Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1937-10-01 · Heft 78 (1.10.1937) · page 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 78 (1.10.1937)
Date
1937-10-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2651273-2653625-2653698--31331-2685933
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

JÖDiSCHE RUNDSCHAU SP Nr. 78,!.OKTOBER 1937 UND S CHAU Rückschau und Ausblick Aus der Arbeit des Makkabi Pokalspiele und Vereinsmelsterschaften des Deutschen Makkabikreises Wir stehen am Beginn einer Handball- und Fußballsaison, Und es läßt sich jetzt, nachdem die Vorrundenspiele und teilweise sogar die Zwischenrundenspiele bei den Vereinsmeister־ schatten und Pokalspielen durchgeführt worden sind, ein kur- 2er Ueberbiick über die Resultate und über die noch ausstehenden Spiele geben. Fußball: Bei den Pokalspielen um den Pokal des Deutsehen Makkabikreises spielten in der Vorrunde Südwestdeutsch־ land gegen Norddeutschlaud, Mitteldeutschland gegen Sohlesien und die Mannschaft des Bezirks Berlin-Brandenburg (regen Ostpreußen-Danzig, während Westdeutschland ohne Spiel in die nächste Runde kam. Am Ende des vorigen Jahres standen nach Beendigung dieser Spiele die Gegner in folgenden Mannschäften fest: Südwestdeutscliland, die gegen Norddeutschland 9:1 gewann, mußte gegen die Mitteldeutschen, die die schlesische Mannschaft wiederum mit 2:1 bezwingen konnten, spielen, und Berlin-Brandenburg, deren Mannschaft in Danzig 5:0 siegen konnte, mußte gegen Westdeutschland anfreten. Während es der südwestdeutschen Mannschaft am 4, Juli in Leipzig gelang, die Mannschaft des Bezirks Mitteldeutschland mit 3:0 aus dem Rennen zu werfen, konnte Berlin-Brändenbürg am 7. März kurz vor ihrer Paliisfinareise auf dem Grünewaldsportplatz einen 4:2-Sieg über die Westdeutschen feiern. Die Endrundengegner — also die Mannschaften der Bezirke Südwestdeutscliland und Berlin-Brandenburg — stehen sich am 17. Oktober aut dem Oruncwald-Sportplatz gegenüber, um das Spiel auszutragen, das darüber entscheidet, wem der Pokal des Deutschen Makkabikreises zufällt. Handball: Im Handball hatten Norddeutschland gegen Südwestdeutscliland, Mitteldeutschland gegen Schlesien _ und Berlin-Brandenburg gegen Westdeutschland um den Eintritt in die Zwischenrunde zu spielen. Während Norddeutschland und Berlin-Brandenburg hart kämpfen mußten, um ihre Gegner vom weiteren Spielverlauf auszuschliellen, gelang es der mittcldcutschen Bezirksmannschaft, die Schlesier mit 10:2 überlegen abzufertigen. Berlin-Brandenburg kam durch ihr Spiel gegen Westdeutschland kampflos in die Endrunde, da der ausgeloste Gegner Ostpreußen keine Handballmannschaft stcllen konnte. Mitteldeutschland mußte sich sehr strecken, um am 11. Juli in Leipzig die Norddeutschen mit 6:5 zu bezwingen. Hier sind es also Mitteldeutschland und Berlin-ßranderiburg, die am 17. Oktober um den Pokal des Deutschen Makkabikreises kämpfen werden. Bei den Vereinsmeisterschaften sind wir jetzt in der Zwischenrunde angelangt. Bei den Fußballern konnte Bar Kochba-Hakoah Berlin am 22. August Blau-Weiß Hamburg mit 8:3 schlagen, während Bar Kochba Frankfurt mit 4:! über Makkabi Düsseldorf die Oberhand behielt. Bar Kochba Breslau konnte aus technischen Gründen gegen Leipzig nicht antreten, so daß die Mitteldeutschen kampflos in die Zwischenrunde kommen werden, ebenso wie Bar Kochba Königsberg, die Freilos hatten. Die Zwischenrunde wird demnach Bar Kochba- Hakoah Berlin gegen Bar Kochba Königsberg und Bar Kochba Frankfurt gegen Bar Kochba Leipzig bestreiten. Im Handball halte JSK. Berlin gegen die Mannschaft des Bar Kochba Hamburg zu spielen und schwer zu kämpfen, tim ein knappes 13:12 herauszuholen. Bar Kochba Frankfurt gewann gegen Düsseldorf 7:5, und auch hier kamen Bar Kochba Leipzig und Bar Kochba Königsberg kampflos eine Runde Weiter, so daß die Zwischenrunde bei den Handballern folgendermaßen lautet: JSK. Berlin gegen Bar Kochba Königsberg, Bar Kochba Leipzig gegen Bar Kochba Frankfurt. Bei den Pokalspielen im Fußball werden es die Berliner nicht leicht haben, gegen die gut eingespielte Mannschaft des Bezirks Südwest zu gewinnen, während es im Handball den Mitteldeutschen schwer fallen wird, einen Sieg gegen die ute Mannschaft des Bezirks Berlin-Brandenburg herauszuölen. Die Vereinsmeisterschaften werden insofern interessant werden, als hier nach langer Zeit wieder einmal Gelegenheit gegeben wird, unsere Königsberger Makkabim zu sehen. Sie werden es jedoch kaum fertig bringen, gegen die Fußballer des Bar Kochba-Hakoah Berlin zn gewinnen. Dagegen dürfte es Frankfurt gelingen, über den Bar Kochba Leipzig erfolgreich zu bleiben. Die Handballer des JSK. Berlin werden gegen ihre Gegner aus Königsberg (falls die Ostpreußen überhaupt imstande sind, eine Handballmannschaft zu stellen) leichtes Spiel haben; dagegen ist die Begegnung zwischen Frankfurt und Leipzig offen, und es ist schwer, zu bestimmen, wer liier den Sieg davontragen wird. Der Papierform nach hat Frankfurt ein leichtes Plus zu verzeichnen, jedoch hängt cs hier mehr von der Tagesform der einzelnen Spider ab, wer der bessere sein wird. R. H. Makkabi - Sport aus aller Welt Die beiden letztjälirigen Landesmeister im Hockey Hakoah Wien und Währing Wien trafen sich im 1. Verbandsspiel der Saison. Sieger blieb die Hakoah, die uns noch vom Turnier des Bar Kochba-Hakoah am 1. August bekannt ist, mit 2 :1 (1 :1). In Belgrad siegte Gerda Gott lieb (Hakoah Wien) bei den internationalen Frauenwettkämpfen im Hocksprung mit der Höhe von 1,55 m. Gerda Gottlieb konnte bei den letzten Makkabimeistersehaften in Berlin ebenfalls den Sieg im Hochsprung an sich bringen, * In London fand ein großer Schwimmwettkampf unter Beteiligung des Bar Kochba Bratislava statt, der vom Makkabi London ausgeschrieben war. Wir werden in der nächsten Nummer einen Bericht über diesen Sportkampf veröffentlichen. Beim Beginn der Herbst- und Wintersateon muß man, auf die vergangene Sportsaison zurückblickend, feststeilen, daß der Makkabi ein ungewöhnlich umfangreiches Sportprogramm, auf wenige Monate konzentriert, abgewickelt hat. Jeder Makkabibezirk in Deutschland hat eine Fülle von Veranstaltungen durchgeführt, so daß auch die kleineren Vereine in der Lage waren, an repräsentativen Sportfesten teilzunehmen. Würde die Oeffentlichkeit wissen, welche materiellen und moralischen Kräfte für die Durchführung so vieler Sportveranstaltungen nötig sind, so würde sie die Entwicklung des jüdischen Sports mit größerer Anteilnahme verfolgen. Neben der großen Zahl dieser Sportveranstaltungen In den Bezirken und Vereinen verdienen die Großverans t a 11 u n g e n, die der Makkabi zur Durchführung brachte, hervorgehoben zu werden. Die Gastspiele der Handballmannsebaft des Makkabi Petach Tikwah waren weit über das Sportliche hinaus eine organisatorische Leistung, wenn TEL AVIV APRIL 1938׳ man bedenkt, daß diese Mannschaft in ,einer Woche bei vier Großvereinen des Makkabi (Berlin, Leipzig, Frankfurt, Köln) zu Gast war. Die Tournee dieser Mannschaft bedeutete auch ein großes zionistisches und jüdisches Erlebnis. Die Groß- Veranstaltung־ des Bar Kochba-Hakoah Berlin, die als Teilnehmer die Handball- und Hockey-Mannschaft der Hakoah Wien und die Fußball-Mannschaft der Hasmonäa Wien sah, und an die sich Spiele dieser drei Mannschaften in Hamburg, Leipzig und Frankfurt anschlossen, war durch die Güte dieser *Mannschaften ein gutes Mittel zur Verbesserung des Leistungsstandards des Makkahisports in Deutschland. Das Zusammentreffen der besten Klasse der Rasensportler auf dem Oroßtiirnier des JSK. Berlin war ein guter Saisonabschluß und vom sportlich-leistungsinäßjgen Standpunkt aus gesehen, äußerst interessant. War auch das Wetter der internationalen Tennisveranstaltung in Berlin nicht günstig, so waren doch die ausgetragenen Kämpfe von sportlicher Bedcutung. Für die Leichtathleten hot die Teilnahme einiger der besten Sportler des Makkabi in C. S. R. und Oesterreich an den Makkabimeistersehaften eine ausgezeichnete Kampfmöglichkcit, die auch dadurch nicht an Wert verliert, daß die meisten Disziplinen von den ausländischen Makkabim ge- Wonnen werden konnten. Ueber diesen großen Sportfesten vergißt man leicht die sportliche Breitenarbeit, die in allen Makkabi-Vereinen, bedingt durch die meist unverhältnismäßig große Zahl von Jugendlieben, geleistet werden muß. Der in Westdeutschland durchgeführte Jugcnd-Turntag, besonders aber die in Leipzig Was bringt der Sonntag? Frankfurt a, M. Sportplatz Sondershauser Straße: Handball; 10 Uhr: Hakoah Frankfurt Jugend gegen Schild Wiesbaden Jugend; 11 Uhr: Hakoah Frankfurt Damen gegen Schild Wiesbaden Damen. Hanau. Freundschaftsspiele. Fußball; 12.30 Ulir: JJB. Hanau Schüler gegen JTB. Frankfurt Schüler; 13.45 Uhr: J!B. Hanau I gegen JTB. Frankfurt I. Handball; 16 Uhr; JJB. Hanau Herren T gegen Bar Kochba Frankfurt 1. Faustball: JJB. Hanau gegen Bar Kochba Frankfurt II. Magdeburg, Handballspiele und leichtathletische Wettbewerbe. Vom Bar Kochba-Hakoah Berlin werden eine Alt-Herren- und Knabcn-Mannschaft und mehrere Leichtathleten entsandt werden. Mannheim. Freundschaftsspiele. Fußball: Bar Kochba Mannheim I und II gegen Bar Kochba Frankfurt 1 und II. Ottenbach. Freundschaftsspiele. Fußball; 9 IJhrr Bar Kochba Offenbach Jugend A gegen Bar Kochba Frankfurt Jugend A; 10 Uhr: Bar Kochba Offenbach Schüler gegen Bar Kochba Frankfurt Schüler. Handball; 11 Uhr: Bar Kochba Offenbach Damen gegen Bar Kochba Frankfurt Damen. zur Austragung gekommenen Jugend- und Junioren• Meisterschaften bewiesen eindeutig nicht 11ur durch die Teilnehmerzahl. sondern auch durch die Leistungen, daß die Bemühungen aes Makkabi um die jugendlichen Sportler nicht erfolglos waren, und es muß in diesem Zusammenhang einmal festgestellt werden, daß gute Leistungen nicht deshalb, weil sie besonders gut und bemerkenswert sind, schlecht gemessen oder kontrolliert sein müssen. IJeberblickt man das abgewickelte Programm der Rasensport treibenden Jugendmannschaften der Makkabi-Vereine,so darf festgestelt werden, daß auch hier in einer so kurzen Zeit viel geeistet worden ist. Für die kommende Saison weist das Programm des Makkabi in Deutschland neben der fortlaufenden sportliehen Arbeit wiederum eine Reihe beachtlicher Veranstaltungen auf. Das große Schwimmfest, mit dessen Durchführung der Makkabi den ihm angeschlossenen jüdischen Schwimmverein in Breslau beauftragt hat, wird die besten Schwimmer der Hakoah Wien am Start sehen. Gleichzeitig dient diese Veranstaltung der Ermittlung der Makkabiincister. Die Boxmeisterschaften des Makkabi in Deutschland, deren Durchführung dem Boxklub Maccabi Köln übertragen sind, versprechen ein Leistungsniveau, das auch allgemeinen Maß- Stäben standhalten kann. Im Boxsport wird der Dezember eine Veranstaltung des Boxklubs Maccabi Berlin bringen, der mit einer Begegnung mit den besten Repräsentanten des Boxklubs ״Star“ Prag aufwartet. Im Fußball und Handball werden die Endrunden um den Pokal des Makkabi in Deutschland sowie die Meisterschaftsscrie in Anbetracht der Makkabiah großes Interesse finden. Im Hinblick auf die Makkabiah verdiente auch der Plan des Makkabi, seine besten Tennis- Spieler und Boxer einer Einladung des Makkabi Erez Israel folgen zu lassen, Verwirklichung. Die Durchführung einer Reihe von Wintersportveranstaltungen, die im sportlichen Proramm des Makkabi enthalten sind, wird wie immer von er Gunst oder Ungunst des Metters abhängig sein. Mehr noch als in der vergangenen Saison wird die Arbeit des Makkabi in der beginnenden auf die Betreuung der Jugendlichen abgcsteilt sein. Durch wiederholte Wochenend-Seminare in allen Bezirken und durch geeignete Literatur wird dem Mangel an guten Trainingsleitern abgeholfen und ein gutes allgemeines Hallentraining gesichert werden. Der Waldlauf wird einen breiten Raum der sportlichen Arbeit einnehmen, und der Plan, die Waldlauf-Meisterschaften mit einer anderen repräsentativen Sportveranstaltung zu verbinden, wird eine Beschickung durch Sportler aus allen Vereinen des Makkabi ermöglichen. Im Turnen werden eine Reihe von Vereinen Leistlingsproben gehen, und durch Städte- Wettkämpfe sowie durch die intensive Vorbereitung auf die Turn-Mcisterschaften wird ein gutes Niveau erreicht werden können. Für die Jugendtnrner wird der für das Frühjahr in Berlin vorgesehene große Jugend-Turntag einen Ansporn zu intensiver Arbeit bedeuten. Neben diesen Plänen v׳erden die Vorbereitungen für die jdritte Makkabiah eine wesentliche Belebung des Gesamtbetriebcs bedeuten. Ausbildungslind Vorbereitungskurse für die Spielmannschaften, Trainingslager für die Leichtathleten sind vorgesehen, um den Makkabiah-Kandidaten die .bestmögliche Vorbereitung zu geben. Die Makkabiah wird unzweifelhaft auch auf das andere große Tätigkeitsgebiet des Makkabi, die geistige Arbeit, belebend wirken. Alle Vereine sind bereits mit den Vorbereitung«! für die Bildung von Gruppen beschäftigt, in denen sich alle die Mitglieder zusammenschiießen, die sich im Frühjahr den Prüfungen für das Makkabi-Lcistungsabzeichcn unterziehen wollen. Jeder Eingeweihte weiß, welche Anstrengungen notwendig sind, um ein so vielseitiges Programm in die Wirklichkeit umnisetzen, Die Tatsache, daß der Makkabi in Deutschland in der abgeschlossenen Saison eine so umfangreiche Arbeit zu leisten imstande war, läßt erhoffen, daß auch die jetzt vor uns liegenden Plane nicht nur am dem Papier stehen bleiben. S. G, Vom Makkabi Chile. Trotz aller Schwierigkeiten hat sich der junge Makkabi Chile erfolgreich weitet entwickelt. Dia Makkabi-Woche in Santiago krönte das dritte Arbeitsjahr, Sie begann mit einer Boxvcranstaltuiig, bei der zum erstenmal die Makkabisporfler gegen beste cliileinsdie Amateure antraten. Aronovskv, der bereits einige I!ocbsehulmeisterschaf« ten erkämpfte, sowie Hiloff mul Berdichewskv gewannen ihre Kämpfe gegen erstklassige Widersacher. Im Ringen blieb Salzmann siegreich. Die Ping-l’ung-Maiinschaft trug ihr fälliges Ligaspid in der chilenischen Meisterschaft aus. Sie unterlag knapp mit 1 Punkt nach sein׳ schön ein Treffen und steht in der Meisterschaft au zweiter Stelle. Line gesellschaftliche Veranslaltung, ein Tee-Abend, der von über 101) Personen besucht war, folgte. Der Präsident der Zionistischen Organisation von Chile, Benjamin Ggren, richtete einen Appel! an die Makkabim, ihre Arbeit fort/iisetzen. Der nächste Abend brachte eine Gymnastik-Vorführung in der Turnhalle der Yotmg Men’s Christian Association (Y.MCA.). Unter Leitung des Sportlehrers Gruenberg zeigten die Makkabim schwedische Gymnastik, und fünf Mitglieder der YMCA. führten zu Ehren des Makkabi eine eindrucksvolle Degen-Akademie vor. Den Abschluß bildete ein Korbballspiel zwischen Makkabi und der YMCA., das nach spannendem Kampf 23:23 endete. Die Berliner Makkabivereine teilen mit, daß am 3. Ok«!ober der Trainingsbetrieb auf dem Sportplatz im Grunewald itattfindet. VERMIETUNGEN AN GEBOTE Zwei Leerzimmer für Büroxwedce sehr geeignet, Nlhe Eliterplatz, XU v®rm. Tal. 83 28 27 Hächstkomf. Herrenz. und Schlafz. Kurfürstendamm. M»0«»h«lm, Waltxatr.7,1, Tel• 96 02 9s RN 35.-־ Komfort Zimmer» Nahe Präger Platz» tu berufstätigen Herrn SB vermieten. Offerten unter T 330 an die An*.-Abt. d. Jßd. Rundschau, Bariia W15, Meinekestr, 10 Kaiserallee M6M. Coach-Zimmer, Vollkomfort, für berufatät. Dame, inkl. RM 40,-. Tel. 87 24 45 Frankfurt a. H. ScMSne Drei - Zimmer Wohnung, 2. Stock! mit Z ab eh Br /um 1. od. 15. Oktober zu vermieten. Preis R.M 65.—. Siraßenbahnhst. 7, 9, 12 Flamm, Eckenheimerlandstr. 111 GESUCHE — Kaufmann — in lühraRdar Position, lucht in nihiem Mar inmemn 3V2-«־ sclMioserTor Kom?.•Zlm.» leer oder mobL, evtl. Pension, zu vermieten. Zu erfrag. Perl, Berlin NO, Hu1ilf,׳»ditrsö« 8 Haben Sie eine Wohnung zu vermieten, dann geben Sie eine Anzeige in die Jüdische Rundschau Zimm.-u10!1ng. per seto!*!. Angebote unter T 365 an die Anzeigen . Abteilung der Jüd. Rundschau, Berlin \W 15, Metnekestr. IQ KAPITALMARKT Beteiligung Erfahrener und erfolgreicher Kaufmann sucht Beteiligung an solidem beatsbendea oder neu zu gründendem Unternehmen iin Ausland. Verfügbar RKC100 000,—, evtl. mehr. Oefl. VorschlSge ont T 314 an di« Ani.-Abt der Jiid, Rundschau, Berlin W15, MeinekestraS• 10. 0am8ns6hn8MiFfl1 m. gut.» fattftr Kundcchaft* aber 4 Jahr• an gk Adr«»• in hol). Mittelstadt, weg. Ueber■ Siedlung*« unseren Kindern, rSnatig t. über• nehmen, evtl. m. schon., bill.'Wohnung. Off. v. schnell «ntschl. Refi. u. T 320 a. d. An*.*Abt Vtrlingwi Sie Praliliata Nr. -Gute Existenzen- Sp«l(e~Ke*taurant Barlln, W.it.n, ohne GetrSnka, I ansehl, 2׳Z,-Kf.*Whg., Genehmigung I nicht nÄtlg. Erforderlich RM 3500,— Sp«Ue-Re»taurant R.rlln, Zantrain, ao«cl11ieB,nd 4-Ziauner-Wohn,.. halbe Konzession. Erforderlich RM 2000.- Snoaen-Konlekflont• oetaan •wrllB,ICarfSntenda1nm, Laden, uudltitttend S-Zimmer-Koraf.-Wohg־. Billlt» Miele. Erforderlich 6 Mille I •ofovt verkäuflich. NA.«. LUDWIG SACHS, Maller, Berlin N 54, Lothrinjr.r Strafte SO Anraft «146M Inhaberin einer KMM Großstadt Sachsen*, mittelgroß, 42 Figur* Mitte 30, Jüdin, aus sehr gutem Haus• sacht Pelzfachmatm (Kürschner) mit etw. Kapital. Einheirat nicht ausgeschlossen* Offerten unter T 363 nn die Anzeigern* Abteilung der Jüd. Rundechau, Berlin W lf Persönlichkeit ( repr., v. hoh. Bild״ best Stilistik, m. erst. Bpz-, w. alt Teilhabe• f. Agentur ges; etwas Geld erfordert Off, u. T 257 a. d. Anz.-Abt. der Jüd, Ruiidschad Eine gute Existenz finden Sie durch eine Anzeige im ״KAPITALMARKT‘ der Jüdischen Rundschau

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.