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Jüdische Rundschau · 1937-01-15 · Heft 4 (15.1.1937) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 4 (15.1.1937)
Date
1937-01-15
Page
– (sequence 13)
Language
German
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■'<¥ i i \ Nr. 4, 15.1.1937 JODISCHE RUNDSCHAU Seite 13 mm Im Norden und im Süden Von unserem nach Palästina entsandten Sonderberichterstatter Haifaer Impressionen K. L. Haifa, Ende Dezember h Die Entwicklung Haifas im abgelaufenen Jahr tritt — wie hier bereits früher erwähnt — am stärksten im Hafenviertel in Erscheinung. Das Gelände, das durch den Hafenbau dem Meere abgewonnen worden ist, wird mit einer Doppelreihe von Geschäftshäusern bebaut. Der Kingsway, die breite Straße am Hafen, die noch im vergangenen Jahr wenig imponieren konnte, nimmt jetzt das Gesicht einer jener großen Straßen an, die in vielen Häfen der Welt zu finden sind. Bürohäuser bis zu sechs Stock Höhe werden hier aufgeführt oder sind bereits vollendet. Auch der Neubau des Bahnhofs liegt nicht weit von hier, so daß in diesem Stadtteil alle wichtigen Kommunikationen vereint sein werden. Das neue Handelszentrum der Unterstadt, der Merkas Mischari Chadasch ist inzwischen auch vollendet und setzt das Viertel landeinwärts fort. In H a d a r Hakarmel ist die Bautätigkeit weit weniger stark. Dennoch hat sich die Stadt ausgedehnt, und ihre Straßen klimmen den Berg immer mehr hinan. Leider kann man nicht sagen, daß die städtebauliche Qualität mit dieser Ausdehnung Schritt gehalten hat. Eine große Zahl vielstöekiger Mietskasernen sind in den neuen Straßen entstanden, die nicht nur unschön wirken, sondern auch die besonderen Vorteile der Lage der Stadt am Berghange, die herrliche Aussicht und den frischen Luftzug einander wegnehmen. Der Karmcl weist eine ganze Anzahl neuer Straßen auf, durch die erhebliche Bodenflächen erschlossen worden sind. Besonders stark ist die Entwicklung auf dem sogenannten „Wcst-Karmel", wo das neue Gebäude des Teltsch - Hotels architektonisch äußerst gelungen ist. Auf dem Hauptmassiv des Karmel ist die Bautätigkeit so weit fortgeschritten, daß eine fast ununterbrochene Kette von Häusern sich bis zum Beginn der Achusah hinzieht, so daß eigentlich bereits eine einheitliche Siedlung entstanden ist. In der Achusah ist das Einwandererheim, das der Hitachduth Olej Germania untersteht, sehenswert. Einwanderer, besonders Familien (und zwar nicht nur aus Deutschland, sondern aus allen Ländern), die nicht mehr länger im Beth Olim der Jewish Agency bleiben können, finden hier für zwei bis drei Piaster pro tag und Kopf Unterkunft. Das Haus war ursprünglich als Hotel geplant und bietet daher alle Vorteile eines modernen Gebäudes, abgesehen von seiner Lage, die die Akklimatisierung sehr erleichtert. Die Familien können dort bis zu ihrer beruflichen Einordnung bleiben. In einer Gemeinschaftsküche können die Frauen kochen und werden auch entsprechend angeleitet. Die Leitung des Heimes steht den Olim auch bei der Arbeitsbeschaffung bei. •lagur Der größte Kibbuz des Landes befindet sich nicht weit von Haifa, in Jagur. Wer die Geschichte dieses Punktes kennt, weiß, mit wieviel Mühen seine Besiedlung erst möglich war. Heute rüstet die Gruppe, die ihn endgültig in Besitz nahm, zur Feier ihres 14jährigen Bestehens. Ueber 700 Menschen leben in Jagur, einschließlich Kindern, Jugendalijah und einer Anzahl von Eltern der Siedler. Es ist ein richtiges Dorf mit mehreren Straßen, die Häuser sind numeriert, und es ist für den Besucher nicht ganz einfach, sich durchzufinden. Haifa und das nahe gelegene Nescher mit seiner großen Zementfabrik bieten Gelegenheit zur Außenarbeit, soweit die Menschen nicht im landwirtschaftlichen Betrieb selbst und in den industriellen Zweigen beschäftigt werden. Man hat in Jagur in der letzten Zeit ziemlich viel gebaut. Die Zahl der Steinhäuser für Kinder und Erwachsene ist erheblich gewachsen. Augenblicklich ist ein monumentales Chadar Ochel (Speisesaal) im Bau, das gelegentlich schon zu Veranstaltungen benutzt wird; es soll an die Steile des jetzigen, noch recht primitiven Speisesaales, der in einer Holzbaracke untergebracht ist und auch räumlich nicht ausreicht, im nächsten Jahre treten. Vor den Häusern wird eine Gartenanlage geschaffen werden, und zu diesem Zweck wird gerade jetzt der Boden entsteint — eine Arbeit, über deren Umfang man sich theoretisch nur schwer eine Vorstellung machen kann. (Siehe Bilder auf dieser Seite.) In Jagur sind die Gebäude der mit Hilfe der Reichsvertretung geschaffenen Ludwig Tietz-Schule im Rohbau vollendet. Atfßer den Schulgebäuden wurde ein Haus als Internat für die Schüler geschaffen, alles sehr schöne, nach modernsten Prinzipien gebaute Häuser, die hoffentlich recht bald ihrem Zweck übergeben werden können, jungen Menschen aus Deutschland eine gründliche handwerkliche Ausbildung zu vermitteln. Ein Beispiel Intensiver Kleinsiedlung: Naharla An der Straße, die von Haifa über Akko zur syrischer Grenze und weiter nach Beyrouth führt, ist ein Versuch jüdischer Siedlung gemacht worden, der eine besondere Geschichte hat: Naharia. In einer Landschaft, die durch ihren Baumreichtum, die Kulissen des Meeres auf der einen und der galiläischen Berge auf der anderen Seite und einen alten, aus der Türkenzeit stammenden Aquädukt einen beinahe italienischen Charakter besitzt, liegt längs des Meeresstrandes diese Kolonie. Dr. Soskin, dessen Initiative ihre Gründung zu verdanken ist, hat im Zionismus seit sehr langer Zeit für die Schaffung von Kleinsiedlungen eines bestimmten Typs auf bewässertem Boden gekämpft. Lange Zeit hindurch blieb die Auseinandersetzung im Reiche der Theorie, nun endlich ist in großem Maßstabe mit der Verwirklichung des Gedankens begonnen worden. Naharia ist eine Siedlung von Menschen des Mittelstandes «us Deutschland. Es sind meist ältere Siedlerfamilien, die hier mit eigenen Mitteln seßhaft geworden sind. Die Siedlung umfaßt bisher etwa 600 Menschen. Fast 100 Siedlerstellen einschließlich einer Anzahl von Handwerkerstcileii sind bereits besetzt. Insgesamt wird die Siedlung auf 2300 Dunam über 200 Stellen umfassen. Das Prinzip der Siedlung ist dabei, daß die Siedler auf einen fertig vorbereiteten Boden kommen und sogleich mit der Erträge bringenden Arbeit beginnen können. Sie betreiben Hühnerzucht, Gemüsebau und Obstkultur, einige Siedler daneben noch Bienenzucht. Die Parzellen sind 5 bzw. 7»/2 bzw. 9 Dunam groß. Da es sich um Menschen ohne landwirtschaftliche Ausbildung handelt, werden sie hl allen Zweigen der Arbeit durch Fachleute während des ersten Jahres intensiv instruiert. Auch darüber hinaus wird die Instruktion in gewissem Umfange fortgesetzt. Ein- und Verkauf der Produkte erfolgt durch eine Kooperative der Siedler. Zur Installation gehört auch das Straßennetz, das in der ganzen Siedlung voll ausgebaut ist, um den Verkehr zu erleichtern. Auf den Dünen längs des Strandes werden Häuser gebaut, die in Verbindung mit einem Seebad stehen soilen, das bei der Nähe Haifas Aussicht auf Entwicklung hat. Die Siedlung als Ganzes hat noch erhebliche Ausdehnungsmögiichkeiten auf benachbarten Böden. Es haben sich in ihr auch Lohnarbeiter seßhaft gemacht, die bei verschiedenen Arbeiten gebraucht werden. Für diese Arbeiter sind eine Reihe ganz kleiner Parzellen vorgesehen. Im allgemeinen jedoch beruht der Wirtschaftsplan auf Selbstarbeit der angesiedelten Familien. Die Kosten der Ansiedlung betragen bei Fünf-Dunam- Wirtschaftcn mindestens 1200 Pfund. Bisher sind die Erträgnisse zumeist sehr zufriedenstellend, so daß der Versuch zu glücken scheint. Natürlich kann ein endgültiges Urteil nach l'/4 Jahren der Arbeit seit Ansetzen der ersten Siedler noch nicht abgegeben werden. Die Energie und Planmäßigkeit, mit der hier gearbeitet wird, erscheinen aber in jedem Falle als Faktoren, die sehr positiv zu werten sind, zumal sie psychologisch die Arbeit des Siedlers stark erleichtern. Das Interesse der Ocffcntlichkeit wurde auf diesen Siedlungspunkt durch den Besuch seitens der Mitglieder der Königl. Konimission gelenkt. Blickt man heute von dem hohen Wasserturm der Siedlung, in dem sich auch die Büros befinden, auf das Gelände hinab, so bietet sich ein sehr schöner Anbück. Ein großer Teil der Parzellen ist bereits bebaut. Dazwischen die Straßen und Häuser, die hier durchaus verschiedenartige Typen haben und dadurch das Bild sehr beleben. Es ist der erste Siedlungspunkt in diesem Teil des Landes, ein Anfang gewiß erst, aber doch schon eine starke Hoffnung für die Zukunft! Siedlungspunkte im Süden Fährt man von Tel-Awiw aus in den Süden des Landes, über Rischon le Zion, Rechowoth nach Gederah, so findet man überall neue Schechunoth und neue Sicdlungspiinkte, die dieser heute so fruchtbaren Landschaft ein lebendiges Gesicht verleihen. Wir besuchen die Lehrfarm der Wizo und Arbeiterinnenorganisation Ajanoth, die Gründung Ada Fischmanns, die gegenwärtig unter der Leitung einer bekannten Chawerah aus Deganiah steht. Das dritte Haus der Farm ist fast vollendet und wird endlich die bisher sehr gedrängten Wohnverhältnisse bessern. Die Geschichte dieses Punktes ist reich an Widerständen, die seiner Schaffung im Wege standen. Fleute ist es ein großer, blühender Betrieb und zugleich eine wichtige Stätte der Ausbildung künftiger Bäuerinnen. Giwath Brenner, wie eine kleine Stadt auf seinem Hügel gelegen, hat sich gegen vergangenes Jahr erheblich ausgedehnt. Eine ganze Straße neuer Wohnhäuser ist entstanden. Vor einigen Wochen wurde hier das zehnjährige Jubiläum des Kibbuz Cheruth gefeiert, jener in Deutschland gebildeten Chaluzgruppe, die einer der Träger Giwath Brenners geworden ist. Ein Betonpfahl im Hofe erinnert an dieses Jubiläum. Garten und Wäldchen vor dem Tarbuth-Haus sind schön gediehen und vermitteln eine Vorstellung davon, wie der Lagerplatz als ganzer in Zukunft einmal aussehen wird. Das Sanatorium, das vom Kibbuz auf einem Nachbarhügel betrieben wird, ist in vollem Betrieb und wegen seines guten, Rufes im Lande meist voll belegt. Bei Gederah, fast an der Siidgrenzc jüdischer Siedlung in Palästina, finden wir den Kibbuz, der auf dem Boden angesiedelt werden soll, der mit dem anläßlich des 70. Geburtstages von Miß Szold in Deutschland gesammelten Oelde gekauft wurde. Der Boden liegt von Gederah etwas weiter entfernt. Vorläufig befindet sich der Kibbuz auf einem von der Jewish Agency zur Verfügung gestellten Lagerplatz und ist in der Hauptsache mit Außenarbeit beschäftigt. Eine kleine Hilfswirtschaft wird jetzt begonnen. Der Punkt war infolge seiner Lage während der Unruhen besonders wichtig. Die Anfänge der Arbeit sind auch hier schwer, die Energie der Jugend aber sehr groß. Man hofft, bald mit der Arbeit auf dem eigenen Boden und so mit der endgültigen Ansiedlung beginnen zu können. Die alte Bilu-Siedlung Gederah hat überhaupt durch das Einströmen junger Elemente eine neue Entwicklung genommen. Es wird viel gebaut, und nicht zuletzt sind es Einwanderer aus Deutschland — Arbeiter und Mittelstand —, die diesem Orte ihren Stempel aufzudrücken beginnen. Landarbeitersorgen Unter denen, die innerhalb des Jischuw eine besonders) wichtige Aufgabe zu erfüllen haben und diese unter außer-1 ordentlich schwierigen Umständen bewältigen, steht der jüdische Landarbeiter, der allein in der Kolonie lebt und bei einem Bauern oder Farmer arbeilet, in erster Reihe. Wahrend das Mitglied eines Kibbtiz die Sorge um das tägliche Bröl nicht hat und im allgemeinen einen gesicherten Arbeitsplatz besitzt, lebt der alleinstehende Arbeiter in der Kolonie von der Hand in den .Wund und weiß niemals, was ihm der nächste Tag bringen wird. Es ist bekannt, daß in gewissen Zeitabständen immer wieder der Ruf „zurück aufs Land" von seilen der Arbeiterschaft ausgegeben worden ist, der da/u dient, die jüdische Arbeit in den Kolonien fester zu verwurzeln. Das Gelingen dieser Parole hängt nicht zuletzt davon ab, inwieweit es gelingt, dem jüdischen Landarbeiter ein menschenwürdiges Leben zu sichern und ihn mit dem Ort seiner Arbeit fest zu verbinden. Dabei ist das Problem der Bereitstellung billiger, aber dennoch ausreichender W o h n g e 1 e g e ti heilen ganz besonders wichtig, da die Unterbringung der alleinstehenden Arbeiter und Arbeiferfamilien in vielen Kolonien noch sehr viel zu wünschen übrig läßt. Die Unterbringung muß nicht nur preiswert sein, um dem Niveau des Lanilarbeiterlohnes angemessen zu bleiben, sondern sie muß auch die primitivsten zivilisatorischen Bedürfnisse befriedigen. Auf diesem Gebiete ist insbesondere auch von Seiten der Jewish Agency in den letzten Jahren manches geschehen. Dennoch ist das bisher Geschaffene unzureichend und es wird noch der größten Anstrengungen bedürfen, um die jüdische Arbeiterschaft in den Kolonien zu vergrößern und zugleich fester zu verwurzeln. Der Idealismus, der von unseren Menschen verlangt wird, ist groß, aber es ist klar, daß er die erforderliche materielle Unterstützung von den öffentlichen Instanzen und allen verantwortlichen Kreisen des Jischuw erfahren muß, um sich auf die Datier zu behaupten. Dann wird dieser Zweig der Arbeit gewiß größere Attraktivität gewinnen, zumal er das Ideal weiter Kreise des Jischuw: die Seßhaftmachung auf dem Lande, wenn auch unter bescheidenen Verhältnissen, verwirklicht. (Mit diesem Bericht schließt die in Nr. 93 vom 20. 11. 36 begonnene Artikelserie.) Erzieher der Jugendalijah Wie uns aus Tel-Awiw berichtet wird, bringt der „Dawar" einen eingehenden Bericht über die letzte Konferenz der Erzieher der Jugendalijah aus Deutschland, auf der wichtige Probleme besprochen wurden: Diese Konferenz war eine Teilkonferenz, die nur den Kibbuz meuchad umfaßte. Es kam zur Sprache, daß diese Gruppe es ablehnt, eine Trennung zwischen der ihr anvertrauten Jugendgruppe und dem Kibbuz zu schaffen. Man will keine Institute schaffen, in denen die Jugend ein Sondericben führt. Die Jugendgruppe soll am Gemeinschaftsleben des Kibbuz vollen Anteil nehmen. Freilich hat sich der Jischuw bisher der Aufgabe nicht ganz gewachsen gezeigt. Die Nähe vieler Kibbuzim zur Stadt erwies sich als nicht förderlich für die Erziehung zum Landleben. Eine individuelle Behandlung des einzelnen Jugendlichen war nicht immer im gewünschten Maße möglich. Oerade alte Mitglieder des Kibbuz halten häufig kein psychologisches Verständnis für die Haltung dieser Jugendlichen und verloren dadurch jede Möglichkeit des Einflusses. Gerade die Beseitigung der seelischen und sprachlichen Fremdheit will man jetzt energisch betreiben. Es wurde besonders betont, daß die Erziehung zur Ohaluziuth keinesfalls dazu führen darf, daß die Kinder ohne ein wahres chaluzisches Erlebnis, ohne genügende innere Klärung, sich zur Gemeinschaftssiedlung entschließen. Im Ausland ist der Kibbuz ein Ideal. Hier jedoch, gegenüber der Wirklichkeit, kommt es leicht zu Enttäuschungen. Vor allem wissen die jungen Menschen ja nicht um die Vergangenheit, um die harten Kämpfe, aus denen das jetzt Vorhandene hervorgegangen ist. Der junge Mensch sucht in diesem Leben häufig nur die oberflächliche Sensation. Diesen Mangel kann mau nicht durch ideologische Erörterungen beseitigen. Es fehlt dieser Jugend auch' oft an Bcgcisfcriiiigsfähigkeit und Kraft zur Hingabe. Und noch eine Siehe ist wichtig: diese Jugend hat wenig jüdisches Bewußtsein. Gleich nachdem Juden in Jaffa ermordet worden waren, entstand der Plan eines Hafens in Tel-Awiw. Die jungen Menschen aus Deutschland waren weit weniger ergriffen von den furchtbaren Morden und ihren 1 iiiitergnimlen, als von der Frage, was aus den Bootsleuten aus Jaffa werden solle, die auf diese Weise um ihr Brot kamen. Diese besondere Empfänglichkeit für alle Dinge, die jenseits des jüdischen Interesses liegen, zusammen mit einer gewissen Gleichgültigkeit gegenüber dem Lose des jüdischen Volkes erfoideru besondere Aufmerksamkeit. (Dieses Beispiel scheint uns schlecht gewählt, denn wenn solche Oedanken bei den jüdischen jugendlichen auftraten, so ist das u. E. ein Ii o f f u ti n g s v o 11 c s Symptom, geeignet, über manche unfruchtbare Einseitigkeit hinauszuführen. — A. d. „J. R.") Es ergibt sich auch die Notwendigkeit, die Jugendalijah aus dem allzu engen Rahmen zu befreien, in dein der Kibbuz das ein/ige war, was sie von Palästina konkret gesehen und erfahren hatte. Die jungen Menschen müssen die Gesamtheit des Lebens des arbeitenden Palästina in all seinen Erscheinungen kennenlernen. Bar Mizwah - Termine. Am 30. Januar (18. Schw.it): Oidecm Re« w a 1 d, Sohn von Dr. Kurt Lewald (ftühcr Königsberg in Pr.), Teil Awiw, Eliescr-Bcn-Jchuda-Str. 55. Entwicklung in einem Jahre Die Siedlung Jagur, in der viele Juden aus Deutschland leben vnd wo auch die Handwerker - Ausbildungsschule auf dem Namen Ludwig Tiefs errichtet wurde. — Links; 1934; recht»; 193k w«„; H.rb«i SoannfeM

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