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Jüdische Rundschau · 1937-03-02 · Heft 17 (2.3.1937) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 17 (2.3.1937)
Date
1937-03-02
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU rlin DSCH Nr. 17, 2. MÄRZ 1937 Ein Blick zurück Palästina von gestern und heute Der neuu Film „Hatikwah", Dokumente einer Holinung, macht sich zur Aufgabe, nicht nur lachende und frohe AU'tischen tu zeigen, sondern Rechenschaft abzulegen iiber das, was in Palästina in den letzten Jahrzehnten geleistet worden ist. Der Auftau war allein möglich durch die grollen freiwilligen Spenden des jüdischen Volkes Im Keren Kajcmcth und Keren Hajessod. — Das jüdische Volk fiat aber auch Anspruch darauf, eine R e c Ii e n s c h n f t zu verlangen. — Diese Rechenschaft will der Film geben. Nichts ist ..'stellt. — Einfache Bilder sollen sprechen. — Ejn Charod — eine kleine Zahl von Zelten steht irgendwo in verkarsteter Landschaft. Heute leben hier Hunderte von Siedlern. — Üede Sauitdtinen hei Jaffa, heute an der gleichen Steile die (Jrolistadt Tel-Awiw. — Stromschnellen am Jordan, heute die rasenden Turbinen des Ruthenbcrtr-Kraftwerkes. Das sind Beweise zionistischen Aufbauwillens. Der Film, der am t). Marz zugunsten der jüdischen Winterhilfe uraufgeführt wird, durfte für jeden Juden, der sich für das Leben und Werden in Erez Israel interessiert, sehenswert sein. Werfen der starken Nachfrage empfehlen wir, Karten rechtzeitig im Vorverkauf zu erwerben. Von der «Jüdischen Winterhilfe Die nächste Sammlung z.ur Eintopfspende findet am Sonntag, dem 14. März, statt. Nach der neuesten Statistik werden im größten Wintcrhilfsbezirk Norden 3(X)2 Parteien mit 6188 Personen, im kleinsten Bezirk Westen 1021 Parteien mit 1886 Personen betreut. — Postscheckkonto Berlin 934 46. Die Bibel der Kabbalisten. In einem Vortrag über das Wesen der Kabbulah, insbesondere ihr Qaellcnwerk, den Sohar, gab Dozent Dr. Samuel ü r ii n b e r g im Rambam-Lchrhaus einen Einblick in diesen Zweig der jüdischen Wissenschaft. Am Ende des 13. Jahrhunderts wird von Mose ben Schemtow de Leon ein Werk der jüdischen Welt vorgelegt, welches Schimon bar Jochai verfallt haben soll. Das Werk, das eine beutende Schöpfung des jüdischen üeisfes darstellt und dem kein zweites an Sprache und Charakter nahekommt, ist aramäisch geschrieben und hinterlieli überall einen ungeheuren Eindruck. Der Sohar stellt ähnlich wie der Midrasch einen Kommentar zur Bibel dar; er ist ungemein reich an Gedanken, Erzählungen, Bildern und Gleichnissen und knüpft meistens dort an, wo die Thora nur Andeutungen gibt. Der Sohar wendet sich scharf gegen alle diejenigen, die die Thora nur in ihrem einfachen Sinne erfassen wollen. Der Sohar sieht die Aufgabe des Menschen darin, das Wesen Gottes zu erfassen und ihm möglichst nahe zu kommen. Der Mensch soll ferner über die Beschaffenheit des Körpers und der Seele Betrachtungen anstellen und auch den Kosmos und die Geheimnisse der höheren Weiten zu erforschen suchen. Hierbei spielen die Buchstabenkomhinationen und Betrachtungen über den üottesnamen eine wichtige Rolle. Siegfried Geller Das BZV-Studio spielte Diesmal gab es im Heim des Bezirks Friedrichshain in der Lamisber < r Stralie einen „K 1 e i n k u n s t - A b e n d". Der Bezirksleiter, Herr Wolferm a n n, sprach zunächst werbende, aber auch mahnende Worte über die jüdische Verpflichtung zur Konzentration. Der Studio-Leiter, Jakob Hau ben stock, konnte zwar mit Genugtuung abermals einen überfüllten Saal begrüßen und unterdruckte dennoch — denn auch eine hell entfachte Flamme mnll man immer wieder anblasen — den Appell nicht, der kulturellen und künstlerischen Studio-Arbeit auch für den Rest des Winters die bewährte Treue zu halten. Mascha Ben ja kons ka sang mit Charme und viel Faszination die heiteren und die sentimentalen Lieder unseres Volkes und unserer Heimat. Nikolai Eljaschoff las „jüdische Meisses" (besonders einprägsam die ausgezeichnet pointierte Geschichte von Napoleon und dem jüdischen Schneider). Das Studio-Ensemble: Moischt' Salzmann, der populäre Spieler, Sänger, Sprecher, Regisseur, Autor, Franziska U k m i a n s k y, deren Theatertemperament eindeutig das nalurgelmndene Talent, deren Technik und Geschmack die gewissenhafte Schulung erweist und sie zu vordergründigen Gestaltungen prädestiniert; Trucle J a f f e, J. Samuelemitsch, F. Egra; der Komponist und Kapellmeister des Studios, fsm ir Weiß — diese seit einem Jahr eifrig arbeitende, nunmehr „eingespielte" Truppe unter dem unablässig antreibenden Kommando Jakob Haubenstocks bewährte sich diesmal ironisch und geradezu parodistisch (in Duetten, in einem grotesken Einakter „Es tut sich eppes" von Biuiko). Es ist gewili nicht überflüssig, diesem referierenden Text einige prin-ihieHen Worte anzufügen. Man mochte nämlich, abermals beeindruckt von dem spontan reagierenden, bedenkenlos „mitgehenden" Publikum, wiederum behaupten: daß diese Studio-Abende das Bedürfnis nach spezifischjüdischem Theater nachweisen, daß sie freilich aber auch den interessierten jüdischen Stellen den Gedanken suggerieren sollten, dem Studio wohlwollend über den schweren Beginn bis zum Stadium der resonauzstarkeu Leistung vorwärtszithelfcn. — und bereitet vor Im Studio-Heim des Bezirks Friedrichsruh! ist wiederum Hochbetrieb. Man probiert eine der repräsentativen Komödien von Scholem Alejchem: „Der verkischuwter Schneider"; halb Verwechslungs-Groteske um ein Wesen, das keineswegs ein Mensch, sondern ein rührend-geduldiges und nützliches Tier ist: eine veritable Ziege, die vor allem meckern, die aber insbesondere auch, in der Dressur des Regisseurs Nikolai Eljaschoff, schon jetzt, auf den Proben, recht graziös sich aufführen und geradezu wie eine Balletteuse tanzen kann; halb jedoch ist's das besinnliche Schauspiel um ein armes jüdisches Schneiderlcin; ein Gleichnis und ein menschliches Schicksal. Es geht teils ulkig zu und teils melancholisch. Heiter etwa ist's, wenn sich unversehens und buchstäblich unter der Hand eine weibliche Ziege in einen durchaus maskulinen Ziegenbock verwandelt und dieser sich ebenso bedenkenlos zurüekverwandclt. Besinnlich ist's jedoch in jenen der zwölf Bilder, die diesen Zauberspuk — ähnlich wie bei Nestroy — als Motor zur Abrollung eines sehr realen Schicksalsfadens enthüllen (eigentlich: eul-zauberti). Wir werden aus dem Städte!, der jiddischen Volkslieimat, geradewegs in Traum- und Märchenwelten geführt; in die Zwischemvcitcn eines Dichters, eines nahen Verwandten jener pliantasiebeg.ihten Familie, die von Shakespeare über Strimibcrg bis zu Tschechow und Shaw reicht. „Ein Werk ist's, das wir diesmal zeigen" — sagt der Studio-Leiter Jakob Haubenstock. Er weil), wie kühn es ist, aus der bisherigen Aufangsarbeit in solche Regionen vorzustoßen. Es ist aber auch der Ton der Verantwortung, wenn er den Hauptdarstellern (Franziska Okmiansky, Moische Salz ni a n n, David F" e i t) immer wieder e iiscliärft, sich selbst der Verantwortlichkeit gegenüber dem „Werk", der Dichtung, bewulit zu bleiben. In der Tat: diesmal ist dieser jiddischen Bühne eine Aufgabe gestellt, die für das Ensemble eine Leistungsprobe bedeuten wird. Vorerst hat der Regisseur Eljaschoff in kluger Vorsieht die Premiere auf den 20. März verschoben; er will sich und auch der Tanzgruppe V ord einher ghe (die fiir die Choreographie verpflichtet wurde) Zeit lassen zur „Ausfeilung" der Inszenierung. Abseits aber, draußen im Westen, beaufsichtigt in Ate'ier und Werkstatt die Herstellung seiner zwölf Bilder der Bühnenmaler und Architekt Osio Koffler: bei Reinhardt bewährt, ein neuer Mann für das jüdische Theater. -er. Liederabend Hermann Schey. Von dem Liederabend des Bantoiiistcii Hermann S i Ii e y ging eine Schwere aus, die sich erst gegen den SchlulJ in heiteren Zugaben aus seiner Herbe befreiend löste. Wie weit die innere Haltung zum Werk dazu beigetragen hat, ist nicht zu entscheiden, zumal die i.->e Note unterstrich. Yortraglich war bewußtes Zuriickd.immen innerer die, entfesselt, sich mit dem ganzen tel breitauskideiid ergossen. Mag sein, rey in schwärmerischer Begeisterung Darstellung des Sciiiibertschen „Aus Auswahl der Lieder di die Grundtönuiig durch Spannungen begünstigt, Einsatz stimmlicher Mi daß diese Haltung Sei zu außer^eW'iliiiiiclier Hciiopolis" hinriß, in den Mahlerschen Liedern hingegen schuf sie nicht die Profilierunv des Innciigcschchens, das musikalisch l ordernde, sie unterstrich eher «Ja» Gedankliche dieser Lieder. Zuweilen gefangen von dem Schmelz gefühlsdurchfluteter Kaniileiie wurde der Ihircr des Könnens inne, mit dem Schey das Gesangliche meistert. Aul all den Registern des Schey eigenen DurstvIliingsMils spielend, sie auffangend in einem Hegleitwerk, das der geringsten dynamischen Schwingung nachzittert, ist Leo T a u b m a n Ii ein sich förmlich sklavisch unterordnender, dabei doch schöpferischer Mitgestalter seines Partners, das Beispiel eines bei aller Disziplin sensiblen Musikers. — Ein Intermezzo von ungewöhnlich fantastischer Eigenkraft, das farbig funkelnd in die Stiklistinguicrtheit dieses Konzerts einbrach, waren die „Fantastischen Variationen für Violiueello und Klavier" des italienisch-jüdischen Komponisten Mark) C a s t e I n u o v o - T e - d e s c o, nicht zu Unrecht „Die Nachtwandler" signiert. Mit der stupenden Wiedergabe versetzte ihr Interpret Godfried Zeelandcr, aufwühlend im Nacherleben in ihr krei- -f? | 3 1 i 1 4» * 4 Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Friedrichshain niensrag, 2. Märt, 70.30 Uhr R/A'-Ihim, Lamhbcrffer Mr. 87 Kurt Loewenstein: Chajim Arlosoroff. Ober&pree Sonnubmul. 6. Murr, 20.10 Uhr Obrrirtionrne/de, \{ ilhrlminenlityfstr. I Onetr Sch«bo»t. Antprarlie: K.-A. Dr. Allrerf Rabin. Mitwirkende: Herbert Grünboum (Jü'i. Kulturbund"), Kantor Schwerseni, Manfred Scgall. Eintritt KM 0,W. Nordring Sonnabend, den 6. \iHrz, 20.30 Uhr K'/.V-Ileim, Rosenthate: Str. 41 Onug Schabb»t. Ansprache: Dr. Oscar Adler. Mit- «rirketidc: Mascha Bcnjakunska, Alexander Modli, Jullua Rosenthal, Rudi Lehmann. Mittwoch, 3. Man, 20,30 Uhr, BZV-Heim, Landsberger Str. 87 Was wird aus «1er jüdischen .fugend? „Berufsaussichten und Berufsmoglidhfceiten* Ref.: Dr. Georg Lubinski. „Jugend-Alijah" (mit Lichtbildern). Ref.: Dr. Georg Flatow BZY-GRDPPE FRIED II ICHSHAIN - RAMBAM-LEHRHAUS BERLIN - Stkr»(«rial; B.rlin W50. Pimuir StpaB« 2 / T«l»ton: B 4 8285 Vortrag: Rabbiner I. Nobel „Das jüdische Irxi«hungiwe*en" Sonnabend, 6. März 1937, pünktlich 20.30 Uhr, Syn. Passauer Str. 2 - Eintritt frei! .......... Anzeigen - Annahme - Stellen w«»t»n: MelnekestraBe »0 in unserem Verlag%hause Haien»««: joachlm-Friedrlch-Str. 49 bei B- D. Magnus, Ruf 97 12 50 sudw»»tan; schätzen itrafie BS an dar Jerusalem««'Str. Zentrum: Neukölln: Neue Friedrichstraße 99 Buchhandlung M. Poppeiauer _ Neukölln, Sanderstr. 24 am KOttb. Damm bal M. Bedasch Sonder - Schnelldienst für Familiennachrichten und Gelegenheit»- anzeigen. Auf Anruf 919031, Apparat 89, werden Sie besucht und fachkundig beraten JÜDISCHE RUNDSCHAU Jüd. Kulturbund Berlin E. V. Di« Kleinkunstbühne, kün.iil,Leitung« Max Ehrlich sieht um und spielt ato März Man 6. r. Sonnabd. Sonntag aO.*° Uhr auf dar r.eugebauten Bühne im Logenhaus, KlelststraOe 10 MaXEiiriSCH beehrt sichdarzubieten ESSifl Und 061 Muslkol. lustsp'el in 7 Bildern von Geyer u. Frank / Musik: Roberl Kalscrer mit Camilla Eisner (Spira) u Max Ehrlich u.a. Orch •. Dia Kleinkunst• Sedis / Regia: lr,o« Ehrlich ' Mus kai Leitung, Werner Baer / Ausst.: He.ni Condeil r Tedin. le.lung . H. iondheimer Aus Pressestimmen: „Öie Zuscha-.tpr . . . leonn'en sich knum £*mi£ tun in Ausbrüchen iier Fruudis und des Beifalls". (Opnu.tudrbi.'itt) „Der liei.'all iirwr^tr su h zwischen Windstill kr H und 9, vs war ein tlümbtmerfolg". (iramü,<;ni>Iatt l Vorvrrk, d. Karten ah KM I..!>. Philo-Vtrrlatr, Pariser Str. 44, Zeitnn^'sstand im Cnfc Lfon, Kurfiirstrnd. I 55 ' J 7 4229>,Kullurh..Thentcr. Kcmmnndantonstr. 57 (A 7 7M5) Eintr.s.t.Nlih m;tg iurl. d. Kulturbund. m.Reiclts»erband«k.(niicr.ii.<l. Abtndk. erh.) Montag, 15. März, 80.30 Logenhaus, Kleislstr.10 Erstaufführung in Berlin REUBENI Der Roman von MAX Bf Od dramatist jtl van Gorhard Walter* Roienbaum Gastspiel der Jüdischen Tourneeu. jugendhühne R(\mo : Krnst Rosetibaum Karton zu RM —1, 1.5** «"J 2,— ini Vorverkauf: Ani«tgr>ii. Annahm« «'er Jüdisch. Run<isthuu, Meinekcstr. 10; I' ortun«-Drx»^urie,Trnuteiiaijstr. (i; Konditorei Schneider, Kleiststraß«- 13; UZV-Ht-im, Knnistraßc 54, und an d«r Abendkasse BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Mittwoch, 3. März, 20.30 Uhr, BZV-Heim, Goltzstr. 21 Gesprochene Zeitung* Dr. Davit! SchloSberjr: Jabotinskys Aussage vor der Kgl. Kommission, Walter Schwarz: Der Irak, Dr. Hans Capell: Neue Kolonisation in UntcrgaiilSa. Max Birnbaum: Binnenwanderung und Liquidation der Kleingemeinden. Dr. Alfred Jospe: Besprechung des Buches „Neue Jugend, alter Glaube." BZV-Gruppen BARÜAROSSAI*LATZ, STADTPARK UND WITTEN BERG PLATZ THEATERABEND der Kleinkunstgruppe des Bezirks Zentrnm - Nord Dienslay, den 2. Man, 20.TO Uhr, Musikrr.Kt.tMl», K.isor-Wilrielm.StraB« 31 Ei fofic „Davids Geige" I, e Ii e n b i I <1 von Josef I. filfitner M. WiHrlaohn. Tt-ciinisch» Leltum: F. Find« Kürten lu RM 0.75, 1.- und 1.2S im Vgrverkmif: Salles t'irrn« lirr.trifio 30; Adlenttin. Alte Srhimhaufer SlraOo 58; Rrsl.mrant Kimmelfrld, Rosenthder Slraßr Y.'\ Kon.;ili)r,-i IM.rin, Spin-Inuor Bnickr 7; \X'irn*r Cafp, Alte Sehän- Imusci Straße 11. Burlulr. Clrenndierstr. M—35 und an dpi AbendlttM« Berliner Zionistische Vereinigung / Bezirk Zentrum-Nord WiZ0-UERANSTALTUH6EH Dienstag, 2. Märi, 16.30 Uhr WiZO-Heim, Wittenbergplati 3a WiZO-NACHMITTAG Senta Josephtiiai: Der Jugendbund als Erziehungslaktor Gruppen Nord und Ost Abendgruppe Mittwoch, 3. MSn, 20.30 Uhr im BZV-Heim, Rosenthaler StraBe 44 Dp. wora manier: Ernstes und Heiteres aus Palästina Donnerstag, 4. März, 20.30 Uhr im WIZO-Heim Wittenbergplatz 3a B8i*y RüihSChlid (bisherige Leiterin dar Ahawa) Zur Situation des schulentlassenen jüdischen madchens Zu allen Veranstaltunsen Gäste willkommen Mittwoch, den 10. März, 1937, 20.30 Uhr Logenhaus, Kleiststraße 10 I>r. Michael Traub „Jüdische Emigration als Weltproblem" Ü. Abend: Jüdische Auswanderang aus Deutschland" Karten zu 40 Rpf. im Vorverkauf Laden der Jüdischen Rundschau. Meinekcstr. 10; Fortuna -Drogerie, Traulenaustr. 9; BZV- Heim, Kantstraße 54; Buchhandlrr. Salle», Grenadierstr. 30, und an der Abendkasse LEHRSTÄTTi; €11. N. U1AL1K DER BERMSKIl ZIONISTISCHEN VEREINIGUNG * f*

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