Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 40 (21.5.1937)
- Date
- 1937-05-21
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 12 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 40, 21. V. 1937 Wie gestalte ich den Schabbat? Briefe an die Redaktion FQr Schabbat, 22. Mal Wochenabschnftt: ״Nasso" (IV. B. M., Kap. 4, 21-7, 89) Zum Wocltenabschnltt Kap. 6, 22—27 in 1׳ ׳.<rem Wochensbschnitt bilden den Priesters egen, lieber seine Bedeutung und seine Stelhing in der Liturgie berichtet ausführlich El bogen: Der jüdische Gottesdienst. (S. 67—72.) Unser Wochenabschnitt enthält auch die Vorschriften über den ,,Nasir“. Aus diesem Anlaß wird in der Haftarah die Simson-Ocschichte gelesen, da Simson bekanntlich ein N a - s i r war. Wir werden die Simson-Geschichte daher auf unserem Oneg Schabbat besprechen. Man ziehe die Simson- Romane von Felix Salten und Altai ena (Jabotinsky) heran. Dia Vorschriften aber ״Zedaka“ V Es ist besonders darauf zu achten, einen Gelehrten, der verarmt ist, angemessen zu bedenken. Wenn er sich weigert, Gaben anzunehmen, dann soll man ihm Ware billig verkaufen und sie teuer wiederkaufen. Wenn er sich auf Handel versteht, soll man ihm Geld leihen, damit er Geschäfte machen kann. Man soll sich möglichst von der Zedaka fernhalten; man soll lieber Schmerzen tragen, um nicht die Zedaka in Anspruch zu nehmen. So sagen auch unsere Weisen: ״Mach deinen Schahhat 711m Wochentag und nimm keine Menschen in Anspruch.“ Selbst wenn man ein sehr angesehener Weiser war und verarmt ist, soll man ein Handwerk aus übe 11 um) keinen Mensehen beanspruchen. Wer jedoch nicht anders leben kann, es sei denn, er nimmt von der Zedaka, 7. B. ein Alter, ein Kranker oder Leidender, und er ist zu stolz und nimmt nicht Zedaka, macht sich um sein!.eben schuldig. J, E. Juden und Jüdisches Im Rundfunk Freitag, den dl. Mail l.nxrmt.tm.: 71304). 9.15: OflVnlrai h-K׳>nzert. — }’are CP 12 43: 1-r.e 101״ he 11.11־! irr,•i. — Dnn (530,01, 19.10: Vor־ rar; von 1404. I >r.!.oo״,:!oiiin*. über die Bsaa׳kn1nkhoii und ihre Hfl. 11 סיס :•ln, — )•10;.o (443). 20.41!: ״I.e VoenneaV. Operette in r:e,e:o AU von (' PO': 0st( )■!. — BnU-e! I (483.9). 21: ,,Je vais m'en ai'er, II■'■: ,׳de) :;1 einem Akt v״n Tiötaii Jiemard. Sonnlag, den 23. Mal! Wien,!)":.35: len.inuol 1.:■■■! ״■::■ra i״iw 1 er mol Arien. Todesfälle, In 1 i i 1 d c 8 11 e i m verschied am 13. Mai im 65. Lebensjahr Louis Böhm, der in jüdischen Kreisen als Dichter bekannt geworden ist. Besonders verbreitet war von seinen Werken die Sammlung ״Der fahrende Chossid“, in der er mit unvergleichlichem Humor das jüdische Milieu in Freud und Leid, im Alltag und in der Festeszcit^ zeichnete. Diese Auffassung Böhms würdigte Landrabbiner S c 11 w a r z in seiner Trauerrede vor den zahlreich erschienenen Freunden des Dichters. — Vor kurzem starb der Lehrer an der Hamburger lwriali, S. F i e i s c 11111 a n n. Mit ihm ist ein Lehrer dahingegangen, der die Wiederbelebung der hebräischen Sprache aus dem reichen Schatz seines Sprachwisscns fördern konnte. Mit Motzkin und Schmarjahu Lewin verband ihn eine tiefe Jugendfreundschaft, begründet auf gleichen Idealen und Begeisterung für die Wiederbelebung des jüdischen Volkes auf eigenem Boden. Nach Hamburg kam er mehrere Jahre vor dem Kriege und fand in einem Kreis junger Zionisten eine lernbegierige Schülerschaft. Als nach dem Weltkrieg das gesprochene' Hebräisch sich den ihm gebührenden Platz in der jüdischen Schule eroberte, gab Fleischniann den Lehrern in Kursen und Einzelunterricht die nötige Hilfe zur Uebung im gesprochenen Hebräisch. Seine Schiller, die heute zum großen Teil in Erez Israel wohnen, werden ihm treue Dankbarkeit bewahren. ״Der Bnnte Karren“ Berlin, den 12. Mai 1637 Sehr geeinte Redaktion! Ich habe die Aufführung des ״Bunten Karren“ im Brüdcrverciiis-Saa! am 24. April gesehen und mußte immer wieder feststellen, daß die Darbietungen hei den Besuohein einen Starken Anklang fanden. Ich hatte auch früher Gelegenheit, die Veranstaltungen diese־ Fn־emblcs in anderen Städten zu sehen, und überall war die An- (cilriaiitnc des Publikums offenäiehtlich. Um so erstaunter war man über die Kritik in der ״jii(i. Rundschau“ vom 27. April. In die-«!־ Besprechung wird das mri-tc bemängelt, was mir und, wie ich festgestcllt halte, auch dem glühten Teil des Publikums als übcrduivh.« hriritü. he l.ei-Untg erschienen war. Ein besonders krac-es Beispiel stellt, in dieser Hinsicht die Beurteilung der Alt und der Wiikung der Conlcrer,.!• dar. feh kenne fast alle f'oDleiciiciers. die heute im jiidisehen Bereich tätig sind und muß sagen, daß Herr Friedwaid durchaus das Niveau und die Wirkung jedes anderen erreicht. Aus der Zustimmung und dem ungewöhnlich starken Beifall kann sogar gefolgert werden, daß er um einige Grade amüsanter, gristrrir her und aktueller ist. Die Buntheit der Programmfolge ist nicht als Verlegenhntdö-mig zu beweilen. .-ondern viel eher spiegelt sie die Vielfall jüdischer Gegenwart. Aber bei aller Buntheit ist die Einheitlichkeit eitler jüdischen Tendenz, die man als zeitgemäß bczeichnen kann, sichtbar. Ganz verwunderlich bleibt aber die Tntsarhe, daß der Berichlerdatter solch geschlossene und echt gestaltete Nummern wie ,,Fun wannen ktimrnt a' Jid". ״Die alte Kasche", ״Die beiden Josclikes“ überhaupt nicht zu würdigen versucht, Szenen, die miiiiem Gefühl nach zu den Irestcn gehören, die man zur Zeit auf jüdischen Kleinkunstbühnen antreffen kann. Daß die Aulfiihrang ähnliche Berliner Voran- Stallungen bei weitem übertroffen hat. war aus dem starken Mitgehen des Berliner l'ulrlikums zu schließen, die am Ende sogar in spontaner Weist: die Kün-tler auffordorten, ״recht bald w irderzukommeii“. Hochachtungsvoll E 1. Anmerkung d. Red.! Wenn in einer Kriiik gelegentlich auch cinsch!.üikende Urteile ahgegeben werden, 60 soll damit keineswegs die Darbietung der betreffenden Künstler;!!»gelohnt weiden, da wir ja schon aus sozia'eu Gnimlcn dcraitige Inici'ik Innungen iüidem wollen. Die A11!״a!>c der Kriiik i-t es vielmehr, das künstlerische Nivtjil der jüdischen Vcrunslnl- Uingen auf einer gewissen Höhe Turnu-Sevcrin (Rum.), 5.5.1637 Sehr geehrte Redaktion! Im Anschluß an Ihren Leit• artikel vom 30. April möchte ich mir erlauben, an das im Jahre 1929 in Paris erschienene Buch von K a d m i - Cohen ״Nomades. essni sttr l’äme juive“ zu erinnern, in welchem der Verfasscr auf Grund einer genauen Kenntnis der Sprache, Literatur und Ge-chiehte sowohl der Araher als auch der Juden narlrz.uvfi-en stirbt:, daß die beiden Völker sich in den Grundziigen der seelischen Verfassung und m der Grundhaltung ihres geistigen Lebens in überraschender zu halten, das bei der Enge tut« *cter Verhältnisse allzu leicht ab-inken kann. Dabei kann mit. unter ein Kritiker etwas ahfällig beurteilen, was anderen gefällt. In Gesclunacksdingen wird es immer Mcinungsvcrscliiedeidiciten geben. Aber in jedem Fall, *o auch in dem voiliegenden, ist es die Absicht der Kritik, zu Sclbstpriifung, Weiterarbeit und Vervollkommn« nung aufzomuntern. IVcise gleichen. Der Vergleich macht einen um so überzeugenderen Eindruck־, da nicht nur die Vorzüge, sondern auch die Fehler, ,sozusagen die Schatten« seiten der Tugenden, in auslührlichcr Art unterstrichen w׳er. den. Wenn es wirklich stimmt, was der Vcrfa-ser behauptet, wenn die beiden Völker sich wirklich so sehr ähnlich .sind, wie Herr Kadmi-Colien in seinem Werk« ausfiilirt, so wäre die von Ihnen vorgoseldagcne Politik eine nicht nur wünschenswerte, sondern 8Bcb mögliche und aussichtsreich« Sache. Iloelra! irtungsvoll Ilr. David Rubin Juden und Araber Französische Olfenbach-Ehrung. Unser Pariser K.-Berichterstatter schreibt: Die Pariser Stadtverordneten Alex Biscarre und Gustav P r a d e haben im Pariser Stadtrat den Antrag gestellt, das Andenken des jüdischen Komponisten Jacques Öffenbach durch Anbringung einer Gedenktaf el an seinem Sterbehause, Boulevard Capueines, zu ehren. In diesem Zusammenhang weist die französische Zeitung ״Le Petit Parisien“ auf die Offenbach-Renaissance hin, die in Frankreich in der letzten Zeit zu verzeichnen ist. Der Rundfunk hat den Komponisten, der auf den französischen Bühnen etwas in Vergessenheit geraten war, wieder 711 Ehren gebracht, und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Werke des Komponisten zur Aufführung gebracht werden. Die Jüdische Buch-Vereinigung e. V. teilt mit: Als zweite Veröffentlichung des Jahres 1937 bringt die Jüdische Buch- Vereinigung ihren Mitgliedern den Roman von Martha Wert hei ווו er ״Dienst auf den Höhen“. Dieser kulttirhistorische Roman aus der Zeit des Könip Salomo schildert die großen Gegensätze jener Zeit in dem Kampf der Davidskinder Salomo und Tamar gegeneinander. Gleichzeitig wird den Mitgliedern ein graphisches Werk von Ludwig S c 11 w e - rin ״Das Buch Tobias“, mit 25 ganzseitigen Federzeichnungen illustriert, wahlweise dargeboten. Im Jüdischen Verlag erscheint eine dreibändige gekürzte Ausgabe der Weltgeschichte des jüdischen Volkes von Prof. Simon D u b n o w. Der erste Band liegt bereits vor, weitere Bände werden Ende Mai bzw. in kurzer Folge danach erscheinen. Ferner erscheint im gleichen Verlage eine fünfbändige hebräisch-deutsche Ausgabe des Pcntateuch und der Haftaroth mit Kommentar von Chief Rabbi Dr. Hertz, London. Der erste Band erscheint vorausskhtlich etwa im Juni; das Gesamtwerk wird bis Ende 1937 komplett vorliegen. Im Kulturbund für Ostwestfalen und angrenzende Gebiete (Sitz Herford) konnten iir den zehn angescluossenen Vortrags« orten Doris Wilamowska und Wolfgaug Rose außer« gewöhnliche Erfolge feiern. Die Sängerin Wilamowska verfügt über einen hochdramatischen Sopran von besonderer Fülle und Biegsamkeit. Wolfgaug Rose war ein kongenialer Be« gleiter; als Solist z.eigte er sich wieder von echtester Musikalität. Offene Auslandsstellen (genehmigt durch das Landes« arbeitsamt Brandenburg). Für Sydney (Australien) wird ein jüdischer Getreidemiiller gesucht. Betreffender muß über 25 Jahre alt sein und Erfahrung haben in der Behandlung von Reis, Hafermehl, Erbsen und Feldfrüchten im allgemeinen. Ausführliche Bewerbungen auf Dtinnpapier mit Zeugnisahschriften und Lichtbild werden vveitei geleitet durch dia Jüdische Gemeinde, Berlin SW 19, Lindcnstr. 48/50. Ankündigungen aus dem Reich Köln: ZOG. Am 22. Mai, 21 Uhr, Heim, <n.,r.1ße. Oneg Schahbat: ״Vor dem Kongreß“. — Am 26. Mai, 21 Uhr, Heim, Cäiilicn-traße. Vortrag Georg Gulhmnim: ״Der Schekel alt Bau- *teil! der jiidi-ehen Zukunft“. Der Vortrag findet nur für Mitglieder der K/V. statt. Familien - Nachrichten Frl. Martha Hamburger, Nürnberg, Köhnstr. 56, begeht art 24. Mai den 75. Gebui t-.tag. Herr Salomon L c u t h o 1 d, Bad Kissingen, Marktplatz 3, begebt am 25. Mai den 75. Geburtstag. Herr Julius I. v r 11 e n I! e i m, Israelitisches Altersheim, Unna 1• W., früher Darguil (Merkibg.), begeht den 87. Geburtstag. Frau Wwe. Johanna Oppenheimer, Bad Wildlingen, begeht tnf 25. Mai den 70. Geburtstag. B. NEUMANN- Kurfürsten- PIANOS “*; * RADIO Raume zu uergeöen.....-׳ Im Helm der BZV, Rosenthaler Str. 44 sind drei 711*סו!־ו£ןחו.ו1ח**ותחז*׳»' Riium* 711 vermieten. Diese eignvn sjrh ׳.ov,rah! für /.usז,mrr,enxünfW' für judi«;chc Orgnnisfdinnen, me mich nU Büro! «um׳•. fntr.־p«.<;enf--n erfahren näheres Sonnt*?, vormittag 11 — Id Uhr im Rosen« Ih«!er Str. 41 {12 94 57) ״der hei tierr, Heimleiter F. Finder, Rosenthaler Str. 10 71 41) 12־). VtitS mitlag■ und AbendM K u r f ü r s t «* n d מ m rri 22. Näh• Zoo Ausrichtung von Festlichkeiten. / Ruf! 91 22 4.5 Atifdch‘ Knsrhr.-Knmm. jüdinthe Gemeinde Berlin Lurtkurort Ladsburg h, Bern an, Dorf*traße 89* 23 Autokiiometer von Berlin. Strecke Lanke Bahr*1 Ausflugs- Restaurant und Kaffee Gr. isolierter Garten, Terrassen, Liegestühle• ANZEIGEN-AN NÄHME Sonder - Schnelldienst. ahne Erhebung eines Spesen ■ Aufschlags für FamlllennachHchfen und Gelegenheitsanzelgen. Auf Anruf 919031, Apparat 89, werden Sie besucht und fachkundig beraten JÜDISCHE RUNDSCHAU Klavierstimmer Perei Fernruf: 7219 20 IWIARKEN «▼■«nmui-Mriaui ■ q OHAIb.o• n. Marlr.p.!itt• fr.tl, ■ 1890 ■ Philipp ItüSJCh 4 CO. ■ H •arlia 0 t, •w|*traB« tl F6SID,!C!,JV«N?EM Kl•»«•׳■״״•*״ aktuell Individuell Konzertetlmmer seit 1809 terült Et0. Repor«(urwcrk,laH __ Äl .... Mitglied der Jüd. Gemeinde. E. Sandak, Bln.-Charlottbo. 4 K«u!.,tsndi0B«br.uoM.puno• Woitutr.B» 20 Ruf: 96 23 18 R״ö 24022? / Ansbach« Sir. 36 _iTAPELfKRTIQ■- EISBOMBEN hygi«nis«t1 IM KARTON verpackt M.ine Neuhol! D.R.8.M. Stot» grofisr Vorrat «rm sofort Mltnohm. Ab 3 RM (elnsohl.Verpack.) In Berlin fr. Heue lief. BALSAM-EIS CAFl UND KONDITOR■! Berkel & Schwanke __ _ WIELANDSTR. (AM OLIVAIR PLATI) rtu!: 0103 66 mmmmmmam HOLLAND am Kurfürstendamm 61 Eingang Leibnizstr. / Ruf 311636 DI• bekannte Tanzba Hervorragende Stlmmungs-Kape ... J HEIRATSANZEIGEN Pf|H| in kleiner Kolonin In Palästina, iUBI u, mheitsam, nus Deutsch, land gebürtig, 2H Jahr«* n!t, sucht auf <1וחי»**ו Weg Bekanntschaft eines idealistisch ge* Sinniert Mädchona (in Pnlastina ansässig), TWedk• »piterer Heirat. Vermögen Nebens• che. Digkret Ehren*. Zusrhr. mögl. mit BUd •rb. inEMl36, Tel.Aviv, P.O.B.4054 HQösctie Damen (32 und 34 Jhr.)׳ Mitgift je ca. 3000 Pfund, wftnschoB England bevorzugt Frau Cohn, Bremen Wsgotondu 16. 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Fam., berufstätig, 4$ Jahre, kameradsdiaftiich, lebensbejahend, •rcohat Bskaantadiaft mit Rem» in guter Pos. zwecks späterer Ehe, Niehtanonvm. Off. u. S 257 an Auc.'Abt Jüd. Ruodscnnu, Berlin. rar huiitoierie mt Ende 20, floß•« hübsche Ertdheinung, wird tüchtiger Lebenskamerad eicht aea blotnem MtUe« mit Bildung dee Geist« «3d Hercena f«»«a«A1t• AmfÜWVdhs Bildentw^ die «Bskret hehan* dsK werde«, •rbetao unter S 266 an die Aaioifaa-AMeiluttf dar Jßdiacbaa RtadMhaa, BaHfu W15, M«inakeflfr. 10 V• rfpsfung Pari« IXe, 12 Cit6 Barair• B.i Au1l>ntlunfr1g«n Rückporto •rbfl.n Berlin W1S \׳A L,/ KurfiJrifcndnmm 51 JJ/ Cernruf! 9117 83 Perifinllsh« Aufträge I oui d. Inu. Ausland I ״\ Haifa / . r.»M Jty ^TfGLOtj/ itneungsetis ivonsctn: Jr. PcbrllrcBt (Paris)!מ guten Verh<a. durch Frau Gönn, Ireme«, WiutMd• 1• Mi putwünHA Mm 10 FaHa ■. Brtemh Juni io Fruatfurt, Kilt ■. Diaauldarf tu «pr•«»•«. Voraofiteiduof aach Bremeu •rba^a. 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