Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 30 (16.4.1937)
- Date
- 1937-04-16
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 30, 16. IV. 1937 JODISCHE RUNDSCHAD Seife 3 Der neue Palästina - Film Siedlung im Lnick Jcsreel 1923 Aus den An jungen von Tel-Awiw, Die Beschäftigung mit den Ereignissen in Palästina, mit den politischen Kombinationen, dem Terror jnd den wirtschafflicbcnSorgen, iie das Land heute he msuchen, macht jus nur allzu leicht geneigt zu vergessen, welche Kräfte beim jüdischen Aufbau Palästinas wirksam sind, wie stark die elementaren Mächte sind, die sich in diesem Aufbauwerk dokumentieren, und wie nachdrücklich sie auch in der gegenwärtigen Periode der Sorgen, die das Land Palästina überschatten, sich Auswirken. Wer Palästina in dieser Zeit besucht, spürt dies ganz lebendig, wenn aus der Abstraktion, mit der man die Vorgänge von der Go- Iah her betrachtet, das Bild der Wirklichkeit Palästinas mit all ihren Spiegelungen und auch ihren Fortschritten im Aufbau vors Auge tritt. Es ist daher ein besonders begrüßenswerler Gedanke gewesen, gerade in diesem Augenblick einen Palästinafilm zur Aufführung zu bringen,der in ganz anderer Weise, als es Worte und Beschreibungen vermögen, vor dem jüdischen Publikum das Bild Palästinas im wörtlichen Sinne wachruft. Dieser Film der Filmstellc der Zionistischen Vereinigung für Deutschland heißt „H atik wah", Dokumente einer Hoffnung. Er ist nicht neu aufgenommen, sondern stellt eine Sammlung von Dokumenten vom Aufbau Palästinas dar, die in früheren Palästinafilmen zu sehen waren oder überhaupt noch nicht einem größeren Publikum bekanntgeworden sind. Wir finden Bilder aus der Vorkriegszeit nicht weniger als aus den ersten Jahren des Aufbauwerkes nach dem Kriege neben Dokumenten aus der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart. Man darf sagen, daß der Versuch einer solchen iiimischen Dokumentensainmlung, wie er hier mit liniiiii!ii!!iiiiimiini!iiiiiii;iiiiiiiiiniiiiiiiiiiiniiniii!n Sir Herbert Samuel pflanziings/"eier bei einer Baum- Vom Bau der Universität Jeritsalemer Hebräischen Pinchas Ruthenberg (>:), der Schöpfer des Elektrizitätswerkes, im Kreise seiner Mitarbeiter Foloi; Am dem Kilra ,,Hitikw>h« verhältnismäßig kleinen Mitteln gemacht worden ist, voll und Panz gelungen ist. Natürlich kann man den stummen ilm nicht mit dem Keren Hajessod-Tonfilm „Land der Verheißung" vergleichen, der vor ca. 1 >/a Jahren aufgeführt wurde und dessen Möglichkeiten ganz andere waren; man muß den begrenzten Zweck dieses Versuches beachten, wenn man sein Gelingen würdigen will. Der neue Film, dessen Gestaltung und Bearbeitung von Georg Engel (unter der Herstellungsleitung von Manfred Epstein und mit Begleittexfcn von Joachim P r i n z) stammt, beginnt mit Bildern von der Natur des Landes, der Steinwüste, den verkarsteten Bergen und den sumpfigen Tälern. Wir sehen sodann Ausschnitte aus den historischen Stätten, an denen das Herz des jüdischen Volkes hängt und wo zahlreiche geschichtliche Ereignisse sich abspielten: Jerusalem, Tiberias und Akko. Eine Reihe von Persönlichkeiten, mit Theodor Herzl beginnend, die das zionistische Werk inspirierten und ihm Form und Inhalt gaben, erscheinen in zum Teil sehr lebendigen Bildern vor unseren Augen, und die lange Liste der Toten, die in den letzten Jahren von uns gegangen sind, bringt uns die Lücken, die sie gerissen haben und die in dieser für das jüdische Volk so schweren Zeit noch nicht ausgefüllt wurden, schmerzlich zum Bewußtsein. Es folgen sodann besonders interessante Bilder vom Einzug Sir Herbert Samuels in Palästina und aus der Zeit seiner Regierungstätigkeit. Der Kampf mit den Sümpfen wird in eindrucksvollen Bildern aus Chederah und von der Erschließung des Emck Jesreel in den ersten Nachkriegsjahren vor Augen geführt. Der Aufbau der Städte Haifa und Jerusalem, des Ruthenberg-Kraftwerkes, des Verkehrswesens in seinen verschiedenen Zweigen und der jüdischen Industrie rollen in packenden und photographisch zum Teil sehr gut gelungenen Bildern vor uns ab, wobei naturgemäß gerade die älteren Bilder, die historisch interessant sind, sich technisch nicht mit den Aufnahmen aus der jüngsten Vergangenheit messen können. Ein umfangreicher Abschnitt des Films ist der Universität in Jerusalem und dem Haitaer Technikum gewidmet, deren Gründung, Eröffnung und heutigen Zustand wir kennenlernen. Wir sehen sodann das Wachstum der jüdischen Kolonien von den ersten zionistischen Siedlungen vor 20 Jahren bis zu ihrem heutigen fortgeschrittenen Zustand, wobei besonders auch die Arbeit der Frauen gebührend gewürdigt wird. Schließlich erleben wir das Wachstum Tel-Awiws von den ersten Versuchen im Jahre 1009 auf den Sanddünen bei Jaffa bis zur Großstadt unserer Tage mit ihrem lebhaften Verkehr. Der letzte Abschnitt des Films gibt sodann verschiedene Ausschnitte aus dem Leben der produktiv arbeitenden jüdischen Menschen auf dem Boden des Landes. Dieser Film wird gewiß nicht verfehlen, den Mut all derer, die ihn gesehen haben, zu stärken. Wir sehen aus ihm, wie fast unüberwindlich erscheinende Hindernisse die jüdische Arbeit dennoch nicht unmöglich machten, und wie im Kampf mit den Gewalten der Natur und anderen Faktoren dennoch das jüdische Aufbauwerk ununterbrochen fortschritt. Diese Erkenntnis ist heute besonders wertvoll. Wieder lebt das jüdische Volk in einer Situation, in der die Schwierigkeiten beim Aufbau Palästinas sich ins Ungemessene zu türmen scheinen, und wieder gilt es, alle Kräfte dafür einzusetzen, den Aufbau fortzuführen. Falscher Optimismus darf natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Schwierigkeiten heute ganz außerordentliche sind. Das Bewußtsein ihrer Größe muß neben die Erkenntnis unserer eigenen Kräfte treten. Es liegt in der Natur eines Filmes und überhaupt der Bildreportage, daß die positiven Seiten des Lebens und des Fortschrittes viel stärker hervortreten als die Schwierigkeiten, die überwunden werden mußten, um die Resultate, die man im Bilde sieht, zu erzielen. Vielleicht könnte hier und da in dieser Richtung noch einiges im Film gebessert werden; insbesondere der Schlußteil, der etwas zu sehr das propagandistische Element in den Vordergrund stellt, würde eine gewisse Beschränkung vertragen. Hiervon und von kleinen Fehlern abgesehen (Miß Szold ist nicht die „Begründerin" der Jugend-Alijah, sondern sie ermöglichte der Idee, die in Deutschland zunächst von Frau Freier gefaßt und sodann trotz starker Zurückhaltung der offiziellen zionistischen Kreise vom Jugendbund „Habonim" aufgenommen wurde, die Verwirklichung in Palästina) stellt der Film eine hervorragende Leistung dar, die ihren Eindruck auf das jüdische Publikum nicht verfehlen wird. Die Uraufführung fand am 13. April im Berliner Logenhaus, Kleiststraße, zugunsten der Jüdischen Winterhilfe statt und war — wie auch die weiteren Vorführungen — ausverkauft. Der Eindruck des Films war sichtlich stark. Häufiger Beifall begleitete die Vorführung. — Die vielleicht etwas zu stark forcierte Begleitmusik des Films von Martin Keil wurde von diesem selbst und Werner B a e r auf zwei Flügeln vorgetragen. oe. (Weitere Aufführungen siehe Inserat Seite 7) Birnbaum und Herzl Von Dr. Mayer Ebner Einem Aufsatz des Autors, der persönliche Erinnerungen an Nathan Birnbaum, schildert, entnehmen wir folgenden Abschnitt. (Red.) Es war auf dem ersten Zionistenkongreßin Basel. Ich sehe Nathan B i r n b a u m vor mir, wie er im kleinen Kasinosaal des Stadthauses von Basel, etwa in der fünften Reihe •- Ecke in der Mitte —, dasaß, während Theodor Herzl dem Kongreß präsidierte. Damals überkam mich die Ahnung, daß es zwischen diesen beiden Frieden und Freundschaft nicht geben kann. Von Birnbaum aus gesehen War Herzl der Usurpator, der ihm vom Haupte die Krone genommen hat. Bis dahin war Birnbaum unser Führer gewesen, und was bis zum Auftreten Hcrzls es an Zionismus in der Welt oder wenigstens im alten Oesterreich gegeben hat, war Birnbaums Arbeit und Eigentum. Aber da war ein anderer Führer entstanden, der von Birnbaum nichts wußte, einer, der ihm äußerlich und innerlich, wenn nicht gleich, so doch ähnlich war, und doch von ganz anderer Art. Birnbaum, obwohl in Wien geboren und erzogen, war Ostjude. Klein und arm waren seine Lebensverhältnisse, und mit der Schroffheit der Propheten erwirbt man sich wenig Freunde. Der andere aber Westjude, Weitmann vom Scheitel bis zur Sohle, von tadelloser Eleganz, in hochgeachteter Stellung bei einem der vornehmsten Blätter des Kontinents, ein Mann mit weitreichenden Beziehungen, gleichfalls ein Besessener, ein Visionär, ein Königsträumer und einer, der Menschen zu bezaubern vermochte und dem sie zuflogen wie Schmetterlinge dem Lichte —, kein Wunder, daß diese zwei einander so ähnlichen und in ihrem Wesen und in ihrer Art doch so grundverschiedenen Menschen cinsnder abstießen. Diese Empfindung hatte nicht nur ich, es harten sie auch andere. Man merkte, daß unter der Oberfläche ein Konfliktstoff sieh vorbereitete, und einmal cJ?. ^>sejvJi^m. Gold- und Silberschmiede "\ AUCH ANKAUF ^BERLIN WB, Unter den Linden BS (Hotel Bristol) S.B. II WS« J zischte es in der Debatte von einer „Frage Birnbaum" auf, und 'die Versicherung vom Präsidialtischc aus, daß es eine solche Frage nicht gebe, wirkte wenig überzeugend. Ich habe diese „Frage Birnbaum" persönlich erlebt. Es war unmittelbar nach dem ersten Kongreß bei einer im Hause des verewigten Dr. Kokesch unter dem Vorsitz Herzls abgehaltenen Sitzung des Engeren Aktions-Comitcs, zu der Herzl mich, der ich, ins große Aktions-Comite gewählt, damals mich noch in Wien aufhielt, eingeladen hatte. Alle Vorgänge in dieser Sitzung sind mir in lebendigster Erinnerung geblieben. Kremenetzki beantragte die Anstellung Birnbaums zum Generalsekretär der Organisation — vorläufig für ein Jahr. Herzl sträubte sich dagegen. Er sah ABSCHIEDSGRUSS Wenn die Meister von dem Hause des Rabbi Amml, andere sagen, vom Hause des Rabbi Chanina Abschied nahmen, sprachen sie zu ihm: Deine Welt mögest du in deinem Leben finden, dein Ziel erfülle sich im Leben der kommenden Welt, deine Hoffnung im Endgeschlecht der Geschlediter. Dein Hen sinne Einsicht, dein Mund rede Weisheit, deine Zunge bewege in JubelsÄngen steh. Deine Wimpern mögen geradeaus dir schauen, deine Augen leuchten Im Lieble der Tora, dein Antlitz glänzen wie der Glanz des Himmels. Deine Lippen mögen Erkenntnis verkünden, dein Innres in Geradheit frohlocken, deine Schritte eilen, die Worte des „Hochbefagten* (Gottes) zu hören. b. Berachot 1T a Uebers. v. N. K GMzct die Unmöglichkeit eines harmonischen Zusammenarbeitens ein, und er wies hin auf die Schwierigkeiten einer Lösung des Verhältnisses nach Ablauf des Probejahres. Herzl ließ sich 2.\var nicht überzeugen, aber er gab nach. Die Folge hat gelehrt, daß das Generalsekrctariat Birnbaums eine unmögliche Sache war. Kein gestürzter Konig hat dem nachfolgenden Träger der Krone jemals gedient... Weitere Diskussion der Judenfrage in Ungarn Von unserem Berichterstatter B u il a p e s t, „Ein heikles Provein Geheimnis, 13. April Der neuernannte Innenminister, josef von Sz eil, ein bewährter Verwaltungsbcamtcr, dem die zielbewußte Energie einer „starken Hand" nachgesagt wird, hat sich beim ersten Prcssccmpfang wohl gegen die extremen Strömungen, doch noch nicht über die Judenfrage geäußert. Dagegen sagte der Führer der Kleimvirtepartei, Dr. Tibor E ckhard t, dessen wiederholte Beratungen mit dein Regierungschef und dem Graten Bethlert darauf schließen lassen, daß ihm in der Entwicklung der nächsten Zukunft eine entscheidende Rolle zugedacht ist, in seiner Programmredc in Papa — wie „Pester Lloyd" meidet — folgendes: blcni ist die J'udenfrage. Ich verrate wenn ich erkläre, daß ich meinen diesbezüglichen Stand« fitrnkt nie einer Revision unterzogen habe. Wir müssen unsere »olitik nach ungarischen Interessen lenken. Auch ist es zweifellos, daß das Ungartum noch immer nicht die seiner Zahl zukommende Position einnimmt. Dieser Zustand muß geändert und verbessert werden. Allein das wird nie von unten aus, von der Straße her erreicht werden, sondern nur durch eine entsprechend kluge R e g i e r u n g s g e w a 11, durch wohlüberlegte Maßnahmen, die das menschliche Selbstgefühl, das rassische Selbstbewußtsein, den religiösen Glauben und die Ueberzeugung nach keiner Richtung hin verletzen. Das ist meine Politik. Ich nehme in dieser Beziehung von niemandem Belehrung an, am allerwenigsten von der Presse, die mit Straßenüberfällen operiert, dann aber die bland hinhält und sich von Juden bezahlen läßt." Auch in den übrigen politischen Reden des Sonntags war die Judenfrage an der Tagesordnung. Der ehemalige Ministerpräsident Stefan Friedrich fragt, warum die unbeugsamen Patrioten, wenn sie so starre Antisemiten seien, aus jedem Juden einen hochgeborenen Herrn machen und von den Juden Geld für die Parteikasse annehmen; der Exminister, Prälat Alexander Ernst, wünscht, daß die Juden sich, ebenso wie die Banken, auf den Standpunkt der Billigkeit stellen. Auch der erste Schriftsteller Ungarns, der Romancier Franz Herczeg, nimmt das Wort zum Judenproblem, meint aber, dasselbe werde — insofern es überhaupt ein solches gibt — von dem ungarischen Volke in parlamentarischer Weise gelöst werden, nicht aber durch Leute, die es gewaltsam nur dazu benützen, um daran in die Höhe zu klettern. * Die Ungarische Zionistische Organisation veranstaltet aus Anlaß des 40. Jahrestages seit Begründung der Zionistischen Organisation eine Gedenkfeier, bei der Rechtsanwalt Leopold Ostern die Festrede halt. — Unter der Aufschrift: „Bestürzende Zahlen" nimmt das zionistische Organ Stellung zur Krise der indischen Schul e n in Ungarn, deren Zahl sich in 10 "Jahren von 1% auf Ho vermindert hat, wahrend 12 000 judische Kinder nirhtjüdische Schulen besucht haben. Freilich zeigt die An/ah! der Schüler, die 1020 bis 1930 im Landesdurchschnitt um 1S"i abgenommen hat, im jüdischen Sektor den Ruckgang von 37 "o! » Der blinde Klaviervirtuose, Irnre Ungar, Preisträger des Warschauer Chopin-Wettbewerbes, der seither ganz Europa und die anschließenden Länder mit zunehmendem Ertoige bereist hat, weilt seit einigen Tagen hier, wo er sich für weitere Konzerte vorbereitet. Mit schwärmerischer Begeisterung erzählt er von seinen Erlebnissen in Palästina, wo er zweimal gewesen ist. Demnächst gedenke er nach" Amerika zu gehen, von wo schon eine Reihe von günstigsten Anträgen vorliegen, falls es gelingt, die Hafenbehörden zu überzeugen, daß sein „Gebrechen" nicht unter die menschlichen Krankheiten fällt, bei denen die Landung verboten ist __ D. A. F. Gemeinde-Wahlen in Rumänien Bukarest, 11. April. (JTA.) Für die am 16. April stattfindenden Gcmeindcwahlen in Rumänien entfaltet die judenfeindliche Nationalchristliche Partei eine besondere heftige W a h 1 p r o p a g a n d a. Alle Städte und Dörfer sind mit den Plakaten dieser Partei überschwemmt, in denen den Ju» den die Schuld an allen öffentlichen Ucheln zugeschrieben wird. Gleichzeitig hat auch die judenfeindliche Presse ihre Propaganda verschärft. Die Jüdische Partei, die in dem am stärksten von Juden bevölkerten Stadtteil von Bukarest eine eigene Kandidatenliste aufgestellt hatte, hat sich genötigt gesehen, diese wieder zurückzuziehen, nachdem eine sehr große Zahl jüdischer Wähler wegen „technischer Irrtümer" aus den Wählerlisten gestrichen worden war. Bei der Aktion für die Hebräische Universität Jerusalemi die in Schweden durchgeführt wurde (s. „J. R." Nr. 28), hat Oberrabbiner Dr. Ehrenpreis in hervorragender Weise mitgewirkt. LANDSCHULHEiN Kristinehov, Ltg. Dr. L. Posener, Vflstraby per Löberöd Sil DSCH WEDEN (■■■»■■■■■■MwaaBHaJM Schulunterricht, Sprachan, Barufavorbildung, Gartanbau, T I a c h I ar 11, 8chneldaral, Sport aaeBjaaaeaaaaaHaM Votier Pensionspreis (einschließlich Nebenausgaben) ab RM 80.— monatlich - Reisekosten ab Berlin RM 27.- I