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Jüdische Rundschau · 1938-09-23 · Heft 76-77 (23.9.1938) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 76-77 (23.9.1938)
Date
1938-09-23
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 JimüCHE RUND STHAIJ Nr. 76/77, 23. IX. 1938 komme zu einer Familie nach Chicago, die schickt mich dann in d:e Schule und gibt mir Essen und Kleider, Meine Geschwister müssen noch hierb!cibcrs, auch meine Mutter. Ob mir der Abschied schwer fällt? Aber WO. In Halherstadt haben wir doch bloß ein« einzige Stube, und in Amerika, da gibt cs doch Zimmer und Zimmer, und alles groß und hell und mit schönen Sachen drin. Art! entschuldigen Sie bitte, ich wollte mal was fragen: ist das wirklich wahr, daß in Amerika kem Mensch Deutsch sprechen kann? Well doch nämlich der Konsul liier auch Deutsch spricht, da dachte ich, vielleicht ist das gar nicht wahr? Nein, Englisch kann ich noch nicht; aber das lerne ich dann schon, wenn ich erst in Chicago bin. Nach Chicago ist es furchtbar weit, sechs Tage zu fahren. Ich fahre mit einem .Schiff nach Amerika, nein, nicht ganz allein, dazu bin ich doch noch etwas zu klein. Vielleicht fährt eine Dame von! Hilfsverein mit, und noch andere Kinder, die auch zu fremden Leuten drüben kommen. Das wird sicher fein, die Reise. Meine Mutter freut sich Kranken- ::it: Versicherungen VERSICHERUNGSBURO ,,EUROPA" O.m.b. M. nh. seit 1924: H. Man■•■•, Berlin Wlf, Pariser •Kr. ST, Ruf: 97464 6 sicher auch, (fall ich nach Amerika darf; dann ist doch wenigstens einer aus dem Haus, und die Unterstützung reicht vielleicht besser, wenn ich nicht mehr da bin. Und nsebher kommt meine Mutter ja auch nach Amerika, das sagen ja alle. Wenn nur der Konsul nachher nicht wieder sagt, nein, das geht nicht. Ich bin doch wirklich schon ganz dick geworucn, finden Sie nicht auch? Haben Sie aas nun alles auf geschrieben? Was. das kommt in die Zeitung? Ja, warum soll das denn in die Zeitung kommen? Ich Din doch nur ein kleiirr Junge, wer wird denn das schon lesen, was über so einen in der Zeitung steht! Wenn ich noch ein beriiltinfer Herr wäre... Da wird sich meine Mutter aber wundern, wenn plötzlich alles über mich gedruckt in der Zeitung steht. In Chicago erzähle ich das auch gleich den Jungen in der Schule. ....hört zu, ihr beiden, aber hört gut zu; ihr sollt was lernen aus meinem Leben. Ihr sollt von mir lernen, daß es im Lehen immer bunt bergauf — bergab geht. Und dann sollt dir lernen von mir, daß es gut ist, auf dieser Welt zu leben, und vor allem als ein jüdischer Mann. — Ich bin vor fn Jahren in Galizien geboren. Dort habe ich das Gerberliatulwerk gelernt, und dann bin ich zur Arbeit nach Deutschland gekommen. Dort habe ich bald ein kleines Möbelgesch.ift eröffnet, das ist gut gegangen bis 1915... da bin ich dann für Oc.(erreich Soldat geworden. Damals war ich schon verheiratet, ja Im ganzen hatten wir acht Söhne; zwei sind gestorben, und eine Tochter — leben soll sie - Ist hier verheiratet. Nach dem Kriege habe ich mir eine Wohnung von 12 Zimmern gemietet und habe ein Hotel aufgemacht für durchreisende Juden, Und dann bin ich 1925 nach Irre/ Jisrael gefahren, habe an der Klagemauer gehetet und habe ein Stück Land gekauft, weil ich als jüdischer Vater habe aussorgen wollen, daß meine Söhne einmal in Erez Jisrael sein sollten. Einer ist aber Arzt geworden und sitzt in New York, und einer ist hier Kantor geworden. Die anderen, Gottseidank, sitzen io Erez. Und ich bin bia jetzt m Deutschland geblieben und habe gedacht, auf meine alten Tage wird es mir gut gehen. Aber jetzt mit meinen 65 Jahren muß ich auswandern. Wrnn’s in Palästina nicht soviel Rotnben gäbe, möchte ich »chort gleich nach Erez fahren. Aber so wirte ich lieber fifthainon SL וויו MaB-Schnalder•! Uullvllltfl OC 1111■ Unter den Linden 41 noch ein bißchen damit. Mein Sohn aus New York wird uns das Affidavit schicken, und wir werden nach Amerika fahren. Wißt ihr auch, ihr beiden jungen Leute, was die drei ersten Dinge sein werden, die kh drüben unternehmen will? Paßt gut auf: als erstes werde ich beten gehen, als zweites werde ich schlafen, — und als drittes Geld verdienen! Und wenn ich zusammen haben werde, was ich brauche, dann wird auch Frieden in Erez jisracl sein, versteht ihr. und dann mit Gottes Hilfe werden wir alle dort friedlich leben können bis zu unserm letzten Tag.,.. Miwchar Haaippur Haaretzlsraeli, Im Verlage Rubin Maß (Jerusalem) erschien eine von Dr. R. Patai und Zevi W o ii l m 111 redigierte Anthologie der palästinensischen Er- Zahlung. Die 27 Prosaisten, die hier zu Worte kommen, u. a. Siqilanski, Hameiri, Agnon, Brenner, Burla, Hasas, sind nur mit denjenigen ihrer Erzählung, in deren Handlung und Kolorit palästinensisch sind, vertreten, und spiegeln ein« Zeitspanne von etwa 50 Jahren wider. Das Buch eignet sich zur Einführung in die hebräische Prosa Erez Jisraels, wie jede Auswahl kann cs nicht ein eingehenderes Kennenlernen mit der palästinensischen Prosa ersetzen, sondern soll die notwendigen Anregungen zum Weiterlesen geben. Das neue Heft der Zeitschrift סיני ist ״den zwei Hirten fewiilmct, die in einem Monate starben“, dein Oberrabbiner 00k, dessen Todestag am 3, Elul, und Raw Jizchak Jakob Reines, dessen Jahrzcit am 10. Elul ist. Das Heft bringt eine Würdigung beider, druckt noch nicht Veröffentlichte* und schon vor langer Zeit Veröffentlichtes wieder neu, z. B. Briefe von Reines an Herzl. Erwähnenswert ist ferner dk Abhandlung des Herausgebers Raw Fischman über den Prosbtil und der Aufsatz von Gcschuri, dessen Ausgabe chassidischer Melodien dem früheren Heft beigegeben war, über -Lieder* des Raw Kook. A, P. Kultur und Religion/ Von Dr. Max Nußbaum In dem Almanach He* Reichsverbandes der Jüdischen Kulturbünde ,,Pull und Bühne“ (Verla!׳: Joachim Goldstein Jüdischer Buehverlag, Berlin 10381 ist der nachfolgende * Aufsatz non Dr. Max Sußhaum enthaltent den wir mit Genehmigung des Autors und des Verlages mit einigen Kürzungen nachstehend zum Abdruck bringen. (Red.) 1. ״Kultur“ ist Daseinsweise der Menschheit, Veredlung des Seins, Vervollkommnung des Beitehenden. Kultur ist zielbewußte Lebensgestaltung, Deshalb sagte man von inr, daß sie der letzte Zweck der Natur sei. ״Religion“ ist die Gesamtheit aller menschlichen Gedanken und Gefühle, die sich auf ein W'escn beziehen, das wr ״Gott'1 nennen. Das Wort ,,religio" stammt wahrschein- I ch von ״religare“ und bedeutet rück binden, rückfestigen — also die Rückbezogenheit des Menschen auf jenen Quell, aus dem er kommt, und in den er wieder einmündet: Oott. Kultur entsteht zu allen Zeiten. W'ohl drückt ihr der Geist des jeweiligen Jahrhunderts seinen Stempel auf, aber es besteht zwischen beiden keine existenzielle Ab- HHiiiMirtimtiiiHmiiniiiiiiiMiimimiiiiMiiiiiHMimiHmtiiimniitiiiiiiMiiiiuiiimmmmiiiHiHimiiHiittiinMiiiMiHiiiimiHtii Am Ende der Tage . . . Aua dem Machsor für Rosdi Haadiana Schaft, Recht, Philosophie, bildender Kunst und Musik, sondern zunächst und gleichzeitig Ebene und Ucb erbau für all diese Teilgebiete völkischen Daseins. Uebcrspltzt formuliert, ist bei uns Juden R e 1 i ־ gion das, was hei allen anderen Kultur ist. Es wird deshalb keine jiklisch-autochthone Kultur geben können, die auf diese psychisch-nationale Substanz des jüdisehen Volkes verzichtet, oder sic wird attfltören, eine organische Fortentwicklung jüdischer Ocisteslialtung zu sein. Man kann gewiß den Versuch machen, die eine oder andere Form der Religion abnistreifen oder nett hinzu zugewinnen. Man kann die Dogmatik für unzeitgemäß erklären oder sie wesentlich reduzieren. Dies ist unerheblich. Wichtig ist, daß die Religiosität — d. h. die religiöse Verwurzelung de s j ü d i s c h - p 8 y c h i - sehen Urelements, die G o 11 b e z o g e n h e i t des jüdischvolkliehen Wesens, nicht ü bersprungen werden darf. fff. Kultur ist L e b e n s g e s t a 11 u 11 g. Diese Definition hat auch für uns Juden ihre Richtigkeit. Im Judentum hat cs aber nur eine einzige Form der Lebensgestaltung — genauer, nur eine einzige gestaltende Lebenskraft — gegeben. Und dies war die Religion. Ucbcrall, wo es einen jüdisch-geistigen Aufbau gibt, wird man deshalb hier anknüpfen müssen. Eine neu entstehende jüdische Kultur, Und »lies Volk drängt tu und will Dir dienen Und preist den Abglanz Deiner Herrlichkeit Und ferne Inseln künden Deine Werke Und fremde Völker suchen Deinen Weg. Am fernsten Erdesrand preist man Dein Walten Und spricht erschauernd: Groß ist Gott der Herr. Dann werden ihre Götten sie zertrümmern Und sinken selbst in Staub mit ihrem Bild. Dann neigt sich Jede Schulter Deinem Dienste Soweit die Sonne reicht, beugt man sich Dir. Dann lernt der Irrende die rechten Pfade Und schaut dich über allem hoch als Haupt. Der Sünder neigt sich tief vor Dir im Staube Und alles krönt *um König Dich und Herrn. Dann brechen Berge aus in Labgesänge Und jubelnd einet sich der Inseln Schar, Freudvoll das Joch der Herrlichkeit zu fragen. Die Fernsten merken auf und drängen näher Und bringen Dir das Diadem der Welt. Lehertragen von Bertha Badl-Strauß n111111111n!111H111111111:1111n11HHN111M11n11111nmmm<111ün111111m1(1n1H11n11111111H1111111111m111111111111m11111u1111111111!11n111 hängigkeit. Die individualistischen Epochen der Menschheitsgeschichte haben jeweils auch ihre adäquaten Kulturformen. Anders die Religion. Sie ist ein Gemeinschafts- Produkt. Und es ist kein Zufall, daß die Jahrhunderte der Renaissance und der Aufklärung — also Epochen des Individualismus — zwar kulturell, aber nicht religiös schöpferisch waren. Mit der Herrschaft des Individuums in der Welt ging die Hierarchie der Religion verloren. Und es ist ferner kein Zufall, daß die Romantik, welche wieder bei den Begriffen ״Volk“ und ״Gemeinschaft“ anknüpfte, auch reiigiöse Klänge ertönen ließ. Es ist nach all dem Gesagten klar, daß sich die beiden Sphären nicht zu berühren brauchen. Auch wenn man den Standpunkt einer ethischen Kultur vertritt — also die Forderungen sittlicher Gerechtigkeit als alleinigen Maßstab für Individuum und Volk aufstellt — müssen sich die beiden Linien nicht notwendigerweise treffen, Di« in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts in den westeuropäischen Ländern existierenden ״Gesellschaften für ethische KuHur“ hatten deshalb auch e'ne sittliche Flöhorbildung gefordert — aber unter Betonung der religionslosen VoraussHzung. Es kann also eine völlig tmreligiösc» säkularisierte Menscnheitsku’tur geben. Religion fängt dort an, wo die Philosophie aufhört. Religion ist Zusätzüchkeit. Man kann sic akzeptieren oder verneinen. Die Sphäre der Kultur bleibt hiervon unberührt. Dies gilt für alle Völker der Welt — mit einer einzigen Ausnahme: des jüdischen. Und d;cs aus einem Grunde. Man nimmt allgemein in der Völkersoydiologie die Existenz eines psychisch-nationalen ״Ich" bei jedem Volke an. Ein solches ״Ich“ setzt sich erstens aus einem Urel ein ent zusammen, mit dem jedes Volk a priori in die Welt hineingeboren wird, ferner einem historiologisehen Element, welches ein Volk auf Grund seiner schicksalsmäßig-gcschichtlichen Entwicklung hinzugewinnt, und schließlich einem dialogischen Element, welches aus den Begegnungen und Gesprächen mit den anderen Völkern resultiert. Wir luden unterliegen demselben völkerpsychologischen Gesetz. Aber mit letzter Gewißheit läßt sich sagen, daß das Urelement der Jüdischen Psyche ein religiöses ist. Dies hat nichts damit zu tun, ob der einzelne Jude eine positive oder negative Ein- Stellung zur Religion hat. Das Urelement der jüdisch-natlonalen Volkspsyche ist ein religiöses. Wer an dieser Tat- Sache vorbeigem, versperrt sich jeden Zugang zur Erklärung jüdisch-historischer Phänomene. Das historiologische Element trägt bei uns Juden ebenfalls einen gesonderten Charakter, weil das 2000jährige Leben unseres Volkes in der Diaspora geradezu ein klassisches Beispiel darstcllt für das Hinzukommen historischer, umweltbedingter, nicht a nriorischer Elemente, die sich mit tiefen Konturen in das Gesicht des jüdischen Volkes eingegraben haben. Die Frage der jüdischen Melancho- Fi c, des Mollcharakters der jüdischen Musik gehört z. B. in diesen Fragenkomplex. Aber auch das dritte, das dialogische Element weist bei uns Juden einen Sondercharakter auf. Bei allen Völkern der Welt erschöpft sich der Dialog im Gespräch zwischen Volk und Volk. Da bei uns Juden schon das Urelement ein religiöses ist — d. b. ein auf den Kosmos bezogenes — begnügt sich das dialogische Element der jüdischen Geschichte nicht mit der Aussprache zwischen Volk und Volk, sondern schließt vielmehr erst ab in einer dialogischen Apotheose zwischen Volk und Gott. So rundet sich der Kreis, Und alles, was bei anderen Völkern nur Teilgebiet ihrer Kultur darstellt, wird bei uns zur letzten substanziellen Verankerung. Während bei den anderen das religiöse Element höchstens ein wichtiger Zusatzbestandteil eines kulturellen Inventars wird, umfaßt das religiöse Leben des Judentums die Totalität des menschlichen Seins. Religion ist bei uns nicht ein Kulturgebiet neben Alltag, Zivilisation, Wirt- Briefmarken * Fritz Lewin uit-o^u die von dieser Ebene absieht, ist schlechterdings undenkbar. Das moderne Judentum würde sonst erst mit den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts anfangen, und es wäre eine ungeheure Armut, die wir aufzuzcigcii hätten. Es würde Verleugnung des jüdischen Wesens bedeuten, und in diesem Zusammenhang wäre auch ein jüdisch-nationaler Staat ohne jede welthistorische Bedeutung. Unsere übermenschlichen Anstrengungen würden kaum lofmen ... Religion ist ein Ci c m c i n s c 11 a f t s p r o d 11 k t. Dieses Gesetz ist allgemeiner Natur und gilt ebenfalls für uns. Individualistische Epochen steifen auch im J ml ruf um einen religiösen Rückgang dar. Die kollektiven Gcschichts- Zeiten sind gleichzeitig religiös durchtränkt gewesen. Wer deshalb mit aufmerksamen Augen die Entwicklung der jiidisclien Religiosität in unserer kollektiven Rcnaissancczeit beobachtet — in den Ländern der Galuth, besonders aber in Palästina — mit allen dort vorhandenen negativen Vorzeichen und den kaum greifbaren positiven Resultaten, wird mir Recht geben, wenn ich sage: Es ist noch ein weiter Weg bis zu diesem totalen Endziel, aber es läuft gesetzmäßig und notgedrungen darauf hinaus. Die Juden der Giiiutli befinden sich in der Kampf- Zone der jüdischen Renaissance und dringen manchmal zu den letzten Dingen noch nicht vor. Aber (lies ist eine Frage der Zeit und nicht des Prinzips. Besonders aber wird das palästinensische Judentum, für das der Zionismus eine bereits verwirklichte Weltanschauung darstcllt, zu einem naheliegenden Zeitpunkt entdecken müssen, daß ein Volk ohne letzte Ideale nicht leben kann. Religion ohne Volk ist — um einen Satz Kants zu variieren — gewiß leer, aber ein jüdisches Volk ohne Religion ist blind. Eines Tages wird der Vorstoß vom Rein-Nationalen Ins Ethisch- Religiöse unternommen «׳erden müssen. Es ist das Gesetz, unter dem wir angetreten waren ... Kultur und Religion -- für uns ein Pleonasmus. Rt.'glon ist für uns Kultur und unsere Kultur religiös bestimmt. 1t1t111t111n1111111t11m1111111n11111t111m1111!1t11t111m;1111111M1111tm11111i1111M!1111111!111111m1111111111(1t11:<1m1111111111m111111n1111111 SUuföUM df,r jüdischen Rundschau Leschana towa Von Hugo Adler Der Rasch llasehatta-Wunsch ,OMR iW'lö 10/-לשנח* durch T י ז ז J Hugo Adler nach einem Motiv von Idelsohn eine neue Bearbeitung für Kinderstimmen erfahren. ■ /■V׳ Ut tt-vr! /׳ •V •V - t!י• So •V•״׳״, <:/ev׳v•) .־*v/? ti-ktte - a/t/, l ■ Jthe uh t! •׳V* i'-uh/w Z/kw י- /V ־

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