Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 16 (26.2.1937)
- Date
- 1937-02-26
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU LIN UND Nr. 16, 26. FEBRUAR 1937 Vorträge über Abrabanel Der Denker Der Schlußvortrag der Moniigsvorlesungen in der Lehranstalt für dio Wissenschaft des J u d c n t u in s wurde von Or. Max Wiener gehalten und galt der philosophischen f inordmuiß Ahrabanels in das geistige Leben seiner Zeit. Dr. Wiener wies vor allem darauf hin, daß Abrabanel der Vater von Leone Ehreo war, der als erster Jude in der Neuzeit allgemeine Philosophie, betrieb. Es ist Abrabanel oft der Vorwurf des Plagiats oder wenigstens nicht genüpender Originalität gemacht worden: doch hält Wiener dies für eine falsche Auffassung, die unberücksichtigt läßt, da Ii Abraham-! in einer traditionsgebundenen Welt lebte, in der der fi,'griff des Plagiats keine (iiütigkeit wie heutzutage hat. Es ist aber richtig, daß er viel mehr Gelehrter als selbständiger Denker und schöpferischer Philosoph war. Er hat eine besondere Bedeutung als Bibelexegtt und als Kommentator des überkommenen religionspliilosopliischen Oute*. Die bib!i>che (ieschichfe ist ihm etwas Besonderes, das nicht in die allgemeine Geschichte einzuordnen ist. Fr erlebte eine der j/rößten jüdischen Katastrophen mit, aber er zweifelte niemals an seinem Volk und studierte die nicht jüdische Philosophie nur deshalb, um das eigene (iedankcugiit besser zu verstehen. Eingehend legte Dr. Wiener die verschiedenen philosophischen Ei lUimgeu im sephardisclicri Judentum dar, wie sie sich in Maimonides und Jehmla Halevi ausgeprägt finden; Abrabanel schließt sich durchaus an Maimonides an, aber es kann nicht übersehen werden, daß dazwischen ehe Umkehr des jüdischen Geistes in Spanien liegt und der Rationalismus des Maimonivles zum I iogmai isnnis geworden ist. Es ist noch wirkliche Orthodoxie, die wir bei Abrabanel finden: nie ermüdende Gläubigkeit, die nicht bloß Reflexion war, sondern als Lebenshaltung auf das Volk überging. N- Ein wechselvolles Leben Im Verein für jüdische Geschichte und Literatur sprach Professor Ismar E I b o g e n über Leben und Lebensarbeit von Isaak Abrabanel. Es ist ein tiefbewegtes und wechselndes Leben mit Erfolgen und Verfolgungen: Am Hofe Alfonso V. von Portugal I inauzberater mit Ehren und Macht, unter dem Nachfolger des Königs Joüo II. durch Verschwörung lies Adels hineilt nach Spanien, dort nach kurzer Spanne litcr.n ischcr Arbeit Eiuauzmann des Königs Fernando und Vertrauter der Königin Isabella. Durch den Krieg der Spanier gegen ehe Mauren und die Christianisierimg Spaniens entsieht die Austreibung der Juden. Vergeblich versucht Abrabanel, durch seinen Einfluß die Austreibung zu verhindern. I hiebt nach Neapel. Wieder lebt er kurze Zeit als Privatmann, dann wird er Eiuanzheratcr am Hofe Ferdinands I. Neue I hiebt durch die Herrschaft der Franzosen nach Korfu. Von da flieht er nach Venedig zu seinem Sohn Juda Leon Abrabanel. Dort wird er nach kurzer Episode ols Schriftsteller von neuem mit Staatsgesehäfteu befaßt. Er stirbt im Jahre IVtS im Alter von 71 Jahren in Venedig. Seine Leiche wild nach Padua überführt. Die Ruhelosigkeit seines Lebens datiert bis über seinen Tod hinaus: ein Jahr nach seinem Tode wird der Friedhof von Padua zerstört. Das Wesentliche und Seltene dieses Lebeiis: Trotz aller Erfolge und Verfolgungen ist Isaak Abrabanel kein gebrochener Mann. Denn er ist kein eigentlicher Hof- und Gcldinann, er ist ein Mann des Geistes und des Glaubens. Er hat es verschmäht, sich wie viele seiner jüdischen Zeitgenossen durch Taufe zu retten. Seine Frau Benvenita, durch Klugheit und Anmut bekannt, steht ihm in allen seinen Kämpfen helfend zur Seite. „Ein aufgeklärter Gläubiger oder auch: ein gläubiger Skeptiker" — so charakterisierte Elbogen das Wesen dieses Menschen. F. M. 30 Jahre Palästina-Aufbau Ein neuer Palästlnafilm Das beispiellose Wachstum Palistinas einmal plastisch ZU erleben, ermöglicht uns der am 0. März im Logenhaiis, Kleiststraße, anlaufende neue dokumentarische Film. Es gelang unter großer Mühe, Material zusammenzutragen, das historischen Wert hat und Rechenschaft ablegt über das, was in Palästina geleistet worden ist. — Keine Aufnahme ist gestellt, nüchterne Origiualaufnahmen verbinden sich zu einer lebendigen Bildfolge. Keiner kann sich des tiefen Eindruckes erwehren, noch einmal Achad llaam, Sokolow und Bhilik in ihrem Wirken zu sehen. Die Entstehung der Kolonien, die Fntsumpfungsarbciteii im Fmek, das Wachsen der Städte und der Industrie, der Bau des Ruthenherg-Kraftwerkes und zulet/t der Jischtiw, wie er lebt und arbeitet, dies sind nur einige Ausschnitte, die hier genannt sein sollen. Die E'rauffübruiigain. 9. März wird zugunsten der jüdischen Winterhilfe stattfinden. Aus dem Konzertleben „Israel in Aegypten" in Neubesetzung. Die Wiederholung des I ländclscheu „Israel in Aegypten" in solistischer Neu besetzung unter Leitung des Dirigenten Berthold Sander brachte, von den Korrekturen gesanglicher Natur abgesehen, nicht die noch mögliche Intensivierung der choristischen und instrumentalen Leistungen. Der in festliche Liehtreflexe getauchte Innenbau der Neuen Svuagoge war bis auf den letzten Platz mit einer Gemeinde gefüllt, die dieses oratorisehe Erlebnis suchte. Erfreulich die Besetzung des Duetts mit Walter Olitzki und Gerhard Rechner, deren Stimmklang sich gut mischte, auch in den Olitzki hielt sich frei von U Klippen lies deklamatorisch Barockwerks seiner Pechner überraschte Vorlage, für ihre sprachlichen und musikalischen Inhalte entgegen. Er versbht es, jedem I. icd, seinem Charakter entsprechend, die ihm gehörige Note zu geben und so erreicht er Wirkungen, denen das Ohr des Publikums gerne geöffnet bleibt. Hervorgehoben zu werden verdienen die Kinderlieder nach Texten von Paula Demant. Neben Lissauer fungierten als Begleiterin Cäcilic I. e w i s s o h n und in Solodarbietungen die Pianistin Lilly Schlesinger. Bcif Einzeip.iitien Gelungenes bot. bersteigerung, umschiffte die und gesanglich schwierigen Partie mit angenehmer Stimmgebuiig. durch einen einwandfrei atemgetragenen Ton, was sich in Klangfülle und schmeichelnder Warme seines Organs äußerte. Grundsätzliches muß über die Sopranistin Erika Samson gesagt werden, eine Sängerin mit besonderen stimmlichen Fähigkeiten, ehe gerade bei ihrer Jugend., ihrer stimmlichen Frische und Uuvcrbratichtheit verdienen, sorgsam ausgewertet zu werden, wobei vorliegende Mängel lind Gewohnheiten, wie Portamentieren um billiger 1 ffekte willen, mehr willkürliches Verstärken des Tones, zu beseitigen sind und auf gepflegteren Tonansatz Wert zu legen ist. Die Altistin Anna Lipin konnte ticin I lorer durch starkes Trcinolieren ihrer Stimme keine ungetrübte Freude bereiten. Musikalischer Tecnachmitlag. I iauskonzeilen sollte unser Ilderesse begegnen, sobald sie etwas zu geben vermögen. ............ mit dem leicht ist, Ein Kompositionsabend. Der ein Werk sagt nicht immer etwas Wert aus. Em ZcIIeriiia.ver-KomposiiH haus stattfand, sollte die Riehtigk leider allzu deutlich argumentiere1!! bekamen und beklatscht wurde, war nicht davor zurückschreckte, sieh an greifen und sie in übertriebenen N'uanc manier herauszustellen. Daß (-in de abend seinen Weg /um Publikum findi beitriii!, das ohnedies leicht zum Mn leben im ungünstigsten Sinne zu bei; greifen. Daran ändert nichls, daß d gunsteti der Winterhilfe st dtfand und die zu ihrem Berufesonst mit dem hier mitw irkten. all des Publikums ftir •r seinen künstlerischen i--.abend, der im Logen- ■it iheser Behauptung Was wir vorgesetzt ein Dilettantismus, der Psalmtexten zu ver- ■ci einer h'efrainsänger- •rartiger Kompositionsi konnte, und mit da/u lügen neigende Masikasten, ist nicht zu bciesc Veranstaltung zuausführende Künstler, mötigen Emst stehen, —rg. Alexander Kipnis. Eng bei inauderged:"äugt (bitte, in jeder Reihe einen Stuhl wenigi r!) vcisammclie sich im großen baal des Bi uder\ ercin-liaii■ es die treue A::!i:iii••r-cli;ir um Alcxan- Doch ist es hier doppelt wichtig, den Rai rechten Inhalt zu füllen. Daß elas nicht immer bezeugte ein Teenaehmittag bei Frau Alice Simor auch eler gute Wille ersichtlich blieb. Ein Teno: Schwersenz, der mit Kraft versuch), was and natürlicher Atemgebimg betreiben und dem bei aller Standsfähigkeit seiner Stimme ihre Dauerhaft!"kcit b , wenn Adolf re mit Wider- -i einer derartigen Singweise nicht garantiert werden kann. Für Hilde Feldberg war Susanne Holla uder eingesprungen, die trotz Indisposition einen kleinen interessierenden Ausschnitt aus dem Liedschaffeu Fritz Lissauers geben konnte. Der I icdkomposition bringt Lissauer Geschmack für die literarische eler Kipnis. Seine hohe (k-v.ui: liehe Skala des Ausdruck-, ubci zum impulsiven dramail-iimi ( n anen. Man sali ehe 1 leine -Scluiui lieh vor sich, empfand d<m s.niii erlebte, bis ins Imn-rsie augfv, i le-rtsche-n „Wandt rei " nnl. In; spcilsteT ~/i in .UN ..(;..;:> l ' sin: Si-habbaifre'itlc von „I r. i■■ .ig , des vieigestalligiii Pivgiamisis gespemh lt-ti 7iv, aben innen n vn liehe, anschmiegsame KD', ierlu. seheielciien Ruehilf S c h w a r z \ i eins er \\ r ■ dt. r der i y.s> elig unerschöpfi;ig|, machen ihn; . de r und Openiireiiatücie" formier ...Mondnacht", .-u von der Genend ,!:>• innige hl". Ketes Lie-d!n-:i-\vi.'idig reich de-n die vor/ug-; Viirbndlich bete il hatte. R.Gr. Die Entscheidung der Jugend Eine Veranstaltung des Hechaluz unter dem Motto „Lebensfragen jüdischer Jugend in dieser Zeit" hatte am Mittwoch abend eine große Anzahl von jungen Menschen in die Musiker-Festsäle versammelt. Die Veranstaltung war vor allem als ein seelischer Appell a n ei i e j u g e u tl gedacht, sieh durch die Ausweglosigkeit eler Situation nicht entmutigen zu lassen, sondern stark und unbeirrt den Weg eler jüdischen Entscheidung zu gehen. Dr. Georg Josephthal arbeitete diesen Gedanken, elaß die Lebensfragen der Jugend heute vor allem Gesiunungsfiagen sind, scharf hieraus und zeigte, wie die Juden in dem vergangenen Jahrhundert eler Assimilation es verlernt haben, ihrem jüdischen Empfinden zu folgen und eine Entscheidung für ihr Volk zu treffen. Die Jugend stehe heute vor der Aufgabe, auf Grund ihrer Erkenntnis der Judeufrage sich grundsätzlich für einen neuen, für den c Ii a 1 u z. i s e h e n W e g zu entscheiden. 60Olli) junge Menschen in Deutschland sind darauf angewiesen, sich ein neues Leben zu bauen, und sie werden nicht zögern, den Weg des jüdischen Volkes zu gehen, auch wenn er der schwierigere ist. Noch fehlt uns eine Kollektiventscheidting in der Frage der Auswanderung. In jedem Fall ist die Entscheidung der Jugend nicht nur durch das eigene Schicksal bestimmt, sondern auch durch die Tatsache, tlaß sie bereits die Verantwortung für das Schicksal eler ganz Jungen trägt. Boris E i s e n s t a tl t hob hervor, daß ehe Juden heute vor der Frage stunden: Febeusgestalfung für oder gegen die Geineinschaft. Zwar sei es möglich, elaß heute der Einzelne sich noch frei entscheiden könne; aber auf lange Sicht gesehen, gäbe es n ur d i e G e m e i n s c h a f t s e n t s c hei» el u n g. Der l'mschichtungsvorgang dürfe nicht äußerlich bleiben, sondern müsse eine neue Beziehung' zur Arbeit schaffen. Es gelte heute den Einsatz des ganzen Lebens in einem geschichtlichen Prozeß, der um so freudiger erfolgen könne, je enger der Mensch mit der Vergangenheit seines Volkes verknüpft sei. N. Zu unserem Bericht „Possen in der Jugcndbühnc" erfahren wir, daß neben Gerhard Goldsehlag Geuia 11 er zf cid mitwirkte. Eine Bilderrevue des Bar Kochba Die Zuschauer, die in rechter I'in mn-rciisiimmung vom •ersten Bilde an im ausvv rkaiiften San! eins Brüdervereinshauses ehe erste Auli'uhniu g ehr Rneae ek-s Ii a r Kochba verfolgten, hallen ge-wili mr.er dem Titel ..Barkochbanalitäten'* nicht diese reizende Fr/.ihhmg ernster Dinge erwartet, die ihnen vorgesetzt wurde. In den liileVni der Revue, ehe der Wrfasscr, ehr alte Bar Kuchbaiicr Max K i k o I e r, selbst konferierte', war die Entwicklung des ahesteil juehschen Sportverein-, in musterhafter Mischung von Scherz und Frust elargestellt. Die ersten Kämpfe gegen die Gemeinde um die Durchsetzung tler Idee eines jüdischen Turnvereins im Jahre IS'iS, ehe spateren Au-cinandcisetzuitgcn, die dem allgemeinen Sporisleben parallel liefen, die I l.nftihnmg des Frauenturnens, ehe späteren Versuche, die Erziehung in körperlicher und jutlisch-kultui eher Hinsieht durch die Schaffung des Sportabzeichen« zu sichern, sowie eine Re;he weiterer I laiiptslationcn eles zionistischen und sportlichen Weges wurden in kurzen Szenen von iiberrasehemler Schlagkraft dargestellt. Sehr viel zur Wirksamkeit tler Aufführung trug die Spicllreiidigke it der Bar Koi hbaiie-r bei. Schon im ersten Bilde, einer tiemcindevorstainlssit/ung aus dem Jahre 18()S, gelang es vielen kaum, die knnstvode .Waske, hinter denen und 1 imktiouäre des Bar Kochba h bekannte Ath! \ erbarge n, zu durchschamm. Ii. Aufführung su-ibe u < iu i hin eh Bar Kochba-Vorstande-s im jähre und die Giüiiiluug der Koop i: und il ein Knllui Iraner ihn I i , bereitete das Ballt tl der Ptr K.•< die Mari'm I e f el e n e uisl.i-.l. Ansprucln.u gewachst n \v ir und Grolesk-'I anze'-paar und d,is „I i Beifall verdiente. (• ••mtlc in dt die \orzüi'lic'n von Mann K e aus, ehe auch iIi" a.'.lr. u •>'' in Die Iuszeiiie-niiig h.sorgie- Adi,. Fing Wicdcihohmg .!n-.er h Atissicht genommen. 1. \' n 1 h'ihepunkte dieser i n fie Sdzung des Turuparodie „I<)05" ..•heil dem Sportler leie I 'e be-n-aschung n-.n:, el is in Tän/.en, dii>. haus eriisteii •n iniics:meiere ein nnmn r" b. sinnieren -zt u- 'i v» ii kte sich n:n n-sn. kte Musik mit! begleitete, Milte: März in Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Charlottenburg Sonnabend, 27. Februar, 2' Uhr Und Oliva li'/.V-lleim, Kantstr. 54 OneiJ Sdiabbat. Anspruch« Dr. Martha Wtrthelmer. Mitevii-k. n.I..- IVkuIel I.athmann (tte-sang), Herbert Grflnr»n«m (KniUlion), Schall (Klavier) Charlottanburg Sonnabend, 27. lebrnar, 20.30 l lir MV-Heim, Kantstr. M nav's ts "wn t*1^; ">snv> r~<iii latn pn?y ••" <r,vv|n ,>! :-'"'•>"• Zentrum-Nord Sonnahend, 27. Februar, 20/10 Uhr Jungor AMIvkrtts MV-Heim, ftosrnihiilfr Str. « Oneg Schabfaat. Ansprachen! Dr. S. Loaner, Kurt Klapphol*. IIcbrHine-l.e I-icder. Zentrum—Nord Sonnabend, 27. lebrntir. 20.W Uhr lIXV-Heim, Resenthuler Straße 41 'W Hansa Sonnabend, 27. i'tbrnar, 20.30 Uhr Koilditorrl llonin, l-'hnshuraer Str. 19 Dr. S. Kaliko: Au» der jüdischen Folklore. SUIen und Gebräuche. Friedrichshain »irmta«, 2. Marz, 20.30 ihr IV/.V-lleim,! uMlstirrwr Str. 87 Kurt i.-.e «. nst.-ln: Chajim ArlosoroH. _ Mittwoeh, 3. März, 20.W Uhr B/.V-Ileim, I anilsbrrgrr Str. S7 Wna wird nun der jfdisclii-n Jagend? „Bertifs- •UKsit-Men und HrruftmrljrUcliUeiten." K»f. •■ Dr. Georg I.ubinsUi, „Jugrend-Alijah" (niil Liclithildi-ra). Reis. Dr. Georg FlaUew. Barbarossapl. Mittwoch, 3. Marz, 20.30 Uhr Stadtpark und fr/.v-Heim, üoii^it. 2/ Wittanbargpl. Ganprochene Zaltun^. Dr. D«»»d Schlossberjt .Jabotinakys Aussage vor der Kjfl. KomailHston, Vz"altcr Schwarz: Der Irak, Dr, Hans CapeU: Neue Kolonisation in Ulilergaltiäa, Max Birnbaum : Binnenwanderung und Liquidation der Kleinjremeinden, Dr. Alfred Joape: llcaprt-cleeinef des Buche« ,,Neue Jugend, «Her Glaube." —— RAMBAM-LEHRHAUS BERLIN - Sekretariat: Berlin W50, Passauor SlraOe 2 / Telefon: B 4 5285 Vortrag: Doz. Rabb. Dr. S. Grünberg „Die Bibel der Kabbalisten" Sonnabend, 27. Febr. 1937, ebds. 8.30 Uhr, Synagoge Passausr Str. 2 Eintritt frei! Anzeigen - Annahme - Stellen Wc»ta"8 Melnekestraße 10 In unserem Verlagshause Halensee: Joachim-FriedriclT-Str. 49 bei B. O. Magnus, Ruf 97 IE 50 Südwesten : s c h 0 I z e n s t r a ß e 52 an der Jerusalemer Str. Zentrum» Neue FriedrichstraOe 59 Buchhandlung M. Poppelauer Neukoim: Neukölln, Sanderstr. 24 am Kottb. Damm bei M. Badasch Sonder - Schnelldienst für Familiennachrichtan und Gelegenheit«- anzeigen. Auf Anruf 919031, Apparat 89, werden Sie besucht und fachkundig beraten JÜDISCHE RUNDSCHAU RAMBAM-L^HCT^ß S BERLIN B -l 52-15 Vortrag: Gemeinderabb. Dr. Jakob HorovÜ2, Frankf. a. M. J/afn inJ&setx de4, {-Hd/sdien T\&n%mifyke-il'f Dienstag, den 2. März 1937, abends 8.30 Uhr, tm Grollen Saal des Logenhnuses, Kleiststraße 10 ..................... Eintritt frei! , UHZ0-UERANSTALTUN6EN Dienstag, 2. März, 16.30 Uhr WIZO-Heim, Wittenbergplatz 3 a WiZO-NACHMBITAG Senta Joseptithal: Der Jugendbund als Erzienungsfaktor Gruppen Mittwoch, 3. Märi, 20.30 Uhr Kord und Ost im BZV-Heim, Rosenthaler Straße 44 Dr. uuera mahler: Ernstes und Heiteres aus Palastina Abendgruppe Donnerstag, 4. März, 20.30 Uhr im WIZO-Heim Wittenbergplatz 3a Betty Rothschild (bisherige Leiterin der Ahawa) Zur Situation des schulentlassenen iüdisenen ftlädcnens Zu allen Veranstaltunsen Gäste willkommen!