Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 27 (6.4.1937)
- Date
- 1937-04-06
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU RLINEH HÜNDSCHA Nr. 27, 6. APRIL 1937 HdtlkW&h / Dokumente alner Hoffnung ein Film als Chronist Der neue Palästina-Film „Hatikwah" geht davon aus, daß das Wesentliche und allein Gewinnende eines Films absolute Echtheit sein muß. Nur ungeschminkte und wahre Bilder können Zeugnis von großen Leistungen ablegen. Unter großen Schwierigkeiten wurde Material aus allen Zeitabschnitten des Palästina-Aufbaues zusammengetragen und es gelang, diese Filmstreifen in wirkungsvoller weise ineinander "zu verflechten, so daß man in ununterbrochener Folge die letzten Jahrzehnte des zionistischen Aufbauwerkes abrollen sieht. Ein Zugeständnis an die historische Echtheit dieser Dokumente ist die Tatsache, daß man sich entschlossen hat, von einer nachträglichen Vertonung des f ilms Abstand zu nehmen. Es würae vennessen sein, wenn man z. B. die Bilder von der Arbeit in den Firbersümpfen des Hule-Öebictes durch irgendeinen pathetischen Sprecher oder eine Geräusch-Imitation „illustrieren" wollte. Der Film wird lediglich mit einer musikalischen Untermaliiiit* vorgeführt werden, damit die Zuschauer sich unbeeinflußt ein eigenes Bild von der aufopferungsvollen Arbeit, die in Erez Israel geleistet worden ist, machen können. Langst zur Erinnerung verblaßte Tage werden Wieder zur Gegenwart. Die ersten Siedler von Chedcrah (um die Jahrhundertwende), die Bauarbeiten in den Dünen bei Jaffa (1009), die Entwicklung des Emek, der Aufbau der Städte, die Grundsteinlegung zur Universität auf dem Skopus (1918) sprechen in all ihrer Eindringlichkeit zu uns. Besonderer Wert wird darauf gelegt, die Entwicklung der einzelnen Sektoren durch die Gegenüberstellung von alten Bildern mit neuesten Aufnahmen zu zeigen. Alles in allem ist hier eine Sammlung von Filmdokumenten entstanden, die uns ermahnen, den Aufbauwillen der Pioniere der letzten Jahrzehnte für uns selbst ein Beispiel sein zu lassen. Die Uraufführung findet am 13. April in Berlin statt. Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft. Zu den Wiederholungen am 14. und 15. April stehen noch eine beschränkte Zahl von Karten zur Verfügung, so daß empfohlen wird, sich die Plätze schon jetzt im Vorverkauf zu sichern. Sederabende Sederabende der Gemeinde. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hat durch die Jüdische Winterhilfe und durch da« Jüdische Wohlfahrtsamt gemeinsame Sederabende in allen Stadtteilen Berlins veranstaltet, an denen etwa 2000 Personen an beiden Abenden teilnahmen. Der Gemeindevorsitzende, Direktor Heinrich Stahl, der einige dieser Sederabende besuchte, sah, wie alljährlich, 130 Personen als seine OSstc zum Sedcrabend im Logenhaus bei sich. Oberkantor Maris John gab hier die Sedererklärung. Sederabend Im Ahawah-Kinderhelm. Besonders eindrucksvoll gestalteten sich die Sederabende im Kinderheim Ahawah, wo aus der Provinz etwa dreißig Kinder zu Besuch weilten. Die Berliner Jüdische Gemeinde hatte sie eingeladen und das gastliche Kinderheim sie aufgenommen, damit die Knaben und Mädchen aus kleinen Orten, die zum Teil noch nie in einer Synagoge oder bei einer Peßachveranstaltung waren, einmal wirkliche Festesfreuden haben und auch etwas vom jüdischen Gemeinschaftsleben kennenlernen. Man hatte die Kinder aus der Grenzmark in den Zimmern untergebracht, in denen die Alijah-Kinder schliefen. Und bei den Klängen der alten Lieder und beim Lesen der H.iggadah spürte man in den Gesichtszügen der kleinen und der großen Kinder, daß sie sieh glücklich fühlten und den Veranstaltern dieses Berliner Aufenthaltes, der vier Tage dauerte und ihnen mancherlei Abwechslung brachte, von Herzen dankbar waren. Dr. B. Familien - Nachrichten H«r Gustav Blumenau, Wilitui s.iatl, NiuauUisthc Straße 67, begeht am 17. April den 80. Geburtciag. Herr Jo.H-ph Kirschbaum, Wilmersdorf, Kai»erallcc 16S, begeh*, am 16. April den 63. Geburtstag. Herr Max Weiß, Charlottenburg, Kuriiirstendamm 76, begeht am 8. April den 80 Geburtstag. Bar Mlzwah-Termine Am 10. April (2'.». Ni'i-aii); läernhanl Wohlmuth, Sohn von Chie! Wohlmuih, Jugowülr. 43. Geechäfttjubiläum. Pas üankhftus Wilhelm Kuutynski, Kranzösia-hc Str. 49, beging am 1. April das 70jährige liesteheil. Aus den Konzertsälen Orchesterkonzert des Kulturbundes Mit einer Ballcttsuite von Hans G 41 eröffnete das Kulturbundorchestcr unter Leitung von Rudolf Schwarz ein Orchestcrkoiizert des Kulturbundes. Was zu dem unterhaltenden Charakter einer derartigen Suite gehört, bringt Gal mit: Leichtigkeit des Stils, reizvolle Melodien (Wiener Reminiszenzen), saubere, spritzig hingeworfene Instrumentation. Auch der tänzerischen Geste eröffnet diese Suite einen Tummelplatz von Ausdrucksmöglichkeitcn, die allerdings nicht auf der Linie der Gälschen Intention liegen konnten; denn Oal entschied sich in dieser Suite für den Tanzschritt der alten Suiteiiform wie Sarabande, Gavotte, Menuett, ließ jedoch das Charakteristische dieser Tanze, rhythmische Aufteilung und den in ihnen zumindestens anzustrebenden barocken Ausdruck unbedenklich aiillcr acht. Kommen den einzelnen Sätzen, der kompositorischen Veranlagung des Verfassers entsprechend, eiier puetUche Inhalte zu, so wird trotzdem in diesen Werken ein gewisser Mangel an natürlichem Fluß der Durchführung zu spüren sein, ein Abirren vom Wege, ein Sichausliefern an schweifenden, nichtssagenden Klartgcrgüssen, mit denen wir seit der Wende des Jahrhunderts überfüttert sind. Aus einem ganz anderen Schnitt, in der Haltung ehrlich, fast von keuscher Zurückhaltung im Aussprechen innerster Dinge, setzt Karl Wiener dem Gedenken eines verstorbenen Freundes ein Denkmal in dem Kammcrstück „In memoriam", einer Trauerklage in Tonen, die zu erschütternder Zwiesprache wird. Schmerzcrfülltcr Gesang, in den die Rhythmen eines Trauermarsches hineinschwingen, das Totengeleit; last mochte man in dem fernen Rollen der Pauken die Nahe der Kamplsdattc ahnen, ein Aufbäumen, das sich anklagend ge^en das Sterben richtet, dann wieder ein sich ergebendes, willenloses Versinken in die Klage dei Schalmei, ein Versiölmeii in den endlosen Raum, in das Nichts, In begeisterter Teilnahme bekannte sich das Publikum zu dem Werk Wieners, — Mit der ganzen Vitalität von Lebensfreude stürmt in der Italienischen Symphonie Mendelssohn das Feld, lebensbejahend, sinkend, aufgeräumt, voh von Eingebungen, die er aus vollen Händen mit der natürlichsten Gebärde im ewigen Fluß seiner Melodien ausschüttet. Als ob er das Spriihwerk seiner Phantasie an sich halten mußte im Zauber des Piatüssimos schwirrender Töne, ist er der feinste, Kraftausbrüchen abholde Musiker. Von unvergeßlicher Schönheit der Melodie ist der zweite Satz dieser Symphonie mit einer der herrlichsten Eingebungen Mendelssohns. Das Orchester mit Schwarz bemühte sich erfolgreich um das fein ziselierte Filigran dieser Komposition. Prunkend im Bau, vollblütig in der Kraft der Erfindung und Gestaltungentrollt T s c Ii a i k o w s k y das Klavierkonzert in B-Moll, ein Ohrenschmaus, aber auch ein lebenströmendes Werk, das an Herz und Nieren geht, auch für den, der es solistisch zu meistern hat. Der Pianist Erich L a n d e r e r, besessen von dieser Aufgabe, leistete sie mit de ii! Aufwand seiner technisch brillanten Fälligkeifen — ein ästhetischer Genuß, schon dem lebendig gelockerten Spiel seiner ausdrucksvollen Hände zu folgen einem der äußersten Anspannung falligen Einfühlen in das Werk. Der Eindruck war entschieden siark, nicht zuletzt dank dem vorbildlich geleiteten Bcgleitspiel Schwarzas und seines Orchesters, der Erfolg beim Publikum ein eindeutiger. Dr. Jakob Schflnbcrg Kammer- und Vokalmusik Von Henry Purcell bis Johann Strauß umspannte das IV. Konzert des Berliner Jüdischen Kammer- Orchesters unter Leitimg von Edvard Moritz eine Summe von Findrücken. Es galt den Ton gelockerten Musizierens Zu treffen und schon in den ersten Stücken gab Purcell diesen erfrischenden Auftakt. Wir tun den Engländern unrecht, ihnen tmisikschöpferische Begabung irgendwie streitig zu machen, eine Einstellung, die einem snobistischen Zug des letzten Jahrhunderts entstammen mag —, wenn, wie hier, ein unerschöpflicher Reichtum an melodischen Einfällen für die erfinderische Kraft spricht, simiesfrohe, weltaufgeschlossene, dabei doch edeilinige Zügigkeit in den drei aufgeführten altenglischen Liedern schwingt, von Emmy L u ß h c i m e r - J o s c p h mit zarter Gefühlsdeutung ausgestattet. Dieser heiteren Spielnotc stellt sich auch Mozart mit der ganzen Offenheit seiner Musizierscele. Eine Kavalkade von Melodien entsprüht seiner Serenade Nr. 6 für zwei kleine Orchester (das eine in der Besetzung: Koni», Klein, London, G 1 a ß) und Pauke (Hildegard Lew in) — ihre Aufführung hätten wir uns lebendiger denken können —, ein Werk, das sich wohl äußerlich der damaligen Zeitmode, dem Rokoko, subordiniert, doch seinen verzierlichten Kunstäußerungen nicht verfangen ist. Nennen wir noch neben dem leicht hingeworfenen, beifällig aufgenommenen Scherzo von Moritz die drei schwedisch en Volkslieder für Streichorchester von Edwin Kallstcuius, gekonnt im Satz, im Charakter körnig und schwerblütig. In einem Konzert bei Weil konnte der Pianist Rudi Lehmann die guten Eindrücke, die wir bisher von ihm als Begleiter und Solist gewannen, vertiefen. Aus ihm spricht eine starke pianistische Begabung, die Debussy in einem seiner Klavierstücke aus „Childreu Corner" klangwirksam, ihrer musikalischen Essenz nachspürend, erschloß. Beachtlich der schöne Alt Erna Jacobys, der sich in Brahmsliedern vorteilhaft entfalten konnte. Für Tilly Forscher gilt es bei den gegebenen gesanglichen Anlagen und Ansätzen auch weiterhin der Gesangsübung grundliche und systematische Beachtung zu schenken. — rg, Schönberg: Aus den hängenden Gärten Beherrscht von dem Eindruck, der aus den „Hängender* Gärten", den Klangs) mboleti Arnold S c Ii ö n h e r gs herüberweht, steigt in uns der Erkutntnkdr.ing. dmOeluimnissen der Musik bis auf den (iitttul zu ncIich. Als ob sie sich ihm plötzlich offenbart hätten, wirft er im letzten Sitz, seines Fis-moll- Strcich<|iiar!ctfs beim Anheben der mcnscblkhcn Stimme den Subjektivismus von sich und bekennt sich von da ab und damit auch in den „Ilängenden (Knien" gläubig zu einer Sprache, in der sein Ich aiisschlielSli'-h die Schrift/iige prägt. Die Aufführung bewies dank der eminent musikalisch nachschöpferischen wiedergäbe duicii The.i S t u c k e-n s c h m i d t, einer geradezu adäquat zu nennenden Deutung des Klavierparts durch Gustav Säbel, daß der Ktuider dieser Lieder ein Schöpfer ist, der in der Logik der Klingmeisterung mit beiden Füßen auf der Erde steht. In seiner Melodik das Faktum jüdischer Stofflichkeit m vermuten ist nicht angängig, eher scheint seine Haltung zum Srhöpfungsakt selbst, das bewußt kompromißlose Vn halten, der vollständige Verzicht auf Nichteigeiics auf jüdische < ieisteseinsfcllnny gerichtet. Die der Aufführung Sehönbi rg> .•uigeschlo-sem; 11moll-Sonate von L i s z t, die Säbel in heftiger Zwiesprache elegischer und auffahrender Kräfte führt, mitunter zu eigenwillig mitreißender Darstellung, ließ in ihrer p.vkend genialen Beredsamkeit die Klangbilder der Sclu'inbergsclien Fantasie in der Reminiszenz: noch durchsichtiger, noch betont gefühlsgcbumkn erscheinen. Stimmungsandciitend rücken in ihre Nähe die Mussorgski- „Liedcr und Tänze des Todes'', eine Traumwelt, die in den Zwischenreichen, dem Dunkel des der Freie Verfallenen und dem Lichte des dem Ewigen Zugewandten, menschliche Gefühlsskalen spielen läßt. Heinrich Korn strebte in diesen Liedern den inneren Ausgleich des Darstellerischen und Gesanglichen überzeugend an. In verantwortungsvollem Bekenntnis zur Kunst, damit einen bedeutsamen kulturellen Beitrag liefernd, erzwang sich dieses Konzert der Jüdische n K ü n s tlerhilfe im Hause Weil ausnahmslos begeisterte Anerkennung. Dr. J. S. Immer wieder sich ercie,n< nde. Terrorakte nun* die lastende Ungewißheit, welche politischen Enischcidunt'en die nächste Zeit bringen wird, können den jüdischen Jischuw in Palästina nicht beirren. Entschlossen und zuversichtlich setzt er seine Arbeit fort. Ebenso s/efüz i/n<? zielbewußt arbeitet der Kernt Kafemelh L c j i s r a e l weiter daran, neuen Boden in Erez Israel zu erwerben. Neuer Hoden bedeutet neue Menschen, Ansiedlumr und Aliiah. Der Aufbau geht weiter, doch nicht ohne unserer aller Mitarbeit. Daran erinnert Sie der Sammelblock des KKL. Er mahnt Sie, auch das Ihre zum Aufbau beizutragen, Ihre Pflicht als Zinnist zu tun, im Gedenken an die Opfer, dia unsere Brüder in Erez Israel täglich für uns bringen, das kleine Opfer an Zeit und Bequemlichkeit gering ~u achten, das wir von Ihnen verlangen. Gehen Sie mit Ihrem Sammelbloek zu allen Juden, diel Sie erreichen können, sie aufzuklaren, unfzui (titeln, aufzurufen, ihrer jüdischen Solidarität und ihrer Verbundenheit mit Erez Israel durch eine ihren Kräften entsprechende Leistung für den Jüdischen Nationalfonds litticeii Ausilruck zu geben.' Am Sonnlag, dem 18. April, wird ein ehrenamtlicher Mitarbeiter der Bf.V. das Ergebnis Ihrer Swnmltinif und den Block bei Unten in Empfang nehmen. Berliner Zionistische Vereinigung Der Hauptvorsfand Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Barbarossapl., Mittwoch, 7, April, 20.30 Uhr Stadtpark Und RZV-Hcim, OollzSlra/tf 21 Wittenbe?gpS. Aussprache-Abend. Unaere Stellung zur DUaporu — Die nichtpalätftinenaieche Auawanderung im Lichte der ilonlatlichen Ideologie. Ret.' Dr, David SehloBberf. Zentrum-Nord Mittwoch. 7. April, S0.3Ö Uhr Mmlktr-Vtrtlnthant, Kntnr-WlUUlmStr^fl* 31 Kundgebung s. Anzeige Kantet Sonnabend, 10. April, 20.30 Uhr Konditorei Hanin, Pltniburscr Straß! 19 Dr. S. Kalikoi Aua der JfidUohen Folklore: Sagen, Sprüche, Lieder und Witte. Z«ntrum-Nord Sonnnbend, 10. April, 20.30 Uhr BZV'IMm, Rosen/halte Strotte 44 jviwwn n'i"it)on(> min -wo finwn BH'tan tritapr •■> WIZO - VERANSTALTUNGEN Wi«d«r Nachmittag« Im Halm Berlin W, Wittenbenplats Ii" Dlinitai, S. April, 16.90 Uhr: PALÄSTINA IM LICHTBILD Begleitvortrag: Dr. Wera Natilar Mittwoch, 7, April, 20.10 Uhr (Gruppe Tempalhof) bei fppenttein, Schulanburgrlng 2 Lucia Levy-Zobel ALLTAG UND » MITTAG IN PALÄSTINA FRAUEN - ARBEITSGEMEINSCHAFT P0R PALÄSTINA (WIZO) Berlin WI«,M*ln«k«llPint 10 ' RuS 91 90 81 Krankenversicherung die ab Beginn «elterti der Geselltcfcaft nicht gekündigt werden kann, inwie all» anderen Krankenverticherung>-M6gllchkeiren. Urt verbind lieh« Beratung durch Verslcherungsbüro „EUROPA" O. m.b.H. Inhaber seit 1924 H. Manasse Bln.WlS, Pariser Str.37/ Sommolnr. 92 46 46 AUTO- Versicherungen! Anzeigen - Annahme - Stellen wa«t« n; MelnekaatraBe 10 In unserem Verlagshause Helen»» t joachilt.-Friedrict.-Str. 49 bal B. D. Magnus, Nut »71t 10 Zentrum: Naua PriedrlchstraBe SB Buchhandlung M. Poppelauer Neukollm Naukoiln, Sartderstr. 14 ■m Kotta. Damm b*i M. Badaaen Sonder - Schnelldienst für Famillertnachrlchtan und Gelegenheit*« anxelgen. Auf Anruf 9190St, Apparat SB, werden Sie besuoht und fachkundig beraten JÜDISCHE RUNDSCHAU Oeffenfliche rS ' CVi «El am Mittwoch, den 7. April, 20.30 Uhr, Musiker Vereinshaus Bortin, Kaiser- Wilhelm - StraBe 3) Wie stdtcm wir das Aufbauwerk in Erez Israeli" Es «Drechen: Dr. MAX NUSSBAUM BORIS EISENSTADT (Tü Jont) Eintritt frei! Dr. JOSEF WEISS Berliner Zlonlsflache Vereinigung, Bezirk Zentrum-Nord WiederiUotuHQeH rvock dem Ufyolfy dcA fo&iau$fül*ui%Q. Der verzauberte Schneider Ein Spiel In tl Bildern von David Falt neun de* ErjÜhlonB van Scholem Msjehem Regit: NICOLAI ELJA8CH0FF/ Bühnenbild. 0810 HÜFFLER / Mitwirkend«: Studio de« Bexlrk* Friedrichshain, Leitung J. Haubenstock Donnerstag, den 8. April 1937, aO.M Uhr BrUderverelnsheu«. KuHUrstenülraBe 1t* 117 K«rt«niuRM 0,90bis?,— Im Vorverkauf: Jüdisch« Rundwhmi, MtlnokeslraßelO1 Kond. Schneider, KI«HI»tr. 13) Drog. L«uf«r. Trautnniustr. <>; BZV-H«tm, KenWr. 34 P»t!geeflhlfl Bfothlndel, Grfjlmandr. 4t, und an dar Absndkassa aonnabend, den 10. April 1937, 20.90 Uhr, Mutlker. Festeale, Kalier-Wilhelm-StriBe •! K»H«n tu RM0,90 bis 1,60 Im Vorvarkauf: Salle», GrenedlarttraB« 30, Dobrig Spindluar BrOckt 1; Adl«r»l«in, Alle Schfinhaus.f Str. 58; Kimelfeid, Hoionthalof Str. 301 Saiingar, Neue Kdnlgatr. 74( und an dar Abendkasse BERLINER ZIONISTISCHE VE REINIG UN«