Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 51 (29.6.1937)
- Date
- 1937-06-29
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 51, 29. JUNI 1937 AUS DEM REICH Breslauer Chronik Von unseren Berichterstattern Gemelndeleben. Die letzten Sitzungen der Gemeinde• Vertretung befaßten sich mit der Etatsberatung. Vorausging eine Etatsrede des Vorstandsmitgliedes Dr. G u 11 m a n n. Dein Dank des Repräsentantenvorsteliers, R.-A. Rosenthal, schloß sich vom Vorstand R.-A. Dr. Lux an. In seiner endgültigen Fassung beläuft sich der Gesamtetat auf etwa 1440 000 KM. Das Fürsorgewesen .ist mit 475 000 RM., das Unterrichtswesen (außer den Religions- Unterrichtsanstalten der Gemeinde) mit einem Betrage von 115 000 RM. und die Geineindeverpflichtungen mit 188 000 Reichsmark angesetzt. Die Deckung erfolgt zum größten Teil durch das Steueraufkommen (25 «,0 und 45 0,״), das Gemeindegeld und Einnahmen. Der Restbetrag wird aus dem Gemeinclevermögen gedeckt werden müssen. In verschiedenen Punkten kam es zu grundsätzlichen Klarstellungen. In der Frage der Zuschüsse an die beiden jüdischen Scnulvereine stellte der zionistische Fraktionsführer Tauber das Mißverhältnis der auf den Kopf der Schüler entfallenden Gemeindesubvention zwischen den Schulwerken des Alten Schulvereins und dem Schulwerk des Neuen Schul Vereins fest. Ihm wurde vom Vorstand entgegengehalten, daß der Neue Schulvcrein nur scheinbar teurer arbeite; sein Bruttoetat entspreche annähernd dem Verhältnis der Schülerziffern an beiden Schulwerken. Aus der sonstigen Tagesordnung ist eine Mitteilung hervorzuheben, aus der hervorgellt, daß der Vorstand eine Vermittlungsstelle zur gütlichen Beilegung von rechtliehen, wirtschaftlichen und sonstigen Streitigkeiten unter Qemeindemitgliedern eingerichtet hat. Um die Belange der Anwaltschaft nicht zu schädigen, ist vorgesehen, daß den Parteien die Zuziehung eines Rechtsanwaltes aufgegeben werden kann. In der Frage des Weiterbaus der Oesterreicher-Stiftung, aus der 1936 bereits drei Häuser ebaut wurden, vertrat E. Tauber die Ansicht, daß man em Wohnbedürfnis der verarmten jüdischen Massen am besten diene, wenn man den Stiftungszweck in Form von Mietsbeihilfen erfülle. Die Gegenseite vertrat den Standpunkt, daß nur der Weiterbau dem jüdischen Handwerk nütze. Schließlich stimmte die Mehrheit dem Weiterbau unter der Voraussetzung zu, daß dabei eine Anzahl Wohnungen für kinderreiche Familien sowie zahlreiche Ein- Zimmerwohnungen zu stark ermäßigten Preisen geschaffen werden. Die Stelle des Primärarztes der gynäkologischen Ab- ,teilung am Israelitischen Krankenhause ist dem Breslauer Facharzt Dr. Theodor Rosenthal übertragen worden. — ln der Hitze der letzten Wochen sah man bei einer Besichtigung des Jüdischen Schwimmbades an der Breslauer alten Oder das fröhliche Treiben schvviinmbegeisterter jüdischer Menschen. Dem Jüdischen Schwimmverein E.V. gebührt der Dank für die ausgezeichnete Organisation. Aus dem zionistischen Leben. Zur Zeit konzentriert sich die Tätigkeit der Ortsgruppe auf die Sehekelaktion. Als größere Veranstaltung fand im Gerhart- Hauptmann-Theater die Breslauer Aufführung des ״H a - ti k w a h“ - Filmes statt. Unter Leitung von Kapellmeister Werner Sander sang ein aus den jüdischen Jugendbünden zusammengestellter Chor einleitend hebräische Lieder, die mit herzlichem Beifall bedacht wurden. Dr. D. Schloßb e r g (Berlin) rief in einer Ansprache zur Zahlung des Schekels auf. Der neueste Scbekelwerbefilm der ZVfD. leitete zum Hauptfilm über, dessen musikalische Untermalung der Breslauer Pianist Heinz Heilborn in dezenter Weise zusammengestellt hatte. F. G. Nathan Künstlerisches Leben. Der Breslauer Kulturbund hatte kurz vor Toresschluß noch einmal den ausgezeichneten Rezitator Otto Bernstein verpflichtet, der mit einem geschmackvoll zusammengesteilten Programm vor seine Zuhörer trat und sie aufs stärkste fesselte. Ernstes und Humorvolles, Lyrisches und Dramatisches wußte er mit gleicher sugestiver Kraft nachzugestalten, und eine der schönsten eistungen war die Wiedergabe zweier Szenen aus Beer- Hofmanns ״Graf von Charolais“. Das heitere Finale der Saison bildete die Gastaufführung des musikalischen Lustspiels ״Warum lügst du, Cherie ...?“ durch das Ensemble des Hamburger Kulturbundes. Trotz der vielen Unglaubwürdigkeiten des Librettos fehlt es dem Ganzen nicht an reizvollen und spannenden Pointen, die übrigens durch nette Schlager geschickt unterstrichen werden. Unter der Regie Hans Buxbau ms und der musikalischen Leitung von Kurt Behrens wurde mit Schwung und Laune gespielt, getanzt und gesungen, wobei Fritz Bens eher, Fritz Melchior, Kurt Appel und Elisabeth Springer den Haupterfolg davontrugen. Das Publikum amüsierte sich sehr und kargte nicht mit verdientem Beifall. —d— In einem Hauskonzert verabschiedete sich der bekannte Pianist Josef Wagner. Chopin bildete den Hauptteil des Programms. Es war ein ganz hervorragender Abend, der zeigte, daß die Ansprüche der Konzertbesucher im Reiche im allgemeinen höher sind als die der Hörer in Berlin. Es wurde auch eine ganze Gruppe moderner Kompositionen gespielt, darunter ein sehr interessantes Variationswerk des jüdisch-russischen Komponisten Lopatnikoff, der in Berlin leider gar nicht gepflegt wird, und ein Capriccio ritmico von Josef Wagner selbst, das ihn in den Wegen von Toch wandelnd zeigt. Nicht nur Breslau, sondern das gesamte Judentum in Deutschland verliert in ihm einen Künstler von hohem Rang. Dr. O. G. Zum Abschluß der Konzertsaison brachte das Orchester des Jüdischen Musikvereins unter der Leitung Dr. Fritz Berends in einem volkstümlichen Konzert Melodien aus Operetten. Die ausgezeichnete Breslauet Sopranistin Trude Neustadt (Behr) und der etwas befangene, aber mit guten Stimmitteln ausgestattete Tenorist Adolf Schwersenz (Berlin) sangen aus den Werken vornehmlich jüdischer Vertreter dieser Musikgattung. Der große Beifall erreichte Dakapos vom Orchester und den Sängern. F. G. N. Künstlerisches und geistiges Leben Haigerloch (Hohenzollern). Die ״Kulturgemeinschaft Schwarzwaid“ schloß ihre Spielzeit 1936/37 mit einem Gastspiel von Dela L i p i n s k a j a und einem Konzert des Synagogenchors Hechingen unter der Leitung von Leon Schmalzbach, Hechingen. Duette von Mendeissolm-Bartholdy, vorgetragen von Herrn Schmalzbach und Frl. Else Weil, Hechingen, bildeten den Abschluß. Am Klavier begleitete Karl Hamburger, Hechingen. Halle a. d. S. Am 19. Mai gab der Kulturbund einen Lieder- und Opernarien-Abend. Susanne Löwenstein, Beilin, sang Lieder von Gluck, Mendelssohn, Dvorak, sowie Arien von Verdi, Saint-Saens und Bizet. Begleiter war Kapellmcister Leo Schön hach, Halle a. S. — Ais letzte Veranstaltung vor der Sommerpause brachte der Kulturbund einen Heiteren Abend. Alfons Fink, Berlin, öffnete die Schleusen seines Humors, und mit starkem Applaus dankte das Publikum dem Künstler. Zionistisches und Getneindeleben Augsburg. Vor einem zahlreichen Publikum wurde der Palästinafilm ״Hatik'vah“ vorgeführt. Nach einleitenden Worten des Orts■ gruppen■ Vorsitzern len, Herrn L i p man n, hielt Dr. Joachim Prinz eine eindrucksvolle Ansprache. Reuthen (O.-S.). Am 15. Juni wuide vor über 500 Gemeindemitgliedern der Palästina-Film ״Halikwah“ aufgeführt. Die Ansprache NÜRNBERG Mittwoch, 30. Juni, 20.30 Uhr Sitzungssaal der Kultusgemeinde FEIERSTUNDE anläßl. des 40 jährigen Bestehens der Zionistischen Vereinigung türDmitsctiland Referat: DR. HANS POMERANZ hielt Rechtsanwalt Dr. W e i II nu n 11, der den Weg des Zionismus von der Utopie zur Wirklichkeit skizzierte. Für die nnK1kaIW:he Umrahmung der Veranstaltung sorgte Erwin Herpcr, Boutlien. Bochum. Am 17. Juni sprach I)r. Jkenberg in der Zionistischen Ortsgruppe über das Thema ,,Vor dem XX. Zionistenkongreß“. Dresden. Tn der zweiten diesjährigen Gemeinderatssitzung wurde der von einer Tretthandgesellschaft geprüfte Jahresabschluß der Gemeinde für 1936 einstimmig genehmigt und dem Vorstand Entlastung erteilt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Steuerberufungsans- Schusses wurde Rechtsanwalt Dr. Katz gewählt, zu stellvertretenden Ausschußmitgliedern Direktor Zucker und Kaufmann Trinczer. Aus dem von Gemeimlcsyndikus Dr. Saalheimer erstatteten Verwaltungsbcricht ist bemerkenswert, daß im Henriettenstitt, dem Altersheim der Gemeinde, wo ein geplantes größeres Bauvorhaben vorläufig nicht zur Ausführung gelangen kann, durch Vornahme von Wohnungsteilungen einige Neuaufnahmen möglich waren. Vor Eintritt in die Tagesordnung hatte der Vorsitzende des in Tel-Awiw verstorbenon früheren Gemeindevorstehers, Siegfried Pionkowski, der dem Gemeindevorstand als erster Zionist angehörte, in ehrenden W orten gedacht. — In einem Vortragsabend, den die Zionistische Ortsgruppe in der Hauptsynagoge veranstaltete, sprach Rabb. I)r. Max Nußbäum, Berlin, über: ,,Boden ist Sicherheit". In das Lehrerkollegium der Jüdischen Schule trat Lehrer Hermann Einstein aus llildeshcim ein. Lehrerin Dr. Alice Apt spricht gegenwärtig im Rahmen der Lehrhausvortriige über: ״Soziologie der Juden um die Jahrhundertwende“.—Kantor Harry Pag lin bot bei einem Abend, an dem noch die Altistin Ellen Bergmann hervortrat, jiddische Volkslieder. — Der Gemeimlerat, der unter Vorsitz des ge-ohäftsführenden Vorstehers Max Lesscr seine dritte diesjährige Sitzung abhielt, befaßte sich mit der Frage der Neuunterbringung des ״Gemeindegottesdienstes nach altem Ritus“. Beschlüsse wurden noch nicht gefaßt, sondern die Weiterbehandlung der Angelegenheit dem Vorstand überlassen, der dein Gemeinderat baldmöglichst Belicht erstatten wird. Den Hauptpunkt der Tagesordnung bildete die Beratung über den Erwerb eines Grundstücks zur Schaffung eines weiteren Altersheims. Es wurde beschlossen, dieses im Gegensatz zum Denriettenstift, das als MitteUtandsheim seiner Stiftungssauung gemäß zweckgebunden und durch Vormerkungen auf Jahre hinaus vollbclegt ist, weitesten Kreisen der Gemeinde nutzbar zu machen. Düsseldorf. Am 24, Juni sprach Dr. Fritz Ikenbcrg in der Zionistischen Ortsgruppe über das Thema: ״Vor dem XX. Zionistenkongreß“. Gleiwitz. Der Mitgliederbestand der Synagogengemeinde Gleiwitz betrug am 1. November 1936 1533 Mitglieder, am 28. Februar 1937 1500 Mitglieder. — Seminar-Rabbiner Dr. Ochs hielt im Jüdischen Central-Verein einen Vortrag über: ,,Die Bibel im Lichte der Wissenschaft“. — Kurt S c h we rin (Breslau) sprach über: ״Jüdische In• dustriellen-Familien in Schlesien“ unter besonderer Berücksichtigung des Anteils der oberschlesischen Juden an der Entwicklung der hiesigen Industrie. — In der zionistischen Ortsgruppe kennzeichnete Rabbiner Dr. Keller, Beuthen, die Probleme der jüdischen Jugend in der Gegenwart. — Die Gemeindevertretung hat den diesjährigen Etat in drei Lesungen beraten. Die Beratungen standen im Zeichen des ständigen Rückganges der Gemeindemitgliederanzalil, der Steuereingänge und der Subventionen für die Wohlfahrtseimichtungen. — DÜSSELDORF Donnerstag, 1. Juli, 20.30 Uhr Ibach-Saal, Schadowstraße Theodor Herz!־ Gedenkfeier Referat: Georg Cuthmann Dudenstaat oder Nationalheim Zionistische Ortsgruppe Düsseldorf Da das Altersheim im HinblisU auf die zubheiehen Autnahmogc-uohe nicht au-reidit, soll ein besonderes sogenanntes .,Altenheim’‘ geschaffen werden. Die Gemeinde wird ierner Räume für Schulzwcckc und für die Winterhilfsaktion, sobald die Jüdische von der allgemeinen Winterhilfe nach Ablaut de־ Genter Vertrage.- abgettennt werden wird, benötigen. Eine Kürzung der Beamtcngehalter ist bei gütlicher \ ercinharurig in Aussicht genommen. Die Gemeinde will auch den oberschlesischen Klcingenuimlen mehr Autmerksamkcit zuwenden, da diese durch Abwanderung schwer zu käinplen haben oder ,sogar wie Guttentag und Lantlsberg vor der Auflösung «teilen. Herrn Julius Bürger wurde für seine Bemühungen um die \ er-orgung der hiesigen Gemcmdcmiiglieder mit Ko׳ ־her-Flci-ch der Dank ausgesprochen. — Die Neuwahl des Büroergab: Saniräisrat Dr. Schlesinger als Vorsitzender: Mii'iienrälin Goldstern, stellvertr. Vorsitzende; Rechtsanwalt Flieh SeMc-inger. 1. Sein 111 lührer; trau Irma Gaßmann, 2. Schrift!«hrer; Für den nach Erez Israel übergesiedelten Gemeindevertreter Ei ich Kupp wurde I)r. Samuel gewählt. Mannheim. Die Zahlen der Auswanderung aus der Gemeinde Mannheim im Jahre 1930 fassen em Zurm kgehm de! Au.,״.mdenmg nach Palästina unrl cm »־.ukc. 1V.1״h.ii der An-wnndcrung nach USA. erkennen. Etwa ein Drittel ging njrh den \ eremigten Staaten und etwa 18% nach PaUstma, 10% naih Südamerika. Der C-harakter der Auswandciung war der der Lmzelwanderung, e» stehen 265 Fällen der Einzehvanderung nur 78 Falle von 1׳ amilieuwailderung gegenüber. Escheint aber jetzt die 1־ aiiiiiiciiw ande! U1\g wieder zuzunehmen. Diese Statistik 1-1 von Dr. B r u c 11 .י a 1 e r bearbeitet worden. Aus Oberschlesien. Zu unserem Bericht ״-Tagung des Synagogenverbandes Oberschlesien“ wird uns ergänzend mitgefeilt: ״Die zionistischen Mitglieder des Synagogengcmeincle-Verbanüs-Vorstandes vier Provinz < )berschlesien haben zufolge eines Beschlusses des zionistischen Oruppenverbandes die ihnen auf der Mitgliederversammlung vom 13. Juni 1937 angetragenen Mandate mit Rücksicht aut die Vorgänge, die sich bei den Vorstamiswalilen ergeben haben, nicht a n g e n o m in e n.“ Ankündigungen Bamberg: Am 6. Juli, 20.30 Uhr, Weiße Taube, ״Pahstina-Monatf► Schau". Begleitworte: Walter Dannenberg. - Breslau: ZOG. Am 1. Juli. 20.30 Uhr, Freunde.Saal, Neue Graupen-.tr. 3-4. Vortrag Dr. Michael Traub, ISetlin: ״Vor der Entwlie■iiluiig". -- Düsseldorf! ZOG. Am 1. Juli, 20.30 I hr, Ilerzl-Feier im Ibach-Saal, Schadmv- Straße, Vortrag Georg G uthinann: ״Judeit-taat oder Nation dheim i — Zum 33. Todestage Theodor llerzls". Chöre der hündischen Jugend und Rezitationen. ■— Köln: Werbeabend der RcidisvertreUing am 30. Juni, 20 Uhr, im Gemeindehaus, Ciicilieri-tr. 18-22. Vortrag Dr, Franz Meyer: ״Planung und Leistung. Aus der Arbeit der Reichsvertretang“. — MUilieim-Ruhr: ZOG. Am 30. Juni, 20.30 Uhr, Gemeindehaus. Pöb-tr. 53, Vortrag Dr. Fritz Jkenberg (Diriseldort): ״Vor dem NX. Zioiiistenkoiigreß". — München: ZoG. Am 3. Juli, 17 Uhr, Jugendheim, Herzog-Ruiiolf-Ssr. 1, Ciuig lwri leimtkadmim. Thema: ,,Hachschaiah“. — Remscheid: ZoG. Am 30. Juni, 20.30 Uhr, Heim, Bankstraße: ״Jüdische \01k-mu-ik mit Schallplatten“. Begleitvortrag: Dr. Gerhard Buetow (Köln). Familien •Nachrichten Herr Joseph W. J ״ ״ c p h ־, Essen. Fleinmingweg 1, begeht am 15. Juli den 70. Geburtstag. Bar Mizwah -Termine Am 3. Juli (24. Tammiis): Werner Markt:Sohn von Hermann Markus, ״Dresden-A., An1alicn-.tr. 11. — Am 10. Jul: (2. Aw): Lothar G t ü nrbaum, Sohn von David Gruneonum. Köln, Bad.tr. 4. —׳ Heinz K u g e 1 in a n n, Sühn von Julius Kugclmann, Wit/״:!.hausen an der Werra. Geschäftsjubiläum. Die Firma I, 0 b b e r.!׳־ e r g N lilumcnsu, Miedertabrik in Köln, kann ain 3. Juli aut ihr SOj.ihrige» Bestehen zurückblicken. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Barbarossapl,, Stadtpark und Wfttenbergpf. Dienstag, 29.!uni, 20.30 Uhr BZV-Heim, Ooltzstr. 21 Dr. Han* *CapeH t Zwei Jahre zionistische Politik. (Ver• auch einer Bilanz zwischen 7.wei Kongressen.) Georg Joeii Auf dem Wege zur inneren Einheit? {Zur Frage der Organlsationsrefonm.) Anschließend: Vor- Führung• dies Bildstreifen* ״Träger des Aufbau«41 Tampelhof- Kreuzbare Dienstag, 29.!uni, 20.30 Uhr Tempelnot, Mussehhtr. 22 R.-Ä. Dr. Alfred Rabau : Der Kongreß der Entscheidung. Anschließend: Vorführung des Bildstreifens ״Träger des Aufbau*44 Obarapraa Donnerstag, /.!ult, 20.30 Uhr Oherschöfiewe'ule, Wilhelminenhofstr. 1 R.-A, Dr. Alfred Rabau t Der Kongreß der Entscheidung. Anschließend: Vorführung des Bildstreifens ״Träger des Auf Baus*4 FRANKFURT a. M. IhrPhoto-Reisebagleiter Leica« conlax Ehrenfeld | Frankfurt a. Mein, zell 104 Verliügtn »I« Amalgm-Prslilisti Nr. S *tfa. Alles lür tue Hausfrau Vollständig־« Einrichtung*!! für Auswanderer und Brautpaar• IRMMRETi ACNEIfflAM-IMIIIZEI Fach?«scha ft für Hausu. Küchengeräte ZEH 68, I, Koptstabl. Wache, Tal. 28 861 Anzeigen- Annahme Frankfurt a. M« Groß« Booksnhslmtr 8tr»B1 29, I '*rnriif 23977 AHQERSBACH Korb-,narrte״-u Holzwaren iKronprlnzanstr. Haus Krttme 2• Kinderwagen Klndarbstten Koffar, Mattae BR ES UU Hecht mm BJKSIAU RING 29 W0LL־und SEIDENSTOFF Anzeigen- Annahme! Fritz Tischler Srealau Qabltwtraße 7t VERSCHIEDENE ORTE austav Elsenüerg, Heizung*-Ing. N»u- und Umhiutin / R«p1r»t. / Bnntung lalp*lg CI, Taltlraßs 12 Femsprecfctrs 16444 DEUPBRKA^r*׳ Deutscher Perl~KavlAr hergestellt aus rituell rum Genuß erlaubten Seefischen. Nahrhaft, vitaminreich. Lieferant div. 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