Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 89 (8.11.1938)
- Date
- 1938-11-08
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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- Safed 2× ep/1046078
- Haifa 1× ep/1047930
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JÜDISCHE RUNDSCHAU PAmSTIN Nr. 89, 8. NOVEMBER 1938 Militäraktion im Norden Palästinas Die Besetzung von Jaffa Juden opfern für Verteidigungszwecke Von unserem palästinensischen Korrespondenten gl. Tel Avviw, 1. November Erschwertes Reisen Ueber Palästina liegt seit Tagen eine schwere Hitzewelle. Die trockene Luft eines Chamsins wechselt mit Schwüle, die nicht weichen will, nachdem alles schon Weichen hindurch in erfrischender Kühle aufgeatmet hatte und die dünnen Sommerkleider verschwunden wrarcn. Das erhöht die Nervosität. Dabei stehen radikale Aenderungen bevor. Das Reisen wird erschwert. In den letzten Tagen drängen sich immer neue Massen vor den — leider viel zu wenigen — Büros, in denen die ab 1. November erforderlichen ״Passe“ für Inlandsreisen ausgegeben werden. Anfangs herrscht einige Verwirrung, da die Verordnung ganz allgemein gehalten ist. Erst nach und nach macht die Regierung bekannt, daß die meisten der rein jüdischen Bezirke, insbesondere die Umgebung von Tel Asviw und Haifa, mit ihren Kolonien vom Paflzwang ausgenommen sind; eine weitere Erleichterung bringt die Bestimmung, daß alle Frauen, ferner Kinder unter 16 Jahren, ohne besondere Pässe fahren dürfen. Das sind aber Ausnahmen, und der Andrang nach Erlaubnisscheinen bleibt groß genug. Die Wartenden stehen in Tel Awiw die ganze Nacht vor dem Büro... Am letzten ״freien“ Reisetag, dem 31. Oktober, ist starker Betrieb bei den Abfahrtsstellen der Ueberlandtaxis. Aber die Reisenden in Tel Awiw erleben eine peinliche Ueberraschung: Vom frühen Morgen an ist der verkehr nach Jerusalem gesperrt, die großen Militärtransporte, die man sich an den Grenzen Jaffas sammeln sieht, belehren bald über die Ur- Sache: das Militär besetzt Jaffa. Die Besetzung von Jaffa Was gestern in Jaffa vor sich ging, war eine Wiederholung der Aktion in der Altstadt von Jerusalem und in kleinerem Maße in Bethlehem und Ramalla. Jaffa stand seit längerer Zeit in hohem Orade unter der Herrschaft der Terroristen, und jeder im Lande wußte das. Die Bewaffneten erhoben Geld, von wem sie wollten und wie sie wollten; sie beseitigten ihre Gegner, gleich ob es sich um arabische Notabein und reiche Bürger handelte, die ihre Fonds nicht genügend unterstützten, oder um Polizisten, die der Regierung auch weiterhin loyal dienten, oder um irgend jemanden, der sich sonst unliebsam gemacht hatte. Sie verhängten Streiks und Sperrstunden, wenn sie es für richtig hielten, und erzwangen mit Drohungen oder mit der Waffe in der Hand ihre Durchführung. Sie inszenierten Ueberfälle auf Banken oder Büros und holten sich die Schreibmaschinen und das Geld, das sie brauchten. Gelegentlich hielten sie es gar nicht mehr für nötig, unterirdisch zu arbeiten, und klebten ihre Aufrufe offen an die Mauern der Moscheen. Teils aus Sympathie, teils aus Furcht, leistete die Bevölkerung ihnen Vorschub. Diese Zustände konnte die Regierung nicht ungehindert bestehen lassen. Nach gründlichen Vorbereitungen umstellten gestern die englischen Truppen Jaffa, riegelten samtliehe Ausgänge ab, unterbrachen die Telephonverbindüng mit der Stadt und den Ucberlandverkchr. Vom Morgengrauen an wurde Sperrstunde verhängt, niemand durfte auf die Straße. Dann besetzte das Militär die Stadt und begann mit Hilfe der Polizei eine gründliche Durchsuchung der Häuser. Diese ist noch nicht abgeschlossen und kann sich noch tagelang hinziehen. Ebenso wie in der Altstadt von Jerusalem stießen die Truppen auch in Jaffa kaum auf Widerstand. Hier und da fielen ein paar Schüsse, aber es kam nirgends zu einem Kampf. Die Terroristen scheinen überall derselben Taktik zu folgen. Sie nutzen ihren Vorteil aus, solange sie keine Uebermacht zu fürchten haben, sobald sie jedoch eingesehlossen werden, verschwinden sie in der Bevölkerung, verstecken ihre Waffen, stehlen sich vielleicht auch hier und da durch die Kordons zu neuen Sammelpunkten. Sie wissen, daß sie einem offenen Kampf mit dem Militär nicht gewachsen sind, und handeln danach. Truppen und Polizei suchen Waffen und bemühen sich zugleich, ״Zivilbevölkerang“ und Terroristen voneinander zu scheiden. So berichtet man in Jaffa gestern von über 70 Verhaftungen, aber niemand kann sagen, welcher Prozentsatz der in der Stadt konzentrierten Aufständischen das ist und ob es in den nächsten Tagen gelingen wird, weitere zu fangen. Jedenfalls ist die ״Eroberung von Jaffa“ fast ohne Blutvergießen vollzogen worden. Trotz der Nähe war Tel Awiw durch die Operationen nur wenig mitbetroffen. Die Telephone, die der Zentrale in iaffa angeschlossen sind, kamen außer Funktion, die Verindurig mit Jerusalem war fast den ganzen Tag unterbrochen. Aber sonst ging das Leben seinen normalen Weg. Ja, noch mehr als das: Tel Awiw hatte ebenso wie die anderen jüdischen Punkte im Lande gestern eine Art nationalen Festtag. Man beging mit größtem Aufwand und mit teilweiser Arbeitseinstellung ״Azereth Hajischu w“, eine allgemeine Demonstration für die jüdische Verteidigung und Sammlung der notwendigen Mittel. So absorbiert waren die Juden von diesem Unternehmen, daß ihnen wenig für die Jaffaer Ereignisse an Aufmerksamkeit übrigblieb. ״Kofer Hajischuw" Seit Monaten folgen die Juden im Lande mit ungewöhnlicher Bereitwilligkeit den Aufforderungen zur Sammlung von Geldern für die Verteidigung. ״Kofer Hajischuw“, wie die neue Institution genannt wird, die die Sammlungen durchführt, hat einen im Lande neuen Weg eingeschlagen. Man verlangt nicht nur direkt Spenden irr Proportion zu dem Besitz des Einzelnen, sondern hat auch ein umfangreiches System von indirekten Steuern zugunsten der Verieidigung eingeführt. Fahrten in den Städten und über Land werden besteuert, ferner die verschiedensten Lebens- und Genußmittcl; Kaffeehäuser verlangen von ihren Besuchern eine Extraspende zugunsten von ״Kofer Hajischuw“; immer mehr Firmen werden in das Netz miteinbezogen. Dazu fordert man die Hergabe von Wertsachen neben den normalen Geldabgaben. Es ist ein Zeichen nationaler Disziplin, mit welcher Bereitwilligkeit das Publikum diesen, zum Teil recht hohen Anforderungen nachkommt. Es gab vielleicht noch keine Sammlung in Palästina, die von so breiten Kreisen getragen wurde. Viele Tausende arbeiten als freiwillige Mitarbeiten ln allen Städten stellen sich die Bemittelten den Ausschüssen des ״Kofer Hajischuw“, die feststellten, wieviel von jedem zu fordern ist. Die Gründlichkeit der Aktionen und der Druck der öffentlichen Meinung machen es schwer, sich der Pflicht zu entziehen. Und so fließt ein immer stärker werdender Geldstrom in die Siedlungen überall 1m Lande, wo er sich in Projektoren und Zäune, in asphaltierte Wege und Drahtverhaue, in jenes ganze Netz der Verteidigung verwandelt, ohne das mail heute 1m Lande nicht leben kann. Di« Leitung des ״Kofer Hajischuw“ hat der immer an- Als Begleiter bei den Truppen Von Dr. Ernst Asch n er, Haifa ״Das nördliche Dreieck“, so erklärte der Befehlshaber der Truppen im Nordbezirk, ״ist das Ziel umfangreicher militärischer Operationen in diesen Tagen. Gestern abend war die Besetzung aller strategischen Punkte in diesem Bezirk, der zwischen Akko, Safed und Nazareth liegt, vollzogen, und die vier Bataillone, die hierbei beteiligt ־waren, sind auf wenig Widerstand gestoßen. Nur von dein Dorfe M i ’ a r, Der Mukhtar des Dorfes Miar (im Hintergrund) wird verhört י£ד?־י*־.' welches irn Mittelpunkt dieses Dreiecks liegt, wurden die Truppen wiederholt heftig beschossen, und eine Expedition gegen das Dorf wird heute unternommen. Die Terroristen im Norden haben die Straßen aufgerissen, die von Akko nach Safed und Sakhnin führen, aber die Reparaturarbeiten, zu denen die Männer der umliegenden Ortschaften iierangezogen wurden, sind bereits soweit fortgeschritten, daß die Straßen wieder befahrbar sind.“ In Begleitung von zwei Panzerwagen und einer Abteilung leichter Artillerie fuhren wir dann vom Hauptquartier auf dem Karmel durch Haifa und die Haifa Bay nach Akko. Auf dieser Straße bewegte sich ein normal-reger Verkehr wie vor den Unruhen, und nur an wenigen Steilen standen Militärposteri, welche die privaten Personen- und Lastwagen anhielten und auf Waffen und Munition untersuchten. Erst hinter Akko, nachdem wir auf die Chaussee Akko—Safed abgebogen waren, begegneten wir keinen anderen als Militärfahrzeugen, da die Straßen in diesem Bezirk für privaten Verkehr gesperrt sind. Und hier wurden auch bald die ersten Zeichen, der Unruhen sichtbar, als unser Auto die Fahrt verlangsamen mußte, um die ״Gräben zu nehmen“. Im Abstand von ungefähr je 50 Metern waren nämlich drei bis vier Gräben, etwa 1 m breit, quer über die Chaussee gezogen, und diese Gräben waren jetzt nur provisorisch mit Steinen angefüilt, damit die Straße überhaupt passierbar wurde. An vereinzelten Stellen fanden wir auch kreisrunde Beschädigungen der Straßenoberfläche, die von Landminencxplosioncn herrührten. Ueber einen gleichfalls stark beschädigten und notdürftig wiederhergerichteten Sommerweg holperten unsere Waschwellenden Aktion einen besonderen Akzent geben wollen, indem sie anordnete, daß an einem bestimmten Datum im ganzen Lande mittags die Arbeit der Juden aufhört und die Bevölkerung unter den Einfluß umfassendster Propaganda gestellt wird. Die Anordnung wurde restlos befolgt. Um 2.30 Uhr wurde alle Arbeit eingestellt. An allen Ecken und Enden der Städte fanden Massen versa in in I u n g e n nach einem einheitlichen Programm statt. Die Banken öffneten an den verschiedensten Punkten der Stadt Annahmestellen für die Spenden. Eine große Menge von Ordnern leitete die Massen. Und auch Tage hindurch wird jeder Jude im Land(;, Mann, Frau oder Kind das Abzeichen des ״Kofcr Hajischuw“ (die ״Bakkara“) tragen. Die Aktion wird von echter nationaler Hingabe getragen. Trotzdem kann man nicht verschweigen, daß von vielen bezweifelt wird, ob cs notwendig war, gerade an diesem Tage überall die A r b e i t s t i I I z 111 e g e 11. An einem Tage, wo im Hafen von Tel Awiw drei Schiffe (darunter die ״Gerusalemme“) landen, die viele Reisende und neue Einwanderer bringen, am letzten Tage des ״freien" Reiseverkehrs, verwandelt sich plötzlich Tel Awiw in eine Stadt, in der kein Laden, kein Cafe, kein Restaurant geöffnet ist, in der stundenweise die städtischen Omnibusse nicht fahren; in der Nachbarstadt Jaffa ist eine militärische Aktion im Gange, die Nervosität ist groß, die Gefahr einer Steigerung der Verwirrung liegt nahe. In einer Zeit zumal, die gerade in der täglichen Arbeit äußerste Anstrengung verlangt und den Geschäften ohnedies große Lasten auf bürdet, wäre es vielleicht richtiger gewesen, die Aktion durchzuführen, ohne einen so scharfen Eingriff zu machen. Aber derartige Unternehmungen darf mau anscheinend nicht mit der bloßen Vernunft anpackcn. Das große Publikum nahm auch die Arbeitsruhe mit Bereitwilligkeit auf, es strömte in ungeheuren Massen in die Versammlungen, es brachte gleich danach in langen Schlangen seine Spenden in die Banken. In den verschiedenen Filialen konnte man beobachten, wie Frauen ihre Ringe, Uhren und Leuchter abgaben, und diese Opfer wurden gern und stolz, gebracht. Alan weiß, es geht um den Schutz des Teuersten, was wir besitzen. Bis spät in den Abend hinein waren die Straßen von Tel Awiw voll von Menschen, die durch die Straßen zogen, immer mehr von ihnen mit dem Abzeichen versehen, das der Beweis der erfüllten Pflicht ist. Neben den Spaziergängern sah man massenhaft Ordner mit Binden am Arm und Mitglieder der Sportklubs, die in verschiedenen Aufgaben bcschäftigt waren. Alle Kaffeehäuser und Gärten waren voll besetzt. Die einzige Großstadt Palästinas wogte und sprudelte vor Leben, Licht und Bewegung. Sehnsüchtig suchte man Erquickung nach der drückenden Hitze des Tages. Ein paar Straßen entfernt aber liegt Jaffa, völlig still und völlig dunkel. Auf den Dächern stehen Maschinengewehre, in den öffentlichen Gebäuden liegt Militär, die Bevölkerung ist stumm und regungslos. Weicher Kontrast! Von dem beleuchteten und bewegten Tel Awiw aus sieht man kaum etwas von Jaffa. Man ahnt es nur, man spricht nur nebenbei davon, was drüben vor sich geht — weit, still und dunkel. gen dann in Richtung des Dorfes Mi’ar, das in den Bergen süd* östlich der Chaussee Akko—Safed lieg! Noch bevor wir in Mi’ar ankamen oder das Dorf sehen konnten, wußten wir, daß wir kurz vor unserem Ziel sind, als eine gewaltige Detonation, gefolgt von dem Aufsteigen einer großen Staub- und Rauchwolke, vernehmbar wurde — ein Zeichen von den Sprengungen der Häuser iii Mi'ar. Nach wenigen Minuten Fahrt gelangten wir dann zu dem Dorf, das noch vor 24 Stunden den Truppen Widerstand leistete und jetzt von den Bewohnern verlassen ״friedlich“ auf dem Hügel lag, der gestern für die Terroristen und heute für das Militär eine ausgezeichnete strategische Position bedeutete. Von den Dorfbewohnern waren die jüngeren männlichen Mitglieder alle verschwunden und haben sich den Terroristen angeschlossen, wahrend die übrigen Frauen, Kinder und älteren Männer auf einem Hügel gegenüber ihrem Dorfe unter militärischer Bewachung zusaimucnsaßen und die Zerstörung eines Teils ihrer Häuser beobachteten. Der ״Mukhtar“ (Ortsvorsteher), ein alter, weißbärtiger Mann, wurde von einem Offizier, der fließend arabisch sprach, verhört. Auf die Frage, wer die Straßen, die zu dem Dorf führen, zerstört hätte, antwortete der Alte; ״Die Terroristen“ was ihn aber nicht daran hinderte, nach ein paar Minuten auf eine andere Frage zu antworten: ״Ich habe niemals bewaffnete Während di gäiugzeug, ■inem 6 km Haubitzen ■nippe b (ernten Expedit ielegenhi in den lei Straßen i Tn, di( rrt und nid Straßen Verkehrs auf den Chat % ־י. Arabischer Generalslreik beendet Verkehrsstreik dauert an Jerusalem, 5. November. Der arrbb he Generalstreik urde heute mit Eröifmmg der Läden beendet. Dagegen .lauert der arabische V e r k e h r s s t r e i k noch an. Zwei jüdische Tote .on "üi der Nahe von Il e r z 1 i a wurde Zwi M a 11 i e w i t ■J'k y ,30 Jahre alt) getötet, sowie Noah \1 i s 11 k o f sk y(2S Jahre 111 der Nabe von Naharia wurde Benjamin Be r man (30 Jahre alt) getötet. Fr hatte vorher hei einem Schuß- Wechsel einen der arabischen Angreifer getötet. Benjamin Bernmi stammt aus der Siedlung Schawe Zion. Kämpfe mit Terroristen Bei einem Zusammenstoß mit arabischen lerroristen in der Nähe von R a m a 11 a wurden acht Araber getötet und vier verwundet. — In S a in a r i a wurden umfangreiche militärische Operationen durchgeführt. Das Hauptquartier der Terroristen i!1 dieser Gegend bei Silath Hartiya wurde ausgehoben. Zahlreiche Verhaftungen wurden vorgenommen. In der Nähe von Jerusalem kam es zu einem Zusammenstoß zwischen Truppen lind Terroristen, wobei Fünf Terroristen getötet und zwei verwundet wurden. — In J;1 f f a wurden 20 arabische Terroristen verhaftet. — Eine Poüzcipatrouillc wurde in der Nähe von Migdal Zedek überfallen. Hierbei wurden drei arabische Tenoristen getötet. Durch Anordnung der Regierung wurde jeglicher Import und Export über die Häfen von üaza und A k k-0 verboten. Die Reise-Erlaubnisscheine Jerusalem, 3. November. (Palcor.) Heute wurde bekanntgegeben, daß die Militärbehörden nach dein 7. November keine Reise-Erlaubnisscheine ausstellen w׳erden, es sei denn, dal! der Gesuchslcllcr eine freiwillige Identitats karte vorzcigen kann. Die Maßnahme bezweckt, diejenigen Araber zu treffen, die bisher beide Typen von amtliehen Papieren boykottierten. Jerusalem, 4. November. 111 Nablus wurden bei einer Nachsuche durch Truppen elf Terroristen verhaftet. Ein Terrorist, der zu entkommen versuchte, wurde getötet und einer schwer verwundet, ln einem Gefecht in der Nähe von Sichren J a a k o w wurden ein britischer Soldat und ein Araber getötet. Ueber Nazareth und Ramie wurde ein Ausgehverbot verhängt.