Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 58 (23.7.1937)
- Date
- 1937-07-23
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 58, 23. JULI 1937 Kulturbund-Premiere: ״Die Czardasfürstin“ Der Text der weltbekannten Operette stammt von zwei jüdischen Theaterkennern, Leo Stern und Bela Jenbach. Die Musik ist das Meisterwerk des jüdischen Komponisten Emmerich Kalman. Fritzi Massary, die seit dem Tode ihres Gatten Max Pallenbera der Bühne entsagt zu haben scheint, hat die Hauptrolle wohl zu mehreren Erdteilen getragen. Trotzdem kann man nicht sagen, daß es sich um ein ״jüdisches“ ihre Theaterjugend schon beträchtliche Spielsicherheit. Ihr Sopran gibt viel her und wurde nach der Höhe immer heller und reiner. Ganz vorzüglich ihr Liebhaber Fürst Edvin von Bert Meyer mit seinem so angenehmen wie männlich ausdauernden Organ, mit seiner stattlichen Bühnenerscheinung, mit einer Haltung, die auch bei Temperamentsausbrüchen noch etwas von Gelassenheit oder von komischer Reserve bewahrt. Und gar keine schlechten Gewohnheiten eines privilegierten Tenors. Es war ein Wagnis, daß Julius Kuthan zu den Mühen einer umfangreichen Regie auch noch die Rolle des Grafen Boni übernommen hatte, der sich in seiner Dummheit für den Mann der Czardasfürstin ausgibt, um Alfred Berliner, Doris VPilamowska, Julius Kuthan Gesamtwerk handelt. Die Operette kam aus dem großen musikreichen Talentbecken zwischen Wien und Budapest, das besonders nach dem Absterben der französischen noch die blendendsten und die dauerhaftesten Leistungen hervorgebracht hat, und sie ist wohl in natürlicher, blutmäßiger Verwandtschaft die letzte dieser besonderen Donautradition geblieben. Die ״Czardasfürstin“ ist das Produkt einer langen, gewiß auch selbstgenießerisch oder üppig gewordenen Friedenszcit lind sie erschien im zweiten Kriegsjahr 1915, da Wien noch nicht zu einer verarmten und mancher Kinder beraubten Kaiserinwitwe geworden war. Zweiundzwanzig Jahre sind nicht nur für das Theater eine lange Zeit. Aber die ״Czardasfürstin“ hat nicht umsonst ihren Weltruf, und es zeigte sich, daß der Kulturbund mit glücklicher Hand und außerordentlichem Gelingen zu ihr zurückgegriffen hat. Es hat wohl noch nie so viel Beifall bei offener Szene und so viel Begehren nach Da Capos gegeben. Alle die berühmten Schlager haben wieder eingeschlagen: ״Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, oder ״Das ist die Liebe, die dumme Liebe“, und noch manche anderen. Dennoch wäre es ungerecht, nur von Schlagern zu sprechen. Die Musik hat durchweg ihre Qualität, die Erfindung hört nicht auf zu fließen, braucht sich nicht für Glanznummern aufzusparen. Eine dankbare Aufgabe für den Dirigenten und von Rudolf Schwarz in seiner still leidenschaftlichen oder enthusiastisehen Weise gemeistert. Schwarz ist ein echter Musikant: das heißt, sich zugleich hingeben und führen können. Das Orchester .kj i n gt bei ihm, und er handhabt es zugleich zärtlich und souverän wie eine Geige. So einigten sich in schönster Weise beide Elemente, die von Kalman gemilderte Wildheit des Czardas und eine letzte Seligkeit des Wiener Walzers aus der guten alten Tradition: An der schönen blauen Donau.... Der junge Fürst Edvin ist in die Czardasfürstin Sylva verliebt, und er will sie gegen den Widerstand der durchlauchtigen Familie heiraten, die schon eine Komtesse Stasi für seine standesgemäße Verlobung bereit hält. Die beiden müssen auseinander und es gibt viel Durcheinander, besonders da sein Freund Graf Boni die von einem amerikanischen Trimnphzug zurückgekehrte Czardasfürstin aus Gründen, wie sie die Operette nun einmal verwenden darf, als seine Frau ausgibt. Lieberflüssig zu sagen, daß der dritte Akt nach vielen Verwirrungen die gewünschte Ordnung schafft oder daß jedes Töpfchen zu seinem Deckelchen kommt. Standesunterschiede werden uns nicht mehr erschüttern; aber schließlich ist jede Operette oder wenigstens jede gute Operette eine Art Somniernachtstraum, vergnügtes Erwachen nach einigen traumartigen Beängstigungen, nach den Einlullun- §en der Musik und auch nach den zugehörigen Rüpelspäßen. s kommt darauf an, daß man ein feineres Spiel daraus macht. Julius Kuthan, der wohl schon anderwärts Regie feführt hat, war der Meister dieses Spiels. An diesem Abend at der Kulturbund, zum mindesten für lustige Sachen, eine ganz hervorragende Kraft an ihm erworben. Die Darstellung Funktionierte mit einer ungemeinen Exaktheit, unter dem Antrieb und der Allgegenwart einer Regie, für die es nichts zu Kleines gibt. Aber Kuthan inszeniert, wie er spielt; cs war immer noch Raum für einen Ueberfluß an szenischen Einfällen vorhanden: Arbeit ohne Schweiß, die immer die Leichtigkeit der Improvisation zu haben schien. Dabei gab es eine Unmenge zu bewältigen an Dialog, an Gesang und Tanz und an großen Ensembleszenen, wo alles durcheinander oder vielmehr Zusammengehen mußte. Auch Heinz C o n d e 11 zeigte sich wieder sehr glücklich inspiriert mit drei höchstgelungenen Dekorationen, von denen die letzte, die Halle eines Wiener Hotels, sich mit Recht einen spontanen Sonderbeifall holte. Zur Darstellung eines leichten Werkes gehört gute Laune, wenn auch Liebe girrt und leidet, Eifersucht tobt, Elternzorn droht, jeder Darsteller muß heimlich versichern: es kommt nicht so schlimm, wie es aussieht. Doris Wilamowska ist vielleicht keine geborene Czardasfürstin, wozu ein Teufel im Leibe gehört. Aber Temperament hat sie; dazu eine für SCHEKEL-AKTION Die Schekel-Aktion ist nunmehr abgeschlossen. Wir bitten dringend, alle noch ausstehenden Blocks bei der BZV., Berlin W 15, Meineke- Straße 10, Zimmer 75, sofort abzurechnen. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG dann mit glücklichem Instinkt die Komtesse Stasi zu nehmen. Aber wenn nicht Kuthan, wer denn? Er wäre hier unersetzlich gewesen, als der entzückendste Dümmling, den man sich vorstellen kann, und wenn es noch drei Akte mehr gewesen wären, sie würden diesen Reichtum an komischen Schauspielerischen Einfällen, an witzigen szenischen Ueberrascliungen nicht erschöpft haben. Neben ihm Ruth Lehnberg als die Komtesse Stasi, sehr lustig, sehr lieblich, von einer überaus drolligen Mädchenhaftigkeit. Auch alle kleineren Rollen waren bestens versorgt. Einer der Lebemänner — die Herren gehen durch alle drei Akte im Frack, und Champagner ist auch meistens da — war Alfred Berliner, liier etwas im Schatten von Kuthan, aber eine feine Figur, wie es sich für einen Komiker von seinen Graden gehört, und wenn er gezwungen wird, kann er sogar etwas singen. Dann Berthold Sega II als charakteristischer Oberleutnant und Siegfried U r i a s als der reizend vertrottelte fürstliche Vater, neben dem die Frau von Lilly Kann nur zu einem kurzen Erscheinen kam. Höchstbewährt wie immer die beiden Tanzmatadorinnen Ruth Cond eil und Nelly Ruth Lehnberg, Bert Meyer Hirsch, denen diese Regie wieder einmal recht originelle und dankbare Aufgaben gestellt hatte. Es war ein großer Erfolg, der den ganzen Abend nicht aussetzte und der am Schluß zu einer Ovation für alle an ihm Beteiligten anwuchs. Arthur Eloesser. Berichtigung. In meinem Bericht über den Salon Martha Görtel ist durch Kürzung der Name von Frau Alice Simon ausgelassen worden. Der Satz heißt richtig, daß nicht kürzlich, sondern gerade jetzt u. a. auch Arbeiten von Frau Alice Simon aus Wannsee zu sehen sind. Der beschriebene handgemalte Schal stammt von Frau Alice Simon. R. M. Bekanntmachung Folgende Mitgliedskarten werden hiermit für ungültig erklärt, da die Betreffenden nicht mehr Mitglieder der BZV. sind: Nr. 8 696 Edgar Herz, Berlin-Zehlendorf, Andreezeilc 85 Nr. 9 284 Leib Zalzmann, Berlin N 58, Schönhauser Allee 158a, bei Jax Nr. 10 236 Elias Horowitz, Berlin N 54, Schönhauser Allee 186a Nr. 11072 Jakob Hirschfeld, Berlin N 54, Zionskirchstr. 17 Nr. 11 500 Nora Michaelis, Berlin N 54, Ruckerstr. 8, bei Sperling Nr. 11S41 Walter Widetzke, Berlin W30, Speyerer Sfr. 22. Berliner Zionistische Vereinigung Der Hauptvorstand Gesunder Geist... Im Kulturbund sprach Dr. Hans Friedenthal über das Thema ״Ueberwindung seelischer Schwierigkeiten durch körperliche Erziehung“. Er wies einleitend aut die Schwierigkeiten hin, die sich aus der anormalen beruflichen Schichtung der Juden und ihrer künstlichen Fernhaltung von körperlich arbeitenden Berufen ergeben haben, una die sich bei gleichzeitiger Ueberziichtung des Intellekts in einer Verkümmerung des Körpergefühls ausdrückten. In der Form des körperlichen Ueberlegenheitsgefiihls und später des geistigen Minderhcitsgcfühls treten' uns diese Erscheinungen entgegen. Diese einseitige Entwicklung sei durch das Entstehen der jüdischen Turn- und Sportbewegung unter* brochen worden, die versuchte, das Gleichgewicht zwischen körperlicher und geistiger Anlage wieder herzustellen. Es war die Aufgabe des jüdischen Sports, die Naturfremdheit des Juden zu überwinden und auch den Geist der freiwilligen Unterordnung wieder in ihm wachzurufen. Die Bejahung des eigenen Ursprungswertes schafft dem jüdischen Menschen die Position, von der aus er sowohl mit Kritik wie auch mit Bejahung Anders* artiges verstehen und begreifen kann. Der Zionismus ist ein solcher Versuch der Harmonisierung des jüdischen Menschen. Er will den Menschen zum Boden zurückführen und damit ihm wieder innere Sicherheit einpflanzen. Dr, Friedenthal ging dann auf Einzelheiten auf dem Gebiete der körperlichen Erziehung ein. Er betonte die Bedeutung des Turnens als Erziehung zur Kraft, Mut und Disziplin und nannte auch Fechten und Boxen als Sportarten, die zu diesen Eigenschaften hinführen. In der Leichtathletik mißt der Redner dem Lauf als Gemeinschaftssport besonderen Wert bei; auch die Ball* spiele fördern den Gemeinschaftsgeist. Das Schwim* men schließlich ist geeignet, das Gefühl der Furcht überwinden zu lernen. Mit einem Hinweis auf die Bedeutung der jüdischen Wanderbewegung schloß Dr. Friedenthal seine mit Beifall aufgenommenen Ausführungen. —nn. Ankündigungen KuKurbund-Spiclplan der Woche. Theater in der Kommandantenstraße 57, 20.15 Uhr: 26. Juli: ״Czarda?f1־״stin“ (Abteilung 29,30); 27. Juli: ,,CzardaUür-um־‘ (Abteilung 1, 11); 27. Juli: Rezitation*• abend I.co Merten (Aula Jo>oph-Lchmann-Srh111e); 28. Juli: »,Czardasfiirstin“ (Abteilung 2, 12); 20. Juli: ״C7.nrdaMiirMi1f‘ (Abteilung 3, 13); Rezitationen ,.jiiüUcher Humor'‘, Alfred Auerbach (Brüderverein): 1. Augu-t: ,,Czardasfürstin־‘ (Abteilung 21, 31). Der Kibbuz der Junggruppen der BZV. in Klar Saba benötigt dringend eine Bohrmaschine für 220 Volt, Wechselstrom, ferner Haushaltungsgegenstände, sowie Werkzeuge, Bett- und Tischwäsche jedeJ Art, desgleichen Sehallplatten und Musikinstrumente. Meldungen as die Maskiruth der Junggruppen, W 15, Meinekestr. 10, Zimmer H (91 90 31, Apparat 19), ab 16 Uhr. Familien - Nachrichten Herr Ullrich Gärtner, Charl., Uhlandstr. 189, begeht am 27, JuM den 70. Geburtstag. Herr Salomon Or (lower, W 35, Lützowstr. 49, begeht am 30. Juli den 70. Geburtstag. •; Barmiiwah-Termin: Am 31, Juli (23. Aw): Albert Brunn, Sohn von Martin Brunn, W 15, Darmsüidter Str. 10. Foto! : Abraham Gottesdienst - Nachrichten Sdwbbatt (ואתחנן (נחמו Schabbat-Auagang 21.06 Abkürzungen! Fr**FreitAgabend. 1־rSp Freitag-Spätgottesdienst SchF«Sdiabbat- Krühgottesdienst. SehH Schabbat-Haupt goUe*dien1t. M =־= Schabbalmincba. J Jugendgottesdiennt. Pt — Predigt. Sehr =: Schrifterklarung. L Lehrvortrag. O Sehe» Anschließend Oneg Schabbat. Wa — Wochentag-Abend. Wm Wochentag-Morgen Gemeinde-Synagogen nach neuem Ritus Neue Synagoge : Fr 19 / SchH 10 Pr Mav Faaanenatr-ifle 1 Fr 19 Pr Salomonski / SchH 10 / M 20.35 /Wa 19.30 / Wm 7.3G Lindenatraße! Fr 19 Pr Adler / SchH 10 / M 20.35 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Lützowstraüe: Fr 19 Pr Nußbaum / SchH 10 /M 20.35 / Wm 7.30 Levetr.owstraße: Fr 19 Pr Jospe f SchH 10 / M 20.35 / Wa 19,30 / Wtn 7.30 Friedenstempel t Fr 19 Pr hinter / SchH 10 / M 20.35 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Prinzregentenstraße! Fr 19.15 Pr Plaut / SchH 10 / M 20.35 / Wa 19.15 / Wm 7.30 Schmargendorf! Fr 19 / SchH 10 Gemeinde-Synagogen nach altem Ritus Alte Synagoge! Fr 19.30 / SchH 8.30 Pr Freimann / M 20.25 / Wa 19-30 / Wm 6.3% Kaiaerstraße 1 Fr 19.30 / SchH 9 Pr Freier / M 20.25 / Wa 19.30 / Wra 6.30 Rykestraße: Fr 19.30 / SchH 9 Pr Weyl / M 20.25 / Wa 19.30 / Wm 6.30 PeatalozzUtraße: Fr 19.30 / SchH 9 Pr BerkoviU / M 20.25 / Wa 19.30 / Wm 7 Münchener Straße! Fr 19.30 / SchH 9 Pr Altmann / J 16.30 / M 20.25 / Wa 19.30/ Wm 7 Grunewald: Fr 19.30 / SchH 9 Pr Fried / M 20.25 / Wa 19.30 / Wm 7 Kottbusser Ufer! Fr 19.30 / SchH 9 Pr Jakobovits / J 16.30 / M 20.25 / Wa 19.30 / Wm 7 Vereins-Synagogen Beth Scholaum(MinjanMendel*ohn), Markgraf-Albrecht-Strafie 11• 121 Fr 1930 / SchF 7 / SchH 9 Beth Zion, Brunnenstr. 33! Fr 19.30 / SchH 8.30 / M 20.15 / Wa 19.30 / Wm 6.45 Lippmnnn -Taus», Gollnovvstr. 12! Fr 19.30 / SchH 8.30 / J 15.45 / M 2’O.IK) JL oingermann / Wa 19.30 / Wm 6.30 Mazmiach Jeschuah, Drajroneratr, 34-35! Fr 19.30 / SchF 7 / SchH 9 / M 20 / Wa 20 / Wm 7 Obel Jixchok, Lieaenstr. 31 Fr 19.30 / SchH 9 Sehr Meyer / M 18.15 / Wa 19.15 / Wm 7 Syn. Gesundbrunnen, Prinxenallee 87: Fr 1930 / SchH 9 Pr / M 2030 £ / Wa 19.30 / Wm 7 Sephardische Synagoge, Lützowstr. 111 j Fr 19 / SchF 9.30 Syn, Paaaauer Str. 2! Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.20 L / Wa 19A0 / Wm ל lar. Vereinigung Lichtenberg, Frankfurter Allee 56: Fr 1930/SchH 9 Pr Caöd» Hans Löwcnthal / M 20.51 / Wa 19.30 / Wm 7 Rellgionsgera. Chbg., Schulstr. 7: Fr 18.30 / SchH 9.30 Jttd.Kelijftonsveretn der n5rdl. Vororte! Hermsdorf* Albrechtatr. 10: Fr 18.301, Klein / SchH 10 _ ״ _ Syn.-Vereln Moabit und Hanaabezirk, Lessingstr. 191 Fr 19.30 / SchF 6.4S Synagogenrerein Weißenaee, Lothringenstr, 22! Fr 19 t SchH 10 Meyer Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Harmannplatz Dienstag, 27. luli, 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, )ägerstr. 6 . Dr. Hubert Pollack: Untere Stellung nun Bericht der 1 Kdniglicben Kommission | Zantrum-Nord Dienstag, 27. Juli, 20.30 Uhr 1 BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 1 Dr. Hans Friedenthal 1 Dte Diskussion um den Peel- 1 Bericht. — Adolf Locker: Unsere Arbeit in der Gemeinde (letzte Entwicklungen). — Vorführung der neuesten Pallattnamonatsacheu, Beg-Ieitvortrag: Dr. Sammjr Lotner j Obarapraa Mittwoch, 28. Juli, 20.30 Uhr r Oberschöneweide, Wilhelminenhofstr. 1 t Dr, Alexander Besser t Der Peel-Bericht — eine kritische , Analyse 1 Oliva Mittwoch, 28. Juli, 20.30 Uhr ■ BZV-Heim, Kantstr. 54 1 Dr. Hubert Pollack t Der Bericht der Königliehen Komi• mlssion — Unsere Antwort Restaurant Qorodeck( כשר Berlin, Friedrichstraße 183 gegenüb. Oaft Imperator * Ruf: 11 34 20; List• | gratis ARKEN Anu. Verkauf PHIL. KOSACK & Co. 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