Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 53 (6.7.1937)
- Date
- 1937-07-06
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 53, 6. VII 1937 JÖDISCHE RUNDSCHAU Seife 7 Das Ludwig Tietz-Heft der ReidisTertretung Wie wir bereits vor kurzem mitteilten, hat die Reichs- Vertretung der Juden in Deutschland zur Eröffnung der Ludwig Tietz-Werkstätten in Jugur ein Heft herausgegeben, dem zwei Vorworte von Leo Hacek und Otto Hirsch vorausgeschickt sind. (Die Worte von Leo Baeck über Ludwig Tietz haben wir in Nr. 49 abgedruckt.) Das Heft gibt im ersten Teil Ausführungen von Max Kreutzberger über Berufsausbildungen in Palästina, der angesichts der noch fehlenden sozialen Vorschriften über Lehrlingsschutz usw. die Handwerkerscliule als das Ausbiidungs- Institut des handwerklichen Nachwuchses noch auf lange Zeit ansieht und hofft, dal! cs gelingen werde, weitere Ausbikliingszentren im Lande zu schaffen. Chanoch Reinhold gibt einen Ueberblick über die Probleme der Jugend- Alijah und erörtert sehr freimütig die Schwierigkeiten, die mit der Einordnung der Jugendlichen verbunden sind und auch nicht zum wenigsten durch den Mangel an geeigneten Lehrkräften verursacht sind. Eine Verlängerung der Hachscharah auf ein drittes Jahr erscheint ihm erwünscht, lieber Grenzen und Möglichkeit der Ausbildung in Lehrwerkstätten schreibt Pokli Kuh aus der Praxis heraus einen sehr bcachtlichen Beitrag. Der zweite Teil des Heltes gilt dem Andenken an Ludwig Tietz und wird eingeleitet durch einen Aufsatz, von Eva Stern über ״Beginn der Jugcnd-Alijah“; Rudi B a e r, Joknearn, beschreibt das Verhältnis der Werkleute zu Ludwig Tietz; Georg Lu bi 11s lei gibt einen Ueberblick über die Tätigkeit von Ludwig Tietz für die jüdische Jugend, und Friedrich Brodnitz. beschließt das Heft mit einem Aufsatz ״Kampf tun die Jewish Agency“, in dem er die Rolle von Ludwig Tietz bei der Durchsetzung des Be- Schlusses des Ceiitrul-Vereins zum Beitritt zur Jewish Agency darsteilt. Nicht vergessen werden dürfen die Bilder, die der Schrift beigegeben sind und einen lebendigen Eindruck von dem Leben in fagtir geben. Zusammenhänge in der Volkskunst Max Diamant: ״jüdische Volkskunst“. — R. Löwit, Wien 1937. In dem vorliegenden Buche wird der Versuch unternommen, auf Grund eines ziemlich reichhaltigen Materials ältere Zusammenhänge jüdischer Grabsteinkunst mit altslawischer Kunst heraiis/uarbeiten. 36 Tafeln geben zu den Erörterungen die notwendige Erläuterung. Die Parallelitäten zwischen s!awischen und jüdischen Ornamenten usw. sind oft sehr erstaunlieh; das vorhandene Material reicht aber wohl noch nicht aus, um Folgerungen über eine Beeinflussung ziehen zu können. Dem Zweck des Aufzcigens eines Zusammenhanges dient auch eine dem Buch beigegebene Arbeit von Dr. Max Diamant und Di. Arthur Pr e iss über ״Die Chazaren lind die Ansiedlung der Ostjuden׳', in der die in der Wissen- Schaft bisher durchgängig vertretene Auffassung von einer sehr frühen Beeinflussung der Chazaren durch das Judentum nochmals bekräftigt wird. Auch die Ansicht, daß aus der Mischung zwischen den Resten des chazarischen Volks- Stammes iiud den nach dem Osten geflüchteten Juden aus Deutschland das Ostjudentum entstanden ist, weicht von den bisher vertretenen Auffassungen nicht ab. N. FRAGE / Von Elly Groß Der kleine Vogel hoefcf In seinem Bauer Und sehnt sich nach den Brüdern in der Welt. Ich iühle mich verwandt ihm zugesellt, Midi irennl wie ihn vom Leben eine Mauer. Da sifz' ich oft gleich Ihm in banger Trauer Und weih, da drauben brandet eine Welt, , Vor die die Mouer trennend sich gestellt, ln die mich’s zieht mit heifeer Sehnsucht Schauer. Ich hfir' den Lärm von fern gedämpft Im Ohre, Das ist des Lebenswahre Melodie! Der Du mich fernhältst diesem groben Chore, Ist es zu meiner eignen Harmonie? Soll abseits von dem Slrotn ich in Dich münden. Wo nehm' ich Lieder her, um Dich zu künden? (Das vorstehende Gedicht stammt von einer blinden jüdischen Dichterin. — Red.) llllllllllllllllllllimillllHIIllMIIIMIHllllllllllllllMllllllllllllllllllllllMllllllllllllltmilllllllllinilllMIIIIIIIIIWIIINIIIlmillllllllllllll Singen am Sdiabbath Sabbathklang und Festessang. —- Ein musikalischer Wegweiser. Von Hanns John Jacobsohn. Solche liturgisch-musikalischen Wegweiser wurden in Deutschland und England schon oft herausgegeben. Jedes dieser Notenbüelier weist natürlich die charakteristischen Merkmale des Landes, in dem cs entstanden ist, auf, ebenso den Charakter des Verfassers. So auch hier. Wir lesen die Bezeichnungen ״ostdeutsch“, ״süddeutsch“, ״aschkenasisch“, ״ostjüdisch", — man sieht, der Autor wollte einem großen Publikum dienen. Das tut er auch mit viel Geschick. — Wissenschaftlich die fleißige und gutbedachte Gabe zu unter- .suchen, ist liier nicht der rechte Raum. Eins aber läßt sich fragen: welchen eigentlichen, genauen Zweck hat dieses Noten- und Eiiäuferungsbüdiiein? Darauf ist zu antworten: der Laie, der ״Balebos“, der halbwegs Noten lesen kann, soll, um nicht verlegen murmelnd oder irgendwie schlecht rczitierend ain Freitag und am Festtag Kiddusch zu intonieren, am Neujalirsabend die Brochoh über Apfel und Honig ״zu machen“, Sciiir hama’alos zu singen, ״Mesummen zu bensehen“ usw. usw. dieses Büchlein vornehmen und die ״gestelifeil“ Weisen einiiben. Dann wird jeder Schabbat-, jeder Festabend ein musikalischer Genuß für die Familie und die Tischgäste sein, ln diesem, der herrlichen musikalischen Lilurgie dienenden Sinne wünscht man dem reichhaltigen, handlichen (56 Seiten) Werkchen weiteste Verbreitung. Arno Nadel Der Kulturbund Nordlmisen verpflichtete für das erste Konzert der Wintersaison am 10. Oktober Hermann Schwarz, den Organisten der Synagoge Levetzowstraüe, als Solisten. In der Stockholmer Roval-Variete-Revuc gastiert, wie unser H. R.-Korrespondent schreibt, augenblicklich Wally Winter, die Berliner Parodistin, mit großem Erfolg für ihre originellen Vorträge, die auch vom Berliner Kulturbund her bekannt sind. luden in Württemberg Dr. A. Tänzer: Die Geschichte der Juden in Württemberg, — Verlag J. Kauffmann, Frankfurt a. M. Der kürzlich verstorbene Rabbiner Dr. A. Tänzer in Göppingen hat eine ״Geschichte der Juden in Württemberg“ vollendet, die leider erst nach seinem Tode in die Hand der Oeffentliclikeit kommt. In der Hauptsache ist das Werk eine Orientierung über die Geschichte des letzten Jahrhundert« und über die jüngste Verfassung der israelitischen Religionsgemeinschaft in Württemberg nebst den bestehenden jüdischen Vereinen und Stiftungen. Im ersten Teil werden jedoch sehr interessante Ausblicke in die Geschichte der Juden Württembergs gewährt. Der Verfasser verstellt es ausgezeichnet, in kurzen Strichen ein eindringliches Bild des Auf und Ab zu zeichnen, das die Judenschaft in diesem Teile Europas wie in allen anderen durchgemacht hat. Immer wieder wechseln sich Jahrhunderte der Duldung und solche der Verfolgung ab. Die Geschichte des Judentums in Württemberg ist charakterisiert durch so interessante, allgemein bekannte Figuren, wie Josef Siiß Oppenheimer, genannt ״Jud Süß“, über den bekanntlich eine ganze Literatur entstanden ist. Nach der Emanzipation wurde schließlich im Jahre 1828 die Rechtsstellung und die Organisierung der Juden in Württemberg gesetzlich geregelt. Tänzer begnügt sich nicht damit, die gesetzlichen Bestimmungen und Organisationsfonnen darzustellen, sondern er gibt auch, was vom Gesichtspunkt der l.okalgcschiehte besonders dankenswert ist, kurze Biographien der Persönlichkeiten, die im Laufe der Jahre in der jüdischen Gemeindeorganisation Acinter innehatten. Die Neuregelung der jüdischen Verhältnisse in Württemberg erfolgte durch die Verfassung der Religionsgemeinschaft am 18. März 1921. Das vorliegende Buch wird auch außerhalb Württembergs Interesse finden# Fine amerikanische Darstellung Hermann Cohens Trude Weiß Rosmarin: ״Religion of Reason. Hermann Cohens System of Religious Philosophy“. — Bloch Publishing Co., New York 1936. Die Autorin dieses Buches nennt im Vorwort als ihr Ziel eine abgerundete Darstellung der religiös-philosophischen Ansiebten Cohens für diejenigen, denen seine Werke nicht zugänglicl! sind. Das allgemeine philosophische System Cohens ist nur dann hcrangezogen worden, wenn es zum Verstandnis seiner Religionsphilosophie notwendig war. In 14 Kapitcln gelingt es denn auch der Verfasserin, ein ziemlich volfständiges und zutreffendes Bild der Cohenschen Anscliauungen zu entwerfen. Es werden die Abgrenzungen zwischen Religion, Mythologie, Philosophie und Pantheismus aufgezeigt; Cohens Versuch der .Synthese zwischen Judentum und Kantianismus wird dargestcilt und in wetteren Kapiteln seine Auffassung der Gottesidee, vom Nebenmenschen, von der Nächstenliebe, vom Messias, vom Gesetz und vom Gebet. Im letzten Abschnitt wird Cohens Verhältnis zum Zionisimis erklärt. Das Buch hat den Vorteil, in leichter Diktion geschrieben zu sein und dadurch auch dem fachphilosophisch nicht vorgebildcten Leser einen Zugang zum Cohenschen System zu gewähren. -nn. Der jugendliche Bassist Fritz Ollendorff (Dannstadt■• Mailand) ist an das Stadttheater in Basel verpflichtet worden. HEBRÄISCHE BEILAGE DER JÜDISCHEN RUNDSCHAU Redaktion! Dr. S. Kalöko מוסף עבר פ״ז תמוז תרצ״ז׳ גליון י״ג/שנה ג 6. JULI 1937 / Nr. 53 בעריכת ד״ר ש• קאל ק1 על ה?ןךך3ה?,ידו בלן$ר־רתו"׳?אלו חפץ להשתמט2*־‘ מאיזה דבר??אום׳ ואחךיו הולך ורוקד אותו "הנער עם ןזעיגן־ם"׳ נ^הוא?!טלטל23 את עצמו על .קביו24 ולוחש לו בקול רועד: - $דון * אדון הכך?ן דוחף אותו מץליו וסוער רוקד אך!ךו• — רח3ה הוער נופף25 את ראשו??סירות,ונושק את vß סוסה׳ ן־העינים מביטות במבט של?לב מפה26*** גל של 1על-ג?ש27 וקאף עבר!י• ן3ר־ $ה 3קךבי• מ1וןר וחק3*׳ np®*,?אלו הוסר קםם30-^עינ?ם * ןה.ייתי עו?ר עליסן?שתיקה׳ מעלי שלם מ?תבי 1למן שניאור: jtj החיים והמות - ךקים1ת ןקפיי־ים הו*׳ -חיקזיח*׳ נר«ח חר״ינ (;׳^ךים — שירים ופין!מוח׳ (מר-ס - תרע״ב) ך1זי1ג1ת — שידים ישיבות׳ (תרע-ג — תרפ׳א) ף(;ד. — סי^מה׳ 09 *יורים מאח חרמן שפרוק (נדגסוז נם בקונץ -חדינוח״י - שמירים (מהם נרמסי «בר בקובץ -מן החיים והמוח*! גלם ה1שיןי בהו*׳ -הספרי ברלין׳ תרפ״ג - חר6*ד. בשנים האחרינית יצא! מעטי של שגיאיי רומנים אחדים באידיש 3ג1ן: .יהודי־שקלוב"• "נח פנדרא" וע1ד׳ ההולכים ומתרגמים ע־־-שי לעברית׳ (אחדים מן הרומנים שלי תורגמי גם לאנגלית ולגרמנית) __ S1) ungeduldig.!2) »Ich entliehen; befreien. 23) bu. "'«gen; forttragen. 24) Krücke. 25) beugen. *8) ge• *™Ingen. 21) Widerwille; VcrebechcuuBg. 28) v-w Seit• *«». 29) »i-it cUmaU. 30) Zauber, זת־העעים T ** ־* 3ןל יום בבקר׳?ש^יתי יועא לעגצן־הי׳??יחי ןתזקלג?קצה־^רחוב עמ^טו* עיל גער עברי׳ 8115$יסור♦ זיצלתי לעבר ןי$ה מבלי־הת4 לו את נדבתי•;די $$ה מושיבה6 לו את 0פק?ע׳ כמעט?לי ךשותי וךצוני - {ל־כך ^עו6זזעיגןם האלה• ה!ער ך^יה יושב על יז$יץ׳ מ*?זףן?זביך־ טוטים! והוא לא היה פורשזיד, אלא היה יושב חור ואלם׳ ועל 9יו 0?גור ח!תה שפוקה8 כמין החונות ועחית8׳ ועיןיו־ עיךו קיו שחורות׳ גדולות׳ חיות ןתובעות׳ בובות בלי ך?!עות• ולעזאו1ה מביט בהן, גךמה10 לך׳ שבעינלם אלו הולמים", דון!קים כל החזים׳ ממסץועה וסחם שבוערי ש^עיגים ןזאלח געקקף <=?חןה)?ל קעלבון2‘ ש3מ,ןזסור׳?ל מאוש18 שבחיי־איש בעל־מום?מהו! שלעינלם אלה »הנה סזיב4י איןה חובזישןמ^ר•• m״ ק.ייהי??!,קל m ו?ל גזי \גזי וסויתי קופא5, על מקו&י עד ששלקזתי את מ0$־3$בול16 - את גדןתי ועם אחת׳?קזווקזחי (=5»ער!אתי> אל קךףןויתזז זאת וחפ^חי18 ךהי5י׳א.ח.רי ^רוןזה׳ ךאיחי׳ ןה3ה: 3ך5ן9‘ לבוש קרר <=$דים;?ים) נעל־ןןים?!ג^מים20 צועד 1) »toüen; antreffen. 2} Blick. 8) lahm. 4) ohne zu geben. 5) überreichen; «u»»treeken. 8) mahnen. 7) gehüllt. 8) ergoaaan. 9) owlgUeh. IQ) scheinen. 1t) li&ra* mern; pulsieren.!2) 3 uh am; Elend. 13) Verzweiflung. 14) schulden. 15) erstarren. 16) Greazcoil. 17) Eck«; Winkel. 18) suchen. i9) Dickbauch. 20) derb; grob. אל השמש!(s»fe> ואם אסין אירב8 לי עם שובי אל מזרחי׳ t ־? י ■־ י ו ■ H בדרבי־שמש ששכחהי׳ — i ־ “ זו ,י r v ־ t « אז ויי לי׳ אשרי» נשרי ישרף לו לעילה« ■ז-*!•זי גז••*' ז r שמשי׳ שמש־קדם׳ ומטריות־עז2« ימגמגו» 1 * V V זי? 11-1 t את שלדי» המתפירר6,. זו 1 * ־ ■ ג וטיב לי׳ אשר פרח־מזרח אחד ישת לשדי» ו ז־ זי ז• ־ זז t v ״ « I J ־ וסיס־לבניוי1 אחד ירפד18 קני יי : ע י זז 1 ־ ** •י גקוצת־ז?ןני8; המפזרת. ...למזרח יצעק לבי׳ לשמש תכלה1 נפשי׳ - :r ־:־־, *' ' ד * •:ד ־!• פל פ״ות־ע־ורי פתוחים ל?ןךאת זהרד,2• פד ענף ירמז לי: לשמשו■- . ■ ומקירית־חיי׳ אשר נקפאו8 ב?ןרה׳ יתפרצו4 שם בצהלת׳,• מעיני־אביב׳ }T IT;'*־־ •ח״ T בקיל פעמיוני־כדם ומאוים» שיטפים. וחלים משיח־דודש׳ שגאלהו הערפלי׳ יעמק׳ יטהר שם כתכלת«.?Vt * י ־ « ־ T *־ i ־• V 1ל?1 שגיאיי מזבלי50 גנית־צפין גדילית פרקןביני1 ושדמית־פפיר® - בדס״הרוגי חנם. שניאור רומס 1:1 ברגליו את כל המושגים“ המקו¬ בלים• הוא היגה־דעוח« עמיק׳ משירר־פיליסיף. איץ לי רוך6׳ אלא מעט׳ ויראת־הכביוד" איגד. ממעליתיו. בקדושה איני מכיר׳ ואת התים18 השאיר מאחריו - הוא הרים את כל הצעיפים»׳ שחיינו מסתתרים הזזתיהם׳ כאלו שכח׳ שכל חיי־הרוה שלנו מרוקמים20 לבושים־צעיפים׳ דקים וגסים׳ שאסור לקרעם בחזקת־יד«* כדי שלא תתקיף את האדם הריקות» הרוהנית... אולם שגיאור איני רק בן־הכרך השבע׳ אלא גם בן לעם העלוב והאומלל8*׳ שלא הספיק לשתית מכים־החיים׳ מפני שעיר זה לא נבר היר. כלוא4* בחימית הגיט1׳ ואף עתה לא יתנו לו ליהנית26 מן החיים אלא בגנבה• נתיר בן־הגיטי הוא רעב ביותר׳ והוא מתגעגע"* לטבע׳ לאמונה׳ לאהבה... ושאיפה זי לשמש יש ותנים,׳'* את הצללים ומעין8* של אהבה נפתה בלבי-אהבה לעמי האומלל׳ אל המזרח ואל ארץ המילדת«׳ ובחלומי על המשיח־החדש הוא ישוב אל ה א ם - האומה...?8-י י■ קל1!גר regen. 13) auflöseu; zermalmen. 14) Skelett. 15) rer« fallen; zertrümmert werden. 16) Saft; Kraft. 17) Liba• ron-Schwaibe. 18) polstern. 19) Bartlocke. SO) Ai» dafi Ich liQnge. 21) Fäulnis. 22) Eisfelder. 15) Denker. 16) Weichlichkeit; Zärtlichkeit. 17) Ehr• furcht. 18) Naivität. 19) Schleier. 20) gewirkt; geformt. 21) brutal; mit Gewalt. 22) Leere. 23) unglücklich. 24) cingeschlossen. 25) genießen. 26) eich •ehnen. 27) fort jagen28 ״) Quelle. 29) Heimat; Yalerlimd. 1ל^[ ש 3 י א 1 ל (לידב־הולדתו החמישים) שניאור הוא משורר־ ה כר ך< בספרות העברית החדשה. אמנם נולד הוא בעירה׳ ב ש ק ל י ג(רוסיה הלבנה)׳ אולם עיר בנערותי׳ נהייתי רק בן י״ג׳ עזב כבר את העירה׳ ומאז ישב רק בערים גדילית - אודיסה׳ וורשה׳ ווילנה׳ ואחר־כך: בפריז׳ ברלין׳ ווינה׳ לינדין ועיר• וחיי הכרך עם כל רחבותם* והסתבכותם3׳ בכל צלליהם ואיריתיהם׳ הטביעו4 על המשירר העברי שניאור את חיתמם הבלתי־ נמהר,6 . יצירתו הפיוטית» התחילה עם ניאי לאידיסה׳ והמשורר בן־שלש־הע&רה (ש• גילד בשנת תרמ״ז) נתב שירים׳ שהיו לא רק ראויים־לדפוסז׳ אלא אפשר היה להכניסם לתיך הקובץ" החדש של יצי¬ רותיו. שניאור הוציא את שירתנו העברית מכלל שירה של קרן־זוית*׳ של .מלמדים" ובני־העירה והכניסה אל העולם הגדול׳ אל הפרך האירופי עם כל חסרונותיו10׳ שהוא מגלה ומגנה 11 בי ועם כל מעלותיו*1׳ שיש בהן הרבה מן הגודל והחדוש... 1) •chmachten. 2) Glanz; Scheir. 3) erfrieren. *1) »Ich ausbreiten; Über&tr3men, 5) Jauchzen. 6) L\gierdo. 7) etwa! den der Nebel verunreinigt«. 8) (HknmeU-)Bläua, 0) lauern. 10) hier: daß. 11) Brandopfer. 12) Gewitter• 1) Groß&tadt. 2) Breite. 3) Kompliziertheit. 4) auf• drücken. 5) unau^löscltHeh. 0) dichterisches Schaffen. 7) druckfälig. 8) Sammelwerk. 0) Ecke (Enge). 10 Mftn• fiel. 21) tadeln. 22) Vorzug. 13) zertreten. 14) Bogriit