Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1937-06-22 · Heft 49 (22.6.1937) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 49 (22.6.1937)
Date
1937-06-22
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2651273-2653625-2653672--30892-2685468
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Seite 8 JÜDISCHE HUNDSCHAU Nr. 49, 22. VI. 1937 Wie gestalte Sch den Schabbat? Für Schabbat, 26. Juni Wochenabschnitt: ״Balak“ (IV. B. M. Kap. 22,1 — 25,10) Zum Wochenabschnitt Zum Verständnis der ״an sich rätselhaften Erzählung von Balak und Bileam“ sei auf die Bemerkungen von Franz Rosenzweig in seinem Aufsatz: ״Das Formgeheimnis der biblischen Erzählungen“ (״Die Schrift und ihre Verdeutschung“, 5>cf10cken־Verlag, S. 254 ff.) hingewiesen. Aus dem dort Oesagten geht die Unmöglichkeit der Trennung von Gehalt und Gestalt, von Form und Inhalt eindeutig hervor. 'Zum Vorlesen empfehlen wir die Kapitel ״Der Weg der Siege“ und ״Der Götze Moabs“ aus ״Moses“ von Eamond Fleg (S. 221—213). Da an diesem Schabbat der 17. Tainmus ist, spreche man üfier die Bedeutung dieses Tages. (״Das Jahr des Juden“, Schocken-Verlag, S. 195). Zur Lektüre sei auf das Schocken- Buch Nr. 36 hingewiesen: ״Midraschim der Klage und des Zuspruchs“. Eigenschaften, die der Mensch erstreben soll. II Es ist verboten, seinen Nächsten durch Worte oder Taten ru beleidigen, bestimmt nicht öffentlich. Unsere Weisen, ihr Andenken sei zum Segen, haben gesagt: ״Wer das Gesicht seines Nächsten in der Öffentlichkeit weiß macht (beschämt), hat keinen Anteil an der kommenden Welt.“ Ferner haben unsere Weisen gesagt: ״Man lasse sich eher in einen brennenden Kalkofen werfen, als daß man das Gesicht des Nächsten öffentlich weiß macht.“ Denn so wird gesagt (bei Jehuda und Tamar): Sie (Tamar) wurde herausgeführt (um verbrannt zu werden), und sie schickte zu ihrem Schwiegervatcr: ״Von dem Mann, dem dies gehört, werde ich Mutter“ und sagte nicht seinen Namen deutlich, sondern nur in einer Andeutung. Wollte er es zugeben, sollte er es; sie hätte es nicht verbreitet (siehe 1. B. M. Kap. 38). (Nach dem ״Kizzur Schulchan Aruch“.) I. E. Die Entwickluug der Aggadah Volksdichtung und Sammlungen (6) (XIX) Von großer kulturgeschichtlicher Bedeutung war die aus Indien stammende, über das Altpersische und Arabische durch eine weitere hebräische Bearbeitung dem westeuropäischen Kulturkrcis bekanntgewordene Rahmenerzählung der ״Sieben weisen Meister" (Mischle Scndabar). Auch die spätere Zeit ist reich an volkstümlichen literarischen Erzeugnissen, die zumeist anonymer Herkunft sind. Wir finden dort neben altem neueres und neuestes Gut, das noch immer als Handschriften ungchoben in den Bibliotheken aufbewahrt liegt und der Er- Icisung harrt. Manches Material wurde im Laufe der letzten Jahrzehnte bearbeitet und der (")Öffentlichkeit zugänglich gemacht, ln diesem Zusammenhänge möchten wir nervorheben die Sammlung kleiner Midraschim und vermischter Abhand- Jungen aus cler älteren jüdischen Literatur unter dem Titel ,,Bcth ha-Midrasch“, die in 6 Bänden von Adolf Jellinek nerausgegeben wurde; ferner die Sammlung von S. A. Wertheim er ״Batei Midraschoth“ und I. D. Eisensteins ״Ozar Midrschiam“. Eine interessante Sammlung von Märchen und Erzählungen nach handschriftlichen Vorlagen hat Israel Ldvi in der ״Revue des Etudes Juives“ (Bd. 33, 35 und 47) Lunter dem Titel ״Un recueil de contes juifs inedits“ ver* öffentlich! Etwa vom 16. Jahrhundert an nehmen wir eine tieffreifende Acnderung auf dem Gebiete der Volksdichtung und ammlungen wahr, besonders in Mittel- und Osteuropa sowie in den Arabisch sprechenden Ländern. Denn parallel zu den hebräischen Erzeugnissen schafft das Volk weiter in seiner lebendigen Volkssprache und vermehrt somit den Schatz seiner Dichtung. Wir wissen, daß die Juden nicht selten die Sprache ihrer Wirtsvölker adoptiert, die sie dann der ei ge- 21 e n nationalen Spracne assimiliert haben. Das Problem der Zwicsprachigkcit beginnt bereits in der antiken Zeit, als die internationale Kultursprache des gesamten Vorderen Orients, das Aramäisch, in Palästina Eingang gefunden hatte. — In der hellenistischen Kulturpcriode hatten die Juden das Griechisch übernommen, das sie in Alexandrien, Briefe an die Redaktion Juden als Märdienforsdier Mailand, 18. Juni Angeregt durch den am 15. Juni erschienenen sehr lehrreichen Aufsata über den Anteil der Juden an der Märchenliteratur des Abendlandes (die Entwicklung der Aggadah XVIII) möchte ich auf das neuzeitliche Fortwirken der Juden auf diesem Gebiet hinweisen. Bezeichnet der deutsche Märchenforscher Theodor Tlenfey die Juden als Brücke zwischen der Märchenwelt des Ostens und Westens, so ist doch eher. iu verweisen auf die schöpferische Kraft und spezifische Vorliebe der Juden für die Volksdichtung. Ich verweise auf die bedeutende Leistung des Gelehrten Dr. M. Gaster (London), der rumänische und Zigcuncrmärchcn sammelte. Weiter sei erwähnt, die italicnisehe Märchensammlung des Enzio I.evi und die russische von Gold- Schmidt, Der unlängst in New York verstorben׳’ Folklorist J. L. Kahan, von Beruf Uhrmacher, gab einige Bände Märchen und Volksgeschichten in jiddischer Sprache heraus. In jüngster Zeit sind zu erwähnen die Arbeiten des jiitiisehen Dichters und Mythologen Eliescr Schindler. Aus seiner Feder sind bis jetzt zehn Sammlungen verschiedener Märchen und Legenden im Verlag S. Bastomski, Wilna, erschienen. Elieser Schindler lebte mehrere Jahre unter turko-tatarischen, finnisch-ugrischcn und mongolischaltaischcn Völkerschaften. Wir finden unter seinen Arbeiten Märchen der Kirgisen, Kalnrürken, Baschkiren, Mordwinen usw. — Schindler hat auch u. a. die Fabeln Lessings ins Jiddische übertragen, und cs ist in diesem Zusammenhang interessant festzustcllen, wie jüdischer Geist durch den Kreislauf der Jahrtausende und Völker wieder zu den Juden heimkehrt, als neues, fremdes Gut,. — da Sie ja in dem genannten Aufsatz erwähnen, daß Lessing auf einem Umweg übers Lateinische von Berachja ha-Nnkdan schöpfte. M. Goldstein Was sind ,Jedes“? Jerusalem, 7. Juni Es wäre interessant etwas darüber zu erfahren, warum die Juden aus Deutschland hier ״Jeckcs“ genannt werden. Die Ansichten bei den Leuten, die ich hierüber befragen konnte, waren sehr verschieden. Einige behaupten, ״Jeckes“ sei in Polen schon von jeher der Spitznarrte für die Juden in Deutschland gewesen, weil sie im Gegensatz zu den Ostjuden keinen ״Kaftan“, sondern Westeuropaischc Kleidung, also ״Jacken“ getragen hätten. Nach einer anderen Version soll es sich hier um ein reines Schimpfwort handein, das so viel wie ״Verrückte“ bedeutet (vgl. das im Rheinland viel benutzte: ״Du bist ja jäck“). Ist eine dieser Versionen riehtig? Wissen Sic etwas Näheres darüber oder könnte sich nicht einmal ein sachkundiger Leser dazu äußern? Hans Wallach in Kleinasien usw. gesprochen haben. Ebenso haben die Juden im Bezirk der arabischen Kultur ein Jüdisch-Arabisch geschaffen, und noch heute blüht bei den iranischen, turkestanischen und kaukasischen Juden ein eigentümliches J ii - disch-Persi׳sch( das viel altes Sprachst des Mittel- Fiersischen (das Pehlevi der Sassanidenzeit) festgehalten hat. n diesem Zusammenhang sollte auch das Spaniol ו sehe (das Ladino), das die Juden des spanischen Kulturkreises geschaffen und bis heute erhalten haben, erwähnt werden. Besonders in der letzten Sprache haben die Juden eine sehr reichhaltige Literatur geschaffen. Aber keine dieser Sprachbildungen und Mischdialekte hat es zu einer derartigen Ausbreitung und Blüte gebracht wie das einstige Jüdisch-Deutsch, das sich aus jenem Mittelhochdeutsch und anderen oberdeutschen Dialekten gebildet hat, die die Juden in Deutschland im 12. Jahrhundert übernommen haben. Diese Sprache hat im Laufe der folgenden Jahrhunderte eine selbständige, von den deutschen Dialekten zum Teil unabhängige Entwicklung durchgemacht, die dann zu einem Kulturfaktor ersten Ranges für große Massen des jüdischen Volkes bis auf den heutigen Tag geworden ist. Schon zu Beginn der Neuzeit entstand in diesem Jüdisch-Deutsch eine Reihe wertvoller dichterischer Schöpfungen und allerlei Sammlungen aggadischer Stoffe. Die Krönung dieser volkstümlichen Sammlungen bildet ohne Zweifel das bekannte ,״M a a ss e- B u c h“, das sowohl viel altes und neueres Gut überliefert und eine Fundgrübe für den Folkloristen geworden ist. J. M. Ludwig: Tietz Von Dr. Leo Baeck In den nächsten Tagen erscheint eine dem Andenken von Ludwig Tietz gewidmete Broschüre, die von der Reichs• Vertretung der Juden in Deutschland herausgegeben wird, Ludwig Tietz, leider viel zu früh verstorben, wäre jetzt vierzig Jahre alt geworden. Er gehörte zu den Gründern des ״Zenlralausschusses für Hilfe und Aufbau", der ersten, in den Umbruchtagen entscheidend wichtigen, jüdischen Instanz, in der alle Richtungen des damals so zersplitterten Juden• tums Deutschlands zusammenarbeiteten. Ludwig Tietz war eine Persönlichkeit, die Brücken zu schlagen verstand. Aus der — wie sie damals hieß — ״deutsch-jüdischen Jugend• bewegung" hervorgegangen, erkannte er frühzeitig die Be• deutung Palästinas und, ohne formell Zionist zu sein (viel• leicht wäre er es später geworden), stellte er sich in den Dienst der Palästina-Idee und vor allem der praktischen Arbeit für Palästina. Zu einer Zeit, in der große Teile der Judcnheit in Deutschland, vor allem die Liberalen und der größte Teil des C.V., entschieden antizionistisch waren, war Tietz ein Pionier des Palästina-Gedankens in diesen Kreisen, aus denen er stammte. Er brauchte daher auch 1933 in wesentlichen Punkten nicht umzulernen. Wie unseren Lesern bereits bekannt, haben die Organisationen der Juden in Deutschland dem Verewigten ein schönes Denkmal gesetzt, indem sie eine Handwerker schule in Palästina auf seinen Namen stifteten (vgl. die Berichte über die Einweihung in Nr. 46 und 47). Aus der Ludwig Tietz gewidmeten Denk• Schrift, deren Besprechung wir uns Vorbehalten, bringen wir nachstehend die Würdigung zum Vorabdruck, die Leo Baeck dem Verstorbenen widmet. Red, Ein Mensch, der über dem Kleinen und Gewöhnlichen stand, ein Mensch, der für uns wie ein Sinnbild geworden war, ein Sinnbild für unsere Gedanken und Hoffnungen, ein Zeugnis für die Zeit, die kommen will. An seinem Wesen schieden sich Menschen. Ihn gekannt, ihn verstanden zu haben, das konnte ein Urteil über Gesinnung und Charakter von Menschen werden. — Ein Wort, das doch leichthin gebraucht wird, aut ihn darf es in seinen Tiefen und seinem Ganzen angewandt werden: ein vornehmer Mensch. Ein Mensch, der über allem Klein* liehen und Gewöhnlichen stand, aufgewachsen, emporgewach* sen. Seine hohe, ungezwungene, aufrechte Gestalt war wie ein Sinnbild, ein Symbol seines ganzen Wesens. Darum war in ihm diese heitere, gelassene, gütige Ueberlegenheit, dieser Humor der Ueberlegenheit. Ueberlegenheit ist ja etwas ganz anderes als die Ueberheblichkeit, diese Art der kleinen Men* sehen, die nicht emporgewachsen sind. In aller lieber!egen* heit ist immer die Güte, ja das Erbarmen mit dem Menschen. Und diese Güte, ja dieses Erbarmen war in ihm, in dem Heim* gegangenen. Diese seine Güte und Liebe hat jeder erfahren, den das Leben zu ihm hinführte. — Für ihn gab es keine Gruppen, sondern jeder cf ff« zelne war für ihn dieser eine, für den er immer Zeit hatte, um zu sorgen und zu helfen, für den er immer Erinnerung hatte, um immer an das zu denken, wessen jener andere bedurfte, all das, was er ihm sein konnte und sein wollte. — Er stand über all dem Gewöhnlichen, worin die Menschen 1m Kleinen sich trennen und sondern, über all dem, worin Gedanken zu Phrasen und Gesinnungen zu Sätzen erstarren und erkalten. Er ließ sich nie einordnen, weil er um seinen Platz, um seine Aufgabe wußte, seinen Platz, der ihn forderte^ auf dem er ganz er selbst sein konnte, —< In ihm lebte sein Judentum, ungezwungen als sein eigenes, als das, worin er sich selbst immer wieder fand, sich selbst immer wieder entdeckte, aus seinem Judentum hervor hat et gedacht, hat er gearbeitet, hat er gesprochen. Nächsten Freitag: Kinder׳•Run d sclian BERLINER HANDWERK UND EINZELHANDEL Altpapier Adolf Naftaniel NS5, Am Nordhafan 5 / 48 26 05 kauft mit Einstampf - Garantie i Asphaltierungen || I! Pfiaa/erungrn Robert Wolters W IS. Kurtürstenaamm 48/49 Ruf: 92 4? 36 Aufzüge o Fahrstuhlbau .-.-.. Ernst Fischer W SO, Kulmbacher Str. 8 Ruf: 24 78 Bt/82 Reparat. jeder Art, Pflege, Fahrstühlen« Almtti jOditche Firma dieser Branche Liefen u- Mitgl. der )üdttchsn Gemeinde Auto ■Reparatur Auto-Werkstatt ״״״"״״•״ lj& Ml 29, FinriKtt■ B. tchiiiter Ab.chleppdl.n.1 auch nachta Licht — Zündung BinohBPMr. II, TM. 9• Bl 91 Autotankstelle BroB-Tankstella Kaufmann Wilmersdorf, OsnabrOcker Str. 2/4 All• Marken-Benzino n. Oele, Ralfen Bauwesen ü Vf BarOatverlelh / Oachdeckung Spei.! Faaaadanlnatandaatzuni Ktompnarai / Installation f. MEYER, Uaedomar Str. 22 * 4414 21 MORITZ WEGIER Architekturbüro speziell Faaaaden-Renovationen Buchdruckerei Hl Buchdruckerei Max Brodek fuhrt seit Jahren Ihren Auftrag schnell, sauber und preiiwert aus. Fernsprecher: 66 6856 Berlin SW 61, Bfücherstraße SS o Bürobedarf Druck. «eh»n.:a KontsrbadarffP SsaaMftaMaliar Zalchanartikal Berlin WSO Aujiburgar Str.4J Td. 240441 Daunendecken SöimirziepiSüiin^62^-1^ rtr.24 ♦ 253159 H.l.rt dl• Uinattn D.oc.nd.ck.n Alte Decken werden neu aufgearbeitet EisschrÄnke Alfred Mayer Berlin -Halenm, Je«chim-Fri*drleh־Str. IT Telefon: Sammel-Nr. 9637 37 ®GaekOMtchrSnke. monatl. RM 4.60 Elektrische KOMechrBnke ■ Installateure Licht- Kraft-, Radio-, Oaa-, ©Waaasr - Anlag •n Bauklempnerei Alfred Adam Elektrou.GaskUhlschrinke / Herde Konzess. b. simtl. Werk- E8u. Gsssg.Teilx.־ Syst. Cbarlbg•^ Sybelitf.T. Ruf: 32 20 48 Dacharbeifteit Bsuklempnerei, san. Anlagen M. Engllndw, NW 40, Lehrter Str. 48e, 35 01 06 Jalousien Jalousie-Stein ׳״״*״"י^י•“ 24 8371 Neuanfertigung■ und Reparaturen Täglich Touren nadt allen Stadtteilen Jugendu. Klndarmoden | MARGARETE PHILIPP) ßln.-Ch.rlbg., Syh.Utr. 9 / 32 29 25 MsBanfertlgung und Lagerverkauf f. Jungen u. Mädchen für jedes Alt9r Auatattangen Mb Auwndmi Juweliere Ulli Nelsser-Jatebli» dflfc eoldtthmledemeiatarin t|jjP Schmuck and Silbergerat letzt: AftsbaehurStr.tt, Tel. 241744 .. xwiadhes Wittenbergplntz u. Augsburger Str Kistenfabriken Sters Wolhse Inh. Meritz J.cebow.kl NW 40. H.ld..»r■ 1B-te . Ruf: SB IS 09 Kiatcnfabrlk - Holzwell. Konditoreiwaren RICHARD &UDER RORdnorMBtriinwsoNHaiDt.VMWHd Pimnr Str. 1/2. Erd). (Kein Ladwi) 2449 32 Maler Malerarbeiten!•dar Art Id. Cassel, Fernsprecher 481508 Malerei und Anstrich A. ■OS CM ANSKI Berlin-Charlbg., Hlabultratr. 7t F.rnrul: 3148 60 M&bel 144 flPaffP •*•« St. ncli.D, in r*H8Mr■t minher Au.wahl r p r . i , w «11 MORITZ HIRSCHOWITZ SO, SktUtawr StriS. 21, .m Kottbunr Tor MBbel Möbelhaus Schoenfeldtj״a 90 -nur- BlmPntednrarStr, •IttMknmit für billig und gut Photo 1 Alias ffttr Mate l.!li«n1.-Pltot»-tj»1lill!.N«r).8nrMBI Photornstr., Charlbg., Biimarck.tr. 81 .(Ruf: 31 43 31 Radio Radio Mtf Ttde\. “ Neueste Modelle. * Koffer ■ Empfänger Teilzahlung * Moderne Reparaturwerkstatt Kundendienst * Palästina *Vertretung KurtöreteHdemmt WKEing.Nettaritr.} 871? 01 »ü*Ra1UU Raf: 92 71 50 Radio-Fememnf״ Snrechapp•, Schneiderirtlksl Beriiiial ft Warna nn Barl In W SO, Pamu> llnB. SS Ruf: 24 50 24 Simlli.fi• Artikrl für di. Hm.- and Dunuuehn.id.rvi Schreibmaschinen James Dresdner ־ Waligarintl« Snlvganh- R.pir.t, Uav.V.rfthriaf Anruf bi. 13and.bl8Ubr gg Ludwlgklreh.tr. T, •tba. IL Werner Elchwald - All• Sgatoma / 0tl.gvnh.lton W.ltgirantl. _ Wllnwradvrf, Btrlln.r Str»*• S rwi.rben BayemcherPI. u. K*i*«r«llee Ruf: S7SBSO (Udm) — Schreibmaschinen EiscnieD&Nfliiuiatii nun a. gabr. BOraand RalaemaiehlnM Eigen« ftop.raturwerkitatt I gelernt._ Eigene Reparaturwerkstatt Verkauf v. neuen u. gut überholten Reise* u. Büromasch. 0*9 0W 00 8m.־Wi1m8r«tart, ö#ö/a& •flfllwr ttr.lfi.KeinLad•■ BIObUSsd.nl>- u. Rechenmaschinen-_ Vertrieb / Inhaber: Maun» Ldwj Reparaturen. 20!.Praxi*. Gelegenheiten. Berlin 8W1B, KommantfantMetraBeSI a gegenüb. Kulturbundtheater. 17 66 72 fBtsSr&upchn AaltotL JOd. Fachgaiehlft. S.hr umfangreiches Lager in neuen u. wenig gebr. Reisemaschinen. WeltyaraiKti•. Per«, unverbmdl. Vorführung u. Be• ratung. Kundendienst Bitte überzeugen Sie sich von unserer Leistungsfähigkeit 1 _ CNARK.OTTKNSTR. 88 ander leipziger Str. * 17 2608 Teppich-Reinigung Kun.tatogf.ral, Entmattung,Aufb*»ahrg. u» w. WILLY BECKER ־ ־־ ־ ־ ״ ־ ־# TCpter Hugo Hopp Ofenbau — FlicsenausfKhranf Ch arlottonburg 4« Niobahr* ■trofio 68 / Ruf: 32 17 IK1. KRAMARSKI o Töpfermeister * Ruf: 27 32 97 Berlin W 35« Wmterfeldtstr. 24 Mitgb d. Zentralverb. jüd. Handw. Uhrmacher il ALFRED KRAWITZ Uhrmacher, Juwelier,Go!du. Silber, waren. Eigene Reparaturwerkstatt. am Bhf.Chlbg DaiHmannstr.iRÄäir Ungeziefer 26 IT 86 2!*׳י< »rtllgl oll.»■ ohne Gif« u. Gat durch DETMOLIN inn. 5 Std. unauffällig! Stadtu. Land-Hyglen. 6. m. b. H., I.rlln-Schön.b.rg, Grune>veldjtr. 29 Wasserdichte Stoffe 1 ScgeltBchc, Wagenand Boobpllat, Markiscnstollc, Schlaldcckcii, aSUCKER & NAGLE», Stralaaer Str. S4 wasche Reparatur und Anfertigung Oberhamden Schlafanzüge Seidenwische Bettwieehe Monogremnic Telephon: 961833 KAISER, Chwrlbg., DroysenstraB« 12 J0DISC Mo! Makkabi werden Israel d! statten, eine M sehen N Makkabi zionistis« bis heu: die spo jüdisch-! Es Makkabi boren v vorberei Wir lands d nachhall Lebens Juden i! an der verßiitte Abs mittag ׳ Straße denen 2 Iwri La! d La n s 1 F׳r e i e 1 und das in einen Lanoar“ rodiansk für sein gendlich zum Ai Rede D< selbst d verabset auf dar Sinn un Volkes Wü! Die musee Zeit au die in f bausche den Bes weichem Sulians Es ist c jenseits Toten A einer de bemerkt! Namen Wir wis schien u H. B. ’ Jahre 18 von den die grur R. E. B aber di! der in der öste sich für Museum Expediti! Fassade Land na bürg. E Elbkahn: Man Entstt Sache, d; dt Herma oll«• 1 Cherlo Spandi Hum Wllmai Be*tuti für Famili Apparat I ANZE Diese Firmentafel erscheint in jeder Dienstag - Ausgabe Ruf: 5210 27 35 C0B 99 14 99

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.