Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 19 (9.3.1937)
- Date
- 1937-03-09
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU HUND Nr. 19, 9. MÄRZ 1937 David Reubeni Zur bevorstehenden Aufführung In der Reihe der „falschen Messiasse", die sich als Ausdruck einer nie abgebrochenen Zionssehnsuclit durch die jüdische Oeschichte zieht, ist die Gestalt des David Reubeni eine der interessantesten. Im Jahre 1524 landete er mit großem Pomp in Venedig und behauptete, Oesandter des jüdischen Königreiches Chabor in Arabien 7U sein, in dem die verlorenen Stämme Reuben, Oath und Manasse jvohnten und deren Herrscher sein Bruder wäre. Er sei gekommen, um aus der Judenschaft der ganzen Welt ein Heer zur Befreiung Jerusalems von der Tiirkenlierrschaft zu sammeln. Während in Spanien die Inquisition wütete und die Verfolgungen der Marrancn die brutalsten Formen annahmen, erreichte er eine Audienz bei dem Papst, den er für seinen Plan geneigt machte, versprach ihm der König von Portugal Schiffe und Waffen für das Heer der Juden, konnte er auf dem Reichstag in Rcgensbjug Karl V.?ur Unterstützung seines kühnen Planes aufrufen. Aber die Liebe der gepeinigten Marranen, die in ihm den Befreier sahen, der Fanatismus seines Jüngers Salomon Molcho, wurde ihm zum Verhängnis. Die Inquisitoren sperrten ihn in den Kerker, den er nie mehr verlassen hat. Reubeni war, wie Schabbatai Zwi, einer der großen Besessenen, die vom Abenteurer und Betrüger doch der Glaube an die eigene Sendung unterschied. Der Roman Max Brods hat diesen Stoff in großartiger Wei9e gestaltet. Der Bearbeiter Gerhard Waiter-Rosenbaum machte es sich zur Aufgabe, die großen Linien des Romans in die Dramatisierung zu übernehmen und auch in der Zeichnung der Menschen und in der Sprache auf den Roman Bezug zu nehmen. H. F. IN WENIGEN STICHWORTEN Das SchluBkoniert der Seelischen Winternlife brachte Ansprachen von Max Gundersheim und Rabbiner Dr. Max Nußbaum. Nußbaum setzte der Not die optimistische Parole: „Wir glauben an das Leben" entgegen. Aus ähnlichen gedanklichen Bezirken traf Max Koninsky die jüdischen Erzählungen, darunter die die Mystik des Ghettos in sich verflechtende Geschichte des Reb Jojchenen Gabaj von Perez. Der Spieifreude wurde durch die Aufführung der A-Dur-Symphonie von Mozart gehuldigt. Fritz B e h r e n d verstand es, mit dem Künstlcrhilfe-Orchcster manche Schönheiten, vor allem im Andantesatz, aufleuchten zu lassen, auch in der Begleitung des Chopinschen Klavierkonzerts, gespielt von Lily Dymont, Kontakt zu halten. Nach der Fülle der Eindrücke, der starken Inanspruchnahme des Orchesters konnten die herrlichen Phantasmorgien der Hebriden- Ouvertüre von Mendelssohn nicht mehr den ganzen phosphoreszierenden Glanz ihrer I.cuchtreflcxe ausschütten. Mit einem Mendelssohnschen Orgclpräludium bewährte sich Paul LIchtenstern wieder als frrundmusikalheher Organist, -rg. Konzert des Jüdischen Frauenbundes. Im Klubheim des Jüdischen Frauenbundes hörten wir Dr. Fritz Eisenberg, einen Rezitator, der für das Expressive, Pointierte darstellerische Befähigung besitzt und hier auch mit außerordentlicher Wirkung auf das Publikum ansetzt. Der Versuch, seine Vortragskunst in Verbindung mit Lautenspiel auf die Bezirke des Gesanglichen zu erweitern, ist über das Stadium des Tastenden noch nicht hinausgekommen. Den ostjüdischen Liedern gab Greta M c y e r (Merin) manch innig empfundenen Reiz. Am Klavier: Fabian. -ö- Von der Jüdischen Winterhilfe Die nBchste Eintopfspende wird am Sonntag, dem 14. März, gesammelt. Die Ausgabe der Lebensmittel- und Kohlengutscheine für den Monat Marz erfolgt ab 15. März. Die Ausgabe- Orte und Zeiten sind im Gcmeindeblatt veröffentlicht. Postscheckkonto der JUdlschen Winterhilfe: Berlin 93446. Die Arbeltsgrundsätze des C.-V. Die Versammlung des Jüdischen Centraivereins am 4. März im Biüdervercinshaus unter Vorsitz von R.-A. Sa m oje stand unter einer unglücklichen Duplizität der Ereignisse: sowohl Dr. Bacrk wie Direktor Stahl, die als Redner angekündigt wurden, waren aus persönlichen Gründen am Erscheinen verhindert. So blieb als einziger Redner des Abends der Vorsitzende des C.-V., Dr. II e r z f c I d (Essen), der in einer ausführlichen Ucbersicht eine geschichtliche Würdigung des vier Jahrzehnte langen Wirkens des C.-V. gab. Die letzte Etappe der Entwicklung seit 1933 habe den C.-V. vor neue Aufgaben gestellt. Das ursprüngliche Ziel der Erreichung uneingeschränkter G'.eichbir; chtigung, so erklärte der Redner, hat sich als unerreichbar erwiesen. Zum Vereinszweck wurde deshalb die seelische, rechtliche und wirtschaftliche Betreuung der Juden in Deutschland bestimmt. Ferner widmet sich der C.-V. den Fragen der Auswanderung und der Lcbenssichcrung der nicht mehr Auswanderungsfähigen. Dr. Mcrzfeld betonte, daß der C.-V. an der Arbeit der Reichsvertretung vollen Anteil nehme und daß auch die Bewertung des Pal äs t i naa uf haus heute keinen Meinungsverschiedenheiten mehr unterliege, wenn auch nicht zugegeben werden könne, daß die Palästina-Wanderung den einzig legitimen jüdischen Weg darstelle und die Ucberseewanderting dadurch eine Minderbewertung erfährt. Das Verhältnis zur nichtjüdischen Umwelt sei dadurch bestimmt, daß diese die Dissimilation der Juden verlangt. Bei allem Willen hierzu müsse man doch anerkennen, daß dem Grenzen gesetzt sind, die nicht leicht zu überspringen sind. Andererseits, so betonte der Redner, müsse man bedenken, daß bei den überseeischen Auswanderern die Einwanderungsländer die „Assimi'ierbarkeit" des Immigranten verlangen. Ganz, anders liege das Problem in Palästina, wo an der jüdischen Zukunft der Menschen nicht gezweifelt werden kann. Dr. Hcrzfeld schloß mit einem Appell, bei Anerkennung der Bedeutung der handarbeitenden Berufe den Wert jüdischen Lernens nicht zu vergessen. N. Wegen technischer Schwierigkeiten müaeen die für diese Woche angesetzten Aufführungen des neuen Palästina-Films H ATI KW AH leider verschoben werden. Neue Termine werden in der jOdlachen Presse bekanntgegeben. Gelöste Karten behalten Gültigkeit Liederabend Manja Barkan. Mit einem sehr anspruchsvollen Liedprogramm, Psalm 22 von Ernest Bloch, Lieder von Robert Schumann und Gustav Mahler und einem Zyklus spanischer Gesänge des noch lebenden Komponisten Manuel de Falla. die ich leider nicht mehr hören konnte, brachte sich die Altistin Manja Barkan ihren Hörern wieder in Erinnerung. Während die Töne der Mittellage ausgeglichen klingen, macht die Tonbildimg der Höhe fast einen falsettartigen Eindruck, der ebenso zu beseitigen wäre, wie der übermäßige Gebrauch des Brustklanges in der Tiefe. Erst dann würde die gesamte Stimme die unbedingt zu fordernde einheitliche Ausgeglichenheit haben. Auch in den etwas zu starren Ausdruck und die zu gleichmäßige Gestallnng aller Lieder müßte mehr abwechselnde Lebhaftigkeit hineinkommen. In der Mitte des Programms spielten der Violoncellist Godfried Zeelander und der Pianist Leo Taubmann, der auch die Lieder mit gewohnter Zuverlässigkeit, nur manchmal mit etwas zuviel Zurückhaltung und reichlichem Pcdalgebrauch begleitete, die G-Mo!l-Sonafc op. 5 Nr. 2 von Beethoven. Zeelander, dessen technische Bewährung feststeht, packte seinen Part etwas zu sehr al fresco an und war dadurch in seiner Tongebung zu wenig biegsam. Ein Zimmer ist kein Konzertsaal. Dr. Oskar Outtniann Zur Ellas-Aufführung Die bevorstehende Aufführung des Mendelssohnschen Oratoriums „Elias" am Q. Mär/ in der Neuen Synagoge durch Leo Kopf unter Mitwirkung der Jüdischen Clior- und Orchestervereinigung und namhafter Solisten wird uns nicht nur einen Ausschnitt aus dem Mendelssohnschen Lebenswerk bringen, sondern auch von seiner tiefen Religiosität künden, aus deren Quellen jüdischen Erbes er die gewaltige Konzeption eines Werkes unternahm. Für die Aufführung ergaben sich zwei Wege der Heraushebung eines um Elias sich schließenden Geschehens: die Markierung der dramatischen Entwicklung mit ihrer Lösung der Zuwendung zum Glauben an den einzigen Gott oder die Anlehnung an ein Nazarenerfum, in dem Elias den Weg des Leids bis zu seiner Auflösung in Gott geht. Vieles in diesem Werk spricht für die zweite Auffassung, Elias, der Atittelpunkt, die Achse des Geschehens, das sein Erlösertum noch stärker herausstellt, eine Reihe von (iesangsnuiuincrn, die diese Stimmung mit allen Fasern der Gläubigkeit auskosten. Im Gegensatz zu der auch bisher in diesem Sinne vorgenommenen Eliasdeutung wäre unter betonter Berücksichtigung des jüdischen Standpunktes die Fassung, die auf unserer zuerst formulierten Anschauung beruht, gegeben; Elias als Werkzeug Gottes, mit dem er sein Volk formen und zu sich erziehen will. Diese Auslegung, mag sie auch nicht von Mendelssohn inauguriert sein, erscheint vom jüdischen Standpunkt aus als die überzeugendere. Da diese l.YbcrIcgiing 'der Kopfscheu Fassung unbewußt zugrunde liegt, seilen wir der Aufführung gerade wegen ihrer besonderen Konzeption mit außerordentlichem Interesse entgegen. -rg. t am 1. März die Oerie« Herrn Rechtsanwalt Dr. Der Jüdische Museumsvercin Im ralvcrsaminlung unter Leitung; von Alfred Klee, dem stellvertretenden Vorsitzenden, ab. Die Sitzung begann mit einem Bericht des Schriftführern Prof. Franz Landsberger. Der Verein halte Wift einen Zuwachs von 36 Mitgliedern. Es wurden Werke namhafter jüdischer Künstler wie Aloise Kisling, IMiianl Magnus, Isidor ASehheim, Ludwig Meidm-r u. a. sowie graphische Werke von Camille Pissarro, Jo/.cf Israels, Orlik, Gen in u. a. sowie Kimstinapncn von |osef liudko und Leo Baksf erworben. Der Medaülcnsammhing des Jüdischen Museums konnten vier wichtige Arbeiten der Berliner Medailleure Abraham und Abramson zugeführt werden. Der Museumsverein veranstaltete sieben Vorträge von Dr. Osborn, Rnhcl Wischnitzer-Bernstein, Hedwig Eechhcimer, Prof. Franz Landsberger und Dr. Irmgard Schiller, die wertvolle wissenschaftliche Resultate ergaben. Der (iesnmt besuch des Museums betrug 14 413 Besucher gegen 11 21S im Jahre 1035. Daran schloß sich ein Bericht des Vorstandsmitgliedes' Frau Dipl.« Arch. Rahel Wischnitzer-Bernstein, die über die wissenschaftliche Bearbeitung der Sammlung referierte. Nach einem Bericht des Kassenwarts wurden durch Herrn Dr. Alfred Klee wertvolle Anregungen für die weitere Arbeit des Museumsvereins gegeben, insbesondere befürwortete er eine Abrabanel-Ausslellung und die eventuelle Herausgabe kunstwissenschaftlicher Veröffentlichungen. Vereine Bclh-Hamidrasch „El Chajtm", Klip lorUtr. 25. I'iir Lernende und Jü<li>eli-lmeres6itrlc trüber geöffnet, ul>eml„ Lciirvoitragc. Auskünfte: Rabh. Dr. Cohn. Kl.,t m-tr. 5 (C 9 0943). ~- Verein für jüdische Geschichte und Literatur. Di. Mail, Wi-elmiuei ,,].rieht jm 18. Marz, 20.30 l'hr, im f.njjcnh.m«;, KIH-t«tntsJr\ über „Da* jikli-cho Leben in Afrika eins! nrel jeM". - Jeschuah e.V., Verein für rcliftlösc Hilfe. Am II. Mir-.. 20 t'hr. im «i.'tenng :ia! der Svnatn'im. IVslalomstraße 14, erdende he Mitr-Iicdci ver-animlu>'jr. A'isehüel.Umd hieran Vortrag von K.ibb. IWn.k; iibvr ..Die Wohlfahrt im Judentum", Oin-ili.-mt'T K:\ir. ("o'ie'i: „LI in. ,!,• r:e hainim". — Synafingenvercirt Rykeitraflo. Am 13. Marz, 2 s30 t ar. Svn. RvkestruO, Lchrvortraj» Prof. Dr. t'nna: „P-m l<aak A'»t.i!-aiei". — Gruppe Frledenttempal Im Syriagogcnverband Berlin. Au as: 27. M,.ii in den l.ojjtaramiieei K!ei«!>tr. 10. Sedviäbetvle (utU'-U); jin er-ten Ai>ciid unter Leitung von k.ibb, Di. v.m du /.<!, h Nicola iiveal z. A tum!dn s^'<; Franz .Wher, Pubs Habe) ,,. Da hin band Polnischer Juden, W 35, ICuiiui,,u siWhn.j, U.s Audas;. : . i;n .|, •(< U,1 ^alinger. mit ai:>.ehHebend< r IbjüU«. Tin' 10. Sl.uz. 20.30 l*J,r. K:.i<er.tr. 28.30. M; < >|)i-riidingct •' In d'llieh na Ire h S,r. 43. - ■ Ver- 42 122 53 24). „Recht*. ". \ ix Dr. Werner •htiit.i' her Anb j^en, arm , Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Hermannplatz Dienstag, dtn!>. M(in, 20.30 Uhr BZV-Heim, Neukölln, lagerst t. 6 Dr. Hann Cspell: Zionismus eis Part«! — Parteien Im Zionismus. _ FrUdrlohahsta Dienstag, den 9. MünT~20.3Q Uhr BZV-Heim, Landsberger Str. S'l _Dr. Georg Jotephthali Josef Trumpeldor, Ollira Mittwoch, dm 10. März, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 Uro die Zuk«n« Erei leraela. I»t politisch« Parität twlschen Juden und Arabern möglich? Ein QesprSeJi _ «wischen Kurt l.oewensteln und Dr. Han» Capcll._ Hansa Mittwoch, den 10. Man, 20.30 Uttr Konditorei Hansa, Fltnsbtirger Str. 10 Dr. Han« Friedrnthali Jüdisches Schicksal — Zionistische Aufgabe. Spandau Mittwoch, dtnlo. Man, 20.30 Uhr Spandau, tindenuter 12 Palästina Im Lichtbild, Die neue Monatsschau. Begleitvortrng' i Frlt» Glaser. _ Südost Mittwoch, den 10. Märt, 20.30 Uhr BZV-Heim, Bn'ickcnttr. 0 Adolf Pollaki Jerusalem — Tel-Aviv, Zwei Typen jüdischer Städte.__ CharlOttanburg Donnerstag, den II. Afu«, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantttr. 54 Adoll Pollski Theodor Henri ala Mensch, Künstler und Jude (nach pertönlielien Erinnerungen). _ Tompalhof — Donnerstag, dm 11. März, 20.10 Uhr Krausbarg Tempelhof. Mussehtstr. 22 Das relijtBse Problem Im Aufbau Eres Ursels. Ein Streitgespräch?.wi«chon Dr. Oscar Adler und Kurt Klappholi (Misrathi). ___ Mdoat Sonnabend, den 13. März, 20.30 Uhr BZV-Heim, lirü&enfr. 9 Oneg Schabbat. Ansornclic: Dr. J. Fischer. Mitwirkende u. a.i N. Eljaseboff (Rezitation). Oberkantor Hartenberg (Gesang). Hilde Salinger (Klavier) Charlottenburg Sonnabend, den 13. Män, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 birw f»a tsrun :(rrwv, Tin p •* lantrum-Nord Sonnabend, den 13. Märt, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kvsen/haler Sir. 44 ma o'i»H> i)K nni inoK nbnsap ■W" nn : im>u •» vi düd. Kulturbund Barlin E. V. Klalnhunatbühne, kün«t). Uitungi Max Ehrlich ist umgezogen und spielt jetzt Marc 13. ISonnabd. Morl 14. Sonntag HO.»0 Uhr atlf HOI* neugebaUtefl BQtine Im Logentiaus, Klelststrafk 10 lYlaXMCtl be.hrt sichdnrzubieton ESSiö Ullfl 06l Musikal. tutf»pi«l In 7 Bildern von Geyer u. Frank / Muiik i Roberl Kutscher mit Camilla Eisner (Spira) u. Nax Ehrlich u.a. Ordi.i Die Kleinkunst-Se*» / R»t|l*t Mex Ihrllth / Muilkal Leitung: Werner laar / Autit.i Helm Condall / Tedin. Leitung, H. Sondheimer Aus Pressestimmen: „Die Zuschauer . . . konnten \\rh kaum genujr tvm in Ausbrüchen der Freude und des Beifalls". (Gemeindebtntt) wDer Beifall bewegte si'ii »wisclien VC'indstnrke 8 und 9, es wnr ein Bombene.rfoljjM. (Kamilienblntt I Vorverk. d. Karten ab RM 1.. b. Philo-Verlag, Pariser Str. 44, Zeltungsstan« im Cnfi Leon, Kurtürttend. 155 (}1 4229), Kondllorei Schneider, Kleiststr. 13 (BS SMS), Kulturbund-TWer, Kommandnntenstr. 57 (A7 7735). Eintritt such fDr Nichtmitglieder des Kulturbundes mit flelch»erbanilsltarte (auch an der Abendlciuse erb.). J - RAMBAM-LEHRHAUS BERLIN - Sekretariat: Berlin WSO, Paaaauer StraSe 2 / Teleion: B 4 5285 Vortrag: Dr. jur. Paul Galewski „JOdlsches darichtswasan" Sonnibtnd, II, Mlrz 37, pünktl. 20.30 Uhr, Synagogs Paanutr Str. 2 ......... ■........■ Eintritt trail ........■.............—«. Jüd. Kulturbund Berlin E.V. Wegen des außerordentlichen Erfolgest Sonderveransftalfuns Mittwoch, den 3t. Marz 1S37, 20.IS Uhr Im Kutturbundtneater, Kommandantonstr. 5T Die lustigen Weiber von Windsor Oper in 3 Akten Musik von Otto Nicolai Musikalische Leitung: Rudolf Schwan Inszenierung: Kurt Singer Bühnenbild u. Kostümei Heinz Condatl Terhn. Leitung: Hans Sonddaimar Cliüre: Bcrthald Sander Gutscheine zur Verlosung sum Preise von RM 2.— Vonrarkauti Mitgliederbüro. Kommnmlantenstr. 57; Znlilstellc Asrhnffenburffer Straße 18; Hirscbtcld, |sgc.wstrsUe 44; Poppetsuer, Neu«? Friednchstrnße 59; Philo.Verln^. Pnriser Str. 44; Kedrm, Dr.hlmanastr. 8 u. nn der Abendkasse. Eintritt lllir für Mitglieder. Abwechslcr »fifl ÄHonnrntfn d"s Kulturbynd«s sjeg-Bn Vortei^ung der Mitgliedskarte. R - Karten U*htn keine GuHiykfit. (Ohne Kulturlnir.akartc k«in Einlaß). ] KQnstlerhilfe der JUdischan Gemeinde in Gemeinschaft mit der Jüdischen Chor - u. Ordiestervereinigung N«ue Synagoge, Oranienburger Str. 30 Haan««, pünktlich 20 Uhr ELIAS Ausführende i 200 Mitwirkende dtr Jüdischen Chor- und Orchaihirvaralnlgung f« Lucahalmsr Max Manafald Susann« Loewensteln Dirigent i Leo Kopf — Solistem Julius Peisaaehowltsch " elmer Max Wanste Allee Hannes Werner Baer (Orgel) Ein Ttil des Rttmrtrnßes fließt der Jüdizchm Winterhilfe ma Karten 7um Preise von RM 0,50, 1,—, 2.™ und 3,— an der Abendkesse ab 18 Uhr. Eintritt nur gegen Ausweis — Pünktlicher Beginn — Wiedereröffnung der Saaltüren erst gegen 20.50 Uhr