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Jüdische Rundschau · 1937-01-26 · Heft 7 (26.1.1937) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 7 (26.1.1937)
Date
1937-01-26
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 7, 26.1.1937 JÜDISCHE RUNDSCHAU S?!?e 9 gestalte lt*h den Üchabbat? Für Schabbat, 30. Januar Wochtnabschnltt: „Jltro" (II. B. M. Kap. 18,1 - 20,23) Unser Wochenabschnitt enthält im Zusammenhang mit dem Schabbat zwei Vorschriften: ein Gebot und ein Verbot. Das Gebot beinhaltet die Verpflichtung des Schabbat: zu gedenken. Hierin sehen unsere Weisen die Aufforderung, deutlich auszusprechen und sich zum Bewußtsein zu bringen, daß Schabbat ist. Die Institution des Kid dusch hat hier ihre Wurzel, ebenso wie die der H a w d a 1 a h. Durch diese beiden Gebete werden gewissermaßen der Eingang und der Ausgang des Schabbat feierlich proklamiert. Dieses Gebot beginnt in der Fassung des Deutcronomium mit den Worten: Hüte den Schabbat, ihn zu heiligen. Neben der Pflicht, alles zu tun, um des Schabbats zu gedenken, steht die Aufforderung, alles zu unterlassen, was den Schabhat entweihen könnte. Beides zusammen macht erst den Schabbat aus. Man achte auf die besondere Feinheit, die darin liegt, daß der Ausdruck: „Gedenke!" gebraucht wird bei der Gesetzgebung am Sinai, während die Formulierung: „Hüte!" bei der Wiederholung des Zehnworts vor der Besitzergreifung des Landes gebraucht wird. In der Wüste bestanden keine Möglichkeiten, den Schabbat zu entweihen. Wollte man also den Schabbat aus der Reihe der andern Tage herausheben, mußte man seiner eben gedenken. Das reichte vom Augenblick der Landnahme nicht mehr aus, um den Charakter des Schabbat zu sichern. Der Rambam dehnt die Verpflichtung, an den Schabbat m denken, die im ersten Wort des vierten Gebotes zum Ausdruck kommt, auf die ganze Woche aus. Am Schluß des Morgengebetes sagen wir daher täglich: >IteV7 11S?IH 0V pl'M ...T\1V, ">1V DV 01'.*! usw. (Vgl. Moritz Zobel, Der Sabbat, S. 51 ff.) Das Verbot in unserm Wochenabschnitt ist das generelle Arbeitsverbot für den Schabbat. Ueber den Begriff des verbotenen Werks lese man im Sabbat-Buch von Moritz Zobel (S. 145ff.) nach. I.E. Die Weiterentwicklung der Halachah (IX) Zusammenfassung Zum Abschluß unserer bisherigen Erörterungen über die Entstehung und Entwicklung der Halachah wollen wir noch über den Einfluß des „Schulchan Arueh" auf die geistige Haltung des Judentums sprechen, nach dem inneren Gehalt dieser Gesetzessammlung fragen, ihre charakteristischen Merkmale herausarbeiten und sie in ihrer zeitlichen und örtlichen Bedingtheit zu verstehen versuchen. Das jüdische Recht als solches ist ursprünglich ein orientalisches Recht, in dem die ganzen spezifischen Verhältnisse orientalischer Lebens- und Denkweise vornehmlich zum Ausdruck kommen. Obwohl manche Vorschriften den veränderten Lebensverhältnissen angepaßt sind, ist ihr Rahmen der des Orients. Zum besseren Verständnis mancher Besonderheiten der im Schulchan Aruch zusammengefaßten Gesetze kann das Buch von D. H o f f m a n n, „Der Schulchan Aruch" verhelfen, aus dem einzelne Abschnitte gelesen werden sollten. Irri Zusammenhang damit werden wir uns noch zu fragen haben, wie weit manche Vorschriften des Schulchan Aruch, gegen die oft Angriffe gerichtet worden sind, praktische Geltung und Durchführung innerhalb des Judentums gefunden haben, und welche Stellung wir heute zum Schulchan Aruch a.ij'f.nzc; habet'.' Bei dieser Betrachtung erhebt sich die Frage des Judentums als Gesetzesreligion. Die moderne Wissenschaft pflegt gewöhnlich die monotheistischen Religionen in Gesetzes¬ und Erlösungsreligionen einzuteilen, wobei das Judentum im Gegensatz zum Christentum als die Gesetzesrcligion schlechthin bezeichnet wird. Wir gehen dabei von der Voraussetzung aus, daß die Bezeichnung „Gesetz" (und damit Gesetzesreiigion) nicht jüdischen Ursprungs und mehr konstruiert als der jüdischen Wirklichkeit entsprechend ist. Das Wort Gesetz (Nomos) ist auf dem Boden der griechischen Bibelübersetzung entstanden, während das Hebräische von der Thora, der Lehre, von der Mizwah, dem Gottesgebot usw. spricht. Ihrem Wesen nach will die Thora das Rechte und Wahrhafte lehren, dem Menschen den Weg zum Guten vorzeigen. Die Gebote im Sinne der Mizwot wollten dann das ganze Dasein des Menschen religiös durchdringen, jede Handlung in den Dienst der Heiligkeit stellen. Die Thora sagt daher (III. B. M. 10, 2): „Seid heilig, denn heilig bin Ich euer Gott." — Die Zeit hat neue Vorschriften im (Jeist der alten Gesetze hinzugefügt, neue Zäune um das alte biblische Gebäude aufgerichtet und somit versucht, eine Atmosphäre der Reinheit und der Weihe zu schaffen, wobei das Gesetz zur Norm im Bezirk der Frömmigkeit geworden ist, etwas vom persönlichen Erleben des Einzelnen, der es immer als Freude und nicht etwa als Joch empfunden hat. Wie in jeder Religion, so finden wir auch im Judentum Zeremonialsatzungen, etwas von dem, was man gewöhnlich in der Religionsgeschichte als „Diesseitsrcligion" Bezeichnet, wobei wahre Religiosität oft zu bloßer Pflichterfüllung degradiert wird. Aber neben all diesen Erscheinungen leuchtet immer wieder aus der Mitte der Religion das Sittliche mit seinem Ewigkeitsgehalt, der hohe Ethos in seiner ganzen Voraussetzungslosigkeit hervor und aus der Geschichte der jüdischen Religiosität kennen wir jenen echten ursprünglichen Geist, der immer wieder, sowohl bei den Psalmisten, bei den Mystikern, in der späteren Kabbalah und dem neueren Chassidismus zum Durchbruch kam und der tiefverankerten jüdischen Frömmigkeit neuen Antrieb und Kraft zur inneren Erneuerung gegeben hat. J. M. Postschlüsse nach Uebersee Vom 26. Januar bis 2. Februar (Abkürzungen: PA. — Postamt; BPA. « Bahnpostamt; Flh. Flughafen) Palästina Schiff: 26. 1. Frankfurt a. M. (BPA. 19) 19 Uhr; 27. 1. München (BPA. 1) 9 Uhr; 29. 1. Hamburg (PA. 1) 15 Uhr; 2. 2. München (BPA. 1) 9 Uhr; 2. 2. Frankfurt a. M. (BPA. 19) 19 Uhr. - Bahn: 28. 1.; 30. 1.; 1. 2. München (BPA. 1) 9 Uhr (Leitvermerk: via Belgrad—Aleppo). — Luft: 26. 1.; 28. 1.; 29. 1.; 30. 1. München (BPA. 1) 18 Uhr; 27. 1.; 30. 1. Berlin (PA. C 2) 6 Uhr; 28. 1.; 31. 1. Berlin (PA. C 2) 10 Uhr. Vereinigte Staaten von Nordamerika. Schiff: 26. 1. Hamburg (PA. 1) 17 Uhr; 27. 1. Berlin (PA. C 2) 8 Uhr zu „Washington" 28. 1. Le Havre. — 28. 1. Berlin (PA. C 2) 8 Uhr; 28. 1. Hamburg (PA. 1) 8 Uhr zu „Hamburg" 29. 1. Cherbourg. — 1. 2. Hamburg (PA. 1) 19 Uhr; 2. 2. Berlin (PA. C 2) 8 Uhr zu „Europa" 3. 2. Chcrbourg. — Luft: Fahrten des Luftschiffes „Hindenburg" und Nachbringeflüge von Köln zum Dampfer finden bis auf weiteres nicht statt. Südamerika. Schiff: 31. 1. Berlin (PA. C 2) 19 Uhr; 31. 1. Köln (BPA. 10) 21 Uhr; 1. 2. Frankfurt a. M. (BPA. 19) 8 Uhr zu „Massilia" 3. 2. Bordeaux. — 2. 2. Berlin (PA. C 2) 18 Uhr; 2. 2. Frankfurt a. M. (BPA. 19) 19 Uhr; 3. 2. München (BPA. 1) 9 Uhr zu „Conte Biancamano" 4.2. Genua. - Luft: 27. 1. Berlin (PA. C 2) 21 Uhr; 27. 1. Frankfurt a. M. (BPA. 19 oder Flh.) 24 Uhr Deutsche Lufthansa. — 30. 1. Berlin (PA. C 2) 9 Uhr; 30. 1. Frankfurt a. M. (BPA. 19 oder Flh.) 13 Uhr Air France. Südafrika. Schiff: 27. 1. Berlin (PA. C 2) 18 Uhr; 27. 1. Köln (BPA. 10) 21 Uhr zu „Athlone Castle" 29. 1. Southampton nach Kapstadt, Johannesburg t«'"l Pretoria. — 3. 2. Berlin (PA. C 2) 18 Uhr; 3. 2. Köln (BPA. 10) 21 Uhr zu „Winchester Castle" 5. 2. Soutiiampton nach Kapstadt, Johannesburg und Pretoria. — Luft: 26. 1.; 29. l.j 2. 2. Berlin (PA. C 2) 22 Uhr und München 24 Uhr. Die „Wiener Klinische Wochenschrift" bringt einen Bericht der in Palästina wirkenden Mediziner Prof. Hermann Z o n d e k und Dr. J. Weiser über die Heilung der Lungentuberkulose durch Hormone. Briefe an die Redaktion Zur Juclenfrage j.n Polen London, den 24, Januar 1937 Sehr geehrte Redaktion! Erlauben Sin bitte dem Unterleirhnpten, zu vorgenannter Frage einige Zifiem mitiuteilvn. die der Londoner , E c o n o m i a t" sich vor kurzem zu eigen gemacht hat. Eine von sriten polnischer Bauertiführer tmling-t aufgestellte vorsichtige und bisher nu h! widerlegte Schätzung der n<xh verfügbaren S i e d 1 u n f» sfläche kornint zu dem Ergebnis, daß für eine planmäßige iiatieirisiedlung noch etwa vi« Millionen ha gt'u^nftrn Bodens vorhanden --ind. auf dem etwa 600 000 trcue Fanmn angelegt werden könnten, liki würde ein mennhenw ürdi'jes Leben von tingefähr 400 000 polnischen Bauernfainiüen oder etwa zwei Millionen Bürgern dieses Landes bedeuten- Betrachten wir diese Ziffern, die trotz Vorbehaltes einer nochma'i^cn Uebe'prü'urg die eigentliche Sachlage wider?)'Segeln, im Li hu; der „Ueber.,chu&theorie", so hätten die Urheber diextr Theorie zu der „überzähligen" jüdui hen Minorität nocli zwei Millionen .äiber.-rhü>d£erti eigener Landsleutc hinzuzurechnen. Pas Agrarrcformße.ietz von 1925 hatte eine jährliche Farzellicrunijsrjiiote von etwa 90 000 Hektar vorgesehen. Infolge der allj'cineinen Entwiikhmg blieb dic-es Gesetz auf dem Papier. Mit vorzüglicher Hochachtung Emanuel W c i n e r IN ALLER KURZE In einem Aufsatz gibt der Reichsstudentenführer Dr. Schee* in der Zeitschrift „Deutsches Recht" einen lieber« blick über die Entwicklung der studentischen Organisation in Deutschland. Die Aufnahmebestimmungen der Deutschen Studentenschaft sollen in dem Sinne gelockert werden, daß auch Viertel- und Halbjuden im Sinne des Reichs« bürgergesetzes in die Studentenschaft aufzunehmen sind. Der englische Schriftsteller Harry Hamilton Beamish, der am 14. Dezember, wie wir berichteten, in der Berliner Universität über das Thema „Wer will den Krieg — Die Weltgefahr" gesprochen hatte, hielt auf Einladung des Gauleiters Julius Streicher in Nürnberg einen Vortrag über die Judenfrage. Nach dem Bericht des „Völkischen Beobachters" schloß er mit den Worten: „Es ist besser, für dein Land zu leben und zu schaffen als zu sterben für die Juden." Das Damenbekleidungshaus J* Singer 6 Co. in München ist in den Besitz der Firma Hettlage übergegangen. Die national demokratischen Studenten in Wilna veranstalten seit der Schließung der Universität täglich Straöenkundgebungen, in denen sie die Wiedereröffnung der Hochschule fordern. Es verlautet, daß die Universität in etwa vierzehn Tagen unter der Leitung eines neuen Rektors, des nationaldemokratischen Führers Prof. Komarnickä, wieder eröffnet werden soll. Am 18. Januar wurde in Warschau eine Landeskonferenz der Rabbiner Polens eröffnet. Die Beratungen der Konferenz gelten hauptsächlich den Auswirkungen des am 1. Januar in Kraft getretenen Ticrschlachtungsgesetzes. In der Zeit vom 10. bis 16. März findet in Wien der erste Kongreß der „F r e i 1 a n d - L i g e n" statt, die neue Einvvanderungszentren für jüdische Einwanderung erschließen wollen. In Budapest starb der Rabbiner von Baranya-Mdgocs, Josef Lebowitsch, in seinem 75. Lebensjahre. Er hatte sich während des Bciiis-Prozesses einen Namen gemach!, als er durch die Outachten von 8000 den verschiedenen Konfessionen angehörenden geistlichen Führern die Grundlosigkeit der Bltitbeschuldigung nachwies. Lebowitsch hat sich auch literarisch betätigt, erst in jüngster Zeit ein Lexikon des jüdischen Glaubenslebens beendet. Einer der vorzüglichsten, vielseitigsten Maler Ungarns, Gustav Mannheimer-Magyar, ist im 78. Lebensjahre gestorben. Der Meister, dessen Werke in vielen in- und ausländischen Galerien hängen, war ein bewußter Jude, Ausschußmitglied der Pestcr Gemeinde. In Dcbrecen ist der Siadtrepiasentant Dr. Samuel Schlesinger, Oberrabbiner der dortigen Status Quo-Gcmcinde, im Alter von 53 Jahren einem Herzschlage erSegen. In hohem Alter ist in Wien der letzte Primgeiger der berühmten Johann- und Eduard Strauß-Kapelle, Prof. Julius H i r s c h 1 e r, gestorben. Im Alter von 58 Jahren ist in London der Pianist Harold Samuel gestorben. In: Alter von 82 Jahren starb das älteste Mitglied des Warschauer Rabbinats, Rabbi Aron Scheingroß. Am 17. Januar wurde im jüdischen Werkdorf im Wieringer Meer-Polder, wo Jugendliche aus Deutschland zur späteren Niederlassung in Palästina und Uebersee handwerklich und landwirtschaftlich geschult werden, ein neues von den Zöglingen selbst errichtetes Klubhaus mit Synagoge durch Professor Dr. G, van den Bergh eröffnet. Das Prager Amtsblatt teilt mit, daß der Präsident der Republik den Professor Erwin Finlay-Freundlich aus Istanbul als ordentlichen Professor für Astronomie und Naturwissenschaften an die Deutsche Universität nach Prag berufen habe. Prof. Freundlich war in Berlin Assistent von Einstein und Direktor des „Einstein-Turms" in Potsdam. Im April wird die polnische Fluggesellschaft „Lot" den regelmäßigen Post- und Passagierdienst von Warschau nach Tel-Awiw aufnehmen. Die Strecke soll in 36 Stunden zurückgelegt und zweimal in der Woche beflogen werden. Die italienische Fluggesellschaft „A 1 a L i tt o r i a" wird mit Wasserflugzeugen einen regelmäßigen Diens* auf der Strecke Brindisi—Haifa einrichten, die in acht Stunden bewältigt werden soll. Aus New York wird gemeldet, daß Kurt W e i 11 mit der Theatermusik zu „Johnny Johnson'' (von Paul Green) großen Erfolg hatte. Man rühmt der Musik brillante Orchestration, faszinierende Melodik, volkstümlichen Charakter und schärfste Bühnenwirksamkeit nach und betont, daß diese Partitur zu seinen besten Schöpfungen gehöre. Die Pianistin Tanja Zunser-Ury aus Leipzig hatte bei Konzerten in Holland großen Erfolg. Walter Olitzki wurde an die Oper in Monte Carlo verpflichtet, den Alberich in „Rheingold" und „Siegfried" zu singen. UNTERRICHT UND ERZ IE HU N G Kinabiniuii ntichanoori u.uenin T.Uion: Michcndort 304 - Oll»» 3354 Kuriorstendamm Dolmatacher SCHREIBER Englischer u. Spanischer ExpreB - Zirkel I Uhlanriatr. 175 11 Bilm, Bell I •ENGLISH- Conversation B 4 8450 Engllsh College Stud. Letiriiaustiait De manu. Htrism- Umioh ulung HANNA LOEWE SchwoidnitmrStrJ (Orth.) Ro«J7 5S8t «sehen, Backen Nahen, Plätten Kurzschrift, * i« fremdspr. Maschinenschreiben, Buchfahr., Sprachen. Handelslehrerin niMMH. loschimsthaier Str. 12 fei, ,1 t Rism 5817. Eltern, dl« für ihr« Kinder dal fe o i g n etile h r t n i M tut suehan, bitten wir bal elnar Anforderung von Prospekten au id röcklich auf die In der Judischen Rundschau veröffentlichte Ameige Bezug zu nehmen KnabeiHns...u. „iOUC BrlS€" Sic Crofx-Les nasses (Fram.Schweiz)/ Waadtl. Jura / 1180m ü.M. Gründl. Erlernung dar franz., ensrl. und itat. Sprache / Vorbereit. für Bank und Hundel / Individ, ErtiehurijJ / Dipl. 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