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Jüdische Rundschau · 1937-04-30 · Heft 34 (30.4.1937) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 34 (30.4.1937)
Date
1937-04-30
Page
– (sequence 11)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU UNDSCHAU Nr. 34, 30. APRIL 1937 Das letzte Orchesterkonzert des Kulturbundes Im glanzvollen Finale eines Orchesterkonzerts beschloß der Berliner Kulturbund die diesjährige Saison der Instrunicntalkon/ertc. Mit der spontanen Anerkennung, die dieser Abend hervorrief, verstärkt sieh das Vertrauen zu den Leistungen des Kulturbunds. Das Programm, das in der solistischert Besetzung mit dem Pianisten Erich Lan derer bereits eine eingehende Würdigung fand, erfuhr in dem letzten Konzert erneute Straffling der Ausdrucksmittel unter der diesmal besonders ökonomisch waltenden (ieste Rudolf Schwarz.'. Löblich vermerkt sei die Präzision, Ausgewogenheit der Klangaufteilung im Orchester. Zu aufgewecktem Spielertum entwickelte sich dieser Apparat, der die geringste Regung der solistischen Führung registriert, als Begleitinstrument des Tschaikowskyschen Klavierkonzerts in der Verbindung mit der solistischen Darstellung Rita Storchs. Rauschend in einem trunkenen Melos schafft sie Akkordsäulcn; fast mutet es an, daß sie den Klang zu bewußt anpacke, ihn festhalte; noch nimmt sie die Ar.gespanntheit an das Werk gefangen. Mit dem Aussetzen des Orchesters löst sich das der Materie Verhaftetsein; Rita Storch beginnt in der Kadenz des ersten Satzes in freier Luft zu atmen, ihre Sprache quillt in Tönen, die sich wie glanzvolle Perlen zu geschmeidigen Ketten reihen, klangabgestimmt durch die Mittel einer entfaltungsfälligen Atisdruckskunst. Bis in die Wirbel des Schlusses vermag sie, diesen Koloß von Spielwerk zu zähmen, die zuweilen ungleich geratenen Klangphänome Tschaikowskyscher Phantasie ohne Erstarrung und Ermüdung zu fassen. Eine bravouröse Leistung mit dem Prädikat sauber. Dieses Konzert mit ihrem Spiel gekrönt zu haben, mag das Mali des Lobes bestimmen, das dieser aufstrebenden, viel versprechenden Künstlerin verdienterweise gehört. Begeisterter Beifall uiniubclte Rita Storch, das Orchester, seinen Füher und Lenker Rudolt Schwarz. Dr. Jakob Schönbcr" Ankündigungen Achtung! Aufführung des Hatikwah-Films für Jugendliche und Erwerbslose. Des k'inl'icii Kn',,!t;c, »ecen u;nl <lie |i!^ciii!-Ver;in->t.il!iinj» am 5. M.ii, 17.15 l'hr, im BncierviTeihshaus, Kui liiibleustr. 115-116, wiederholt. Eintrittspreis für |yj;cii(!!ir!ic bis zu 10 Jahren 0,40 UM. — Zu der gleichen Vcraiiitaltiing Indien Eiu-erl>slo,r und YVohllahrlscmpflinger K''!;el1 Ausweis Zi:t ct. Einti in-preis 0.30 KM. Achtung! Hebräischer Anfängerkurs von Dr. Ka'tSkn. Die Damen und Herren, die Meli nir den neuen hehrae.ehcu Aniaueerkui s von Dr. Kaleko gemeldet hatten, werden gehelen, in den luchsten Tagen ihre Adresse * lirittlHi oder tclephonEeh hei der Kuhurahlcilung der liZV"., I < J111 II i M111 $) T r 11 < 11111 r 11111M111M11111T) 111111E M i 111111.....11111M1111 ■ I [ 11111 > | [ •......< t > [ 111! 1111111M11 > 11 f E111111! M T1111! 1111111.....1111) [ 11 i M h I An die Mitglieder der BZV. Wir richten an alle Mitglieder, die am 18. April bei der Abholung der KKL-Sammelblocks nicht angetroffen wurden oder die aus anderen Gründen noch nicht abgerechnet haben, die dringende Aufforderung, ihren Satnmelblpck unverzüglich zurückzuschicken und den gesammelten Betraf auf das Postscheck-Konto des Keren Kajemeth Lejisrael, Berlin 28247 zu überweisen. Berliner Zionistische Vereinigung Der Hauptvorstand iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiii.....m n ti 11........n n mi it imtm in m.....11 n niunti 11 si i im 11 in t nni unt iiimm tnu inMinin nutt 111 in 5Ieinckc.tr. 10, Zimmer 79 (Tel. 91 90 31. Apparat 79), anzugeben. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde *u Berlin. Sprechzeit: l'.iulic Ilamhmger Str. 27: Montag und Mittwoch von 17.30 Iiis 18.30 Ehr; Klop-toekatr. 58: Dienstag und Donnerstag von 17.30-18.30 Uhr. Frühjahrs-Ausstellung Berliner jüdischer Künstler. Der Be uch der Ausstellung ist so lebhaft, (lall das Indische Museum, Oranienburger Straße 31, außer den Vormittagsstunden auch au den kommender« Dienstag-Abenden, von 8—10 l'hr, geölinet bleibt. Sekretariat für Bildende Kunst. Die Ausstellung von Werken der Maler: Krn,t Dreeliis-, M.iv Siein, Kint I .."cvengai d. die vom Sekretariat hir ISikk-iule Kunst ah 2. Mai im Klubheini des jüdischen h rauenbundes, M.uburger Str. 5, gezeigt werden sollte, wird ans technischen Gründen eist am daramtolgenden Sonntag, dem 9. Mai, eröffnet und, wie vorgesehen, am 31. Mai geschlo--cn. Das Orchester der Künstlerhilfc veratetahet unier Leitung von Dr. Fritz lierend einen Operettenabend am 8. Mai, 20.30 l'hr, im Großen Saal des Mn*ikoivercins-hau-cs, Kaiser-Wilhelm-Str. 31. Einlaß ohne Kulturbund- oder K-Karte: für Angehörige der Jüdischen t 'Crncinschait. Die Jüdische Chorvereinigung hat mit den Proben zum Oratorium ..Josua" von Mündel begonnen. Außerdem ist für den nächsten Winter ein Konzert mit a cappella - Chören geplant. Stimmbefcabte Damen und Ilerien, die bei die.cn Konzerten mitwirken, wellen, können sieh melden beim Diiigenten Leo Kopf, Iiln.-WiLmeiadorf, Landhausstraße 41 (Telephon: 86 20 68). Schüler-Aufführung der Jüdischen privaten Musik-Schule Hollaertder, 9. Mai, 20 l'hr. Liseph-Lehmann-S: hule, Joachimsthaler Str. 13. Frühjahrs-Ausstellung jüdischer Künstler Am 25. April wurde die diesjährige Fr ü h i a h r s a u s - Stellung Berliner Jüdischer Künstler mit einer Ansprache von Prot. Landsberger eröffnet. Das Jüdische Museum, die Wirtschaftshilfe der jüdischen Gemeinde mit ihrer Abteilung Künstlerhilfc und das Sekretariat für Bildende Kunst im Rcichsverband der Jüdischen Kulturbünde zeichnen gemeinsam als Veranstalter. Die Ausstellung bietet viel qualitativ Ciutes, vergleicht man sie aber mit der ersten FrühjahrsatisstelltiMg, dann muH man feststellen, daß die erste Ausstellung viel mehr Wagemut hatte, viel frischer war. Man sieht auf der diesmaligen Frühjahrsausstellung; unter den neuen Namen all die jungen Künstler, die bei den Ausstellungen des |«ft»W»«?? «•tv?•*••-< f e n b e r g - R o s e n b a u m und Julius R o s e n b a u m zeigen schöne, bereits bekannte Landschaften aus dem Süden. Julius Rosenbaum ferner ein neues biblisches Motiv. Die ganz anders gearteten Bibelbiider des jungen Conrad Fließ haben innere Leidenschaft. Von Arno Nadeis Pastellen gefallt mir diesmal das zeichnerische Portrat seiner Frau am besten, Davidowitsch porträtiert im Pastell Arno Nade! groliformig und bunt. Margarete N e h c m i a s zeigt nur ein gutes Stilleben. Von Julie Wolfthorn sieht man von früher bekannte Porträts. Kätiie S c Ii u f t a n s Aquarelle interessieren als Zeichnungen durch ihre Motive. Von der überwiegend naturalistisch eingestellten Zeiclmcrin Maria Burchard inter- Bild 1 W. Colin.- Plastik. Bild 2: Otto Geismar: /affator in Jerusalem. Bild 3: Heins Rosenthal: Abziehendes Wetter. Bild 4: Frifs Solomons!«: BiMn« eines Plimaners. Fotoi: J. Abr«ham (2) Herbert Snnnenfrld (2) Reichsverbandes in den beiden letzten Jahren entdeckt wurden, die Namen der Malerinnen Lotte U n g e r, Ilse Auerbach, Alice Michaelis (gute (icbirgsbilder!), Margarete Jeremias, und man stellt fest, dal! die drei jüdischen Naturalisten Annelisc Ratkowskv-Br a ti u, Max II c i in a n n und Frau B v r s c h -1) r e y 1 u 15 "zu den besten der Ausstellung zahlen. Heinz Rosenthal hat diesmal mit der Stadtlaudsehaft „Abziehendes Welter" unstreifig einen grollen künstlerischen Erfolg. Auch das Hafenbild von II a Ilsdorf mit den zart-blauen Silhouetten verdient genannt zu werden. Fred Goldberg zeigt nur ein Gemälde „Betende Juden" im Tallis in der Synagoge. Sehr sorgfältig gemalt sind die grauen gekräuselten Härte, der weilie Tallis, die Gesichter der Betenden, aber es ist nichts darin von dem bewegten Atisdruck, wie wir ihn von Meid n er s „Betenden Juden" her kennen. Im Gegensatz zu dieser inneren Ruhe der Jungen steht die Bewegung und gröliere Lebendigkeit, mit der die Arbeiten von Professor W o 1 f s f e 1 d auffallen. Frau F r i e d I a e n d e r - L e w e n z überrascht durch ein farbenschöncs Gemälde aus der sächsischen Schweiz. Märchenton und dichterisches Empfinden zeigt auch diesmal Ludwig Schwerin in einein kleinen Aquarell. Curt Jansen ist diesmal nur mit Aquarellen zu sehen, besonders schön ist eine zarte Landschaft mit heilbraunen Winterbäumeii. Frau B u r s c h - D r e y f u ß ist als Malerin guter Landschaften zu nennen. Max II e i in a n n und Annelisc Ratk o w s k y sind mit bereits bekannten Arbeiten zu sehen. Es sind die besten Stilleben und Porträts der Ausstellung. Ilse Auerbach zeigt ein kleines Gemälde, den Kopt „einer Schlafenden", es ist sehr gut im Aufbau aus groBformigen Flächen. Fritz S a I o m o n s k i zeigt sieli in seinein Gemälde des jungen Koigen als guter Porträtist. Gerhardt G r a e t z, ein guter Porträtmaler, interessiert durch Farbe und Liclitwirkung. Bialostotzkv ist ebenfalls mit einem Herren-Porträt zu sehen und zeigt außerdem zwei gute Landschaften. Frau Rcicssiert vor allem die „Tessinerin" unter dem Tuibnorn. Von Michalelsons Gemälde „PHidHiiiii." " mh i < -icen am meisten die alten spit/en und hohen I Lacher der I >m ihatisi >. Frida Bradts sehr gutes Gemälde „Halen Gudliieni" gibt das Wasser in kleinen bunten Farbflaehen, die Bootsmasten in rotgelben Farben, die Boote farbig, lkatnte Linn /u.;t un Stilleben und ein P o r t r ä t. Bei den Plastiken interessiert am meisten von Edith Samuel das Portrat ihres Bruders,; von Ottilie Wollmtinii ein Schwerttän/er. Rudolf Marnisf hat ebenfalls einen Schwerttäti/er in Bion/e geschaffen. Eine neue _ Bildhauerin, Nora 11 e r z, zeigt eine interessante Gruppe „Zw ei Menschen". Frau R o s e n b e r g - N o n n e u m a c Ii e r zeigt eine Frauenplastik mit so langem Hais, daß man an Modigiianis Gemälde denkt.'Von Walter Cohn sieht man unter anderem einen Porträtkopf von James Simon, der für die Siedlung l'ardess Ghana vom Hilfsverein als Ge-chetik bestimmt wurde. Else Fürst zeigt Tierplastiken. Von Viola Böhm sieht man in der Vitrine eine „liegende Fraucngestalt", die ihre Kunst der schönen Linie gut zum Ausdruck bringt. Es sind in der grollen Zahl guter Bilder nicht alle genannt worden, die es verdienen; nicht zu vergessen sind die Pastelle von liersch, besonders das humorvoll ausdrucksstarke Selbstbildnis von Cläre Gutnpert, das frisch und lebendig gemalte kleine Bild der von vielen Booten belebten sonnigen „A 1 s t e r", Minna Levies sorgfältig gemaltes Interieur, und Pragers Selbstporträt: Wolff die Aquarelle aus Alt-Berlin und ein schönes aus Weingarten; von Emma Frankenberg, die auch ein gutes Damen-Porträt zeigt, die Blumen aus Taormina. Auch das Vorstadtgemälde von Manfred Steinhart! ist sauber und frisch gemalt. Ueherhaupt gehören die drei jungen Maler Heinz R o s e n t h a 1, Manfred Steinhard und Georg Hausdorf zum begabten Nachwuchs. Hau n a S c h 1 e s i n g c r (R. Morold) Gottesdienst - Nachrichten Worhenabsclinitt: 1SH Schabbot-Auig-ailjr 20.18 Abkürzungen: Fr ~ Freit/ifjnbenH. irSp --f reitne-Sp;i(^o(tps<lienst. SchF ™ Schabbat- Frühsrottesdienst. SchH ~- Schabbat-Hnupt^ottesdicrmt. M Schahbotmincha. J--Jujrendsmttesdicnst. Pr - " Predig!. Schi ~~ Schrifterklmun?. L -■- Lehrvortrn?. OSrh ~ Anschließend On<£ Srhabbnt. VC'a — Wochentag-Abend, ffm ~~ Wochentag-Morgen Gemeinde-Synagogen nach neuem Ritus LindmstraBe; Fr 19 / SchH 10 Pr Braach / Wa 1930 / Wm 7.30 Friedenatempel t Fr 19 / SchF 7 / SchH 10 Pr Nußbaum / Wa 19.30 / Wm 7.30 Neue Synapse 1 Fr 19 Pr Weyl / SchH 10 LUtrowatraBe" Fr 19 Pr Wiener / SchH 10 Z Wa 1930 / Wm 7.30 Fa»anen«lra6e! Fr 1« / SchH 10 Pr Gallinrr / Wo 10.10 / Wm 7.30 Leretiowstraße : Fr 19 Pr Lewkowiti ' SchF 7.30 / SchH 10 Z Wa 19.30/ Wm 7.30 Schmareendorf 1 Fr 19 Pr Salier / SchH 10 PrinzregentcnatraBei Fr 19.15 / SchH 10 Pr Swarwmky / Wa 19.15 / Wm 7.30 Gemeinde-Synagogen nach altem Situs Alle Synagoge: Fr 19.30 / SchH R30 / Wm fi.30 Münchener Straße: Fr 19.''0 / SchH 9 / 1 16.30 / Wm 7 Kai»er»ira6e: Fr 19.30 / SchH 9 / Wm 6.30 Ryke.traBe: Fr 19.30 / SchF 6.45 / SchH 9 OSrh I Wm 6.30 Pestalonistraße: Fr 19.30 / SchH 9 / Wm 7 Grunewald: Fr 19.30 / SchH 9 OSrh I Wm 7 Kottbuiier Ufer: Fr 19.30 / SchF 6.15 / SchH 9 Sehr JoVobovit» / J 16.30 / Wm 7 Wochentag-Abend l/t Stunde vor Nacht; Synagoge Miinrhcner Str. ',', Std. vor Natht Vereins- Synagogen Ahawath Zion, Schönhauser Allee 4: Fr 19.30 / SdiF 7 / SchH 9 Pr Levy / M 19 /. l.evy / Wa 19.45 L I Wm 7 Beth Scholaum (Minjan Mendalaohn), Markgral-Albreeht-StraBc 11-12: Fr 19.30 SchH 9 Lippmann -Tau», Golinnwttr. 12: Fr 19.25 / SchH S / J 15 IS Sinjermann / M 19.30/. / Wa 19 30/Wm 630/Zw,«rhen Mm*.. u.Mairm-Sc|.h>riv..rlr<Hr Marmiach Jeachuah, Drafroner.tr. 34-35: Fr 1M0 / SchF 7 / SchH 9 / J 17 / M 19 / Wa Immun / Wm 7 Ohel Jllchok,IJe«en»tr. 3: Fr 19.30 / SchH 9 Sehr Meyer / M 19.10 / Sm. 8 ' Wa 19.15 / Wm 1 Syn. Gerandbrunnen, Primenallee R7: Fr 19.30 /SchH * Pr Alexar,.!.-r M 19.30/. / Wa 19.3» / Wm 7 Z Fr 7. 5. 19.30 / SrhH " Kr«-r.nn Nw-il... ' M!'>-15 Syn. Paauuer Str. 2: Fr 19.30 / SchH 9 / M 19.30 /. Br.»rh / Miarcv 20.18 Z Wa 19.45 / Wm 7 Sepbardische Synagoge, I-Ütrowstr. 111 : Fr ' ' *• / SchF •. 1 I«r. Vereinigunjt Lichtenberg, Frankfurter Allee 56: Fr Mischna!.'.-jrsu-. 1S.45 / Fr 19.30 / SchH 9 p, Kownth»! / M l'VVt /. / "Wa 19.10 / Wm T ' Sonnt»/ » Religlon.vercin Friedennu-Steglit.-. Stier.tr. 21: Fr 19/10 / SchH •> O.Scft/M VKfO L Winter / So^nt.i^ 8 Syn.-Verein Lew Jehudoh, SchKnhauaer Allee 31: Fr 19,30 / SchF 6.45 / SchH 8.30 / Mi „Penk" .' Sonntag 7.30 I Wa 1- .25 /. / Wm 6.45 Syn.-Verein Moabit und Hansabeiirk, Lenülngatr. 19: SchF 6.15 / SrhH R.30 Synagogenverein Weiflcniee, Lothringenstr. 22: Fr l'V SchH 10 Sehr Meyer OSek Famillen-Nachricliten Frau Mathilde IS e h r t: n .1 t, Ahe: -!„ im kacr Str. 32-35, befjehl;,:n 1. M.ii >!,-n Herr Leo O o!i; c h i n c r und i'i.ct l,c burgischc Straße 36, bc«chcu am S. M.< Barmiiwah-Tcrmin. Am 1. Mai (20. 1; von Fritz Zwirn, NW, Han-a-lVr 8. Hei Bcricil 7. «■ i 1 n, Jüdischer Kulturbund Berlin E.V. Theater KommandantenstraBe 57 SONDERVERANSTALTUNG Dienstag, den 4. Mai 1937, 20.18 Uhr »er sreOe Erfolsi AMCHA (Dein Volk» Komödie in 4 Akten von Scholem Alejchem Resrir: Fritr Wisten / Bühnenbild und Kostüme: H.lnz Condoll / Komposition - Siegmund Friedman (Petruschka) Technische Leitung: Han« Sondh.lm.r Mitwirkende: Aüred B.rliner, Janny BarnaUln, Elfrlid« Borodkin, Martin Brandt, Ro.a Cohn, Harbart QrUnbaum, Lilly Kann, Alfred Llchl.nstain, Fritz Lion, Siagm. Nunbtrg, Willy Prager, Fritz Ritt.r, Carola Sagall, Barthaid Sagall Eintritt Dar für Mitglieder, Abwechsler und Abonnenten dei Kulturbundes gegen Vorieigung der Mitgliedskarte. R-Karten haben keine Gültigkeit X (Ohne Kulturhundkarte kein Einla8) Gutachtina zur Verloaung zum Pr.laa von RM 1.75 hatten in den bekannten Vorverkaufsstelfcn, sowie an der AbendkaiM Mittwoch, 5. Mai, 20.15 Uhr Joachimsthaler Str. 13 (Aula der Joseph Lehmann-Schule) DK. DAVID S€HI,OSSBERC; ..Sin» und ^löglichkeitcn einer jfldisehen Heniiiswaiiee'4 Zutritt nur für Mitglieder des Jüdischen Kulturbundes mit gültigem Ausweis und VortragKHiarkc Achtuns I Terminverleaung i Mittwoch, 26, Mai, 20,30 Uhr, Musiker- Vereinshaus, Kaiser-Wilhelm-Straße 3t Theater-Abend der Kleinkunstgruppe des Bezirks DIE BEIDEN KUNELEMEL KomDdl. nach A. Goldfaden Rejric: M. Wlttaleohn Musik: W. Wointraub Tedml-tj?.: F.Finder Karten iu RM —,90, 1.25 und 1,50 hei: Adlerstein. Alte SchSnhnuwr Straße 58; Kond. Dohrin. An der Spandauer Krücke 7; IWhhrflir. Sailen. Grenadier^traOft 30; Wiener Cafe, Alte Schönhauser Straße II; Restaurant Kimelfeld, Roscnthnler Str. 32; Buchdruckerei Lacfier, Lcthrinjser Straße 31-35 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNO / BEZIRK ZENTRUM-NORD JQdischer Kulturbund Berlin E. V. Kleinkunstbühne / Künstl. Leitung: Max Ehrlich TE*T7T i"> BRUDERVEREINS-HAUS J u 1 i» 1 Kurf Urstenstr. 115 (3 Min. vom Wittenbergpl.) DONNERSTAB SONNABEND SONNTAG DONNERSTAG 6. MAI, 8.30 8. MAI, 8.45 9. MM, 8.30 13. MAI, 8.30 „Bitte einsteigen" Die neue Revue In 23 Bltdarn von Willy Rosen und Max Ehrlich Mtiaik: Willy Rotan Regia: Max Ehrlich mit Max Ehrlich In der Original-Inszenierung u. Premieren-Besetzung Vorverkauf der Karten von HM 1.- bla S.SO im Philo-Verla* (921375). beim ZeittinsrsRtnnd im Cafe Leon (97 4'2 29); Konditorei Schneider, Kleiststr. 13 (?5 36 48); Kulturhundtlirater (17 77 35); und an der Abendkasse. Eintritt nur mit gültiger Kulturbund- oder Reiehsverhandfiknrte (auch £e^en L«sritimation an der Abendkasse). Ohne gültigen Autwel» kein Einlaß.

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