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Jüdische Rundschau · 1937-02-26 · Heft 16 (26.2.1937) · page 16

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 16 (26.2.1937)
Date
1937-02-26
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 16 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 16, 26. II. 1937 II Die Autorität im Kibbuz" Nach längerer Pause setzte das Jüdische Lchrhaus seine Vortragsreihe „Autorität" mit einem ausgezeichneten Vortrag von Boris Eisen stadt über das Problem der Autorität im Kibhti/ fort. Er teilte seine Darlegtingen in zwei Haltten: wie stund es um die Autorität im Anfangsstadium der Kwuzoth, als nur wenige Menschen dort lebten; und aus welcher Quelle stammt die Autorität in den heutigen angewachseneu Kwuzoth? Eisenstiidt wies darauf hin, daß die Kibbu/form aus einem Protest gegen eine Autorität entstanden ist, nämlich gegen die Verwalter des Barons Rothschild, die mit Zwangsmitteln ihre Autorität durchsetzen wollten. Demgegenüber schlössen sieh die Siedler aus freier Initiative zusammen und gaben sich selbst das Lebensgesetz. Die (iemeinsehaft als solche regelte alle Arbeitsfragen und vermochte ohne alle Kontrolle und ohne Zwang die Arbeitsfreude ihrer Mitglieder aufrechtzuerhalten. Das Problem .ändert sich, wenn eine neue Generation heranwächst, die sich diese (iemeinsehaft nicht selbst aufgebaut hat und darum ersl zu ihr hin erzogen werden muß. Mit dem Wachstum der (iruppe wird es notwendig, Ordnungen einzuführen, die den äuileren l.ebensrahmcn bestimmen. Aber das Prinzip der Ereiwilligkeit bleibt bestehen; jeder kann ohne weiteres den Kibbuz verlassen. Wenn dies dennoch sehr wenige tun, so ist dies der Autorität der Gruppe zuzuschreiben, die den Menschen lebensmäßig sehr stark umklammert. Die öffentliche Meinung im Kibbuz bestimmt den Platz des Einzelnen und schafft ihm überhaupt erst die Atmosphäre für seine Arbeit. Noch ungeklärt ist die Ausweitung der Autori- 131 d er (iruppe a u f weitere Lebensbezie h u n - gen. Man tastet noch nach den Grenzen, bis zu denen die (iemeinsehaft den Ein/einen beherrschen soll. Aber man weiß bereits, daß man sich davor hüten muß, die Autorität zu überspannen und dem Einzelnen zu viel aufzuerlegen. Dem Ringen um clie endgültige Eorm der Autorität im Kibbuz ist so bereits seine Richtung gewiesen. Zum Schluß behandelte der Redner das Problem der Erziehung im Kibbuz, die das Ziel hat, die Kinder frühzeitig mit dem Leben in der < icmeinsrhaft und der Freude an der Arbeit vertraut zu machen. Daß die neue Generation mit einer Selb-tvcrstmidlK hkeit in die (iemeinsehaft hineinwachst, wie sie der ersten K'ibbii/gcncratiou unbekannt war, ist rirse der fe«te-ten Grundlagen, auf denen diese neue jüdische Lebensform ruht. N. VERANSTALTUNGEN Von der Jüdischen Winterhilfe Die nächste Haussammlung der Jüdischen Winterhilfe findet am Sonntag, dem 28. Februar, statt. Am 28. Februar, 17.30 Uhr, veranstaltet die Jüdische Winterhilfe einen Bridge- und Skat-Abend im Brüderverein, Kurfursteustr. 115 IIb. Anmeldungen erbeten an die Jüdische Wind rhilfe, C 2, Rosi-nstr. 2-1 (Dl 6711, App. 60). — Die (iruppe Halensee der Abteihing Pi'undspende der Jüdischen Vünu-rhiife %eranstaltet am 27. Februar, 20.30 Uhr, einen heiteren Tee-Abend bei Frau Elisabeth Cohn, Halenscc, Kurfiirstcndamm 100 107. Raiten: J 7 02 IS. Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 934 46. Bekanntmachung Folgende Mitgliedskarten werden hiermit für ungülf i g erklart, da die Betreffenden nicht mehr Mitglieder der BZY. sind: Nr. SfYSI Heinrich Grimberg, N 5t, Linienstr. 06 Nr. 10 $06 Arno Michelsohn, C 25, Prenzlauer Str. 36 Nr. 7 571 Lippmann Tannchen, N 31, Voltastr. Ob Nr. 7 30» David Stockmaun, NO IS, Strausberger Str. 41. Berliner Zionistische Vereinigung Der Hauptvorstand Persönliches. Dr. Alfred S a I i n g e r, SO 36, Am Treptower Park 17-IS, beging vor wenigen Tagen seinen 50. Geburtstag. Die Berliner Zioitisten gratulieren ihrem bewährten Freund und Mitarbeiter herzlich. Familien-Nachrichten M , \\V A-xi. l'.'.ev.r Str. 20, begeht am Bar Mizwah-Termine CM. A 1 .• i: Iii: l'i'.i k i;; r i, S.J.n von Hugo , \ .. ' >,. i'..-r:ii .!•!!< •> t h!>e » g. Sohn K : . : . \ M.!.M*u;:s u. 1 a. — \Y<,itj:..ng (Scew) Mensch und Natur im Judentum. Die Ankündigung des Vortrages von Prof. Dr. Bruno Kisch (Köln) über „Das Verhältnis des Judentums zur Natur" (gehalten im Rambam-Lchrhaus am 16. Februar) hatte ein zahlreiches Publikum angelockt. In packender Weise wußte der Vortragende die Gedankengänge zu verdeutlichen, die wir bereits aus seinen Büchern kennen. Kisch ging davon aus, daß gerade in unserer Zeit das Verlangen nach einem neuen Zugang zur Religion besonders stark sei. Es kam ihm darauf an zu zeigen, daß die Festlegung des menschliehen Verhältnisses zur Natur, wie sie die Bibel gibt, nicht nur noch für uns gültig, sondern auch von höchstem Werte sei. Dabei ist ein eigentümlicher Dualismus HATIKWAH Dokumente einer Hoffnung Ein Tatsachen - Film Ober Werdin und Wachsen des PalSstlna-Aufbaus Bearbeitung und Gestaltung: Georg Engel Herstellungsleitung: Manfred Epstein URAUFFÜHRUNG iu Gunsten der Jüdischen Winterhilfe Dienstag, 9. Marz 1937, 20.30 Uhr Logenhaus, KleiststraHe 10 Ansprache: Dr. Michael TRAUB Karten ru RM 1.-, 1 50, 2.—, 2.50 im Vorverkauf : Anzeigen-Annahme der Jüdischen Rundschau, Meinekestraße 10 (J1 9031!; Atlantic-Exprett, Friedrlchstr. 100: Zigarrenhaus Epstein, Jerusalemor Str. 9: Zeitungsstand im Cafe Leon, Kurfürstondamm 155 PALÄSTINA- FILMSTELLE der Zionistischen Vereinigung für Deutschland festzustellen: einmal behandelt die Thora den Menschen als Naturobjekt wie alle andere Schöpfungen der Welt; andererseits wird ihm doch von Gott die Aufgabe gestellt, die Natur zu beherrschen. Ausführlich stellte Kisch die Wertung des Menschenlebens in der jüdischen Auffassung dar, jene ungewöhnliche Rücksichtnahme, die dann konsequenterweise auf das Tier ausgedehnt wird, ja, m späteren Gesetzesauslegungen sogar auf unbelebte Gegenstände. Deshalb entspringen z. FL die Speisegebote weder hygienischen noch Tabuvorschriften, sondern allein diesem einzigartigen Verhältnis des Judentums zur Natur. Aus der Forderung zur Beherrschung der Natur ergibt sich die Notwendigkeit, mit dem Wissen lind der Technik seiner Zeit vertraut zu sein; das Judentum dürfe sich deshalb nicht abschließen von der a 11 g e m e inen Kultur und Zivilisation. I )ieser Weg wird gesteuert durch die Auffassimg, daß die Gotteserkenntnis über der Naturerkenntnis steht. Die Beherrschung der Natur ist niemals Selbstzweck. Wenn wir auch den göttlichen Zweck nicht verstehen, so verlohnt es sich doch nur um seinetwillen den Kampf mit der Natur aufzunehmen. Von den meisten Gesetzen wissen wir nicht, warum sie uns gegeben sind und eine rationalistische Erklärung erledigt sie nicht. Was uns bleibt, ist nur die Unterordnung unter das Gesetz. N. Galuthzentren — Schicksal und Gesicht. Dr. Joachim Prinz hat seinen Vortragszyklus in der Lehrstätte Ch. N. Bialik „Galuthzentren — Schicksal und Gesicht" beendet. Die beiden letzten Abende galten der Darstellung von Frankfurt am Main als jüdischem Gaiuthzentrum und einer Zusammenfassung der gesamten Abende durch illustrativ ausgewählte Lichtbilder. Abschließend darf man sagen, daß es hier gelungen ist, jüdische Geschichte von einem eigenartigen Aspekt aus aufzurollen. In Alexandrien und Oordoba, in Amsterdam und Prag — überall erkannte man die gleiche Wirksamkeit eines immanenten Gesetzes von Aufstieg und Vertreibung, überall spürte man den lieferen Zwang der jüdischen Galuthexistenz. Mit den Profilen der Städte tauchten Menschen auf, tielehrte und Kaufherren, Dichter und Märtyrer, tauchten in farbiger Zeichnung Kulturen und Imperien auf, Länder und Landschaften. Judenstädte — fünf Namen, fünf Gesichter und ein Schicksal. Die Zuhörer dankten mit vielem Beifall. Samson Raphael Hirsch — heute. Der Rektor des Berliner Rabbinerseminars, Dr. J. Weinberg, nahm in einem Vortrag des Rambam-Lehrhaitses zu der Frage Stellung, welche Verdienste sieh Hirsch mit seiner Parole „Thora im derech Erez" zu seiner Zeit erwarb und welche Bedeutung dieses Erziehungsideal heute hat. — Dr. Weinberg bezeichnete Hirsch als den Retter der Jüdischkeit in Deutschland in der Epoche der Assimilation. Der Jude des Ghettos war äußerst empfänglich für die ästhetische Kultur der Umwelt, auch schon wirtschaftlich war er gezwungen, diese Umwelt kennenzulernen. Auch die Reform war nicht Urheber der Assimilation, sondern ihr Opfer. Hirsehs Größe liegt darin, daß er — im Gegensatz, zu Mendelssohn — seine Zeitgenossen mit Hilfe der deutschen Sprache jüdisch formen wollte. Die jüdische Erziehung muß den ganzen Menschen erfassen, es darf nicht eine gesonderte profane und eine jüdische Erziehung geben, da tlas einen charakterlichen und seelischen Zwiespalt herbeiführen muß. Hirsch hat die jüdische Religion als die jüdische Kultur erklärt, wobei der jüdische Mensch auch die Aufgabe hat. sich mit der fremden Kultur zu beschilftigen und auseinanderzusetzen. Es kommt darauf an, sich in der fremden Kultur zu bewähren, aber nicht mit ihr zu verschmelzen. S. G. 7. Adar-Feier der Chewrah Kadischah. Die von der Chewrah begangene Feier des Gedenktages an Moses gestaltete sich auch in diesem Jahre zu einer würdigen Kundgebung für den von religiöser Weihe getragenen Gedanken, den die Chewrah Kadischah durch ihre Liebestätigkeit verkörpert. Unter Führung ihres Vorsitzenden, Hermann S c Ii w a r z, und der Herren Max R a b a u und Rechtsanwalt Dr. Richard Tr eitel machten die tätigen Mitglieder der Chewrah den traditionellen Rundgang auf dein Friedhof in Weißensee. In einer Betrachtung sprach Rabbiner Dr. Link über die Bedeutung des Tages und zeichnete die heroische Seelengroße der Führerpersönlichkeit unseres Lehrers Mose, der in der vollendeten Einheit des Erhabengöttliclien und Schlichtnieuschlichen nichts anderes sein wollte als ein Diener Gottes. In der unbeirrbaren und nieversagenden Liebe zu seinem Volke, die zur helfenden Tat drängte und verpflichtete, fand er die Krönung seines Lebenswerkes. Die Heilbotschaft seines Lebens und sein teures Vermächtnis klingt malmend zu uns herüber, nicht allein den Toten Liebesdienste zu erweisen, nicht nur an Gräbern der hier in ewigem Frieden Ruhenden zu beten, sondern in unserer Zeit, da viele Zehntausende in hartem Lebenskampfe stehen und in heißem Ringen um das tägliche Brot sich mühen, auch für die Lebenden zu sorgen und in hingebungsvoller, echtjüdischer Opferbereitsehaft die uns so notwendige Nachbarhilfe und das uralte Bikkur Cholim, die Krankcnfürsorge, weiter auszugestalten und zu vertiefen. Mit der Abhaltung der Seelengedächtnisfeier für die in diesem Jahre verstorbenen Mitglieder der Chewrah in der Alten Synagoge schloß die eindrucksvolle Feier. Abschieds-Oneg für Franz Ollendorff. Am letzten Freitag fand in der Jugend-AIijah-Sehule für den bisherigen Leiter dieses von der Jüdischen Jugendbilfe geschaffenen Schulwerks, Dr. Franz O 11 e n d o r f f, ein Abschieds-Oneg vor seiner Alijah statt. In zahlreichen Ansprachen wurden die Leistungen Franz Ollendorffs, der an das Technikum in Haifa berufen wurde, eingehend gewürdigt. Die Stimmung der Jugendlichen ebenso wie die der Lehrer verriet deutlich, wie eng Franz Ollendorff und seine Frau, die gleichfalls hier unterrichtete, jedem einzelnen Chawer dieser Schule verbunden waren. Zweifellos wird diese Verbundenheit auch weiteihin erhalten bleiben und sich zum Nutzen der Jtigend- Alijah-Schnle auswirken. Es dürfte im Sinne der schlichten Zurückhaltung Franz Oliendorffs sein, wenn an dieser Stelle statt einer umfassenden Würdigung seiner Arbeit nur der Dank all derer vermerkt wird, die mit ihm haben zusammenarbeiten dürfen; sie alle wünschen ihm sehr herzlich „Schalom!" M—z. Jugend erfreut das Alter. Einen reizenden Vor-Purim- Nachmittag veranstaltete die M ä d c Ii c n s c h u 1 c A u g tiststraße am letzten Montag: einige sechste und einige erste Klassen spielten mit Begeisterung und Hingabe für ein sehr zahlreiches Publikum, das sich neben einem Teil der Elternschaft hauptsächlich aus den Insassen einiger Altersheime der dortigen Gegend zusammensetzte und für alles Gebotene äußerst dankbar war. Zu dieser Dankbarkeit bestand aber auch aller Grund, denn sowohl die kleinen als die großen Mitwirkenden gaben ihr Bestes und wetteiferten in der Darbietung froher Laune. Es ist bei dem großen Umfang des Programms gar nicht möglich, alle Nummern aufzuzählen, und einzelne herauszugreifen wäre auch unrecht, weii uns I.S.K. JÜDISCHER SPORT-KLUB e.V. im Dcui-.-ii.-n Makkal«. Kreis Sonnabend, den 27. Februar 1937, 2030 Ohr in sämtlichen Sälen des Logenhnuses, Kleistsir. 10 Treff aller Freunds und Bekannten 3 Kapellen Grofle Tombola Emtnitsprei« 2,-, Abendkasse 2,50 Dunkler Anrux erbeten Vorverkauf: L.y,:<'nt>au% Klri«t*tr. 10; Jüdische Kundurhnu, Me iüekiMtraBe 10; Fritz Wiener, Spcvirrr Sir.ißf 22; Ki-stmirant Koclini.mn, Kronenstraße 21 Anfragen u.Auskunft: I.S.K.,Aposiel-Paulus-Slr.28, Hui7118BB K1,KIX KI XST-AIIKXI» t: ft;»,dri" Sonnabend, i!rn 27. Februar, 20.30 Uhr, BZV. Heim, Lundjber^er Sir. 87 IN tut sich K|>|m*h- Rr-c-if; M. Solz mann / Lei hing: J. Hftiibenstodc im bunten Teil wirken ti. a. mit: MnsHni llt-njakoimkn, A'lrtAftl Kljaftchott Vorverkauf: i'Vicr, Strausberg r Slr/iße 24; Drogerie Saliner, Neue Köril^Jitr. 74, und an der Abendkasse. BERMXKK /IOXISTIS( IIK VKKKIMUl XU Ili'zirk Frit'tJrleliHhfiin Eingang Leibnizstrsße bekannte Tanzbarl Sonnabend, THEATERABEND der Kleinkunstgruppe des Bezirks Zentrum - Nord Dienstag, den 2. März, 20.30 Uhr, Musiker-Festsäle, Kaiser-Wilhelm-Straße 31 „Davids Geige" Ein Lebensbild von Josef Lateiner Regie: M. Wittelsohn. Technische Leitung: F, Finder KaHen tu RM 0.75, 1.— und 1.25 im Vorverkauf: Salles, Grenadierstraße 30; Adlerstein, Alte Schönhauser Straße. 58; Restaurant Kimmelfeid, Rosenthaler Straft« 32; Konditorei Dohrin, Spnndauer Brücke 7; Wiener Cafe, Alte Schönhauser Straß« 11 und an der Abendkasse Berliner Zlonis tische Vereinigung / Bezirk Zentrum-Nord KQnstierhilfe der Jüdischen Gemeinde it) Gemeinschaft mit der Jüdischen Chor-u. örchestervereioigung Neue Synagoge, Oranienburger Str. 30 Dienstag, ». Marz 1937, pünktlich 20 Uhr Einmalig«* Ell A Cfc von Aufführung des Oratoriums EL 1k I #^ «M» Felix Mendelssohn - Bartholdy Ausführende: 200 Mitwirkende der Jüdischen Chor- und Orchester-vereinigung Dirigent: Leo Kopf — Solisten: JUÜU» PeES&aChOWltftCh Emmi Lussheimer Max Mansfeld Susanne Loewenstein Alice Hannes Werner Baer (Orgel) Ein Teil des Reinertrages flivßt der Jüdischen Winterhilfe ta Kr,Ken /um Press* von RM 0,*>0, 1,—, 7,— und %— sind zu haben: Syna^og-en PrinzregenU-ngtr.69; Levrt?owstr. 7-8; Verwaltungsgebäude Oranienburger Str. 29; Roscnstr.2-4 {bei der. Pförtnern); Buchhandlungen Philo, Pariser Str. 44; Kedem, Dahlmannstr. 8; Lachmann. Bayerischer PI. 13-14; Meir»eke*tr. 10 (Laden); Künstlerhilf e, Kantstr. 159 — Abendkasse ab 18 Uhr — Eintritt nur yeg-en Ausweis Pünktlicher Beginn — Wiedereröffnung der Saaltüren erst Regen 20.50 Uhr ob früh ob.P« Charly erwartet Sie I ink: Alfred Srherlimki (M.d.j.G.) MotZCtraS« 34 I (1 Min.v.d.S«-,,!.); B 5 1457. Am Flüjrel: Frltl Lachs Arn Sonnabend, dem 27. Februar, bis 5 Uhr früh jreoffnet Klavierstimmer Perez Q 2 Steglitz 1920 Räume für Jüdische Veranstaltungen zu günstigen B e d ingungen nblDjebtn im Heim dar bzv, umasDergar Str. 87 Anfr.: Hans Klonower, NO SS, Graifswxlder Statte 33 a, E 3 «023 jHalUGj TTT Kurfarsten- PIANOS dämm 205 J 1 3716 "WD mittag- und (Misch Kurfürstendamm 22, Nähe Zoo Ausrichtung von Festlichkeiten. / J 1 Bi*m. 2245 Aufsicht Kasc_hr.-Komm. Jüdische Gemeinde Berlin •IajML'slaPrivat-Hlttaas- und Abendtlsch Gedeck von RM 1.20 an sehonhiuer «na« * (a. sd.önh.Tor) lOPTK MAX RIEGEL Lief. d. Krankenk. Mitffl.d.j.Hdw.-V °ariser Str. 2B 28 (Olivaer Plat7) Ruf 82 55 67 Anzeigen-Texte nicht im Brief sondern stets au! •cparatemZett«! erbeten. Nur deutliche Schrift Garantiert fehlerfreie, und rui« Wiadcrgaba der Anzeigen. Neumann's altbewährter Gedeck: Martin. Luther-Str. 27 (Hnyrris,-I,er Plalr). Tel.: Q 1 3764 M. d. J.U.) Photo-Apparate seltene Gelegenheiten, sütntl. 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