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Jüdische Rundschau · 1937-04-06 · Heft 27 (6.4.1937) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 27 (6.4.1937)
Date
1937-04-06
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 27, 6. IV. 1937 Rezitationsabend Von der Aufführung „Der verzauberte Schneider* Max Koninski rezitierte in einer BZV.-Veranstaltung im Logenhaus judische Ihchtimt; der üe^eiiwart. Es muß vorausgeschickt werden, daß Koninski von allen unsem Rezitatoren vielleicht der um das dichterische Wort am eindringlichsten bemühte Sprecher ist und darum verdient, mit besonderen Malistaben beurteilt zu werden. Er ist nicht nur bedacht und imstande, dem Wechsel der Stimmungen (etwa in einer Erzählung von einem aussterbenden Minjan alter Leute) stimmlich gerecht zu werden uml den verschiedenartigen Personen (z. 13. in Spektors Hoeh/eitsireschichtc) die verschiedenartigen Stimmen bis zum 1 istdk/n zu geben, sondern er schmeckt auch jedes Wort eines \X erfelsclicn Gedichtes auskostend auf der Zunge, so daH der I lorer es um so intensiver aufnimmt. Aber eben diese hihigkeit der Stimme, die standige Verfügbarkeit von l'i.inissiino und bortissimo und die Begabimg, jedem Worte nachzufühlen, verführt den Rezitator zum allzu starken Gebrauch, zur Manier. Und verführt auch zur Auswahl des Materials hauptsächlich mit Rücksicht auf den stimmlichen Effekt und ohne Rucksicht auf die Gleichwertigkeit der Stucke, auf die Wahrung von Niveau und Stil, l'ercz, Werfel, Hialik und Spektor nebeneinanderzustellen, ist schon kühn genug, jene Miiijangescluchte von „Leipziger", deren erste Haltte nur l'apier ist, und eine Emek-Geschichtc, die nur Zcitungsromantik besitzt, da/u zu gesellen, ist bereits zu kühn, expressionistischen Wortbombast in Vers und Prosa darauf zu pfropfen, ist peinlich. Eben weil Koninski die Sprachmittel, das Talent bat, sollte er sich kultivieren. Es wurde sich lohnen, und der stürmische Beifall, den er jetzt schon findet, sollte ihn verpflichten. Ei, Erna Leonhard (Feld) las im Klublieim des Jüdischen Frauenbundes Verse von Erich L a c h in a n n (Gest), Nclly Sachs und Gertrud C h o d z i e s n c r mit bemerkenswerter Einfiihlung-kraft m die Verschiedenheiten der dichterischen Temperamente, deren west stärkere Verwurzelung im allgemeinen Küi'urbcu liüKnn als in indischem tieist ihre einzige Gemeinsamkeit war Erich I.achsnam: (<iesf) sollte seinen zarten I.andM-lta'tsbildeni uml Elogmi falt widmen. Neliy Sachs ciiiuusclitt ii durch ihre VerMiliiicluwg vor, Ktinler> als Lyrikerin durch eine Melodik, in ii klang die versi hledensten biblischen (h Seclenlaute leider \erlorei die Lyrik \on Gertrud < ru.kt I!f rkomiiilii hkcit ent Magien zwischen ätilkn-r An»v tung noch /iiwdlt n schwankt wie in den Tiertr.iumen leide liehen Spielereien („Wappen v mehr Ausilruckssorgder Skizze „Chelion" cfiililen, erfreute aber reu ständigem Gleich- ■ talten ihre besonderen im dieses Abends blieb die, jeder Straße der irbe Iis,mm Bildern und hauting und innerer Betrach- und von großer Gestaltung r zuweilen zu kunstgewerb- >;i Zcclihn" u. a.) entgleitet. 1 >er ( n'\>. Iiotl/icsin r reit h au! Der Jüdische Central-Ver- He/itationsabend von Otto \\. I )r. Erich S c h w e n k •sprach ein. Otto Bernstein u S/eneu aus dem „Grafen ms letzte durchlebt kaum Vortragsabend Otto Bernstein. ein bot seinen Mitgliedern einen Bernstein. Landgerichtsdirektor i. leitete den Abend um einem Vt»t bot Unübertreffliches m den In idc von Chärolais", die man so bis jemals gehört haben durfte. 1 Icrm.mn Hess.es kleine Prosadichtung malte die I erne durchsichtig und lockend und führte zum Sc Ii I n Ii zu der Liebe zu den nächsten Dingen. War hier die Führung von Bernstein intensiv mitdenkend oder lyrisch hingegeben, in Gicmos Hymne an die Natur war Bernsteins Sprache voll gespannter Kraft. Herrlich war der feine Humor in Hermann Hangs Soinmernachfstrauui der Eintags-I lochzeitsrcise eines idealistischen Lehrers uml seiner jungen Frau. Auch das Zwiegespräch von Perez, dieser jüdische Erüh- Iingsspazicrgang der chassidischen Rabbonim, kam mit all seiner geistigen Feinheit, seinem Humor und der Weltweite in ühettoenge vortrefflich zur Ucltung. Ii. M. Ausstellungen von Schülerarbeiten. Die Umschulung slehrgänge der Schule Neil y W o 11 h e i m zeigten Arbeiten begabter Madchen, elie Kiiiclcrklcider, aber auch schöne Kleider für sich selber genaht haben, die basteln und gute solide Flundwerksarbeit zeigen. Schöne geflochtene Basttaschen mit ReilSversehluli, gutgeaiheitete Bucheinbände, Schreibmappen u. a (>t ni'ust.iiide in Lnler, Stoff, Pappe. Sehr gute Holzarbeiten, Puppenstuben mit sehr modernen Möbeln, aber auch kinMlcn schnitzt und bunt talentvoll. Am schon losem Material. Ein von Holz, die Karie gerate aus PaketF.ÖI :inici if. Mah aus Konserv Kuciienfoniiei eimer ist ehe ein nützlicher aus einer Kiste. F e i g e - St r ,i Ii b i nisse, die feiti n Kleinigkeiten" c:ne Grundlage habrn Umsch ulu n J4 s k 1 :i s-sf tung von fiearnce I von Geschmack;in rerin ist. I in P.c. künftigen Plakatki begabte Plakatcntv, begabung. Auch einen sehr guten I •cli gut gi machte Kmderpuppcn, gebciu.ih. natürlich iti tler Haltung, sehr stcii sind wieder viele Arbeiten aus wert- K'ummelplatzkarussell aus Abfallstücken -sellsitze aus Streichhol/schachttrln, Turnzern, wie man sie /um Anfassen benüt/t, siauieckeln mit tur Zange gekniffte Snndspii lcii im.! huntlackiert, der Sand- ■inc buntl.ickterte Konservenbüchse. Auch nals. hrank hir 1 laiulwerkszeug entstand 1 >ie Aussteünng der M o d e s c h u 1 e r i1 e r zeu/tc, ciaiiilic praktischen Ergeh- Kl er Die drei fur Wer ion und I Kultur in v, ar ustler < Hute, Schals II. cuiistlei-isclie und Vorschulklassen :>egraphik stehen es zeigt sich, <laß diese Malerin der Lüne eine ebensogute Lehznm crrdieii Ti a. „modische handwerkliche und auch die unter der Eei- ,'W r. et. Ein ebenso eine junge eine erstaunlich begabte. Makalentwurf. il Proben der Ingenieur zeigt weibliche Plakat- ,15jährige zeigt R. M. ■ - .^a».. Eon links nach rechts: Mclamcd (Uawid Feit). — Schimon Eli (Masche Salzmann). — Frau des Mclamcd (Trude Cohn- Joffe), Fotoi: 1. Abmlium Von links nach rechts: Schimon Eli (Masche Salzmann). — Ziege (Hildegard Troplowitz). — Zipe Bcjl (Franziska Okmianski). Ankündigungen Frauen - Arbeitsgemeinschaft liir Palästina. Wizn Nachmittag am 6. April, 10.30 Uhr. Wuteatiergplatz 3 a. ,,l'a!a,ti,!a im Lichtbild". IkKViivoitMj: Dr. Wcra Mahler. ....... «;iii|»|h; T<mii|h-!Ii»I: Am 7. Apul, 20.30 Pili, bei lipprii.ii in. S. huknlxirgtiiig 2: Lirrir I.!;vy-/..>! jc! : ...Vliaf; und Fc-.ll.ig in I'al.istina". Zu alku YcMiintaltuitgcii «jiMe willkommen. Hebräische Anfängerkurse der BZV. Montag. Landdierger Straße 87, 20.30 Phr, \.tK.: Sehaehter. — Am 7. Apri', 19.30 Phr. Dr. Kaliko. (\orbe>pnx'hung.) Auskunft und Anmeldung: Kiiltuiahteilung der D/V., W 15, Mt.ineke.ar. 10 (J 1 9031, Apparat 79). Hebräische Jugendkurse der BZV. Der Pnlciri.lit hat wieder lx-g'innen. Anmeldung ueiktaglich von 15 —17 Ltir im ii/.V.-l ieini, Ro?.cnthaler Str. 44. Die neuen Kurse des Bcth-Sefcr lanoar haoleh (Jugendalijahschule) iK-ginnen am 12. Apiil, 20 l'hr. Für alle' innen Schüler tindet am 9. April, 10 Uhr, OianicuLmrgi-r Str. 31, eine Aiiin.iliincpiiifiing statt. jüdisches Lehrhaus. Die Sprachkurse werden auch wahrend tler Ferien weitergeführt. — Auskünfte im Sckretaiiat (10—13 Uhr und 16—18 L'hr).' Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. Wiederbeginn des Unterrichts in der tirolVn Hamburger Str. 27 am 12. April, in der Klop.tnckMr. 58 am 13. April. Ivrölfr.iing neuer Ani.ingerkla-,cn: 1. In der (delien llambuiger StraLie am 14. April. 20.30 Uhr (Montags und Mittwoehs von 20.30- 22 Uhi). 2. KI.m .-tocb.tr. 58 am 15. April, 18.45 (Dienstages und Donnerstags von IB.45—20.15 Ulli). Landhau.sstraßc 41, Uhr, Uriidervcrciru-!, 20.15 Uhr, singt h.a. Arien aus „Dulustigen Weiber von ", sowie Arien von Jüdische Orchestervereinigung. Die Proben Kr das nächste Konzert beginnen am 12. April in der Synagoge, Prinzregentenstraße, um 20 Uhr. Außerdem finden alltnonatliehe Siiielabemle für zuhörende .Mitglieder statt. Gute Streicher und Bläser (Dilettanten) wollen sieh lx-im Dirigenten Leo Kopl. Berlin-Wilmers'i.,n, melden (Telephon: II 6 2G68). Liederabend Leo Gollanin. Am 12. April, 20,15 haus, Jüdi.sehe Volks- und volkstümliche Lieder. Arien-Abend Alexander Kipriis. Am 25. Apri Kipni-i im Brüdcrveieinsh.ui.-;. Das Programm en! Jüdin", „Hugenotten'", „Die Zauhcrfliitc", „Die Wimläor", „Martha", „Der Barbier von Sevilla Hriill, Tschrukowsky und Verdi. Lieder zeitgenössischer jüdischer Komponisten (Walter Ilirschberg, Ja. ob Schntitierg und Karl Wiener) und eine Sonate tür Flbte und Klavier von F'ri'z Lbsiuer gelangen am 15. April, 20.15 Uhr, im Le.Kaal der Jo eph-Lelmeinn-Sehule. Joaeliinisthaler Str. 13,?.ui Autltihrung. Iis wirken mit Paula Gutlnianii (ticang) und Walter Schleyer (Flöte), Begleitung: Dr. Walter ilirschberg und Dr. Jakob Schöllberg. Näheres durch die Künstierliilte (J 1 6023). Abschiedsabend Marion Koegel. Vor ihrer Arne) ika-1 «urnee am 22. April, 20.15 Uhr, Loge, Kk-iststraße. Am Flügel: Werner Scclig- H,"i (J. Karten im Kulturbund. Zahlstelle- Asrlialn-nburger Str. 18, Uirschfeld, Jagowstr. 44. Buchhandlung Poppoiauei, Neue P'rrcdrichstraijc 59, Kedt-m, Dahhnannslr. 8, und Philo.Verlag, Pariser Str. 44. Einen Tee-Nachmittag im Logenhaus, KloisUtraßc 10 (Carteivaal), veran-talnt die Kün-llerhillr am 18. April. 10.30 Uhr. Ks wirken mit Charlotte I lir^-hfr-M (Holms), Heinrich Korn uml die Herren Makowski (Violine), Marwzyk (Cello) und Erich Roms (Klavier). Der Hilfsverein der Juden in Deutschland e. V. gibt folgendes bekannt: Neben der Zentrale in Berlin, die sieh lediglich mit grundsatzliehen Angelegenheiten befaßt, stehen fiir den Beratungsdienst der jüdischen Bevölkerung in Deutschland ab 1. April 1TJ7 Beratungsstellen in folgenden Städten zur Verfügung: Berlin: fiir Berlin und Brandenburg; Bielefeld: für Westfalen, Lippe und 'Feile von Hannover (die Kreise Grafschaft Bentheim, Landkreis Osnabrück, Melle und Wittlage); Bremen: für Bremen, Oldenburg, Ostfriesland und Teile von Hannover (die Kreise Meppen, Lütgen und Bersenbrück, ferner vom Reg.-Bez. Lüneburg den Landkreis Verden, Rotenburg i. Hann., Bremervörde und Stade); Breslau: für Schlesien; Frankfurt a. M.: für Frankfurt, Hessen-Nassau (ausschl. Bez. Kassel) und Hessen; Fl am bürg: für Groß-Hainburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg; Hannover: Hannover und Bez. Kassel; Karlsruhe: Baden (ausschl. Mannheim); Köln: für Rheinprovinz und Saargebiet; Königsberg: für Ostpreußen; Leipzig: für Sachsen; Mannheim: für Mannheim und Rheinpfalz; München: für Südbayern; Nürnberg: für Nordbayern; Stettin: für Pommern und Grenzmark; Stuttgart: für Württemberg und Hohen/ollern. Es wird darauf hingewiesen, daß die Ratsuchenden ausschließlich von den für ihren Wohnbezirk zuständigen Stellen beraten werden und Sonderberatungen von F>ersonen aus dem Reich in Berlin nicht erfolgen können. Die Berliner Beratungsstelle steht nur den in Berlin und Brandenburg wohnhaften Ratsuchenden zur Verfügung. Kurse und Gemeinschaftsveranstaltungen der Jugendpflegeabteilungen im Sommer-Halbjahr 1937. Die Jugendpflegeabteilungen veranstalten im Sommer-Halbjahr wieder neben ihrer jugendpflegerischen Tätigkeit, die sich insbesondere auf die Beratung der schulentlassenen Jugendlichen und auf die geistige und berufliche Fortbildung der unorganisierten Jugend erstreckt, eine Reihe von Arbeitsgemeinschaften und Kurse zur Förderung der Gemeinschaft und der zusätzlichen Berufsbildung (Sprachkurse in Hebräisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Stenographie, Schreibmaschine, Wirtschaftskunde). Besonderer Wert wird auf religiöse Feierstunden und Gemeinschaftsabende gelegt, die dön Jugendlichen Kenntnis von Judentum und jüdischer Geschichte geben sollen. An diesen Veranstaltungen der Jugcndpflegeabteiluiigen können Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren feilnehmen, die in den Sprechstunden der Abteilungen die Teilnahmeberechtigung erwerben. Meldungen: Abteilung Mitte: Auguststr. 17, Montag und Mittwoch, 10—20 Uhr; Abteilung Süden: Kottbtisscr Ufer 4S'50, Donnerstag, 17 bis 1° Uhr; Abteilung Norden: Schönhauser Allee 23-25, Dienstag, 17-19 Uhr; Abteilung Südwest: Münchener Str. 37, Mittwoch, 18—20 Uhr; Abteilung N W - C h a r 1 o 11 e n - bürg: Bleibtreustr. 2, Dienstag, 18—20 Uhr; Abteilung Osten: Blumensrr. 07, Donnerstag, 17.30-19.30 Uhr; Abteilung Weißensee: Berliner Allee 234, Mittwoch, 18 bis 10 Uhr. Zeitschrift Palästina. Herausgeber (i. E.) Adolf Böhm, Wien. Die März-Nummer beginnt mit einem Aufsatz von Georg H e r z - S h i k m o n i, Haifa, über Bodenwucher und Bodenspekulation, in welchem der Verfasser konstruktive Vorschläge zur Bekämpfung der Bodenspekulation macht. Es folgt Dr. J. G e 1 f a t, fel-Awiw, mit einem Artikel über Das Problem des Staatskredites für Landwirte in Palästina, in dem die bisherige Tätigkeit der Regierung und der Banken kritisch beleuchtet und die Lage der kreditbedürftigen Landwirte erörtert wird. Dr. A. F. o e h n b c r g und Ing. A. L o e w e n s t e i n, Jerusalem, beenden ihre Untersuchung über Geophysikalische Arbeiten bei der Wassererschlicllung in Palästina. Dr. D. H. K a 11 n e r, Jerusalem, schreibt einen Aufsatz ii her Die Landkarten Palästinas. Es folgt ein Bericht über die letzten Einvernahmen vor der Königlichen. Kommission. In der Rundschau gibt Dr. Alfred Michaelis seinen allmonatlichen Bericht über Wirtschaft, insbesondere über Außenhandel und Banken, und Prof .Dr. W. Roth berichtete über Das Hebräische Technikum in Haifa. Die Zeitschrift schließt mit Nachrichten und Daten, die diesmal besonders aufschlußreiche Zahlen über die jüdische Bevölkerung enthalten und interessante Buchbesprechungen englischer politischer Literatur in der Rubrik Bücher und Zeitschriften. HEIRATSANZEIGEN Gebild. Jüdin aus SiiddpuUrliUnti, 23 Ja.ire, hübsch, haut]., ernst. %til. Charskt., *>;»rachrnk. m. reich. Aussteuer u. £r<!ß. Vortrugen wünscht gebild. Ehepartner mÖjjl, Ausland, ki-nn^n zu lernen, evtl. £«JTieirwwime Auswanderung. Züsch r. nur mit BUd unter R 779 nn die Anreisenv*rw. drr Jüd. Rundsdiau, Berlin W 15, Mcmr-k<-strnöe 10 P Neigungsehe wünscht junjf. Mädchen aus bcsU-r Familie mit cisr^n. irf^ß. Vermögen, 22 Jahre, nnj?en. Aeußcre, blond, schlank, mittelgroß, vn'Uritgebild., spraehenkund.. mu»>kftl., sportl., *cl»r wtrtschaftl., ohne Beruf, mii vprm<"?«pr)d., semmden Herrn in nur wirkt, yuter Position, ohne Gcldintereusen, der Wert legt auf feirves, vornehrne* Wesen. Kvrntl. nahe* Autlftnd. Aunföhrl. Zunchr. unter R 81 7 an die An7.-Abt. der Jüd. I Rundschau, Berlin W 15, Mcinekeitr. 10 Ullim A End* 30, mit gesunder «Wr IlWiS LebensnuffflSsunK, fühlt «ich *ehr eitiMm u. sucht nuf diesem VlVjje die Fiekatmtsch. fcines lebenstürht. Menschen, um mit diesem ein neues Leben aufzubauen. Nur ernstjjem. Off. u. 66 S m. Bild erbet, an Buchhdl. M. W. Kaufmann, Leipzig, Brühl 34/40 Famlllen*Anzefgen genör«n in die „jüdische Rundscüan" AN-UND VERKAUF ■mubh TQitraintiak3un t»'«*«»«'11 ■ K«» ■ DroBl I OPIJIulllS Krisch, KurfDrXenasmm 4S F.cke Rlfihtr.ii.tr. / 91 09 51 Ankauf Kley, modern. Herren-, Schlaf- «. Speiseiimm., Sttlmobel, Per»erteppiche, Deuiichtcppidie etc. Ratcher, Krumme Str.60.Ruf:Sl 0202 Ungestörteste Ferien •ml Sommaraulsnthalt auf «ig«ntm Motor boot. Main 10,50 m lonj. IIKM1IM! m. 2 Kojüten, 4 Betttn, Käthf. WC, viel ZulirhSr partamtter* Benzinverbrauch zu verkaufen Pr»*t Hm. 4800.—. / Farnapr. 16 Ol 58. Bücher game ßihlijthokon kauft ständig TEPPER DahlmannttraB« 1 am Bh(. 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