Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1937-06-29 · Heft 51 (29.6.1937) · page 10

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 51 (29.6.1937)
Date
1937-06-29
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2651273-2653625-2653674--30922-2685500
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

. : 9 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 51, 29. JUNI 1937 Das Judentum der Emanzipations-Epoche Die kurze Vorlesunsrsreihe des Jüdischen Lehr* hauses im ״Sommer-Semester“, in der der Versuch gemacht wurde, einen kulturellen Ueberblick über das Leben und die Lehensgestaltung verschiedener Judenhciten der neueren Zeit zu geben, fand ihren Abschluß in einem sehr fundierten Referat von Frau l)r. Selma T ii u b 1 c r - St e r n, die sich die Judenheit der Emanzipations-Epoche zum Thema Abrechnung der Schekel-Aktion Alle Mitglieder der BZV., der Wizo, des Misrachi und der zionistischen Jugendbünde, die noch Schekelblocks besitzen oder Material für die Besuchs-Aktion erhalten haben, werden dringend gebeten, noch in dieser Woche abzurechnen. Die Abrechnung findet statt täglich, Meinekestr. 10, Zimmer 75. Außerdem kann am Sonntag, dem 4. Juli, von 11 Uhr vormittags bis 5 Uhr nachmittags abgerechnet werden im BZV.-Heim, Kantstr. 54, und im BZV.-Heim, Rosenthaler Straße 44. Bis zum 4. Juli müssen aber alle Blocks abgerechnet werden, da die Geiahr besteht, daß später eingehende Blocks nicht mehr berücksichtigt werden können. gesetzt hatte. Sic schilderte zu nächst die Ucbcrgangszcit vor Mendelssohn, in der die Stellung der Juden sieh vor allem wirtschaftlich dadurch giumliegend wandelte, daß sie in den Untertaneiivei baml der Staaten aufirenommen wurden und als Kainnieikn. eilte vc!cdm anden. In kultureller Hinsicht hingegen war ihr Leben noch absolut das des Ghettos: der Talmud war die (irmidl.ige und das Ziel jeder Bildung. Für individuelle Liitfaltung ließ dieses Leben keinen Raum; die Struktur der judi-chen Gesellschaft verlangte geschlossene Gruppen, an die sieh stets das Lehen richtete. Wirtschaftlieh ist bei den Juden raue Dreiteilung festzustellen: ein Patriziat, eine mittlere und eine niedere Rurgerschicht. Die Vortragende betonte, daß die Auslese des Patriziats sich nicht so sehr nach Geburt oder Besitz, sondern vor allem nach der religiösen Bildung richtete. Die Generation der MemlcLssolinsclien Zeit stand vor der Aufgabe, jüdische Tradition und europäische Kultur organisch miteinander zu verbinden. Der Staat erleichterte den Juden den Uebergang in die allgemeine Kultur nach Kräften. Nach Ansicht der Vortragendui wurde der Ucbcrgang ohne inneren Bruch vollzogen. Die Synthese gelang, weit sie im Einklang mit den Ideen der Zeit stand. So konnte die Einan/ipationsgeneration Judentum und europäische Kultur miteinander verbinden. Der nachfolgenden Generation, deren Beginn matt vielleicht um ISO() anset/eii kann, war diese Synthese nicht mehr möglich. Die nunmehr zur Geltung gelangende Romantik trug wieder nationale Maßstäbe m das allgemeine Denken hinein und schied das Judentum als etwas Fremdes aus. Die christliche Gesellschaft verlangte von den Juden die Aufgabe ihrer Religion als Vorbedingung zum Eintritt in die Nation. Diesem ziemlich plötzlichen Wandel der Ideen standen die Juden hilflos und fassungslos gegenüber. Manche Gruppen reagierten darauf durch die Annahme der Taufe, andere wieder suchten durch die Forderung einer Wissenschaff des Judentums eine Rettung der jüdischen Gemein- Schaft, die durch die Erkenntnis ihrer geschichtlichen Vergangenheit wieder zum Äelhsivertraiifn gelangen sollte. Mit diesem Ausblick schloß Frau Dr. Taubier-Stern auch ihren Vortrag, indem sie der Ansicht Ausdruck gab, daß gerade die jüdische Wissenschaft Kräfte in uns wachrufeu könne, die für die Zukunft fruchtbar sein werden. N. iiBlM Altpapier Adolf Naftanief N 85, Am Nordhafen 5 / 46 26 05 kauft mit Einstampf - Garantie | Asphaltierungen w P t i o s / r r II »1 O c zt Robert Wolters U' .71 Kurfürnfemlfunm 4S/49 Ruf: 92 47 Sfi Aufzüge Fahrstuhlbau Ernst Fischer W 50, Kulmbacher Str. 6 Ruf: 24 78 51/5 2 Hepa rat. jeder Art, Pflege, F.1׳hrshtMscilc *älteste jüdische Firma dieser Branche Liefet, u. Mitgi. der Jüdisihen (jeniomde Auto-Reparatur Auto-Werkstatt *abriMtV \T Schuster Abschleppdienst euch nachts 4 Licht — Zündung SW 29, iiottierstr. 32, Tel. 66 53 3t Autotankstelle I GroB-Tankstelle Wilmersdorf, Qsnabrüeker Str. 2/4 Alle Marken-Benzim* u. Ode, Helfen Bandagen Bandagist H UE6C Bruchbänder u. Leibbinden, He llktpw PiattfuBeinlagen, Gummi- Strümpfe, Orthopädie, eigene Werkstatt. Krankenkassen und Behörden. Berlin MW?,Friedrichstr.113 (am Oranienburg•. Tor). Tel. 41 14 42 Mitgi. der Jüdischen Gemeinde Bauwesen y Dacharbeitei Bmiklcmpncroi, sanit. Anlagen M, Engländer, NW 40, Lehrter Str. 48c, 35011 Gerüstverleih / Dachdeckung Sp,•/..: Fassadeninstamfsetzung Klempnerei / Installation E, MEYER, Usedomer Str. 22 . 448428 ö MORITZ WEGIER Architekturbüra speziell Fassaden-Renovationen und WohnungsteÜungen, eigene Rüstungen / BERLIN C2. Monbijoupl, 1 » Ruf: 42 83 05/06 Bekleidung|| Bekleidung für Herren, Damen, Kinder Wäsche—Höfe — Herrenartikel ln KroHer Auswahl - sehr preiswert Brunnenstr. 197/98 Buchdruckerei m Buchdruckers! MaxBrodek führt seil Jahren Ihren Auftrag schnell, sauber und preiswert aus. Fernsprechers 66 68 56 Berlin SW 61, BlUchdrttraße 22 Daunendecken Atelier GrünDaum-Wulfl Marburger Straße 2 / Ruf :24 89 02 Anfertigung, Umarbeitung aus Oberbetten, Plumcaux, spez, f. Auswanderer, fa Verarbeit. EisschrSnke Alfred Maye Berlin ־ Halentee, ioachlm-Frl8drich-Str. Telefon: Sammel-Nr. 96337ל | | GaskUhltchränke, mcmatl. RM 4, Elektrisch«! Kühlschrlnks Begeisterung um Ein großer Sporttag im Grunewald Das langerwariete Ereignis des Zusammentreffens der Makkabi-Mannschaft aus Pefach Tikwah mit einer Auswahlinannschaft des Berliner Makkabi ist am letzten Donnerstag Ereignis geworden. Schon am frühen Nachmittag, als sich die üblichen Vorkämpfe abrollten, zogen die Schüler der Berliner jüdischen Schulen in großen Scharen nach dem Sportplatz im Grunewald, dessen großes Oval sie Sachverständige Zuschauer, — Ucber dem Sportplatz leuchtete :i י , rJL• w: J.t ULK weithin sichtbar, blauweift umrahmt, das Bild Herzls. Foto; Sonnenfeld dichtgedrängt umsäumten. Auch die Tribünen füllten sich zusehends, und als bald nach 7 Uhr das große Handball- Turnier startete, waren auch sie überfüllt und der große Sportplatz bot ein eigenartiges Bild: auf dem saftigen Rasen die blau gekleideten Palästinenser und die Berliner in ihrem weißen Dreß und rings in weitem Abstand erwartungsvolle Menschen, die mit Spannung und zum großen Teil mit Sach- Verständnis den Vorgängen auf dem Platze folgten. Bei jedem die Palästinenser Tor gingen die Wogen der Begeisterung hoch, und als die Palästinenser zum Schluß des Spiels sich den Sieg eroberten, rauschte nicht nur lebhafter Beifall über den Platz, sondern rannten wie auf ein Kommando Hunderte, vielleicht gar Tausende von Schulkindern durch die Absperrungen hindurch auf den Rasen, um offenbar der palästinensischen Mannschaft persönliche Glückwünsche zu dem Siege auszusprechen; es bedurfte autoritativer Anstrengungen, lim den Platz von den enthusiasmierten Besuchern wieder frei zu machen. Nach dem Spiel erfolgte ein eindrucksvoller Aufmarsch des Makkabi; alle Sportarten waren vertreten und zogen mit ihren Fahnen, vom Beifall der Zuschauer begrüßt, in die Arena. Ganz vorn nahmen die palästinensische und die Berliner Mannschaft, die eben gegeneinander gekämpft hatten, Aufstellung. In einer kurzen Ansprache eriimerte Dr. Rabau an den bevorstehenden Todestag Herzls, nachdem er die palästinensische Mannschaft zu ihrem Siege herzlich beglückwünscht hatte. Nach einem eindringlichen Aufruf Dr. Hardy Swarscnskis, die Reihen des Makkabi zu stärken, schloß das Fest mit dem gemeinsamen Sang der Hatikwah. —nn• Makkabi Petach Tikwah schlägt Makkabi Berlin 3:2 Die Mannschaft aus Petach Tikwah, die seit zwei Jahren die palästinensische Meisterschaft hält, erwies sich «als überraschend ,spielstark. Sie schlug die Berliner Makkabi-Auswahlmannschaft mit 3:2. — In den ersten Spielmmuten hatten die Palästinenser Schwierigkeit, sich mit dem für sie ungewohnten Rasenboden abzufinden. Sie fanden sich mit ihm ab, indem sie barfuß weiterspielten. Sie bekamen sofort das Spiel in die Hand und konnten innerhalb kurzer Zeit mit 2 Toren in Führung gehen. Jetzt erst fand sich die Berliner Mannschaft besser zusammen und konnte vor der Pause auch ein Tor aufliolen. Nach der Pause gelang jeder Mannschaft noch ein Tor. Die Palästinenser, die eine sehr geschlossene Mannschaft, in der jeder sein Bestes hergab, stellten, hatten verdient gewonnen. * In Leipzig siegte am 27. Juni der palästinensische Makkabi im Handball 10:4. (Ausführliche Berichte in der nächsten Sport-Rundschau.) Ankündigungen Arbeitskreise der BZV. Oliva: 30. Juni, 20.30 Uhr, Kantstr. 54: Dr. Davkl Schloßberg: ,,Aulbau und Funktionen der Zionistischen Organisation“. — Charlottenburg: 1. Juli, 20.30 Uhr, Kantstr. 54: Dr. Alexander Besser: ״Bericht von einer Palästinarcisc“. — Zentrum-Nord: X. Juli, 20.30 Uhr, Rosenthaler Str. 44: Situation.•:- bericht. 1 lerzLBialik-Gedenkstundc. Anschließend Hebräisch. 3. Juli, 21.30 Uhr, Rosenthaler Str. 44: Oncg Schabbat. Hebräische Kurse der BZV. Goltzstr. 21: Montag, Mittwoch 18 bis 19.30 Uhr und 20—30 Uhr; Leitung: Lonias. — Kantstr. 54: Montag 19.30—21.30 Uhr, Mittwoch 20—22 Uhr, Donnerstag 20—22 Uhr, Sonnabend 17.30—19 Uhr (Literaturseminar); Leitung: Dr, Kalöko. — Montag, Mittwoch 20—21.30 Uhr (für Fortgeschrittene). Dienstag, Donnerstag 20—22 Uhr (tägliches Hebräisch, Antänger können noch aufgenommen werden); Leitung: Dr. Broser. — Meinekestr. 10: Montag, Mittwoch 20—21.30 Uhr; Leitung: Frau Elsa Lewin. — Der Kurs voft Dr. Borodianski (jetzt unter Leitung von Dr. Joseph Heller) soll wieder aufgenommen werden. Anmeldungen an die Kulturabteilung der BZV., Meinekestr. 10 (91 90 31). — Neue Anfängerkur.se: In der nächsten Zeit beginnen im Heim, Kantstr. 54, neue Anfängerkurse unter Leitung von Dr. Kaleko und Dr. Broser. Anfragen an die Kulturabteilung der BZV,. HANDWERK UND EIN; Jüdisches Lehrhaus. Wanderung in der Natur (Otto Freitel): Am 4. Juli; Treffpunkt 6.45 Uhr Görliizcr Fernbahnhof; Wanderstrecke: Oderin—Köthencr See—Spreewald—Weblabet g—Oderin. — P110I0- Arbeitsgemeinschaft: Nächste Zusammenkunft am 8. Juli, 20.30 Uhr, Marburger Str. 5, III, — Sprachkurse: Es beginnen folgende Aniängerkurse: Englisch (zweimal wöchentlich) am 5. Juli. J'.nglL'h (einmal wöchentlich) am 7. Juli. Spani-ch (einmal wöchentlich) am 6. Juli. Die Kurse finden um 20 Uhr, Marburger Str. 5, statt. Rambam-Lehrhaus (W 50, Passauer Str. 2, Tel.: 24 52 85). Vorhag Dr. A. Loeb: ״Talmud und corpus jurid', ar!1 29. Juni, 20 Uhr, Synagoge Münchener Str. 37. Juli-Auffllhrung des Kulturbundes: ,,Schauspiel“ von Henry Bernstein; Regie: Dr. Hans Buxbaum, Bühnenbild: Heinz Condcll. Kulturbund-Spielplan der Woche. Theater in der Konimandantcnstr. 37, 20.15 Uhr. Am 5. Juli: ״Hoffnung“ (Abt. 7, 17, 41. Nr. 41 000 bis 41199). Am 6. Juli: Vortrag Dr. Anneliese Landau. Am 7. Juli: ״Hoffnung“ (Abt. 8, 18, 41. Nr. 41 200—41 299). Am 8. Juli: ״Hoffnung“ (Abt. 21, 31, 41, Nr. 41 300—41 449). Am 11. Juli: ״Hoffnung“ (Abt. 9, 19, 51. Nr. 51 450—51 549). Barmizwah-Termin: Am 3. Juli (24. Tamrnus): Sally Wallach, Sohn von Israel Wallach, N 58, Schönhau-,er Allee 130, E LH AN DEL Fentterralnigunfl Ihr Fensterputzer _ für GetchSfi und Privat: gegr. 1927 Ernst Sachs Prenzlauer Allee 45 536023 Hans Schwarz Motmatr.38 * Telefon: 15 1825 Glasn. fiefallrelnlöanö!י■" Olaaer |||||||||||| JULIUS MARKUS Glaser meister Kunstu. B« u q I a.se re i Schaufenster* e r q I a s. Juentur für Glas■ u. a. Versicherungen uדש ׳ r f nt» rn Str .ח.ר e?6 Tal.; «104 08 Mllllll Installateure" Lieht-, Kraft-, Radio-, Qas-, # Wataar -Anlagen Bauklempnerei Alfred Adam Elektrou. GaskQhlschränke / Herde Konzess. b. samt!. Werk. E3 va. Gasag-Teilr.- Syst. Charlbg. 4, Sybsltir. 7. Ruf: 321049 1111־ Jalousien Iflii jalousie-siein n Är20 Neuanfertigung und Reparaturen Täglich Touren nach allen Stadtteilen Juweliere Lltll fielsser-lacoblus nn #80td«chfni«dem»iat8rin rl*t* 31 Schmuck und Silbergerat letzt: An1b«ch«r8tr.23, Tel. 241744 א®/ zwischen WittenbergpUtz u. Augsburger Str. 1111 Kistenfabriken Til daora Weih*© Inh. Morltx Jaeobowukl NW 40, Heideetr. 15-16 > Ruf: 3515 08 Klstantabrlk — Holzwolle Konfitüren SCHOKOLADEN Auelandepedcchen, Marzipan, Kaffee, Kakao Oaachwletor Salomon Treutenaustr. 34, am Präge: P11U. 87 40 97 lilll Lumpen IIUlHIItt IUI-nedi־—lllllll ||||||||| Schreibmaschinen || || Lewy & Strich Berlin, Köpanlcker StraBe 19« Käufer samt). Textilabfaiie 11. Lumpen Min. Rolf feden G Neueste Modelle. * Koffer - Empfänger Teilzahlung * Moderne Reparaturwerkstatt Kundendienst * Palästina-Vertretung KurfUftt0ndimm15O(Eing.Nestorstr.) 87 37 ß0 GI0I1US Schreibu, RechenmaschinenggSgggr Vertrieb / Inhaber: Maurus Löwy I Reparaturen, 20).Praxis. Gelegenheiten- I Berlin SW 19, KommandantenstraBe31 a j gegenüb. Kulturbuncftheater. 17 66 72 I 41h Teilzahlung, Reparatur-Werkstatt, ■1■ Hochnnt., ELECTR0LA, Jücl. Platten. DDiaatdarfar Str. 7, Ecke Uhlanditr. 11III Maler 1111 f&o§r8n$ft0hn ■I Aeltest. jlld, Fachgaschätt. Sehr um- |j II fangreiches Lager in neuen u. wenig II II gebr. Reisemaschinen. Wöltgarantie. II l| Per*, unverbindl. Vorführung u. Be- II ■ ''cHAHLOTTEI^^^^ I || an der Leipziger Str. * 17 26 08 || maierarbeiten ]•dar Art Ed. Casaal, Fernsprecher 48 1508 Malerei und Anstrich A. ROSCHANSKI Berlin ״Charlbg., Nlebuhrstr. 71 Fernrufj 3148 60 III Illll Schreibmaschinen!111 James Dresdner 4|k Slmtlleha Systeme. gaaMe üf Auch Hebriltch. a^aRRSBT Waltgar antlo jMMKMf Belegenh , Ragarti ggSBSEir Unv.Vorf Bhrang Anruf bi»13undabl8Ubr AA 88 flt Ludwigklrehatr. 7, Bth», II. 514 •IC wl ilil «־».!_ ■H Ing. Priedr. BothhoH Werkstatt. Vermietungen Charlbg. 4, Wielandstraße 18 nf/in^r die Sie zuchen, io ffKHPVVS Autwahl — preiiwert MORITZ HIRSCHOWITZ SO, Skallhtar StraBa 28, am Kottbuser Tor r Werner Eichwald ך 1 dilia *0״ Sy*•»״• f Oelejenheiten | B ■ Weltjerentie I 9S& Wllmnradorf, Berliner StnBe S I zwischen Bayerischer PU u. Kaiseraiiee Itatai Ruf: 878990 (laden) —— lllllll Teppich-Reinigung |fl)l ilii Möbel Kunststopferei, Entmottung,Autt1ewahrg.u«w. WILLY BECKER 4 k fireifswalder Str. IS / Tel. 53 3317 —:"Ja Einzige jüd. Teppichklopfanztalt!.Berlin Möbelhaus Schoenleldtgo -nur-Qf| altbekannt Bin., PotidamarStr vtl für billig und gut 1■ Elscmeii ft Neuwahl ך 1 neue u. gebr. Büre- und Rnltematchlnen I 4||j^ Eigene Repereturwerketatt lUSKSKSS»*״ ■1—וווו! ili Nahmaschinen 1111111 Hugo Hop» Ofenbau — Flieaenrmsfahruug ■1■ Charlottenburg 4, Nlebuhr- SirP *trafie 68 / Ruf: 32 17 33 LUiauer — Nähmaschinen Kau, gebraucht, Tallzmhlaag, Mleta aua ea frrhdautraSa 14 * l Höchateatr. 39 Sammel-Nr. 53 0517 ■ 41 Ih «•־״••" ■ ■ H1H gelernt. Medieniker ■ ■ RSR Eigene Regereturwerketatt ■ ■ Verkauf v. neuen u. gut überholten ■ ■ Reise, u. Büromasch. 07 C7 «fi ■ ■ ■m.-wnmepaflort, יייי ״יי *יי ■ ■ idrllBCf• ItT. •59. Kein laden ■ M. KRAMARSKI Töpfermeister * Ruf: 27 32 97 mM Berlin W 35, Winterfeldtstr. 24 Mitgi. d. Zentralverb. jüd. H«ndw. lllllll Phot© illll Diese Firmentafel erscheint in jeder Dienstag •Ausgabe \m0Semskm. B3׳ (Pah dturUrSh: 439 ErsUd. AiHaMMsnsttiitHj.°7°9 **״ Owukf( ffittatithut** je/utdwmad || 1p 1 Uhrmacher l|l||! |b ALFRED KRAWITZ mm Uhrmacher,Juwelier,Gold-u. Silberwaren. Eigene Reparaturwerkstatt. Datiimannstr. 1 zf■*««T; 99 A-B 99 06 45

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.