Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 7 (26.1.1937)
- Date
- 1937-01-26
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 7, 26.1. 1937 JODISCHE RUNDSCHAÖ Seite 3 Reinhardt statt Werfel Zur Uraufführung des „Wegs der Verheißung" Von unserem Korrespondenten New York, 8. Januar In den 62 Jahren des Lebens Max Reinhardts, und in den zwei Generationen, wälirend derer er fur das Theater arbeitet, hat er nicht soviel Beifall geerntet, wie heute von den Kritikern New Yorks bei der Besprechung der Uraufführung von Franz Werfeis „Weg der Verheißung" auf ihn gehäuft worden ist. (Das Stück erschien bekanntlich 1935 zuerst in der „Jüdischen Rundschau" gedruckt, später als Buchausgabe im Verlag Zsolney.) Reinhardt war gerührt von all den Reifallsbezeugungen und konnte seine Bewegung nicht verbergen. Nacii fast vier tahren unermüdlicher Vorbereitung gelangte der „Weg der rerhcißung" (der englische Titel lautet „The Eternal Road") am 7. Januar in New York in der Manhattan Opera, dem zweitgrößten Theater der Stadt, zur Uraufführung. Daß er überhaupt aufgeführt werden konnte, und einen so bemerkenswerten Erfolg in der Oeffentlichkeit davontrug, ist vor allem Meyer W. Wcisgal, dem früheren Sekretär der Zionistischen Organisation in Amerika, zu verdanken. Er regte Reinhardt 1033 zu diesem Projekt an; er suchte und fand das Kapital, um die Aufführung zu ermöglichen. Etwa eine halbe Million Dollar sollen ausgegeben worden sein, der größte Teil dieser Summe für die Szenerie und den Umbau des Theaters, um es für die Anforderungen des Stückes geeignet zu machen. Manche Juden waren gegen die Aufführung eines jüdischen Schaustückes in dieser Zeit, andere verhielten sich gleichgültig aus anderen Gründen. Aber mit Hilfe von Maurice L e v i n, dem Leiter eines Warenhauses in New York und einem grollen Spender für Palästinazwecke, und von Alfred Strelzin, einem Reklamefachmann, war Weisgal imstande, die unüberwindlich scheinenden Schwierigkeiten zu besiegen. Die erste Aufführung bezeugte das große Interesse an diesem Ereignis. U. a. war Mrs. James Roosevelt, die Mutter des Präsidenten, zugegen, ferner der Leiter des Postwesens, General James Parle y, die Filmstars Gloria S vv a n - son und Marion D a v i e s, zahlreiche katholische und protestantische Geistliche und viele Mitglieder der führenden christlichen Frauenwelt New Yorks, abgesehen von den führenden jüdischen Persönlichkeiten. Es war tatsächlich eine verschwenderische Toilcttcnpracht, wie man sie seit der Depression kaum mehr gesehen hat; die meisten Herren trugen Frack und die Damen die neuesten Kleider, die speziell für diese Gelegenheit angefertigt worden waren. Schon dieser äußere Rahmen für ein Bibel-Stück erweckt Bedenken, besonders in den Reihen der jüngeren jüdischen Generation, die den Ernst jüdischer Geistes- und Existenzfragen nicht gern mit snobistischen Zutaten belastet sieht. Die Aufführung war ein ungewöhnlicher äußerer Erfolg, die Kritik war enthusiastisch, und doch ist Ihr Berichterstafter in der unangenehmen Lage, diese Begeisterung nicht teilen zu können. Möge man mir nicht verargen, wenn ich den Glanz dieser Premiere durch ein offenes und ehrliches Wort etwas verdunkle. Ich tröste mich mit dem Gedanken, daß die jüdischen Leser in Europa sonst wohl nur günstige Urteile hören werden und meine isolierte Meinung verhallen wird. Franz Werfel hat mit dem Stück, wie es jetzt aussieht, wenig mehr zu tun. Das Geriist blieb und die meisten Dialoge stammen von ihm. Und doch ist die Größe seiner Dichtung, die ganze Bedeutsamkeit seiner Bemühung um das Wesen des Leidens Israels verlorengegangen. Werfel wurde den Erfordernissen des Theaters untergeordnet. Viele der Darsteller sprechen seine Verse mit schöner ausdrucksvoller Diktion, aber ein großer Teil der wichtigen Stellen ist in Gesänge Kurt Weills mitheineinverwoben worden, so daß sie zur Bedeutungslosigkeit eines durchschnittlichen Operntextes herabsinken. Lotte Leu ja, die Frau von Kurt Weill, hat einen großen Teil davon z.u singen, aber ihre Stimme ist etwas ärmlich und ihr Akzent macht ihr Englisch unverständlich. Aber abgesehen davon, daß Verse, die im ursprünglichen Stück eine Bedeutung hatten, von einzelnen Sängern oder Chören vorgetragen und so zerstückelt werden, beherrscht Weills Musik die ganze Vorstellung so, daß Reinhardt in Wirklichkeit eine Revue anstatt eines Dramas aus dem „Weg der Verheißung" gemacht hat. Das große Theater, das etwa 3000 Menschen faßt, wurde von der gewaltigen Bühne beherrscht, die bei Beginn der Vorstellung in tiefes Dunkel getaucht war, aus dem unter weichem blauem Licht der Ausschnitt einer Synagoge sich heraushob, [e weiter das Spiel fortschritt, um so mehr enthüllte die Bühne ihre ungeheure Größe, die alles bisher in Amerika Gesehene in den Schatten stellt. Man muß zugeben, daß die szenische Aufgabe sehr schwierig war wegen der Riesenmaße, in denen die Bühne erbaut ist. Darum auch mußte der „Wegder Verheißung" stark gekürzt werden. Der erste Akt,' der die Bundesschließung Gottes mit Abraham, Sarahs Schwangerschaft, Abrahams Bitte für Sodom und die Geschichte von Joset und seinen Brüdern enthält, ist im wesentlichen erhalten geblieben. Er rollt schnell ab und hat viele Momente eindrucksvoller Kraft. Der zweite Akt, der Moses, die Sklaverei in Aegypten, die Befreiung aus der Kneehtcchaft, die Wüstenwanderung und Moses Tod schildert, bleibt ebenfalls einigermaßen unberührt, obgleich die Szenen, die Moses im brennenden Dornbusch, sein Erscheinen vor Pharao sowie die Rückkehr der Kundschafter schildern, gestrichen sind. Auch der dritte Akt, in dem Ruth und Boas, Saul und David, David und Bathseba auftreten, und der mit einer Szene vor dem Tempel Salomos schließt, entspricht ungefähr dem Buche. Der vierte Akt jedoch, in dem Werfel ursprünglich eine Szene zwischen Jercmia und Zedckia geben wollte, ist vollkommen umgeändert worden. Der Akt wurde zuerst hierfür vorbereitet und auch die Szenerie besonders hierfür aufgebaut und erschien mir als eine der stärksten Stellen des Stiickes. Aber sie erforderte wahrscheinlich zuviel Zeit und wurde drei Tage vor der Premiere abgesetzt. Statt dessen ist nun eine Szene zu sehen, in der des Abtrünnigen Sohn die Zentralfigur wird, der mit dem Messias kämpft, um ihm ilie Ursache von Israels Leiden und das Geheimnis seiner Rettung zu entreißen. Der Knabe, der diese Szene spielt, Sidncy L u m e t, ist vielleicht der beste Mitwirkende. Zehn Minuten hindurch trägt er auf verdunkelter Bühne einen Monolog vor, und wenn diese Szene nicht ihre volle Wirkung erreichte, ist es nicht seine Schuld, sondern die der Naivität des (nicht von Werfel stammenden) Textes. Aber abgesehen davon, daß Werfeis Stück sehr viel von seinem ursprünglichen Gehalt verloren hat, so daß nur noch ein „Schaustück" übrigbleibt, sind u. E. noch wichtigere Einwände gegen Reinhardt zu erheben. Er scheint keine frommen Juden zu kennen, die ja die Insassen seiner Synagoge sind und dem Rabbi lauschen, wenn er ihnen aus der Thora vorliest, um ihnen zu zeigen, daß Israel seit langem seine ewige Straße zieht. Reinhardt hat den meisten seiner jüdischen Figuren die Würde genommen. Sie weinen und winden sich. Ihre Gesten sind fast eine Karikatur. Die Musik macht denselben Fehler, denn immer, wenn die Menschen ihre Verse vortragen, tun sie es klagend und seufzend, anstatt mit Selbstachtung und Sicherheit zu sprechen. Zeitweise wird die 'Monotonie dieses ständigen Molls unerträglich. Auch die Darstellung der meisten Rollen ist zweitklassig. Einiges von diesem Versagen muß auf Reinhardts Konto gesetzt werden, denn er scheint Gesten und Vortragsarten verschworen zu sein, die aus der Vorkriegszeit stammen. In einem Stück, das ein viertel vor neun beginnt und erst gegen Mitternacht schließt, sind ein schnelles Tempo, individuelle Schauspieler und eine bedeutende Linie notwendig. Statt dessen gab es nach unserer Empfindung nur eine Aufeinanderfolge von Bildern — allerdings von schönen, gigantischen und einzigartigen, bei denen die Musik dominierte, aber Wort und Musik nicht die rechte lieberciustiir.mung fanden. Das große jüdische Theater-Ereignis, das uns seelisch erheben könnte, ist diese lange erwartete und oft verschobene Aufführung nicht geworden. * Die amerikanische Presse widmete der Aufführung begeisterte Kritiken. Burns M a n 11 e, der Kritiker der „New York Daily News" (der verbreitesten amerikanischen Zeitung), erteilt dem Stück die höchste Qualifikation und sagt u. a., daß die Aufführung ohne Vergleich mit irgend etwas dastehe, das bisher in einer Welt verwirklicht worden sei, die in dem Wettstreit reiner Größe und visueller Beeindruckung stellt. „Ich weiß nicht, wie lange der ,Weg der Verheißung' gespielt werden wird, aber ich möchte sagen, wenigstens eine Million Juden und eine halbe Million Nichtjuden werden es mindestens einmal sehen wollen.... Reinhardt hat niemals Massen mit solcher Klarheit der Bewegung und Eindruckskraft der John Anderson, der Kritiker Journal" ist ebenso begeistert. Rezensent der „New York limes", in seiner Zustimmung nicht weit rück und hebt ebenfalls die Mihi Allerdings heißt es am Schluß Stellung: „Die Aufführung ist mel aufbaus und der Deklamation ah Vielleicht genügt es zu sagen, daß ,l>er Weg zur Verheißung' ein sehr anregemies Experiment fur das Theater ist." Gruppierung bewegt." — chs „New York Fvening Und auch der nüchterne Brooks A t k i n s o n, steht hinter' den Genannten zux Weills besonders hervor, seiner ausführlichen Darir eine Sache lies Bühnender Men sc he nila [Stellung. Palästina und Mandatskommission K—y, Genf, 25. Januar Der der jetzigen Tagung des Völkerbundrates vorliegende Bericht der Ständigen Mandatskommission enthält u. a. auch den von der Kornmission gefaßten Beschluß, die Palästina- Ereignisse des Jahres 1936 und ihre Ursachen in einer außerordentlichen Tagung zu prüfen. Der sich auf Palästina beziehende Teil des Berichtes der Kommission hat folgenden Wortlaut: „In dem Palästina gewidmeten Teil des vorletzten Berichtes an den Rat hat die Kommission den Wunsch zum Ausdruck gebracht, daß die Mandatarmacht, nach Wiederherstellung des Friedens im Lande, die Kommission über die Unruhen des Jahres 1936 und ihre unmittelbaren Ursachen informieren möge. Da jedoch die Unruhen erst im Oktober 1036 ihr Ende genommen haben, war es der Mandafarmacht nicht möglich, schon während dieser Tagung dem Wunsche der Kommission entgegenzukommen. In ihrer Besorgnis, die Prüfung der Ursachen, der Begleitumstände und der Tragweite dieser schwerwiegenden Ereignisse nicht allzusehr hinauszuschieben, hat die Kommission es für nötig gefunden, ihr eine außerordentliche Tagung zu widmen, die nicht später als in der ersten Woche des Monats April 1937 einzuberufen sei. Die Mandatarmacht wird auf diese Weise über einen genug langen Zeitraum verfügen, um ein Informationsmaterial zu unterbreiten, welches der Mandatskommission ermöglichen könnte, dem Völkerbundrat alle notwendigen Elemente für die Beurteilung der Unruhen des Jahres 1936 zu liefern. Im Einklang mit Artikel 1, Absatz 2, der Geschäftsordnung der Kommission wurde ihr obiger Beschluß dem Vorsitzenden des Völkerhundrates zur Annahme vorgelegt. Der Vorsitzende des Völkerbundrates hat am 12. November 1936 diesen Beschluß der Kommission gutgeheißen." Der in den Verhandlungsprotokollen verzeichnete Meinungsaustausch der Kommissionsmitglicdcr, welcher zu dem obigen Besihluß geführt hat, läßt erkennen, daß die Kommission über den laiigandauerndcn Mangel an jedweder Information seitens der .Mandatamiaclit recht unwillig war. Im April lw'17 wird tatsachiiih ein Jahr seit dem Ausbruch der Unruhen in Palästina verstnehen sein, ohne daß die Mandatskommission und mit ihr der Rat des Völkerbundes auch nur den bescheidensten offiziellen Bericht der Mandafarmacht über diese ErcigsiiNsc ei halten hätten. Trotzdem ist es noch fraglich, ob der Beschluß der Mandatskommission — der vom Völkcrhuudi atprasidenten bereits gutgeheißen wurde —, eine außcroidctitliche Tagung für die erste Aprilwoche einzuberufen, tatsächlich zur Ausführung kommen können wird. Die Königliche Kommission hat ihre Arbeiten in Pallistina beendet und kehrt dieser Tage nach London zurück. Wenn sie gleich an die Ausarbeitung ihres Berichtes herantritt, so sollte man annehmen können, daß dieser Bericht Ende Februar oder spätestens Anfang März fertiggestellt und der Regierung überreicht sein wird. Aber das Studium des Berichtes durch die Regierung und die Ausarbeitung ihres eigenen, auf ihm basierten „statement of policy", muß auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen — vielleicht 2—3 Wochen. Sowohl der Bericht der Königlichen Kommission wie die Erklärung der Regierung werden jedoch, bevor sie an den Völkerbund abgehen, den beiden Kammern des britischen Parlamentes vorgelegt und von ihnen diskutiert werden. Es ist daher zweifelhaft, ob die beschlossene außerordentliche Tagung in der von der Kommission als Letzttermin vorgeschlagenen ersten Woche des Monates April wird beginnen können. Ein Datum gegen Ende April könnte vielleicht eher von der Mandatarmacht akzeptiert werden. Aber wenn auch das sich als unmöglich erweist, so wird der Mandatskommission wahrscheinlich nichts anderes übrigbleiben, als die außerordentliche Tagung Anfang Juni, unmittelbar vor der auf dem 17. Juni festgesetzten ordentlichen Frühjahrstagung abzuhalten. Einer solchen Lösimg hat sich die Kommission in ihrer Novemberdebatte allerdings sowohl ans grundsätzlichen als auch aus praktischen Gründen einstimmig widersetzt. Ueberprüfung der Einbürgerungen in Rumänien In einem Bericht aus Genf weist der „Manchester G u a r d i a n" auf die jetzt in Rumänien durchgeführte Ueberprüfung der seit dem Kriege vorgenommenen Einbürgerungen hin. Als Grund für diese in den nach dem Kriege angeschlossenen Gebieten durchgeführte Ueberprüfung werde angegeben, daß in zahlreichen Fällen die rumänische Staatsangehörigkeit auf nicht gesetzmäßigem Wege erlangt worden sei. Hierzu bemerkt „Manchester Guardian", daß selbst, wenn dies zutreffen sollte, es ein wenig spät sei, dieses Problem aufzuwerfen, da die Betroffenen so viele Jahre lang als rumänische Bürger gegolten haben. Diese Maßnahme stehe im Widerspruch zu den im Minderheitenschutz vertrag von 1919 von Rumänien übernommenen Verpflichtungen. Zu diesen Ausführungen ist zu bemerken, daß Rumänien sich im Friedensvertrag verpflichtet hatte, die zur Zeit des Friedensschlusses auf rumänischem Gebiet dauernd ansässigen Personen ohne weitere Formalität als rumänische Bürger anzuerkennen. Trotzdem wurde später der Erwerb der Staatsangehörigkeit von einer bis zu einem bestimmten Termin durchzuführenden Registrierung abhängig gemacht. Zchntausende, unter ihnen sehr viele Juden, sind staatenlos geworden, weil sie diesen Termin versäumten. Zweiter „Erlösungs - Marsch" gescheitert Warschau, 20. Januar. (JTA.) Vor wenigen Monaten hatte der jüdische Advokat Wilhelm Rvppel junge Leute um sich gesammelt, die einen „E r 1 ö s u n g smarsc h" von Polen nach Palästina antreten wollten, um durch ihr Unternehmen die Aufmerksamkeit der Welt auf die tragische Lage der jüdischen Massen zu lenken. Wie erinnerlich, ist dieser Marsch seinerzeit H) km hinter Warschau von der Polizei aufgehalten worden. Die einheitlich gekleideten Abteilungen Ryppels winden aufgelöst, er selbst mit einigen seiner Unterführer in Haft genommen, nach einigen Tagen jedoch wietler entlassen. Gleich nach seiner Entlassung hat Adv. Rvppel begonnen, einen zweiten „E r I ö s u n g s m a r s c h" zu organisieren. Er fand wieder viele Jugendliche, die sich bereit fanden, mit ihm zu gehen. Dieses Mal wurden die Vorbereitungen für den Marsch geheim durchgeführt. Auch der Abmarschtag wurde nicht bekanntgegeben. Vor wenigen Tagen ist Adv. Rvppel mit seinen Leuten von Warschau aus losmarschiert. Er kam aber nur bis zur Stadt Pilew in der Luhliner Wojwodschaft. Hier stellte sich seinen Abteilungen Polizei entgegen und löste den Zug auf. Die Anhänger Ryppels kehrten nach Warschau zurück. «TO*** ftooW* n\0 W .r U . Jvjf^' «.o\^i.^e4io«* ° "^be*^ °vo« \t* \<* ^'«nde« <v*°° lSe<* d«^ m*^' *<lorw* o.o<*** Ae « oX**" «<* -^O^ ^^Sm*- M P'6* urf» « s\e *°^V*e; * ->C*X' . *OT* do^et *>CK' '^SS-*