Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1937-05-21 · Heft 40 (21.5.1937) · page 10

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 40 (21.5.1937)
Date
1937-05-21
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2651273-2653625-2653663--30745-2685312
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

!;ji* י*. , '1!• } ||1• WjiM M rtO 1׳fWi ä&t' ' 11* ' Seite 10 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 40, 21. V. 193? Von der Woche Politik Politischen Departements der Jewish Der Leiter des Agency in Jerusalem, Mosche Sche'rtok, hatte eine lange Unterredung mit dem High Cominissioner. Mit der Abreise des früheren Ersten Sekretärs der Regierung, Hathorn Hall, hat der neue Erste Sekretär Battershili offiziell sein Amt angetreten. Zu Ehren von Hathorn Hall, des früheren Ersten Sekretärs der Palästina- Regierung, der am 16. Mai Palästina verließ, fand in der Wohnung von Mosche Schertok ein Empfang statt, zu dem sich Vertreter der jüdischen nationalen Institute sowie andere führende Persönlichkeiten des Landes einfanden. Die Exekutive der Jewish Agency hat eine Tagung des Councils der Jewish Agency für den 18. August nach der Schweiz einberufen. Die ehemaligen jüdischen Frontsoldaten hielten aus Anlaß der Krönung Königs Georg VI. eine Festlichkeit ab, an der General Dill, Oberbefehlshaber der Streitkrfifte irt Palästina, teilnahm. Die arabische, Tageszeitung ״Felestin“ meldet, daß die Palästina-Regierung den Richter Francis ßey Chajat, einen christlichen Araber, mit der Vertretung Palästinas aut der in Paris vom 19.—25. Juli stattfindenden Internationalen Juristen konteren z betraut hat. ״EI Akdam“ meldet, daß die Gründung einer großen arabischen Zeitung in Palästina geplant sei. Das neue Blatt soll überparteilichen Charakter tragen und die Wahrung der Interessen der Araber im allgemeinen und der Interessen der Araber in Palästina im besonderen zur Aufgäbe haben. Ein Kapital von 25 000 Pfund soll für die neue Zeitung aufgebracht werden. Ungefähr 100 jüdische und 50 arabische Familien, deren Ernährer wahrend der Unruhen gefallen sind, werden Von der Regierung entschädigt werden. Dagegen wird für diejenigen, die bei Ueberf.illen auf Militär und Polizei ums Leben gekommen sind, keine Entschädigung gezahlt werden. Insgesamt hat die Palästina-Regierung einen Befrag von 301)00 Pfund für diese Zwecke nngeset/t. Sie wird 250 Pfund an jede Familie zahlen. Die ägyptische Zeitung ,,M o k a 11 a m“ berichtet, daß 'das Britische Auswärtige Amt einen Vertreter in einer besonderen Mission in die arabischen 1. ä mler entsandt hat. Wo er die Haltung zur P a I ä s t i n ,1 f r a g <■ fest stellen soll. Wie das Blatt weiter berichtet, sind sämtliche arabischen Herrscher mit einer einzigen Ausnahme für eine den arabi- Sehen Forderungen entsprechende Lösung und widersetzen sich einer eventuellen Teilung Palästinas. ,;Fekstin“ meldet, daß Führer der britischen Fa- *chistenbewegung demnächst Palästina besuchen werden. mit 1m Sicherheit In Jerusalem sind sechs Araber verhaftet worden, die vier Dynamit gefüllte Säcke bei sich hatten. Paul Ilovnrd, ein 'JSjahriger Jude aus Ungarn, wurde Stadtzentrum von Jerusalem von einem Araber angeschossen und s c h w e r v e r w u n d e t. Es bestellt Grund zur Vermutung, daß es sich um einen privaten Rachea k t handelt. Ein Gerstenfeld, das der ueugegründeten Siedlung Tel Amal gehört, wurde im Laufe der Nacht angezündet. Etwa 20 Dunam brannten ab. In. einem Dorf bei S a f e d hat die Polizei zwei Bomben und einen Vorrat von Munition gefunden. Der Eigentümer des Hauses, in dem die Munition verborgen war, wurde verhaftet. Auf die Siedlung Bne Brak sind aus einer benachbarten arabischen Orangenpflaiuung Schüsse abgegeben worden. Verletzt wurde niemand. ״Haboker“ berichtet, daß nach einer soeben erlassenen neuen Verordnung Geldprämien für Polizisten ausgesetzt werden, denen es gelingt, vorborgene Waffen aufzufinden. Die Prämien befragen für ein Gewehr 1־ Pfund, für eine Bombe 3 Pfund, für einen Revolver 2 Pfund und für jede Patrone 1 Piaster. mit den Personen, die wegen igen Abraham S c h e n k e r am wurden, haben vier Zeugen den Oleiniezak ais einen der Bei der Knnfronticri der Erschießung des für! 1. Mai in Warschau verl Studenten der Medizin ijuhr ait et rk mit. M;m rieht les zur an stmii aw Mörder Der ist dein < K Ein Araber, der manns Isaak Cohen f r e i g e s p r o c 11 e n worden 33 weitere arabische Agitatoren aus dem Akkoer Gefängnis entlassen Aburteilung der Verwundung angeklagt 3 1 u g a uberwkr des war, ist ckiagte Araber worden. Jerusalemer Kautaus Bevveismangel sind gegen Kaution worden. Vermischtes hat Die in Studiengruppe der palästinensischen Arbeiterschaft London die Darlegungen der Vertreter der der a 1 ä s t i 11 e n s i s e h e n Arbeiterschaft vor gl. Kommission in Buchform herausgegeben. Die Gesamteinnahmen des Keren liajessod, von haben die Ziffer der Gründung des Fonds an gerechnet, von 6 Millionen P f u!1 d überschritten. Die Palästinaregierung hat den aus Petach Tikwah gebiirtigen Ahraham Bergmann der Verwaltung des Norddistrikfs als Distriktsbeamten zugeteilt. Bergmann ist ein Absolvent des Hebräischen Lehrerseminars in Jerusalem und hat außerdem au einem amerikanischen College studiert. Es heißt, daß die Regierung demnächst einen zweiten jüdischen Distriktsbeamten ernennen wird. Der 1400 Mitglieder umfassende Jüdische A e r z t e Verband Palästinas hat in Tel-Awiw seine 26. Landeskonferenz abgehalten. An den Beratungen nahmen vierzig Delegierte aus allen größeren Siedlungen des Landes teik Im Alter von 76 Jahren ist in Tel-Awiw Prof. Jechiel Grünfeld, ein bekannter Gelehrter und führender Zionist im Vorkriegsrußland, gestorben. Maurice Schwartz trat zum ersten Male in Tel-Awiw in ״Yoslie Kalb“ auf. Die Briefmarken-Auktion von Dr. Zirker in Haifa, die für Ende Mai geplant war, ist, wie uns mitgeteilt wird, auf den Herbst verschoben worden. Arabische Aktivität Die Pläne des Mufti Die Kairoer ״A g e n c e d ׳ O r i e n t“ berichtet aus London, der Führer der Mufti-Delegation, Dschemal ei Husseini, habe die indischen mohammedanischen Fürsten, die zu der Krönung gekommen sind, gebeten, ihren Einfluß dahin geltend zu machen, daß es zu keiner Teilung Palästinas komme. Sollte sielt jedoch < die Teilung als unvermeidlich erweisen, dann solle der arabische Teil Palästinas unabhängig bleiben und nicht mit Transjordanien vereinigt werden. Die Mufti-Partei wäre geneigt, einer Teilung eventuell zuzustimmen, wenn der Mufti zum König des arabischen Landesteiles proklamiert wird. Aus anderen arabischen Quellen wird mitgeteilt, daß der Konflikt zwischen dem Mufti und Emir Abdullah sich immer mehr verschärft und daß im Zusammenhang damit Ueberraschungen zu erwarten seien. Fn der hebräischen Presse wird gemeldet, daß sich anläßlieh der Anwesenheit arabischer Notablen aus Syrien, Aegypten und Algerien, die an dem vor einigen Jahren In Jerusalem abgehaltcncn muselmanischen Kongreß tedgenommen haben, Gerüchte verbreitet hätten, der Mufti plane die Einberuftmg eines zweiten panislamischen Kong ress es, der sich mit den aktuellen politischen Problemen Palästinas befassen soll. faßt und sich für die Schaffung eines arabischen Palästinas im Rahmen eines arabischen Staaten bundes ausgesprochen. In einer zweiten Mitteilung des Propagandabüros wird berichtet, daß sich anläßlich des Eintreffens der arabischen Delegation in London zahlreiche arabische Jugendliche aus Palästina, Aegypten, Syrien und dem Irak der Londoner Delegation zur Mitarbeit zur Verfügung gestellt haben. Die arabische Vereinigung in London hat zu Ehren der Palästina-Delegation einen Empfang veranstaltet, zu dem die Mitglieder der Delegationen aller arabischen Länder, die sich zur Krönung in London aufhalten, eingeladen wurden. Auch mehrere englische Persönlichkeiten nahmen an dem Empfang teil Zum Schluß wird mitgeteilt, daß der Führer der inoffiziellen Londoner Delegation, Dschmai ei Hussein i! eine Besprechung mit englischen Abgeordneten und Mitgliedern der Delegationen, die aus arabischen Ländern zur Kronungsfeier gekommen sind, abgehalten hat. Dr. Izzat T a n n o u s, Mitglied der arabischen Delegation, die gegenwärtig in London weilt, ist nach Amerika abgereist, um unter den Arabern in den Vereinigten Staaten eine Werbetätigkeit zu entfalten. Jüdisch - arabische Einheitsfront Die Haltung der arabischen Könige gegen Teilung? Es verlautet, daß der Mufti den König Ibn Saud um seine Intervention zur Verhinderung der Teilung Palästinas angegangen ist. Laut arabischen Meldungen sollen^ I b n Saud und König G h a z i von Irak eine Denkschrift an den Kolonialminister gerichtet haben, in der gegen den Teilungsplan und für die Beschränkung der Einwandcrung und des Bodenkaufs sowie für die Schaffung eines Gesetzgebenden Rates argumentiert wird. Die D e 1 e g a t i o n aus d c in I r a k, die sich auf dem Rückwege aus dem Jemen befindet, wo sie die Zustimmung des Königs Saud zum Irak-Jemen-Pakt erhielt, traf in Jerusalem ein und war beim Mufti von Jerusalem zu Gast. Die arabische Presse meldet, daß der arabische Pakt zwischen dem Irak, Saudi-Arabien und dem Jemen nunmehr die Unterschrift aller drei Fürsten trage. Im Juni werde er gleichzeitig in Bagdad, Riad und Sana veröffentlicht werden, Der Drusenführer Sultan Pascha Atrasch, bekannt aus dem Drusenaufstand und dem Kampf um Damaskus gegen die Franzosen im Juli 1926, kehrte aus seiner elfjährigen Verbannung in Transjordanien nach Syrien zurück. London, 13. Mai. (JTA.) Aus Jerusalem wird berichtet, daß nach Mitteilungen von zuverlässiger Seite die Möglichkeit einer jüdischarabischen E i n h e i 18 ־ front gegen die geplante Aufteilung Pa• lästinas bestehe. Die Initiative zur Bildung dieser Einheitsfront soll von einer führenden jüdischen Persönlichkeit ausgegangen sein und bei einem Teil der Araber eine günstige Aufnahme gefunden haben. Aus derselben Quelle erfährt man, daß der Großmufti von Jerusalem und Vorsitzende des Obersten Arabischen Komitees, H a d s c h E m 1 n ei 11־ u s s e i n i, einen angesehenen jüdischen Politiker empfangen und sich bereit erklärt habe, an der Schaffung einer solchen Einheitsfront mitzuwirken. Diese, Bereitwilligkeit des Mufti zu einer gemeinsamen Aktion mit den Juden wird dahin interpretiert, daß ihm ein Zusammengehen mit den Juden vorteilhafter erscheint als ein selbständiger arabischer Staat unter der Herrschaft des Emirs Abdullah. I he Be- Ziehungen zwischen dem Mufti und dem Emir sind seit jeher gespannt, und der Mutti ist sich darüber im klaren, daß er seinen politischen Einfluß völlig einbüßen würde und seine Amtsstellungen gefährdet wären, wenn Emir Abdullah zur Herrschaft gelangen sollte. Propaganda in England und USA Jerusalem, 13. Mai. (JTA.) Das arabische Propagandabiiro teilt mit, daß in New York eine Konferenz dort ansässiger Araber stattgefunden hat, auf der der Plan einer Teilung Palästinas besprochen wurde. Die Konferenz habe eine Protestresolution gegen diesen Plan ge- Iin Gegensatz zum Mufti soll der Führer der Istiklalpartei, Rechtsanwalt Auni Bey Abdul Hadl, das jüdische Bündnisangebot zurückgewiesen haben. In einer Besprechung, die er angeblich mit der gleichen jüdischen Personlichkeit abgelialten hat, soll er erklärt haben, daß ״Istiklal“ wie bisher so auch in Zukunft gegen Juden und Engländer kämpfen werde. (Wir geben diese Meldungen mit allem Vor■ behalt wieder. Red.) General Dills Abberufung London, 13. Mai. (JTA.) Aus gutunterrkhteten Kreisen wird folgendes über die Gründender Abberufung des Generalleutnants Dill von seinem Posten als Oberkommandierender der britischen Streitkräfte in Palästina mitgeteilt: Oil! ist ein Gegner der Teilung Palästinas in Einzelstaaten, wie dies von der Kgl■ Kommission vorgeschlagen wird. Diese Gegnerschaft begründet er in erster Reihe mit strategischen Erwägungen. Er vertritt den Standpunkt, daß Palästina eine besondere Bedeutung für die Stellung Englands im östlichen Mittelmeer besitzt und daß es seine Rolle nur als ungeteilte Einheit erfüllen kann. Eine Teilung würde die strategische Bedeutung des Landes herabmindern oder völlig aufheben. Weiter war General Dill Anhänger einer Politik der stark e n Hand gegenüber den arabischen Terroristen. Wiederholt soll er gefordert haben, den Truppen die Möglichkeit eines scharfen Durchgreifens zu geben, damit das Land von dem Terror befreit und die Banden entwaffnet werden könnten. Diese Möglichkeit sei jedoch den Truppen von den Leitern der offiziellen Politik nicht gegeben worden. Mit Rücksicht darauf, daß seine Ansichten in beiden Punkten, sowohl was die Bekämpfung des Terrors als die Wahrung der territorialen Integrität Palästinas betrifft, nicht durchdringen konnten, habe General Dill beschlossen, seine Mission in Palästina aufzugeben und seinen früheren Posten als Kommandant der ersten Infanterie-Division in AMershot wieder zu übernehmen. Amnestierung von Juden abgelehnt Die Exekutive der Jewish Agency hat folgendes Communiquä veröffentlicht: * Anfang Februar hat die Exekutive der Jewish Agency sich an High Commissioncr Sir Arthur Wauchope mit der Bitte gewandt, sieben Juden, die im Zusammenhang mit den IJnruhen des letzten Jahres zu Gefängnisstrafen von verschiedener Dauer, insgesamt vierzig Jahren, verurteilt worden sind, zu begnadigen. Jetzt hat der High Commissioncr eine Antwort auf dieses Gesuch erteilt, in der er bekanntgibt, daß in der Zwischenzeit zwei Juden auf Empfehlung der Richter freigelassen worden sind und daß die Strafe eines dritten auf ein Jahr Gefängnis herabgesetzt wurde. Was die übrigen vier luden betrifft, so sei der High Commissiorier nicht bereit, ihnen gegenüber von seinem Begnadigungsrecht Gebrauch zu machen. In dem Communiquä wird weiter mitgeteilt, daß achtzehn Araber, die ebenfalls im Zusammenhang mit den jüngsten Unruhen verurteilt worden waren, auf aaministrativem Wege aus dem Gefängnis von Akko entlassen worden sind. Der Befehl zu ihrer Freilassung wurde von dem Distriktskommissar Edward Keith Roach erteilt. Die Lage der Banken Klagen der Erben Abdul Hamids Ein Prozeß mit weitreichenden Folgen begann vor dem Jeru.akmer Gerichtshof. Die Erben des Sultans Abdul Hamid erheben Anspruch auf die früheren türkischen Staats- Ländereien, die bereits vor dem Kriege von der Regierung der Jungtürken verstaatlicht worden waren. Der Prozeß bildet einen Präzedenzfall, dessen Resultate Millionen Dunam Boden Palästina, Syrien und Irak, sowie die Oelfelder von Mossul Das Regierungsamt für Statistik hat Zahlen Über die Bewegung der Ba n kd e posi t en in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres veröffentlicht. Während der . " ״ ' ' 17 330 000 “Pfund, der um rund 3 '• ״ niedrigere Tiefpunkt im November mit 16 108 000 Pfund erreicht. Umgekehrt wies die Kreditbeanspruchung steigende Tendenz auf und erreichte im letzten Monat ihren Höhepunkt. Nur in den Monaten Mai und Juni war ein Sinken der Kreditbeanspruchung lestzustellen. betreffen. Die Staatsanwälte von Palästina und Syrien werden für ihre Regierungen erscheinen, während ein besonderer Rechtsberater des Auswärtigen Amtes aus London eingetroffen ist. Der jüdische Anwalt Dr. W e i n s c h a 11 vertritt die Kläger. _ Flaggen •Zwischenfall in Jerusalem Jerusalem, 14. Mai. (JTA.) Die Tageszeitung ״Haarez“ erhebt in einem Leitartikel Protest gegen das Verhalten Es wird darauf hingewiesen, e an diesem Tage an arader Polizei am Krönungstag. daß schwarze Fahnen, d bischen Gebäuden aufgezogen worden waren, ruhig an ihrem Ort belassen wurden, während jüdische Flaggen beseitigt, ja sogar öffentlich zerrissen wurden. Als ein bezeichnender Vorfall wird weiter die Tatsache erwähnt, daß ein britisches Polizeiauto mit einer arabischen Flagge geschmückt aut dem Herbert-Samuel-Platz in Tel-Awiw parkte. Schließlich wird festgestelit, daß in dem von der Palästina- Regierung bekanntgegebenen Programm der Feierlichkeiten anläßlich der Krönung nichts über die von der Stadt Tel- Awiw veranstalteten Festlichkeiten enthalten war. Die für Februar 1937 veröffentlichten Zahlen zeigen keine wesentlichen Aenderungen, Der diskontierte Wechselbetrag ist um 24 000 Pfund auf 3607 000 Pfund gestiegen, die Vorschüsse an Klienten und Mitglieder der Kooperativgenossenschaften wurden um den gleichen Betrag um 9 6410T0 Pfund erhöht. Die Einlagen sind um 27 000 Pfund auf 17 044 000 Pfund gesunken. Besonders hoch waren die Abhebungen in den ausländischen und lokalen Banken, wo die Einlagen von 14 325 000 auf 14268 000 Pfund gefallen sind. Dieser Verringerung der Einlagen um 57 000 Pfund steht jedoch eine Erhöhung von 3QU0U Pfund bei den 93 Kreditgenossenschaften gegenüber. Kurse palästinensischer Wertpapiere. Am 13. Mal hatten die wichtigsten palästinensischen Wertpapiere in Tel-Awiw folgende Kurse: Allgemeine Hypothekenbank 5 o/oige Pfandbriefe 38 55 9SV!, 6 ״oige Pfandbriefe 34/54 102, 6 ס/ייige kum■ Vorzugsaktien 112י _>, gewöhnliche Inhaberaktien 119, P. L. f). C. gewöhnliche Inhaberaktien 92, 6 0׳,ייige kum. Vorzugsaktien 93* 1, Keren Kajemeth Lejisrael 2*/) *״,־ige Pfandbriefe 69, Bizur Ltd. 6 ״/oige Pfandbriefe 99. Ihre Umzöge und Transporte jeder Art nach allen Tellen der Welt Gepäckbeförderung / Lagerung Verpackung / Versicherung durch BRASCH & ROTHENSTEIN INHARIR HARRY W. HAMACHIR Hauptgeschäft! BERLIN NW40, Lüneburger Straße 22 / Ruf! Zweigniederlassungen an allen verkehrswichtigen Plätzen 35 66 41 Nr. 40, Weh der Cfes wichtige mann, U cFenke a; fan Rubi! nicht nui ein gut ' Dies fischen 1 Intuitive Und cs 1 Malcrgcr Wunder Gebiete finden u hierin d Position Wenn Jakob h a r d t 50. Geb 24. Mai 1! wünsche so könr ihm wo besten über di Palästina stärksten feiern. D eine H des Ma hardt. L es uns, a Tage be Rrap Werk ben, wei der pro!! bewußte Künstler weil er 1 Werk be Stein und Vor einer tie und unb hardt ist Mann, d ständnis\ unnachgi er komn ist er ii ßroblemi Die der gew: in der s brachte, dition 11 neuen Id mehr ei Strophe Kunst n zu verii Durchein ankündig Neue fu nächst; löst sich nicht mc getragen, men zu noch nie! sieht noc Künstler beängstig Selbstkoi wo er 1' tion die harc malt reist in Beri Und des Mul lieh der in de!

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.