Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 80 (8.10.1937)
- Date
- 1937-10-08
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU SPO Nr. 80, 8. OKTOBER 193J Rundblick auf die Sportplätze Der Hanauer Makkabiverein hatte zwei Mannschaften des Bar Kochba Frankfurt im Handball zu Gast. Bei den Herren kann der Sieg des JJB. Hanau mit 4:3 (2:2) Toren nicht regulär gewertet werden, nachdem bei den Frankfurtern ersatzweise einige Faustball-AH.-Leute mitwirkten. Die Damen des Bar Kochba Frankfurt gewannen gegen Hanau 2:0. Einen knappen, aber sicheren Sieg errangen die AH.■Leute des Bar Kochba Frankfurt im Faustball mit 38:36 (17:16) gegen JJB. Hanau 11. — Hockey: BK. Frankfurt Damen schlagen" Schild Frankfurt 6:0 (!!). Hakoah Frankfurt Jugend B gegen Bar Kochba Frankfurt Jugend B 6:2 (3:1). Hakoah Frankfurt Schüler II gegen Hakoah Fsankfurt Schüler III 2:2 (1: 1). * Nach langer Pause hatte Bar Kochba Dresden zu einem Großspieltag geladen. Von den vier angekündigten Kämpfen TEL AVIV APRIL 1938 gegen Leipzig und Halle fand nur ein Fußballspiel gegen Bar Kochba Halle statt. In der ersten Hälfte war der Kampf ausgeglichen, denn Halle, dem nur eine kombinierte Mannschaft zur Verfügung stand, erwies sich als recht beachtlicher Gegner. Dresden holte erst nach der Pause auf, nachdem Gordonowitsch und Kleiner die von Eckstein, dem prächtigen Mittelstürmer (sonst Tormann), vorgelcgte Torserie ergänzt hatten. Trotzdem hielt sich Halle durchaus ehrenvoll. Gut war Schenker als Schiedsrichter. Ergebnis: 5:1 (2:1) für Dresden. Hakoah Stuttgart hatte den Bar Kochba Mannheim zu Gast. Es entwickelte sich ein faires, flottes Spiel. Es zeigte sich trotz des Abganges einiger guter Spieler, daß auch in diesem Jahre mit der Stuttgarter Mannschaft zu rechnen ist. Schiedsrichter Burghardt, Heilbronn, leitete sicher. Ergebnis: Hakoah Stuttgart — Bar Kochba Mannheim 6:2 (4:1). Die Hand ball-Rundenspiele beginnen An diesem Sonntag wird der Rundenspielbetrieb im Handball auf dem Grunewald-Sportplatz eröffnet. Das Rekord meid cergebnis für diese Wintersaison gab dem Spielausschuß eine harte Nuß zu knacken, um die Einteilung festzusetzen. Vier Männer-, zwei Frauen-, eine Jugend-, eine Knaben- und eine Mädchen-Klasse enthalten insgesamt 64 Mannschaften (!). In der ersten Männerklasse werden in erster Linie die Spitzenvereine Bar Kochba-Fiakoah I, ׳JSK. I (zwischen denen die Entscheidung um die Meister- Schaft liegen wird), JSG. I und Box-Klub Berlin um die ersten Platze zu kämpfen haben, jedoch werden die kleineren Vereine und untere Mannschaften Ueberraschungen bringen können. Insgesamt spielen acht Mannschaften in der ersten Männerklasse. Die erste Mannschaft der JSG. ist durch Ueberiritt vieler Mitglieder in den Box-Klub Berlin stark geschwächt worden und wird sich sehr anstrengen müssen, die zweite Mannschaft des Bar Kochba-Hakoah zu schlagen, die dieses ׳Jahr besonders spielstark ist. Auch der Box-Klub Berlin hat Chancen, als Dritter oder Vierter die Meisterschaften zu beenden. Bei den Frauen spielen in der ersten Klasse Bar Kochba-Hakoah mit drei Mannschaften, JSG. mit zwei Mannschäften, JSK. und Jüdischer Damen-Rtider-Club mit je einer Mannschaft. Hier haben die ersten Mannschaften vom Bar Kochba-Hakoah und JSG. keine Gegner zu fürchten, und höchstwahrscheinlich wird einer dieser beiden Vereine den ersten Platz in der Tabelle am Schluß der Saison belegen. Von den Spielen am Sonntag wird besonders das Zu- 6am!11entrcffen der ersten Mannschaften vom Bar Kochba- Hakoah und Box-Klub Berlin von Interesse sein, und man wird bei diesem Spiel bereits feststellen können, wie stark die Schild-Mannschaft durch den Zuwachs der JSG.-Mitglieder geworden ist. Vorbereitung der Dritten Makkabiah ln Tel Aviv hat eine Sitzung des Rates zur Vorbereitung der Dritten Makkabiah stattgefunden, an der Vertreter der Jewi.sh Agency, des Waad Leumi und anderer Körperschaften teiigenommen haben. Zum Vorsitzenden des Rates wurde Bürgermeister Rokach gewählt. Es wurde beschlossen, den Schweden Kreigsmann, der für die Amsterdamer Olympiade im Jahre 1628 die Bahn angelegt hat, nach Tel Aviv zu berufen und ihm die Herrichtung des Stadions für die Makkabiah an zuvertrauen. Kreigsmann begibt sich am 12; Oktober zusammen mit dem Leichtathietik-Traincr A. Socderbom nach Tel Aviv. Während ihrer Anwesenheit in Palästina sollen Instruktoren- und Trainingskur.se durchgeführt und mehrere Tennisplätze erlichtet werden. Plädoyer für den Waldlauf Von Dr. med. Hans Kuhn Wenn 1m Spätsommer oder Frühherbst die ersten Pläne zur Verwandlung der Tennisplätze in Spritzeisbahnen entsichen, wenn di« Leichtathleten beginnen, auf ihren Sportplätzen zu frieren, die Fußballer in die Vorrundenspiele hin- «ingehen und die Turner gern wieder in die Hallen zurückkehren, dann ist das Jahr so richtig reif zum Beginn der Waldlaufsaison. Es zeigt sich deutlich, daß der Waldlauf so- Zusagen eine ״Alterscrscheinung“ des Jahres ist, und anscheinend nicht nur des Jahres, sondern auch der Menschen, denn offensichtlich sind es die älteren Seinester der Sporfbeflisscrien, die sich — zögernd zuerst, — bald aber mit wachsender geisterung dieser Betätigung widmen. Und diese offensichtliehe Begrenzung der Waldlaufbegcistcning auf die reiferen Jahre wird noch offensichtlicher, wenn man die jüngeren Jahrgänge darüber reden hört. ״Ja natürlich״, wird da immer gesagt, ״Ihr könnt eben nicht mehr schlafen mit euren 40, 45 und 50 Jahren, wenn es draußen hell wird! Wir Jüngeren, die wir die ganze Woche durchgearbeitet haben, die wir endlich einmal am Sonnabend eine Stunde länger aulbleiben und die wir noch Kampfgeist genug haben, um in richtige Wettkämpfe zu steigen, wir sollen nur zu etwas bekehrt werden, was eurer Bequemlichkeit Vorschub leistet! Aber was ist denn ein Waldlauf eigentlich? Man steht früh auf zu einer Zeit, in der vernünftige Menschen ihren wohlverdienten Sonnlag-Morgen-Sclilaf genießen, trabt im Wald herum, und dann nennt man sich auch einen Sportsmann!'‘ Und der ״Alte Herr“ schweigt darin ein wenig verärgert, sagt höchstens noch ״Na, wir wollen mal sehen, wie du in 10 oder 20 Jahren reden wirst“, und dann regt sich der unterdrückte Faulpelz in ihm und ■sagt: Wäre es nicht wirklich gescheiter, diesen freien Vormittag im Kreise der Familie zu verbringen? Es wäre nickt gescheiter! Und dafür gibt es viele Gründe. Der Wald als Stadion ist eine Ideenerrungenschaft der Neuzeit, und gerade wir sollten sie pflegen und ausniitzen. Willst du mit Sport und Gymnastik beginnen, gehe am Sonntag früh in das Waldlauflokal des Bar Kochba. Dort wird man dich zu der Gruppe der Anfänger stecken und es gellt los. Um 9 Uhr seid ihr losgefrabt und 5 Minuten nach 9 Uhr bist du schon ein unglücklicher Mensch: Der ... Schuh drückt, die Socken haben gerade auf der Sohle eine Falte, jeden Stein spürst du durch den Schuh (denn man hat dir eine Sandale verkauft, die für die Turnhalle glänzend paßt, aber den alten Straßenschuh, den man zum Waldlauf nimmt, nur unvollkommen ersetzt). Du hast viel zu reichlich gefriihstückt, dein Atem ist zu kurz und die anderen ״Anfänger“ laufen dir weg, weil nämlich heimtückischerweise einer dabei ist, der kein Anfänger ist und euch ein Tempo vorlegt, das ihr aus imangebrachtem Ehrgeiz mithaiten wollt. Und nun frierst du, anstatt warm zu werden, dir ist leicht schwindlig, und den Schnupfen hast du auch weg und dabei den Vorsatz gefaßt, nie wieder so ein unbedachtes Abenteuer zu unternehmen. Und da bist du auch schon zurück und erwartest eine gleichestimmte Gesellschaft Atemloser vorzufirulen. Aber das Wort leibt dir in der Kehle stecken: Die F.rschöpftcn kommen zurück und sind munter, wie du sie noch nie gesehen hast, eine Stimmung herrscht, als wenn ihr alle gerade 18 Jahre alt geworden wäret, und wer schon sein warmes Fußbad genommen und sich gewaschen und angezogen hat, wirft sich auf ein entsprechendes Frühstück. Unwahrscheinliche Zahlen schwirren durch die I.tift, einer will 12 knf gelaufen sein, jetzt kommt auf einmal ein Trupp junger Leute herein, die euch als Kameraden beliniidcln, und zu deiner IJeberraschung siehst du, daß die Damenabteilung gleich nebenan genau so gelaufen ist wie ihr es seid und daß alle cs gut gestimmt überstanden haben. Ls scheint also ein technischer Fehler auf deiner Seite Vorgelegen zu haben. Sechs Wochen später. Die ganze ״Anfänger“ abteilung ist soeben 4'■׳ km gelaufen und mußte vom Sportwart angchahen werden, denn sie wollten durchaus 6 km laufen. Jetzt stehen sic da und machen (ivmuastik, denn sie sind noch so frisch, als ob sie gerade aus dem Bett kamen, d. 11. beim Aufstellen ist man lange nicht so frisch. Alles bedauert, dal( man nicht noch ein mal in der Woche so laufen kann ■ aber man hat ja beim Turiiabrml noch eine (ieiegenheil, sieh auszmoben, die Väter diskutieren mit den Söhnen fachmännisch über Zwischenspurts und Schiittverlaiigeriuig. Diesmal hart du's nanirheh rieluig gemacht: Ordentliche Schuhe mit wannen Einlagen, einen wannen Pullover, nicht losgetobt, sondern langsam in Gang ge-w-tzt, ruhig am Anfang mal in Schritt verfallen, und vor allem nicht nur mit den Beinen gelaufen! Das n;1111 lie 11 lernt mau erst allmählich: daß der Waldlauf etwas für die Lungen, die Schultern und die Augen ist! Jetzt erst sieht man die Schönheit des Waldes und der Natur. Man sieht, wo die Baume die Wetterseite haben, man sieht, was Moos und was Farne ist, mau entdeckt Pilze und Beeren, man freut sich »her sammetweichen Hoden, und beinahe wäre man mit einem aufgeseheuchten I lasen um die Wette gelaufen. Die Alton Herren sind bekehrt! Lfm! die Jungen .-׳ Die haben längst geineikt, daß sie siel! eines besonderen Vergnügens berauben, wenn sie nicht ruitmaclicn! Nie kommt inan so zueinander wie beim Waldlauf; nie fallen so die Grenzen zwischen jung und älter wie hierbei. * Der Eröffn u n g s - W a i d I a 11 f findet am 17. Oktober im Grunewald statt. Beginn 11 Uhr. Es laufen: Senioren und Anfänger 5. km, Jugend 2 km, Alte Herren 3 km, Damen 1 km. Was bringt der Sonntag? Berlin. Handball. Sportplatz Schäfersee: 14.15: JSG. 11 egen BK. II. Männer. — Rundenspielbctrieb: Grunewald II: .00: BK. I gegen BK. III. Frauen; 10.00: JSG. IV gegen JSG. III. Frauen; 11.00: Hagibor gegen BK. III. Jugend; 12.15: Boxclub gegen JSK. Jugend; 13.30: BK. V gegen Kanu II. Männer; 14.45: Hagibor II gegen JSG. VII. Männer; 16.00: JSG. AH. 1 gegen JSG. V. Männer. — Grunewald III: 0.00: JSG. IV gegen JSG. III. Männer; 10,15: JSK. 1 gegen Kanu 1. Männer; 11.30: Makkabi I gegen BK. AH. I. Männer; 12.45: JSG. I. Jugend gegen BK. III. Männer; 14.00: Taubst, gegen JSK. II. Männer; 15.35: Boxclub I gegen BK. I. Man- *1er; 16.30: JSK. gegen BK. II. Frauen. — Grunewald IV: 15.15: BK. lil gegen JSG. I. Mädchen; 16.15: BK. V' gegen BK. II. Mädchen. — Fußball. Schäfersee I: 0.30: BK.-Hakoah II. Jugend gegen JSK. 11. Jugend; 11.10: BK. 1. Jugend gegen JSK. I. Jugend; 12.40: BK. II. Senioren gegen JSK. II. ׳Senioren; 15.30: BK. I. Senioren gegen JSK. I. Senioren. — Schäfersee II: q.OO: BK. IV. Schüler gegen JSK. IV. Schüler; 10.10: BK. III. Schiller gegen JSK. III. Schüler; 11.20: BK. II. Schüler gegen JSK. II. Schüler; 12.30: BK. III. Senioren gegen JSK. III. Senioren; 14.10: BK. AH. gegen JSK. AFL; 15.40: BK, 1. Schüler gegen JSK. 1. Schüler. Frankfurt a. Main. Sportplatz Sondershauser Straße. Fußball: 9.30 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Schüler gegen Bar Kochba Offenbach Schüler; 11.30 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Jugend gegen Bar Kochba Offenhach Jugend. Handball: 10.30 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Damen gegen Bar Kochba Olfenbach Damen. Magdeburg. Der JTSV. Makkabi Magdeburg veran- «faltet am 10. Oktober (nicht am 3. Oktober) unter dem Motto ״Tag der jüdischen Jugend“ ein großes Sportfest. Am Start: Bar Kochba Leipzig, Makkabi Halbcrsfadt, Bar Kochba-Hakoah Berlin. Wertlieu, Schattmann und andere Leichtathleten werden den Bar Kochba-Hakoah vertreten, außerdem finden mehrere Handballspiele statt. Vorkänipfe; 10.30 Uhr; Hauptkämpfc: 14 Uhr. Nürnberg. Freundschaftsspiele; Fußball: Jtus Nürnberg I und II gegen JJB. Hanau I und ff, —- Handball: Jtus Nürnberg Damen gegen JJB. Hanau Damen. Ottenbach. Freundschaftsspiele: Fußball: Sportplatz des VfR, Offen hach: JSpV. Offenbach I, II und Jugend gegen Bar Kochba Mannheim 1, II und Jugend. VorfumerkuMus In Köln. Am 10. Oktober, 10 Uhr, findet in Köln unter der Leitung von Dr. Hans Kuhn, Berlin, eine V-orturnerstumle statt. In Anbetracht der Wichtigkeit zur Ausbildung der Vorturnerschaft ist es!’flicht eines jeden Vereins, wenigstens fünf Makkabim zu diesem Vorturnerkursus zu entsenden, zumal die Spesen (Sonntagskarte) sehr gering sind. — Am 9. Oktober, 20 Uhr, findet eine turutechnisclie Sitzung statt, an der alle Trainingsleiter tcilnchmen müssen. Das Berliner Büro des Makkabi bittet um sofortige namentliche Angabe der Trainingsleiter und ob Quartier benötigt wird. Die Sitzung und das Turnen finden in der Cäcilienstr. 18-22. statt. Makkabi-Schwimmfest in London Vor 900 Zuschauern führt e der M a k k a b i - $ c h w i m m ■ klub London eine Veranstaltung durch, die durch den äußeren Rahmen und durch die beteiligten Sportler ein voller Erfolg wurde. Neben den englischen Makkahimcistern waren die tschechischen Maklcabiim-ister sowie Judith Deutsch, die sechsfache Atakkabi-Weltmeisierin von der Hakoah Wien, am Start, und seit langen! bot sieh den besten jüdischen Makkabi- Schwimmern eine Gelegenheit, ihr Können mit guten Gegnern zu' messen. Während es den! sonst erf01 ggewoh»ten Abeies diesmal nicht gelang, die ersten Phit/e zu lu-legeii, konnte Badcrie cl.ts lOO-Yard-Rüchimselnvimmeii in 1.07 Min. vor dem englischen Meisterschwimmer f־'re!Kh Williams gewinnen. Die 100-Yani-Freistil wurden eine Beute des englischen Landesnieisters I>ove, der Frucht nach einen! heroi-vhen Kampf in 56 Sek. niederrang. Frucht konnte ins kurz vor dem Ziel dem Tempo des Engländers standhalten, war aber dem darin einsetzend«n Spurt Daves nicht gewachsen und wurde in der hervorragenden Zeit von 56.4 Sek, ehrenvoller Zweiter, Das 100-Varcl-Brustschwimmen wurde für die Vertreter des tsehechisehen Makkabikrcises insofern eine Enttäuschung, als Abelcs, den man liier als Sieger vermutete, auf den zweitel! Platz verwiesen wurde. Seine schlechte Tagesverfassimg machte sich auch, in der 3 X SS-Yard-l.agenstalt'el bemerkbar, die trotz Dr. Steiner, der als zweiter Mann wie ein Löwe kämpfte und einen wertvollen Vorsprung herausholte, verloren ging. Bei den Damen konnte Judith Deutsch trotz längeren Pausierens schöne Erfolge erringen, wenn sic auch von der englischen Meisterin Banficid über 176 Yard geschlagen wurde. Die Zeit von 2.13 Min. ist in Anbetracht der schweren Balm als sehr gut zu bezeichnen. Judith Deutsch wird bis zur Makkabiah ihr Training voll und ganz wieder aiifnehiueu und sicherlich auch wieder au Wettkämpfen teilnelirnen, so daß sie den Oestcrreichischen Makkabikrets in Tel Aviv erfolgreich vertreten wird. Der propagandistische Erfolg dieses Schwimmfcstes war sehr grot), aber auch sportlich war das Zusammentreffen dieser Sclixvimm-Elite ein wahrer Genuß. Wem man die schwierigen Bahnverhältnisse und die veränderte Umgebung berücksichtigt, so kann auch der Tschechische Makkabikreis mit seiner sportlichen Ausbeute zufrieden sein. In jedes jüdische Haus gehört der PALÄSTINA-KALENDER Vorwort: Joachim Prinz Umschlag: Heinz Condeil Herausgeber: Zionistische Vereinigung für Deutschland Verlag: Jüdische Rundschau G.m.b. H., euchveriag u. Bu&inertrieb Berlin W15, MelnekestraRe 10 Postscheckkonto: Berlin 715 76 Erhältlich im jüdischen Buchhandel Auslieferung nur an Juden