Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 58 (22.7.1938)
- Date
- 1938-07-22
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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jüdische Rundschau SPORT-RUNDSCHAU Nr. 58, 22. JULI 1938 Internes Sportfest des Bar Kochba-Hakoah Berlin Am letzten Sonntag veranstaltete der Bar Kochba-Hakoah für seine Leichtathleten ein internes Sportfest in allen Altersklassen und mit verschiedenen Disziplinen. Es zeigte sich wieder, daß der Verein über eine ganze Reihe ausgezeichnet veranlagter Jugendlicher verfügt. Der vielseitig begabte Wienskowitz und der hochbegabte Mittelstreckler Jonas könnten sich zu ausgezeichneten Athleten entwickeln. Man kann die Leistungen 11111־ richtig abschätzen, wenn man die Wettkämpfe gesehen hat. Die Sportfeste haben jetzt gerade erst negönnen, und die Aschenbahn im Cirunewald ist schlechter als je, so daß die Leistungen nicht maßgeblich sind. Im einzelne׳! wurden folgende Ergebnisse erzielt: Männer: 200 m: 1. Sdmttrmum 24,4 Sek.; 2. R.ibinowitseh; 3. tViuici■leid. 5000 111: 1. Werl heil 17:09.5 Min.; 2. Bergrr 17:28,5. 1 lorh,.pruii1 :״. (;ninh:1um 1.02 111; 2. Wrrlhen 1,50 m. Drckprun״: 1. S1ei״n11;|״׳,r,9 in; 2. M!mit 11.33 in; 3. Hecht 11.10 m. Diskuswerfen; 1. Tombowski 28.55 m: 2. Nirlmrg 28.15 m: 3. I!echt 24.83 m. 9.80 m. ~- Fr.UM-11: 100 m: 1. l,״-,rhin-ki 14.2 Sek.; 2. fmrator 11.8 Sek. Kiigi'Utdlirri: 1. Schulmann 0.83 111; 2. Imrator 9,19 m. 1! Losehiiiski 4 in. — Jugend, 20/21: 100 m: 1. Abraham 12.2 Selo; 2. Wienskou-i!2 12,3 Sek. 22/23: 100 m: 1. M״or 12.2 Sek.; 2. Spiegelberg 12.8 Sek. 20/21: 1000 tu: 1. Jonas 2:55.9 Mm.; 2. Markwaldt. 22/23: lüoo m: 1. Kienes; 2. l’u:kow>k1. H״e|1sprn״g: 1. Holtmann 1,55 m; 2. Weitbrodt 1.45 m. Weitgmmg: 1. Wien-kowit* 5.02 m; 2. M״!r 6.40 m; 3. Spicgelb! rg 5.35 m. Speerwerfen: 1. Wiens- 2. [’niitzi r 28.42 1:1. ” M :1 d 11 e 11. 26 :25 1׳ru1 :״." Ja.-obus 9.0Sek.: 22 23: 100 in: 1. Buttermilch 14,9 Sek.; 2. Wii ■׳■Hxrg. \V(׳it.-.|1rung: stolien: 1. Dur-t 8,55 m; 2. Simeon 7.82 tu: 3. Speyer 7.75 81״. Speerwerfen: 1. Sptver 27.10 m; 2. Wcilitiioili 23.75 m: 3. Simeon 23.50 m. -- K ״!ich: GO m: 1. Mandelkern 8.4 Sek.: 2. Bcicnßltmi Kugel;,toten: 1. Juatinaim 11,50 m; 2. lierenblum 11,36 in. jüdischer Sport für das jüdische Kind Wiederum ist es der JSK, (Jüdische Sport-Klub), de* auch in diesem Jahr sein traditionelles Sportfest zu einem großen jüdischen Sportereignis gestaltet. — Unter dem Protektorat der Jüdischen Gemeinde zu Berlin werden am 31. Juli auf dem Sportplatz Cirunewald die besten jüdischen Handballmannschaften und eine Fußballmannschaft des Makkabikreises und des Sporthundes ,,Schild“ sich gegenüberstehen. — Durch eine große Schüler- und Jugendstaffei, bei der alle jüdischen Sportvereine Berlins startberechtigt sind, Briefmarken Fritz Lewin Lützowstr/EIIA werden auch die Jüngsten der jüdischen Sportbewegung bei dieser Veranstaltung mitwirken. — Fm Handball werden eine Auswahlmannschaft des Sporthundes ״Schild“ oder ״Schild“ Breslau, sowie die Berliner Vereine Bar Kochba, JBC., JS1<. die Gegner sein. — Besonders interessant verspricht der Fußhallkampf der Mannschaften der beiden jüdischen Sportverbände zu werden, bei dein die besten jüdischen Fußballspieler aus dein Reich Zusammentreffen. •— Der größte Teil des Reinertrages wird der Sammlung ״Für das jüdische Kind“ zufließen. — Ab 20. Juli wird der Vorverkauf eröffnet. Was bringt der Sonntag? ln Berlin findet am kommenden Sonntag auf dem Sportplatz im Grunewald ein Sportfest des Jüdischen Box-klubs Berlin statt, an dem sich Berliner jüdische Sportler des Makkabi und des Schild beteiligen. Frankfurt a. M. Sportplatz am Buchrainweiher, Verbandsspiele (Ich Spielausschusses, Fußball: 15.30 Uhr: Bar Kochba Olfenbach I gegen JJB• Hanau 1. Handball: 17.15 Uhr: Bar Kochba Offenbacli Frauen gegen JJB, Hanau Frauen. I einer Privatspiel, Fußball:!1,15 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Schüler gegen JJB. Hanau Schüier. Köln. Auf dein Sportplatz am Fort Deckstein finden, veranstaltet von der Hakoah Köln, die leichtathletischen Jugend- und Junioreiimeisleisehallen des Bezirks Westdeutschland im Makkabikreis statt. Diese Wettkämpfe dienen der Vorbereitung auf die Jugend- und Jimiorenmeisterschaften des Makkabikreiscs. Es sollen die Wettkämpfer ermittelt werden, die am 23. August den westdeutschen Bezirk hei den Jugend- und Juniorenmcistcrschaften in Berlin vertreten werden. Am Nachmittag findet anschließend an die um 5 Uhr beginnenden 11 iimtkämpfe das Endspiel im Fußball um den Dr. Heymann-Gcdächtnispokal statt. Als Endspielgegner haben sich Makkabi Düsseldorf und Makkabi M.-Gladbach quali- Dr. Harnik, der frühere Vorsitzende des Sehwimmklubs Hakoah Wien, ist nach Palästina übergesiedelt. Harnik war ein sehr aktiver Sportler und Sportorganisator und ist zugleich ein alter Zionist. Als Vorsitzender der ״Hakoah“ hat er viel für die zionistische Rewegung und insbesondere für den jüdischen Sport getan. Er hat an der Wintermakkabiah in Baska Bystrica noch aktiv teilgenommen. Es ist zu hoffen, daß er auch die Sportbewegung des Makkabi in Erez Jisrael bald tatkräftig unterstützen wird. Die Makkabi-Meisterschaften Bar Kochba-Hakoah im Fußball; Frankfurt im Handball Man sollte meinen, daß die großen Sportcrcignisse im jüdischen Sport schon an Interesse verloren hätten. Die Mannschaften der stärksten Vereine kennen sich, und das Verhältnis der Spielstärke müßte eigentlich feststehen. Dennoch zeigt sich die Ungewißheit des Sports immer wieder von Neuem, und die Endspiele in Frankfurt a. M. um die Makkabi-Mcisterschaft im Fußball und Handball, die sich vor zahlreichen Zuschauern auf das Spannendste alnvickeltcn, endeten mit gewissen U ebcrrasc h 11 11 g 1• 11. Die Mannschaften, die sich gegenüberstanden, sind im jtnlisehen Sport seit Jahren führend. Die Sachverständigen hatten vor dem Spiel die alte Frankfurter Meister-Mannschaft zum Favoriten im Fußhall erklärt. Im Handball dagegen hatte man nach den letzten Ergebnissen und insbesondere nach der überlegenen Art, in der die Mannschaft die Berliner Spielrunde siegreich beendet hatte, dem Bar Kochba-Hakoah die größeren Aussichten zugebilligt. Es kam genau umgekehrt. Handball nach Verlängerung 8:7 für Frankfurt Im Handhall gab es freilich das knappste nur mögliche Resultat. Beide Mannschaften begannen das Spiel nervös, dann aber fanden die Frankfurter sich schneller. Der Bali lief sauber durch die ganze Mannschaft und insbesondere Gel- 1 ZIGARREN WO&F 1 m Frankfurt a. H., Seil 49 11 Groß- und Klelnverkauf. Versand ab RM. 20.- frei Haus hart und Stein vollstreckten iin Sturm die ^ut vorbereiteten Aktionen, gegen die der ausgezeichnet(' Berliner Torhüter Grünspan oft machtlos war. Der Berliner Sturm dagegen wurde insbesondere durch den ausgezeichneten Frankfurt(■־1׳ Mittelläufer Wellwarth oft knltgcstellt, außerdem feien die Berliner in eine hei ihnun schon bekannte Untugend: sie ließen es nach jeder mißglückten Aktion zu Ausein-mdn׳- setzmigen innerhalb der Mannschaft kommen, die ehe Spielstärke weiter beeinträchtigte. So führten die Frankfurter bei Halbzeit mit 6:3. Das Spiel schien entschieden. Der Umschwung In die zweite Halbzeit gingen aber die Berliner als eine völlig veränderte Mannschaft. Plötzlich klappte es. Der Ball lief in einem zügigen Spiel wie am Schnürchen durch die Reihen, binnen kurzem ׳Hatten die Berliner auf 6:6 aufgeholt, obwohl ihr gefährlicher Stürmer Spandau nach wie vor durch Wrllwartlis Uebcrwachung nicht zur Entfaltung kam und auch Flörsheim mit der Verteidigung wirkungsvolle Stöningsarheit leistete. Das Spiel war bisher im Gegensatz zu manchen früheren Auseinandersetzungen auf das fairste verlaufen. Beim Stande von 6:5 für Frankfurt stellte plötzlich der Schiedsrichter einen Frankfurter Spider iiherfliissigerweise heraus. Der jugendliche Berliner Stürmer Ehrlich war int Strafraum m vollem Lauf zu Fall gekommen, weil ein Frankfurter Vertckliger offensichtlich unabsichtlich seinen Full gleichfalls im Laufen berührt hatte. Trotzdem gelang es den Frankfurtern, die mm nur mit 10 Mann spielten, nachdem die Berliner auf 6:6 atifgeholt hatten, nochmals auf 7:6 davonziigelicn. Aber die Berliner holten wieder auf 7:7 auf. An diesem Stande änderte sich bis zum Schluß der regulären Spielzeit nichts mehr. Das Spiel lief weiterhin schnell und fair. Trotzdem wurde jetzt der Berliner linke Läufer Wachsner wegen eines gleichfalls nicht sehr schweren und weittragenden Vergehens ausgeschlossen. Die Verlängerung Das Spiel mußte um zweimal zehn Minuten verlängert werden. Auch in der Verlängerung verlor das Spiel nichts von seiner Schönheit und von seinem Tempo. Immer wieder wechselten die Angriffe, aber beide Verteidigungen und beide Torhüter arbeiteten sicher. Die erste Hälfte der Verlängerung war vorbei. Die letzten zehn Minuten begannen. Wieder das gleiche Bild. Schnelles Tempo, schöne Kombinationen, sichere Verbidigungen. Da, zwei Minuten vor Schluß, gab es noch einen Strafwurf gegen Berlin. Stein, der stärkste Schutze der Frankfurter, schoß direkt aufs Tor, in die rechte obere Ecke, unhaltbar für den Torsteher Grünspan. Damit war Frankfurt wieder Meister. Bald nach dem neuen Anspiel kam der Abpfiff. Der Sieg der Frankfurter war trotz der gleichwertigen Leistling nicht unverdient. Insbesondere in der ersten Halbzeit zeigten die Frankfurter, daß sie doch noch über die besser eingespielte Mannschaft verfügen. Die Berliner, die ihre Mannschaft durch mehrere Jugendliche aufgefüllt hatten (Wachsner, Goldstein, Ehrlich), kamen nur zeitweise trotz hervorragender Einzelbegabungen zu dem gerade für Hand* hall crfolgverheilicndcn unerläßlichen Kombinationsspiel, Ein Sonderloh verdienen in der Berliner Mannschaft der Ver* teidiger Smedresmann und der Torsteher Grünspan, die einen größeren Torvorsprung verhüteten. — Bei den Frankfurtern ragten in der gleichmäßig guten Mannschalt die Stürmer Stein und Gclbart, der Mittelläufer Wellwarth, Flörsheim in der Verteidigung und Hecht im Tor hervor. Im Fußball: 2:0 für Berlin Es ist vom Zuschauer aus gesehen nie sehr glücklich! Fußballspiele 11 a e 11 Handballspielen auszutragen. Das Tempo des Fußballs wird stets gegenüber den sehr schnellen Hand* ballaktirmcn abfallen. Insbesondere im jüdischen Sport ist zur Zeit die Spielstarke im 11 aml 11a 11 wohl größer, und Fußbalispiele pflegen regelmäßig nach Handballspielen langsam und mitunter fast langweilig zu wirken. Das Entscheidung*- spiel im Fußhall litt zudem darunter, daß beide Verteidigungen den gegnerischen Siurmreihen klar überlegen waren. Dem Frankfurter Mittelläufer (iriinebaum gelang es, insbesondere n״u׳rrtü1/t von dem linken Läufer Meyer, fast stets, die Angriffe des Berliner Sturms zu unterbinden und du! gefährlichen Beiiim r Mittelstürmer kalt/ustellen. Auch der Torwart 1 0ewe11tl1.1l, früher Düsseldorf, vertrat den Frankfuiter Standard-Torwart I nes vollwertig. -- Auf der anderen Seile verhinderte die ganz sichere Verteidigung SpeP* her - Dniliemr gemrüis.im mit dein überraschend guten Torwmt Korn jeden Lilolg. Der Spielverlauf Die e:sU- Halbzeit war ausgeglichen. Die Sturmreihetl halten verhalte Chancen, aber keiner der zehn Sturmer ver• mochte e.ne der Chancen zu 11111/e!1. Nur ein einziges Mal waren die Frankfurter einem Erfolge ganz nahe. Aber den fast unhaltbaren _ Schnß von Lni't Meyer konnte Korn Hilkowitz schießt die Siegestore Fiaiiktui!er 1 .äulcrieilte ermtuhte etwa-, in der Uebcrwachung der :',;11!ner, ״ ährend die berliner \S. rtridigung ihre Sicherheil behielt. 16 Mumien wir Schluß gelang es ililkowitz, das erste Tor zu er/ den. 10 Minuten spater verwandelte derselbe Spick r eine St eil Vorlage zum zweiten Erfolg, der endgültig über das Spiel entschied und den Meistertitel wieder nach Berlin brachte. Die Mannschaften Die Frankfurter Mannschaft war merklich durch den Ver- Inst ihres wohl besten Spielers Ciigurski, der inzwischen aiisgewandert ist, geschwächt. Ausgezeichnet war insbesondere der Mittelläufer Grünebaum und der Torwart Loewenthal. Auch Hermann und Ernst Meyer zeigten Können und Spiel- Verständnis. Ftwas schwächer war die Verteidigung-. Bei den Berlinern war neben der hervorragenden Verteidfgung in der Läuferreihe insbesondere Ucko gut, im Sturm war"Hilkowitz der beste Mann. Fs war kein Zufall, daß er gerade die entscheidenden Tore erzielte. Der Rahmen Der Bar Kochba Frankfurt als Veranstalter hat es versfamlen. dem Spiel einen fc ierliehcn Rahmen zu gc-bett; ganz zu schweigen davon, daß die Aufnahme der Gäste besonders gut war, wurde im Rahmen der Spiele ein Akt besonderer Ehrung für die Spieler vorgeimmmen, die in den nächsten ,Mi;s!l-1-s׳.-huft--spit׳l de- I )rutschen Makl-tabikreises teilgcnommen haben. Den Spielern Ililkowitz (Berlin) und Hermann Me ver uni Strauß (Frankfurt a. M.) wurde ein Exemplar de; GcscYcUc des Makkabi mit Widmung verliehen. Die de י Präs cliunis des Deutschen Makkabikmses Rechtsanwalt und der Ha kn d I )arbict1!n״en umrahmr Stelle muß die Mak- -inigten Gruppen des Bar!111 genannt werden, die ^Sportlehrers Steltzer noch Ball- und R e 1 i 11 ׳! g v 111 11 a > 11 k wurden verdient mit Sonder he if all bedacht, ln einem J u g e n d - F u ß b a 11 ■!egten die Schüler der Hakoah Frankfurt gegen den R a h m c* nwcttbe• 'Jugend Bar Kochba. 4 X100-!»•Staffel: . . . Kochba Frankfurt; 3. Bar Kochba Offenbacli. Männliche Jugend: 4100-m-Statifl: 1. Bar Kochba Frankfurt; 2. Hakoah Frankfurt; 3. Hakoah Mainz. 10 / 60-rn-Pendel• Staffel der Schwier: 1. Makkabi Haznir Frankfurt; 2. Bar Kochba Frankfurt; 3. Hakoah Frankfurt. ״Itus“ Montevideo In Montevideo ist von eingewanderten Makkabisportlern aus Deutschland ein Jüdischer Turn- und Sportverein gegründet worden. Neben den bekannten Leichtathleten Kurt Sterlik und Falkenberg gehören dem jungen Verein auch die Tennis- und Tischtennisspieler Louis Friedman» und Henry Schwarzschild — beide früher Bar Kochba Frankfurt — an. Leiter des Vereins ist Uhlfcldcr (früher Itus Nürnberg). Der Verein umfaßt zunächst neben einer Fußballabteilung. Abteilungen für Damengymnastik und Leichtathlctik. Reichsausschuß jüdischer Sportverbände Der Reichsatisschuß jüdischer Sportverbär-de teilt mit: Durch die Auswanderung des Herrn Walter Beck, sowie durch anderweitige ehrenamtliche Inanspruchnahme des Herrn Paul L c w i 11 s o 1111, insbesondere durch Arbeiten für das Palästina-Amt, ist eine Neubesetzung der Geschäfts- Führung des Reichsausscliusses jüdischer Sportverbände notwendig geworden. Die Herren Dr. Max Sc h e in m a 11 n und Robert Fischbein haben nunmehr die Geschäftsführung des Reichsaus- Schusses jüdischer Sport! erbau de übernommen. Für die Dame Für den Herrn C* Für LEISTUNG ENTSCHEIDET Sommer- Schluß- Verkauf ■BlAJKtfrcWJH• Berlin W 15, Kurfürstendamm 216 Berlin W 50, Tauentzienstraße 11 den Auswanderer LEISTUNG ENTSCHEIDET Sommer- Schluß- Verkauf ■ Beginn: Montag, den 25. Juli 1938.