Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 80 (8.10.1937)
- Date
- 1937-10-08
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seit« 14 T JODISrHE RUNDSCHAU Nr. 80, 8. X. 1937 Ernst und Alexander Oppler Gedenk -Ausstellung Im Jüdischen Museum ist gegenwärtig in der zu ttiesem Zweck ausgeräunitcn Porträtgalerie eine Gedenkaus- Stellung zu sehen, die dem Maler Ernst Oppler — er wäre jetzt 70 Jahre alt geworden — und dem im März 1037 verstorbenen Bildhauer Alexander Oppler gilt. Beide Künstler sind Söhne des Architekten Erwin Oppler aus Hannover. Ernst Oppler: ״/m Domino" Alex. Oppler: Kinderbildnis Foto: J, Abraham Foto: Herbert SonnenMd Ernst Oppler, der 1S67 geborene Maler und Graphiker, ist der altere und bekanntere gewesen. Alexander Oppler, 1860 fcboren, ist als Bildhauer und Zeichner hervorgetreten, als taler alter, wie gerade die Ausstellung zeigt, zu Unrecht unbekannt geblieben. Gleichzeitig gehört ein großer Teil der ausgestellten Werke — das gilt vor allem für die Gemälde Ernst Opplers, seine Zeichnungen und seine Graphik, sowie für drei Plastiken Alexander Opplers — zu den wertvollsten Ncuzugangeit des Museums. Ernst Opplers Porträts und Landschaften gehörten zu den regelmäßigen Erscheinungen der Frühjahrs- oder Herbstaussteihuigen, und seine Pastelle und Kreidezeichnungen, vor allem die Zeichnungen aus dem Pavvlownazvklus, aber auch andere Tanzstudien oder die schönen eleganten Blätter der ״Spanischen Reitschule" in der Berliner Sezession 1026 sind noch in Erinnerung. Die Gedenkausstellung zeigt aber ttnbekannte Arbeiten aus den Jahren, die Ernst Oppler in London Verbracht hat. lim Damen-Portrüt und ein Aquarell zeigen diesen Einfluß. Ein kleines Gemälde, zwei tanzende Phantasiegestalten, spricht schon deutlich von seiner Freude an Sprung und Tanz und dem Nachzeichnen der Bewegung, der Freude am bewegten Spiel, sei es im Tanz der Spitzentänzerinnen, oder der Eleganz spielerischer Kapriolen in der ״Spanischen Reitschule“ oder der seelischen Bewegtheit im Nachziehen des Bogens der bis in jede Regung der Musik hingegebenen Gestalt Hubermans in dem meisterhaften Porträt von Ernst Oppler. Als traditionell impressionistisch empfinden wir die Strandbilder Ernst Opplers. Das eine von Dieppe erinnert unmittelbar an die französische Tradition. Der Paliübergang in den Karpathen, ein Winterbild aus dem Krieg, ist dagegen lebendiger und moderner. Aus schneeverwehten Bergen leuchten grüne Tannen, Schnee liegt in Bergtälern, Wolken und zartblauer Himmel sehen aus dem Bergtal, farbig gesehen sind die Reihen der Soldaten und der Planenvvagen in der engen ausgeschaufelten Bergstraße. Aus dem östlichen Kricgsschanlatz stammen auch die Radierungen und Lithos ״Hinter der ront der Südarmee“, wir sehen hier lebendig bewegte Gruppen in einem Glieder und in einer Synagoge in Radicrungen. Alexander Oppler hat nicht eine so einheitlich harmonisclie Entwicklung gehabt. So wenig wir von seinem umfangreichen Werk zu sehen bekommen, so vielfältig ist es. Das Kinderköpfchen erscheint klassizistisch, es erinnert an Skulptnren aus dem Biedermeier, was wir auch an der schönen Radierung, der Dusolina Gianini, feststellen können. Auch eine sehr lebensvolle Porträtbüste einer imposanten Dame der Ge- Seilschaft, einer lebhaften, intelligenten Jüdin, können wir dazu rechnen. Ganz anders aber ist ihr Nachbar, die Bronzebüste eines Geheimrats Wolf, der in der Bewegung der Lippen und im Blick den temperamentvollen Russen verrät. Wieder anders ist der mächtige Kopf des Verlegers S. Fischer mit dem fast schmalen Gesicht, ein wenig schlaff, doppelt eindrucksvoll im Kontrast. Dieser Kopf und die schönen Bronzefiguren der beiden Hockenden sind schon Zeugen jener letzten Virtuosität, die nur ganz behutsam zu formen braucht, die jede Linie, jeden Muskel, jede schmiegsame Bewegung des Körpers, jedes Sich-Straffcn, jedes Sinkenlassen, ja den Atemzug sichtbar werden läßt. So sind in der Tat diese beiden hockenden Frauengestalten gebildet. Wir sehen eine ganz frühe Plastik. 1901 war sie in der Sezession ausgestellt: ״Büste eines alten Mannes“. Dieser bärtige Alte mit dem großen schiefen ,Mund und der ungeheuren Bewegtheit der Gesichtszüge stammt geradewegs aus der Gotik, und wenn wir wissen, daß der Vater an der Restaurierung alter Dome in Belgien gearbeitet hat, dann begreifen wir diese Herkunft, Und noch eine Ueberraschung: ein Frauenkopf, ganz schlicht, sehr streng, eine Frau aus dem Volke. Die größte Lieberraschung aber sind die Porträts. Das Selbstporträt im weißen Malerkittel ist auch malerisch so virtuos, wie man es nach Kenntnis der ״Zeichnungen für die Presse“, von denen einige zart getönt sind, erwartet hat. In der Wendung des Kopfes verrät sich der Bildhauer, so exakt in der Bewegung, so bis in jede Falte genau wollen die Maler es selten haben. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Feierstunde auf Landwerk Ahrensdorf. Der Reichsverband der Jüdischen Kulturbünde bemüht sich, die Umschichtungsgüter der jüdischen Jugend, die fernab der Stadt vom künstlerischen Leben ausgeschlossen sind, in die musikalischen und literarischen Wirkungskreise der Jüdischen Kulturbiinde einzubeziehen. Seiner Anregung ist als erste Frau Edith H crrnstadt-Ocftingcn gefolgt, die sich bereitwilligst für diese Aufgabe zur Verfügung stellte. Am 3. Oktober sprach sie aut dem L a n d w e r k Ahrensdorf ein Programm ernster und heiterer jüdischer Dichtungen, das für die jungen Zuhörer ein künstlerisches Erlebnis wurde. Die Begeisterung und Anteilnahme der sechzig Jungen und Mädel bewies, wie stark das Bedürfnis in unserer Jugend nach Kulturarbeit ist. Ihr Dank an die Sprecherin lind an die Leitung des Reichsverbandes war zugleich ein Bekenntnis, zu ihrem Teile an der gemeinsamen kulturellen Aufgabe niit/uarbciten, und ein Appell an die anderen Künstler, dem Beispiel von Frau 1 ierrnsiadt-Uettingen zu folgen. Persönliches. Am 10. Oktober vollendet der Talmudist Dr. Barueh K a 11 a!1 e sein 70. Lebensjahr. Seit mehr als 40 Jahren ist er in Berlin ansässig und hat zahllose dankbare Schüler im Talmud unterrichtet: insbesondere sind ihm viele Rabbiner der letzten drei Generationen verpflichtet. Viele Jahre war er einer der llauptlchrer der Talmud Thora Knesset Jisroei, seit einem Jahrzehnt hat er auch an der Lehranstalt für die \V issensdtaft des Judentums Talmud doziert. Dem schlichten Gelehrten sind die herzlichsten Wünsche seiner Verehrer und Freunde sicher. Familien-Nachrichten Frau Wur■. Henriette Meyer, G1p״tr. 23, begeht am. 12. Oktober Ben 93. (ieliiu:..tag. Trau Paula R o s c 11 t h a 1, geh. Hohm, Joachimsthalcr Sir. 33-34, begeht an; 18. ( (kt.;her den 80. Gelnn tstag. Gottesdienst - Nachrichten Sch&bhal: H3 Schahbal-Ausgaitg18.09 ׳ AV>Hinunter!: Fr ■*Freitagabend. frSp — FrciUg-SpatgotUsdienst SchF«st ScbabbaL Fr(ih?oHps(iien»t. SchH Schftbbat-Hauptg־oHe*<}icn&t. M ==* Schnbbatmincha. J =53 Ju״ gendfoKesdicrtit Pr Predi gL Sdit =! Schriflerkiorung. L » Lehrvortrag. OSch es Anschließend Oneg Schabbat. Wa es Wochentag-Abend. Wm s= Wochentag.Morgen Gemeinde-Synagogen nach neuem Rita* Neue Synagoge ן Fr 18 Pr van der Zyl / SchH 10 Fasanenstraße: Fr 18 Pr Gaüiner / SchH 10 / M 17.40 / W! 17.30 / Wm 7.30 LUtzowstraße: Fr 1<S Pr Nußbaum / SchH 1> / M 17.40 / Wa 17.30 / Wm 7.30 Lindenstraße t Fr 17.30 Pr״ Salomon*ki! SchH 10 / M 17.40 / Wa 17.30 / Wm 7.30 Leretzowstraße: Fr 19 Pt Maybaum / SchH 10 / M 17.40 / V. a 17.30 / Wm 7.30 Friedenstempe!: Fr 17.3Q Pr Hamburger i SchH 10 / M 1 '.40 / Wa 17.30 / Wm 7.30 Prinzregentenstraße« Fr 19.15 Pr Swarsensky / SchH 10 / M 17.40 / Wa 19.15/ Wm 7.30 Schmargendorf; Fr 17.30 / SchH 10 / M 17.40 / Wa 17.30 / Wm 7.30 Gemeinde-Synagogen nach altem Ritus Alte Synagoge: Fr 17.30 / SchH 9 / M 17.25 / 17.30 »'«־ / Wm 7 Kalaeratrafie. Fr 17.30 / SchH 9 / M 17.25 / Wa 17.30 / Wm 7 Ryke.traße: Fr 17.30 / SchH 9 / M 17.25 / Wa 17.30 / Wm 7 Münchener Strafle־ Fr 17.30 / SchH 9 / M 17.25 / Wa 17.30 / Wm 7 Grunewaldi Fr 17.30 / SchH 9 / M 17.25 / Wa 17.30 / Wm 7 KottbuaaerBrücke, Ahaa-aa Reim! Fr 17.30 / SchH 9 / j 16 / M 17.30 / Wa 17.30 / Wm 7 PeataloxaUlraße! Fr 17.30 t SchH 9 / M 17.25 f Wa 17.30 / Wm 7 Vereins-Synagogen Ahawath Zion, Schönhauser Allee 4: Fr 18.30 / SchF 7 / SchH 9 / M 17 L Lovy / Wa 18.30 / Wm 7 Beth Zion, Brunncnstr. 33s Fr 17.30 / SchH 8.45 / J 16 Pr Landau OSch / M 17 L Landau / Wa 17.30 / Win 7 l.ippmann-Taust, Friedettstr.3t Fr 17 / SchH 8,30 Pr Singermann Obel Jizchok, Liesenstr. 3 s Fr 17.:«) / SchH 9 Sehr H. Meyer / M 17.15/Wa 17.30 f Wm 7 5rn. Gesundbrunnen, Prinzenallee 87: Fr 17.30/ SchH 9/ J 16 Pr Alexander / M 17.30 / Wa 1730 / Wm ל Isr. Vereinigung Lichtenberg, Frankfurter Allee 56s Fr 17,30 OSch / SchH 9 Pr Rasenthal / Wa 1730 / Wm 7 Syn. Passauer Str, 2: Fr 1730 / SchH 9 Sehr Aitmann / M 17.25 L/ Wa 1730 / Wm 7.15 •Jüd. Religionsgem. Chbg., Schulstr, 7: Fr 17.30 / SchH 9.30 Jüd. Religionsverein Friedenau-Steglitz, Stierst!•21 ״: Fr 17,30 / SchH 9 QSch / M 16.40 L Winter Jüd. Religionsverein Neu-Tempelhof, Musaehl.tr. 22: Fr 17.30 / SchH 10 Pr Wreszynski / M 17.30 L Syn.-Verein Moabit und Hansabezirk, Leaaingatr. 19: Fr 17 30 / SchF 7 Schach Bearbeitet von J. Miese« Endspielstudie Von Dr. M. L « w i 11 Weiß am Zuge gewinnt Diese Studie ist: eine der letzten Kompositionen des im vorigen Jahre verstorbenen Meisters Dr. Moritz Lewist. In fast allen seinen Erzeugnissen kommt, wie wir schon bei einer früheren Gelegenheit hervorgehoben hohen, ungekünstelte Stellungen vor, die durchaus den Eindruck eines der Praxis entnommenen Endspiels machen, und gerade darin liegt ein hoher didaktischer Wert. Dies gilt auch fiir die obige Studie. Lösung 1. be—b7 Kd7—c7 2. d5—d6fl . Falsch wäre 2. b7—b8, D f, IC c7xb8, 3. d5—d6 wegen 3• ... Sc3—dS. 4. d6—d7, Sd5—c7f nebst S e7—c8. 2. K c7Xb7 3. de—d7 K b7—c7 4. K f5—c6 S c3—d6 Schwarz hat keinen anderen Zug, denn es droht L c5—böf usw. 5. L c5—f2! und Schwarz ist verloten, denn wenn der Springer zieht, so folgt L f2—-b6f usw., und auf Kc7—dB oder f8—f5 der der spielcrfahrei.e Praktiker rum ist K e6—d6 hzw. L f2—h4 Ausdruck. Er legt uns einfache, Gewinnzug für \V eiß. Lösung der Aufgabe Nr. 21. 1. L f4—el L b2Xcl 1. Tgl-£1 2. D b8—bl matt 2. S e2—g3 matt 1. T gl—g4 1. e8—e5 2. h3Xg4 matt 2. D b8—c8 matt 1. .... . T a5—c5 1. L b2—c5 2. D b6—18 matt 2. D b8—bl matt 1. beliebig anders, 2. D b8— f4 matt. Lösung der Aufgabe Nr. 22. 1. D g8—c8 T h5Xd5 1. T a7—38 2. L c6—b5 matt 2. L c6Xa8 matt 1. T 37—b7 1. .... . T 37—c7 2. L cßxb7 ffliaft 2. D c8X16׳ matt 1.k S g6—e7 1. S gS—c5 2. D cB—g4 matt 2. T d5—d4 matt Beide Aufgaben wurden richtig gelost vom Dr, Lichtwitz in Guben; Dr. Baßfreund in Eschwege; Georg Senger in Breslau; Dr. Herbert E. 11irschberg in Chariottenburg; L. K. in Pirmasens; Dr, Ernst Böhm in Brieg. Aufgabe Nr. 21 wurde richtig gelöst von Dr. Julius Katz in Berlin. Aufgabe Nr. 22 wurde richtig gelöst v׳on: Margot Süßermann in Berlin; den Besuchern des Jüdischen Restaurants ״Kiekemal“: W. Frankl, N. Süßermann, Frau D. Levy, R. I.evy, sämtlich in Berlin. Aus jiidisdien Schadivercinen Die Amcltrift der Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Schachvercine ist geändert und lautet bis aut weiteres Dr. E. Blumberg, Leipzig O 5, Eisenbalirrstr. 76. — Für Angelegenheiten der Schachabteilung des Bar Kochba Leipzig lautet die Anschrift des Schriftführers Georg Seelfgmann, Leipzig X 22, Helgoländer Weg 6. Schach-Lehrkursus fiir Jugendliche und Kinder. Die Schaehabteilung des Bar Kochba-Hakoah c. V. hat eine Jugendnbtciiting eingerichtet und spielt jeden Montag in der Zeit von 18 bis 20.30 Uhr im BZV.- Heim, Rosenthalcr Str. 44 L Der Besuch der ersten Zusammenkunft war recht gut; inan merkt deutlich bei der Jugend ein lebhaftes Schachituciesse. —׳ Demnächst beginnt (las erste Uebungsturnier und anschließend der Kampf um die Klubmeisterschaft der Jugend- Abteilung, Nebenbei finden!fortlaufend Scharlrlel1rkur.se für Anfänger statt Interessenten meiden sich an den Spieltagen in den lleimräumcn oder schriftlich bei dem Leiter der Abteilung, Siegfried Winitzki, Berün-I'ankow, Maxirnilianstr. 45 a. Jüdischer Sportklub ״Bfau-Weiß" Hamburg. Dis diesjährige Klubmcisterschaftsturnicr wurde nach spannenden Kämpfen beendet. Klubrneister fiir 1937 wurde Bruno G r ü n e w a 1 d, ein begabter, techni.sch sowie taktischer Spieler. Nur dem vorjährigen Klubmeister Lehmann gelang es, ihm eine Niederlage beizubringen, sämtliche übrigen Partien wurden gewonnen. Der Senior des ״Blau-Weiß“, Lehmann, hat einen guten zweiten Platz erkämpft, während es Schainovski 1 nur zur Teilung des tiinften-sechstcn Platzes brachte. Es beteiligten sich annähernd 70 Spieler in fünf Klassen. — Schluß stand: Grünewald 10 a/11 I.; Lehmann 9 II.; Perlmann 7 III.; Schatnowski III 61/h IV.; Larnbig und Schainowsk! I 6; Dr. Abtantowit.-ch 51/2, Scbainowski II 41/2; Zinner, Zloczower 4; Dr. Silberstein 3/4; Kliglcr 0. 2. Klasse: Stein 12'4 a/14 L; Gelbart 11/4 II•; Käthe Hensrhel und Frankel 10/4 III./IV. 3. Klasse: v. Halle 9 a/10 L; B. Meyer 7 II.; Margolin 6' י III.j Lavy 6 IV. 4. Klasse: Londner 10*4 a/11 L; Ilorowutz, Wolff 81/2 II./III. 5. Klasse: Maschkc 8 a/10 I.; Freschl 7 II. — Die Spiclabcndc des ,,Blau■ Weil!“ finden in der ״Pension Rosenbaum“, Klostcrallcc 2, 20.30 Uhr, jeden Mittwoch statt. Gäste willkommen. II. Ich halte im 1. Wiatcrqimrtat zwei Vortragsfolgen über Norm und Neurose Entstehung u. Wesen seelischer Erkrankungen & Doppelstunden, jeden Dienstag Bcginut Dienstag, den 19. Oktober, 20 Uhr Gebühr: HM 20.- Der 1. Abend ist auch als Einzeivortrag gedacht (GebuhrRM 2.50) Der Einzelne und seine Vereinsamung SinnkrU« und Sinngebung de* Privaten 8 Doppelstunden, jedrn Wittwoch Beginn; Mittwoch, den 20. Oktober, 20 Uhr Gebühr: RM 20.— Der!.Abend ist auch als Einzelvortrag gedacht (Gebühr RM 2.50) Hans Schein mann W 30, Haberlandstraße 4 w Telefon: 28 9009 Telefon. Rückfragen: 10—12, 17—10 Uhr ■ Wiener-Ungar. Speisehaus ■ Grolmanatraße 42 (ff&He Kurftlrstendamm) Stammessen —,90; Gedecke (mittag w. abend) ab 1,20 U. a. folgende Spezialitäten: Freitag!: Karpfen polnisch} Huhn mi! Reis Sonnabends: Schalet mit geräucherter Rinderbrust; Ungar. Gänsegoulasch Sonntags! Uria. Paprikahuhn TagIIchז Gänsebraten - irathutm hhw Rudolf Goidmann Mm Konzertdirektion L. TAUBE / Ruf 673690 I* Mitglied de« R V. der indischen Kulturbünde In Deutschland Sonntag, 24. sä. urDderweinsnw Mayer ■ Mahr •Trio Prof. Mayor-Mahr, Waghaiter, Roaial II Mendetssohn, Schumann, Il8l*ma1lfl IVrVE T Wolf, Mahier, Dvorak Presse 1 ״Nur selten hatten wir das Glück, Kunst mit diesem Maß gemessen vorgesetzt zu bekommen“ (Trio). - . . . enthüllen sie den ganzen Reichtum an Gefühl und Fantasie, die Schey besitzt.“ | Karten RM 1,104,3(! b. Philo, Kedem, Poppelaaer | ■MaTAFELIERTiaEMMM EISBOMBEN hygienisch IM KARTON verpackt Main« Neuheit 0• R.Q. M. Stets großer Vorrat zurr* sofort Mitnehm. Ab 3 RM (slncohi.Vsrpaok.) in Berlin fr. Haue lief. BA1SAM-EIS CAPl UND KONDITOREI B»rk,l & Schwenk. WIELANDSTR. (AM OLIVAER PLATZ) wmmmmmmam am: 9103 86 Die Anzeigen ״Verwaltang kann iütr Aninahme von Anzeigen In bestimmten Nummern oder an bestimmten Plätzen keine Gewähr leielen JÜDISCHER SPORT-KLUB eu. | SONNABEND, 9.0KT0BER, 20.30UHR g g im Brüdervereinshaus, Kurfürstenitr.l 15-116 g | Gesellschaftsabend | s 3 Kapellen / Tombola % §§ Eintritfiprel* RM 2,50 Afa.ndkaeie RM3,- S H Vorverkauf: Jud. Sport-Klub, Apostal-Paulus-Sfr. 26, 8 7U6 66; OekoaomSe Brüdervereinshaus, Kurfünten- S « str.115-116, 26 2678: Fritz Wiener, SpeyererStr. 22, 3g 26 53 69; Restaurant Kochmann, Kronenstr. 21,!60814 s il S rrutiaaim Mtn ’förtttiuiinn 22, Nahe Zoo Ausrichtung von Fastllchlcaltan. / Ruf! 91224S Aufsicht Ka»ehr.■Komm. jüdi*che Gemeinde Berü■ Arbeit u. Sport Inh.: Loswaothai Berlin - Charlottenbg. K«issi-Friedrid1*8tr«8• 50 a Laden und l Etage Palästina- Ausrüstungen 1.Cbeiuztn1 a.Tourtstn (Bart- «ad B.refibulddea, jader >»» M Kurfürstendämm 20S Ruf: 913716 PIANOS RADIO ELEKTRO-KUHLSCHRANKE jüdische* ResicuM*dmmmm Ballenstedter Straße 2 nah« Kurfürstendamm, an der Brandcnburgiadheo Straße Fernsprecher * 96 08 95 and 96 33 4t Erstklassige Küche Täglich ab 4 Uhr, Sonntag ab 12 Uhr geöffnet HOLLAND am Kurfürstendamm 61 Eingang Leibnlzstr. / Ruf 31 IBM Die bekannte Tanzbar irvorragand• S«lmmung»-Kap*lle Variangan sie Ditie Anzeigenpreisitste Rr. 6