Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1937-08-24 · Heft 67 (24.8.1937) · page 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 67 (24.8.1937)
Date
1937-08-24
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2651273-2653625-2653690--31177-2685771
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Nr, 67, 24. VIII. 1937 JDDISCHE RUNDSCHAU Seite 9 Jerusalem als wirtschaftlicher Faktor Zum Tode von Lotte Baerw&ldt Mit Lotte BaerwaWt, die, wie bereits gemeldet, an! 28. Juli im Alter von 51 Jahren einer schweren Krankheit zum Opfer fiel, ist eine Trau von seltenen Eigenscha.ten dem Jischmv entrissen worden. Sie war künstlerisch hoch begabt, zeichnerisch wie literarisch, mutig, zähe und entschlossen, eine treue Freundin in der Not. Die große Charakterstärke, mit der sie die Schläge des Schicksals trug, die sie in den letzten Jahren trafen, hat sie bis in ihre letzten Stunden nicht verlassen. Lotte Baerwaldt liebte ihren Manu, den unvergleichlichen Architekten Alex Baerwaldt so sehr, daß eigentlich für sie außer diesem nichts auf der Welt existierte. Das Baerwaldtache Haus in Dahlem war ein Ausdruck feinster bürgerlicher Kultur. Es bildete den Mittelpunkt eines geselligen Lebens, der Menschen von Kultur, Die Beziehung des Kaerwaidtschen Ehepaares zum Judentum war ursprünglich in erster Linie durch künstlerische Empfindungen, in zweiter durch ihren Sinn für Tradition bestimmt. Sie besaßen eine schöne Sammlung silberner Chanukkahleuchtcr und Bsombticlisen, die sie gern Besuchern zeigten. Eine ernstere Note gewann dieses Interesse für jüdisches Leben, als Baerwaldt vor dem Kriege den Bau des Haifacr Technikums übernahm und damit auf dem Gebiete der Architektur des jüdischen Palästina eine tonangebende Leistung hervorbrachte. Im Jahre 1025 siedelten die beiden nach Haifa über, und als ich Ende des Jahres 1025 folgte, fand ich sie am Hadar Hakarmei in einem gemieteten Hause bereits gut eingelebt. Sie hatten wenig Mobiliar mitgebracht mul lebten wie Studenten oder Neucinwanclcrcr: die gute Stube war mit Korbmöbeln etabliert, der Bücherschrank aus Kistenholz zusamniengezimmert, ein einfaches Sota im Winkel stand mir als Nachtlager zur Verfügung, so oft icli durch Haifa kam. Arabische Stühle und Hocker ergänzten die Einrichtung, und die Wände waren mit naiven Darstellungen .biblischer und Koran-Szenen geschmückt, wie sie für einige Piaster aut dem arabischen Bazar zu erstellen sind. Mit dem Hebräischen haperte es bei beiden. Religiöse Tradition brachten sic nicht mit, und so mochten sie eigentlieh als Fremde in dem jüdischen Milieu der Umwelt erscheinen. Aber dieses Paar war menschlich so liebenswert und in seinem Geschmack, seiner Kultur und seiner offenen, herzlichen Art so einzigartig, daß cs sich alle Herzen gewann und daß das Kulturleben Haifas jener Zeit von 1925 bis 1930 ohne sie gar nicht zu denken ist. Ais Lehrer hatte Baerwaldt außerordentliche Erfolge. Er öffnete den Schülern die Augen, wie man einfach, würdig und schön baut, und wie man andererseits die Formenschönheit des Orients in sich aufzunehmen und weiterzuentwickeln hat. Lotte Baerwaldt widmete sich unermüdlich der sozialen Fürsorge unter den Studenten, denen es oft am Nötigsten fehlte. Gelegentlich mußte sie andererseits eittgreifen, wo man die Güte und Hilfsbereitschaft ihres Mannes mißbrauchte. In ihrer freien Zeit schrieb sie Novellen und Romane. An künstlerischer Originalität konnte sie sieh freilich mit ihrem Manne nicht messen, aber diese Schriften zeugten von viel Beobachtungsgabe, Geschmack und Menschenkenntnis sowie einer guten Beherrschung der Sprache. Im Jahre 1930 erkrankte Baerwaldt schwer und starb erst 52jährig zum Schmerze aller seiner Freunde im Herbst an Aus Tel Aviv wird uns geschrieben: Anläßlich des Vorschlages der Kgl. Kommission, Jerusalem aus dem Bereich des künftigen Judenstaates auszuschiicßen, veröffentlicht der ״Haare/.“ eine Art Bestandsaufnahme der Werte, die das jüdische Jerusalem, abgesehen von seinem ideellen Wert, repräsentiert: Schon 1922 zählte Jerusalem 33 971 Juden — 54 °,ü seiner Bevölkerung; 1931 bildeten die Juden schon 57 Prozent der Bevölkerung Jerusalems. Ende des Jahres 193(1 wohnten in Jerusalem 7S600 Juden, die 62°,) der^ Bevölkerung bildeten. Jerusalem ist keineswegs mehr die Stadt, die ihre Einnahmen hauptsächlich aus der Chaluka, dem Beamtentum der Institutionen und der Touristik zieht. Das hat sich seit langem geändert. Der Großteil seiner Juden sind Handwerker, Arbeiter, Kaufleute und Gewerbetreibende. einem inneren Leiden. Lotte Baerwaldt, die ihn um sieben Jahre überlebt hat, war in den ersten Jahren ganz gebrochen. Dann raffte sie sich auf und lebte vorwiegend für das Andenken ihres Mannes. Sie sorgte, soweit möglich, für die Erhaltung der von ihm geschaffenen Gebäude in ihrer urspriingliclicn künstlerischen Schönheit und blieb weiter für die Architcküirstudenten des Technikums bemüht. Ein Kreis von Freunden schuf einen Fonds für ein Baerwaldt-Denkmal aut dem Karmel, und wir hatten die Freude, zu Pelktcli dieses lahres noch das Denkmal, eine steinerne Bank um eine herrliche Zypressengruppe, durch den Disfriktkonimissär Keith- Roaclt in Lotte Baerwaklts Beisein cinweilien zu scheu. Bei dieser Gelegenheit sahen wir sie zum letzten Maie frisch und blühend. Gleich darauf packte sie ein tödliches Leiden, dem sie, ihr Schicksal genau kennend, nun zum Opfer gcfallen ist, Nach ihrem letzten Willen soll ihr Heim, das die einzigartige Atmosphäre ihres Lebens atmet, der Nachwelt erhalten bleiben. Eis soll eine Erholungsstätte für Künstler werden. Heinz R, O p p e n 11 e i!11 e r, Rechowolh Das vierte Heft der neuen Zeitschrift סיני bring! neben der Fortsetzung älterer Beiträge eine Reihe von Aufsätzen, die dem Thema des ״siebenten Jahres“ gewidmet sind. Bekan 11tlieh ist das kommende Jahr ein solches, in welchem das Thoragebot von der Ruhe des Bodens im siebenten Jahre Erfüllung erheischt. Hier finden wir Briefe des Uberrabbiners Kuk aus dem Jahre 5670 — das ebenfalls ein Siebentialtr war, eine Abhandlung des sefardischen Oberrabbiners Usiel (Tel Aviv), eine Notiz über Arbeitslöhne in Sehewiitli im Anschluß an eine Mischna (von S. H. Kuk), eine Erzählung über den Etlirog von Schwiith (Beil Nun). Samtliehe Beiträge dienen der halachischen und zugleich auch der ethischen Erörterung dieser wichtigen Frage. Nachrichten über die letzten Ergebnisse, Bücherbesprechungen u. a. beschließen das Heft. Rabb. Dr. A. Pos n e r, Jerusalem Feiertags-Gottesdienste in Jerusalem. Rabbiner Dr. A. Pos 11 er richtet wieder Andachten zu den Hohen Feiertagen ein. Die Andachten werden in der Aula der Knabenschule beth sepher lewanim abgeh,ilten. Kartenverkauf: ״Jerusalem“ Photo-Supply, Jaffa Road corner King George. Es gibt schon eine ganz ansehnliche Industrie in Jerusalem, Industrie und Handwerk ernähren (zusammen mit den FamilienangeMrigen der Beschäftigten) etwa 17 000 Menschen, Die Zahl der Unternehmungen dieser Art war im Anfang dieses Jahres 1030, ihre Produktion hatte einen Wert von .£ 810 000, das investierte Kapital betrug £ 589 000. All diese Unternehmungen sind erst in den letzten Jahren entstanden, die meisten von ihnen erst in allerjüngster Zeit. Aber wichtig ist festzustellen, daß fast 20 «0 der jüdischen Bevölkerung Jerusalems davon lebt. Ebenso wichtig ist die Bautätigkeit. Seit 1924 haben die Juden in Jerusalem etwa £ 5 Millionen in Bauten investiert. Der Wert des jüdischen Hausbesitzes wird auf £ 13 Millionen geschätzt. Dabei zahlen die Juden Jerusalems etwa £ 200 000 jährlich an Araber für Mietgelder, Von der Woche Die Saudi-Arabische Regierung hat ihre Oe• sandtschaft in London beauftragt, festzustellen, daß Mr. H. St. John Philbys Ansichten über die Lösung des Palästina• Problems ausschließlich seine persönlichen sind und in keiner weise diejenigen der Saudi-Arabischen Regierung repräsen• tieren, ebenso wie er keine politische Verbindung mit König Iba Saud oder der Saudi-Arabischen Regierung nat. Im Zuge der Erhebung von Petach Tikwah zu einer Stadt wird in Kürze dort ein Stadtgericht eingeriehtet werden. Es werden zweimal in der Woche Verhandlungen in Zivilrecht.■-Streitigkeiten stattfinden■ Die Richter werden aus Tel Aviv nach Petach Tikwah kommen. Ein öffentliches Notariat soll gleichfalls errichtet werden. Der Oberrichter von Palästina hat kürzlich der Stadt einen Besuch abgestattet, um die mit der Einrichtung des Gerichtes zusammen״ hängenden Fragen zu erörtern. In den ersten fünf Monaten 1937 wurden in den drei Hauptstädten Haifa, Jaffa und Tel Aviv 404 000 t Waren gelöscht, um 1,5׳ u mehr als in dem entsprechenden Zeitraum des vorangegangenen Jahres. Der Hafen von Tel Aviv war daran mit 27 500 t oder rund 7 ׳•■; beteiligt. Die Menge der in iiaifa gelöschten Ladungen war etwas höher als 1936, besonders in der Zeit vom Januar bis April, dagegen ist die Menge der in Jaffa ausgelndcncn Waren von 101000 auf 58 000 t zurückgegangen. Dabei ist noch zu berücksichtigen, daß im April des vorangegangenen Jahres die Hafenarbeit in Jaffa ruhte. Die Stadtgemeinde Tel Aviv geht daran, öffentliche Arbeiten großen Umfanges mit einem Kostenaufwand von 50000 Pfund durchzuführen. Geplant sind Schulgebäude, der Bau von 40 000 qm Straßen und eine Kanalisierung«• anlage. Außerdem hat High Commissioner Sir Arthur Wauehope den Bau neuer Straßen mit einem Kostenauf• wand von 10 000 Pfund, der durch einen Zuschuß gedeckt werden soll, bewilligt. Eric 11 •Walter Sternberg beendete soeben in Pa• lästina ein neues, großes Orcliesterwerk. Der Titel der Korn• position lautet: ״Die zwölf Stämme Israels, ein Thema mit Variationen für Orchester“. STEUEN.MARKT Nur für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die jüdisch oder JUdlscher Abstammung sind. AN G EBOTE WH• suchen per t. Oktober, evtl, früher oder später sine erste jüdische verk&ulerin für unsere Abteilung Kleiderstoffe. Offerten sind Bild u. Gchaltsansprüche beizufügen. 1 Wolle und Seide Dessau Ne Israel. Rengionsgeseiisciiaii Diesen sucht rum sofortigen Eintritt einen I ]{tag•• evtl, auch einen bereits pension. Mr und Lehrer sowie einen Aushilfsvorbeler tlr die Feiertage. Schrift!. Angebote an den Vorstand t. Händen des Herrn Fritz Austerlitz, Gießen gesucht, die euch mit Lagerarbrit vertraut ist. Firm« Schau! A Man aase Berlin, Kohromtrafie 36 37 Samt und Seidenwaren I Gefacht rum!.September 7m2Kindern von 6 u. 8 Jahren nett•!* gebildete■, ISdlMh« Hldchen das gewillt Ist, im Haushalt mitiuhelfen. MSdchen vorhanden. Frau Lucle Meyer, Krefeld, Am hohen Haus 3 Sudie für meine 4 ־ Zimmer ■ Komfort Wohnung, Berlin, Bayerischer Platz, 2 erwachs. Personen, jüdische junge Hausangestellte Telefon. Meldungen erbeten: 26 51 93 (9 bi* 10 und 13 bis 1| Uhr) G E SUC HE SM. «ausiiaiisitinim übernimmt geh. Jüdin perf. Im Kochen und allen Zweifln des Havish., 10 mogl. frnueal. Hause Berlins, la Ref. Off. unt. T 164 an Anz.־ Abt. d. Jiid. Rundschau, Meinekestr. 10 Textilvertretungen für Jugoslawien Ivon »rfitirsosm Ksafnsea• I deutsche Staatsangehörigkeit, gm* H sacht. Offerten unter T 37 an die I An1u*Abi der Jüd. Rundschau, Berlin | für meine jüd. Wirtschafterin, OllwlC Hausdame, gewandt und orheitsfreudig, perfekt in allen Zweigen des Haushalts, Position 1. 1. Septsmber, Vertrauensstellung erwünscht, möglichst bei alleinstehend. Herrn (Arzt) oder Dame. Raft 143157 PorfaKte Stenotypistin Jüdin atuhilfi-, stunden- und halbtagsweise Ir•!. Anruf: 87 35 36. Pr■ Phil, «na flabbiner Sötiolojjft und Judaist, perfekt ■m Hehr-, 37 Jahre, ■acht entapr. Tätigkeit! evtl, auch vorübergehend, nur im Ausland. Angebote unt T 163 an die An*.־Abt. der Jüd. Rundschau, Berlin W15, Meinekestr. 10־ Langf^hr. Putzvermuiarin, lau., geh Putzmacherin, s. Poe. Lachmanti, Berlin! Wilmersdorf er Str .92. Tel. 3319 70 Nrankenschwaster stoatl, geprüft, Jüdin, frei. Ruf: 84 5626 Junger, JtUI., •rfahraner Gärtner sucht Stellung. Beste Zeugnis** u. Referenz. Angebote unt T 32 an die Anz,״Al>t. der Jiid. Rundschau, Berlin W, Meinekestr. 10 Ausländerin gadtt Tätigkeit •19 Hausangestellte, tagsüber. Off. unt. T 160 a. d. An*.*Abt. d, Jüd. Rundschau, Berlin W15, Meinekestr. 10. Ich bin SPEZIALIST und langjähriger Fachmann im Hotel*• Cal•*, Restaurant* und Bar •Gewerbe, Jude, 35 Jh., mit großer Praxis und neuen Ideen, Ich suche POSTEN als GescHSftsführer, Cafltior, Mixer oder Maltre, nur *m Aus*!and. Kaution kann gestellt werden. Angebote unter T 54 an dl* Anz.-Abt der Jüdischen Rundschau» Berlin W 15, Meinekestr. 10 3DP. HEIRATSSESUCHE | Für meine Schwägerin, Jüdin, Witwe, Anf. 40, sehr gut mutschend, mit eigenem Vermögen und hohem gesichertem monatlichen Einkommen suche ich passenden jüdischen Eheastten Zuschr. mit Bild unter T 39 anAn?.- Abt. Jüd. Rundsch., Meinekestr. 10 Berlin Kurfürstendcjm Fernruf PersönHcheAyfträg Ausland Vertretung Pari« 1X9 12 CI16 Borger# Bei Auslandsanfragen Rückporto erbeten Für meinen Freund, ■elbstindlger Kaufmann, Judo, Ende 30. Sportsmann, in geordneten Verhältnissen im deutschsprachigen Ausland lebend, suche ich eine pairende Frau gutaussehend, sportlich, möglichst nicht unvermögend, und nicht unter 25 Jahren. Strengste Diskretion sichere ich xu. Zuschriften mit Bild unter T 36 an die An/.•Abt. d. Jüd: Rundschau, Berlin W. Soeben erschienen SM S/i■ •vV PALÄSTINA KALENDER תרצ״ח 5698 Herausgeber: Zioniitische Vereinigung für Deutschland PREIS RM 1,90 Erhältlich im ]üdlichsn Burhhondsl oder direkt vom Verlag zvzügl. 15 Rpf. Porto, Ablieferung nur on Juden. Poifscheekkonto der Verlag!-Abteilung: Berlin 71576 JÜDISCHE RUNDSCHAU GMBH. VERMIETUNGEN per sofort genscht. Hans Koppler, W.-Elberfeld, CHInstr.22 Junger, fleißiger iüdiiohfir BHcK.ergeH.Hffe Zuschneider jüd., der guten! modern. Schnitt Bat, aushilf»• Wei»e für Stunden fftuthi Off* uni. T 162 Mi Am..Abt. d. Jüd. Rundschau, Berlin W15 Stenotypistin jüd., per sofort oder!.Oktober gesucht Ruf. 241973 Perfekte jüdische Kleider-Näherin auf Stück (auch Zuarbe Herin) tum sofortigen Eintritt gesucht Dublnsky, Berlin SW 68 Unaonttraße 75 Perfekte Kontoristin jüd״ p«f sofort gesucht. Lieber. Berlin, Alexanderetr, 43 Schlffabrtsmann Jude, ruft langjähriger Prarfs, auf allen Ge&ietea der Internationalen Schiff• fahrt bewundert, deutsch, englisch, skandinavische Sprachkenntnisse, sucht Im Ausland snlhslHadlgen Wirkungskreis (Vertrauensposten), wo er sein* Kenntnisse, Erfahrungen und Besiehungen aktivieren kann, Interessenten belieben »ich zu wenden unter T 53 an die Anzeigen - Abteilung der Jüdischen Rundschau, Berlin W15, Meinekestr. 10. SU%e SU^eH^fUcUi —«■ ..... ut es für feden Arbeitglbtr, Zeugnisabschriften, Bilder usw. sofort wieder an die Bewerber zurücktutenden. Den Stellungsuchenden empfehlen wir jedodt dringend, keine Originalzeugnisse oder sonstige wichtige Unterlagen, sondern nur Abschriften ihrem Bewerbungsschreiben beitufügen und diese aut der Rück- Seite mit Namen und genauer Adresse zu versehen. ANGEBOTE Hmhm Bayerischer Pietz 1• Elg•• fr°S1Komf.-V0r4«r*l1ttm.,auch 2 Pars., beste Teilpens., auch vorübergehend. Hellbrun, Jenaer Str. 5. Tel.: 87 28 20 I an ber! | P <* 1. Möfol. Zimmer. berufstitigen Herrn als Aileinmieter ' September 1» vermieten. Ktnistr. 18, GH. pt I. 5r— inmieter I iteten. I , ■MamauuJ Von 3-Zimmer-Wohnung mit jedem Komfort werden 2 Zimmer mBbltert oder teer, mit Küche, Nahe Bahnhof Tiergarten, sofort oder •»Her abgegeben. / Zu erfragen 97 98 62 Ollvaer PI., Duisburger StraBa Cottcbsim.! Höchstkomfort, p. 1.9. a.verm. Ruf fl 7871 1-2 Komfortzimmer HaliniM vermietet 97 350• RUNDSCHAU ־SiDXU-^1 Jjfgn tH 7:1 Halm Df. Lilly Wagner Laifdlhutüf Str. J?, rw. Beyer. Platr und Wittenbergplatt, Ftmspr. 26 59B7. Zimmer mit u. ohne Pension, Vollkomfort 1 k IRIVIN e nimmt Penelonire, auch für dauernd! zur Betreuung auf. Dr. Haber, Berlin W 15, UhlanditraÜe 165. Tel.: 91 7503 Möbl. Zimmer für berufstätig* Dame, RM 45.— inklusive, Koiserattee- Tel.: 87244$ GESUCHE 2 iwzhn. eigen* Kortigelegenh., billig, FrtedridMhÄfii- Nähe, Berlin, Höchst« Sti. 39, vorn pari, links Vtrl. Sie Am. - Prtltl. 12־ iMnimmir H5ch»tkomf., Küthes, ben., au berufstat. Damen tu verm. M1I4I 2-zinmtMMino mit Komfort In Wütw ,••■ftlt, T.l.foa. 39 34 73

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.