Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 21 (16.3.1937)
- Date
- 1937-03-16
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER SUND Nr. 21, 16. MÄRZ 1937 Märchen und Satire Zur Aufführung von Sctiotem Alejchams „Verzaubertem Schnelderleln" Fm Grunde ist jedes Märchen eine Satire: das Oute Ins Feenhafte und das Uebel ins Hcxenhafte ausspannend und das Unalltägliche in Zauber umdeutend, gibt es ein Zerrbild des Lebens. Das Märchen hat den gleichen doppelten Boden w ie die Satire; man kann den „Gulliver" von S w i f t und „Das häßliche Entlein" von Andersen so einfach lesen, wie wir es als Kinder getan haben, und so hintergründig, wie wir es als Erwachsene lesen sollen, unter der Maske der Liliputaner die Winzigkeiten von Swifts Zeitgenossen und in der Verkleidung des Entleins, das für die landläufigen Entenbegriffe zu häßlich, zu ungewöhnlich und groß geraten ist und darum gepufft werden muß, bis es sich endlieh als Schwan entpuppt, das Genie erkennen. Wir wollen also vermuten, daß der rechte Maichendichter immer ein Humorist und daß der dichterische Satiriker ein Marchendicliter ist, und von Scholen) Alejchcrn dürfen wir das sicherlich sagen. Märchen schrieb er, — man muß sich allerdings von dem Vorurteil frei machen, als ob das Märchenhafte nur ein Kinderspiel wäre und als ob Satiren nur etwas Negatives und Negierendes wären. Es gibt eine menschliche Macht, die im Märchen wie in der Satire ganz hoffnungslos ohnmächtig Ist, nämlich das Pathos, das Pathos der Worte und der Dinge, das große Reden, die Macht der Tatsachen, die Macht der Verhältnisse, Mittwoch, d«n 17. Nitre 1*37. 10.30 Uhr, Logonhau», Benin W, KI«l*UtraD« 10 JÜDISCHE JUaiND vor der Entscheidung Höhere Schule oder Volksschule Abitur oder Haehscharf.fi WILLKÜR Odtr PLANUM« Im Lebenskampf des JUd. Volkes Es sprechen: Dr. GsOTg LufainSki, Abteilung Berufssusbilthinf dar Reiefisvertretunjl Hans Gärtner, SciiuidcMment der zvfD Or. Edgar Freund, uiter der juyend-Aiiiah Vorführung das Film« dar Jugand-Atljah Zionistische Vereinigung für Deutschland I JOd. Jugandhilfe E.V. Hechaluz, Deutscher Landesverband I Brith Chaluzlm Datlim die Logikder Ereignisse und was alles dazugehört. Fm Märchen kann der Fuchs reden und nicht nur sein Leben lassen, der Königssohn über Nacht alles verlieren, und die lächerlichste Ziege kann sich als vermögender denn die Bank von England entpuppen. Ja, selbst ein Schneider kann verzaubert werden. Und betrachten wir die Sache ganz genau, so sind bei Scholem Alejchcrn eigentlich alle Leute verzaubert. Das heißt: eigentlich ist es umgekehrt, und nur Scholem Alejchem muß verzaubert sein. Sind denn die Menschen wirklich so lächerlich komisch wie bei ihm? Entweder kann man ihn oder sie nicht ernst nehmen; nimmt man Ihn ernst, dann kann man die Menschen nicht ernst nehmen, und umgekehrt. Nehmen wir aber Scholem Alejchem ernst, so müssen wir auch die Menschen ernst nehmen, die er nicht verulkt, verspottet, auslacht, nämlich alle richtigen Märchenmenschen, und das sind vor allein die Kinder und die Leute, die im Grunde trotz aller Erwaehsenheit Kinder geblieben sind wie der Milchhändler Tewje und, natürlich, Scholem Alejchem selber. Die Sache ist doch so: die Kinderwelt ist bunt und vielleicht nicht immer schön und gut, aber immer recht und verständlich, man spielt, man freut sich, man tollt herum, und erst die unheilbar Erwachsenen mit ihren ewigen Nöten und Lehren und Schlägen und Strafen machen diese Welt wüst und böse und dumm und dumpf. Und wenn man sich diese Erwachsenenwelt nur einmal frei ansieht, dann kann man nicht anders, dann muß man lachen. Und damit hat man g_e wonnen. X Jüdische Emigration als Weltproblem Vortrag von Dr. Michael Traub Fm Rahmen der Lehrstätte Ch. N. Bialik sprach Dr. M. Traub im Logenhaus über die „Jüdische Emigration als Wcltproblem". Auf Grund eines reichen Forschungsinafcria.'s schilderte er Lirsachen, Umfang und Formen der jüdischen Massenwanderung seit ISSl. Die Weit der osteuropäischen Judenheit war trotz dauernden Versuchen, ihre soziale Struktur produktiver zu gestalten, bereits vor Jahrzehnten zu eng geworden, und 3V-' Millionen Juden w a r c ti i m Lauf e v o n ö > J a hr e n gezwungen, Osteuropa zu verlassen und gingen nach Amerika. Trotz günstigen sozialen Vorbedingungen und relativer Leichtigkeit der wirtschaftlichen Eingliederung hat diese gewaltige Wandeiung keine Lö - sung der Juden frage, selbst nicht für die nach den Vereinigten Staaten eingewanderten Juden, mit sich gebracht. Die Kenntnis jüdischer Wanderungsgeschichte a u Herhalb Deutschlands, führte Dr. Traub aus, ist notwendig, um Distanz zum eigenen Leben zu gewinnen und die Problematik dieses Lebens in seinen geschichtlichen und politischen Zusammenhängen zu erkennen. Unerwartet offenbarte sich für die Juden in Deutschland jüdische Schicksalsgemeinschaft in der Wanderungsbewegung der letzten Jahre. Bereits vor 1033 befanden sie sich aber im Zuge eines Prozesses, der ihren numerischen und sozialen Untergang zur Folge haben mußte. Eingehend schilderte Dr. Traub die anormale berufliche Gliederung (1925 — 55,6 o/o im Handel und Verkeiii) und die zunehmende Verstädterungs-Tendenz der Judenheit in I )etiischland; vor allem aber lastete schon vor 193J auf den Juden Deutschlands eine V e b c r a I t e r u n g s h y p o t h e k, die in zunehmendem Maße im Laufe der letzten Jahre eingelöst werden mußte. Zur Schilderung der jüdischen Auswanderung aus Deutschland übergehend, stellte Dr. Traub fest: vom 1. Februar 193j bis zum 31. Dezember 1</J<> haben zirka 110000 Juden Deutschland verlassen; 38 0ÜU wanderten nach Palästina, '.W0O0 nach Uebersee, 2J0U> midi verschiedenen west-, söd- und noideuropäisclieii Lande:u und zirka 20 000 Juden, meistens osteuropäischer Herkunft, kehrten nach Osteuropa zurück. Rechnet mau die natürliche Abnahme hinzu, dann ergibt sich, daß die jüdische Be\ölkeiiing Deutschlands sieh während dieser vier Jahre insgesamt um über 24 «o 125 000 Seelen vermindert hat. Von 517 000 Seelen Anfang 1933 ist sie auf xiika 390 000 Seelen Anfang 1937 zurückgegangen. Ausführlich schilderte Dr. Traub die jüdische Auswanderung aus IXHochland nach Palästina. 23,13 o/o der jüdischen Goamtünwanücrtm," nach Palästina entfielen von 1933 bis 193u auf Deutschland. Wahrend 1030 die allgemeine I amvamk nun; irieh Palästina stark zurückgegangen ist, ist die liinwand-niii'j aus Deutschland nicht nur prozentual, sondern sogar auch absolut gestiegen. Fein besonderer Teil des Vortrages galt der Darstellung der Aussichten der weiten n jüdischen Auswanderung aus Deutschland, (plnipe es im "Laufe der nächsten fünt Jahre eine jüdische t ie»amtmiswanderung aus Deutschlanu von 190 000 Sehlen?n ermöglichen, so wurde sie wahrscheinlich /n 2<i .. ans All, r.-s: nippen unter 18 Jahren, zu 60".. aus IS lo;,!iii;u! iu'd /ü 2H aus Altersgruppen über 40 Jahre be*li hen. Die jüdische!Sc\ ölkerung Deutschlands wurde sich bei d:e-.-r Au-waiKU-rung und bei fortdauernder natürlicher Abnahm-- bis .Mitte 194! auf etwa 280 000 Seelen \>-i mindern und fast zu - :i aus Mensche n ü h e r 43 J a ii r e he-U hm. An die äuherst in-triiksivcu Da Hebungen schlössen sich Fragen aus dem Hörerkreis an. die der Referent in einem H. F. aus dem St Iiiuli wort beantwortete. Von der Jüdischen Winterhilfe Die F>cßach-Haussammlunrt findet am Sonntag, dem 21. März, Statt. Wir bitten, sich bei dieser Sammlung neben dem laufenden Opfer mit einer Sonderspende zu beteiligen, damit allen Betreuten der Jüdischen Winterhilfe schöne Peßachtage bereitet werden können. Die Jüdische Winterhilfe wendet sich noch einmal an diejenigen, die ihr monatliches Wiuterhilfsopfer noch n i c h t, oder nur teilweise, bezahlt haben, üroße Aufgaben sind noch zu erfüllen, keiner darf beiseite steilen! Die Spende zu den Haus- und Eintopf-Sammlungeu entbindet niemanden von der Verpflichtung zur Zahlung des Monatsopfers von 1 o/o monatlich der Reichseinkommenstcucr 1935 bzw. 10 °/o der monatlichen Lohnsteuer. Zugunsten der Jüdischen Winterhilfe findet im Hause von Dr. Karl Wongtschowski, Kurfürstendamm 182/183, am 21. März, 20.15 Ohr, ein Kammermusik-Abend statt. Susanne Loewenstein singt Lieder von Schubert und Mahler, Wolfgang Rose, Paul Blumenfeld und Dr. Kar! Wongtschowski spielen Klaviertrios von Beethoven und Brahma. Näheres durch die Kunstlerhilfe, Kantstr. 159 (J 1, 6023). Postscheckkonto der jüdischen Winterhilfe: Berlin 93446. Jüdische Musiker in Deutschland. Einen Querschnitt aus dem Schaffen jüdischer Komponisten in Deutschland gab Dr. Anneliese Landau, die bei aller Kompliziertheit des vorgeführten Schaffens ein anschauliches Porträt der künstlerischen Eigenheiten aufzeichnete. Es lag nicht in der Absicht der Vortragenden, Problematisches aufzudecken, vielmehr war es ihre Stärke, mit der Leichtigkeit ihres Flanderns und überraschendem Feingefühl dem Publikum eine an sich schwierige Kost verdaulich zu machen, sei es, ihm diese Sentimentalität einer romantischen Seele zu erschließen oder die abstruse Winkelzügigkeit eines Neulandsuchers. So konnte man bewundern, wie ein sehr fein empfundenes Lied von Karl Wiener in seiner Weltferne, durch eine stimmungsvolle Einführung an die rechte Stelle gesetzt, das Publikum packte. Sie geleitete Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Barbarosaapl., nienslas, den 16. Man, 20.30 Uhr Stadtpark und BZV-Heim, Ooltzstr. 21 Wittenbergpl. Gceprodiano Zatttra* i Dr. Alfred Rabatt! Zionistische Arbeit in Reichs«*, tretuny und Gemeinde / Lucie Lery - Zobel t Die Tüilgkclt des Pellstina .Amt» / Dr. Rudolf Piek i Wae bedeutet die sildafrlkanlsche Elnwanderun»meetzfebung? / Rudolf Abraham i NaUonale InllütUe all aktor der Wirtucrmftsbelebung In Faltttina, Bildbeilage t Neueste Palfiatlnamonatsschau Rosenthaler Platz Mittwoch, den 17. Marx, 20.30 Uhr BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 Dr. Georg Flatow i Wae wird aas Jugend? Berufswehl — Jugendelijah der jüdischen (mit Llchthiidtrn) Nordbahn Sonnabend, den 20 Märt, 20.30 Uhr Hermsdart, Albruhtstr. 10 Dr. Alfred Rabau ■ Judische Not — JBdisehe Wanderung; Neueste Paläatinamonateschau Wilmersdorf Sonnabend, den 20. Märt, 20,30 Uhr Br.lknstedter Straße 2 Oneg Peßach Zentrum-Nord Sonnabend, den 20. Märt, 20.30 Uhr BZVHeim, Roselthaler Str. 44 Chug lwrl WIZO - VERANSTALTUNGEN im Heim, Berlin W.Wittenberaplatt 3a" Gaste zu allen Veranstaltungen willkommen Dienstag, 16. liarz, 16.30 Uhr: LOTTE LANDAU-TÜRK Ausbildungsmöglich ketten für schulentlassene jüdische Mädchen Donnerstag. 18. Marz, 20.30 Uhr (Abendgruppe, Leitung Lude Levy- Zobel) GERTRUD SLLERT Zur Berufsarbeit der Jüdischen Frau FRAUEN ■ ARBEITSGEMEINSCHAFT NM PALÄSTINA (WIZO) Berlin WtB. Mein»ke.ll-e»e tO / IM M 86 3t Sonnabend, den SO. M8rz, 20.30 Uhr Res I d »n i - f estsüI e, Lan d eb erger 8lr. 3t Uraufführung Der verzauberte Schneider Ein Spiel In II Bildern von Soholsm Alejohem Dramatisiert von David Feit / Rnjie: NICOLAI ELJASCHOFF BUhnenblld: 0810 KOFFLER / Mitwirkende: Studio dee Bezirks Friedriohahaln (Leitung J, Haubenstock) Karten »uRM 0,90 bis 1.50 Im Vorverkauf; Lotion dnr Jüd, Rundschau, Melnekestr. io; Orofl.Sallng»r, NsueK6nlg>tr,74j l-eig, Stnuab«rser Sir SM; Sallea, Grsnadl«rstr,30 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / Bezirk Friedrichshain Dienstag, 83. Marz 1937, 20.1 S Uhr Logenhaus, Kleiststr. 10 (Neuer Saal) Rezitations«Abend Jüdische Dichtung der Qeoenwart MAX KONINSKI Karten tum Preise von RM. 0.80, t.- und 1.50 Im Laden der jüdischen Rundschau, MelnekestraQe 10; BZV-Heim, Kantstr. 34; Fortuna-Drogerie, Trau'enaustraSe S; Buchhandl. Qonzer, Oranienburger Str. 26 Logsnhaus (Tel.: B S 8651); Buchhandlung Sallea, Grenadieretr. 30, und an dar Abendktste Dienstag, den 2 3. Mflrz 193 7, 20,30 Uhr Muslker-Festsaie, Kaiser-Wllheim-Str. 31 Einmalig« Aufführung Im Zontrum Fürst der Juden D«r Roman von MftX BtOd dramatisiert von Oftrhard Welttr-Rosenb&um Gastspiel d«r JüdiacfienToum^«- u. Jugendbühne Rejjie : Em .st Roumbnum Karten iw 0.75, 1.—, 1,75 und 1.50 RM im Vorverkauf bei Aditrftein, AH« Schönhauser Straft« 58; Seiles, Grcnadkrttra&e 30; Kimelfeld. Roienthaler Str. 32; Druckerei Locher. Lothringer Straß« 34-35; Wiener Cafe, Alte Schönhauser Straße 11 j Konditorei Dobrin, Spendauer Brüdte 7, und nn der Abendkasse BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG uns vorbei an immer neuen Bildern ans der Werkstatt heute schaffender Künstler, repi'udn/i-.T! um Lina Klein am Klavier und Wilhelm Ou 11 in .1 11 11 als Sänger: ein unk'laubli.h fein geratenes, in wenn; Strichen hingelegtes Portrat „Meine kleine Schwester" vmii Kowalski; eine in edlen Lettern geim-ilielte .,< inilnn-chrilf von J.tmes Simon, das Külossals'emakle „Kfiii:.; Sah>i(<nu von i lirschbero;, auf di'Stercn I linUa s;] mal :,<CL-kiÜ; l.isoan-r- „Ai heiter" von starkem Rhythmus; «i-iier <!tnil>.;;• mit ni^MscIi-jiulischvii Impressionen, Seluilils;MisvIriK-k>!.:> le ..llyinnr"; allseitig orientiert Resi Oei(.'er-Kulhiiann, schv,iinin 1 iscli-romantiseii Ooldschlag, fabulierend .Meint/ und üruß, pointiert in Kinderliedern, -rg. Licbesgeschlchtcn der Bibel. Dieser schöne Rezitationsabend des Kulturbundes war ein nicht alltägliches Kunsterlebnis! Das reizvolle Thema fand eine klu^e und nachempfindende Interpretin. Klugheit und Ironie, Schalkhaftigkeit und List, Verstand und Weisheit, Kraft der Liebe und dramatisches Geschehen vermag Erna F e 1 d durch den Sfimmkkiut; zum Ausdruck /u bringen. Manchmal dachte man an lüül Nacht, an die Atarcliener/ä'lilerin. Die Tobias-Legende gewann einen neuen Sinn. Manchmal umfing uns die feierliche Stimmung der Welt der Stammväter und in Simsons Geschichte überraschte die Kraft ihrer Wortkunst. Wie sie in der Geschichte von Boas und Ruth die Sittenschildcrune in der Verknüpfung von Brautkauf und Feldkauf deutlich machte, das ist ewiger Orient und doch ganz modern dargestellt und empfunden. Der Höhepunkt war das „Hohe Lied" in der 1'ehersvt/ung von Klausner. Die Ucbersetzungen des ersten Teils waren ans der Zunt/.bibel und aus der Aucrbachbihel. R. M. Das erste Schuljahr der Jüdischen privaten Musikschule Hollacndcr fand gmlie , Inten- .e seitens der inusikhehenden Jugend, die von ersten l.ebikntften iniiea richtet wird. Das am 5. April biginiii itdv II. Schuli.-ihr soll ileui weiteren Aufbau der Musikr.chu'e j-ewidnu-t sein, f.s ist beabsichtigt, u. a. ein Opern- und Opcretu■ustudio unter der Leitung von Dr. Willy Aron und Kipelhneister Werner i a b i a 11 zu errichten. V01 'aussichtlich am 17. April und eine öffentliche Sehuleiauttiihrung stattfinden. ■ ii. JUd. Kulturbund Berlin E. V. ..............» «■" ' Di: « I e I n k u n s t b 0 h n o , kui.,11. Uitun«: Max Ehrlich ist Rsewsseaogen 5 ' ' - 4U und spielt fetzt März [Marz 20. 21. Sonnabd. [ Sonnlag ao.** Uhr auf Her neugeDautan BÜtinS im Logenhaus, KleiststraBe 10 Dia unwiderruflich letzten 2 Vorstellungen IföiK EDrllCll beehrt sich darzubieten ESSlQ UIICl OCl Mulikol. luj|«p'et in 7 Bildern von G-yar g. frank / Musik: Roberl Katscher mit Camilla Eisner (Spira) u. Max Ehrlich u.a. Orth.i Di« Kleinkunst-Sechs / B«gle: Max Ehrlich Musikal. Icüungi Werner Bo»r / Ausst. 1 Heinz Condeil r Techn. Leitung: H. Sondheimor Aus Pressealinmien: »Di-- Zuschauer . . . konnlen sid: kaum £i'nu£ tun in Ausbriuti^n dfr Fr^uile und des ßeifath". (Gtmeindel/UH) „U«r Brifull hüwcjitisich zwischen Windstärke 8 und 9, m wnr rin Bombenerfolg", (FsmiürnhLtt) Vorvprk. d. Knrtrrt nt> RM 1.- h. Philo-Vrrlav. Pariser Str. 44, Zf itun^-sstand im Cafe Leon, Kurlür.t. iid. 155 (J7 WB), Kündilorti Schneider, Kleiststr. 13 (R5 3648), Kuiturbtind-Th^nlpr. Kommnmiantcn.slr. 57 (A 7 7735). Eintritt auch für Nicht" tnlt|li*d»r de» Kultur&unfJos mit ReichsverbanrJskarte (nudi an der Abendknmc erh.). Hlavierstlmmer Perez 62 Steglitz 1920 Zu den Seder-Abenden Vollständiges Gedeck mit Fisch , RM 3.50 p. Abend Maattoth 2. d. Sedcr-AbcnJcn mibercdnul Feiertagsgedeck RM 1.40—1.80 Aunioldungen zu <)eii Scder-Abcndcn reditzeitig erbeten Tindel, Privat-Mittagstisch, Schönhauser Allee 4