Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 48 (18.6.1937)
- Date
- 1937-06-18
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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י JÜDISCHE RUNDSCHAU Bibeln In Schweden In der Preußischen Staatsbibliothek in Berlin ist zur Zeit eine Ausstellung über ״Schweden — Land und Volk im Buch“ zu sehen, die nicht nur wegen der allgemeinen literarischen Werte, die dort zusammengetragen sind, intere.ssant ist, sondern auch für den jüdischen Besucher einen besonderen Reiz hat. Wie auf vielen Ausstellungen in den letzten Jahren kann man auch hier wieder die Beobachtung machen, wie die literarische Entwicklung der europäischen Völker mit der Bibel zusammenhängt. Tn der Frühzeit der Druckerkunst setzte inan seinen Stolz darein, schön ausgestat• tete, sauber gedruckte und reich verzierte Bibelausgaben zu schaffen, und so war *es dieses Buch, von dem alle europäischen Nationen ausgingen, um zur Darstellung der eigenen nationalen Kräfte fortzuschreiten. Auch in Schweden war cs so, wie die Ausstellung bezeugt. Neben der berühmten Ulfilas-Bibel finden wir dort einen finnischen Psalter (״Davidin Psaltari“) aus sehr früher Zeit; ferner eine schwedische Bibelübersetzung aus dem Jahre 1540, bei der das 1. Buch der Könige (Kap. 7) aufgeschlagen ist, wo bekanntlich von den Säulen des Tempels, die Jachin und Boas genannt werden, die Rede äst; zur Versinnbildlichung gibt der Herausgeber zwei reizendnaive Zeichnungen bei. Außerordentlich interessant ist ein ,,Reiseführer durch die'Heilige Schrift“ von Henricus Bünting (1588), einer der ersten Wegweiser durch das biblische Palastina und das erste mit Karten illustrierte Blich in Schweden. Ein besonderes Prachtstück ist die 1618 erschienene Oustav-Adolf-Bibel. ein gewaltiger Band mit kunstvollen Deckeln; oben auf dem Titelblatt prangt, von Strahlen umgeben, der hebräische Gottesname, und als Motto steht das Psalmwort: ״Non fecit talitcr omni nationi“ (P8. 147). Nicht weit von diesem Exemplar liegt die erste schwedische Polyglottenbibel: Ulfilas’ gotische Bibelübersetzung zugleich in Isländisch, Schwedisch und Lateinisch, Nicht minder ergriffen steht man vor der Riesenbi bei Karls XII. und liest aut dein Zettel davor, daß dieses Exemplar den König auf allen seinen Feldzügen begleitet hat. Die Phantasie hat hier einen weiten Spielraum, sich auszumalen, wie man diesen Band auf ein großes Pult stellte und dem König daraus vorlas. Welch Empfinden muß diesen Menschen des beginnenden 18. Jahrhunderts dabei bewegt haben! Und noch ein kleines Büchlein muß erwähnt werden: 1674 erschien in Stockholm von Samuel Columbus ״Die biblische Welt“, und man erfährt, daß es sich um ein Versepos ״eines der bekanntesten Dichter Schwedens“ handelt. Die biblische Welt: das ist auch das Empfinden, mit dem der jüdische Besucher diese Ausstellung verläßt. Unauslöschbar ist diese Welt auch jener eigentümlichen und schwer zugänglichen Kultur im Norden cingeschmolzcn. N. Aschkenasisches Judentum. Im Jüdischen L e h r h a u s behandelte Dr. Fritz Bamberg er in der Reihe Jüdische Kulturgeschichte ״Aschkenasisches Judentum 1650—1750“. Sehr viel schlichter und primitiver als bei den Sephardim spielte sich das Leben der Aschkennsim ab, fast anonym; kaum hoben sich einzelne Persönlichkeiten von der Masse ab. In der Periode des ״Regionalismus“ mit seinen vielen Kleinen Staaten und selbständigen Städten, die Wert auf das Schaffen der Juden legten, besserte sich allmählich deren Lage. Auch die Oberschicht, die den Wohlstand ihres Staates hauptsächlich durch die Einführung von Manufakturen mannigfachster Art hob, unterschied sich auf geistigem und religiösem Gebiet nicht von der jüdischen Masse. Trotz der weit auseinander liegenden Berufe ist die Bildung aller die gleiche und beruht auf aitjiidischen, traditionellen Voraus- Setzungen. Die Sprache ist Jüdisch-Deutsch (nicht Jiddisch). Es beginnt auch weltliche Bildung sich cirnibürgern. Es gibt eine reiche Literatur für jüdische Fra י, ",e auch im gcschädlichen Leben eine Rolle spiele!. ' . :!>: . werden, vom Warenhandel her, Bankiers, vorzugswe! ׳ ־er sind sie Hand• werker; es gibt auch Aerzte, Musiker, Tanzmeister u. a., Individualkultur aber nur in bescheidenstem Maße. M. W. Das Zehnwort... und ein Wort Uber jüdische Wissenschaft Die Gesellschaft zur Förderung des Judent u in s hielt am 14. Juni vor einer erstaunlich großen Schar von Anwesenden eine Mitgliederversammlung ab, in deren Mittelpunkt ein Vortrag von Rabbiner Dr. Benno Jacob, Hamburg, über das Thema ״Vorn Dekalog“ stand. Dieser Vortrag bot im wesentlichen eine Zusammenfassung und Ausdeuhing von Midraschim. Im ersten Teil der Ausführungen befaßte sich der Redner mit dem 4. und 5. Gebot; das 4. Gebot ist die religiöse Grundlage des Schabbat und daher in weiterem Sinne eine der wichtigsten Voraussetzungen der Erhaltung des Judentums. Beim 5. Gebot bemühte sieh Jakob, die Stellung der Eltern zwischen Gott einerseits und den Nebenmenscnen andererseits zu definieren. Im wesentlichen bedeutet dieses Gebot eine Verankerung der Autorität der Eltern. Im zweiten Teil seiner Ausführungen sprach der Redner über die mutmaßliche Gestaltung der zwei Gesetzestafeln, von denen er glaubt, daß jede auf beiden Seiten be* schrieben waren: die eine vorn mit dem 1. bis 5״ hinten mit dem 6. bis 10. Gebot, die andere vorn mit dem 1. bis 4., hinten mit dem 5. bis 10. Gebot. Der Grund hierfür ist, daß die Stellung des 5. Gebots nicht klar ist; es kann sowohl zu den Geboten der Gottesverehrung wie auch zu den Geboten über die Pflichten gegenüber dem Nächsten gerechnet werden. Die Architektur des Dekalogs ist jedoch völlig eiaheitlieh, ein ״göttliches Ganzes“. Vor dem Eintritt in den wissenschaftlichen Teil des Abends gaben Prof. Eugen Mittwoch und Schatzmeister Dr. Jaulus Berichte über den finanziellen Stand der Gesellschart, die im letzten Jahre eine bemerkenswerte Pubtikatlonstätigkeit entfaltet hat, aber nur dank Zuwendungen aus dem Ausland. Der Mitgliederbestand schmilzt dahin und mit ihm die Einnahmen. Zwar Ist es der Gesellschaft gelungen, 1936 mit 28 RM. (!) Ucberschuß abzuschlicßcn; aber die Schätzungen gehen dahin, daß das laufende Jahr ein Defizit von 6000 RM. bringen und daß die Gesellschaft kurz über lang gezwungen sein wird, ihre Tätigkeit einzustellen, wenn sich nicht neue Mitglieder finden und es nicht gelingt, größere Summen aufzubringen. Ueber die Not- Wendigkeit der Fortführung der wissenschaftlichen Arbeiten kann kein Zweifel sein, und wir möchten deshalb an die Oeffentliclikeit appellieren, die. jüdische Wissenschaft in dieser schweren Zeit nicht im Stich zu lassen. N. Die Falaschas — ein jüdischer Stamm ln Abessinien. — Die italienische Eroberung Abessiniens hat das Falascha- Problem erneut ans Tageslicht gerückt. Im Rambam- Lehr 11 aus gab Rabb. Dr. Ne 11 wi r111 einen Ueberblick über die Geschichte und die religiösen Anschauungen dieses jüdischen Stammes. — Die Falaschas bewohnen in der Haupt- Sache das Gebiet nördlich und westlich des Tana-Sees. Die Trennung vom jüdischen Volk muß noch eine geraume Zeit vor dem babylonischen Exil erfolgt sein, da sich die Falaschas selbst ״Bieta Israel“ (Haus Israels) nennen, während nach dem Exil die Bezeichnung ״Jchtidim׳‘ auftritt. Für diese Annähme gibt es aber noch andere Anhaltspunkte. Es ist anzunehmen, daß die nach Acthiopien eingewanderten Israeliten einen bedeutenden Teil der Bevölkerung zum Judentum bekehrt und lange Zeit über einen großen Teil des Landes geherrscht haben. Von den heiligen Büchern sind den Falaschas nur bekannt die Thora, die Bücher Josua und Richter und das Buch Ruth. Die Synagoge, die in ihrem Aufbau ein Abbild des Jerusalemer Tempels darstcllt, befindet sich jeweils auf dem höchsten Platz der Siedlung. Die Siedlung selbst ist immer au einem Flusse gelegen. Die Religion der Abessinier, die das Christentum annalurien, ist erheblich judaisiert. So halten sie die Speisegesetze, die Reinheitsvorschriften und neben dem Sonntag, dem ״großen Schabbat“, auch den Sonnabend als ״kleinen Schabbat“. Ihre Kirchen weisen ebenfalls die Dreiteilung auf wie der salomonische Tempel. Siegfried Geller Bar Micwah. Am 19. Juni (10. Tammus): Hermann Haller, Agrico]a>tr. 12 (bei Grzyb). Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Harmannpiatz Dienstag, 32, Juni, 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, /(ijgerstr, 6 Palä&tina-Monatsschau. TrS?er des Aufbau«. Hfstar. Bildstreifen zur Schekel-Aktion, ßegieitvortragi Franz Schlesinger OIIVA und Dienstag, 22, /uni, 20.30 Uhr CharlottBnburg BZV-Helm, Kantstr. 54 Dr. Hans CapeUi Zwei Jahre zionistische Politik, Versuch einer Bilanz. TrSjrcr des Aufbaus, Ktstor. Bildstreifen zur Schekel-Aktion Spandau Mittwocht 23. /uni, 29, 'JO Uhr Spandau, lindenufer 12 Palästina• Monatsscheu. TrSeer de• Aufbau«, Histor, Bildstreifen zur Schekel-Aktion. Begleitvortrag־: Fritz Glaser Hanaa Mittwoch, 23. funi, 2OJO Uhr Konditorei Hansa, Fiemhnrger Str, 19 Dr. Ernst Marcus: Der Kongreß der Entscheidung. TrKffer des Aufbau•, Histor. Bildstreifen zur Schekel- Aktion Wilmersdorf Donners/ag, 24, Juni 20,20 Uhr Batienstedter Str. 2 (Bridge und Skat) . Gesprochene Kongreßxeitunp. M. Zipor (Vogl) 1 Vor dom XX. Kongreß Georjr Joel: Die Zlonlitisch© Orffinfiition! ihr Aufbau und ihre Probleme. Träger des Aufbau«. Histor. Bildstreifen zur Schekel-Aktion. Begieitvortragi Franz Schlesinger BerllnerMlsrachl-Gruppe WESTEN Dienstag, 28. Juni, 20.20 Uhr, Restaurant Veit, KurfUrstendamm 22 Rabb. Dr. HARRY LEVY VordemXX.Zionistenkongreß und der Weltkonferenz de• Mlerachi Q 8 ete will kam men ARKEN «nkaut-wrMiii Albeou. MarbenlUte gratU Philipp HosacüiCo, Sarlla 6 8, ■argatra8• 11 FESTDICHTUNGEN aktuell individuell verfafl* E. 8andak, Bln.-Charlottbg. 4 Veitntr.Se 20 Ruf. 96 23 18 I Bonmrtwe I ntirunewald-Sportplatz I M der Jüdischen Hantelnde I Jim! Beginn! 17Uhr Hauptiplel! 19 U h r Uctod&alhntfoUb von Ute JlsAäd Makkibi Pataeh TIkwati gegen ftokkaU-AuwcdUtoOHHsci^ der Berliner Vereine ABENDS PO RTF■ SY Jugendfußball Leichtathletik Nersl «Hedäditnlsfeler Ansprachen! Dr. Rabau, Dr. Swarsensk! Fahnenaufmarsch Eintritt! Sitzplatz 1.— / Stehplatz 0.50 / Jugendliche 0.25 Vorverkauf! BarKochba-Hakoah. Sekretariat, Melnek.itrof!» 10 / Jüdische Rundschau, laden, MelnekeitrafS» 10 > Palästina & Orient Lloyd, Melntke.Iraße 2 / Iwria Bank, Faiaitenlfroßt )8 / Mandelbaum, JfigeritrnO. 17/MaxSrebnik, Kali.r Wilh.lm-Straße 34 I Staffhaus tnqland.r, Alte Schönhauser Straße 2 / Iwria Bank, Dirckiensfrafie 27 I Zigarrenhaut Epstein, Jerusalemer Straße 9 I Surta, Schönhauser Allee 27 Auch während Ihres Urlaubs können Sie unsere Zeitung pünktlich Im In• oder Auslande erhalten, wenn Sie bei unserer Vertrlebsabtlg., Berlin W15, Melneke• strafte 10, rechtzeitig NachMnde-Antrag!teilen / n Nr. 48, 18. JUN! 1937 Ankündigungen Fraucn-A:beltsgemeln«chaft für Palästina, Zentrale Veranstaltung! 'Am 22. Juni, 20.30 Uhr, Aula Joachiinstalcr Str. 13. Ein neuer I’alästinabiltistreifen, Vortrag Elfiide Bergcl-Gronemann: ״Alltag in Palästina“. Film! ״Pekrnnt Euch“. Gaste willkommen. — Am 23. Juni, 16,30 Uhr, Witte 11 bcrgplatz 3a: Teenachmittag (nur für geladene Gäste). Vortrag Dr, Hans OupcH: ״Der XX. Zionistcnkungreß. Zwei Jahre zionistischer Aufbauarbeit“. Berliner Mlirachl-Qruppe: l’eber das Thema! ״Vor dem Zionistenkongreß uni! der Wchkoiiferenz des Mbrachi“ sprechen am 22. Juni, 20.30 Uhr, Dr. Harry I.evy im Restaurant Veit, Kurfürstenrlamm 22, und am 23, Juni, 20.30 Uhr, Rechtsanwalt Dr. Alfred Lehman» izn Heim Rosenfimlcr Str. 44.— Am 18. Juni, 18.30 Uhr, veranstaltet die Bezirksjruppe Charlottenburg eine Szümla haschlischit im BZ\L,- Heim Karrlstr. 64. Photogrupp* ״T'munah“. 22. Juni, 20.30 Uhr, Kantstr. 84. Ihr. Paul Knoche! ״Grundlagen der Entwicklung“ (mit Lichtbildvoifühiungen). Jüdlichei Lehrhmis (W 50, Marburg« Str. 8 III; Tel. 24 55 87). Montags-Reibe: jüdische Kulturgeschichte. Am 21. Juni, 20.30 Uhr, Fasnncnslr. 80, Selma Tiitiblcr-Stcrn! ״Die Zeit Mendelssohns in Frankreich und Deutschland“. — Arbeitsgemeinschaften (20.30 Uhr): Montags: P 011.1k, Weltwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft; August.- Straße 17. — Dienstags: Sternberg, Biblische Sozlalcthik; Fasanen- Straße 80; Eisenberg, Hebungen in freier Rede; Fasancnstr, 80; Trcilcl, Mikroskopische Ucbiingen; Marburger Str. 5. — Mittwochs: Pulvcrmneher, Geschichte der Sille in der bildenden Kunst; Marburger Sir. 6. — Donnerstag: Kulul, Psychologie der PersunlicllJceit; Marburger Str. 6; Photo-Ar bei! sgcmciuv-hafi, Voibe-prechung; Marburger Str, 5. — Sprachkurse: Für die Anfang Juli beginnenden Anfiingcrlcursc in Englisch, Spanisch, Portugiesisch sind Anmeldungen bereits jetzt an d.13 Sekiciariat zu lichten. Rambam-Lehrhau» (W 50. Pnssaucr Str. 2. Tel. 24 52 85), Vorträge: Rabb.-Knn;l. J, Spier: ״R. Jizchak Abravanei“ am 19. Juni, 20.30 Uhr, Syn. Passauer ■Str. 2. Rabb.-Kami. Kurt Klappholz: ״Religion und Wirk liehkeil in Palästina״, am 19. Juni, 20 Uhr, Syn. Kottbusser Ufer 48-50, Die LeBter-Schule feiert im August ihr 25jül1rige3 Bestellen, Die Schulleitung bittet alle ehemaligen Schüler ihnen eine Einladung und die Fcstschritt 1 um ihre Adressen, «n ukoinnien zu lassen. PALÄSTINA IN LICHTBILDERN Die aktuellsten Bilder der letzten Monate mit lu.HIhrllohem Begleitvortrag von Dr. E. Meehn.r, Tat Aviv Feste — Hefsnbau — Städtebau — Architskten — Musik und Theatsr — Auf dem Land Klbbusch Awodah — Neue Siedlung (HULE) Bildbericht 5697 Nr, 4.50 Bilder RM 4,- Zu bestehen gegen Vo r el 089 n 8 u n g de* Betrages durch dtfl KEREN KAJEMETH LEJISRAEL Berlin W15, Melnsksstr. 10. Postscheckkonto Berlin 232 47 Städtische Technische Lehranstalt Bodenbach. Die Anstalt wurde im Jahre 1911 gegründet und wird seit 1. September 1930 vo» der StadtgemeiiKle Bodenbach in eigener Verwaltung geführt. Um den Schülern eine umfassende technische Ausbildung zu gewährleisten, wird das Studium zweier verwandter Abteilungen empfohlen. Als Ergaiizungiabteilitngen kommen in Frage: Zu Maschinenbau Autobau oder Heizung und Lüftung; z.u Elektrotechnik Fernmeldetechnik mit Radiotechnik. Außer den ordentlichen Studierenden, von welchen der Besuch einer Untertnittclschule oder Bürgerschule verlangt wird und welche alle Vorträge und Hebungen regelmäßig zu besuchen haben, weiden in besonderen Fällen such Externen zugekis'Cn, wenn es sich tim ältere Personen handele, die in der Praxis stehen. Bei einer höheren, als der angegebenen Vorbildung kann der Eintritt in ein hübe res Semester erfolgen. Die Lehranstalt gewährt den Studierende» eine Ausbildung, die de befähigen soll, nicht nur 41s technische Beamte, sondern auch an verantwortlicher Stelle, lm Konstruktionsbüro und im ü׳t1irbo!eilende Posten cirtzunc! lmen. Prospekte koucnlos durch di׳■ Direkten:. Dienstag Schule, 1 , 22. Juni, 2C.30 Uhr, Aula der Jo.eph Lehraenn• lerllnW, Joachimettialer Strafte 13 PALÄSTINA IN LICHTBILDERN Elfride Berffel-Gronemann ALLTAG IN PALÄSTINA Kurzfilm ,,&«k*nnt Euch“ FrauBitarbeliBgemeinschait für Palüsfina (WIZO) Sonnabend, den CS. Juni 1937, 21.30 Uhr, Mutlktr-Varoln.hau«, Kaiser-Wllhelm-Str. 31 Nach dam großen Erfolg einmalig• Wiederholung! Dl* beiden Kirne Lemmel Komödie in 3 Akten und 2 Bildern nach A. Goldfaden Re|f!c1 M. WHUIsohn Teciui, Lellimg! F. Finder Musik: W, Weintriub Aufjoführt von dgr Kliinkunstgrupp« efae Bezirkt Zentrum-Nord Karten 3u RM 0,75, 1,—, 1,25 und 1,50 im Vorverkauf: Buchdrudkerei Lädier, Lothririgar Straße 34-35! Wiener Cafe, Alte Sclidnhayaor Str. 11; Adlerslein, Aite Schönhauser Str, 5S; Konditorei J. DoHrin, An der Spandauer Brücke 7: Buchkddjf. Salle«, Grenadierstr. 30; Restaurant Kimmelfeid, Rosenthaler Sir! 32 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / BEZ. ZENTRUM-NORD Anzeigen - Annahme - Stellen Watten! 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