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Jüdische Rundschau · 1938-07-29 · Heft 60 (29.7.1938) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 60 (29.7.1938)
Date
1938-07-29
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 60, 29■ VII. 1938 in (Uh. U)di Die Jüdische Rundschau hilft Adressen suchen (!Inter dieser Rubrik vcr&lfcntlichen wir Anfragen ■us unserem Leeerkreiee betreffend den Verbleib vermißter Freunde. Diejenigen Leser, die aber die Gesuchten Auskunft geben kennen, werden um Mitteilung ersucht.) Nr. 657. Die Nachkommen des Schneidermeister# Chr. iMohr oder Moor, der in zweiter Ehe mit Sibiile Rosenzweig aus Euskirchen verheiratet war und in New York wohnte, wird gesucht von Annie Saul, geh. Rosenzweig, Berlin- Schöneberg, Akazicnstr. 31. Nr. 658. Die Nachkommen von Wolf Adam, vor etwa 80 Jahren aus -Sensbürg (Ostpr.) nach New York ausgewandert; ferner die Nachkommen von Simon Adam, Sensburg, mit seinen Kindern Hugo und Friderike (oder Franziska), vor etwa 70 Jahren nach New York ausgewandert, werden gesucht von Gertrud Bondy, geh. Adam, Berlin-Charlotten- Burg 4, Kantstr. 135. Nr. 650. Die Nachkommen der Familie Tobias sowie Leo Lesser aus Culm a. d. Weichsel, nach USA. ausgewandert, werden gesucht von Flugo Jacob, Berlin-Charlottenburg, Waitz-Str. 12. Nr. 660. Moische und Schije Weiß aus Solotina (Polen) oder deren Kinder, 1911 von Oberhausen (Rhein!.) nach New •York ausgewandert, werden gesucht von Saul Kosten und Frau Itta, geh. Kaufmann, Oberhausen (Rhein!.). Nr. 661. Die Nachkommen von Channa, Sara und Cittel Rumjanek aus Janowitz (Rußland), ausgewandert vor etwa 60 Jahren nach USA., werden gesucht von Jakob Rumjanek, Berlin NO 55, Woldcnberger Str. 32III. Nr. 662. Familie Jacob Woloski aus Dobromil, 1913 ausgewandert nach Amerika, wird gesucht von Samuel Gold- Nr. 663. Familie Ringler und Helene Liebermann, geb. Lkbermann, aus Lcsajsk, vor etwa 30 Jahren nach Amerika ausgewandert, werden gesucht von Meehe Goldmann, geb. Nr. 664. Eli und Hana Hartbrodt aus Dessau und B. Ditman, Paris 20 -12 Rue Ramnenau, werden gesucht von Siegmund Pollak, Wien VI, ' miengassc 2 b. Nr. 665. Die Nachkommen von Albert und Sol Gold- Schmidt .•11« Klein- oder Groß-Fredcn bei Hannover, ausgewandert nach (iiincinnnt! Ohio; die Nachkommen von Glaserineister Heuer, verheiratet mit der Tochter von Jonas Gold- Franzisko, werden' gesucht von Frau Johanna Meier, geb. Gohlschnmh, I innibiirg-1 l.arburg, Wilstorfer Str. 14. Nr. 666. Jessie (Johanna) Bochner, Schneiderin; Bessie (Bctti) Bochner und Anna Dunkelblum, in New York, Chikago oder San Fraiiwsko, werden gesucht von Charlotte Nr. 667. Karl Wallach, "letzte Adresse: New York- Citv, 700 West 170 1h. Street, wird gesucht von Frau Cülv Kor״, Berlin N I, Gr. Hamburger Str. 18/19. Nr. (!68 Die Nachkommen von Bruche Smotrizky, geb. Kaminski; die Nachkommen von Aron Pokrassow (Abraham und Leib oder Leo); die Nachkommen von Chaim Daschefski (Abraham und Naftule oder Natim), sämtlich um 1907 nach Amerika ausgewandert, werden gesucht von M. Spiwak, Berlin-Steglitz, Rothenhurgstr. 3. Nr. 660. Jack Alexander, aus Fdchne, um 1880 nach New York ausgewandert, und seine Tochter Cedv, Hatty und Kerry, letzte Adresse: New York, 159, Esl. 95t"h St., werden gesucht von Elisabeth l.evv, geb. Lübeck, Wohin i. P., Horst- Wessel-Str. 38. Nr. 670. Herrsch Meilech Horwitz aus Lezaisk (Galiz.); die drei Brüder Jidel Kiesen, Peisach und Raffael Kiesen, sowie Maier Fass, Frommet Fass und Ziwje Fass, werden gelucht von Meilech Fass, Ludwigshafen a. Rh., Ludwigstr. 38. Nr. 671. Die Nachkommen von Leopold Oppenheimer aus Hemsbach bei Wein heim in Baden, gestorben 1871 in Memphis (Tenn.), verheiratet mit Finina, geb. Kühn aus Ilvesheim (Kinder: Louis, Hetty und Henry Oppenheimer), werden gesucht von Isidor Oppenheimer, Darmstadt, Herd- Nr. 672. Die Nachkommen von Jacob Wallach, resp. die Geschwister ״;׳.י Julius Wallach werden gesucht von Jacques Nr, 67'j. Die Nachkommen von Pincus Lyons und Frau Sophia, geb. Frank, I'»>0 wohnhaft in Waco (׳Texas), söhne: W:!i sm ::14׳ I eoriilii [«•<>:«, werden gesucht von Berthoid Lew in, (;::ar!o:-1:׳.׳bt:rg 1. Droy־enstr. 17 Hl b. Aron. Nr. 671. Die Nachkommen von Benjamin Mendel aus New York, .:!I Uw*;!! --tr•«, weiden gesucht von Dorctte!׳ ‘ w ״>b Levy, Nr. 675. Abraham Wolfmann ans Przcworsk, ausgewandert 1.1tn_ 1616 nach N.: w York: S. Tänzer aus Pr/eworsk, ztdet/t New York; Getzel Tarrtawker aus Przeworsk, Brookhm; J. Kramberg aus Przeworsk und L. May aus Przexvorsk, Bronx (New York) werden gesucht von Elias Oeitzholz, Düsseldorf, Bismarckstr. 77. Nr. 676. Frau Frieda Greflshefmer, geb. Urnstein, aus Mainz, New York City, wird gesucht von Berta Schlächter, i. H. Geschw. Schwarz, Paderborn, Schildern 17—19. Nr. 677. Louis Morris Jones und Tom Jones, New York, Astorplace 6; Hatty Lehmann, geb. Jones; ferner die Nachkommen von Mr. Lacks aus Trzcinica (Kreis Schildberg), um 1876 nach Boston oder New York ausgewandert, werden gesucht von Gertrud Sußmann, geb. Lacks, Berlin-Charlottenburg, Fritschestr. 551. Nr. 678. Die Nachkommen von Lina Levy aus Margonin (Posen), ausgewandert nach Nevada (USA.) oder Cincinnati, werden gesucht von Albert Levy, Strausberg, Große Str. 73. Nr. 679. Die Nachkommen von Abbe (Abraham) Zabinski aus Bartschin (Posen), vor ca. 70 Jahren nach USA. ausgewandert, werden gesucht von Max Rothmann in Landeshut (Schlesien). Nr. 680. Max und Julius Reutlinger aus Wiesbaden, vor dem Krieg nach New York ausgewandert, werden gesucht von F. Mayer, Frankfurt a. M., Niedenau 21. Nr. 6S1. Elias und Hannah Krisch aus Inowrazlaw (Pos.), 1889 in Philadelphia, Warnoek 2043, oder deren Nachkommen werden gesucht von Leopold Jacks, Schwedt (Oder), Brücken- Straße ln. Dienstag, den 2. August 1938, 20.30 Uhr, Arnold Lazarus-Halle Quinckestraße Trauer des Volkes Gedenkfeier zur Wiederkehr des Todestages THEODOR HERZLS Ansprachen: Rabbiner Dr. Heinrich Lemle Dr. Hans Pomeranz Gesang: Oberkantor Naumow-Fleischmann א׳ מלא רחמים FRANKFURTER ZIONISTISCHER ORTSVERBAND Nr. 862. Schochet Lipa Spira aus Polen, gewohnt in Brandenburg (Havel), um 1021 ausgewandert nach Kanada, wird gesucht von H. Zuckermann, Rostock i. M., Lange Straße 62. Nr. 683. Die Brüder Louis (genannt Laser) und Aron Buntman, um 1900 ausgewandert, werden gesucht von Michael Buntman, Königsberg i. Pr., Neue Gaumgasse 33. Nr. 684. Jitzchok Jacob Schapira aus Minsk (Rußland), vor dem Kriege nacli Amerika ausgewandert, oder seine Kinder werden gesucht von Bernhard Lundin, Merano, Via Magazzini 3. Nr. 685. Jidge und Chawe Zweigel aus Wiecnice bei Bochnia, ausgewandert vor ca. 40 Jahren nach New York, werden gesucht von Gittel Weißberger, Berlin N, Schönhauser Allee 127 a. Nr. 6S6. Fritz Cahn, geh. 1905 in Berlin, ausgewandert nach Amsterdam, von dort nach Barcelona bzw. Valencia, wird gesucht von Ph. Aufrecht, Berlin-Friedenau, Mosclstr. 4. Nr. 687. PensfonsschWestern des Instituts Dr. Heinemann, Frankfurt a. M., Jahrgang 1904—1905, werden um ihre Adresse gebeten von Hilda Pisk, geb. Engelmann, Linz a. D., Schnei dtorg. 1. Nr, 688. Frau Sara Schlosser, geb. Oppenheimer, ausgewandert von Frankfurt a. M. vor ca. 60 Jahren nach New York, oder deren Nachkommen werden gesucht von Nathan Stern, Frankfurt a. M., Rückertstr. 46. Nr. 689. Hersch Luser Weiß aus Baranöv (Polen) und seine Frau Schcindel, geb. Leszkowitz, sowie deren Kinder: Henne, Leie, Abraham, David und Rcchel, ausgewandert vor ca. 40 Jahren nach New York, werden gesucht von Ghana Weiden, geh. Leszkowitz, Berlin, Linicnstr. 213. Nr. 690. Die Nachkommen von Jacob Lewison und Johänna, geb. Loewensohn, aus Inowrazlaw; Flora Cohn, geb. Loewensohn, aus Inowrazlaw, werden gesucht von Carl Loewensohn, Berlin-Zehlendorf, Eisvogelweg 5. Nr. 691. Julius Samstag aus Kronstadt, jetzt Palästina; Siegmund Bloch aus Horatitz oder dessen Nachkommen, um 1860 nach USA. ausgewandert, werden gesucht von Richard Loewy, Krefeld, Nordwall 117. Nr. 692. Model Gelpafld aus Bubroysk (Rußland); Hirschei und Rufke Tolkafschov aus Bubroysk, 1908 nach New York ausgewandert, werden gesucht vdn Model Gelpand, Erfurt, Anger 9. Hebrflische Dichtung in Italien Chaim Schirmann: Anthologie der hebräischen Dichtung In Italien. — Schocken-Veriag. Spanien ist in allen Lehrbüchern der jüdischen Geschichte als Hort der hebräischen Dichtkunst bekannt und gerühmt, doch nicht minder war das italienische Judentum reich an Meistern der hebräischen Dichtung. Von 700 uns a.us Italien bekannten hebräischen Dichtern hat Schirmann in vorliegendem Bande 129 für wichtig genug zur Aufnahme in diese Auswahl gefunden, 311 religiöse und weltliche Gedichte, Sinnsprüche, philosophische Zwiegespräche in Reimen, sind in dem Buche vereinigt, und repräsentieren eine Zeitspanne von 1100 Jahren, vom 9. Jahrhundert an über die Renaissance bis zu Beginn unseres Jahrhunderts, imanuel Ha Romi, Jchuda Arje Modena, mehrere Lu/zatos, Frances finden wir mit einer Auswahl ihrer Schöpfungen vertreten, Samuel Romanelli, der uns aus der Prosa als Schilderer des marokkanisehen Judentums bekannt ist, erscheint hier als allegorischer Dichter, schließlich finden wir ein Traucrlicd Vittorio Castiglionis aus Triest zum Tode Theodor Herzls. Der Gedanke, nach territorialen Gesichtspunkten Werke der jüdischen Kultur zu sammeln und zusamtncnzustellcn, ist an sich bemerkenswert. Die Hauptbedeutung Schümanns Arbeit liegt jedoch nicht in dieser Sammlung allein, sondern darin, daß ein großer Teil der Gedichte, an Zahl 102, zum ersten Male im Drucke erscheinen, nachdem sie jahrhundertclang in den Bibliotheken der ganzen Welt ruhten. Sieben wissenschaftliche Verzeichnisse geben Quellen, Namen, Versmaß, Liedgattung, Dichter, Zeichen an. _ F. M. Fraenkel Neues jüdisches Zentrum in Rio de Janeiro. Die World Union for Progressive Judaism, mit dem Sitz in London, hat sich im Rahmen der von ihr übernommenen Verpflichtung, für die Sammlung und Fortentwicklung religiösen jüdischen Lebens zu sorgen, entschlossen, eine neue üemcindegründung in Rio de Janeiro anzuregen und in den Anfängen zu unterstützen. Mit dieser verantwortlichen Aufgabe hat sie den Frankfurter üemcinderabbiner Dr. Heinrich Lemle bctraut. Rabbiner Dr. Lemle wird sich in den nächsten Monaten nach Brasilien begehen, um in ähnlicher Weise, wie es bereits in Sao Paolo verwirklicht ist, auch in Rio den Versuch zu unternehmen, jüdische Menschen zu einer religiösen Geincinschaft zusammenzuschlicßen, welche in einer den dortigen Verhältnissen entsprechenden Form durch religiöse Veranstaltungen und Institutionen unter Berücksichtigung der weltanschaulichen Bedürfnisse ihrer Mitglieder den Ansatzpunkt der geplanten neuen Gemeinde bilden soll. Ein wesentlieber Zweck dieser neuen Gemeinschaft — über das rein Religiöse hinaus — soll auch die scelsorgerische und soziale Betreuung der Neil-Einwanderer sein, denen auf diese Weise das Einleben in die neue Gemeinschaft und das Verwachsen mit den dortigen Verhältnissen auf der Grundlage eines neuen jüdisch-kulturellen Mittelpunktes erleichtert werden wird. Für die Frankfurter Gemeinde wird das Scheiden des so besonders tatkräftigen, rednerisch wie organisatorisch befähigten und von der Jugend verehrten Rabbiners Lemle ein schmerzlieber Verlust sein. Doch hat sich unter Würdigung der heute maßgebenden Gesichtspunkte der Gemcindevorstand der Bitte Rabbiner Dr. Lemles, ihn zu dem in Frage kommenden Zeitpunkt von seinen Amtspflichten zu entbinden, nicht verschließen können. Dr. E. S. Herzl-Bialik-Gedenkfeier der Jugend in London. Am 19. Juli fand unter starker Beteiligung der gesamten zionistisehen Jugend eine Herzl-Bialik-Gedenkfeier in der Londoner Kunsthallc statt. H. F. Schild, das Mitglied der Exekutive der ״Zionistischen Jugendföderation Großbritanniens“, hielt ein Referat über die Persönlichkeit Herzls, Prof. S. Brodetsky setzte sich in einer längeren Ansprache mit der geschichtlichen Bedeutung des politischen Zionismus und seines Begründers auseinander. Dr. S. Rawidowicz referierte in hebräischer Sprache über ״Bialik und die nationale Wiedergehurt“, während Dozent I. Wartski sich mit Bialik, dem Menschen und Dichter, befaßte. Die Veranstaltung, die unter dem V'orsitz von Dr. Nathan AI o r r i s stand und von Rezitationen und Gesängen umrahmt war, gestaltete sich zu einem nachhaltigen Erlebnis. Preisausschreiben des KKL. Wir veröffentlichten in Nr. 43 eine Mitteilung über das Preisausschreiben des KKL für den 6. Band des Goldenen Buches. Der Einlieferungstermin für die Arbeiten ist, wie das Hauptbüro des KKL mifteiit, bis zum 15. September verlängert worden. Todesfall. In Jerusalem ist die Zahnärztin Hanny Loew• Tachauer vor wenigen Tagen gestorben. Mit Hanny Loew-Tachauer ging eine treue Helferin der zionistischen Bewegung von uns, die besonders in Frankfurt a. M., wo sie bis zu ihrer Alija im Frühjahr 1933 lebte, aufopfernd und mit immer neuer Begeisterung für die zionistische Sache gewirkt hat. In Jerusalem war ihr und ihres Gatten Haus ein Mittelpunkt für die dort lebenden Einwanderer aus Deutschland. STELLENMARKT Nur für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die jüdisch oder jüdischer Abstammung sind Hausangestellte Englischen Unterrichts Sofort!סס. Hausgehilfin Erste zuarbenerin 18 )ührloe Junge JUd. Stenotypistin Paiastina-orcnesiar Verlangen Sie Jterstin Direktion Hausangestellte, ANGEBOTE Ein Stellengesuch Postkarten-Verlag Berolina KOCH B URO SEK RET« £ HN tOehtlg« JOngtra JOd. Hausangestellte erfahrene jOd. Kraft Junger Koch ,״wie. Bäcker, und Kon- ■ndit Stellung, nur welch״ Art. Erstklassige I Umrchichtler. Ang. u. AU. der J. R., Bin. W15 Junges, Jild. Mädchen *udiVSt’eUg* i^3-5UjShr.MKind"im V*r’ Lang{. Hausangestellte 38 Jahre, Jüdin, prim. Referenzen, sucht Stallung nach U*b*n•». Mirgirntn Krlm.r, Bln.-Klidsw, Str. 112. Vill, Neum.nn. job. Autoiuhruiesen Tel. 39 47 77 Gepr. |Bd. Säuglingspflege rin nachm.-Stenotypistin (Jüdin), euch stundenweise, perf״ I pn. Zeugn. und Referenz., •acht I Beschäftig,״ euch in Anwellspraxis. I Anruf: 248644 (9.13), 281471 <nb 16U.) I

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