Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1937-02-23 · Heft 15 (23.2.1937) · page 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 15 (23.2.1937)
Date
1937-02-23
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2651273-2653625-2653640--30341-2684885
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

6 entity mentions

Nr. 15, 23. II. 1937 JODISCHR R II N n (~ H Mi Seite 9 Wie gestalte irh den Schabbat? Für Schabbat, 27. Februar Wochenabschnitt: „Kl Tissa" (II. B. M. Kap. 30, 11 — 34,35) lieber Gläubiger und Schuldner III. Iis ist sowohl dem Gläubiger verboten Zinsen zu nehmen, als auch dem Schuldner untersapt, Zinsen zu geben. Letzteres folgt aus V. B. M. 23, 20. (Man achte auf die grammatische Form des dort verwandten V'crbes.) Weiterhin ist es jedem Juden verboten, sich an irgendeinem Geschäft, welches mit Zinszahlung verbunden ist, zu beteiligen; sei es auch nur als Makler, Zeuge oder dergl. Von einem, der einen Zinsvertrag schreibt, heilit es, er leugne die Existenz Gottes und die Tatsache des Auszuges aus Aegypten. (Dieser Ausspruch des Talmud ist hergeleitet aus III. B. M. 25, 37—38, wo es direkt hinter dem Zinsverbot heißt: „ich bin der Ewige, dein Gott, der dich aus Aegypten geführt hat".) Von der Thora aus ist das Zinsverbot nur ausgesprochen, wenn beim Darlehen ausdrücklich eine größere Rückzahlung ausbedungen wurde: (HSlSp rvo^). Die Weis-en, die dieses Verbot jedoch sehr streng genommen haben, haben auch eine verkleidete Zinszahlung verboten. So darf z. B. der Gläubiger nicht in dem ihm verpfändeten Hause kostenlos wohnen. Auch darf er nicht die Früchte des ihm als Pfand zur Verfügung gestellten Feldes oder Baumes genielien. (fi'an j?3K) Weiterhin ist dem Schuldner verboten, vor oder nach dem Empfang des Darlehens dem Gläubiger irgendwelche Zuwendungen zu machen, die „aussehen wie Zinsen". (^313 'tna) Schließlich gibt es noch eine vierte Art, die vom Zinsverbot erfaßt wird: der Zins durch Worte (D'ia'T ri'SI) Zum Beispiel darf der Schuldner nicht betont höflicher grüßen und ähnliches. 1832), die Midraschim der Anioriier in zwei Hauptklassen oder Richtungen aufgeteilt. Die eine Richtung des Midrasch deutet die Bibel nach der Reihenfolge der Abschnitte (Rarschijot) und Verse. Es handelt sich hier, wie aligemein angenommen wird, um eine Midraseh-Art, die an Han l von Vorträgen in den Lehrluiusern ciiMaudcn i-.t. Die andere Richtung des Atidrasch hat die Form des gottesdienstüchen Vortrages und ist in engster Anlehnung an die öffentlichen Predigten und polemischen Auseinandersetzungen in den Synagogen entstanden. Flier werden nicht die Linzelab.sclnilte der Bibel nach ihrer Reihenfolge erläutert, sondern gewisse Gegenstände und Probleme, die das Leben den geistigen Führern aufgeworfen hat, thematisch behandelt. Zu der ersteren Richtung werden gewöhnlich die enzyklopädischen Midraschim, die Rahbot, zu dem Penlateuch und den fünf Megillo! (Schir ha-Schirini, Ruth, Lster, Kohelet und Echa) gezählt. Die ältesten Bestandteile des Mklrasch Rabba bilden: Bereschit Rabba zum 1. B. M., einige Kapitel zu Wajikra, Echa Rabba und Schir ha-Schiri.n Raiiba. Besonders volkskundlich interessant und für die Stof.'gcschiclite sehr lehrreich ist u. a. der Midrasch Echa Rabba zu diii Klageliedern. Er hat neben wertvollem tannaiiisehcm Tradiiionsgut zahlreiche Marchensioffe, Schwanke- und Scharfsinn-Motive aufzuweisen. Die zweite, die homiletische Richtung, umfaßt ebenfalls eine Reihe von älteren Midraschim. u. a. V/aj.'kra Rabba, den Tanehunia oder Jelamdenu und die Pessikta. Das Charakteristische des Tanchuma ist, daß seine Homiiicn-Predigten oft mit einer halachischen Frage: Jclamdenc Rabbenu, möge uns unser Lehrer belehren, eingelei'et werden. - Die Pessikta oder wie sie auch „Pessikta d'Raw Kalnna' rr.nannt wird, enthält verschiedene Vorträge, die vorwiegend für gewisse Schabbate, so z. B. für Schabbat Chanukkah, die vier Schabbate vor Peßach bestimmt sind. J. M. empfehlen wir den ganz Buber: „Das Zeitwort und Beispiel." Hier findet sich „immer wieder aufgenom- Zum Wochenabschnitt Für den „Oneg Schabbat" großartigen Artikel von Martin der Forintypus der Rede. Ein eine wunderbare Deutung des menen Zwiegespräches Gottes mit Mose nach der Sünde des Volkes". (Veröffentlicht in: Die Schrift und ihre Verdeutschung, im Schocken-Verlag, S. 2h2.) I. E. Die Entwicklung der Aggadah (IV) Die Aggadah der Amoräer Auf dem Gebiete der midraschischen Auslegung und Deutung der Bibel haben die Amoräer eine weitaus größere Unabhängigkeit und geistige Selbständigkeit den Tannaim gegenüber bewahrt, als das in der Sphäre des Halachischen der Fall war, wo das Wort und die Autorität der Früheren alles galt. Hier konnte sich die schöpferische Volkskraft freier bewegen, ungehinderter auswirken und die Stoffe dichterisch gestalten. Hier hatte die Volksphantasie Raum genug, um das zum Ausdruck zu bringen, was es mit Sehnsucht und Erwartung erfüllte. — Als eigentliche Quellen der amoräischen Aggadah kommt neben den beiden Talmuden, den palästinensischen wie babylonischen und den sogenannten Kleinen Traktaten am Schluß der Ordnung „Nesikiir' (wie etwa: Massechet Kalla, Ssoferim, Derech Erez u. a.) in der Hauptsache noch die in den zahlreichen Midraschwerken ge- ...sammelte Aggadah in Frage. Schon der Altmeister der Midrasch-Forschung, Leopold Zunz, hat in seinem Werke „Die Gottesdienstlichen Vorträge der Juden historisch entwickelt" (Erstausgabe: Berlin Tagung der Palästina-Berater Das Palästina-Amt hatte zur Verstärkung des Kontakts mit seinen 303 Zweig- und Vertrauensstellen zum 17. Februar 1937 eine Tagung nach Berlin einberufen, in derem Mittelpunkt diesmal die Erörterung der akuten Transferpreis I e m c stand. Aus diesem Grund hatte sich erstmals die Palästina-Treuhan dstelle an der Einberufung und Durchführung der Tagung beteiligt. Die Tagung war von etwa 120 Vertretern der Zweig- und Vertraucnsstellen des Palästina-Amtes sowie etwa 15t) I)evisen- und Traiisferberatern (Abonnenten des „Juristischen Informationsdienstes" des Palästina-Amtes) besucht. Die außerordentlich starke Beteiligung entsprach dem sichtlichen Bedürfnis nach einer direkten Aussprache über die behandelten Probleme. Ueber den Verlauf der Tagung werden wir noch ausführlich berichten.____ Gefängnis für Boykott-Agitation Prag, 18. Februar. (JTA.) Der 41 jährige Besitzer einer Metallschwcißerei in Karolinenthal, Franz Kaspar, ist zu 14 Tagen Gefängnis und 200 Kronen Geldstrafe verurteilt worden, weil er im Juli 1936 in Prag ein illegales Flugblatt mit der Aufschrift „Tschechen, kauft nicht bei Juden" verbreitet hat. Kaspar hatte zugegeben, das Flugblatt verbreitet zu haben, behauptete aber, er hätte nicht beabsichtigt, gegen Bürger jüdischen Bekenntnisses aufzuwiegeln. Demgegenüber wurde in der Anklageschrift betont, daß der Beschuldigte sich dessen bewußt sein mußte, daß er durch. die Verbreitung dieser Flugblatter einerseits zu Gewalttaten, andererseits zum Boykott und anderen feindlichen Handlungen gegen die Juden wegen ihrer Rasse und Religion aufwiegelte. Seine Angabe, er habe g'egen die Juden nicht hetzen wollen, sei eine bloße Ausrede. Die Gesetzeslehrer Die Gesetzeslehrer von Schimon dem Wahrhaftigen bis zum Auftreten Hillels; zusammengestellt von Kaiman S c h 1 e - s i n g e r. — Berlin (Schockcu-Verlag) 1W>. (Bücherei des Schockeu-Verlages Nr. 71.) Die zeitliche Ordnung „unserer Weisen" oder gar die historische Betrachtungsweise ihrer Lehren liegt abseits vom überlieferten Judentum. Der Historismus ist erst ein sehr spätes Gewächs und der historische Sinn liegt der aUjüilisehen Denkweise fern. Eine Zcitbe lins't'ieit .'er -brieflichen und mündlichen Lehre anzunehmen, blieb der Epoche nach der Emanzipation vorbehalten. In der Thora (im weitesten Sinn) gibt es kein Früher und Später, ebensowenig wie eine Stufenleiter der Strenge oder Wichtigkeit innerhalb der Pflichtenlehre. Die Geschichtslehre der Tannaiten, worüber N a h u m Glatzer vor einigen Jahren eine klare und unvergessene Darstellung geboten hat, verbindet mit dem modernen Historismus nur die Vokabel „Geschichte". Die moderne Oeschichtslehre löst den Glauben an die UnveräiKlerlichkeit der höchsten menschlichen Ideale auf: Einmaligkeit, Zeitbedingtheit, Individualität und individuelle Entwicklung sind die Grundbegriffe der Gesehichtsbehandlung, die man Historismus im guten Sinn nennt. Die Reihenfolge der Oesetzeslehrer seit etwa dem zweiten Jahrhundert v. Chr. bis 70 n. Chr. ist durch das erste Kapitel des Traktates „Aboth" überiieert. uia B.ick in diese Namenreihe von Mosche bis Schimon ben Gamliel mit den eingestreuten Leitsprüchen der Lehrer zeigt das „Geschichtsdenken" des Verfassers der Liste. Unser neues Schocken-Händchen, eines der gelungensten in der uns seit vier Jahren nebgewordeiicn Reihe, enthält eine chronologische Zusammenstellung talmudischer und midraschischcr Texte in hebräischer Sprache (mit sorgfältiger Vokalisierung von Arthur Spanier) mit gegenüberliegender deutscher Uebersetzung nebst Vorwort und Einleitung von Kaiman und Frieda Schlesinger; und zwar sollen die abgedruckten Erzählungen, Aussprüche und Auslegungen die Geset/eslehrer von Schimon eiern Wahrhaftigen bis zum Auftreten Hillels zeigen. Die Herausgeber sind sich über die Geschichtlichkeit der Sammlung völlig im klaren. „Nicht alle Stellen müssen im historischen Sinn als authentisch angesehen werden. Die talnuulische Aggadah mißachtet manchesmal die geschichtliche Wirklichkeit und verwischt zeitliche und räumliche Grenzen." Das Interessante und Neue der Schlesingerschen Textausgabe besteht darin, daß hier die überaus spärlichen und zerstreuten, sich oft wiederholenden Angaben über die Gesetzesichrer vor liüiel aus den beiden Talmuden, der Tosefta sowie aus den halachischen und aargauischen Midraschim zuverlässig zi^uinnieiigctragen sind. Die Quellen sind regelmäßig angegeben, die Parallciiassungen oder Varianten in einem Verzeichnis aufgeführt. Die Einleitung über die jüdische Traditionsgeschichte unterläßt kritische Bemerkungen und hält sich von gelehrten Auseinandersetzungen fern. Im zweiten Band von Schürers „Geschichte des Jüdischen Volkes im Zeitalter Jesu Christi" (4. Aufl., S. 414 ff.) findet man leicht die nötigen literarischen und wissenschaftlichen Ergänzungen. Die Ausgabe — hebräisch und deutsch gleichmäßig klar und übersichtlich gedruckt — erfüllt in hervorragender Weise den Lehrzweck einer Einführung in die Geschichte des jüdischen Schrifttums in den ersten vorchristlichen Jahrhunderten, einer Epoche, für die uns die Quellen über Literatur und geistige Entwicklung des nicht-hellenistischen Judentums so sehr im Stiche lassen. Die deutsche Uebersetzung ist klar, ungekünstelt und wörtlich; zur Verdeutlichung sind dann und Wann ergänzende Worte in Klammern beigesetzt. Die Schockcn-Bücherei ist durch dieses neue hebräisch-deutsche Stück in glücklichster Weise bereichert. Dr. Ludwig Fcuchtwängcr CARL KRIENER BERLIN SW 19, Leipziger Straße 76 Blumen ✓ federn / C a p eltn e s Modische Neuheiten n ft V nnny Kleiderbügel Fabrikation MAX JONAS Berlin 842, Rltter»tr.88 / (Vgr irw Ei;-. Krfindunjfen Mnrken „Jon-J'-n", „Fox", „Kix". Patent - Kleiderbügel „Vinco" usw. Verlangen Sie Anzeigen-Proisliate Nr. 5 UNTERRICHT UND ERZIEHUNQ Ideal« H r h o! ü n g » wo c Ii o n, Lübens fr «udo Ihrem Kinde im Kindersanolorium Ulbersdorf b. Jugemdorf, C. S. R. Sport, Diätkuren usw. Viar-Wochen-Paueohale ab RM 75,— Voranmeldungen schon jetzt an: Dr. Glaser, {ägerndor!, G. S. R. i Tel. 323 Londoner £epr.,besternpf.,unterr. Engliih, American, UeGeriee-Englisch. Schnellsterfols» <?arnnt. UritcrrichtssM. <IORpf, PoaUchlleßfadi 8 Berlin NO 43 Englisch Unterricht Korrespondenz Oberseizungen durch Sekretärin mit ian'rs. Praxis in U. S. A- Joseph, NW, Levet7<(wstrri8e 16 n C9 686t Brush up your englith London,prakt, Convers. 2ehc Hiws J6 0620 Hebräisch das Tor zur ffidtsfiteit Kultur Kurzadirift. auch fremdspr. Maschinen- Treiben, Buchföhr., Sprachen. Handelsl.hrerin frlBOISfUI, joadiimsthaler Str. V2 fei. - .1 1 Bilm. 5817. Spanisch Englisch Saraffoaaa, Oxford, Stunll. geprüft, preisw., {auch Sclinellkurse). Mar«. Stelnborg. j 1 Bismarck 5425 Englisch Franz. / Ital. Uaberaetzungeu individuell. Un'erricht. Ella Hince'mann, ehemal. Lcktorin im Ausw. Amt. (Jüdin) J 2 567«. American English / B 4 6289 Italien. Unterricht gesucht Hochwald, Tauontxlenatraßc 13a ENQLlSH lessons, Conversation by College Stud. B4 8450 Kinderheim Michendorf b. Berlin Telefon. Michendort 304 — Oliv» 5354 Kurfurstendamm rcraffifi, Englischer u. Spanischer LxpreS-Zirkel I UhlanH.tr. 175 1 1 Blum. 6511 Unterrichta-Ani. In die JOdlicha Rundichau Parlsienne Llcons conversation methode rapide. Mnia* Moser Crolssant, J 1 8433 VERMIETUNGEN ANGEBOTE Neuestes Verfahren in Rauhfaseranstrich Ruf alle i a\ye tennüchen, auch abwaschbar. Spezialist für neue wetterfest« Farben. A. Rescltafisfcl. Charlbg., Niebuhrstr. 71. MalerwerkatKHe.it Gegründet 1922 . Tel. C 1 4860 Musteriimffler im Hause Arzthaushalt behagl. Keim mit all. Komf. (Bayer. PI.), nimmt noch einen VOllMMlMIF OB) zum 1. Mir* 1937. Dr. Harsberg, Berlin WS0, Landehuter StraOe S! / B6 Cornelius 5987 3-2iht4ne4-- ilatnfotik/oUftuttty elt-gnilt möbliert, preiswert tu »ermiet. Nihe Bayerischer PI. Gute Fahrverbindunsf. K6 9604 Gr. Körnt. n;öDl. uorderzimmer Uayer. PI. B6 1841 Herren-ivohnz!n.ni. mit allem Komfort. Hellt)ronner, Trauleriaustr.16 # H(> 6104 RM 33.- fCamf.-Z. am Kurfürnt*n<i'nmm. J1 6146 itie KurHetidamm 2 elegant möbliert« Vordemimner, mit Kuchonbenutiung, per aefort zu vermieten. Anfragen an: J 1 3716 Für Pension geeignet Villa Grunewald, aller Komfort, jrroßer Grtrten, mobl. oder leer, vermittelt: M E T A X A , J 1 Bismarck 15SO 1-2 Vollkomffa-Zimmer mobl.. teilmöbl. od. leer, evtl. Küchenben. KuHürstendamtn - Nabe, Alleinmicter, J2 4145 (vorm. 9-10). Onxety*»., .yetä m RUNDSCBAD MObl. evtl. leer, uorüerzimmer m. sppar. Einjf. 7. 1. 3. nuch für Bürozw., zu vermieten. RM 40,— inkl. Warrnw,, Tel. BRESSLER, Schaperatr. 36. I. tta^e 6 E SU CHE 6~8-ZimmMinung iwt.ii Elnrlelituntf einen Wohnhelmea (Bcth Chaluz) für U m <■ h i c h 11 c r im Westen jf e 8 u c h t. Hethalna, Berlin W15, Mcinelce5trf,Be 10 P0Saiini8t vom Kulturbund sucht mJW. od. leere Maniarde bzw. Zimmer per l.Män. Ellofferten mit Preiiang-. erb. unt. Sah. J22 an die Anzeigen-Annahme, Sehütionttr 52 Besucht in epunewaiduilia eleg-snt möblierte, sonnige 3-4 KomfortzimmBP mit Frühstück u, Abendbrot von berufi. iäL Ehepaar t. t. 4. 1937. Eedinyutig: Sonnen terra Rse, Gartenbenutz erstfel. Vurpfleg. u, Bcdieng. Preis b, RM 600,- Offerte erbeten unt. R30Ö an die An?.- Abt der Jüd. Rund scheu, Meinekestr. 10 KAPITALMARKT Jugoslavien Mittlere Schuhfabrik aij-'briufjibii,', mit eigenem YVrk.'iuf';- steüennetz. erreui^t HÜe Arten von Leder- sowie Hausschuhen, ist günstig zu vorkaufen, bzw. wird Teilhaber gesucht. Anfragen unter „Günstige Gelegenheit" nn die Firma Propaganda d. d. Zagreb, Jslaoicei Irg S, Jugoslavien Tätige Beteiligung sucht prfalirencrKnufmann mit m. 10 Mille. OK. unt. R 355 a.Anz.-Aht. der Jüd. Rundschau, Meintkcstraüe 10, Eine gute Existenz finden Sit« durch tine Aruei^c im „KAPITALMARKT" <Jt>r Jüdischen Rundschau | GRUNDSTOCKS-MARKT PRA6 Modernstes Mietwohnhaus, das ll^28 um 1U Mill. Kr i;ebnut wurde, ist gf'^cn Z.'ihlui d.-r ncv.-St.-ll..! 00(00 Kr. E NKhrr.-s d'ir.h lierg-O, Heid, Z in RM nfich Cipnelimi^ung ,n verk. JShrt. Uohfrsrhul ri'ordrrlirb' KM 170000 Hr. rriedmann, NUrnlofipl. 3. Ich hin Käufer von 1. und U. Hypotbrkeü aai Großsudt-Häuser Werner Pinner iiankt'cscli jift erunaetotk«- und HypotheUn Mriig. BERLIN W SO, Kurfiirslcndnmm 237 ]1 Ilism. 8126 STELLENMARKT Den Angeboten au! Ziffer «Anzeigen sind keine Original-Zeugnisse oder sonstige wichtige Unterlsgan beizufügen. Die eingesandten Zeugnis-Abschritten, Bilder usw., sind auf der Rückseite mit Namen und Atischrif! zu versehen. HflMJl.U« Städtische jüd. Volksschule zu Beuthen O.-S. sucÜit 7.1.April einen jüngeren Lehrer Erwünscht ist die Befahiifun^ rvtr Er* tfiluns; vonWcrkuntprrirht.Hf'Werhun^n mit Zeu^nii-Abtchr. sind an Rektor SchÜrtiiAQn, Pnrkstr. 19, zu richten In unserem Krankenhaus sind einige ScUwesteutdetteH neu eu hcßctien. Bcworhtmsrt'n mit Lebrnslnuf, Zeugnisabschriften und Lichtbild bnhiisest crfirtcn. Der Vorttend der liraelitischen Kranken-Verpflegungs-Anstatt Breslau, Hohjnzotlernstraße 96 England Fabrikunternehmen sucht cinm der l^indesspraclic in Wort und Sthrifi kundigen Horm, drr Reiae und BUrO besten» vnr*t«lian kann, zu «nätfasic^n. BetOitlflUnQ hei Ptitsprerhrnder Etfilii^« nuijfltrh. Ausführliche Angaben von Lei^cnslauf, Zeugni»- nbschriften, Rt;fcrcnj;cn, crl»eten unter R 363 nn die Anxr-i^rn-Abtfiüung der jüdischen Rundsdmu, Meinekestmße 10 Tücht. Kindsrfrsuialn dan auch etwas bei der Hausarbeit mithilft» per bald zu 2 Kindern (6 und 9 Jahre) gesucht Auf Wunsch Familienenschl. Köchin vorn, Frau Dr. freit Reiß, Wtirzburg, Sanderrinq 23 Kindergärtnerin für HrirnVictrieb nahe FlerÜn gfsucht. Gefl, Anzcb. m. Lichtbild u. Gcimltsanspr. u. R 382 n. Anz.'Abt. d. Jüd. Kundsrh., Moinfkcirtr. 10 KinderfräMleln erfahren in KinHfrpfl*-^^ n. Kryirhunt». sucht Stell*. 7.15. Iii. i-v. friih. Off. u. ES 81 an Anz- Aan. Frankfurt a. M.,Gr. BorJtenhcimcr Str. 29 Kl. Homf.-Zimmep m. md*™,..) m jjepf!. Mnush. von lanvnidir.. iiuö. tücht. Hisurdnmcu.Wirtulirift., iöJ-. cog. Hauslialtsnilfo, halbtags, Beköstig. u.VergUtg. gesucht. J 2 4505 Aeltere Frau alleinstehend, Jüdin, sucht bei bescheidenen Ansprüchen Stellung in bcs*t«rem HAushalt. Angebote unter R 307 an An7.ts'?^n-Abt. der Jüd. Rundschau, Berlin W 15, Mtinekestr. 10 lahntechniker Präzisions»rbritrr durch lang-iähri^e Tätigkeit im Laboratorium sucht Stellung im Autland. Offerten unter R 310 an die Anzeigen - Abteilung der Jüdischen Rundschau, Berlin W 15, M^inckeitraße 10 Für das heilpädagogisdie Lchrlingsheim München sudien wir sofort Leiter-Ehepaar mit guten pädagojj. uud wirtschaftl. Fähigkeiten. Auifüiirliche Btwcrbung-en an Varband Bayer. larael. Gemeinden, München, Hcnog-Max-Straße S, I. D3utllcha Manuskripte erbeten EKD0PI- Kaufmann mit 20 jähr. Ausländserfahrung, Australien, NicderÜindisch-Indien, Malayn und China juhrcUngbereist, st 'ir ^uU'Warcnkenntms&e, hervomijjend« Verbindungen, perf. *n^Ü»di (Wort und Schrift), äfut holländisch, französisch und malayisch, erstkh Referenzen, sucht irgendwelcho Tätigkeit bei sehr bescheidenen Ansprüchen (In- oder Ausland), Angebote unt. R 303 an Ant.-Abt. der Jüd. Rundschau, Mcinekestr. 10

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.