Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 70-71 (3.9.1937)
- Date
- 1937-09-03
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 70/71, 3. IX. 1937 Jüdische Runsteindrücke in Budapest* Von Rahel Wischnitz er- Bernstein Ein Amerikaner, Marwin Lowenthal, kam auf den Gedanken, einen jüdischen Baedeker für Europa zu schreiben. Lowenthal befriedigte ein Bedürfnis. Vielleicht überlud er seinen Führer etwas mit historischem Gehalt. M. Balaban ln Warschau schrieb Monographien polnischer Städte und Übersah dabei nicht das Künstlerische. Ermanno Loevin- *on in Rom schilderte die jüdischen Denkwürdigkeiten der Stadt, in der er wirkt, in Ungarn aber wurde es nun unternotnmen, Führer durch jüdische Kunststätten iin Ausland Tempel in Altojen: Die Birnah fierauszugeben. Führer für Rom und für Livorno sind im Verlage der Ungarisch-jüdischen Zeitschrift ״Mult es J ö v ö“ erschienen. .Man ist einigermaßen erstaunt, set/t doch eine Leistung wie diese eine grolle Aufgeschlossenheit fiir jüdische Dinge voraus. Das Interesse für Italien ist übrigens mitbedingt durch die geographische Nähe und gefördert durch die römischen Ausgrabungen auf dem Boden Budapests. Von dem alten A q ui n cum, der Stätte der römischen Funde in Budapest, die auch uns angehen, ist nur ein Schritt zu den jüdischen Katakomben am Monte Verde in Rom. Nirgends kann man in einer Privatsammlung denn auch so zahlreichen und bemerkenswerten antiken Grabplatten mit dem eingravierten Symbol der Menora und des Schofars begegnen, wie bei Dr. Ernö Muncacsi in Budapest, der von seinen wiederholten Italienreisen außer den Malteser Grabsteinen schöne Ketubot und Chanukkalanipen mitbringen konnte. Ihm sind die erwähnten Führer durch die jüdischen Kunststätten zu verdanken. Seine zuletzt erschienene Publikation war dein ,,Canon des Aviecnria“ gewidmet, einer illustrierten hebräischen Uebcrset/ung des berühmten arabischen medizinischen Traktates, die i!1 einem Prachtkodex des 13. Jahrhunderts der Universitätsbibliothek in Bologna vorliegt. In diesen Tagen erscheint von demselben Verfasser eine Schrift über hebräische Bilderhamlschriften in Italien. Die wissenschaftliche Arbeit Dr. Muncac-ds, der Mitglied der Leitung des ungarischen Jüdischen Landesinusetinis ist, kommt insbesondere diesem Museum zugute, dessen l’hotobestände durch ihn dauernd vervollständigt werden. Die ungarische Hauptstadt besitzt einige bemerkenswerte jüdische Gemciiulebauten aus dem ersten Viertel unseres Jahrhunderts. Da ist außer der grollen Beste r Synagoge, die in einen großartigen neuen Bnukomplex eingefugt wurde, der groß angelegte Baeksteinbau des Gymnasiums (siehe Abb, in Nr, (11 der ״J. R.“), da ist die neue Leichenhalle von :nomnncntaler Wirkung, die leider beeinträchtigt wird durch die viel zu gedrängte Friedhofsanlage. Es ist vor allem der Name des bereits verstorbenen jüdischen ArcFiitekten Rela Lajta, den man im Zusammenhang mit diesen Und anderen neueren Bitdapcster Bauten hört, daneben der des ebenfalls jüdischen Architekten. Armin itegedüs. Der Geschmack, der hier vertreten ist, — etwas zu pompöse Massigkeit der Außenform, der kein sehr überzeugender Innenraum entspricht, — ist nicht von den jüdischen Kunstlern geschaffen worden, er keim/cichntt einen Stil, der Weitgcltunp erlangt hatte, und so ist niemand im besonderen verantwortlich zu machen für jenen kubischen Ucberschwang, der uns heute etwas zu anspruchsvoll erscheinen mag. Schließlieh ist diese Baukunst der Ausdruck der Haltung einer Zeit gewesen, deren Höhepunkt allerdings bereits überschritten ist. Wenn wir heute beinahe mehr Freude haben am Tempel in Altofen, der Id20 entstand, so ist diese Geschmacks- Wandlung doch auch nur in den Erfahrungen unserer eigenen Gegenwart begründet. Wohltuend in der Schlichtheit der Formen und Ausmaße ist der schmale Säulentempel, umgeben von einem ungepflegten, kahl wirkenden großen Rasenplatz, ein- Sam ragend, hinter hohem Eisengittcr, Der neuere dunkelgraue Karnmputz mit den vertikalen Rillen läßt den Bau etwas diister erscheinen, und so ist es eine große Ueberraschung, den Inr.curaum in festlich heiterem Weiß und Gold prangen zu sehen. Ganz eigenartig ist der Eindruck dieses synagogalen Neuklassizismus, mit den zierlichen Doppelpilastern, Rundbögen, vergoldeten Kränzen, Bändern, Quasten und Girlanden. Besonders bemerkenswert ist der weiße AImeinor in der Mitte mit den hohen Obelisken als Eckpfeiler, die Adler tragen, und*den Motiven der Lyra, der Harfe und der Trompeten in den durchbrochenen Füllungen der Brü- Stung. lieber der westlichen Fraiicnempore liegt in einer offenen Galerie ein Studierraum und dahinter ein kleines Muse 11 m, wo man ein Bcschneidungsgcstühl von schönster klassizistischer Linie sehen kann. Aus den ״Comunitats- Protokollen“ in deutscher Sprache, die die Baurcchnungen enthalten, erfahren wir, daß für den Bau Pläne des bekannten Architekten Michael Pollack (1773—1855), des Er¬ *) Siehe die Berichte aus Ungarn in Nr. 59 bis 64, 1937. bauers des Nationalmuseums und des Palais Karolyi, und des Andreas von Landesherr Vorgelegen haben. Die Oetneinde bevorzugte die letzteren ״in Ansehung der Festigkeit des Gebäudes, als auch der minderen Kostspieligkeit'‘. Das Jüdisch(* Museum in Pest beherbergt liauptsächlich Kultgerät lind eine Porträtgalerie, darüber hinaus aber auch Ansätze zu eine/ Photosammlung von Schöpfungen klassischcr Kunst biblischen Inhalts (ein solches Photoarchiv schwebte einmal Karl Schwarz für Palästina vor), und nicht zuletzt illuminierte Handschriften und Graphik, Bei der Fülle des immer wachsenden Materials wird über kurz oder lang eine Gliederung der Ausstellungsstücke nach Gattungen wohl angezeigt erscheinen. Ein Wunsch soll hier einmal ausgesprochen werden. Es handelt sich um die dringende Notwendigkeit, alle unsere Museenbestände, und zwar nach einheitlichen Grundsätzen, wenigstens handschriftlich zu katalogisieren. Die unschätzbaren illuminierten Handschriften der Sammlung David Kaufmann befinden sich in der Bibliothek der Ungarischen Akademie der Wissen schalten. Sie wurden 1906 von M. Wcisz katalogisiert, aber nicht so sehr der — übrigens ungarisch erschienene — Katalog, als die von Kaufmann angeregte und mitbearbeitete Publikation ,,Die Haggadah von Sarajewo“ von 1898, deren Titel viel zu eng gefaßt ist, war es, die eine so starke Resonanz fand und die jüdische Kunstforschung so mächtig förderte. Unter den jüdischen Privatsammlungen in Budapest ist die von Dr. Ignaz Fried mann besonders sehenswürdig. Da ist unter dem alten Silber manches einzigartige Stück zu finden, was viel sagen will, denn im großen und ganzen geht unser Kuiturgerät auf einige wenige typisierte Formen zurück. Das B u d a p e s t e r Kunstgewerbemuseum besitzt einen der berühmten Degen des ferraresischen Gold- Schmieds Saiomone da Sessa, nach der Taufe Ercole de' F i d c I i genannt, und einen sehr schönen Thoraschild aus Miklosch. Am aufschlußreichsten aber ist das Nationalmuscum der Schönen Künste. Der jüdische Anteil am Kunstschaffen des Landes tritt, wie hier zu ersehen (dank der Führung durch den ausgezeichneten Kenner der modernen Kunst, Dr. Ernö Name n y i), bereits früh in Erscheinung. Aus der Fülle der Namen sei Sandor Bihari herausgegriffen mit der populär gewordenen Gcurcszene ״Vor dem Richter“. Eine Gruppe von Zigeunern wird dem Dorfrichter vorgeführt, der belustigt den Klagen über den schmucken ungarischen Burschen zuhört. Der Gegensatz der beiden Gruppen, — die Ungarn in ihrer gelassenen Ruhe, die zerlumpten Zigeuner mit ihrer zerbrochenen Geige, die Cltarakterisierung iin Figürlichen und Physiognomischen ist mit sicherer Hand durchgeführt. Man wird bei dem Bild eher an den großen Russen 11ja Rjepin als an den Ungarn Mimkacsy erinnert. Es ist 1886 gemalt. Aber auch schon das Biedermeier ist vertreten mit Alconiere und Willy Bier. Namen, wie Horovits, Magyar (Mannheimer vor der Magvarisierung), T o r 11 a y, Bruch, Fenyes, K u n t y, IvAnyi-Grunwald, Baron Hatvani, Laszlo und die ganz modernen Bereny. Szobcl, Orban u. a., die im Museum zu sehen sind, zeigen, daß es sieh bei dem jüdischen Beitrag zum Kunstschaffen in Ungarn schon zahlenmäßig nicht um Ausnahmen handelt. Auch in der Graphik, die in diesem Lande traditionsmäßig Pflege findet Thora-Schild (Kunstgewerbemuseum Budapest) Foto«: Archiv Rshcl Wiichnitter-Benaitein ן•; (namentlich ist es der an die Volkskunst sich anlehnende Holzschnitt), begegnen uns jüdische Schöpfungen. Dr. Namenyi erwähnt in einer Veröffentlichung über ungarische Graphik (1931) Csaba-Ekes, Kner, Kozma, Kolozsvari. Kolozsvari ist uns bereits bekannt durch seine Illustration zur Peßach-Haggadah (1936), die von Dr. Ernö Namcnyi und Karl'Pap ins Ungarische übersetzt worden ist. Dr. Namcnyi vertritt in der Leitung des Jüdischen Museums die Israelitisch-Ungarische Literarische Gesellschaft, die das Museum begründet hat. Er veröffentlichte 1933 eine Studie über moderne jüdische Kunst, in der außer Lieberinann, Pissarro und Chagall einige der modernen ungarischen Künstler behandelt sind. Als Sohn des verstorbenen Oberrabbiners Dr. Ede N eumann (der Name wurde magyarisiert) bringt Namenyi von Haus aus auch Verständnis für jüdische Sakralkunst mit. Jedoch sind es die Beziehungen zur Volkskunst der Umwelt und die allgemeineren Zusammenhänge überhaupt, die ihm den Anreiz zur Beschäftigung mit jüdischem Kunstschaffen geben. Und das ist wohl das Besondere, das den kulturellen Bemühungen der ungarischen Juden das Gepräge aufdriiekt, die Mischung von Traditionstreue und kühner Neuerungslust. Ungarische Palästina-Literatur Das moderne Interesse für Palästina in Ungarn muß auf die Begründung der herrlich illustrierten Monatsschrift ״Mult 6 s Jövö“ zurückgefiihrt werden (1912). Ihr Redakteur, Dr. Josef Patai, als ungarischer Schriftsteller ebenso wohlbekannt wie als Dichter und Uebersetzcr hebräischer Poesie, hat es verstanden, auf dem Umwege über Kunst und Literatur Palästina ״salonfähig“ zu machen. Die von ihm veranstalteten Aus- Stellungen der Be zal e 1 - Schule, sowie der Maler: Abel P a n n, Lilien, Struck galten als Sensationen ersten Ranges. 1924 unternahm er mit einer Reisegesellschaft die erste Studienfahrt nach dem Heiligen Lande, als deren Ergebnis im Jahre 1926 das erste Palästinabuch Ungarns erschien: ״Das auferstefiendc Heilige Land“. Zwölfmal hat Patai seither solche Gesellschaftsreisen arrangiert, jedesmal auch in den ungarischen Gebieten der Nachbarländer literarische Anregungen bietend, ln Ungarn Herren- und Damen-Ausstattungen Berlin SW, Friedrichstraße 50-51 erschienen ganze Serien popularisierend beschreibender Lehr- und Hilfsbücher über Palästina, darunter eine Studie Bela Szekelys: Das Land in Geburtswehen, und das brillant geschriebene Buch eines Nichtjuden, Alexander Märais: Auf den Spuren von Göttern, das anscheinend auch den Titel des Palästinaromans beeinflußte: ״Iin Schatten Gottes“ von Armin Beregi (1933). Der Verfasser, der durch 15 Jahre das Ungarische Palästinaamt leitete, hatte schon früher jahrelang als Ingenieur in Palästina gearbeitet, wohin er jüngst endgültig übersiedelt ist. Die beiden Reportagen, die in rascher Nacheinanderfolge seit 1933 erschienen: das Buch des jüngst verstorbenen Filmarrangeurs Ludwig Läzär: Palästina (1535, Tabor Verlag), und das auch in englischer Sprache erschienene Werk: ״Das neue Palästina“ von Ladislaus Faragö (Dante-Verlag, 1936) wollen dem Leser Erez Israel zeigen ״wie es ist“. Symptomatisch aber muß es bewertet werden, daß, als die offizielle Ung. Isr. Literaturgesellschaft im Vorjahre zur Förderung des jüdischen Geistes in der ungarischen Literatur eine Konkurrenz für einen Roman atisschrieb, des ersten Preises ein anonym eingereichter Palästinaroman ״Heiliger Durst“ würdig befunden wurde. Als Verfasserin ergab sich die Gattin Dr. Patais, Edith Patai, die ihre Begabung schon früher in einer Reihe von Verszykien und fcunsthistorischen Abhandlungen erwiesen hatte. Dr. A. Fürs t, Budapest Der Schocken-Almanach Almanach des Schocken Verlags auf das Jahr 5698. Berlin 1937,38. Schocken Verlag, Jüdischer Buchverlag. Der Schocken-AImanach ist eine vortreffliche Einrichtung, er hat sich gut eingebürgert, er ist nicht nur unser erstaunlieh billigstes Buch, sondern auch jedesmal in diesen vier Jahren noch unser best-seller, unser bestverkauftes gewesen. Das Fragmentarische und die Vielfältigkeit des Gebotenen ist, man sieht es dein neuen Almanach schon sehr wohl an, zu einem eigenen Stil geworden, es ist nun bereits ein rundes Ganzes, dessen Teile gegeneinander abgewogen sind. Kurzum, man kann nicht mehr und nicht bessere Unterhaltung und Belehrung erwarten oder sonst finden, als hier auf knappen zweihundert Seiten gegeben wird, und beides auf dem nobelsten Niveau. Kaum ein Gebiet jüdischen Wissens und Erlebens bleibt unberücksichtigt, jedes erscheint unter eigenem, wenn nicht neuem Aspekt. Leo Baeck entwickelt in einem schönen, klaren Aufsatz ״Offenbarung, Uebcrlieferung und Erwartung“ Geschichte und Wesen der — bei uns bisher allzu vernachlässigten — Apokryphen und Pseudepigraphen aus der jüdischcn, bibelfreudigen, bihelweiterdichtenden Tradition: eine geistige Eroberung und Hcimliolutig! Gerhard Scholen! schreibt ein Kapitel Religionsgeschichtc über die ״Frommen Deutschlands“, den ,,Chassidismus“, der fiir das Leben der Juden im Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert von eminenter Bedeutung war und mit dem späteren östlichen Chassidismus nicht viel zu tun hat; auch hier manche Entdeckung. Dazu gibt M. Spitzer sogleich die Illustration mit einem erstmaiig deutschen Stück aus Elasar ben Jehudas Rokeach. Uebcrhaupt kommt hier klarer als früher auch unsere besondere Geschichte zum Ausdruck: in mittelalterlichen und ganz ungemein zeitgemäßen Verordnungen der Mainzer, Wormser und Speyerer Gemeinden zum äußeren, gescllschaftliclien Auftreten der Juden; in einem rechtlich, moralisch und religiös hochinteressanten Responsenstück R. Jissrael Brunas über einen schlesischen Kriminalfall; in einem prachtvollen Brief Max Liebermanns über Rembrandt und die Amsterdamer Juden; im ״Constitutenhuch der sämtlichen hessischen Judenschaft“; in zwei jüdischdeutschen Psalmen; und nicht zuletzt in zwei Erlebnissen Martin Bubers. Palästina ist ausgezeichnet vertreten. Da ist vor allem eine sehr feine Erzählung S. J. Agnons, ״Der Staub des Landes Israel“, die mit dem Motiv der Sehnsucht nach dem Lande reizvoll introduziert• ist. Dann die ebenso hübschen wie aufschlußreichen Erinnerungen von Ephraim Cohn- Reiß an seine Kindheit im alten Jerusalem, vor siebzig Jahren. Dann sehr plastisch und gar nicht nüchtern ein Kapitel Botanik, ״Palästinensische Bäume und Sträucher“ von Hugo Mandelbaum. Schließlich eine Charakferisierung J. Ch. Brenners durch Ernst Simon und eine erschlitternde Begegnung mit einem Araberjungen von Brenn e r selbst. Unsere große Tradition wird von allen Seiten beleuchtet: der Archäologe S 11 k e n i k schildert die ausgegrabenen Synagogenfresken von Dura Europos; Moritz Zobel bringt Texte über den Messias aus Talmud und Midrasch und kommentiert sie knapp und klar; ein Vortrag Franz Rosenzweigs von 1919 gibt eine Art Gesanüschaii unserer Geschichte im doppelseitigen Verhältnis zum Untergang des eigenen Reiches; N. N. Gl atz er übersetzt fünf bezeichnende, beziehungsreiche Midraschim, und aus dem nächsten Bibelband stehen hier schon die Buberschcn Uebersetzungen von ״Gleichsprüchen“, königliche Epigramme. Die Dichtung ist besonders reich und gut vertreten. Durch K a 1 i r, Mosche Ihn Esra und ben Serach, diAch Gabirol, die von Karl Wolfs kehl übertragen sind, faszinierend echt und lebendig! Durch Mombert in zwei wcitausholenden Gedichten, durch fast wortkarge, knappe Prägungen von Werner Kraft, durch ein palästinensisches, baliadcskes ״Lied vom Wind“ von Ludwig Strauß, durch Gabirol-Uehertragimgeu von F. Bargebuhr. Dann die Erzählung eines knrdisehen Juden, die Erich Brauer aufgezeichnet hat, und ein Bericht einer samaritanisehen Chronik, Deutsch von Emanuel binGorion. H. TEPPICHHAUS ZENTRUH Aeußerste Preise für Teppiche ■ Gardinen - Läufer Berlin CS, Spandauer Straße 88 an der KSnigstraße