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Jüdische Rundschau · 1937-07-13 · Heft 55 (13.7.1937) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 55 (13.7.1937)
Date
1937-07-13
Page
– (sequence 5)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 55, 13. JULI 1937 Oberstes Arabisches Komitee lehnt ab Das Oberste Arabische Komitee hat Donnerstag eine «iringende Sitzung veranstaltet, in der die Richtlinien der arabjsehen Antwort auf die Vorschläge der Kgl. Kommission ausgearbeitet wurden. In der Resolution des Obersten Arabischen Komitees wird der Teilungsplan entschieden a b g e I e h n t. Das Komitee hat einen Aufruf erlassen, in dem gegen die britische Politik in Palästina protestiert wird. Die Vorschläge der Kgl. Kommission werden a's ״wertlose leere Versprechungen“ bezeichnet. Weiter wird in dem Aufruf behauptet, ganz Palästina gehöre der mohammedanischen und arabischen Welt und könne daher nicht geteilt werden. Das Oberste Arabische Komitee wird sich an die arabischen Staaten mit dem Ersuchen um eine gemeinsame Beratung über die künftige Politik wenden. Nach der Sitzung hat sich eine Abordnung, bestehend aus dem Mufti, dem Bürgermeister von Jerusalem, Dr. Khaldi, dem Generalsekretär Auni Bey Abdul Hadi und Fuad Saba zum High Commissioner begeben, um ihm die Stellungnahme der arabischen Vertreter zu dem Bericht der g be K®mmission und zu dem Teilungsvorschlag bekanntzu- In einer besonderen Audienz wurde der Führer der arabischen Opposition, Ragheb Bey Nashashibi« von dem High Commissioner empfangen. Auch seine Partei, erklarte Nashashibi, sei gegen den Teilungsplan. Die Haltung Nashashibis Einige Mitglieder des Obersten Arabischen Ausschusses haben in Gesprächen mit ausländischen Journalisten ihre entschiedene Ablehnung der Vorschläge der Kommission zum Ausdruck gebracht. Dagegen soll der Führer der arabischen Opposition, N a s h a s 11 i b i, erklärt haben, er seile in den Vorschlägen der Kgl. Kommission über die Schaffung eines arabischen und eines jüdischen Staates eine Lösung des komplizierten jüdischara bischen P r ob 1 e m s. Für die Araber ist es schon jetzt von Vorteil, daß der arabische Staat mit Transjordanien vereinigt wird. Für die Zukunft erscheint die Perspektive eines Anschlusses Syriens an den palästinensisch-transjordanisch-arabischen Staat; nach Ansicht Nashashibis würde damit ein kräftiges und lebensfähiges arabisches Reich geschaffen sein. Die Moslemische Oppositionspartei hielt Sonntagabend eine Konferenz ab unter dem Vorsitz von Ragheb Nashashibi. Delegierte aus dem ganzen Land waren anwesend. Die Konferenz beschloß, den Teilungsplan zu verwerfen und ein Manifest an alle Araber ergehen zu lassen, in welchem erklärt wird, daß der Teilungsplan nicht den arabischen Ansprüchen entspricht. Die Nation wird aufgefordert, gerade jetzt Ruhe zu bewahren. Die Konferenz bevollmächtigte die Führer, Verhesserungspläne zu suchen. In Haifa hat eine Versammlung der arabischen Notabcln dieser Stadt und ihrer Umgebung stattgefunden, auf der die Situation nach dem Austritt der Nashashibi-Partei aus dem Obersten Arabischen Komitee besprochen wurde. Auf der Versammlung wurde gegen den Mufti Stellung genommen gefordert, daß dieser Rechenschaft ablege über die Verwaltung der Gelder des muselmanischen Religionsfonds (Wakf), die ihm seit Jahren anvertraut sind. Der Mufti hat bisher noch niemals eine derartige Abrechnung vorgelegt. Intervention des Irak Als Antwort auf ein Telegramm des Arabischen Höheren Komitees, welches gestern an den Premier von Irak gesandt wurde und in welchem er um seinen Rat und seine Mit- Hilfe im Kampf gegen die Teilung gebeten wurde, telegraphierte dieser heute an das Arabische Höhere Komitee und teilte mit, daß die Regierung des Irak bereits ein Telegramm nach London gesandt hätte und gegen die vorgeschlagene^ Teilung Palästinas protesti ert hätte. Er drückte seine Sympathien mit den arabischen Ansprüchen aus und versicherte, daß er seine volle llnterstützung den arabischen Bestrebungen zuteil werden lasse. Der Emir von Kuwait antwortete in einem ähnlichen Sinne, während der Emir Abdullah versicherte, daß «׳ seine Unterstützung der arabischen Sache gewähren würde. Das Arabische Höhere Komitee telegraphierte seinen Dank an den Premier des Irak und an den Emir Kuwait. Dem Emir Abdullah wurde keine Antwort erteilt. Die arabischen Zeitungen berichten aus Syrien, daß eine Bewegung in Syrien im Gange ist, einen eintägigen Generalstreik zu proklamieren, um die arabische Solidarität gegen eine Teilung Palästinas zu zeigen. Die syrischen politischen Führer dementierten in der ägyptischen Presse das Gerücht, wonach bewaffnete Banden in Syrien gebildet werden, die nach Palästina eindringen sollen, um den Arabern beizustehen. Bei aller Teilnahme am Schicksal Palästinas sei Syrien nicht bereit, in Palästina aktiv zu intervenieren. Es wird berichtet, daß das Arabische Höhere Komitee in Erwägung gezogen hat, Delegationen nach London, Genf, Irak und Saudi Arabien zu senden, um gegen eine Teilung Palästinas zu protestieren. Das Arabische Höhere Komitee hat eine Sitzung der N a - tionalen Komitees aus dem ganzen Lande zum 17. Juli einberufen. Die Oppositionspartei wird gleichfalls eine Sitzung einberufen. Falsche Gerüchte Jerusalem, 9• Juli. (JTA.) Die nach der Bekanntgäbe des Peel-Berichtes in Palästina herrschende gespannte Atmosphäre begünstigt die Entstehung und Vorher eitung wilder Gerüchte über angebliche Zusammen- Stöße zwischen Juden und Arabern und der Polizei. Diese Gerüchte entbehren jeder Grundlage. In den Straßen von Jerusalem patrouillieren Polizeiabt eil ungen, die mit Stahlhelmen ausgerüstet sind. Anläßlich der freitägigen Gottesdienste, bei denen größere Massen von Arabern zusammenströmen, sind an den Eingangen der Moscheen starke Polizeiwachen auf gestellt worden. Am Donnerstagabend sammelten sich in Jaffa starke Gruppen von Arabern an, die eine Straßenkundgebung gegen die britische Politik in Palästina zu veranstalten versuchten. Polizei trieb die Kundgeber auseinander und nahm 25 Verhaftungen vor. Der in Tibcrias neu eröffnete Park ist nach dem verstorbenen zionistischen Führer Dr. Chaim Ariosoroff benannt worden. Eine vielseitige Wirtschaft Besuch in Na'aneti Von Werner Bloch, Tel Aviv Sechs Kilometer von Rechowoth liegt ein Kibbuz des ״Noar Ha’owed“, der vorläufig den Nam״n des arabischen Nachbardorfes, ״N a ’ a n e h“, trägt. Auf sandiger Straße schaukelt das Auto kreuz und quer dahin. Pardessiin zwingen immer wieder zu neuen, kleinen Umwegen. Plötzlich begrüßt uns ein großer Neubau, der in drei großen Bögen das Gerippe einer mächtigen Halle darstellt. Sollte die Eisenbahn- Station Na’aneh (der Ort liegt an der Strecke Ludd-Jerusalern) eine so schöne, neue Bahnhofshalle erhalten? — Bei Die Kinderwagen-Fabrik ., '>'1% , - .11 der Ankunft in Na'aneh stellen wir fest, daß dieser groß angelegte Neubau 1'nr Siedlungsbereiche des Kibbuz errichtet wird. Es ist der neue Speisesaal, der über 500 Mitgliedern Platz bieten wird. Ein imponierendes Wahrzeichen der Schaffenskraft dieser Gemeinschaft! Na'aneh wurde im Jahre 1931 von Mitgliedern der palästinensischen Arbeiter-Jugendorganisation ״Noar Ha’owed‘• gegründet. Hier wollte sich diese Jugend ein Hachscharah- Zentrum schaffen. Aus einem Lager für landwirtschaftliche Ausbildung ist eine jüdische Siedlung geworden, die heute mehr als 500 Seelen beherbergt. Das Durchschnittsalter der Mitglieder des Kibbuz beträgt 23 Jahre. Es sind aber nicht mehr nur palästinensische Kinder. Der frische und junge Unternehmungsgeist übte seine besondere Anziehungskraft auf die zionistische Jugendbewegung in der Galuth aus. Heute ist Na'aneh einer der ״buntesten“ Kibbuzim des Landes. Von den 395 Mitgliedern des Kibbuz entstammen 154 dem Noar Ha’owed. 132 Mitglieder kamen aus der zionistisehen Jugendbewegung Deutschlands. Die restlichen Mitglieder verteilen sich auf Polen, Amerika, Canada, England, Litauen, Frankreich, Syrien, Rußland und die Schweiz. Besonders bemerkenswert ist, daß aus den englischsprechenden Ländern über 30 jugendliche Zionisten den Weg nach Na’aneh gefunden haben. Es ist erstaunlich und erfreulich, wie es der palästinensischen Jugend gelungen ist, all die anderen Eiemente, die aus der Galuth zu ihr kamen, in das neue Dasein des jungen Kibbuz einzugliedern. Eine besondere ״hebräische Sprachleitung“ ist für die Hebraisicrung der Mitglieder verantwortlich. Es sind 25 palästinensische Jugendliche und 45 Kinder der Jugendalijah aus Deutschland, die in einer besonderen ״Jugendgemeinschaft“ zusammengeschlossen sind. Für die Ent- Wicklung der Kinder aus Deutschland ist die enge Gemein- Schaft mit palästinensischer Jugend von großer Bedeutung. Sie erlernen die hebräische Sprache noch schneller und leichter als in den anderen Kwuzoth, wo sie in einer Gruppe allein zusammengefaßt sind. Das Kinderhaus von Na'aneh beherbergt 35 Säuglinge und Kleinkinder, die Jüngsten der jugendlichen Kwuzah. Großväter und Großmütter dieser Kleinen fehlen in Na’aneh ebenfalls nicht. 16 Väter und Mütter von Mitgliedern des Kibbuz haben dort Aufnahme gefunden, und man sieht sie bei leichteren Arbeiten in verschiedenen Zweigen der vielseitigen Wirtschaft mitarbeiten. Denn diese Jugend hat eine der vielseitigsten Wirtschaften des Landes aufgebaut. Der Wille zur Schaffung einer voll ausgebauten landwirtschaftlichen Siedlung und der Zwang, die Mittel für diese ״selbständige Kolonisation“ durch eigene Arbeit aufzubringen, haben besondere Wirtschaftszweige ״erfinden“ lassen, die dem Kibbuz wichtige Einnahmen verschaffen. Wer käme aut den Gedanken, in dem landwirtschaftlichen Kibbuz Na’aneh eine modern eingerichtete — Kinderwagenfabrik vorzufinden? Da arbeiten 10 Mädchen und 6 Jungen unter der Leitung eines Mitgliedes des Kibbuz, das die Kunst des Kinderwagenbaus in all ihren Finessen erlernt hat. Der Junge entwirft die Modelle und leitet die Arbeit. Die Tischlerei liefert die Holzteile; in der Schlosserei werden die Röhren geschnitten und gebogen; ein besonderer Apparat zum Verchromen ist vorhanden; das Wachstuch wird zugeschnitten, gefüllt und genäht; nur die Räder werden vom Ausland bezogen. Vom einfachem Sportwagen bis zur ״Luxuskarosserie“ mit Jalousie und Zelluloidfenstern werden alle Arten aut den Markt nach Die Kleinsten Foton Ktrcn llijeiiod 'XM '''•־«״ •- •*vjr >י ־, . S7. «6■ ,V' 4 . . Jerusalem, Haifa, Tel Aviv und in die Kolonien gebracht. Für das Budgetjahr 5697 rechnet der Kibbuz mit einem Umsatz von £P 2896 in dieser kleinen Industrie. Ein anderer — noch junger — Arbeitszweig erregt ebenfalls die Aufmerksamkeit des Besuchers. In einer Baracke ist eine große Nähstube eingerichtet. Hier ist eine kleine Mützenfabrik entstanden. Es fand sich in der Nähstube ein Mädchen, das ein paar Mützen zurechtschneiderte. Nachdem der Bedarf für die eigenen Mitglieder befriedigt war, begann man mit der Arbeit für den ״Markt“. Diesen!and man bei den anderen Kwuzoth des Kibbuz Hame’uchad. Heute liefert Na’aneh für alle diese Kwuzoth die Mützen. Man kann bereits sagen, daß ein Ueberschuß in diesem Jahre vorhanden sein wird. Ein seltener Anblick in unseren Siedlungen ist die Entenzüchterei und -mastere i, die in Tel Aviv einen guten Absatz hat. Der Kibbuz, hat ferner gemeinsam mit Giw’ath Brenner eine Lastauto-Kooperative gegründet, die Fuhren von Tel Aviv nach den jüdischen Kolonien und innerhalb dieser Kolonien selbst übernimmt. Die Traktoren von Na’aneh übernehmen Arbeiten in eigener Regie. Sie haben unter anderem bei der Planierung des neuen Flughafcngelündes in Ludd einen großen Regierungsauftrag ausgeführt. Es ist selbstverständlich, daß die eigenen Wirtschaftszweige von Na'aneh noch nicht einen Kibbuz von 500 Seelen ernähren können. So ist es nicht verwunderlich, daß für die Erhaltung der Siedler und fiir den Aufbau der Siedlung die Außenarbeit von Mitgliedern eine bedeutende Rolle spielt. Das Jahresbudget von Na'aneh beträgt über £P 22 000, Von dieser Summe werden über LP 11000 durch Außenarbeit autgebracht. Zirka LP 6000 werden aus den Zweigen der eigenen. Landwirtschaft eingenommen, und zirka LP 50(X) sind die Einnahmen aus den Werkstätten. Die Zweige der Außenarbeit sind vielfältig und führen die jungen Mitglieder des Kibbuz in verschiedene Gegenden des Landes. Am weitesten ent« fernt arbeitet eine Gruppe von 14 Jungen am Süden de des Toten Meeres in Sodom, in der neugegründeten Zwcigfabrik der Palcstine Potash Company, die heute schon 160 jüdische Arbeiter beschäftigt. Es ist der heißeste und primi* tivste Ort des Landes. — Eine andere Gruppe von 12 Jungen ist im Hafen von Tel Aviv als Bau- und Hafenarbeiter tätig. Na’aneh selbst bearbeitet zirka 1000 Dunam Boden. Vom jüdischen Nationalfonds wurden dem Kibbuz 680 Dunam zu- Die Enienfarm geteilt. Der Rest wird vorläufig von Na’aneh nur extensiv mitbearbeitet, ohne daß er in den Erbpacht-Vertrag cmbezogen ist. Das Areal ist noch nicht arrondiert. Einige hundert Dunam liegen ein paar Kilometer von der Siedlung entfernt. In unruhigen Zeiten bereitet diese Zerstückelung viel Sorgen, weil eine ausreichende Bewachung der entfernt gelegenen Böden fast unmöglich ist. 800 Dunam Boden werden extensiv bewirtschaftet und dienen dem Anbau von Getreide und Melonen. 65 Dunam sind in Orangengärten verwandelt, von denen 50 Dunam in diesem Jahre erstmalig Frucht getragen haben. Ein Weingarten von 30 Dunam gibt schöne Trauben. Ein Grünfutterfeld von 30 Dunam liefert mehrmals irn Jahre frisches Futter fiir das Vieh. In intensiver Weise werden auf 25 Dunam Gemüsesorten angebaut, und 22 Dunam dienen der Baumschule und der Blumenzucht. 50 Kühe und ein Zuchtstier werden von einem jungen ״Schweizer" (der tatsächlich aus der Schweiz stammt und dort ausgebildet wurde) betreut. Im Hühnerstall tummeln sich 2000 Hühner. 111 50 Stöcken bereitet das Bienenvolk den Honig. Sie Schatherde zählt 120 Tiere. Die Schwierigkeiten der Lebensbedingungen hemmen nicht das Arbeitstempo und nicht die Arbeitsfreude dieser Jugend. Allen Widerständen zum Trotz haben sie sich durchgesetzt und einen weitverzweigten ״Konzern“ aus eigener Kraft geschaffen. Die Japaner annullieren den Kauf der ״Tel Aviv'* Ueber die Gläubigerversammlung der Palcstine Shipping Co. Ltd. am 4. Juli erhalten wir aus Jerusalem folgenden Bericht: Der Official Receiver gab einen Bericht über den Vermögensstand der Gesellschaft am 17. Dezember 1936. Damals betrugen die Aktiva £P 30 310, wobei der Wert des Schiffes ״Tel Aviv“ mit rund £P 30 000 eingesetzt war. ■Die Passiva betragen £P 103 156. Auf dem gesamten Vermögen der Gesellschaft niht eine floating Charge von £P 25 500, deren Gültigkeit von den nicht gesicherten Gläuhigern bestritten wird. Nach Ansieht des Official Receiver ist der Zusammenbruch auf den Mangel an Betriebskapital, die Konkurrenz des Lloyd Triestino und die mangelhafte Geschäftsführung zurückzuführen. Die ״Tel Aviv“ war bereits zum Preise von £P 31 250 an eine japanische Gesellschaft verkauft. Vor kurzem teilte diese Gesellschaft mit, daß sie diesen Vertrag als nichtig betrachte, weil die japanischen Behörden die Genehmigung zur Devisenausfuhr verweigern. Trotz Wahrung seiner Ansprüche steht der Official Receiver mit neuen Interessenten in Verhandlung, allerdings zu einem niedrigeren Preise. Die Gläubigerversammlung bestätigte den Official Receiver als Liquidator und wählte einen Gläubigerausschuß, dem vier Herren angehören. Als Vertrauensmann der deutschen Transfergläubiger wurde Herr Dr. Walter Braun (Jerusalem) in den Gläubigerausschuß delegiert.

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