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Jüdische Rundschau · 1937-10-19 · Heft 83 (19.10.1937) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 83 (19.10.1937)
Date
1937-10-19
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 83, 19. OKTOBER 1937 AUS DEM REICH Künstlerisches und geistiges Leben Mannheim. Der Jüdische Kulturbund veranstaltete unter dem Motto ״Der Kulturbund wirbt“ zwei Werbeabende, bei denen nach Ansprachen des Vorsitzenden Dr. Hecht Orchester und Chor des Kulturbundes unter Kapellmeister S i n 7.11 e i m e r, die Geigerin Lene Sinz heim er, ferner stilistisch Lore Cohn. Lotte Honig■, Max Li p mann, Friedei Neu, Selma Weil-Elk und die Tänzerin Annemarie Fuß mitwirkten. Begleitend machten sich neben dem Dirigenten Alice W a 11 e 11 s t e i n und Helene Süß verdient. > —nn. Nordhausen. Der Kulturbund eroffnete am 10. Oktober die Wintersaison mit einem Arien- Und Liederabend der Konzertsängerin Loni Brotzen, Berlin, die großen Beifall fand. Als Solist und Begleiter wirkte Hermann Schwarz mit. Zionistisches und 6emeindeleben Ascherslcben. Am 12. Oktober sprach Dr. F 1 e s c h, Hamburg, über das Thema: ,,Der Jndenstnat vor der Verwirklichung — Aktuelle Fragen der Politik und Wirtschaft׳‘. Bamberg. Vor zahlreichen Zuhörern sprach am 6. Oktober Dr. F r i e (I c n t 11 a I (Berlin) über: .,Der jüdische Staat — Ende einer Illusion oder ISeubeginn". Stefan Roßheime 1־ Tief zur weiteren Mitarbeit auf. 1 Bochum. Julius Fried mann (Dortmund) sprach vor der Zionistis(,Iteti Ortsgruppe und führte den Bildstreifen ״lfagalilah“ vor. Bonn. Die letzten Monate haben der Ort-gruppe einigt: der wichtigsten Mitarbeiter genommen. Nach dem Wegzüge der Herren Springer und II o r o w i t z erfolgt ein Einschnitt durch das Ausscheiden ucs Schulleiters II. li. II a m m c r s t c i 11, der ab I. Oktober die Leitung der Stettiner Schule übernimmt. Ilainmemtein schuf im Jahre 1934 die hiesige Schule, die ihr Gepräge durch den jüdischen und Ceniein-chaftsgcdankeu erhält und sich au .zeichnet durch eine besondere Aufgeschlossenheit gegenüber neuen pädagogisehen Be Strebungen. Sein Weggang ruf! nicht nur in der Schule, sondern überhaupt im jüdischen Leben Bonns fühlbare Lückert hervor, so in der Repräsentanz, in der er tatkräftig mitwirkte, ttnil vor allein in der zionistischen Arbeit. Ans unbedeutenden Anfängen machte er in den zwei Jahren seines Vorsitzes die Ortsgruppe zum aktivsten Teil der Gemeinde, gab ihr Inhalt, sicherte ihr angemessene Vertretung in der Repräsentanz, gewann zahlreiche Mitglieder, erreichte große Erfolge für den KKL und warb unablässig durch Wort und Tat für einen echten Zionismus. Es wird eine Üaumspenrle auf llammersteins N'arnen geplant. Seinen Bemühungen ist es auch zu verdanken, daß sich jetzt neue Persönlichkeiten finden, um die Arbeit weilcrzuführen. Auch die Gattin von Herrn Hammerstein, Frau Sophie Hammerstein, hat sich jahtelang um die zionistische Arbeit, insbesondec um die Wizo, die sie in Bonn gründete, verdient gern,acht. Dem künftigen Vorstände werden Landgeiiclitsrat a. D. Dr. Salinger, Gemcinücvorsitzcndcr Dr. Samuel und Frau Prof, Toeplitz aitgchöicn. Dr. Ikenberg Düren. Am 4. Oktober sprach Dr. Fritz Ikenberg (Düsseidort) in der ZOG. über die politische Situation. Glchvltz (Oberschleslen). Am 6. Oktober fand in der ZOG. die Bericht?Versammlung über den XX. Kongreß statt. Sic war sowohl 5115 den Kreisen der Mitglieder wie auch aus den Kreisen der anderen Kcren-Hajessod-Zahler gut hc-urht. Flie Versammlung folgte mit Interesse dem Referat des Delegierten Arnold Wiener sowie dem Korreferat von Fritz Tau. K8ln. Am 23. September sprach Rabbiner T)r. Max Nu Ihium (Berlin) über das Thema: ,.Der jüdische Staat — Ende einer 11111sion oder neuer .Anfang?'“ Der Vortrag war sehr stark besucht. Die Veranstaltung erwies sich als guter Auftakt für die Tischri-Aküon des KKL. Königsberg. Am 9. September eröttnete die Arbeitsgemeinschaft des Mi-rachi ihre Vinierarbeil mit einem Di.-kussiou-ahend, an dem Dr. l’aul II ir scli über den Teiltmgsplan und den XX. Kongreß referierte. Fs ist beabsichtigt, die Di-kussionsabende in regelmäßigen Ab-tünden (orlztiretzcn. ־— Am 11. September eröttnete Dr. W e t ß, Berlin, die hiesige KKL-Aktion mit einem interessanten Referat über ,,Kolonisation und Politik“. Mannheim. In einer sehr gut besuchten Versammlung der ZOG., in welcher!!ans W c i 1!. Rabbiner Dr. Lauer und Robert Iletimann einführend srpachen, referierte Dr. C a p c 11. Berlin, über die Notwendigkeit, neue Stützpunkte in Obergalilä« zu gewinnen. — Die ZOG. vereinigt alle 14 Tage die Mitglieder zu zwanglos«• Information über aktuelle iüdi-uhe Fragen. Am 13. Oktober sprach Arje Leib mann über die Probleme des Vorderen Orients, wobei er besonders die Entwicklung des arabischen Nationalismus hervor- II, 01). — Bei einer Bar-Knrhba-Fcier am 18. Oktober sang Makkabi G 1 v k s t e i n, Frankfurt, mit viel Geschmack jüdkehc Lieder. Dann rollte ein Sketch von Sa!ly Kesten, der die inncrjiidisehen Parteien und iitre endlosen Disukssionen geistvoll schilderte Die Mitglieder Grünebaum, Kahn, Metzger, Ilankin, Reden, Kurz und Trammann gaben ihr Bestes, um die gute Laune des Publikums zu erwerbet!. Dr. O. S. Neiße (Oberschlesien). Tu de» ZOG. sprach Dr. Willy Cohn, Breslau, über das Thema ״Zukunftsfragen PaUistinaP'. — Die Jahres- Versammlung der ZOG. am 5. 0kroher wählte zu ihren Vorsitzenden: Dipl.-Ing. Herbert Liüaucr, 1. Vorsitzender; Dr. Robert Singer, 2. Vorsitzender. Ncumarkt In Schlesien. Die Synagoge kann auf ein 75iähriges Bestehen zttriickblickcn. Sic wurde 1862 durch den damaligen Pretliger Dr. Giidemann cingcwciht. Durch die Abwanderung ist die einst: blühende Gemeinde so zusammcngcschmolzcn, duli es Schwierigkeiten bereitet, den Minjan zum Gottesdienst?u.-ninrnenztibekommen; dennoch wird an allen Feiertagen GoUealienu abgelebten. Ratibor (Oberschles.). Am 29. September fand in der ZOG. die Berichts)•«!Sammlung über den Kongreß stau. Der Delegierte Arnold Wiener gab einen Bericht über die Verhandlungen des Kongresses und die politische Situation. Kr begründete sein au) ,,Nein“ lautendes Votum l>ci der IvongrcDabsiünu! 1!ng, während Bezirkssckretär Fritz: T a u der! Standpunkt der ,,Ja.,ager" vertrat. Die Beratungsstellen des Hilfsvereins. Der Hilfsvcrcit! der Juden in Deutschland weist darauf hin, daß eine prompte Erledigung der Arbeit nur möglich ist, wenn alle schriftlichen oder persönlichen Anfragen an den örtlich zuständigen Aus- Wandererberater gerichtet werden, und daß es nur zur Erschweruiig der Arbeit beiträgt, wenn sich Ausvvanderungswillige aus dem Reich direkt an die Zentrale in Berlin wenden. Die Beratungsstelle Berlin steht ausschließlich den Ratsuchenden aus Berlin und der Provinz Brandenburg offen. Der Hilfsverein gibt deshalb noch einmal eine Zusammen- Stellung sämtlicher Beratungsstellen im Reich mit ihren Zuständigkeitsbezirken, und bittet alle Auswaitderungswil'igen, sich stets nur an den örtlich ziuäändigcn Berater zu wenden: Beratungsstelle I: Berlin, W 35, Ludendortt'str. 20. Fernsprecher: 22OS Oft; Sprechstunden: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, <) 12'.׳ Uhr; Zuständigkeitsbezirk: Stadt Berlin und Brandenburg. — Beratungsstelle II: Bielefeld. Beraten Dr. W. Katzenstcin, Viktoriastr. 24. Zuständigkeitsbezirk: Provinz Westlaien, Stadt Lippe und vom Regierungsbezirk Osnabrück der Kreis Grafschaft Benthei•, Stadt- und Landkreis Osnahriick, Melle und Wittlage. — Beratungsstelle 111: Bremen. Berater: Dr. Roscnak, Bremen, Obernstrafie 14, If. Zuständigkeitsbezirk: Bremen Stadt und Land, Oldenburg Stadt und Land, Unterwesergebiet, Ostfriesland, die Kreise Meppen, Lingen, Bersenbrück, Landkreis Verden, Rothenburg i. Hannover, Bremervörde und Stade. — Beratungsstelle IV: Breslau. Berater: Rechtsanwalt Erich Spitz, Wallstr. 9, II. Zuständigkeitsbezirk: Obcrschlesien, Nieder- Schlesien und angrenzende Teile der Lausitz. — Beratungsstelle V: Frankfurt a. M. Berater: Dr. Max־ Hermann Maier, Quinckestr. 26, Nebenhaus I. Zuständigkeitsbezirk: Stadt Frankfurt, Prov. Hessen-Nassau, jedoch vom Regierungsbezirk Kassel nur folgende Kreise: Kreis Frankenberg, Kreis Staadc-, Stadt Fulda, Landkreis Fulda, Kreis Gelnhausen, Stadtkreis Hanau, Landkreis Hanau, Kreis Hcrsfeld, Stadtkreis Marburg (Lahn), Landkreis Marburg (Lahn), Kreis Schlüchtern, Kreis Ziegenhain, ferner das Land Hessen. ׳— Beratungsstelle VI: Hambürg. Berater: Henry Chasse!, Bencdkestr. (). Zuständigkeitsbezirk: Hamburg, vom Regierungsbezirk Stade der auf der Westseite der Elbe liegende Landstreifen einschließlich der Stadt Harburg-Wilhelmsburg und Cuxhaven, das Land Mecklenburt׳•, Provinz Schleswig-Holstein. — Beratungsstelle VH: Hannover. Berater: Dr. Max Schleisncr, Hannover, Sophien- Straße la. Zuständigkeitsbezirk: Provinz Hannover (mit Ausnähme von Oroß-Hamburg, Cuxhaven, Stadt Hnrburg-Wi!- heinisburg, Kreis Meppen, Lingen und Bersenbrück, Landkreis Verden, Rothenburg/FIanu., Bremervörde und Staade, Kreis Grafschaft Bentheim, Landkreise Osnahriick, Melle, Wittlage), außerdem Scliaumburg-Lippe, Stadt und Land Braunschweig und der Bezirk der Zentralwohlfahrtsstelle Kassel, Freistaat Waldeck. — Beratungsstelle VIII: Karlsruhe. Berater: Assessor a. D. Patt! Steeg, Kriegsstr. 154. Zustiindigkeitsbezirk: Land Baden außer Mannheim. — Beratungsstelle IX: Köln. Berater: L)r. Hans Jac-obi, Rubens- Straße 33. Zuständigkeitsbezirk: Rheinprovinz und Saarpfalz. ~ Beratungsstelle X: Königsberg. Berater: Dr. Kurt Rosen* hain, Tragneimcr Pulverstr. 5 a. Zuständigkeitsbezirk: Ostpreußen. — Beratungsstelle XI: Leipzig. Berater: Dr. A. Wachtel, Leipzig C I, Goethestr. 1, Hl. Zuständigkeitsbezirk: Land Sachsen, Thüringen, Anhalt und Provinz Sachsen, Kreis Herrschaft Schmalkalden. — Beratungsstelle XH: Mannheim. Berater: Assessor Steeg, E 7, 28. Zuständigkeitsbezirk: Rtledl, Am 11. Oktober gab 13 r. Friu Ikenberg eine Analyse der zionistischen Politik in Verg.uigerihrit und Grgenw.u t. Wanne-Eickel. Herr Ei ich Frank,!)■׳riinuml.;;|>r.1׳׳h vor der Gemeinde »brr das Thema: ״Neue I!j/0<׳i1c j'idi•,eher Geschichte". Witten. Am 21. September sprach End) Frank (1)01 Uotmd) bei einer Kundgebung der ZOG. über das Thema: .,Der iudnclic; Staat — Ende einer Illudoii oder neue Wirklichkeit Ankündigungen Breslau: Zion. Vereinigung. Am 20. Ol-iher, 20.30 Uhr, G.1ru־nstrafe 25: ״Der Peei-Bcriiitt ־1» ,־ Dr. V :l!v Cu!11 — .״׳, 1 < 1׳. i i <l\er SpmrJhverdn« Am 26. Oktu'.iur, 20,30 n, r. U, -,.lur.ii'.t (, ]iM-.Av.-.ki, SuhwridmUer Si;.»<!1 41׳ al>«.■ r, 6: 1k In r K!vki-ri׳!. kii .1 ::״00' Rczmcov. -- Magdeburg; ZUG. umi lifii!;- (i ,1; t g!r, Am ~ :0. (Jlaoher, 20.30 ühr, Gr. Srhul.ir. 2, 121' F׳ r;! j! 1 ׳' ml. >u«.׳sv 1 iו■ r 1:!־ er, Gut׳:: Ikmisdor(, L. A. Händler, Berlin: ״Zum W, :■g der judiichcn jlggOHl". Barmliwah-Tcrmln! Am 30. Okt ober (23. MardicsciiNVLin): Robert Falk, Sohn von Ferdinand FnH Fulda. Stadt Mannheim und Rheinpfalz:. — Beratungsstelle XIII: München. Beratur: Dr. Joseph Schaelcr, Herzog-Max-Str. 5. Zuständigkeitsbezirk: Sinl Bayern, d. i. Oberbayern, Nittierbayern, Schwaben und die südliche Hälfte der Öberpfalz mit der Trenntingslinie Neuinarkt-Ambcrg. — Beratungsstelle XIV: Nürnberg. Berater: Bernhard Stern H, Neue Gasse 12. Zuständigkeitsbezirk: Südbavern, d. i. Franken und die nürdliehen Teile der Oberpfal/ mit der Treimnigslinie Neu markt- Amberg. — Beratungsstelle XV: Stettin. I'eraur: Frau Elsa Meyring, Friedrich-Karl-Str. 3. Zustündigkeitsbc/iik: Ponuncrn und Oretizmark. - Beratungsstelle XVI: Stuligarl. H1-r.11 vr: Fräulein Thekla Kauffimim, (io iciotr. 15, I. Zti-tändigkeiisbezirk: Württemberg und 1 l״ln11׳/!>!k׳r.1. - An!'r,r,:e!1 ans dem ehemaligen Abstimmung*gebiet Obcrschlesien -ind /u richten: a) für den Bezirk Heuthen, Ratibor, Oppeln, <ir.-Streiildz, I.eohschiitz, Kreuzburg, koset; berg, Konsiadt, Co.-d, Oberglogau, Kätscher, üuttentau, FamFbcrg : an den Provin/iitlverband für jüdische Wohlfahrt-pflcge, 151 titiien (<1.-S.), ScliicHhansstr. (>; b) für Stadt Olei'.vilz und!las übrige Abstiminmigsgebiet, soweit cs nicht zur Anständigkeit der Beuthener Stelle gehört: an Jüdische WirtsciiaHslulte Gleiwitz, Nieder,vallstr. 9. Alte Bibelübersetzungen. Aus der n;Wi״thek des Frankfurt er Sammlers Dr. J. Habcriin 1::hI :ms anderen! Besitz wird nach Haberlins Tode in den tt!.•listen Wochen durch das Münchener Antiquariat Karl ft Fa!kt in München eine höchst wertvolle Anzahl von Hrtmkrbriitei!, Miniaturen und alten Drucken und Holzsclmitthiichem versteigert werden. Den Glanzpunkt der Versteigerung wird wohl die berühmte ״September-Bibel1‘ bilden, die im September 1522 erschienene erste Ausgabe der Luthersehen UelK-rset/ung des Neuen Testaments. Diese Echt io Prinecps aller Bibeln der protestantisclien Kirche, die mit zahlreichen Holzschnitten geziert ist, gehört zu den seltensten Büchern und ist im Katalog auf 3600 M. geschätzt worden. — Für uns vielleicht 11 och interessanter aber ist eine Uebcrsetzim־״ der Propheten ״nach Hebräischer sprach vertcutscht“ durch die Wiedertäufer Mälzer und Dengk (1527). Ferner gehören zu der Bibelsammlüng mehrere aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammende Ansgaben der Luther-Bibel; darunter ein Exemplar der bekannten Kurfürstcnbibc! (1710) mit cif Bildnissen der sächsischen Kurfürsten und — ein besonderes Prachtexemplar — «ine Bibel aus dem Jahre 1052 mit einem Bikinis der Königin Christine von Schweden. Zu diesen Bibel-Ucbcrsetzuugen gesellt sich eine hebräische Ausgabe des Alten Testaments, ein Romherg-Druck aus Venedig, der aus dem Besitz des Humanisten Nikolaus FJleuhog stammt, des Priors und Oekonom im Kloster Ottobeuren (!521): und eine vorzügliche Reihe von Flolzscltniltert der Gestalten des Alten Testaments ״Figure de! Vecchio Testamento con ver si toscani“ von Damian Maraffi (1551)._ —bs, Englischen Presscnachrichten ist 711 entnehmet:, daß die Rechtsanwälte Dr. Carl Joseph, früher heim Oberlandesgericht Dresden, utut Philipp Crom w 1•! I aus Nürnberg zur Rechtsanwaltschaft beim Englischen Obersten Gericht in London zugelasseti worden sind. Nach ״Mult es jövö“ hat jetzt auch das zionistische Organ in Budapest ״Zs i d o Z s e m! t“ einen Aufsatz über die in der ״Jüdischen Rundschau“ i 1:1 Juli August crschie* nerieil Ungarischen Reisebriefe gebracht. NÜRNBERG/FURTH ÜHMUHHHH SEIDENHAUS LEHMANN KAROLTNENSTR. »9-21 NÜRNBERG StUMtötnascUinef* Alle bekannten Marken — Adler, Erika, Idoa.׳, Mer. oedet. Otympi« utw,, lieferbar in 8«mtl. Aueland■־ tastaturen — Unverbindliche Angebot• S. REiNEMUND “״3־ Teppich« a Möteistoffa י eardinen 4a•!•istungttahig• Sgulalhaiia Blumenieiü, HOrnMrg, Ad 1 erst r. 36 Zu mäßigen Preisen gediegen* Ein• und Zweibett«•;™.™;:Möbel Couches LEO SCHNEIDER?.",״.ms (oadt Angabe und vorrätig) hinter dem Hauptbahniiof m ammmmm **erde יי• ®e,en B ■P I B °־M* E R 1 B ». n. Nüraberg-N, Johanaistraße 9/41 Buchladen Ida Dormltzer Nürnberg, Lgitpoidstr.11 Versand nach auswärts Verlangen Sie Prospekte Wir beraten und bedienen Auswanderer zuverllssl^ und gut M. 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