Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 29 (13.4.1937)
- Date
- 1937-04-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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jüdische Rundschau AUS DEM REICH Nr. 29, 13. APRIL 1937 Leipziger Chronik Von unseren Berichterstattern Bevölkerungsbewegung. Die Israelitische Religions- Scnuindt bestellt zur Zeit noch aus zirka 10 000 Seelen. Es handelt sich hierbei freilich nur um eine Schätzung. Berücksichtig man, daß bei der Volkszählung vom Juni 1933 «cch 115(il Mitglieder festgestellt worden sind sowie die Tatsache, dal) gerade auf das Frühjahr 1933 eine besonders starke Abwandelung entfallt, so kommt man auf eine Schrumpfung det Miijdhder/ah! seit Aufaug 1033 von etwa 20o,i. Diese Verminderung beruht in erster Linie auf der nach wie vor sein starken Auswanderung, erst in zweiter Linie auf SurbetilKTschiiß. Die Zahlen der mit öffentlichen Mitteln der Gemeinde im Jahre 1936 zur Auswanderunggelangten Personen sind folgende: 1(>2 nach Palästina (davon 40 mit tler Jugend-Abjah), 71 nach Wehersee bzw. dein sonstigen Ausland, 19 Rückwanderer. Natürlich ist die gesamte Auswanderung weit starker gewesen, da in diesen Zahlen diejenigen nicht enthalten sind, die ihre Auswanderung mit ciguien oder sonstigen privaten Mitteln finanziert liaben und die sich der statistischen Erfassung entziehen. Dfe wirtschaftliche Struktur der jüdischen Bevölkerung Leipzigs wurde bisher charakterisiert durch den ,,lirulil", d. Ii. den l'ei/bandel. Von ihm und den verwandten Ciewwben (Veredelung. Zurichtern, Kürschnerei usw.) lebt ein grober Teil der (lemeindeniitgliedcr. Daneben bestehen «och einige andere »roliere VC'irtsriiaftspositionen, hauptsächlich der Te\'ilbr,n!che zugehörig. Der Prozentsatz, der selbständigen I'ntei in hmiiniM'ii ist verschwindend gering im Vergbkh zu dui u:tM-'.b>: .mik'vii oder h iSbsclbst.indigcn Existenzen (Vertut, i, kee-tiiiV, Marktiaiu e). Ai.läaileaü gering ist der Antül an den .-rk.nl> mixben Beruf> n. Nach einer Schätzung »Iis VX'ohii.''- . njn! nicht weniger als etwa 50—60 «« U h t e r s 1 u i / u n s i. in p f.! n g c r vorhanden. Von der Jüdische:! W'intulüluv.-.udeii im!rt/ten Jahie Wt) Personen l!.ü'-:-*;.t/i, I!:•• ramde ^ihrumpfun:' des judischen Wirtsch;d!s«. ktorv!>cnderdii'ch Auswanderung und Wehergang von rntcriieii'iiiingeii m anseile I lande drückt sich darin aus, da IS. u->t/ des nicht ganz um rheblichen Aufschwungs <''.'- I'i!/!n;•<!<•,-, iar <!.is kommende l<echnun<;siahr mit einem lil!=:n>s; d-r 1 ). mei ihk'd i nkt iiiunrusteiier gerechnet ward, das in'] znkii 20 _•'» . unter dem des vergangenen liegt. 1 >er weitaus «rüOtcä - ii dee^er Stetlern wird von ganz wenigen Personal um <ia:.viuda T:ds;,che, ir..'u:ui>wi 7ic!ien Iii Anstrereiingeii, das kommende ha'.ts.ddiau und. Strieiie bei u\ n Jebenswiclttigste der C n. Alls; , vor ut.'i iiraelit, deren Vi'egfall sich für die rli.iie'id aiiswiiken itv.ili. Dies und die leiiieiiide über keinerlei erhebliche Ver- , bejeiulitet die Wnsieheiheit der finannt inde; die Verwaltung macht heroische die Situation zu meistern. Sie hat für hahj.ibr einen weiteren rigorosen Qe- t> eins''hnei.lende wie schrntTzbehc Alien für die Sachaufgaben, selbst die teil müssen. Gemeindeverwaltung. Die Gemeinde besteht m etwa *U aus r > s t i ii di e n. I ins jüdische Leben ist ungemein rege und von stärkster Deunniik, das Interesse an den Angelegenheiten der jüdischen Gemeinschaft allgemein. Die Bestimmung des GemcimleMatufs, wonach ebenso, wie in den übrigen jüdischen (iuneinden Sachsens, die Mitglieder nichtdeutscher Staatsangehörigkeit nur eine im Verhältnis zu ihrer Zahl sehr beschränkte Anzahl von Gcmcindeverfretern wählen durften, war daher seit Jahrzehnten Gegenstand erbitterter Angriffe Ais mit der Aeiiderung der staatsrechtlichen Stellung der Juden in Deutschland diese Bestimmung vollends sinnlos geworden war, ist sie im Einvernehmen aller Richtungen beseitigt worden. Dies geschalt im Zusammenhang mit der Einführung des I ifty-l i f t y - P r i n z i p s für die Ocin c i n d e v e r w a 1 t u u g, über welches ebenfalls ein Uebercinknmmcn bis 1>H7 getroffen wurde. Hiernach ist die bisherige absolute Majorit;t der Liberalen beseitigt worden. Von den 'i'i Gemcindi vcronlivten sträh n die Liberalen und die Zionisten je 11, die t )r;lt:>do\en 5. Hiervon sind 7 Mitglieder des Vorstände-, und zwar "> Liberale, 3 Zionisteu und 1 Orthodoxer, zu denen noch ein /weiter Orthodoxer mit beschränktau Stiiiinir fur :-o>:s.e Angelegenheiten tritt. Die Libernkii s'^iee ,| ,, Xä.rsiizrüdvii und die Dezernenten fur I neu./en. VvV.'dubrf und liberalen Kultus, die Zionisten die Di./i i ni. inen tur die jüdischen Scinilen, soziale Arbeit und Jugc ndiursorge. die t trthodi.xcii verwalten die Dezernate orthodoxer Kultus, Kas< hruth, l'iieilhot. Institutionen, 1 '. Oi u" rdi In atd 3 gtoße S v n a g o - gi u I ' o -t>iit im I i i utum des Talmud- Ii i m\ I i i , a r zi 1 i si) I uiren erbaute Svni i si i i ■ i n da ( 'aeaink sahst, die dritte (i ii I ' n i ms ih i it., - ms und verdankt il o 1 "* t ' Mi" i ,|, , i, eiitUn nen Herrn Chaim i |trp i i) 1 . t " i h am \nzihl kleinerer Syn-;<_ a ' < ,'i 1 m i K' 'iis 1s sind 3Eriedh i t ' \ ii i d »t n dir dtiste nicht mehr, der zei iti 1 >asi bani'/t wiid Der neue große Im! i ' i t i t1 i s J .Irin irruldet worden. Das d,/i i ' <i i « nd /ni Zat für die gärtnerische IIa! i i h << i , Dp In. tri 1 In nutzt Das Israeli- II m Ii i k i i i 1 i n h 11 s, d is a l< tu i ine moderne Krankenanstalt zu stellenden Anforderungen erfüllt und ebenfalls eine Stiftung Eitingons darstellt, hat eine weit über die Leipziger Gcmtindc hinausgehende Bedeutung. 2 Altersheime, darunter ein ganz modernes, eine Stiftung der Frau Luise Ariowitsch, sind vorhanden. Von den ß i I d u n g s i n s t i t u t c n steht an der Spitze das jüdische Schul werk, das in eine höhere und eine Volksschule zerfällt, eine Schöpfung des verstorbenen Rabbiners Dr. Carlebaclt aus einer Zeit, in der der Gedanke einer eigenen jüdischen Schule noch fast allgemeiner Ablehnung begegnete. Die Schulen werden zur Zeit von etwa 1100 Schülern besucht. Da die Anzahl der Schüler seit 1033 gewaltig gestiegen ist und nur noch ein sehr geringer Teil der jüdischen Schuljugend die öffentlichen Schulen besucht, reichten die Räume des eigenen Schulgebäudes bei weitem nicht mehr aus, so daß von der Stadt Leipzig weitere Schulraume hinzugemietet werden mußten. Träger des unter staatlicher Aufsieht stehenden Schulwerkes ist der Israelitische Schul verein. Die Schule erfordert laufend große Zuschüsse seitens der Gemeinde. Die T a I m u d - T h o r a- Schule führt die orthodoxe Jugend in das talinudische Wissen ein, während das Lehrhaus die Frwacliscnen- Bildung vermittelt. Das jüngste Kind unter den Biiilungs-Instituten der Gemeinde sind die hebräischen Sprachkurse der Gemeinde, die aus der früheren hebräischen Sprachschule des nach Prag berufenen Dr. W o s k i n hervorgegangen sind und denen ein palästinensischer Lehrer vorsteht. Die Kurse, die erst vor Kurzem eröffnet sind, zählen bereits annähernd 300 Schüler jeden Alters. Ein aus allen Kreisen der Gemeinde zusammengesetztes Kuratorium sorgt für ihre Entwicklung. Natürlich wirkt auch hier ein Jüdischer Kulturbund, dessen Vorstand jetzt ausschließlich aus Zionisten besteht. Soziale Arbeit. Die jüdische Wohlfahrtspflege wird durch das Wohlfahrtsamt der Gemeinde ausgeübt, dem eine große Anzahl privater Wohlfahrtsorganisationen angeschlossen sind, von denen der Hilfsverein israelitischer Gewirbetreibender kürzlich die Feier seines 50jährigen Bestehens begehen konnte. Hervorzuheben sind ferner der Israelitische Ki nd er garten und das Kinderheim der Leipzig-Loge, der Israelitische Frauenbund, der Frauenvereiu Ruth, der eine eigene Mütterberatungsstelle unter ärztlicher Leitung unterhält, eine Volksküche usw. Dem Wohlfahrtsamt ist eine Darlehnskasse angegliedert. Von der charitativen ist scharf geschieden die soziale Tätigkeit, die in dem 1033 gegründeten Sozialamt zusammengefaßt ist. Seine Arbeitsgebiete sind vor allem die Haclischarah und Erstausbildung der jüdischen Jugend, die Alijah, die Auswanderung und die Gewährung von Wirtschaftshilfen. Dieser jüngste Zweig der gemeindlichen Tätigkeit nimmt naturgemäß einen immer größeren Raum ein. Zur Zeit finanziert das Sozialamt die Erstausbildung und I .'inschichtung von etwa 250 aus Leipzig stammenden Jugendlichen im In- und Ausland, es hat ferner die berufliche Ausbildung der in den Leipziger Hachscharah-Zentren untergebrachten zahlreichen auswärtigen Jugendlichen zu betreuen. Insbesondere obliegt ihm in engster Zusammenarbeit mit den zionistischen Bünden die Fürsorge für die 3 Leipziger Bathe-Chaluz (2 für den Hechaluz, eins für den Bachad), zu dem in Kurze voraussichtlich noch ein viertes (des Makkabi-Hazair) treten wird. In dieser Tätigkeit wird das Sozialamt sehr wesentlich durch die Vi izo unterstützt. Der Mangel an regelmäßigen Ausbilduugsstcüen hat zur Errichtung einer ganzen Reihe kollektiver Ausbildungsstäften in eigener Regie des Sozialamtes geführt. Es sind dreijährige Lehrkurse für Feinmechanik, für Tischlerei und Schlosserei geschaffen, ferner eine Haushalt- Schule für Mädchen mit einjähriger Ausbildung sowie eine gärtnerische Vorlehre für die noch nicht berufsreifen Jugendlichen. — Auf diese Weise war es möglich, von den 150 zu Peßach zur Schulentlassung kommenden Kindern sofort 80 unterzubringen, einen Teil davon allerdings in den auswärtigen Lehrgütern der Mittleren-Hachscliarah. Die großen finanziellen Schwierigkeiten, mit denen das Sozialamt laufend zu kämpfen hat, lassen eine Ausdehnung seines I lachscharah- Werkes über den bisherigen Rahmen hinaus leider nicht zu. Die Bestrebungen des verstorbenen Rabbiners Dr. Goldman n zur Schaffung eines Beth-am sind nicht mehr in Erfüllung gegangen. Dieser Mangel, der heute nicht mehr zu beseitigen ist, wird von allen Kreisen der Gemeinde beklagt. Um aber wenigstens der Jugend ein Heim zu schaffen, in dem sie ihre Bundesarbeit versehen und ihre Interessen pflegen kann, hat die Gemeinde ein Haus gemietet und so ein Jugendheim geschaffen, das den Jugendlichen aller Richtungen offensteht und den Namen Fclix-Golumann-Meiin trägt. Das zionistische Leben in Leipzig ist steh sehr rege gewesen. Da alle über 18 Jahre alten Zionisten in der Zionistischen Ortsgruppe zusammengefaßt sind, zählt diese jetzt etwa 1300 Mitglieder. Hierzu treten noch etwa 1000 zionistisch organisierte Jugendliche. Auch die sonstigen zionistischen Organisationen sind recht stark, Der J. S, V. Bar Kochba zählt etwa 1600, die Wizo etwa 200 Mitglieder. Neben der ZOG. steht noch eine besondere Ortsgruppe des Misrachi mit einer ihr angegliederten Misrachi-Erauengruppe. In der Propaganda hat die Zionistische Ortsgruppe tatkräftig und mit Erfolg gearbeitet. Das gleiche gilt von der Arbeit für die nationalen Fonds. Auch der Bar Kochba, die Jugcr.dbühne und die Wizo haben ein reges Leben entfaltet unil die Dynamik der Bewegung aufrecht erhalten. Den umliegenden Ortsgruppen, auch weiter entfernten, konnten vielfach Redner zugewiesen werden. Leipzig ist Sitz, der Leitung des zionistischen Gruppenverbandes Mitteldeutschland, einer Zweigstelle des Palästina-Amts, des mitteldeutschen Sekretariats für den KKL. A. Von den Kulturbund-Darbietungen des letzten Monats standen zwei musikalische Veranstaltungen auf besonders hohem Niveau: der Lieder- und Duettabend Susanne Loew e n s t e i n •— Wilhelm ü u 11 m a n n und der Klavierabend von Tanja W r y - Z u n s e r. Ersterer brachte unvergänglich Schönes aus dem Liederschaffen von Schubert und Brahms neben Opernarien vorwiegend jüdischer Meister, und mit besonderem Dank nahm man Kenntnis von selten zu hörenden Gesangsduetten zeitgenössischer jüdischer Komponisten. Wilhelm Guttmanns Baß bewegt sich auch auf dem Konzertpodium immer im balladeskeu Rahmen der Bühnenszene; diese Figaros und Mephistos und Bombardons sind Kerle voller Saft und Kraft; wenn er das Lied zur Szene macht, bändigt ein weiser Geschmack sein gebefreudiges Temperament. Der helle Mezzosopran Susanne Loewensteins, eine ganz auserlesene Stimme in der edlen Fassung einer besonders feinfühligen Vortragskunst, ist ein vollendeter Vermittler für die Lyrik des Liedes; auch die Opernarie singt sie wie ein Lied, nicht minder schön, aber noch ohne das erregende Eluidum der Szene. Von den Zwiegesängen sind die Drei Duette op. -17 von Eduard Lcvy wohltönende und schwungvolle Opera, gleichwohl, da auf der Linie Brahms-Strauß liegend, ohne persönliche Note. Robert Kahns1 sechs lustigen Duette in Kanonform sind sehr erfreulich: kurz, witzig. Erna Klein am Flügel barg die köstlichen Gaben der Sänger in ihren treuen Händen. Tanja Ury-Zunscr, eine Schülerin von Max Paueri spielte ein achtunggebietendes Programm, das von Bach (Chromatische Phantasie und Fuge, D-Moll) über Brahms (Sonate G-Dur, op. 1) und Chopin (Phantasie F-Moll) zu den Modernen (Skriabin, Toch, Prokowjew) führte und in einigen Chopin-Zugaben ausklang. Die Künstlerin verfügt über eine Technik, die keine Schwierigkeiten mehr kennt; der Anschlag ist überaus farbenreich, traumhaft schön im Piano, im ['orte eher zurückhaltend. Ihr musikalisches Profil! zeigt, wie ein eigenes, stark elastisches Klangempfinden mit der Lehre ihres Meisters, um klarster Werktreue willen die Affekte zu bändigen, eine glückliche Synthese bildet. Mochten in Bach und in dein in den Ecksätzeu uneinheitlichen, auch pianistisch nicht immer dankbaren jungen Brahms diese beiden Komponenten stellenweise nicht ganz, ausgeglichen sein, so steigerte sich der Abend in seinem Fortschreiten zu dem bezaubernd schönen Chopin und den Modernen zu Eindrücken tiefster Wirkung, die uns lebhaft wünschen lassen, die Künstlerin bald in einem Chopin-Programm zu hören. Das Schauspiel-Ensemble des Hamburger Kulturbundes gastierte in wohlgelungenen Aufführungen von Kingsleys „Menschen in Weiß" und der bunten Tragikomödie „Jusik" (Der Sänger seiner Trauer) von Ossip Dymow. Die Entlassungsfeier der jüdischen Schulen war verbunden mit einem schlichten Akt zur Feier des 25jährigen Bestehens der Höheren Israelitischen Schule. Die zahlreichen Ansprachen, mit denen Schulleitung und Lehrkörper, Rabbinat und Gemeinde, Reiehsvertrctung und ehemalige Schüler die Stunde schmückten, ließen noch einmal ein Bild erstehen von der unermüdlichen Energie, mit der, allen Widerständen zum Trotz, der Verewigte, L)r. Ephraim Carlebach, das Werk geschaffen und das Haus gebaut, das heute mit seinen 1200 Schülern zu solch großer Bedeutung gelangt ist. Dr. R, Ankündigungen Frankfurt am Main: Am 18. April, 20.30 Uhr, Hörsaal, Llnterlindau 21, Cr.ell-eii.ift für fiidi.elic \ olk-bildung c. V.: Religiöse Weihe,tnnde anläßlich des 300. '] odeslii^es von Rubin Josef Hahn, Verlader von ,,J.">dl Oinez"; Rabbiner Dr. Jakob Ilerovitz, Frankfurt am Main, s[>ueht über sein Leben und Werk. — Koblenz! Am 14. April in den Oeineindeeden Film ,,Iiatikwah''. Vorführung um 16.15 und 20.30 I 'lir. — Remscheid: Zoe;. Am 14. April, 20.30 Uhr, ,JiiiiU'lie Yoiki'iiu-ik", mit Seh.illpl.it len. Leitung: Dr. Gerhard Buetou-, Köln. Familien - Nachrichten Herr J. Heller, Horm, Fnednehitr. 22, beging am 3. April den 80. Cebinteiai;. Herr Theodor ReRrnsberg und Frau Hella, Reh. Hertz, Heiligenhaus (Bezirk l.>ii>*eidorf), begehen am 16, April die silberne Hochzeit. Herr Gntmann R ii 1 f, Bebra (Bezirk Ka-scl), Fichteatr. 1, begeht am 18. April den G0. Geburtstag. Bar Mizwah-Termine Am 24. April (13. Ijar): Max Zcliehower, Sohn von David Zeliehowcr, Magdeburg, Zsehokke.straße 19. Die Malerin Lore Eber-Feldberg stellt ab 20. April in der Bloomsbury-Galiery, London, Aquarelle aus dem Süden aus. f B A lilC BT a. M. HAMBUBG v KÖNIGSBERG i. PR. Jul. Metier ffaciil.1 Matratzen-u. Polstermöbelfabrik R Frankfurt a. M. ^"^I Speiiniität: Schlafcouches Hj Bettcouches und I Schlaraffiamatrstzen ■ Geschwister Gnlmann Zeil 99 Lieblraaenberg 39 Damenhflte i- MÖBEL-SALOMON n Sehlofi. M. 285, Küehenbüf. M. 85, Büfett, echt EidieM. 125, Ausiiehtijdi M. 35, Cou* M. 45, Se»s«l M. 26. Ham&urg, Schullerblilt (8a, I.Etage JJlbfijtk^ ■^HB^iVBikvi lutkrk vrojssn/crr 5^B & Conrad Nentfelsohn Inhaber: Richard Schlesinger Königsberg (Pr.), Altstadt. Langgasse 23 Snezialhau« für DameH. u. Müdehenbeklalduna corsemea.il* m i . _^£$V flnzeigsii-flnnatime: HAMBURG manireö Engers Eppen(or1erland»tr.30 Ruf 53 09 80 wiedBiwKaufer finden das Richtige in Herrenstotfflfi / Klviderstoffen uumwoEiwirsn / Pdzwaren Geben Sic uns Ihre Wunsche bekannt! KATE6E, Königsberg Pr. KantatraBs 9 STETTIN Ihr Photo - Reisebegleiter ■ eine LEICA von I EHRENFELD 1 FRANKFURT a. M., Zeil 104 1 Kaffee — Tee — Kakao Weine — Lebensmittel In bektnrrter fiOta Witwe Hassan Filialen in allen Stadtteilen S^.EäkEL ^uSSSlA m. Blumenreich Stettin, Gr. 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