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Jüdische Rundschau · 1937-10-08 · Heft 80 (8.10.1937) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 80 (8.10.1937)
Date
1937-10-08
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 80, 8. OKTOBER 193? Jüdisches Lehrhaus - Lehrstätte Ch. N. Bialik der BZV. Gemeinsame Winterarbeit Seit einiger Zeit werden zwischen den Leitungen de« Jüdischen Lehrhauses und der Lehrstätte Ch. N. Bialil der Berliner Zionistischen Verein!- ß u n g Besprechungen darüber geführt, in welcher Weise die Arbeit dieser beiden wichtigen Bildungsanstalten des Beriiner Judentums vereinheitlich! und dadurch wirksamer gestaltet werden kann. In diesen Besprechungen hat sich eine weitgehende Annäherung der Auffassungen hinsichtlich Inhalt,!Methoden und Zielsetzung der Jüdischen Erwachsencnbildungsarbeit ergeben. Deshalb wird im kommenden Wintersemester das Jüdische Lehrhaus Berlin (Freie Jüdische Volkshochschule E. V.) gemeinsam mit der Lehr- Stätte Ch. N. Biaiik der Berliner Zionistischen Vereinigung ein einheitliches Programm ankündigen und durchführen. Von diesem Schritt, der sicher in allen interessierten Kreisen lebhafte Zustimmung linden wird, darf eine erhebliehe Erweiterung der jüdischen Erwachsenenbildungsarbeit in Berlin und damit deren fruchtbare Förderung erwartet werden. Leone Ebreo. im Anschluß an die Abrabanel-Aussteliung im Jüdischen Museum lud der Jüdische Muscumsvercin zu einer Veranstaltung ein, i(1 deren Mittelpunkt die Gestalt des Leone Ebreo stand, des berühmten Sohnes Don lizchaq Abrabanels. Durch einen ausgezeichneten Vortrag von Dr. Fritz Ba m b e r g e r wurde den zahlreich erschienenen Hörern Welt und Werk dieses bedeutenden Vertreters des Judentums innerhall) der Kulturbewegung der Renaissance liahegehracht. Der Vorfrag palite sich dem Charakter der Ahrnbanel-AussU'lUing an, die nicht nur die Persönlichkeit Abrabanels, sondern auch seine Welt veranschaulichen wollte. So wurde zuerst von l)r, Bainberger ein lebendiges Bild des sepharilisdmi Judentums zur Zeit der Renaissance entworfen. Die Renaissance in Italien schuf nicht nur eine Wiederbelebtmg der klassischen Antike, sondern zeigte auch ein neumvacMes Interesse für die hebräische Sprache und die Philosophie ries Judentums. Dieses Interesse wirkte sjch im Sammeln hebräischer Bücher aus. Auch der hebräLsehe Sprachlebrer war eine bekannte Erscheinung an den* Höfen _ der Renaissance. Andererseits nahmen die italienischen Juden eifrig Anteil au der Kultur ihrer Umwelt. Wir kennen unter ihnen in dieser Zeit Freunde und Anhänger italienischer Dichter und Philosophen, berühmte Musiker, Tanzmeister, Schneider, Köche. Von diesem kulturgeschichtlichen Hintergrund 110b Dr. Bainlierger die Gestalt Leone Ebreos ab und zeigte, wie dieser aus Spanien stammende Dichter um! Philosoph, der ein so spezifisch jüdisches Schicksal mit Verbannring, Aus- Wanderung, gewaltsamer Taufe seines Kindes erlebte, wie dieser Jude das philosophische Modebnch der höfischen und gesellschaftlichen Kreise der italienischen Renaissance, die ,,Dialoglii di amore“ schreiben konnte. fn_ den ״Diaioghi di amore“, die erst nach seinem Tode 1535 in! Drück erschienen, erklärt Leone Ebreo die Liebe als das Weltprin/ip. Dr. Bambcrger machte auf den Zusammenhang mit der Philosophie Spinozas aufmerksam, als dessen Vorläufer Leone Ebreo Rift. Der Vortrag schloß mit einem Ausblick auf die seph,irdische Kultur zur Zeit Spinozas und Uricl Acostas. Dr. Hamburger wies darauf hin, daß der sephardischen Kultur der Uehergang von der Renaissance zum Barock nicht gelang, not! daß im 1$. Jahrhundert die aschkenasisclicn Juden, die zur Zeit der Renaissance in einer mehr oder weniger bewußten geistigen Abgeschlossenheit gelebt hatten, die Führung der Judenbeit übernehmen. An den Vortrag schloß sich eine Diskussion an. Dr. Irmgard Schüler Uebertragener Gottesdienst. Zu den diesjährigen Hohen Feiertagen hat die Berliner Jüdische Gemeinde eine interessante" Neuheit eingeführt, die sich offenbar gut bewährt hat. Der Mangel an Sälen wurde dadurch auszugkichen versucht, daß man von der Neuen Synagoge in der Oranicnburger Straße aus in fünf Sälen, die teils im Gemeindegebättde, teils in benachbarten Straßen lagen, den Gottesdienst aut mechanische Weise übertrug. Man hatte dabei keineswegs den Eindruck eines Notbehelfs, sondern die Stimme GoHanitis klang aus dem Lautsprecher ebenso klar und unmittelbar, als wenn man neben ihm stand; aucli die Predigten hatten eine starke und durchaus persönliche Wirkung. Die andachtsvolle Stimmung des Publikums zeigte, daß dieser Versuch geglückt ist und daß die Eindrucksfülle des Gottesdienstes durch die Einschaltung der Technik keine Einbuße erlitten hat. ־nn■ Todesfall. Wie wir erfahren, ist die 77 Jahre alte Gattin des verstorbenen. Berliner Rabbiners Prof. Sigmund Mayhaum, Frau Lina M a y b a u m, durch einen Autounfall 11ms Leben gekommen. Die Jttdische Winterhilfe teilt mit: Der 1. Eintopfsonntag der Jüdischen Winterhilfe ist der 10. Oktober. Jeder Sammler legitimiert sich durch einen unterschriebenen und unterstempelten braunen Ausweis. Ueber jede Spende wird eine Quittung ausgehändigt. (Für den 10. Oktober eine gelbe.) Winterhilfsanträge. Am 10. Oktober beginnt in allen Bezirks- und Zweigstellen der Jüdischen Winterhilfe die Annähme der Anträge.!Die Anschriften der einzelnen Stellen sind aus den im Gemeindcblatt veröffentlichten Bekanntmachungen zu ersehen. Bei der Anmeldung sind mitzubringen: Polizeiliche Anmeldungen, »Vlietsvcrtrag, Stempelkarle, Rentenausvveis, Umsrö/steuerbuch und sonstige Papiere. Jüdische Angestellte! Die Jüdische Winterhilfe bittet diejenigen jüdischen Angestellten, die in Betrieben arbeiten, in denen im vergangenen Jahre die Winterhilfsbeiträge noch nicht geschlossen abgeführt wurden, um die Benennung eines Vertrauensmannes, der die Spenden seiner jüdischen Kölleen einsammcit und an die jüdische Winierhiile abführt. In iesem falle bitten wir, den nachfolgenden Abschnitt aiisgdüllt an uns absemlen zu wollen; ״Ich melde mich als jiidi eher Betriebsvertrauensmann lind bitte um Zusendung des notwendigen Materials zur Ahlührttng der Beiträge meiner jiidisehen Kollegen." (Folgt; Name; Adresse; Betrieb; Anschrift des Betriebes; Branche; Telephon; Zahl der jüdischen Kollegen.) Die ״Pfundspende“. Es mangelt an Sa m ml crinncn, vor allem in den südlichen und nördlichen Stadtbezirken. Keine Frau darf beiseite stehen, die für diese wichtige Arbeit Zeit und Kraft aufbringen kann. Meldungen an das Hauptbüro der Pfundspende der Jüdischen Winterhilfe, Berlin-üruncwald, Jagowstraße 30. Alexander Kipnis ist für uns ein feststellender Begriff geworden. In ihm besitzt die hohe Gesangskunst einen ihrer beredtesten Vertreter. Wir besuchen seine Konzerte (diesmal im Brüdcrvercinshaus) mit einer Beständigkeit, die sich bedingungslos der Hochstimmung des seltenen Ereignisses hingibt. Wir wissen, was uns Kipnis zu sagen hat, ja gerade dieses Wissen um seine Kunst liefert uns ohne Bedenken kritiklos ihr aus. Es sind die gehegten Lieblinge Kipnis’, die russischen Romanzen, jene unter südouropäisrhen Einflüsscn hochgetriebene russische Folklore (seiner/eitiger Einflu ff der italienischen Oper in Rußland), der populäre ״Asra" und andere Kompositionen von Rubinstein, in deren Plüschromanlik Kipnis einen ergreifenden Zauber hincingcheimnißt. Die ganze Größe Kipnis’ entfaltet sich in all ihren Skalen vom herrlichsten, weichfließenden, glanzvollen Beicanto bis zu den pastosen dramatischen Ausbrüchen in 1.׳er Oper, ihren Arien. Unvergleichlich in diesem Konzert die ״Hngcnotten‘‘-Arie, die Arie aus ״Boheme‘‘ und das ״Requiem•׳ von Verdi. Zn geläuterter Emphase wird diese Knust Kipnis’ in den Regionen des Liedes, im ״Doppelgänger“. ״Das Meer“ von Schubert. — Leo T a u b!11 a n 11, der Begleiter Kipnis’, verabschiedete sich i!1 diesem Konzert, um nach Amerika zu gehen. Wir werden ihn als einen seltenen, grundmusikalischen Pianisten hier sehr vermissen. Dr. Jakob Sch ö n b c r g Rabbiner-Seminar zu Berlin. Das Verzeichnis der Vorlesungcn im Winterhalbjahr 1937 38 ist soeben erschienen. Es lesen Dr. Jechiel Weinberg über Talmud, Dr. Samuel Grünhcrg über Bibel, Dr. Jacob Freimarin über Geschichte, Dr. Esriel Hildesheimer über Geschichte, Dr. Alexander Altmann über Philosophie, Dr. Maximilian Landau über Geschichte und Rahb. Abraham Wolf über Talmud. Die Eröffnung des Wintersemesters findet .am!2. Oktober, 17 Uhr, statt. Als Eröffnungsvortrag wird Rahb. Jacob Ereiinann eine Gedenkrede anläßlich des!00jährigen Todestages von Rabbi Akiba bger halten. Ein ״Beth-Chinnuch“ für Schulentlassene. Unter der Leitung von Dr. Weinberg, Rektor des Rabhincrseminars, und anderen Persönlichkeiten wurde in der Artilleriestr. 31 ein ״Beth-Ghinnuch‘‘ eröffnet, das schulentlassene Knaben vor ihrem Eintritt in Beruf oder Hachscliarali ans bildet. Knaben von auswärts werden iin angegliederten Internat betreut. Der Unterricht erstreckt sich auf Tn,ach, Iwrith, Talmud, Geschichte sowie Englisch und Rechnen und befreit von der Forthildunpsschulpflicht. Dam kommen handwerkliche Vorlehre, Sport und gesellige Veranstaltungen. Anmeldungen au das Büro, Artilleriestr, 31. Die ersten Abiturienten der Jüdischen Privatschule Dr. Leonore Goldschmidt haben am 29. September die Reiftprüfung vor einer staatlichen Kommission abgelegt. Beide Kandidaten gehören gleichzeitig einer Schiilcrgruppe an, die von der Universität Cambridge zur Englischen Reifeprüfung (School Certificate Exainination) im Dezember dieses Jahres zugelasscn ist. Ankündigungen HebrüIsche Kurse der BZV. Die lOu-vC finden wieder zn dm üUUhen Zeilen statt. Denumcimt Umhin! (ncUen dem letzu-rn en"*H'n<׳UjTi) ein neuer Anliingevkurs im 11mm, Kau! .-tra(5e 54. unter _ Leiiun״ von 1>r. Knlt'ko. Aui'rmlnn >iud Anunger- und Duigi'MAritiem'n-Kurse in den Hesrnm, Hiiickc!!■־!r. 9 11:,<1 UnnfUU-rgi'r Str. 87, grphtiTt. MHtlunrtcn;m Ku!:1Hul1U’i!u:jg dci D/A',, \Y 15, Mv iiu’mm r,;isc 10, Zmmicr 75. Jungffitippen der BZV. Unter dem Motto: ״Krez UraeL Bilder, Worte, Lieder* vcntnUahen die westlichen Junggnjppen ar» 9. Oktober, 20.15 Uhr, in der Golizmr. 21/iV, einen Nmmhei, zu dem aucli Gaste willkommen ,sind. Hebräische Lehranstalt der Jüd. Gemeinde. Neue A.nGng<!rkur?e für!erwachsene: Gr. |f;un!mrger Str. 27: Mouiag und Ahuvvod!, 20.30 Uhr. — KI0|>stock־dr. 58: Dienst, tg und Donner•.?;!17 ,״ Uhr. Aufnähme in dien Klassen für Mkf!c׳e und Fori^cschrit ler.e (Jugendliehe und Krwaohsene). Tcicph. Au-kunir. Ö3 14 90. Jüdisches Lehrhaus Berlin (Freie Jüdisdie Volkshochschule E. V.), Sckreiadat: Berlin W 50, Mi1rbu!g1־r Str. 5 111. Tel. 24 55 87 (10 big 33, 16 hd 18 U(1r). Beginn des Wmfa‘-eme-fers;1r« 34. UUuher, Der neue Lehrplan erscheint Ende die-cs Moiuns. Spnuhkume: Anfang Oktober beginnen neue Anfänger kurve in Englisch. •SpanD.'h, Portugksisrh, englDcher Stenographie and Kauimünni-chl:,n׳di.seh. 1 He bestehenden .Sprachkurse werden!׳ ייrtgehih! f und können noch T eilnelnner aufnehmen. Die Kurse fiwien M.uhurger Siralie, Fasanen• strafte, Jh inzrcgenien-t! aöe, I -in׳ Ir!!-Ta i'e, untl —• vorau-üsieht!ie|1 ״— Rvkr-tialjc st.!!!. InAn-ivkur.-im für Englisch: Zu Anfang Oktober wird -־״ hei ^enÜLp-ndcr l'cilue!inierza'hl — di« Eirmchuing rmc•■ noirn IrucG-ivlGi -ngf-pl.uit. M׳igd!־';sf umgehend« Meldungen Dir Sj>1 arhkurm und In־rn-:vk111 mi s er! ׳e־en an das Sekretär im wahrend der Sp!eeUn1:!,h-;\ {Montag loh I )unnerstag, 10 -13 Uhr, 16—18 Uhr). IV: l.rhrpDn tfir Tis Wintersemester Die Hauptrollen in Lehviks ״Der GolerrU - -!n-mmwrung Fritz W/m I; d;.d ׳m׳ I h!6,■1.,: ,־ :; > :׳ ü :11 g? :cd!'; ias Br.aalt. Maoin U:.a ■eh \\ dar ‘ t, A,Am lb1־z, Maltin Jak. «! (-014! Ja• tiii'Dhn, 11111,2־: K.׳:m* :lunn, i-di•.' K-n.n, Artur I.mmn, Aho'ti I.! lu mmu1׳n, Y'.i't Um, 5!!-g muad Au!l׳m,g, Artur IVixer. Wille Jhagm, Idnz Kuuu, fhudadd N־.; A, Die Leitung des Jüdischen Kulturbundes hat Lew:!- U me aulgeiordert, riiH־ Dummum: dk zu UmvmA . i )er!׳■dem" 7m c mum V Uivmu j/mpe ha! t U -ni Ah!! tag aug׳';a1Mi1m a. Im Jüdischen Museum, o!!•d:!! ׳u!׳;! r 1^׳r. 31, m-1״׳!״׳ zur Zetf Hd׳U h.nim a!!ס■!:«■!!. V,-0׳M!'!r nad (;!,t|,!da:! .Dr v;-r .׳1 ■ ׳: >, ■! ■ u K׳m>}Uibriider Y.\rt-! und ATx.mdrr י )p;׳l• •r gr/mg'. S:«r .-!nd Og!: :1 -־־ ander Suao ׳hmd - ■■ von 10—14 i dr zu DU• hdgen. Sekretariat für Bildende Kunst- Am 10. OMohm־, M-nUirg^r Str. 5, la״;iiUhg dt.-. ..An--,:ehe. g 1 > 1 u -!־ ■ 1 ־ r Kau-du". ih-;1,.n!. .gung täglich vmi 11 ■■-14 i hl. Au-mud-. e!D>rd1ih h. Die Vefaus'nitung im Hause Weil, Idt-ancnui. 5. in der sich Sigbert Stn’nfeld uiü. i ,1 i ־; bci.e: 1 A’ien;׳r<1gr.1:n!u ver.d i'idncdc!. wurde vom 3ö. Sepiemiicr au! 18. nkttdrei, 20.15 i iir, vedegt. Begleitung: Di. \Vi־!e Aron. Erna Leonhard (Feld) und Leo Merten (Monier) cibifnon ihren Zvklus n':-i i-r!h;r (׳!. g. :.t\ a?;m];cIu ung Fcgchm tu S!inm:t׳!i'* um 19. i *ktnher. 20.15 Uhr, im Kluhheim de, Jtidis.-lien F1.metd>1tnde>, Mnrl mrger Straße 5. mit Ruzitasionen am den Werken van (»enrud Cimdzie'Uier, Mai tha Wenheimer und Jacob Picard. Die Touristen. Hildegard Tcwut imd Dr. Jakob SHumbejg .schrieben die Mu-ik dir das Kabaicü ״Die Touri^te11*>, das unter der kunstlerb S( h<“f1 i.eiumg von Lucian Sehrkdl und JciDj Lua!;,d.g (]:dow) demnitch-t stan<־n w'm\. In dem Kleinkunstprogramm ״Der Große Bilderbogen‘* von LeoI!ir5rh (kirnst loris; he Leitung: Xieolai Ui ja 0:1!!־״, ti mg: ( cias Koüler) wirken fuift Udifh-lv-tfter llirsii. Dorothea Kmu■!-. laß!׳' ()ppenheinu r und Hie Hemm E:ja>!!וייו!, Jmecki. Li|»>eln!z l Kaulan), Me\erowitg {.Maihon), Pei'er, So!׳?;;.c in. M ׳nikahe l.e:־ung: fler Kg;u|h>־ nbt. hmar Weih. Id ׳־ am! uhi m;g am 9. Uktober, \ג iedt•: h;>it1ngt-n am 30., 39. und 17. UkuTer, 2u.45 Id, im ..König v׳m Brnmigal‘‘, Hurg^-f ז ahe Td Die heitere Bühnenschau des Bar Kochba-Hakonb wiid am 16. C?k• toi >vr« 2C).30 I ha. im B; ade 1 \ 0 m;r, d ..m - v.;:■de! ha't. Die Jahresversammlung des HifGecreins :.׳.h’ 14. id.utbrr, 20.15 Uhr, im IhmUmvrt a mmm , M •x M. W c'm g u: I Di. Mark M'D!1׳.;; All ueid'.-fi cd ri ׳ .":!,.!'■■;.ו;r-!)' CO O'.(.י■ <■!' I;C i 11 CD . Ucr KeH:mmg-.lK־ i'h! wir•־; vc׳n Horm Mid■־ Dm!־;- er -׳,,üd't, Gruppe Neue Synagoge!'<»! :!;,'«־! h;;u4׳■!■ ddVß'ica über! Id. jn-pc,' i).. v.m dm־ Zvk!>;. Um! m I d . IC ...<׳•־!«;! <> /.mnin, AiJbe k und ho,a-׳!c. Bi:/:! : w - - V 20 ,: •־!־-־. ' י .׳1 :: : ■־ i'hr, ihn UVd: ״U. dm d,, \id, :! dm . 1*.י ■b 'd Die ״Ahawah“ (Jüdische Kinder- und .Jugendheime), Am x-d-ar. 14-15, Veranstaltungen der Bezirke und Grunpen der B2V Zentrum-Nord 1׳יג עברי Sonnabend, 9, Oktober, 21 Uhr BZV-Meim, Hosentltaler Sir. 44 21 Uhr 9איהו: רעייו המדמה ני«ר8ל •P י׳־ר Schöneberg Montap, 11. Oktober, 20.30 Uhr BZV-helm, OotiuU. 21 pr, Han, Frt«denthal1 Die Wendung In PalHetln» Tempeihof Dienstag, 12, Oktober, 20.30 Uhr Tempelhof, Mussehhtr. 22 Dr. Han. Capell! Die neue Etappe »loBiitl.cher Politik Hermannplatt Dien stau, 12. Oktober, 2 0.W Uhr ßZV-Hnm, Neukölln, fngerstr. 6 K Dr, Hellmut Pappet Die Wendung der brltiaehefi Palästinapoiitik sudaet Dienstag, 12. Oktober, 20.30 Uhr BZV-Utim, Itrßckenstr. 0 , _ Dr. Hubert Pali.ck 1 Neue briti.che H.ltur-.f In P«U.tin» Fried richshaln siehe Anzei?־^ Han•• Mittwoch, 13■ Oktober, 20.30 Uhr Konditorei Hansa, Hensburger Str. tt jettka •Stein: Juden und Judantuw in Amerika Obereprae Mittwoch,!3. Oktober, 20.30 Uhr Heim. OtnrschÖncweide, Wilhelmintnhofitr. t Dr. Hubert Poilack 1 Neue britiache Haltvnf In PllUtina Stagtitz• Schmnrgendort Mittwoch, 13. Oktober, 20.30 Uhr Friedenau. Moselstr. 4 (Wohlfahrtsamt) Dr. Julitw SohSnteldi Nach einer P.IZ.tlnerel.e Spandau Mittwoch, n. Oktober, 20,30 Uhr Lindrtmfer 12 M. Hlradkfdds Wl© itebt ea um Palletlraa? Charlottenbure, Oliv« und Wilmersdorf ßiehe An*״!ig׳e ZWEI VERANSTALTUNGEN BZU Die Palästinafrage vor dem Völkerforum Völkerbund u. Teilungsplan /■Judenstaat/■Illusion oder Wirklichkeit? / Die letzten Ereignisse in Palästina / Die wirtschaftliche Lage im Lande / Unsere Aufgabe! Fortsetzung des Aufbaus Bezirk Friedrichshain: Mittwoch, 13. Oktober 20.30 Uhr, BZV.-Heim, Landsberger Straße 87 Es sprechen: Dr. Hans Capell R. A. Dr. Alfred Rabat! Gruppen Charlottenburg, Oliva u. Wilmersdorf Donnerstag, 14. Oktober, 20.30 Uhr BZV.-Heim, Kantstraße 54. Es spricht« Dr.Hans Capell BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG SS Bar Klelnkunitabend am S. Oktober, BZV-Heim, RosenthalerStr. 44 raut ans! \X;r A.kn ״rtsrr׳• Mn •d.-.•;,•,• mr *>r«] t'nUirhi*»» Mitj;Jicm!ervt'f^arnmliing in Berlin 7vj Donnerstag, den 14. Oktober. 50.15 Uhr im Brüder Vereinsbaus, Berlin W, Kurfürntens^raOo 315 3^, rin. T A O h S - O R n N u א c>: 1. Brrlrht ,!oh Km xtoriunc«!in!! Ire Vurvtandcs in dm!elften zwei Jahren 2. Rrrhmin^dx'rü'M dr•; Srhnt 7rnr:ז?er־'; 3. Kntlnsttinjz cipk SdtaUmriBter*, Kursiorium* und des Vorstandes 4. Wnhler! 5. Vcrscfnefirru־•; Wir kitten um zahlreiches hrscheinen Das Kuratorium Bes Htlfsvarofna der Juden ln Deutschland Max M. Warburg NESCHEF Sonnahctd, den 9. Oktober. 20.30 Uhr B7. V-H0i m , Goltzstraße 21 Erez Israel Vergangenheit u. Gegenwart (Bilder — Worte — Lieder) Einleitendes Referat: Alfred Selbiger JUNGCRUPPEN PER B . Z . V BRIEPNARKEN Linder Auswahlen Erledigung von Feldlisten Kataloge, Alban, Nachträge Prlti lewin Berlin was, LOtxowatreBe HA |y| ARKEN Anu. Verkauf PHIl. KOSACK & Co. BERLIN, Burg.tr. 13 FESTDICHTUNGEN Klavierstimmer PEREZ Ruf: 7219 20 aktuell individuell E. Sandal(, Sln.-Charioftbg. 4 Walti.InS. 20 Rut! 96 2318

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