Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 35 (4.5.1937)
- Date
- 1937-05-04
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU l^j^lLi^ (MB ms/Mßg!BSa jwwjgf 1ATT Nr. 35, 4. MAI 1937 Der Teilungsplan „Manchester Guardian" setzt sich dafür ein, daß der Plan einer Teilung Palästinas, falls er von der Kgl. Kommission vorgeschlagen werden sollte, wohlwollend und vorurteilslos geprüft werde. In einem ausführlichen Artikel wird das Für und Wider eines solchen Planes erörtert und festgestellt, daß vieles sich zu seinen Gunsten sagen ladt. Es wird darauf hingewiesen, dal) die Araber in steigendem Maß von der Furcht beherrscht werden, die Juden könnten die Mehrheit in dem Laude erlangen. Andererseits verlangen die Juden, wie es ihr Recht ist, daß der Gedanke des Nationalheims dauernd und ehrlich verwirklicht werde. Da aber die englische Regierung und die Paliistina-Verwaltung ständig der Versuchung ausgesetzt sind, die jüdische Einwanderung so zu beschränken, dal! die Juden eine Minderheit bleiben, und da sie möglicherweise dieser Versuchung nachgeben könnten, sei es besser, eine Lösung ins Auge zu fassen, durch die wenigstens diese Schwierigkeiten vermieden werden könnten. Wohl seien auch die Schwierigkeiten einer Teilung groß, aber sie sähen nicht so schlimm aus, wenn man sie mit denjenigen vergleicht, vor die die Regierung jetzt, hauptsächlich infolge ihrer Schwäche, gestellt ist. Das irritierende Moment einer jüdischen „Durchdringung'1, auch wenn es hauptsächlich auf die Uetze der arabischen Führer zurückzuführen sein sollte, würde beseitigt werden; die Schwierigkeit, daß in den beiden Staaten Minderheiten zurückbleiben würden, wäre nicht unüberwindlich. Juden und Araber könnten ihr Schicksal frei gestalten, ohne die Reibungen, Ei (ersucht und Befürchtungen von heute. In dem Artikel wird weiter verlangt, daß den Juden genügend Raum für das ihnen bisher bloß versprochene Nationalheim zur Verfügung gestellt werde. Sie würden dann in der Lage sein, ihre Fähigkeiten, die schon in den bisher gezogenen Grenzen einen so auffallenden Erfolg der Palästina- Arbeit herbeigeführt haben, in vollem Maße in Selbstregierung und Selbstverteidigung zu bewähren. Auch die Araber würden in ihrem Gebiet volle Freiheit genießen. Was nach der Teilung geschehen werde, könne nur die Zukunft zeigen. Es frage sich, ob Araber und Juden dann nicht zu einem Neubeginn ansetzen würden. Die „Sunday Times" veröffentlicht eine Zuschrift des früheren Beamten der Palästinaregierung Haddesby, in der angeregt wird, daß Emir Abdullah zum Ober ■ koinmissar oder V i z e k ö n i g eines mit Transjordanien vereinigten Palästina ernannt werde. Der Emir werde die Mehrheit der palästinensischen und transjordanischen Araber auf seiner Seite haben. Auch die Juden würden sich unter der Herrschaft des Emirs sicher fühlen, da dieser es verstehen würde, die arabischen Extremisten richtig ,zu behandeln. Georg VI. „König von Jerusalem"? In Jerusalem ist das Gerücht verbreitet, daß König Georg VI. anläßlich seiner bevorstehenden Krönung auch der Titel eines „Königs von Jerusalem" verliehen werden soll. Es heißt, daß ein solcher Beschluß von der Britischen Regierung bereits gefaßt worden sei. In der arabischen Presse wird gegen diesen angeblichen Beschluß der britischen Regierung Protest erhoben. Der neue Chef-Sekretär Am 29. April ist in Jerusalem der neue Cltefsekretär der Palästinaregierurig, WiHam Davis Battershill, ein- §e troffen. Mr. Battershill hat sich gleich nach seinem intreffen zu Besprechungen in d§s Regierungshaus begeben. Nebi Musa in Jerusalem Die Gegnerschaft zwischen den Anhängern des Mufti und der Partei von Nashashibi führte am 28. April in Jerusalem zu zahlreichen Ausschreitungen. Am Vormittag wurden in der Nähe des Damaskus-Tores vier Autobusse in Brand gesteckt, die Saleh Abdo, einem Führer der Antimutti-Partei, gehörten; Abdo war vor kurzem das Opfer eines Attentats, bei dem er verwundet wurde. Auf Grund einer zwischen den Behörden und dem Mufti getroffenen Vereinbarung, wonach die Nebi-Musa-Wallfahrer am Gründonnerstag und Karfreitag der griechisch-orthodoxen Kirche nicht durch die Via Dolorosa ziehen durften, hatte die Polizei den üblichen Weg nach der Altstadt gesperrt und versucht, den Pilgerzug abzuleiten. Die Pilger bewaffneten sich mit Steinen und Stühlen, mit denen sie die berittene Polizeipatrouille bewarfen; die Polizei setzte sich unter Benutzung von Stöcken und Revolvern zur Wehr, wobei ein arabischer Polizeiinspektor zwei Mohammedaner verwundet haben soll. Schließlich gelang es, die Menge zu zerstreuen; der Zug schlug trotzdem den verbotenen Weg ein. Infolge der Unzufriedenheit gewisser Elemente in der griechisch-orthodoxen Gemeinde mit dem neu ernannten Patriarchen, kam es zu einer Schlägerei, als der Versuch gemacht wurde, ihn an der Ausübung seines Amtes während des Gründonnerstag-Gottesdienstes zu verhindern. Angesichts der Spannung zwischen den Mufti- und den Nashashibi-Anhängern wurden die Straßen durch bewaffnete englische Polizisten abpatrouilliert. Gedächtnisfeier für Dr. Max Kollenscher. Die nationalreligiöse Vereinigung „Ichud", Tel-Awiw, veranstaltete nach Abschluß der Schloschim eine Gedenkfeier für ihren verstorbenen ersten Vorsitzenden, Dr. Max Kollenscher. Der Jasha-Heifetz-Saal, in dem auch sonst regelmäßige Gottesdienste des „Ichud" stattfinden, war dicht gefüllt von der Schar der Teilnehmer, die noch einmal erschienen waren, um das Werk des Verstorbenen und sein Andenken zu ehren. Den Vorsitz führte Dr. B. Grzebi nasch, da der stellvertretende Vorsitzende des „Ichud", Prof. Dr. Heinrich Löwe, durch eine leichte Unpäßlichkeit verhindert war. Der Vorsitzende brachte je ein Schreiben des Bürgermeisters Rokach und des Mitglieds der Iriah, Z. D. P i n k a s, zur Verlesung. Namens der Hitachduth Olej Germania brachte deren Vorsitzender, Kurt Blumen feld, in einem Schreiben sein Bedauern zum Ausdruck, nicht selbst an diesem Abend die Verdienste Kollenschers um den Zionismus darstellen zu können. Gleichfalls in einem Schreiben gedachte Dr. Aron S a n d I c r der Verdienste seines einstigen Mitkämpfers im Vorstand der Berliner Gemeinde. Als erster Redner zeichnete der Rabbiner des „Ichud", Dr. Emil Nathan Lew, die Persönlichkeit Dr. Kollcnschers als Sachwalter des Rechts, als Jude und Mensch. Der Oberrabbiner der Gemeinden Tel-Awiw, Jaffa, A m i e I, feierte das Werk des Verstorbenen, der mit der Begründung des „Ichud" eine Synthese zwischen Nationalem uno Religiösem suchte. Namens der Mitglieder des „Ichud" dankte Dr. M o - ritz dem unermüdlichen und zuverlässigen Verstorbenen Fünfer für sein Wirken. Weiter sprachen Dr. H. Stahl, Dr. Sofermann, Rabb. Dr. Jakob Nacht, Dr. Zlocisti, Haifa, Oberrabbiner O u z i e 1. Der Namen Dr. Kollcnschers soll in das Goldene Buch des KKL eingetragen werden. D. B. Bauten in Tel-Awiw Rings um den neuen Bahnhof Von Ing. W, L e s s e r (Tel-Awiw) Es liegt in der Natur der Sache, daß jetzt, wo sich der private palästinensische Kapitalmarkt in Resonanz der Ungewißheit der Zukunft eine große Zurückhaltung auferlegt, die öffentliche Hand aktiver als früher in das Arbeitsgetriebe des werktätigen Lebens eingreifen muß. In Tel- A w i w gibt es zur Zeit mehrere Pole, denen permanente 1. Altes Stationsgebäude 2. Jetziges provisorisches Stationsgebäude 3. Neuer Güterschuppen und Zollgebäude 4. Neues Postamt 5. Agents House 6. Citrus House A.-G. (Stahlhaus) Quellen der Arbeit ausströmen: In erster Reihe die Hafenpaitie, die, abgesehen von allen anderen Momenten, durch ihre Erd- und Bauarbeiten den Arbeitsmarkt belebt; ähnliches trifft auf die Kanalisation der Stadt zu — als künftige Projekte sind in diesem Zusammenhang die Gasleitung und d,e Trockenlegung mit Bebauung einzelner Strandpartien (Projekt Grünblatt) zu nennen, — und schließlich sind die teils öffentlichen, teils privaten Zweckbauten, die mittelbar oder unmittelbar mit dem neuen Bahnhof zusammenhängen, zu erwähnen. Die Bahn kommt als hauptsächliche Zufuhrquelle in Frage. In Normalzeiten führt sie etwa 1500—2000 t täglich zu und hat auch in den Höhepunkten des Streiks — trotz fortwährender, teils offener, teils versteckter Angriffe, durchschnittlich wohl 800—100Ü t herangeschafft. Da alle Bahnen eingleisig sind, ist Zugdichte und Leistungsfähigkeit der Bahn ungemein beschränkt. Der Bahnhof selber war ursprünglich nur für die kleine christliche Templer-Kolonie Sarona berechnet und bildet "1 Stahlskelett nach amerikanischer Bauart für das große Geschäft sgebäude der Citrus-House A.-G. in Tel-Awiw eine Durchgangsstation der vor zirka 45 Jahren gebauten Strecke Jaffa—Jerusalem. Er liegt - vgl. die beigefügte Lagcplanskizze — inmitten einer scharfen Kurve mit zirka 225 m Radius auf einem kleinen, etwa 250 m langen und 50-100 m tiefen Gelände, wo die Möglichkeit der Zusammenstellung großer Güterzüge aufs stärkste beeinträchtigt ist, noch dazu in unmittelbarer Nahe der südöstlichen Weichbildgrenze der Stadt. Da die Ausdehnung von Tel-Awiw sich fast eindeutig nach Norden in Richtung des Messegeländes erstreckt, wo die neuen vornehmen Stadtviertel um Elieser Ben Jchuda- und üizengoffstraße herum entstanden sind, so wissen viele Bewohner vom Bahnhof kaum mehr als vom Hörensagen, um so mehr als die Fahrten nach Jerusalem und Haifa im Auto angetreten zu werden pflegen. Seit ungefähr zwei Jahren hat sich nun in der Umgebung des Bahnhofs eine sehr erhebliche Zweckbau« tätigkeit, und zwar vornehmlich auf der bisher in wesentlichen Teilen no'li unerschlossenen Südseite — nach Neu» fcstlcgung der Grenzen zwischen Bahiigcläude und Stadt — entfaltet. Jenseits der Petach-Tikwah-Straße, in Richtung Ludd, hat sich viel Klemindtistrie des Holz-, Stein-, Papier- und Möbelgewerbes usw. niedergelassen, diesseits wurde vor länger als Jahresfrist mit dem wuchtigen Stahl-Skelettbau — dem ersten dieser Art in Tel-Awiw — der Citrus House Blick in ,/ie Montage der ii i:is,iih,i:,!,r /ur /oliluiin und. Güterschuppen der Eisenbahn in "1 el-Awiw A. G. an der hier kurvenmäßig zusammenlaufenden Mikwehlsraclstrafie und Petach-Tikwah-Straße begonnen. Zirka 750 t hr.chbeanspruch e, aus Luxumburg importierte Eisenkonstruktionen sind jetzt fertig montiert und bilden das Gerippe des künftigen Bauwerkes mit geräumigen, von der Straße erhellten Kellereien, Büros, einem Cafe, einer Bank, Druckerei usw. Die Leitung des Bauwerkes, das mit zirka 7000 qm Nutzfläche in allen Geschossen im Oktober fertig sein soll, liegt in Händen des Architekten C. Rubin, die Statik bei Ing. Schochot. Ein Pendant hierzu bildet etwas westlich der Eisenbetonbau des jetzt nahezu fertiggestellten ersten Teiles des neuen Postamtes, mit der Front zur Mikweh-Israclstraße. Das dreistöckige Gebäude mit zirka 10 m Front und 45 m Tiefe, großen Tiefkcllcrn und kühnen Eisenbetonkonstruktionen im obersten Stock wird zur Aufnahme des Fernsprechamtes eingerichtet, während der östlich anschließende größere zweite Teil, mit dem bald begonnen werden soll, das eigentliche Postamt aufnehmen soll. Hier hat die Bauleitung der englisch-jüdische Architekt Chaikin in Jerusalem. Etwa halbwegs zwischen diesen beiden Großanlagcn ist weiter jetzt das "„Comniissions-Agents-Building" im Rohbau fertig, ein dreistöckiges Eiseiiheton-Uei-chäftshaus mit etwa 32 m I ront und zirka S'-'O ipn Baufläche im Erdgeschoß, wählend unmittelbar nordwärts hiervon auf dem Bahngtläiidc nach Abriß des alten Stationsgebäudes das neue Zollhaus und ein großer offener Güterschuppen mit Frontlängen von zusammen mehr als 120 in errichtet wurden. Es handelt sich um 33 eiserne Binder auf Eisenstützen mit beiderseitigen Tragarmen (vgl. das Bild). Wegen Dringlichkeit der Arbeiten wurde zeitweilig doppelschiehtig mit zirka 120 Arbeitern gearbeitet, deshalb wurden auch die Baumaterialien zum größten Teil einschließlich der Eisenprofile in Tel-Awiw gekauft und die (vom Verfasser ausgeführten) Berechnungen mußten auf die vorhandenen Großen abgestellt werden. Die Eisenkonstruktionen wurden in den Eisenbahn- Werkstätten in Ludd von jüdischen Arbeitern hergestellt. Gleichzeitig ist ein neues Gleis den bestehenden angefügt, nachdem schon im vorigen Jahr jenseits der Petaeh-Tikwah- Chaussee ein neues zirka 401)' in langes Abstellgleis geschaffen wurde. Dort befindet sich auch jetzt das provisorische Stationsgebäude, solange bis das neue, endgültige errichtet ist. Von der Woche Hunderte von Juden nahmen an der traditionellen Lag b'o in e r - F e i e r in Meron teil. Obwohl ihr Weg durch Safed führte, kam es zu keinen Ruhestörungen. Die Zeitungen melden, daß der Mufti von Jerusalem sich im Flugzeug nach London begeben wird, wo er sich bemühen will, auf die Empfehlungen der Kgl. Kommission Einfluß zu nehmen. Der Patriarch der maronitischen Kirche des Libanon, Mgr. Arida, der vor kurzem in Beirut eine Sympathieerklärung für die zionistische Bewegung abgegeben hat, besuchte in Kairo, wo er sich auf der Durchreise nach Rom und Paris aufhielt, den Oberrabbiner von Aegypten, Haim Nahum Effendi. Bei dem Empfang waren die angesehensten Vertreter des ägyptischen Judentums sowie hervorragende Repräsentanten anderer Bekenntnisse zugegen. Der Tag der Krönung König Georg VI. ist du »eh eine Bekanntmachung in der „Palcstine Gazette" zum offiziellen Feiertag für Palästina proklamiert worden. Die Jüdische Gemeinde von Jerusalem hat die jüdische Bevölkerung aufgefordert, am 12. Mai die Häuser mit der englischen und der blau-weißen jüdischen Flagge zu schmucken. Die arabischen Zeitungen melden, daß die Arbeiter- Schedule diesmal nicht für ein Halbjahr, sondern zunächst nur für ein Vierteljahr festgesetzt werden soll, und zwar sei beabsichtigt, monatlich bloß 300 Einwanderungs- Zertifikate auszugeben. Einer arabischen Pressemeldung zufolge soll in nächster Zeit ein englischer Sender in den Dienst der Propaganda unter den Arabern gestellt werden. Die Sendungen werden voraussichtlich von Malta aus erfolgen und dazu best im int sein, der Propaganda des italienischen Senders Bari entgegenzuwirken. Im Jcrusalemer Rundtunk sprach am 19. April Dr. M. Ducti a n, der jetzige Präsident des Museums-Komitees, über das Museum Tel-Awiw, seine Ziele und Aufgaben und würdigte vor allem die Verdienste M. Dizengoffs für das Zustandekommen dieses wichtigen Kulturinstituts, das heute im Mittelpunkt des künstlerischen Lebens Palästinas steht. Das Museum Tel-Awiw eröffnet am 1. Mai eine Gedächtnisausstellung für den im Dezember vorigen Jahres in Kinerejh verstorbenen Maler Jakob Nußbaum, in der vor allem der künstlerische Nachlaß und die in den letzten Jahren entstandenen Aquarelle und Zeichnungen gezeigt werden, Zur Feier des 60. Geburtstages von Dr. Max Marcuse veranstaltete die neurologisch - psychiatrische Sektion der Aerztoüesellschaft in Tel-Awiw am 14. April eine besondere Sitzung und im Anschluß daran ein geselliges Beisammensein seiner Freunde und Verehrer. Marcuse selbst hielt einen Vortrag über die sexuellen Probleme im Kibbuz, der sehr lebhaftes Interesse erweckte. Von verschiedenen Rednern wurde Dr. Marcuses Bedeutung als Sexologe gewürdigt. Kurse palästinensischer Wertpapiere. Am 28. April hatten die wichtigsten palästinensischen Wertpapiere in Tel-Awiw folgende Kurse: Allgemeine Hypothekenbank 5 "aige Pfandbriefe 33/55 98*i, Moige Pfandbriefe 33 38, 34,39 —, 6 o>ige Pfandbriefe 34'54 102i,2, 0 of,igc |<um. Vorzugsaktien 1133/,, gewöhnliche Inhaberaktien 12U>,2, P. L. D. C. gewöhnliche Inhaberaktien ., (i ■ -ige kum. Vorzugsaktien 971/2, Keren kajeineth Lejisrael 2i 2 °,<>iße Pfandbriefe 69, Bizur Ltd, 0 o,aige Pfandbriefe 99.