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Jüdische Rundschau · 1937-03-19 · Heft 22 (19.3.1937) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 22 (19.3.1937)
Date
1937-03-19
Page
– (sequence 15)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU RLINEÄHUNDSCHA Nr. 22, 19. MÄRZ 1937 Kinderbildnisse jüdischer Künstler Die neue Ausstellung' im KluMicim Marburger Straße heißt: „Das jüdische Kind in der bildenden Kunst". Die jüdischen Künstler, die der Einladung des Sekretariats für bildende Kunst In großer Zahl und mit vielen guten Arbeiten gefolgt •lud, haben zwar sicherlich jüdische Kinder gemalt, aber der ~ig gewShlt; in Wirklichkeit ist /!#.«• UAm<^l>>Arl<.nnu 1/i 1 « ■ lim, IICIIICI! /.Will MVlU-fllUI JUUIM Titel scheint doch nicht günstig gewann; m w h kiruki-u isi diese Ausstellung ein Spiegel der verschiedenen Kiinstlerpcrs6nlkhkeiten. Die Ausstellung zeigt Bildnisse in Zeichnungen, Aquarell, im Gemälde und sehr guten Plastiken, und manchmal, in Kinderköpfchen-l'iastiken der Edith Samuel sehen wir „das jüdische Kind" oder die Unsicherheit des Wachsens und Werdens eines ganz jungen Mädchens im sehr Weiß und Hellblau, ein vierjähriges Kind beim Spiel, wieder zur Romantik verleiten möchte trotz der Vcrsiitikenlieit in die Realität des Spiels. Sehr interesnant sind die dem aide von Frida Bradt. Ein kluges Oesicht, ein Knabe mit riesigem Lockenkopf, ein bewegliche» welches Gesicht, aufmerksam und verträumt zugleich, wie unter einem Schleier dargestellt, ist das eine. Ein anderes Gemälde, ein liegendes Mädchen mit hellrotem Haar und blassen Farben, spricht von mehr Temperament und reichen Aiisdrucksmitteln. Ebenfalls ein neuer Name ist Et a 1 est etzk i. In seinen Gemälden stellt er sich als Darsteller voll Kraft der Zeichnung und Temperament vor. In der scharf konfluierten Form erinnert Rudolf Marctisc: Plastik Julie Wol/thorrt: Mädclicnbildnis in Oet Beatrice Liort: Zwei Schwestern Fotol: II. äennrnfeld (2), J. Al)r«!i„in (2) Rosenthal-Roxta: Schreibender Knabe guten Pastell von Frau Reiffcnbcrg- Rosenba um, oder wir seilen den typischen Jüngling im Gemälde von Julie Wolfthorn, den Jüngling mit Idealen, mit dem Stempel des seelischen Ringens, oder die schönen Zeichnungen von Edith Lasch, der Knabe mit dem stolz, zurückgeworfenen Kopf und den schönen jüdischen Augen, und von Georg Hausdorf und Manfred Steinhard. Stelnhard, neu in diesem Kreis, fällt auf durch die grolle Form und «elische Vertiefung der Darstellung. Sehr schön ist von Ludwig Schwerin ein ernstblickendes junges Mädchen in rosa Bluse. Man sieht von Ihm auch ein Knabenbild. Sehr fremd, aber als starke Individualität wirkt ein neuer junger Künstler, Jakob R a s k i n. Sein Knabenkopf, eine Kreidezeichnung mit großer Form, wirkt wie in Holz modelliert, als sollte diese Zeichnung eine Vorarbeit darstellen. Ein Traumbild, farbig, enthält viel russische Formelemente, erinnert an Chagall und ist voller Phantasie und Märchenreichtum. Gut weggekommen sind meist die Knaben. Sehr gut ist das Knabengemäldc von Käthe Levinstein. Noch schöner ist iftf zweites Gemälde des blonden Jungen mit dem schmalen lächelnden Kopf. Unter den guten Leistungen mit am schönsten sind die beiden Schwestern, ein sehr schönes Aquarell von Beatrice Lion; die eine mit weichem Pagenkopf, die andere heller, ein rundes Miidchcngcsieht mit Locken, tiberlegen In der Zeichnung und im farbigen Ausdruck. Sehr gut Frau W o 1 f t h o r n s' Mädchen „Claudia". Kurt Jansens Mädchengemälde ist in den Farben und der Darstellung auch dichterisch beschwingt, hier ist er auf der Spur alter Meister mit Klarheit in Farbe und Formen, wie unter den Modernen sie van Hout vorbildlich zeigt. Annelise Ratkowsky* Braun ist mit einem Mädciienkopf zu sehen, in frischeren rosigen Farben als das erste Mal, in ihrer bekannten sorgfältigen Malerei, von Max I I e i m a n n ebenfalls ein Mädchenkopf, diesmal in Romantik, in den Farben des Biedermeiers, die aber das verträumte Madchengesicht gut verträgt. Wirklichkeitsnaher ist das Kmibengemälde von Frau FriedlSnder-Lewenz, ein Junge mit einem Ruch, Während Heinrich L c w i s o h n s schönes Kindcrpnstcll in seine Auffassung an Gemälde von Mftrt» Leben heim, die diesmal nur mit zwei Holzschnitten vertreten ist. Neu ist auch der Zeichner Galliner und der 15jährige Hugo Segal. Auch bei den Plastiken sind zwei neue Namen. Rose Simon ist ein Talent. Ihr „Kinderkopf", mit gerader Nase, im Ausdruck In jeder Hinsicht geradlinig und schärfer als man es sonst bei Bildhauern gewöhnt ist, sehr klar im Ausdruck der Augen. Rudolf Marcuses „Knabe im Matrosenanzug" ist als Wechselplastik gedacht, sehr gut und natürlich in der Haltung. Von Ottilie Wolimann ist ein Kinderkopf ganz reizend, ein Lockenbaby. Der Kinderkopf von Alexander O p p 1 e r ist ganz im Stil der Köpfe der Goethezeit. Bei den Babygesichtern finden wir gute und beste Namen vertreten; Professor Wolfs f cid in Zeichnungen allerkleinster 8 Tage alter Wesen, und ebenfalls sehr gute Zeichnungen von Margarete Nehemias. Von Wolfsftld sehen wir auch einen Beduinenknaben, „Studie zur Opferung Isaaks". Von Berliner jüdischen Künstlern möchte ich noch Julius Rosenb au ms „Sportplatz" nennen. Stimmung und Kampfbahn sind lebendig und gut in diesem Aquarell von einem großen Tag im Grunewald eingegangen. Heinz Wallen bergs Tuschzeichnungen zeigen u. a. Kinder bei den Schularbeiten, sehr gut gesehen. D a w i d o w i t s c h hat diesmal nur e i n gutes Pastell. Das zweite Pastell, der zweifelhafte, ungepflegte Wuschelkopf, hätte fehlen dürfen. Nicht vergessen möchte ich die Plaketten mit Kinderköpfen von Else F ü r s t und aus der „Kinder- Rundschau" gute Zeichnungen von Toni Kobcr. Reminiszenzen bringt Clara üuinperts Kindergarten, der bis auf die inzwischen vergangenen Moden mit viel Licht in impressionistischer Manier eine hübsche Farbskizze ist. Ludwig Nunbergs Aquarell ist in lockerer Zeichnung mit reizvollem Spiel der Lichter in der Fläche Beispiel für die zeichnerische Auffassung von heute, die freilich Nunbergs Kinderspielplatz, auch dieser ist impressionistisch, noch nicht hatte. Rosenthal-Rosias farbige Zeichnungen sind frisch und unscntimcntal, eine Vorschau für die Frühjahrsausstellung. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Nordbaltn Wllmuradorf Sonnabrnil, den 20. Män, 20,30 Uhr Hermsdorf, Alhrahtitr. 10 Dr. Alfred Rabnu i Jüdische Not — Jüdische Wanderung Neuest« Palastlnamor,atitechau Sonnabend, den 30. Män, 20.10 Uhr Oneg l'eßaeh f S 111 aas! I«Rtnim>Nortf Sonnabend, den 20. Miu-2, 20.30 Uhr DZV-Helm, Rotenthaltr Str. H n'nVijm mnoona iru» ritt :ii>n ■, •ft Chag lwH ■«fearoaMpl., Sonnabend, den 20. Män, 20.30 Ihr Stadtpark und BS V-Heim, Ooltxttr, 21 Wltt«n»»rgpl. Pefiachahend. Ein Gang durch dl« Hamradah (Erlfiute. rang der Entstehung und der Brluch.)! Erna! Hamblirgert Die Harexdah In der bildenden Kanal (mit UcMUldrra): Dr. Irmgard Schalen Pefiacfl in dar Jfldisihen Literatur (Vorlesung) Tempelhof- Montag, dm 23. März, 70.30 Uhr Kr*Wft*rg Tempelhof, Mostehhtr. 22 Daa religidae Problem beim Aufbau Erat laraela Ob«f«prM Mittwoch, den 24. Män, 20.10 Uhr ObentrhSnewcIde, VPilhctmlnenhafstr. 1 Neueste Palastinamönatsschau BejrliMtvortrug t Dr. Hani Eleenstädt Bttfllltz- Mittwoch, den 24. Man, 20.30 Uhr Schmargendorf rrurifrrui», Stierstr. 2I (Synagoge) Dr. David Schloßberet jüdische Not — Jüdische Wanderung. Neueste Palllstiaamonata schau, Beeleltvortrag: Dr. Erich Sehweljfer •tUMKlail Mittwoch, den 24. März, 20.30 Uhr Spandau, Lindennfer 12 " Kurt Klappholl! Da« religiBae Problem beim Aufbau Eres laraela tteffliMinplat* Mittwoch, den 24. Märt, 20.30 Uhr nZV-lleim, Jägrrstr. 0 Neschtf, Änspraer» Rabbiner Dr. Max Nunsbaum. Mitwirkende: Max Koninski (Reiitation), Martin Tiehauer (Gesanij), Hilde Salinger (Klnvi.r), Sieffmund Lippmann (Qelire). Karten n> RH —,50 im Vorverkauf: I.e ibholi, Koiser-Frledricii.Strsfc 59; Nussbaum, BeresttsaV 28; Schwalb, HsrrninnitrsB« 46 und an der Abendkasse. Zjtf Restaurant Oorodeckl rriavdriahatraOe 183 4*|eaSt>er Cafe Imperator »AI $420 Klavierstimmer P © I" €8 X Fernrufs 7219 30 KOnstlerhilfe und Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde s A K AI TT C afl la 1 EL rC März 20 Sonnabend N ■ m v.d.Covent Gerden Opera-London e ™ » und von der Grande Opera-Pari» singt Opern-Arien von Meyerbeer, Verdi, Lieder von Mendelssohn, Dvorak u a. Im BrUdarvarilnshaue, Berlin Kui-lürstensirafle 115 16, um 20 Uhr Am Flügel: Leo Taubmann Karten Rfvf?,— bis B, —. Vnrverkrtuf; KedeffiS, Drjiimrinnstr. S; PI) ilo-Verk^, Pariser Stmie 44; Wolff, l'rnjrer Platt 4 s Vervrnltunjs?el)5u<le Oranienburger StraBe 29 und Rösenstrefle 2.4, sowie an der Abenkass*. Dienstag, den 13. März 193 7, 20,30 Uhr Mtisiker-Festslile, Ka I s e r - Wi I h e I m ■ 31 r. 31 Einmalig» Aufführung im Zentrum Fürst der Juden Der Roman von Max BrCd drernftifottrt von Gerhard Walter-Rosen bäum Gai+xpirl der jGdUchenTourn^««- a. Jufvndbflhn« Rpgie: Ernst Rosctibaum Karten *u 0.75, 1.—, 1,25 und 1.S0 RM im Vorverknuf bei AdlertMn, Alte Sch"nr.n»ist»r Streik 58; Salb«, Grtmadit?r*tr..tt<> 30; Kim«Held, Ro<tf>ntha)*r Str. .'.2| Druckerei Lanier, Lothringer SlraOe 3-1-35; Wiener Cafe. Alto Schönhauser Straße U| Kotldlto«! Dobrln, Spandnuer Brücke 7, usid an der Ab*ndk«6M BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIOUNO Dienstag, SS. MIrz 1937, 20.15 Uhr Logenhaus, Klsiststr. 10 (Neuer Saal) Rezitation« •Abend Jüdische Dichtung der Gegenwart MAX K0NIN8KI Karten mm Prall« von RM. 0.80, t.- UlM 1.80 Int Laden der JUdlaahen Rundachau, MelneksstraBe 10; BZV-Helm, Kanlstr. 54; föHuna-Orateria, Traalans«- atraBe B; Bushhandl. Qonzer, Oranianburgtr Str. >• U(tnhaut fTal.t BS 8651); Buchhandlung Stile«, Orsnsdiaretr. 30, «nd an dar Abandkaaa* BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG „Röubenil(-Aufführung der Jusfendbühne Vor Jedem der elf Bilder und noch hinter geschlossenem Vorhang verkündete die hohle Stimme eines Lautsprechers Ort und Datum der nun folgenden Szene: Frag 1511 oder Rom 1525. Die Angabe wurde unterstützt durch einen verlängerten Gongschlag, der vielleicht das Donnerrollen der Geschichte andeuten sollte. Diese Technik stammt aus der seligen oder unseligen Zeit des Expressionismus, in der der Begriff „Zeitdrama" etwas schulmäßig verstanden und zur direkten Bearbeitung des Publikums mißverstanden wurde. Was ein Stück nicht von innen hergibt, soll man ihm nicht von außen atifstempeln. Das Publikum begreift auch so, daß wir uns im 16. Jahrhundert befinden, dessen Sohn David Rcubeni war. Mit dem Roman, der von Gerhard Walter Rosenb aum dramatisiert worden ist, hat Max Brod den David Reubeni in seine Zeit hineingestellt, hat ihn in Auseinandersetzungen gebracht mit ihren Repräsentanten,mit Humanisten. Dichtern, Staatsscbreibern, hat seine Kindheit oder Knabenzeit aus dem Umgang mit den dem Juden sonst verbotenen Wissenschaften entstehen lassen, hine dramatische Bearbeitung kann mir Ausschnitte bringen, ein/eine Lebensstationen, und diese Umformung, 'die mit Zustimmung des Dichters entstand, hat sich daher den bescheidenen Namen einer Chronik in Bildern gegeben. Lin Chronist ist nicht zu mehr verpflichtet, als Tatsachen zu verzeichnen. Aus dem Entwieklungssiadiiim des Reubeni hat der Dramaturg den alten Gerson übriggelassen, Torwächter des Prager Ren hm i (t:rii?. Melchior); MolchO (Werner Muselmann); lili jahtt (Werner, Kuhnemailll) fotn: ll«rb*rt Soonan(»M fhwmoMt jhfötnatt** Herren- und Damen-Ausstattungen Berlin SW, Friedrichstraße 50-51 Ghettos, der einmal Ascher Lamm lein hieß und sich als Vorläufer des Messias ausgab. Von ihm überkommt der junge David als von Zweifeln angefochtener Tahmulschülcr die 'Problemstellung: Warum sind die Juden schwach und die anderen Volker stark? — Weil sie auch das Düse wirksam machen, ohne das Macht nicht entstehen kann. Und von Macchiavelli hört er es noch einmal in der schärferen Fassung, dafS der Handelnde Immer gewissenlos ist. David Reubeni wird also Realpolitiker, indem er die messianische Idee ganz, auf das Weltliche stellt, viel mehr als spriter Sabhatni Zwi. und wenn der Roman mit manchen psychologischen Erläuterungen eine Mischung von Abenteurer und Schwärmer herstellen kann, so macht das andererseits seine Gebrechlichkeit als Theaterfigur, über die auch ein besserer Schauspieler kaum hinwegkommen würde. Dem Darsteller Fritz Melchior hat man gewiß eher den Yerminverieguni Mittwoch, den 44. MBra, 80.30 Uhr Residam-FestsSJo, Landsberger Str. 31 Uraufführung Der verzauberte Schneider Ein Spiel in 11 Bildern »on David Feit newb de» Erzählung von Seholem A I o; c h e m Regie: NICOLAI ELJASCHOFF / Bilhnenelld: OS 10 KOFFLER / Mitwirkende: Studio des Beatirke Friedrichshain, Leitung J. Hsulunslock Dia für Sonnabend, den 20. Mär*, gelöelen Karlen behalten ihre Qöl!l9*»K Karten tu HM 0,90 bia 1,80 im Vor. erteuft '. nden der JSd. ftundschsu, Molnoksstr.lOt DroB.SatIngee, Neue K5n!t)Mr.74 : i Sti,iu«b<irfv»rStr.2* i Salle», Qranadksratt^.30 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / Bezirk FriedrlchstWin sederabend im Restaurant Rubinstein ".ffD «rie in i il r m Jahr unter persönlicher Laitanf i am Karfreitag, I*. MXrx, und Sonnabaad. 27. Kita G«deck SM 4.—, mit Flach i.-. (El in Salswasser, Hühnerbrühe mit M««x«kn5del, Fl«*, junee fef. Pate oder Kapaun, kallforn. Früclite, Clircmscl — M.«Je gratis.) Während der Peßachwoche t Stindlg friselieMaiieknÖdel, Chreaasel, aberzogene Mazzoth und viele Pcßachspezialitäteu. Felertsssfededc« i RM 1.50 «nd 2,—, SpesiaiplaUe» UM 1,-* Anmeldung xtj drn Sr-dr-rtairne'.en redit7Ctti^ rrbpten: j 1, 12'I2 und J2, 5089 BERLIN VI. JOACHimSTHALER STRASSE «1 s. FALUDI / Briefmarken Barltn-Htlantat, Httrentr. t, Tel. 11 \m Heete gesuditi Kff. Eduard, Marokko, 11 Wert«RM S.TS a.Porto. Alban i.OrlflMtpr. VeTCtirOmungen 1)111191 Messer Inklusive SAWifen 38 Pf., kl. Cisbrl 28 Pf, EßlSflel 28 Pf., Teelöffel 13 Pf. («,. Wunsd» Abb.), Ann.: Heimann, Pestalonistr< 11. Gl 7880 Das Heim der B. z. V. Berlin-SctiOneberg, Ooltzstr. 21 kann noch an einlgan Tagen fQr Jddisohe Veranataltungan Räume zur Verfügung stellen Anfragen telefonlech unter 253414, bei Jullua Alparn

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