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Jüdische Rundschau · 1937-10-19 · Heft 83 (19.10.1937) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 83 (19.10.1937)
Date
1937-10-19
Page
– (sequence 10)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 83, 19. OKTOBER 1937 Breslauer jüdische Künstler Das Sekretariat für Bildende Kunst zeigt diesmal im KluHieim, Marburger Str. 5, eine Ausstellung Breslauer Künstlcr. Zwei von ihnen, die beiden Malerinnen Paula Grünfeld und Margot Abraham, sind bekannt. Paula Grünfclds Landschaften und Pliantasiebilder haben seit langem auch in Berlin Freunde gefunden, von Margot Abraham erinnert man sich an das ausdrucksstarke Gemälde ״junge Frau mit Katze‘‘, das auch diesmal wieder' zu sehen ist. Mehrere Namen sind neu und verdienen, daß man auf sie achtet: die Malerin Gertrud Werthe r-Radlauer als׳ Landschafterin, Josef Herold ebenfalls mit einer stimmungsvollen Landschafts־ Zeichnung aus einem Gebirgstal, Margot Dresdner mit L Magd et Dresdner: Porträt Margot Abraham : Porträt Foto: llerbf'rt ÜonnenfeM Foto; J. ,Vbraham beachtenswerten Portratzeichnungen, Emmi Pick mit einem schönen Aquarell aus Italien, ein typisch italienisches Stadtbild mit weißen, sonnenhellen lintisc'rn, strahlend blauem Himmel, Vorhängen statt der Ladenturen und antike Säulen neben einem Torbogen. AI! das gut gezeichnet und mit echtem Malcrhlick gesehen. Arthur Schwarz ist Werbegrapliiker, aber auch als Kunstgewerbler mit gut geformten Leuchtern und als Zeichner mit einer schönen Gebirgslandschaff zu selten. Paula ürünfelds Gemälde und farbige Zeichnungen bieten den Eindruck einer sehr weiblichen Kunst. Ihre schönen Blumenstillehen nähern sich in ihrer Liehe zur schönen Einzelheit der Form und der Farbe fast dem Kunstgewerbe. Ihre ״Amaryllis“, rote Bluten in hohem Tonkrug und Tote und riäite Aepfel daneben, sind eine bei ihr bisher nicht geannte Probe der Auseinandersetzung mit Licht und Farbenwerten, die an die ״Neuen Naturalisten“ gemahnen. Ein leliefartiges Gemälde ״Am Meer'1 erinnert an die Art von lankel. Adler. Sehr zart und schön sind ihre hier bereits bekannten Winterlandschaften. — Prächtig wirkt manchmal ihr Zusammenhang von leuchtendem Weiß und Hellblau, und die Bilder auf silbernem Grund haben auch etwas Festliches, ihre Puppen dagegen, so interessant sie im einzelnen gedachf sind, haben zuviel Rauhigkeit der expressionistischen Manier. Nur eine, ein kleines Gemälde, ״Puppe•‘ genannt, und ein Mädehcnbikl auf schwarzem Grund mit einem Puppenengel, sind auch formal geglückt. Margot Abraham hat als Zeichncrin und Malerin, das hei fit in Form und Linie und in den Problemen der Farbe, manches zu sagen. Ihr Bild mit der Katze ist zeichnerisch von starken Ausdruckswerten und malerisch trotz, der Be- Schränkung auf wenige Farben im Unterstreichen des mystischeu Untergrundes der Komposition das Zeichen einer bereits geformten malerischen Persönlichkeit. Anders ist ein Mädchenporträt. Hier ist die Linie souverän, die Zeichnung virtuos. In der plastischen Gisialtung der tiefliegenden Augen und der Nase erinnert sie an die Art der jung verstorbenen Malerin Anita Ree. Auch ,Margot Abraham bevorzugt das Aquarell. Die ״Bucht am Meer׳ mit eigentümlichen Regenbogenkreisen in Weißgrün, Grünblau und Dunkelblau mit zyklopisch ungeordneten Earbblücken und weißen Giebelhäusern verrat eine lehendtejahemle .Auffassung. Gertrud Werther-Radlauer interessiert mit ihrer Broslauer Ansicht im Winter, die graue weiche Schneeiuft, die farbig gesehenen Hauser, die stärkeren Farben auf der Litfaß- Säule und aut den Straßenbahnen, der mit blauen Autos belebten Straße, verraten eine gute Malkultur. Ihr farbenhelles Treibhaus, ebenfalls ein Gemälde, zeigt dieselbe Malkultur in der Maleret der Blüten und Blattpflanzen, doch machen die Streben, die über das Glasdach hinausreichen, die Kom- Position unklar. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Barirtizwah-Termin: Am 23. ( יkt■י״I׳״■ r (18. Mrirchesrhvnn): Zwi Arier, Sühn v>״ ,Nein׳, W 30, Harlum-'.'i-lr. 48. Neues Mitglied des Gemeindevorstandes ln der für den 15. Oktober einberufenen Sitzung der Repräsentantenversammlung wurde an Stelle des ausgeschiedenen Herrn Kareski Direktor Schmeidler zum Mitglied des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde zu Berlin gewählt. Herr Schmeidler hat die Wahl angenommen. Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde hat R.-A. Alfred Klee zu seinem ersten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Vorsitzender der Gemeinde ist Direktor Heinrich Stahl, zweiter stellvertretender Vorsitzender Moritz Ros en t h a 1. Juden und Judentum In Amerika. Ueber dieses Thema sprach in der Gruppe Hansa Frau Jetka Le vy-Stein, die das Land aus eigener Anschauung kennt. Sie schilderte die Eingliederung der jüdischen Einwanderer aus Deutschland und aus Osteuropa und betonte den Freiheitsrausch, der jeden jüdischen Einwanderer ergreifen mußte. Aus diesem Freiheitsrausch erwuchs rasch aucti ein amerikanischer Patriotisrnus. Aus der Struktur des amerikanischen Lebens ergibt sich aber noch ein weiterer Zug, der dem Judentum abfraglich ist: die Traditionslosigkcit. Und mit ihr bildet sich eine tiefe Kluft zwischen den an der jüdischen Ueberlieferung festhaltenden Vätern und den sich vorn Judentum immer mehr entfernenden Söhnen. Der Gefahr, die hier entsteht, sind sich verschiedene Kreise bewußt, und aus diesem Bewußtsein ergab sich die Reformbewegung, die das Hebräische im Gottesdienst durch das Englische ersetzen und die Synagoge mehr zu einer Kirche unnvarideln will. Die Reform stellt einen untauglichen Versuch dar, das in Amerika untergehende Judentum zu retten. Aber auch der Zionismus in diesem Lande hat nicht die großen Hoff-!Hingen erfüllt, die «tan in ihn gesetzt hat. Der Zionismus ist nur in der armen jüdischen Gasse heimisch und unter Jüdisches Lehrhaus gemeinsam mit der Lehrstätte Ch. N. Blalik der BZV -J- 1. Abend der Donnerstag-Reihe Donnerstag, dan 21. Oktobar, 20.30 Uhr, Brüdarvereinthaua, KuHUrstanatr. 115/16 DR. ROBERT WELTSCH Der Judenstaat und die Juden derWelt Eröffnung des Semesters: DR. WALTER ALEXANDER D R. HANS FRI EDENTHAL Hörerkarien zum Preise von RM 2,— beim Sekretariat de* Jüdischen Lehrhauses, Marburger Str. 5 (24 5587), den üblichen Vorverkaufsstellen, unda. d. Abendkasse jenem Teil 'der Jugend, der sich immer intensiver der Chaluziuth zuwendet. Im Gegensatz zu diesem pessimistischen Gesamtbild stand das von Frau Levy betonte starke öffentliehe Leben der amerikanischen Judenheit, in dem jedes Ereignis in der jüdischen Welt ein lebhaftes Echo findet. Ueberhaupf wurden die positiven Werte im Geistesleben der amerikanischen Judenheit nicht genügend gewürdigt. Von der Presse erwähnte sie nur die sensationellen Schlagzeilen. Daß in den Vereinigten Staaten eine jiddische Literatur sich entwickelt — es sei nur auf Leiwik und Opatoschu hingewiesen —, daß dort auch manche beachtliche Pflanzstätte der hebräischen Wissenschaft und manche Träger der hebräischen Literatur vorhanden sind, — wurde übergangen. E. H. Erez Israel vor dem Völkerforum. Auf einer Kundgebung des Bezirks Friedrichshain der BZV. legten Dr. R a b a u und Dr. C a p e 11 die politischen Probleme dar, in die heute das Jüdische Nationalheim verwickelt ist. Dr. Rabau erklärte, der Peei-Bericht stelle unzweifelhaft eine neue Epoche in der jüdischen Geschichte dar. Die Tatsache, daß die Welt von einem Judenstaat spreche, sei ein Ereignis, von dem wir nicht glaubten, daß es unsere Generation noch erleben werde. Der Bestand eines Judenstaates dürfte sich in jeder Beziehung hin positiv auswirken. — Dr. Capell wies auf die revolutionären Veränderungen hin, die den ganzen Vorderen Orient erfaßt haben. All diesen Bestrebungen ist gemeinsam die Forderung nach politischer Unabhängigkeit. Diese Tatsache ziehe England in Betracht, wenn es heute erklärt, das Mandat sei undurchführbar. Erst der Bestand eines jüdischen Staates werde die Möglichkeit schaffen, weiterzubauen. sg. Berichtigung. Aut dem Bild von der Kabarettaufführung ״Der Größe Bilderbogen“ in Nr. 82 ist die zweite Schauspielerin von links nicht, wie irrtümlich angegeben, Dorothea Krause, sondern Lotte Oppenheimer. Ankündigungen Frauen-ArbeiUgemcinschaft für Palästina. Verlegung des Wizo Heims: Teenartwniltage jetzt regelmäßig Regensburger Str. 26. Auch die Nähstube arbeitet, dort. — Nächster Tccnaclimitag am 26, Oktober, 16.30 Uhr, Kurt Loetvenstein: ״Juden zwischen Ost und West“. Gäste willkommen. Hebräische Kurse der BZV. Die Kurse finden wieder zu den üblichen Zeiten statt. Demnächst beginnt (neben dem letztens eröffnet™) ein neuer Anfängerkurs im Heim, Kantstraii« 54, unter Leitung von Dr. Kalöko. Außerdem sind Anfänger- und Fortgeschrittcnen-Kurse in den Heimen, Brückenstr. 9 und Landsberger Str. 87. geplant. Meldungen an Kulturabteilung der IäZV., \V 15. Meinekcstraße 10. Zimmer 75. — Weiter beginnen folgende neue Anfängerkurse: Westen: Kantstr. 54, Leitung: Dr. M. Brosser; Mcinekcstr. 10, Leitung: Ch. B. Löwi. Zentrum: Landsberger Str. 87, Leitung: P. Schächter; Brückenstr. 9, Leitung: Dr. J. Fischer. Ein Hebräischer Konversationszirkef soll eingerichtet werden. Der Zirkel wird jeden Sonnabend. 19 Uhr, Kantstr. 54, stattfinden. Leitung: Dr. M. Broser. Meldungen an die Kulturabtcilung der BZV. Lehrküchc auf Palfistina-Herden. Praktische Koeliiibungcn auf verschiedcnen Systemen. Diätvorträge mit besonderer Berücksichtigung der palästinensischen Verhältnisse. Unentgeltliche Hausfrauen-Sprechstunden Montags von 16—18 Uhr. Henriette Albach, Wilmersdorf, Trautcnau.str. 8 (87 25 28). Jüdisches Lehrhaus und Lehrstätte Bialik. Eröffnung des Wintrrscmesters am 21. Oktober, 20.30 Uhr. ]}riidcrvcreinshatis. Robert Weitsch spricht über: ״Der Judenstaat und die Juden der Welt“. — Montag- Reihe: Beginn am 25. Oktober, Joachim.s!Haler Str. 13, Fritz Bantberger: Einführung in die Geschichtswissenschaft, 20.15 Uhr; Paul Eppstein: Einführung in die Soziologie, 20.15 Uhr. — Vorlesungen ab 25. Oktober: Schloliberg: ״Politische. Geschichte des britischen Imperiums“, atu 26. Oktober, 20.30 Uhr. Kantstr. 54; John Jacobsohn: ,,Jüdische Kultrnusik; Versuch einer Darstellung ihrer geschiehtliehen Entwicklung“ am 27. Oktober, 20.30 l’hr, Fasanertslr. 80; Julius Bab: ״Jüdische Schauspieler“, am 26. Oktober, 17.30 Uhr, Fasanenstr. 80. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. Unterricht in der Anfängerklasse, Klopstockstr, 58. Dienstag und Donnerstag von 17 bis 18.30 Uhr. Interessenten für einen Abendkursus für Anfänger in der Klopstockstraße werden gebeten, sich telephonisch (93 14 90) anzumelden. Kulturbund-Spiclplan. Theater in der Ivommandantenstr. 57. Am 25. Oktober, 20 Uhr: ״Der Golem“ (Abteilung 1, 11); am 26. Okt., 20 Uhr: ״Der Golem“ (Abteilung 2, 12); am 27. Oktober. 20 Uhr: ״Der Golem“ (Abteilung 3. 13); am 28. Oktober, 20 Uhr: ״Der Golem“ (Abteilung 42, 52); am 30. Oktober, 20 Uhr: ״Der Golem“ (Abteilung 43, 53); am 31. Oktober, 20 Uhr: ״Der Golem“ (Abteilung 4, 14). — Synagoge Joliannisstr. 16: Am 28. Oktober, 20 l'lir:. Kammermusik-Konzert (Altteilung 23, 33, 24. 34. 46); am 31. Oktober, 20 Uhr: Kammermusik-Konzert (Abteilung 2, 12, 3, 13). Sonntag-Nachmittagsvorstellungen Im Kulturbund. Zu der geplanten Sonntag-Nacbmittagsabtcilung sind eine große Zahl von -Meldungen eingegangen, so daß im Oktober mit der Aufführung des ״Golem“ clie.se Abteilung beginnen kann. Ncuanmeldungen werden weiter eiltgegengenommen. Theater der Jüdischen Schulen. Am 25. Oktober wird die Spielzeit im Brüdervereinshaus mit Shakespeares ״Komödie der Irrungen“ eröffnet. In den Hauptrollen: Steffi Rosenbaum, Franziska Oktniansky, Rosa Cohn, Frieda Flatr.u, Koninski, SegaII. Bukolzcr, Hinzclmann, Gutfentag, Nothmann und Sainskv. Regie: Ernst Rosenbaum. Anmeldung zum Abonnement: StalLschrciborslr. 41-42 (Tel. 17 1151). ״Der Große Bilderbogen", das Kleinkunst-Programm von Leo Hirsch, in der Inszenierung von Nicolai Eljasrholf, in der Ausstattung von Osias Kofflcr und mit der Musik von Ismal Weise, wird am 23. und 24. Oktober, 20.45 Uhr, im Hotel ״König von Portugal“ wiederholt. Hauptdarsteller: Edith Esther Hirsch, Dorothea Krause, Lotte Oppenheime״, Alexander Lipschitz, Herbert Mcyerowitz, Arthur Peiser, Kurt Süßmann. Mayer-Mahr-Trio ■— Hermann Schcy. Am 24. Oktober 20.15 Uhr* im Brüdervereinshaus, Konzert des Maver-•Mahr-Trios (Prof. Mayer- Mahr, Waghalter, Ro-tai) in Gemeinschaft von Hermann Schcv. JTSC. Bar Kochba-Hakoah (Fußballabtcilung). Am 21. Oktober* 20.30 Uhr, Eröffnung der Winter-Tat butharbeit; Jettka Levy-ätcm: ״Die Juden in Amerika". Familien - Nachrichten Herr Julius Levy, Altsarnow (Kreis Carnmin, Pommern), begeht am 24. Oktober den 80. Geurtstag. Herr Heymann Liebreich und Frau Clara, geh. Meyer, Pariser Straße 47, begehen an! 20. Oktober die silberne Hochzeit. Die Arbeitsgemeinschaft jüdischer Körperbeschädigter hielt am 28. September eine Mitgliederversammlung ab. Die beiden Ansager, Meno Mendel und Kurt Rosen busch, sorgten für Stimmung. Frau Else Liebreich brachte Chansons zu Gehör. Am Klavier bewährte sich Max Firnberg. Alice Gold stein wurde für ihre Vorträge lebhafter Beifall gespendet. S. B. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Zentrum-Nord (Junger Aktivkreis) Dienstag, 19. Oktober, 20-30 Uhr BZV’Heim, Rosenthaler Str, 44 1>»8 religiöse Problem beim Aufbau Erez lereeU. — Z wicgeapräch zwischen Dr.Oscar Adler u. Kurt KLIftppholz Zentrum-Nord Dienstag, 19. Oktobert 20.30 Uhr BZV-Heim, Roscnthaler Str, 44 Dr, Ernst Berent: Die neun britische Politik in Pallstia«. Dr. Siegmund Wassermann: Die wirtschaftliche Lage des Landes in den letzten Monaten• Adolf Locher: Gemeindepolitik Wlttenbergpiatx Mittwoch, 20. Oktober, 20-30 Uhr BZV-Heim, Qoltzstr. 2/ Der Zionismus am Scheidewege. Teilungaplas — ja oder nein? Es sprechen: Dr. David Schlossberg, Dr. Josef Burg (Misrachi) Z«ittrum-Nord Sonnabend, 23. Oktober, 20.30 Uhr Musiker •Vereinshaus, Kaiser •Wilhelm •Str, 3! Die Kleinkunstgruppe in *,Der Traum der Braut“ Sfldost Sonnabend, 23. Oktober, 2030 Uhr HZ V-Heim, Brückenstr, g Oneg Schabbat. Es sprechen: Dr. J. Fischer, J. Leianer, J. Hepner, N. Reich, M. Wiener H»rmannplatz Sonnabend, 23. Oktober, 2030 Uhr BZ V-Heim, Neukölln, fägerstr. 6 Neadbef. Es spricht: Rahb. Dr. Alfred Joipe Festdlcfitungen aktuell — InSIvIduell verfaSt E. Sandelt, Berlla-Cliarlbg. 4 WaltutmS« 30 Tal.t 962318 Konxerttiirektlon L. Taub• / Ruf: ST 3• SO | Mitglied de» P..V. 8■ jüdisch. Kulturbünde in Deutschland Sonntag. 24. ans, Broteniereinsiiatis Mayer-Mahr-Trio Prof, Maytr-Mahr« Wagh&ltar, Rostal U C#||KV MftndaliMlm, Schumann . VliraiföR 11HE ¥ Ralf, Mahler, Dvsrtk Luderbegleitung: Im• KlSill Presse: ״Nut selten hatten wir das Gluck. Kunst mit diesem Maß gemessen, vorgesetzt zu bekommen“ (Trio)■ « enthüllen sie den ganzen Reichtum an Gefühl und Phantasie, die ftcflOy besitzt“. J■ I Karten RM 1 ,10-3!30 bei Philo, Kedem, Poppelauer jj^r Klavierstimmer PEREZ / Ruf: 7219 20 AN• UND VERKAUF Perser-TepDicne1“’ h8d״,^ ״י*•* 1’!,**״®i »!# Kriselt, KurtlntMtimm 4k A1׳Jils8n-Prai»llit» ־ . Nr. S Verlangen Sie Anzeigen-Prsisliste Nr. 5 Leinan - Kaneeoedech für 12 Personen, Italienisch• Kloster- Arbeit, suis Privathand, abzuve ben. Telefon: 92 37 39 Radioapparat 8Iamena,-AV«ci1aelatrot1t, gut ׳erhalten, Preis Rift 15,—, abzugebes# 26 38 77 2 Klappbetten fabrikneu, billigst abzugeben. B. Rosenberg, Bonn•berg 1• TMb» ANKAUF — VERKAUF Anzeigen gehören in die Jüd, Rundschau- Sonnabend, 23, Oktober, 20.30 Uhr, BZV-Helmf Kantilrafia 54 Der jüdische Humor in Wort und Lied Mitwirkendes Max Kenlnaki (Rezitation) Wilhelm Sioler (Gesang) Gustav Sabel (Kluvier) Aus dem Progrunmi Spektor: Das Armenmahl; Scholem Alejchem! Die Wett«; Tunkeier: Zwei Paar Schuhe; Jiddische Volkslieder Eintritt 70 R p f. Berliner Zionlatiiche Vereinigung t & nippe Charlollsnbarg KAPITALMARKT Perfekt. Buchdrucker von alteingef. jüd. Druckerei u. Verlag im nahen, deutschsprach. Ausl. gstuehC Mit Meisterprüfung bevorzugt! Größere Interesseneinlage in bar oder Maschinen erwünscht Spätem Beteiligung möglich. 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