Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 72 (10.9.1937)
- Date
- 1937-09-10
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 10 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 72 10. IX 1937 Für Selbstbeherrschung und Disziplin Mosche Schertok Uber die neue Terrorwelle In einer in Tel Aviv abgehaltenen Massenversammlung berichtete der Leiter des politischen Departments der Jewish Agency, Mosche Schertok, über den Verlauf der Ergehwisse .des Kongresses und der Council-Tagung in Zürich. Bei dieser Gelegenheit kam Schertok auch auf die Vorfälle der letzten Woche zu sprechen und führte in diesem Zusammenhang aus: ״Wir wissen nicht, wer die acht Araber ermordet hat, die 5n der N'älic jüdischer Städte, Stadtviertel und Kolonien tot aufgefunden worden sind. Unter allen Möglichkeiten, die in Betracht kommen, gibt es auch die, daß diese Araber von jüdischer Hand gefallen sind. Sind sie oder auch nur einige oder ein einziger von ihnen von Juden ermordet worden, dann müssen wir klar und unzweideutig erklären: Man kann die Gefühle, die eine jüdische Hand zu einer solchen Tat getrieben haben, verstellen, man kann diese Gefühle sogar rechtfertigen. Wir haben es aber nicht mit Fragen des Gefühls, sondern mit der Schicksalsfrage eines Volkes zu tun. Wir sind eine Gemeinschaft, die eine schwere Verantwortung für ein ganzes Volk und für komm ende Generationen tragt. Wir dürfen uns deshalb n i c 111 von A 11 g e n 111 i c k s i!1 s t i 11 k t e n umnebeln lassen, die uns v«n1 rechten Wege führen können.“ Das Jahr lfriö, fuhr Schertok fort, haben wir im Zeichen der Sejbstbehcrrs e h u n g durchlebt; das bedeutet nicht, daß wir jeder Aktivität entsagen. Jeder Angriff stieß auf Verteidiger, aber die Selbstbeherrschung lief) es nicht zu, daß mau an einem Araber Rache nahm,’ weil er Araber ist. Schertok wies darauf hin, daß die Haltung der Juden im Jahre 1936 zu einer Reihe positiver Ergebnisse geführt hat, wie der Aufrechterhaltung der Einwanderung und der Aufstellung eines von der Regierung bestätigten bewaffneten Verteidigungskorps. Mit dieser Haltung habe man gezeigt, daß auf der einen Seite ein Volk sieht, das nur den Frieden will, und aut der anderen Seite Elemente, die nur darauf ausgehen, ihn zu stören. Damit, daß wir gezeigt haben, daß wir die Angegriffenen sind, haben wir nicht verlangt, daß andere uns schützen. Wir haben Selbst• b e w a f f 11 1111 ״ gefordert, 11111 uns zu verteidigen, um Angriffe zu verhindern, um Verbrecher zu verfolgen, nicht aber, um Unschuldige leiden zu lassen. Auch jetzt, selbst wenn Araber von jüdischer Hand gefallen sein sollten, kann man sagen, daß dies nur eine Keaktion war; aber es ist nicht gut, wenn mau es so weit kommen läßt, daß man sich verantworten muß. Wir werden weder uns noch andere davon überzeugen können, daß es für uns schön ist und unser Selbstvertrauen stärkt, wenn Araber sich fürchten müssen, an einem jüdischen Stadtviertel vorbeizukominen. Solche Taten kann man nicht in eine Reihe stellen mit den Heldentaten von Tel Töliaj, mit der Verteidigung von Jerusalem usw. Palästina hat eine Tradition der Wehrhaftigkeit, Aber Angriffe aut unschuldige Araber iii oder bei jüdischen Siedlungen verletzen diese Tradition. Wir werden dies nicht zulassen. Die vor u!1s stehende schwierige Epoche erfordert, daß wir unsere Positionen mit ruhig e in M 111 \v a h r e 11, nicht aber durch unverantwortliche Taten gefährden. Unabhängigkeit und Teilung Der Londoner ״i xoiiomi.st“ vom 28. August schreibt zum Bcnclit der Mandatskommission in bezug auf ihren Vorschlag zweier getrennter Mandate, daß die Mandatskoniniissio:! liier hei kein so gutes Verständnis für die jüdische und arabi-che Psvchologie bewiesen habe wie die Peel-Koiiimi.-sio״. Öhm• habe erkannt, daß beide Parteien nur dann zur Annahme eines Tcilangsvorschlages. der keineswegs befiiedigend für sie ist, gebracht werden können, wenn sie sehen, daß sie durch dieses Opfer ein eigenes Haus erhallen, in dem sie leben können, wie es ihnen paßt. Sofertige Unabhängigkeit ist der Zuckerguß auf der Pille der Kommission; wenn dieses ״douceur“ entfernt wird, bestehe keine Hoffnung, daß die Patienten die Medizin schlucken würden. Sicher sei es der bessere Weg, beiden Staaten ihre Unabhängigkeit zu geben — die überhaupt das Wesen der Teilung ist —, und zwar so rasch wie möglich, zugleich aber weiter zu gehen als die Kgl. Kommission in ihrem Bericht, indem man die Gewährung der Ursabhängig keit von der vorherigen beiderseitigen Annahme von Bestimmungen für eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden neuen politischen Gemeinschaften ahhängig macht. Unabhängigkeit innerhalb eines Vertrags- Systems scheine die am meisten versprechende Politik für die Zukunft zu sein. « In der Rosen Hnschanah-Numrner des Londoner ״Jewish Chronicle‘‘ veröffentlicht, wie 1ms aus London berichtet wird. Winslon Churchill einen Artikel, in dem er noch einmal vor den Gefahren einer Teilung Palästinas warnt. Eine k r i c g e r i sc h e A 11 s c i n an d ersetz u n g zwischen einem jüdischen und einem arabischen Staat erscheint ihm unvermeidlich. Wenn es der britischen Regierung schwer gefallen sei, schon bei sporadischen Unruhen und Mordtaten die Ruhe zwischen Arabern und Juden aufrechtzuerlialten, wie wurde sie einen Zusammenstoß organisierter Armeen der neuen •Staaten verhindern können? Es wäre daher besser, die frühere britische Gendarmerie wieder auf/ustellen, die mit der Landbevölkerung vertraut war und unbedachterweise aufgelöst wurde. Noch besser aber würde es sein, wenn auf einer j ü d i s c 11 - a r a b i s c h e n K onfereni ein Modus vivendi für eine .Anzahl Von Jahren festgelegt werden würde. Uber 7000 Einwandererin 8 Monaten Jerusalem, 3. September. (JTA.) Amtlich wird bekanntgegebeit, daß im August 1010 jüdische Einwanderer nach Palästina gekommen sind. Die Zahl der jüdischen Einwanderer in den ersten acht Monaten d. J. betrug 7272. Außerdem erhielten -104 jüdische Touristen die Genehmigung zur dauernden Niederlassung, so daß sich eine jüdische üesamteinwanderung von 76S1 Personen ergibt. 100000 Pfund-Anleihe Tel Avivs Tel Avi v, S. September. (JTA.) Der zwischen der Stadt Tel Aviv und der Barclav’s Bank geschlossene Vertrag über die Aufnahme einer Anleihe von 10 0 00(1 Pfund ist unterzeichnet worden. Die Anleihe ist zur Errichtung von neuen Gebäuden für Volksschulen in Tel Aviv bestimmt. Die Frage der Entschädigungen Ben Z \v i und Dr. Joseph verhandelten mit der Regierung über die Frage der Entschädigungen. Es wurde mitgeteilt, daß die Regierung .C 30 000 als Entschädigung«■ summe für die Angehörigen der bei den Unruhen Getöteten und Verwundeten angewiesen habe. Toscanini kommt wieder Es wird erwartet, daß Toscanini Anfang November in Palästina eiutrifff. Für den Dezenjbcr ist er bereits zur Leitung einer Anzahl von Konzerten der National Broadcasting Corporation of America in New York verpflichtet. Bei dem Eröffnungskoiizert des Palästina-Orchesters, das am 21. Oktober in Tel Aviv stattfindet, wird Hubcrman als Solist mitwirken. —MAGISTER KIRSCH—, Der gute Likör Magister-Likörfabrik, München VII.!nB«rMn1ub«i8h. durch dl» Weingroßhandlung Bernhard Brauer, Burgstraße 3 / Ruf: 514340 DIE NEUE AUFGABE Erlösung des Bodens von Obergaliläa Die Wirklichkeit von morgen Neue Siedlungen für jüdische Massen 0ז/ולו7 wirrt! KfMlßHtM. Jk. t-*• JL Deine spende dem NHL I niuo.rm1M ׳/׳\VmW HAMAAl&% invhvni•* tT' ׳j »YfifW HASKUHAB *> rtrmwa •l pApED/s 0'jnn < UV njv ) I f ROSH HHA\ f KEREN KAJEMETH LEJISRAEL Berlin W 1S Meinekestraße 10 Postscheck- Konto: Berlin 282 47 Von der Woche Im Anschluß an die Unterhaltung von Bürgermeister Rokach mit Sir Arthur Wauchope fand eine gemeinsame Sitzung der Direktoren des Palestine Marine Trusts mit Vertretern der Regierung statt, die die Frage der Ausbootung von Passagieren in Tel Aviv zum Gegenstand hatte. Ferner wurden auch Fragen technischer Art über den Güter• verkehr im Halen behandelt. Der palästinensische Oberrabbiner Dr. Isaac Herzog hat anläßlich des neuen Jahres an die Juden der Welt eine Botschaft gerichtet, in der darauf hingewiesen wird, daß das jüdische Volk an einem der kritischsten Wendepunkte seiner Geschichte steht. Der Präsident des Jüdischen Nationalfonds in Amerika, Rabbi Israel Golds t ei 11, hat bekanntgcgebeii, daß die jüdische Arbeiterschaft Amerikas 100 00t) Do 11 a r zur Gründüng einer Leon-Blum-Kolonie in Palästina aufbringen wird. In K f a r C h i 11 i n ist bei einer Bohrung Wasser geiunden worden. Sir Arthur Wa uc ho p e besuchte vor kurzem das Hospital von Dr. Hofstein in Chcdcra. Zum neuen Schuljahr soll in Tiber ias eine Realschule eröffnet werden. Zum 1 eiter der Schule wurde Dr. Löwenherz bestimmt, der bisher au der Realschule in Haifa tätig war. _ Persönliches. Die Würdigung anläßlich des 50. Geburt«• tages von Erich Golm, Jerusalem, die i!1 Nr. 01 erschienen ist, ist gegen den ausdrücklichen Wunsch des Jubilars ver• off entlieht worden. Wir stellen dies auf sein Verlangen nach• träglieh fest. Bilder aus Jerusalem Omnibus Nr*. 5 Omnibusse, die regelmäßig die Verbindung zwischen bestimmten Straßen und Stadtvierteln vermitteln, erhalten mit der Zeit ihr spezielles Gepräge. Mehr noch, man kamt sagen, jeder Omnibus wird eine Welt für sielt; eine Welt mit einer eigenen und speziiischen geistigen Atmosphäre. Int Grunde stellt das Kontingent der Autobus-Passagiere vorwiegend Stammkunden, und mit der Zeit kennt man einander. Nicht immer geht inan so weit zu grüßen. Ist man doch in dieser Welt an konventionelle Gesetze gebunden. Doch der Chauffeur ebenso wie die Fahrgaste wissen ganz genatt, daß an der kom* inenden Straßenecke ein Mann mit einem langen,schwarzen Bart einsteigen wird, der in der King George Avenue in seinen Omnibus umsteigt, der zum Skopns führt, daß bei einer anderen Ecke eine schlanke Dame mit einer Aktentasche aufgelesen wird, die in ihr Anwaltsbüro tz.lt, und daß an einer dritten Haltestelle ein kleiner, dicker Herr hereinstürzen wird, bewaffnet mit allen drei hebräischen Morgenzeitungen des Landes, die er aut seinem Wege nach Talpiot, wo er eine junge Generation von Schülern heranzieht, verschlingt. AcußerSich sehen diese schwerfälligen Maschinen eine wie die andere aus. Der Unterschied besteht nur in der Nummer, die vorn und hinten unter einer Glasplatte angebracht ist. Doch wenn die Fahrgäste aufmerksamer hinsehen, werden sie erkennen, daß die verschiedenen Autobuslinien auch äußerlieh verschiedene üesichtszüge haben. Sie brauchen gar nicht erst auf das Nummernschild zu blicken, um zu wissen, daß dieser Omnibus nach Machneh Jeliuda oder Mekor Baruch fährt und jener nach Rechaviab. Sie stellen es gleich nach den Gesicntafn am Fenster fest. Mehr noch nach den unzähligen kleinen Nuancen, die im Grunde undefinierbar sind und doch Bände sprechen. Omnibus A>. a Verschiedene Omnibusse — verschiedene Welten, Ein anderer Rhythmus, eine andere Hast, eine andere geistige Atmosphäre. Die Omnibusse in Tel Aviv und in Haifa sind gewiß ebenfalls sehr verschieden voneinander, aber’ besonders bunt und vielfarbig ist ihre Physiognomie in Jerusalem, der Stadt, die selbst mannigfache Gesichter hat, der vielleicht färbenreichsten und buntesten Stadt der Erde, der Stadt, in der jede Straße und jeder Winkel eine Welt für sich ist, die tausend Jahre alt ist und doch ewig jung. fn Jerusalem scheinen die Unterschiede zwischen einer Autobuslinie und einer anderen mitunter in Jahrhunderten zu liegen. # Omnibus Nr. 5 geht im Kreise von der Ussjschkin-Straße durch die King George Avenue und Jaffa Road bis zum Jaffa-Tor und zurück durch das Handelszentrum, die Princess Mary Avenue und weiter denselben Weg wie auf der Hinfahrt. Er verbindet also Rcchavia mit den zentralen Arterien der Stadt, dem Russenviertel, dem Gericht, der Zentralpost, den grollen Banken usw. Hier sind die Fahrgäste fast alle Stammkunden. Man begrüßt sich, man kommt ins Gespräch. Man ist unter sich. Man hält oft einen Platz frei, weil man genau weiß, daß an der nächsten Haltestelle N.;N., der gerade von der Universität zurückkommt, cinstcigen wird. Eines Tages fehlt plötzlich in den Morgenstunden der bekannte Dr. K. Die seinen Anblick gewohnten Augen der Fahrgäste suchen automatisch den bekannten Kopf. Der Cliauffeur bemerkt es und sagt intim, wie zu guten Bekannten: ״Dr. K. fühlt sich heute nicht ganz wohl, er ist zu Haus geblieben.“ Und eben wegen dieses Chauffeurs — ein Sepliarde — lohnt es, die Geschichte ausführlicher zu erzählen: Der eben zitierte Dr. K., der letztens nicht mehr zu den Stammkunden des Omnibus zählt, da er der glückliche Besitzer eines eigenen Wagens geworden ist, sagt von diesem Chauffeur, daß er sich in seinem Autobus wie der Präsident einer kleinen, selbständigen Republik — Omnibus Nr. 5 — fühle, einer Republik, die er beherrscht. Mild und gerecht. Mitunter aber aucli ungerecht. * * Es ist der 15. Schwat. In den Omnibus steigt ein bekannter Lehrer ein. Er nahm eben zusammen mit seinen Schülern an der Baumpflanzungs-Prozession teil und bringt einen jungen Baum aus Talpiot nach Haus. Der Chauffeur ehrt ihn mit einem Platz an seiner Seite und spricht zu ihm mit Liebe und Respekt. Als der Lehrer den Omnibus verläßt, hält der Chauffeur ihm eine ganze Rede. Er würdigt die schöne Feier, er würdigt den Brauch der Baumpfian/img und predigt mit Pathos wie ein routinierter Propagandist. * Er kann aber auch sehr böse sein, dieser Chauffeur. Fs ist ein echter Cliamssin. Die Luft ist stickend heiß. Trotz der offenen Fenster ist es aucli im Omnibus unerträglich. Die Gesichter der Reisenden sind müde, abgespannt. Man sitzt still, verschwitzt, brummig. Man schweigt. Und auch der Chauffeur schweigt. Er ist schon nach den wenigen Vormittagsstunden erschöpft. Es ist bald zwei Uhr. Art einer Haltestelle in der Jaffa- Straße wartet eine dunkle Gestalt, gar nicht clmmssinniäßig angezogen: im schwarzen üehrock" aus dickem Wollstoff, eine harte Melone auf dem Kopf. Neben ihm auf dem Bürgersteig ein Bündel langer Metallstangen. Als der Omnibus hält, beginnt der Mann, die Stangen im Omnibus zu verstauen. Der Chauffeur hilft ihm. Schließlieh ruhen die Stangen der Länge nach im mittleren Gang des Omnibus. Der Jude i!n Gehrock und Melone trieft vor Schweiß. Auch der Chauffeur. Die Passagiere warten geduldig das Ende der Prozedur ab. Schließlich ist cs soweit; die Fahrt kann fortgesetzt werden. Der Alte wischt sich mit einem Taschentuch zweileihalter Färbung das verhärmte Gesicht, läßt sich schwer atmend auf der ersten Bank nieder und wendet sich wie abwesend zum Chauffeur: ״Ist das der Omnibus Nr. 3?“ Und erhält vom Chauffeur seine Portion, aber eine gepfefferte: ״Jetzt erst fragst du? Warum hast du dich nicht vorher erkundigt?“ Und es folgt ein Monolog, in dem jedes Wort eine Perle ist. Es redet hier ein kluger Vater zu seinem mißratenen Sohn. Es spricht der Präsident einer eigenartigen Republik ״Omnibus Nr. 5“, der sich nicht beruhigen kann, daß ein Mann, der nach Mekor Baruch will, es wagt — statt auf die Nummer zu sehen —י in seinen Rcchaviah-Omnibus cinzusteigen, mit all den Stangen, die seinen, des Chauffeurs, Stammgästen und Untertanen — dazu noch an einem Chamssintagc — einen Aufenthalt von einigen Minuten verschuldet haben. Die erlebte Szene rollt sich bald in umgekehrter Riehhing ab. Die Stangen machen den Weg zurück, Aus dem Gesicht des ungeschickten Fahrgastes triefen wieder Bäche von Schweiß. Der Chauffeur hilft ihm, diesmal jedoch mit nervösen Bewegungen und ohne Pausein seinen Reden. Die Stangen sind endlich draußen. Der Omnibus rührt sieh vom Fleck. Aber der Chauffeur kann sich noch immer nicht beruhigen. Er setzt seinen Monolog fort. Nicht mehr