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Jüdische Rundschau · 1938-07-22 · Heft 58 (22.7.1938) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 58 (22.7.1938)
Date
1938-07-22
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seit2 »״ JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 58, 22. VII. 1938 Pension und dessen Sohn zur Erziehung■ nach Aden geschickt hat, zu einem großen Fing• und Schiffshafen gemacht, sondern modernisiert auch die hinter Aden liegenden Eingeborenen- Sultanate in militär-technischer Hinsicht. Die Wüste rüstet, sie rüstet technisch und daher auch psychologisch. Wie einst die Einführung der ägyptischen Kriegswagentechnik in die vorderasiatischen Länder klassisches־ Zeiten tiefe psychologische, ökonomische und die innere Konstruktion der Staaten ändernde Bewegungen auslöste, so wird auch die moderne Kriegsmechanik das Antlitz der Wüste ändern, Schon der nächste Krieg, den sie fuhren wird, wird nicht mehr so romantisch sein, wie des sehr bald sagenhaften Oberst Lawrences Abenteuer: sie wird eine Kopie eines europäischen Kriegsfeldes in kleineren Malistäben sein. Dies alles muß von uns Palästinensern, die wir die Anrainer der Wüste sind, mit allergrößter Aufmerksamkeit verfolgt werden. Aber nicht dies allein möge der ürund für uns sein, die Freundschaft des Großen Ihn Ssa’üd zu suchen. Ueber London nach Philadelphia nachstehend die Schilderung ( England und von dort mich dessen Angaben manche unser In seiner Zusehen bemerkt dortigen Einwanderer jede 11׳־ ”mm.-umhüug*״ i" dem “jüj ilch! ist", IM1 mndvrer-llcrichte hingen wir 'ne.s Mannes, der zuerst nach •r Leser interessieren dürften, icr Einsender u. a., daß die :■Iw die ״Rundschau'־ erwarten d dnfi sie ,,unser bester 7.11■ 1 Leben and mit Ercz Jisracl (Ilcd.) 1 ״ d e 1 p 11 i a, Pa, Juli 1938!(enthalt in England mit seiner <;<nn schon nach kurzer Zeit Wert! Hier in”lk Y A׳'Ni''d Wer m "ri,•״' ersten Wo Ankunft in New York k« nach de tu W c s t e n w ( Endes sicherlich das bes Auf Anraten von Mitglied sind wir, allerdings nicht ׳ ubcrsicdelt. Es ist 16r) km seinen zwei Millionen Eimvo und die drittgrößte der Sta; Ein- und Zweifamilionlnu-c! Es ist hier alles — auch in Gefühl'' größeren pe^dinhch und glaubt schneller verwu gegen eine Vtertelmiilion Ju letzten 5 Ja 11 re 11 hier ringe« Zionismus unzweifelhaft eine oder Monaten nach seiner Arbeit gefunden hat und r wandert, wird letzten e Teil erwählt haben, des hiesigen Hilfskomitees westlich, nach Philadelphia New York entfernt und mit 11 Pennsvlvanias größte Stadt Sie ähnelt mit ihren vielen!ehr London als New York. Gesetzgebung Pennsvlvanias ׳diegener. Man hat das sses seiner Umgebung können. Es leben hier Richtungen. Die in den Juden aus Deutschland 1 denen die Hälfte sich sainmengcschlossen hat, ' '־ " ־ ־!rgt. Int edern , daß schließt anderen nicht gelegentlich סחו Zuhörer!1 New York, gröfirr Kür he, sehet ג Id fl.1c 1 Bin frei hei Hutidertjahrfc er der Lina niseben Juden dem amt Durch die schlechte Philadelphia über zwei lieh Arbeit als Wächter finden. Die weißen und s lieh und hilfsbereit. Das habe ich weder hier noc tat j Du an kleinem*” jmli-rhem $it!e!stand, um״ lü-gi ideal für Khidcr, direkt eint Park, dem größten Stadtherrliche Wiesen, Blumenanlagen, pEt/e. 111 diesem Park steht, von ein Denkmal, das die Religions- •de anläßlich der amerikanischen ängigkeit 1876 von den amerika- <anisc!1en Volke gewidmet, ieschäftslage habe ich auch in nute suchen müssen, um schließeiner großen Zigarrenfabrik zu Warzen Kollegen sind alle freundmg'ischcn Betrieben gefunden. Eit An in täglichen Zuschriften isfen Zeitungen hervorgellt. Von ich Entwicklung■ wird auch die ig abhängen, die an sich gegen Judenfrage in USA• Geschichte und Gegenwart Demnächst erscheint, das neue Korrespondenzblalt über Austeanderungs- und Siedlungswesen jüdischer Auswanderung, das vom Hilfsverein der Juden in Deutschland, Berlin W 35, [,udendorfjstr. 20, heraasgegeben wird. Das Korrespondenz■ blatt beschäftigt sich diesmal mit den Vereinigten Staaten von ,Amerika, daneben mit Kuba und den Philippinen. Wir entnehmen dem Kapitel Uber Ein■ Wanderung und Juden frage in den Vereinigten Staaten nachstehende Abschnitte als Vorabdruck. fRed.) In vieler Hinsicht ist die J u d e n f r a g e nur ein Teil des allgemeineren Problems der New Immigration; in manch anderen Beziehungen erweist sich allerdings die Juden frage als eigenartig, ja einzigartig auch in diesem Laude, das schon Millionen von Fremden aufgenommen und allmählich zu Amerikanern gemacht hat, und das aus dieser immer wiederholten Erfahrung der Aufnahme und Assimilation verschiedenstcr Nationalitäten eine unvergleichliche Kenntnis und Unbefangenheit diesem Problem gegenüber gewonnen hat. Wie 'sehr die Judenfragc zum Problem der New Immigration gehört, zeigt sich vor allem in gesellschaftlicher Hinsicht. Es gibt keine einzige siid- oder osteuropäische Einwanderergruppe, die heute in den Vereinigten Staaten mit weit herabgesetzten Preisen Strümpfe Handschuhe •Wäsche Beginn: Badeanzüge Oberhemden Montag STRUMPFHAUS METZGER ZS. pdi NW 7, FrladrichatraB• 91 Chlbg., Wl Im •radorf •r Str. •0 gesellschaftlich für einigermaßen voll genommen würde. Gerade weil die New Immigration aus Ländern kam, die im Vergleich zu Nord- und Westeuropa rückständig waren, und vor allem, weil diese Menschen dem Wesen des Amerikanertums weit fremder waren als einst die artverwandten Ein- Wanderer aas Nord- und Westeuropa, betrachtete man allgemein die hereinkommenden Italiener, Spanier, Ungarn, Griedien, Polen, und nidit zuletzt die Juden mit einem Gemisch von Mißtrauen, Mitleid und Verachtung. Daß diese Menschen zum großen Teil fleißige, tüchtige und bescheidene Arbcitskräfte waren, — machte sie zum mindesten bei der amerikaniseben Arbeiterschaft, die andere Lebensansprüche zu stellen gewohnt war, nur unbeliebt; und die Zähigkeit, mit der die Einwanderer an ihren von Europa mitgebrachten fremden Sitten und Gebräuchen in Kleidung und Speise, in Sprache und tausend Lebensformen festhielten, mußte für den Durchschnrtfsamerikaner etwas wenn nicht Aufreizendes, so doch Störendes haben. Von seiner eigenen Ueberlcgenheit durchdrangen, betrachtete er die Eimvanderermassen ganz allgemein als gesellschaftlich minderwertig. Man belegte sie mit Spitznamen, wie z. B. Dago (Italiener), Kike (Jude), Hunky (Ungar) und Bolnmc (Tscheche). Der eingeborene Amerikaner war schon nicht gern bereit, mit diesen fremd und unerfreulich aussehenden, mit geringer Entlohnung zufriedenen Menschen, am gleichen Arbeitsplatz zusainmenzustehen; — jede intimere Verbindung aber, z. B. die Vermischung durch Heirat, stieß und stößt auf außerordentliche gefühlsmäßige Widerstände, und /.war nicht nur bet den gehobeneren Schichten des ansässigen Amcrikancrtums, sondern selbst bei dem amerikanischen Arbeiter. Hier nun liegt der entscheidende Unterschied zwischen den Massen der New Immigration im allgemeinen und den eingewanderten Juden. Die vielen Millionen nach 1880 eingewanderter Süd- und Osteuropäer gehören bis heute sowohl sozial wie wirtschaftlich ganz überwiegend zur untersten Schicht. Das eingeborene Amcrikanertum empfindet diese Stellung auch als die einzig richtige und sozusagen natürliehe, und zwar so lange bis sich der Einzelne äußerlich und innerlich dem eingeborenen Amcrikanertum völlig angepaßt hat. Bei den Juden aber sind nicht nur die alten Schichten, d. h. das früher erwähnte sefardische Judentum und die Nachkommen der im 19. Jahrhundert cingewauderten Juden aus Deutschland, wirtschaftlich in die Mittel-, ja zum Teil in die Oberschicht aufgfslicgenen, sondern auch die großen Massen der nach 1880 eingewanderten Ostjuden sind heute bereits der proletarischen Sphäre zum großen Teil entwachsen und gehören vielfach dem Mittelstand an. Schon dies ist gegenüber den anderen Nationalitäten der New Immigration itn ganzen eine Ausnahme, etwas Regelwidriges, das der großen Masse des eingeborenen Amerikanertums auffällig und anstößig erscheint. In verstärktem Maße aber wird das Gefühl der Abwehr dadurch hervorgerufen, daß die Juden im gleichen Maße wie den wirtschaftlichen Erfolg auch die soziale Geltung anstreben und zum Teil erobern. In dieser Hinsicht ist besonders auf den starken Zustrom der jüdischen Jugend zu den freien Berufen hinzuweisen, ln den Augen des Durchschnittsamerikaners mag es noch hingehen, daß ein blutarmer ostjüdischer Ein- Wanderer nach 20 oder 30 Jahren dem wirtschaftlichen Mittelstände, ja selbst der Oberschicht angehört. Daß aber der Sohn dieses auch noch zu Hause nur jiddisch sprechenden und in seinem ganzen Wesen höchstens oberflächlich assimilierten Ostjuden eine amerikanische Universität besucht, ia Anwalt oder Richter oder Arzt werden will, — und daß es sich hierbei nicht um ein paar vereinzelte Fälle, sondern um eine überaus häufige Erscheinung handelt — das will der großen Masse der Amerikaner nicht eingehen. Bliebe der Jude im allgemeinen in der Schicht, in die nach dem Empfinden des Durchschnittsamerikaners ein höchstens halb assimilierter Einwanderer oder unmittclbarer Nachkomme von Einwanderern gehört, so wäre von einer eigentlichen über das allgemeine Problem der New Immigration hinausgehenden Judenfrage in den Vereinigten Staaten kaum zu sprechen. Dadurch aber, daß die Juden in bestimmten Zweigen des Wirtschaftslebens eine mächtige Stellung innehaben, und daß sie in wichtigen Kulturpositionen wie Presse und Film, in der Anwalt- und Acrzte- Schaft einen erheblichen Einfluß besitzen, — gerade dadurch entstehen starke Gegenströmungen. Dabei spricht der Amerikaner bezeichnenderweise vom ״anfi-Jewish prejudice“, also einem gegen Juden gerichteten Vorurteil. Es gibt driiben keine Theorie des Antisemitismus, es gibt kein Prinzip und keinerlei politische Organisation in dieser Richtung. Aber der gefühlsmäßige Antisemitismus ist in weitesten Kreisen verbreitet und bestimmt auch weitgehend die Handlungen großer Massen. Infolgedessen zeigt sich der Antisemitismus am stärksten da, wo nicht Verstandesmäßige Normen, sondern Gefühle herrschen — nämlich im gesellschaftlichen Leben. Es ist tausendfach geschrieben worden, daß auch der reiche und kultivierte Jude in den vornehmeren Klubs und sonstigen geselligen Vereinigungen selten aufgenonimen wird. Aul der anderen Seite aber ist den Juden in politischer Hinsicht völlig unverwehrt, zu hoher, ja fast zur höchsten Stellung aufzusteigen, und so hat es auch in der jüngsten Zeit jüdische Botschafter, Gesandte und Minister gegeben, Denn in der Politik gelten die Grundsätze, die in der amerikanischen Unahlüingigkeitscrkläruiig ihren größten Ausdruck gefunden haben — die Gedanken von der Gleichheit und Freiheit aller Menschen. Diese Tatsache, daß ein Jude in Amerika zwar Minister, aber kaum Mitglied eines vornehmen Golfklubs werden kann, ist für den aus Europa kommenden Juden vielleicht das Paradoxeste; es erklärt sich aber aus der Struktur der amerikanischen Gesellschaft. Innerhalb der amerikanischen (.)Öffentlichkeit gibt es verschiedcne Einstellungen zum Problem der nicht völlig assimiiiertcn Einwandescrmassen im allgemeinen und zur amerikanischen Frage im besonderen. Aut der einen Seite verlangt eine Strömung, als deren Wortführer etwa Lothrop Stoddard gelten kann, die restlose Assimilation der Einw a n d e r e r 111 a s s e n an das ansässige alte Amerikanertum. Sie geht davon aus, daß das Gesicht des heutigen Amerika von den Nachkommen der Männer gestaltet worden sei, die im kolonialen Zeitalter aus Nord- und Westeuropa eingewandert und ihre Anschauungen und Ideale auf amerikanischen Boden verpflanzt hätten. A11 diesen Grundstock haben sich dann, nach der gleichen Anschauung, die Einwanderer der ״Old Immigration" im 10. Jahrhundert mühelos ausgeschlossen und Amerika zu einem der mächtigsten Staaten der Welt gemacht. Die Einwanderermassen aber, die aus Süd- und Ostcuropa in den letzten 50 oder 60 Jahren eingewandert sind, gelten diesen Wortführern des ^,hundertprozentigen Amerikanertums“ zum großen Teil als minderwertig, wenn nicht rassisch, so dach wenigstens kulturell. Wenn sie trotzdem volle Gleichberechtigung auch in gesellschaftlicher Hinsicht beanspruchen wollen, so müßten sie sich restlos an das ansässige Amerikanertum assimilieren, — und diesem. notwendigen Vorgang müßten Staat und öffentliche Meinung sehr energisch nachhelfen. Eine andere liberalere Strömung aber weist aut Erschcinungen hin, die zu den eben erwähnten Forderungen des amerikanischen Nationalismus nicht recht passen wollen. Er- 7.wungcne, überstürzte Assimilation müsse dazu führen, daß die natürlichen Grundlagen jeder staatsbürgerlichen Einordnung erschüttert, wenn nicht gar zerstört würden; so vor allem die Einheit der Familie und der Respekt vor der Tradition. Es könne unmöglich das Ziel des Staates sein, in seinen Schulen eine Jugend aufzuziehen, die ihre Eltern verachte und verlache, weil diese eine fremde Sprache sprächen und anderen Idealen anhingen als den Idealen Washingtons und Jeffersons. Für die Wortführer dieser Strömung ist es bezeichnend, daß gerade unter der zweiten Generation der Lingewanderfen außerordentlich viele asoziale Typen, d. h. Verbrecher aufträten; was könne man auch anderes erwarten von Menschen, die sich nirgends zugehörig fühlen, nämlich nicht mehr zur ״Alten Welt“ ihrer Eltern (auf die sie geringschätzig herabsehen) und noch nicht zur ,,Neuen Welt“ des Amerikanertums, an die sie sich höchtens äußerlich so rasch assimilieren können. Nicht der Einwanderer, der an seinen alten Traditionen hängt, wird hier als eine Gefahr angesehen, sondern vielmehr der Typus des ״nou-descript“, des nirgends zugehörigen und deshalb asozialen Menschen, der durch eine falsche Assimilationspolitik von Staat und Gesellschaft entstehe. Auf dieser Seite glaubt man an die Möglichkeit, daß (Be Einwanderermassen der New Immigration (und unter ihnen auch die jüdischen Massen) das Beste ihrer alten Traditionen bewahren und als wertvolle Mitgift in ein Amerika der Zukunft cinhringen können, ohne sich und ihre Vergangenheit zu verleugnen und andererseits ohne von der Masse des seit Jahrhunderten einheimischen Amerikanertums durch eine dauernde Kluft getrennt zu bleiben. Es liegt auf der Hand, daß eine solche Lösung der Judenfrage nicht nur abhängig ist von der Haltung der amerikanischen Bevölkcrungsmehrheit, sondern vor allem audh von der inneren Kraft der amerikanischen Juden selbst. Wenn sie die vollste Erfüllung ihrer staatsbürgerlichen Pflichten zu verbinden wissen mit einem Festhalten nidit an allen Formen, wohl aber an dem besten Inhalt der jüdlsehen Ueberlieferung, — wenn sie das Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit weder zu Ueberheblichkeit noch zu einem Minderwertigkeitsgefühl veranlaßt, sondern nur zu gegenseitiger Hilfe und zu gesunder Selbstkritik (die auch eine Normalisierung der Berufsgliederung zum Ziel haben müßte!), dann dürfte ein wichtiger, vielleicht entscheidender Schritt zu einer fruchtbaren Zukunft der Judenheit in Amerika getan sein. Verantwortlicher Redakteur: Dr. Robert Welt sch, Berün-Charl. t (auch verantwortlich für die Aufnahme von Bildern). Stellvertreter! Kurt Loew'cnstein, Berlin W 15. Anzcigenleiter und verantwort• lieh liir den Inhalt der Anzeigen: Erich L i e p in a n n, Berlin W18, Gültig Anzeigen• Preislisie 5 vom 1. April 1936. Verlag und Anzeigenverwaltung: Jüdisch« Rundschau, Berlin W 15. Meinekestr. 10. D.A. 11/1938: 26 045. —■ Druck: Sicglticd Srl-ornt. Hi-rlin Schiinebtrg. LEI Pi J G£Rj5TRA 5S E © LEIPZIGERSTRASS E TAU ENTZIENSTR ASS E' BE RL I N QUALITÄTS-KLEIDUMG I y [1J " W FiiB K_'ND,';PE,DA.N.E,M״“,,HTERREr1 taüentzienstrasse© BERLIN

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