Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 41 (25.5.1937)
- Date
- 1937-05-25
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 41, 25. MAI 1937 Zionistischer Repräsentanten ־Vorsitzender Die auf Grund der Einheitsliste gewählte Repräsentanten- Versammlung der Jüdischen Gemeinde Berlin hat ihr Präsldium neu gewählt. Zum Vorsitzenden wurde Rechtsanwalt Dr. Abraham Lob einstimmig gewählt. Den neuen Repräsentanten-Vorsit/enden beglückwünschte vom Vorstandstisch sein langjähriger Fraktionsgenosse R.-A. Dr. Alfred K i e e aufs herzlichste und später nach seinem Erscheinen der Vorsitzende der Gemeinde, Direktor Heinrich Stahl. Die Wahl von R.-A. Lob wurde auch von den Parteien mit warmer Zustimmung begrüßt. R.-A. Dr. Lob gehört seit dem Jahre 1020, und zwar als einer der ersten gewählten Zionisten, der Gemeindcvcrtretung an. Er steht als Sohn des bekannten Enulener Landrabbiners Dr. Lob und als Enkel des Aitonaer Oberrabbiners aut thoratmiem Standpunkt. Zu stell vertreten d e 11 V orsitz enden wurde der Liberale Dr. London wicdergewählt, außerdem das Mitglied der Zionistischen Arbeitsgemeinschaft, Reg.-Direktor i. R. Conrad Kaiser. Alle Wallien erfolgten einstimmig durch. Akklamation. Neubesetzung des ״Don Pasquale" Die letzte KulturlmmlopernauHiiimmg des ״Dort Pasquäle“ in \r!!l>eM׳!/iJ!)g brachte bei einer Abschwächling des buitone'.ken Charakters eine beachtliche Herausstellung mul Butzbmig der kammenmiMkali'-chen □erneute, die ihre •Wirkung am’ du Regie nicht verfehlten, sich in schlanklitiiger (. VdHMerltibrung fühlbar machten, ebenso in den im ganzen gutkhtigeuden 1,11-, nible•. und einzelnen Solis. Im Zuge des Zui'iK ktretrns de- Buftonesken zugunsten des Gesanglichen war Weiter Ries im Gegensatz zu Gerhard Rediricrs Don I'.istpiak’ weniger die Zielscheibe für die Tollheiten seiner IJiegattin, weniger ein Märtyrer des Ehejochs, al'.o ein Schwächling, sondern beinahe cm Klimpe, der sich dramatisierende Zuge zuiegte, in der Absicht, dem Oper!!-..! Iiddeii“ mehr Gegenwartsnahe zu geben. Line Dar- Stellung, durch die Raiiimmtents eines lebhaften, bis ins Kleinste geprägten Cie-tciispicU bestimmt, eine starke mimischt l.ri-tiing, doch emo Auffassung, die wahrscheinlich dem Rodiirfnis Ries' entsprach, dem rein Stimmlichen eher Geltung zu verschaffen. Detierraschend wenig typisiert, mehr spielerisch beweglich in der Darstellung der Ar/t .Walatesta Walter ( > 1 1 t / k 1 s. Du׳ Lrnesto Richard Dresdners fügte sich schauspielerisch und stimmlich nicht uneben ein, doch mußte sein an sich nicht großes Stiminaienai durch sorgsame Pflege an Volumen gewinnen. Der Gewinn des Abends: die I.infuhrnng eines jungen Talems in die Oper, der Sängerin Mascha B e 11 j :1 k o 11 s k i," die in diesem Debüt mit großem Wagemut an die Rollt der Norina heranging; doch sei vorweggenommen, daß dieses Experiment durchaus gelang. Mascha Benjakonski überraschte mit einer schönen Stimme, die Entfaltungsmöglichkeiten des Tons und biegsame Leichtigkeit in sich birgt, der, auf das Schauspielerische überfragen, ein gelostes natürliches Spiel entsprach, das ihr mit viel 1 nstinktsicI1erl1e.it über die Klippen der mangelnden Routine htmveghalf. Ueberaus sympathisch auch die tonliche Sauberkeit und die von Geschmack zeugende Auffassung ihrer Rolle. Es wäre bedauerlich, wenn dieser Erfolg die Sängerin (wie das leider sehr häufig der Fall ist) dazu verfuhren würde, nicht weiter mit der notwendigen Intensität an der Vervollkommnung der Schauspiel- und Stimmtechnik zu arbeiten, um die ihr wirklich vollauf gegebenen Möglichkeiten aus/uwerten. Der Beifall des vollbesetzten Hauses für die Darsteller und den an die Rampe gerufenen Dirigenten Berthohl Sander war groß. Dr. Jakob Schön!) erg Familien-Nachrichten!11,!׳״ging am 20. Mai den 3t, 1,an 24. Mai den Bar-Mowah-T er min: A!n 2re M!1 fite Slu.io): Han. ü!to E b ״ Aufführung des ersten historischen Palästinafilms HATIKWAH Dokumente einer Hoffnung FÜR NEUKÖLLN Donnerstag, den 27. Mai 20,3« Uhr, B ZV-Heim Neukölln, jägerstraße 6 Ansprache: Dr. David Schlossberg Karlen im Vorverkauf zu RM 0,60 u. 0,80 hei Leibholz, Kaiser-Friedrich-Str. 59 Jordan» Kniscr-Fricdrirh-Str. 149; Schwalb, Hermannstr.46: u. a. d. Abendkasse BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Mittwoch, 26. Mai, 20.30 Uhr, Musiker- Vereinshaus, Kaiser-Wilhelm-Straße 31 Theater-Abend der Kleinkunstgruppe des Bezirks DIE BEIDEN KUNELEMEL Komödie In drei Akten nach A. Goldfaden Regie: M. Witteisohn Musik: W. Weintraub Techn. Ltg־.: F. Finder Karten xu RM 0,75, i,— u. 1,25 bei: Adlerslein, Alte Schönhauser Straße 58; Komi, Dobrsn, An der Spandauer Brücke 7; Budhhdlg. Salles, Grensdiemtrsße 30; Wiener Cafe, Alte Schönhauser Straße 11; Restaurant Kimelfeid, Rosenthaler Str. 32; Buchdrudkerei Lacher, Lothringer Straße 34-35 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / BEZIRK ZENTRUM-NORD FÜR OBERSPREE Sonnabend, 29. Mai 2E15 Uhr im Heim Oberschöneweide Wilhelminenhofstr. 1 Ansprache : Siddy Goldschmidt Trau G a 1.1 i. י \ \, k., 1/ a } In'r >!■.1,־ M ... : .11 h, 1 70. I..־;׳ ־:.■ 7 Pt. an 37 Mod. Opel P 4, Kadett, Olympia, S Itr. Uii-Katir.-Um. CouriiiirsitnSe 10, Eeke Kleiststr. M16 64 Konzerte und Vorträge Scholem Alechems meisterhaft einfacher und anschaulicher Bericht von dem armen jüdischen Milchhändler, der für die ״Rettung“ 'zweier Frauen aus angeblicher Lebensgefahr zweiunddreißig Rubel und eine Kuh erhielt, stand mit Recht im Mittelpunkt einer Veranstaltung der ״Künstlcriiilfe“ im Hause Weih Aber mochte der Sprecher Herbert G r ii n - bäum vom Kulturbundtheater zu eifervoll auf die Wahrung der Unterschiede zwischen Bühne und Podium bedacht gewesen sein oder sich durch die Entkräftigung des Originaljiddisch in der hochdeutschen Uebertragung behindert gefühlt haben: jedenfalls hätte er bei völliger Hingabe an die Situationskomik und an die humorvollen Lebensweisheiten der Skizze ״Haupttreffer“ statt des gelegentlichen Schmunzelns seiner Hörerschar stärkere Wirkungen erzielt. Sigbert S t e i n f e I d fand in den teils maurischen, teils synagogalen Grundtönen der vier uraufgeführten Canticas Sefardies (״spanisch-jüdisdicr Volkslieder") von Wolfgang Simoni, Paris, sowie in acht Weisen von Max Kowalski erfolgreiche Entfaltungsmöglichkeiten für seinen wählerisch stufenden Bariton. -i- Einführung in ״Bereschit“, Chorwerk von Oskar Guttmann. In einem Vortrag des Arbeitskreises für Synagogenmusik im Jüdischen Lehrhaus unterrichtete Dr. Oskar Guttmann mit gesanglicher Unterstützung des Oberkantors John-Jacobsohn die Hörer über die Entstehung und die musikalischen Einzelheiten seines Chorwerks mit Orchester ״Bereschit“. Seinen Ausführungen schloß sich die Aufführung einiger Bruchstücke seines Werkes an, die in instruktiver Weise Einsicht in das Wesen des Werkes geben sollten. Seit der von Guttmann veranstalteten Aufführung des ,,Bileam und Balak“ von Hugo Adler, damals noch eines der wenigen Chorwerke, die die kompositorische Verwendung biblischer Vorlagen im Anstreben einer jüdischen Musikrenaissance sich zum Ziele setzten, begann Guttmann sich für den Plan der Komposition eines ähnlichen Werkes zu interessieren. Um den Empfindungen der hörenden Gemeinde auch Raum für religiöse Aspekte freizugeben, die sich im Erleben der Schöpfungsgeschichte aufrichten, entschloß sich Guttmann, den Bibelsätzen, die jeweils über den Schöpfung«- Vorgang eines Tages berichten, Psalmgesänge, Worte des Propheten Jesajah, ein Adon olatn beizulegen. So wird das Werk dem religiös Sakralen gerecht, ein Erfordernis gläubiger Haltung, damit vertieft sich aber auch sein musikalischer Gehalt durch Formung jubelnder Dankgesänge und einer ausdrucksvollen Seelenfeier. Die Ausführungen Guttmanns waren wohl geeignet, das für die Komposition geweckte Interesse bis zur Aufführung wachzuhalten und es bei der Aufführung um so intensiver unter den Eindruck des Werkes zu stellen. —rg. Halachah und Aggadah. Das Rambatn •Lehrhaus eröffnete sein Sommcrsernester mit einem Vortrag von Rabbiner Dr. Berkowitz über ״Halachah und Aggadah in ihren inneren Beziehungen“. Halachah und Aggadah sind die beiden Faktoren, die das biblisch-talmudische Schrifttum beherrschen. Man hat oft versucht, einen Gegensatz zwischen Halachah und Aggadah zu konstruieren. Diese Ansicht, so führte der Redner aus, sei irrig. An einigen Beispielen zeigte Dr. Berkowitz, daß Halachah im Grunde genommen die objektivierte Aggadah, und Aggadah subjektivierte Halachah ist. Die höchste Ausformung der Aggadah ist die normative Halachah; oder anders ausgedruckt: das Gefühlsmäßige, die innere Bereitschaft, führt zur Tat, zur Unterordnung unter das zeitlose Gottesgesetz. Die Gesetzgebung am Sinai ist somit gleichsam die vorweggenotnmene höchste Ausformung der zeitbedingten Aggadah zur zeitlosen Halachah. — Ein Judentum, das sich n u r im Gesetzlichen verliert, ohne eine gefühlsmäßige Einstellung zu ihm zu haben, gibt es nicht. Noch weniger aber gibt es ein rein aggadisches Judentum. Halachah und Aggadah bilden erst das Judentum. Pcrsfyiliches. Der durch seine 40jährige klavier-pädagogisehe Tätigkeit am früheren Sternschen Konservatorium in Berlin bekannte Pianist Theodor Schönberger ist am 1. Juni fünfundzwanzig Jahre in den Diensten der Jüdischen Gemeinde Berlin als Chordirigent tätig. Aus einem jüdischen Chasan-Hause stammend (sein Vater war lange Vorbeter in Potsdam), hatte er von Jugend auf Interesse für synagogale Musik. Als Nachfolger von Professor Rehfeldt berief ihn die Berliner Gemeinde am 1. Juni 1912 an die Synagoge Liitzow- Straße, von der er nach dreijähriger Tätigkeit an die Synagoge Fasanenstraße versetzt wurde, an der er noch heute wirkt. Da er auch an der neugegründeten jüdischen privaten Musikschule Holländer wieder eine Klavierausbildungsklassc übernommen hat, ist er auch in seinem pädagogischen Berufe tätig, so daß nur zu wünschen bleibt, daß er weiter in derselben Frische und Elastizität seine künstlerischen und erzieherischen Aufgaben erfüllen kann. Dr, Oskar G tt 11 tn a n n Die ״Blaue Beitragskarte“. Wie das Wohlfahrts- und Jugendamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin mitteilt, stellt die ״Blaue Beitragskarte für Hilfe und Aufbau“ eine Sammelaktion dar, die unabhängig von der Jüdischen Winterhilfe während des ganzen Jahres, und somit auch während der Sommermonate läuft. Die ״Blaue Beitragskarte“ ist erhältlich im Wohlfahrtsamt, Abteilung Hilfe und Aufbau, Berlin C 2, Rosenstr. 2 4 (Fernsprecher 416711). Monatliche Beiträge 0,25 bis 5,- RM. Das Wohlfahrts- und Jugendamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin richtet an seine Freunde die Bitte, die ihm für die Kinder-Fcrienverschickung zugedachten Spenden auf Post- Scheckkonto Berlin 29 640 zu überweisen. Schafft recht vielen Kindern Ferienfreude! Warnung! Ein Betrüger, der u. a, unter dem Namen Nußbäum auftritt, versucht, Spenden für die Klciderkaminc-r abzuholcn. Die Kleiderkammer weist darauf hin, daß sie ihre Spenden, abgesehen von besonderen Einzelfällen, nur durch ihre Fuhrwerke abholen läßt, und daß ihre Boten für jede einzelne Spende einen besonderen Spendenbrief, auf dem der Empfang der Gegenstände quittiert wird, mit sich führen. Ankündigungen Jüdisches Lehrhaus. Folgende Arbeitsgemeinschaften, 20.30—22 Uhr, linden statt, jeweils am Montag: Nr. 6, Pollak: Weltwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft, Auguststr. 17. An» nienstag: Nr. 2. Sternberg: Biblische Sozialethik, F.1-atH׳t)s1talie; Nr. 5. Frcyhan: Disraeli: Auseinanderselztmg mit dem Judentum in seinem Roman: ״Tuncrcd“, Marburger Str. 5; Nr. 10, Fi-enherg: Vom Sprechen. Hebungen in freier Rede, Fasanenstr. 80. Beginn 1. Juni. Am Mittwoch: Nr. 3, Margolius: Flcrrmrmn Cohen: Religion und Sittlichkeit, Fasanen- Straße 80; Nr. 4. Berliner—Karminski: Erziehung:- und Ausbildung!!- fragen der weiblichen jüdischen Jugend, Fasanen-tr. 80; Nr. 8, l’ulvermaehcr: Geschichte der Stile in der Bildenden Kunst, Marburger Straße 5. Am Donnerstag: Nr. 1, Jonas: Lektüre und Besprechung der ״Sprüche 11er Väter‘־, Fasaiicnstr, 80; Nr, 7. Kulm: IVychologie der Persönlichkeit I, Marburger Str. 5, Feber die laufenden Sprachkur.se erteilt das Sekretariat Auskunft. — Am 31. Mai, 20.30 Ihr, Vortragssaal Fas.ancnstr. 80, Jüdische Kulturgeschichte: Hermann Sinstieimer: ״Sephardisehes Judentum 1650—1750'־. —■ Arbeitsgemeinsrhaft Nr. 11: ״Wanderung in die Natur I“ (Otto Treitel), am 30. Mai, Treffpunkt Stettiner Fern bahn hof um 6.30 Uhr. Wander- .strecke: Bhf. Chorin—Huchholz—F'orst Grumsin, ltlif. Ilerzsprung. Rambam-Lehrhaus. Vortrag: Rabb. Kami. Klappholz: ״Das religiöse Problem beim Aufbau Palästinas'־, am 25. Mai, 20.30 Uhr, Wochentags-Synagoge Münchener Str. 37. Vortrag: Rabb. K.tnd. Helmut Wolff: ״Rabbi Joehanan Iren Sakkai", am 29. Mai, 20 Uhr (zwischen Minrha und Mnariwj, Synagoge Passauer Str. 2. Die Tanzgruppe Ilse Vordemberge (Chailolle Auerbach, Erika Czollek, llannah Kroncr, Rutil Mandus, Hedwig Siedncr, fl.se Vordembeige) veranstaltet vor ihrer Italien-Tournee einen Tanzabend im Briidervcrcin.baus am 31. Mai. Choreographie: Ilse Vordemberge. Am Flügel: Werner Baer, Schlagzeug: Hildegard Lewin. Kostüme: Heinz. Condelh Susanne Löwenstein und Wilhelm Guttmann singet!, von Leo Taubmann begleitet, am 5. Juni in einem Hauskonzcrt bei Weil, Fasanenstr. 5, Lieder von James Simon, Paul Frankfurter, Wilhelm Groß und Max Kowalski. Zur Schülerveranstaltung der Musikschule Holländer ist noch nachzutragen, daß die Violinschitler Harry Erdinanrt und Ernst Masut mit Erfolg Werke von Danckler und Mozart spielten. Sic sind Schüler von Kurt Oppenheimer, 7 Auf vielseitigen Wunsch: Nochmalige Vorführung des ersten historischen Palästina-Films HATIKWAH einer Hoffnung ün Ja/sachen-Titm wmv'Wachse,iv utUWudmdesTtdäsiimj,kßuts■ Gestaltung: Georg Engel Herstellungsleitung: Manfred Epstein Donnerstag, 3. Juni, 20.30 Uhr Brüdervereinshaus, Kurfürsten str. 115 Ansprache; Joachim Prinz Karten zu RM 0.80,1.1.30 ,—־ Jud. Rundschau, Meinekeitr. 10; QaU Leon, Kurfürstendamm 155; Buehh.Mass, PesUlozxistr.15; KornL Schneider, Klciststr. 13; Drog. Läufer, Trautenaustr. 9ן Hansa-Konditorei, Flensburger Straße 19; Zigarrcn-Epstein, Jerusalemer Straße 9 Eintritt nur für Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft PALÄSTINA-FILMSTELLE DER ZVfD. ANZEIGEN-AN NÄHME Sonder - Sehne!!dienst ahne Erhebung eine• Spesen Aufschlags für FamlllsnnachricMsn und Gelegenheit•- anseigen. Auf Anruf 919031, Apparat 89, werden Sie besucht und fachkundig beraten JÜDISCHE RUNDSCHAU VERMIETUNGEN RUHM. Komt.-Zimm0r in fritkl. Hau«. halt 1.1.6. v״m. Schneemann, MommsenstraBe 84, T.1,91 88 27 2 Komf.-Zimmer zusammen!!., m. Balkon, evtl, einzeln. KaUorallce 21 ✓ Ruf 92 40 69 0^9—11 )• Zwischen Bayerischer Platz und Victoria- Luise-Platz mSbüortos, sonnige• vorderzimmer!. Eiaye, vor dem Hau» Grünfläche, Bad, Telefon, für 1 — 2 Personen Zu vermiftSR, Hellbronner Str. 28 vom I Trp. links / Telephon! 26 38 77 JülnTÜHERDNDSCHW! IH.Riofl.Komlorizm. RM 28.- Herren- Komiortzimmer Berlin W, LletzenbnrgerStr. Rut: 9705 37 bronner, Trauten«!־׳ atraße 16. Ruf 86 61 04. MOD SUCH «vmentonmfafz «1 Sämti. Zimmer m. fließ, kalt. u. warm. Wasser von RM 2.50 an Kleines Komfortzimmer mit oder ohne Frühst, Halbpension od.Vollpension, p. sofort abzugeben. 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