Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 76-77 (24.9.1937)
- Date
- 1937-09-24
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU FEIERTAGS -BEILAGE Nr. 76/77, 24. SEPTEMBER 1937 Zwei Festtage Sch mini Azeret und Simdiat Thora An Sch mini Azeret beginnen die Juden auf der ganzen Welt im Gottesdienst um Regen und Wind zu bitten; sie setzen dieses Gebet in den folgenden Monaten fort. Mit vollem Recht erwähnt der Bericht der Peel-Kommission die Tatsache, daß die Juden heute noch an diesem Tag um Regen bitten, wo er für die von ihnen vorwiegend bewohnten Länder gar nicht zeitgemäß ist, als Beweis für ihre starke und unaufhörliche Bindung an das Land ihrer Väter. Regen und Wind für Erez Israel! — Das ist und bleibt die fromme Losung der Juden auf der ganzen Welt. Schmini Azeret ist der Tag, da das letzte der drei Wallfahrtsfeste abschließt. Es ist der Tag des ״Beschlußfestes“. Der Weg von der Sukkah nach Zion ist der denkbar kürzeste, er ist der längst zuriickgelegtc Weg vom Nomadischen zum Seßhaften, aus der Wanderung in das Land der Verhcißuiig. Der Segen der Ernte webt um diese Zeit, die Früchte des Landes geben ihr ihren Duft. Scheune und Keller sind voll. Aber sogleich mischt sich in den Erntedank die Sorge um die Zukunft, um das nächste Jahr des Wachstu ms und damit die Bitte um Regen und Wind. In der Sukkah sitzend, dem aus Holz und Zweigen leicht gezimmerten Zelt des Seßhaften, dachte und denkt der Jude an seine Nomadenzeit zurück und vorwärts au die kommende Zeit und daran, daß sein Wohl von Regen und Wind abhängt, die der Herr in seinem Erbarmen geben oder in seinem Zorn verweigern kann. Darin liegt die Tiefe und der Zauber der jüdischen Feste und Gebete, daß sie eine unzerstörbare Beziehung zum Land der Väter haben, einen ganz sinnfälligen Charakter, wie er nur von bäuerlicher Landsässigkcit ausgehen kann, und daß sich ihr Sinn und ihre Bedeutung von da mühelos ins AllgemeinrnenschÜche und Symbolische erstreckt. Für alle Zeit und Ewigkeit wiederholt sich im Bestand dieser Feste und Gebete jener Prozell, der als geistige Leistung des jüdischen Volkes in die Weltgeschichte eingegaiigeri ist: die Deutung des Göttlichen und in ihm des Menschlichen aus den Vorgängen der Natur. Wüste und gelohtes Land waren und bleiben die Gefäße, in denen sich der jüdische Geist so glücklich gemischt_ und geklärt hat. Sehmini Azeret ist einer der hohen Tage, in dem sich dieser Erde und Himmel umfassende Prozeß feierlich verbildlicht und ausdeutet. So ist es auch kein Zufall, daß an diesem Tag das Weisheitsbuch des Kohelct gelesen wird, die Weisheit des weisesten Königs, wie die Ueberiieferung meint, der jenseits aller diesseitigen Früchte und Genüsse die Eitelkeit des Irdischen erkannt hat und predigt. An diesem Tag, der voll ist von der Lust an der Ernte, vom Dank für die Ernte und von der Bitte um ״gutes Wetter“, um Regen und Wind, wird zugleich auch die Vergeblichkeit der ״Jagd nach dem Wind“, die vanitas vanitatum ins Wort und ins Bewußtsein gehoben. Der Schritt vom Bäuerlichen zum Philosophisehen, vom Genuß an der Welt zur Erkenntnis der Welt ist der denkbar kleinste. Es ist fast überhaupt kein Schritt, es ist der Ausdruck der Harmonie des Lebens und Glaubens, durch die das Nichts im All, die Nichtigkeit in der Allheit aufgeht. Es ist der Ausdruck der Bestätigung des Irdischen durch das Himmlische und umgekehrt. Man kann es nicht nachdrücklich genug feststellen, woran gerade Schmini Azeret erinnert, daß ein bäuerliches Volk und eines, das durch das nachwirkende Erlebnis der Wüste geschritten ist und daher seine Ankunft im Bäuerlich- Seßhaften um so feierlicher, man könnte auch sagen: um so dramatischer empfindet, die Leiire von Gott und dem Gottliehen als eine ihm zuteil gewordene Offenbarung entwickelt hat. So nur konnte es geschehen, daß Erez Israel ein unveräußerlicher Teil dieser Lehre geworden ist, zu dem sie immer wieder zurückkehrt wie zu ihrer Mutier, und ohne das sie nicht nur nicht geworden, sondern auch längst zu einem wesenlosen Schmerz, zu einem Archaismus erkaltet wäre. ¥ Auf den Tag Schmini Azeret folgt der Tag Simchat Thora, auf den Tag der Erntefreude der Tag der Gesetzesfreude. Da wird nun die andere ״Ernte“ eingebracht: die Vor- Iesung der fünf mosaischen Bücher, die das ganze Jahr über gedauert hat, wird abgeschlossen und aufs neue begonnen. Und über diesen Abschluß und Neubeginn, mit anderen Worten: über diesen ewigen Besilz herrscht die reinste und lauteste Freude, die dem Tag den Namen gegeben hat. Die Freude über die Begnadung des Volkes durch die Lehre bleibt im rein Gottesdienstlichen. Aber sie ist deshalb nicht minder groß und stürmisch, und auch sie greift auf die ugend über — auf die künftige Trägerin der Lehre. In Jmzügen und mit Fähnchen in den Händen der Kinder wird der andere und höchste Besitz des Volkes (neben dem Land) gezeigt und gefeiert, werden die Thorarollen durch das Gotteshaus getragen. Die Aufeinanderfolge und Nähe der beiden Festtage Schmini Azeret und Simchat Thora kennzeichnet und erschöpft in der Idee das jüdische Wesen und die jüdische Stellung zur Welt. Land und Lehre — das ist der Inhalt und Gehalt des Judentums. Eines kaum denkbar ohne das andere. Sie sind keine Zweiheit mehr, sie werden eine Einheit. Die Thora ist, wie es in dem Lied heißt, der ״Baum des Lebens“. Woraus dieser Baum gewachsen ist, das Land der Väter, es wird am Tag vorher in seiner Ueppigkeit, mit seinen Hoffnungen und Sorgen gefeiert. Was ist das Land der Väter ohne die Lehre — aber was ist auch die Thora ohne jenes Land oder ohne die Sehnsucht nach ihm. Die überlieferte Gegenständlichkeit und Sinufiüligkeit der beiden Festtage eht so ohne Bemühung und ohne Rest ins Gleichnisafte und Symbolische über. Am ersten Tag, an Schmini Azeret, wird die Sukkah, das Requisit und Denkmal der Wanderung, verlassen. Am zweiten Tag, an Simchat Thora, füllt sich der Tempel, das hohe Ziel der Wanderung, mit der Freude der von der Ernte Gesättigten an. Aber diese Freude wendet sich von den Früchten des Landes zu der herrlichen Frucht des Geistes, der das Land gesegnet hat, zur Lehre. Der Kreis jüdischer Lebensgestaltung ist damit geschlossen. Hermann Sinshcimer Bei den Chassidim Die Andacht des freudigen Abends in der ältesten und stimmungsvollen Synagoge Berlins, in der Heidereutergasse, mit den Gesangsvorträgen war längst vorüber. Da packte mich die Sehnsucht, die wahre Thorafreude der Chassidim in ihrer ganzen Urkraft zu genießen. Ich piigerte nach der Grenadierstraßc. Welches Bild! Aus fass jedem Hause Beleuchtung und freudige Töne, Gesang und Tanz. In dieser nicht allzulangen Straße sind sieben bis acht ostjüdische Andachtsstätten, und in der ganzen Straße wohnen zahlreiche Ostjuden. Das gibt der Straße eine besondere Physiognomie. Welche Betstätte soll ich besuchen? Die Wahl ist nicht ieicht. Aufs Geratewohl schließe ich mich einigen Männern an, ersteige mit ihnen die schmale Treppe, שוו!ווווווווו!ווווו!ןןןןןן!1ןן!ןןןןןן!ן!ןןןן!וווו1!1ווןןןןןןן!!!!!וו! Simdiat Thora Von S. FRÜG Fröhlich und frisch Setzt euch zu 'Fisch, Tafelt königlich! Erquickt euch und trinkt, Juden, und singt Lustig und fröhlich! Ohne Zahl, ohne Maß, Glas auf Glas, Keine Furcht laßt euch stören! Erquickt euch und singt, Juden, und trinkt Der Thora zu Ehren! Ach, jüdische Freuden und jüdische Lieder, — Sagt, sagt mir, ich bitt euch, erklärt mir das, Brüder, Was wird einem dabei so schwer? Da senkt sich der Kopf, das Herz wird beklommen, Ist unversehens ins Auge gekommen Eine heiße, bittere Träne. Wie oft hat das Glück uns sein Lächeln gewiesen, Die Sonne des Aufstiegs gestrahlt, uns erfreut! Wir waren gewaltig und stark wie die Riesen, Und doch, Brüder, haben wir noch bis heut Kein einziges Fest, das uns nicht müßte mahnen An unsere alten, zerrissenen Fahnen, An unser zerbrochenes Schwert, An jene Helden, die für uns gestorben, An jene Altäre, die liegen verdorben, Zerstoßen, im Staub und zerstört. Kein Lied, das nur hätte zwei fröhliche Worte, Zwei heitere Worte, zwei Worte, wobei Nicht aufstiege bitteres, böses Gelächter, Von Schande und Not ein wilder Schrei ... Großer, lieber Festtag Simchat Thora! Hoch und heiter scheint dein heller Stern. Für den einen, wenigstens den einen Festtag Lohnt's, zehn Fasttage zu fasten. (Deutsch von Leo Hirsch) fIfllllllllflltlllllllfItllllllllllM gehe durch einen düsteren Korridor und bin im Chassidim- Stübel. Ein einfacher Raum mit kahlen Wänden, grob gezimmerten Tischen und Bänken an den Wänden entlang und einem kleinen Almemor in der Mitte. An der Ostscite ein kleiner Aron-Hakodesch mit festlichem Parochet. Noch ist cs früh, die Uhr ist sieben und die Andacht der Chassidim beginnt erst um acht Uhr. Der Raum ist vorläufig hoch dünn besetzt. An den Tischen sitzen ältere Leute beim Sohar oder Mischnajot. Sie lernen, unterhalten sieh, rauchen Zigaretten und trinken Bier oder Branntwein. Die Unterhaitungssprache ist Jiddisch. Ein wenig ״veredelt“. Wundervolle Rembrandtgestalten, edle Gesichter mit Augen, die aus innen heraus leuchten und mit Bärten vom tiefsten Schwarz bis zum hellsten Weiß. Die Männer sind fast durchweg im langen Faltenrock (Kaftan) aus schwarzem Lasting, mit dem käme!- haarenen Gürtel um die Lenden. Kinder von wunderbarer eigenartiger Schönheit mit klugen, traurigen Augen, springen ungehindert auf den Bänken umher und stolzieren mit ihren bunten Fähnchen. Von einen. Tische erklingt ein primitiver Gesang ohne Text: ״Bim — harn, bim — ham, Taiidi—di— didi“. Und vom anderen Tische kommt das Echo: 0j, oh, joj— joj ■— joj — jojjojjoj“, und alle klatschen in die Hände und singen laut oder leise mit. An einem Tische singt ein alter Mann den Satz aus dem Gebete: ״Wetaher libenu leowdecho am Simdiat Thora beernes (Reinige unser Herz, daß wir dir in W'ahrheit dienen)“, — wie es scheint, mit einer selbstkomponierten Melodie. Er längt ganz leise an lind singt sich immer mehr in eine Ekstase hinein, und der Rhythmus wird immer feuriger und das Tempo immer schneller. Und plötzlich, steht er mitten im Raum und klatscht mit den Händen und tanzt wild, und immer heißer erklingt dieser Satz und immer glühender leuchtet die Sehnsucht nach der Reinheit des Herzens, nach der Vereinigung mit Gott aus seinen Augen. Ich nehme Platz auf einer Bank. Ich bin ohne Bart und Kaftan, ein Fremder in der Gemeinde. Durch den Rücken fast spüre ich das Mißtrauen gegen den ״Eindringling“. Ich höre, wie der eine zum andern sagt: ״Kcnnstc ihm? 1s er a Jid?“ Und der andere antwortet: ״Vun wannen soll icli ihm kennen? Der Sclnvarzjor soll ihm kennen!“ Ich drehe mich um und rufe ihnen zu: ״Rabbaussai! iwri onauchi komaucltcm!“ (Ein Jude bin ich wie ihr.) Und nun ist alle Fremdheit gewichen. Wir rücken näher aneinander und einer erklärt eine Stelle des Soltar mit tiefer Liebe und großem Verständnis, und er ist erstaunt, daß mir die kabbalistischen Termini vertraut sind. Allmählich füllt sich tler Raum. Jung und alt strömt herbei im Fcstgcwandc, mit dicken Gebetbüchern in der Hand. Ein alter, würdig aussehender Mann in seidenem Kaftan und mit Zylinderhut wird von vielen Männern mit Gesang hineingeführt. Das ist offenbar der Rchhe, das religiöse Haupt der Gemeinde. Die Frauen, die sonst in dem hermetisch abgeschlosseuen Nebeiiraum ihren Platz haben, wagen sich in die Männerabteilung hinein. Heute ist ja der freudige Tag, an dem es mit den Regeln nicht so genau genommen wird. Sie stehen an der Wand auf den Ränken und bilden einen w underbaren Hintergrund, Es sind meistens junge Frauen und Madeben von eigenartiger Schönheit, deren Gesichter man nicht vergißt, wenn man sie einmal gesehen hat. Merkwürdig! dieser Gegensatz der Geschlechter! Die Männer mit Bart und Pajes in schwarzem Kaftan und — die Frauen mit Dauerweile und kurzen Kleidern in den buntesten Farbe״. Und ich glaube beinahe, diese Frauen wurden in alt jüdischer Tracht schöner, malerischer aussehen. Der Kontrast zwischen orientalischem Gesicht und hypermoderner 1 rach! verleiht etwas Gekünsteltes, Bizarres. Nun werden Vorbereitungen zum Maariw-Gchcl gemacht. Die Leuchter vor dem Betpult werden angc/ündet und als Einleitung zum Gebet ertönt ein gemeinsamer Gesang ohne Worte, irgendeine chassidischc Melodie, des ״Rcbbes Nigiin“, Das Gebet beginnt. Irgendeiner aus der Gemeinde macht den Vorbeter. Seine Stimme ist nicht gerade lieblich, aber das stört nicht, heim allgemeinen Schreien der Gemeinde verliert sich die Einzelslimme wie ein Tropfen im rauschenden Meer. Die ganze Gemeinde bildet den Chor, und sie ist aktiv, mit Leib und Seele bei der Sache. Ein hundertfacher Chor, in dem nicht eine Stimme zur anderen paßt, lind die doch eine Einheit bilden, eine Harmonie aus lauter Dissonanzen. Und dazu ein allgemeines Schaukeln und Wiegen des Körpers nach der psalmistischen Andeutung: ״Alle meine Gebeine sprechen, Herr, wer ist wie du!“ Es wird einem schwindlig beim Anblick, aber diese Menschen kennen den modernen Artikel ״Nerven“ überhaupt nicht. Das Maariw-Gebct ist zu Ende und cs beginnt eine Versteigerung der Alijot und Kibudiin, — etwas, was den westeuropäischen Juden peinlich berührt. Und gewiß spielt hier neben der Liebe zur Sache auch Eitelkeit mit. Aber ohne diese Einkünfte wäre die Erhaltung des Chassidirnstübels gar nicht möglich. Und die Opferfreudigkeit dieser gewiß nicht allzu reichen Menschen ist sicherlich bewundernswert. Die meisten dieser Leute gehen das ganze Jalir weder ins Theater noch ins Konzert, ihr Chassidimstübel ist ihr einziger Luxus, den sie sich etwas kosten lassen. Es darf auch nicht vergessen werden, dal) diese Menschen gewissermaßen mit Gott auf Du und Du stehen und cs gar nicht empfinden, daß ihre Formen oft vulgär oder auch grotesk sind. Nun sollen endlich die Haksphot beginne!). Rundgänge mit der Thora? In diesem Raum, wo man vor Enge kaum stellen kann? Wo die Hitze beinahe unerträglich ist? Un* willkürlich muß ich ar! das vom Talmud erzählte Wunder im Tempel zu Jerusalem denken: ״Sie standen gedrängt und konnten doch bequem niederknien." Und das alte Wunder erneuert sich: Die Leute drängen sieh mit akrobatischer Geschmeidigkcit zusammen und es entsteht ein Platz für den Durchgang der Männer mit den Thornrollen und der Kinder mit den Fahnen. Wie die Leute mit strahlenden Gesichtern, tanzend und singend, die Thurarollen tragen, — das zu sehen, ist ein psychologisches Erlebnis, Diese Ekstase! Man denkt sich in ferne Weiten, in längst verschwundene Zeiten versetzt. So muß der Körnig David vor der heiligen Lade getanzt haben. Und der /iisebende Philister von heute ist ver* letzt, wie die zart empfindende Kömigsgattiri ,Wichel verletzt war. W'iirde? Ach, nein, — aber mehr als das tragen diese Leute im Herren: (i lu 11 ende Liebe, heilige Inb r 1111 s t. Sie fühlen sich mit der Thora, die sie im Arm tragen, vermählt, innig verbunden. Sie ist der beste Teil ihres Lebens. Und die Frauen und die Kinder küssen leidenschaftlich diese heiligen Rollen, deren Inhalt ihnen durch Liebe, ich möchte beinahe sagen, instinktiv zufließt. Und alles jubelt in urwüchsiger Freude, — eine Gemeinde glücklieh in Gott. Längst sind die Gebete und die religiösen Zeremonien zu Ende. Aber man beeilt sich nicht, nach Hanse zu gehen. Die meisten bleiben bis spät in die Nacht hinein zusammen. Das ״Stübel“ ist ja kein Betsaal, sondern die Stätte des jüdischen Lebens, das Heim der jüdischer. Seele. Man bleibt vereinigt, jung und alt, arm und reich. Heute haben alle Unterschiede auf gehört. Eine edle Bruderschaft, gestützt auf Gott, verbindet alle. Man trinkt, singt und tanzt, umarmt einander und bleibt in froher, gehobener Stimmung. Uebermorgen beginnt wieder der graue Alltag mit all seinen Sorgen, — wer fragt danach? Heute ist freudiger, sonniger Feiertag. Heute sind wir Kinder des Ciottcsvofkes, heute lebt man ein freudiges Leben in Vergangenheit und Zukunft, — heute sind wir Lieblinge Gottes. F .1 bi us S c h a c 11' KREDITVEREIN Ausführung sämtlicher bankmäßigen Geschäft!