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Jüdische Rundschau · 1938-07-15 · Heft 56 (15.7.1938) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 56 (15.7.1938)
Date
1938-07-15
Page
– (sequence 12)
Language
German
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jüdische Rundschau SPORT-RUNDSCHAU Nr. 56,15. JUL! 1931 Sommerpläne Die Berichte der Makkahi-Vmine?eigen, daß überall mit Intensität gearbeitet wird. Das Sportplatztraining nimmt, soweit Sportplätze überhaupt vorhanden sind, naturgemäß den größten Raum ein, aber in keinem Verein ruht während der Sommermonate der Hallen betrieb. Die Bedeutung, die das Turnen im Makkabi wieder bekommen hat, zeigt sich am besten darin, daß die Turner ihr Training auch in den Sommermonaten fortsetzen. Eine Reihe von kleineren und größeren Veranstaltungen lind bereits von den Vereinen und den Bezirken des Makkabi durchgeführt worden, und die Veranstaltimgskalcnder weisen für den Rest des Sommers in allen Teilen des Reiches noch eine große Zahl von sportlichen Veranstaltungen aller Art auf. E* ist wohl verständlich, daß die meisten dieser Sporttreffen, soweit Sie sich nicht gerade auf die Rasenspiele erstrecken, von Jugendlichen beschickt werden, lind daher auch im Programm auf Jugendliche /!!geschnitten sind. Die Abwanderung der Senioren ist in den letzten Monaten so stark gewesen, daß diese Entwicklung zwangsläufig Platz gegriffen hat. Aus der Erkenntnis (fieser Tatsache ist es auch erklärlich, daß der Makkabi in diesem Jahre auf die Austragung der leichtathletischen Meisterschaften für Senioren verlichtet. Statt dessen wird der Makkabi in Berlin am 14. August mit einer Veranstaltung unter der Devise ״Die Besten der Saison“ aufwarten. Im Rahmen dieses Sportfestes, zu dem auch Sportler des Sportbumlcs ״Schild“ eingeladen werden sollen, wird ein Feil des Programme« der leichtathletisehen Meisterschaften ahgcuiekrlt" werden. — Eine intcressante Veranstaltung wird auch der Jüdische Sport- Klub Berlin am dl. Juli zeugen. Des Sportfest soll der Hillsaktion ״Für das jüdische Kund" dienen und wird von großem Publikumsinteresse sein, weil im I ußha!l eine Atiswahlmann- Schaft des Sporthumles ״Schild" aut eine solche des ״Makkabi" trifft. Das übrige Rahmenpiogi.1:11111 wird nicht weniger intercssgnt sein. - Grölbe Beachtung verdient ohne Zweifel das Sportfest um 2S. August, das die besten mannliehen Und weiblichen Jugendlichen aller Ma kkabi vereine Deutschlands am Start sdiim wird. I );c-e Veranstaltung wird zeigen, daß der Makkabi ein Jahr erfolgreicher Breitenarbeit hinter sich hat, und 1 la II es trotz alter Schwierigkeiten gelungen ist, talentu׳־ teil Nachwuchs hiTanzubiiden. — Die zionistischen J!1 g e 11 d b 11 n d c D c u t s c h 1 a 1! d s werden sich am 11. September in den Makkabivrrcincn zu einem sportlichen Treffen /usaniineiifimien, und ohne Zweifel wird 1— magistegTkirsch—1 Der gute ilkfir Magister-Ukörtabrik, München VII die Beteiligung bei allen diesen Treffen sehr stark sein. Es durfte nicht uninteressant sein, fcst/usteilen, welche Bünde bei dieser (lelegenhrit ihre sportliche Aktivität unter Beweis stellen. Den Abschluß der Saison wird am 18. September ein großangelegtes Turn* und Sportfest bilden, das nach der Programmgestaltung und den bisher getroffenen Vorbereifungen eine sehr eindrucksvolle Demonstration der gesamten sportlichen Arbeit und besonders der Breitenarbeit innerhalb des Makkabi werden durfte, leider konnten bisher die Verhandlungen über den Start ausländischer Makkabi- Vereine noch nicht zum Abschluß gebracht werden. Sollten diese Verhandlungen jedoch noch ein positives Ergebnis haben, so dürfte sich der Vcranstaituugskaleiulcr des Makkabi um zwei weitere Großveranstaltungen erweitern. S. Goldschmidt, Geschäftsführer des Makkabi-Kreises Rundblick auf die Sportplätze Mainbezirk Der Verivtm'kipiflvt•; ta-iir war mit Rücksicht auf das he.ße Wetter etwas emge-chrankt worden. In Frankfurt gab m nur nee spatinen; le I la ml ball kample. Die Mädchen der H;! k o a 1! Frankfurt errangen :11 einem Punktspiel gegen Schild Wirs b a d c!1 einen gl,in /enden 6 : 2 0: 4) ־.) Sir״. Bei den Jngendemheiten beider V«•reine kam es nach anfänglicher großer l ,’ebei;rgenheit der 1 iakoalmrr heim Stande von 6 : t> (1:1) rar!*unktet«■:hing. — ln Aschaffenbürg um erlag der J | fl. Hanau im Handball mit 4:16 (2:8) Toren getreu Schild Wiesbaden, während bei den Mädchen" der Verlust behütend kleiner — 1:2 - ausfäel. Süddeutschland Fuß ha II: Hako.ih Stuttgart I gegen Schild Stuttgart I 1:2 (0 : 1); llaknah KarSitilir Jugend gegen JSV. Heidelbtrg Jugend 2:6. Ha 1t d b all: llnkoah Stuttgart 1 gegen Schild Stuttgart 11;ln; Hakoah Stuttgart Frauen gegen Schild Stuttgart Frauen 0 : j. Makkabi M.-Gladbach I gegen Hakoah Essen I 3 :1 (2:0) Dieses Dr.-i la.v mann-Pokalspiel konnten die M.-Glad* baclter, nach interessantem und fairem Spielverlauf, verdient für sich entscheiden. Zwei Tore schoß für M,*Gladbach Falkenstein, der auch das dritte einlHtctc, während den Ha koa l!t reff er Hans Müller schoß. Jugendspicl: Makkabi M.-Gladbach — Hakoah Essen 1 :4. Sportfest des Makkabi Chemnitz Der Makkabi Chemnitz veranstaltete gemeinsam mit den örtlichen zionistischen Bunden ein internes Sportfest. Obgleich Chemnitz mir eine mittelgroße Gemeinde ist, *tanden über dreißig Konkurrenten auf dein Programm, und die Teilnahme von über 100 Aktiven beweist, wie wertvoll richtig durehgefuhrte Breiten ה r hfi t eines Vereins werden kann. Leichtathletische Wettkampfe aller Art von Jungen und Mitdeben des Jahrganges I02־f) 27 h!s zu den Alten Herren hinauf wurden flott abgewickelt, Spiele der Kinder, Staffeln von 6X50 und 4x100 in der Bunde und des Makkabi unterein־ ander und zum Schluß ein Faustballspiel füllten den Nachmittag aus. Den trotz des nicht sehr günstigen Wetters zahlreich erschienenen Zuschauern wurde ein lebendiges Bild der sportlichen Jugendarbeit gezeigt. Was bringt der Sonntag? Düattldorf. Endipiel um den Dr.-Haymann-Pokal!wischen Makkabi Düsseldorf und Makkabi M.-Gladbach, Hagibor ־ Sportfest Bar Kochba Berlin noch immer an der Spitze Am letzten Sonntag wickelte der Hagibor Berlin ein gut gelungene« Sportfest ab. Es war dem kleinen, aber eifrigen verein gelungen, eine sehr gute Besetzung zustande zu bringen. Insbesondere kam ihm zugute, daß sein Sportfest die erste größere Veranstaltung dieser Saison in Berlin war, und so stellten etwa 1500 Besucher auch den Publikumserfolg des Festes sicher. Man hat sieh im jüdischen Sport in Deutschland daran gewöhnt, die Sportfeste dadurch interessanter zu gestalten, Cut abgehvinnien! — Die Frauen starten ■־,I ...כ: •rW r daß man ausgesuchte Wettkämpfe verschiedener Sportarten, die an sich nicht in den Rahmen eines Sportfestes passen, gemeinsam vorführt. Das Hagibor-Sportfest bewies wieder die guten Möglichkeiten solcher Veranstaltungen. Obwohl inan ein H a n d b a 11 * B! i 11.1 u r 11 i t r, ein Fußball- Blitzturnier und dazu noch Jugendspiele mit einem vollen leichtathletischen Programm zusammen durchfiilirte, gab es nur in der Mitte kurze täte Punkte in der Veranstaltung, die dadurch bedingt waren, daß man trotz großer Tcilnchnierzähl in den Würfen und Sprüngen nicht schon vor Beginn der Hauptkämpfe die Besten in den Vorkämpfen herausgeschält hatte; im übrigen aber gingen die Zuschauer bei der gesamten Veranstaltung aufs lebhaftoste mit. Die schönsten und aufregendsten Wettkämpfe gab es im Handball zu sehen. Gerade Handball eignet sich als sehr schnelles und torreiches Spiel für die kurzen Halbzeiten eines Blitzturniers. Besonders spannend waren die Handballspiele dadurch, daß die im Augenblick sehr kampfstarke Mann- Schaft des Bar Kochba-Hakoah Berlin im Vor- und Endspiel nacheinander auf zwei der stärksten Schildvercine, den Schild Leipzig und den Schild Berlin, stieß, fn beiden Spielen zeigte sich dasselbe Bild. Die Berliner Bar Kochbancr mußten ohne einige ihrer stärksten Spieler, wie Werner Spandau und Sommerfeld, antreten. Sie benutzten dies«» Spiel, um vier jugendliche Spieler zu erproben, so kam die Mannschaft zuerst schwer ins Spiel. Gegen Schild Leipzig stand das Spiel hei Ende der regulären Spielzeit noch 2:2 nach anfänglicher Uebcrlegenheit des Schild, dann aber fanden sich die Bar Koch Iraner, und in der Verlängerung von nur 10 Minuten gestalteten sie das Spiel durch drei weitere Tore zu einem überlegenen Sieg. Auch gegen den recht spielstarken Jüdisehen Box-Club Berlin dauerte es eine Zeitlang, bis die Bar Kochbancr sich gefunden hatten. Audi hier war der JBCB. zuerst klar überlegen, um dann schließlich noch eindcutig mit 2:4 Toren zu verlieren. Bei der Bar Kochba- Mannschaft, derer! Spiel in Hinsicht auf die am kommenden Sonntag in Frankfurt auszutragende Makkabi-Meisterschaft besonders interessierte, zeichnete sich besonders der Torstelrer Grünspan durch meisterliche Paraden aus. In der Verteidigung war Simon wieder sehr sicher. Die junge Läuferreihe ließ noch Wünsche offen, zeigte aber deutliche Begahung. Im Sturm konnten der Linksaußen Rosenberg, der talentierte Schlesinger und der Standard-Verteidiger Sniedresmann, der diesmal den Sturm führte, gefallen. Der Jugendliehe Ehrlich zeigte eine große, wenn auch noch unaiisgereilte Begabung und dürfte bald eine Verstärkung für die Mannschaft bedeuten. Der vierte Teilnehmer, eine aus den jungen Handhatlvrreinen Hagibor—Maccabi gemischte Mannschaft, mußte *ich mit dem letzten Platz begnügen. Nicht ganz so gut konnten die Fußballspiele gefallen. Besonders in dem Entscheidungsspiel zwischen Hagibor und Bar Kochba-Hakoah Berlin waren beide Mannschaften langsam und nicht einfallsreich. Das Spiel endete 0:0 trotz größter Anstrengungen beider Mannschalten, zu einem Sieg zu kommen. Das Los entschied für Hagibor, der so Turnier- Sieger im Fußball wurde. In den Vorrunden hatte der Hagibor den Bar Kochba Leipzig 3:0, Bar Kochba-Hakoah den Schild Leipzig 3 :1 geschlagen. Auch an den leichtathletischen Wett he wer• ben nahmen die besten Leichtathleten der Berliner und Leip- Ziffer Makkabi- und Schild-Vereine teil. Es zeigte sich wieder sehr deutlich, daß der jüdische Sport über eine hervorragende Jugend verfügt, daß dagegen von den Mannern und Frauen überragende Ergebnisse nicht mehr zu erwarten sind. Es zeigte sich ferner, daß die Laufbahn des Sportplatzes im Griuiewaid, dessen Rasen prächtig und gepflegt ist, nach wie vor jede überdurchschnittliche Leistung in den Läufen unmöglich macht. Von den Leistungen jugendlicher Leichtathleten sind zunächst die Sprints zu erwähnen. So lief Ehrlich trotz des schweren HfandBallspiels, an dem er teilgenommen hatte, die 200 m in 24,2 Sek. und siegte damit überlegen vor Krombach und Obsilcr (Schild Leipzig). Bei den Damen *iegte die erst 14jährige Goldstein vor der sogar erst 13jährigen Warschauer — beide Bar Kochba Leipzig — in 13,0 Sek., Sußmaim, Berlin, konnte nur Dritte werden, Auch in den Staffeln liefen die jugendlichen Mädchen des Bar Kochba Leipzig und die Jungen des Bar Kochba Rerlin in der 4 mal 1l!()-n1-SI,1ffel ausgezeichnete Rennen. In den Sprüngen siegte im Hochsprung für Jugend und im Weitsprtmg für Männer der ebenfalls noch jugendliche Grünbaum, Bar Kochba Berlin, mit 1,60 m vor Freudenthal, Hagibor, und Wolff, Hagibor, und mit 6,00!11 vor Wolf, JBCB., und Oscliinskv, JBCB. Einen ausgezeichneten Eindruck hinterließen auch die Berliner jugendlichen Makkabiläufer über 1000 m. Jonas, Bar Kochba Berlin, siegte mit 2:59,1 Min. Bei den Männern gewann der veranlagte T omhowski, Bar Kochba, Berlin, das Kugelstoßen mit 11,32 m vor Wasserlauf, Bar Kochba Leipzig, und Mol ff, Schild. Der Handbalitorwnrt Grünspan gewann das Speerwerfen mit 43,70 m vor dein Jugendlichen Winskowitz, Bar Kochba Berlin, und Wasscrlaiif, Leipzig. Uehcr 100 m gab es insofern eine Veränderung, als es Rabinowitseh gelang, sieh in den langjährigen Kampf Schaltmann — Dr. Lewin einzusehalten. Er verlor nur um Handbreite gegen Schattmnnn, während Dr. Lewin Dritter wurde. Die Sprinter der Schild-Vereine hatten sich nicht durchsetzen können. (Zeit für die beiden Ersten: 11,5 Sek.) Die Sicgcszcitcn der Vorläufe mit 11,1 und 11,3 Sek. scheinen in Anbetracht der Bahn und der Rückständigkeit der Form etwas zu schnell gestoppt zu sein. Die abschließende T 11 e o d o r ־ H e r 11 G e tl e n k s t a ffei (500, 400, 300, 200, 10t) m) gewann die erste Mannschaft des Bar Koehba-l lakoah Berlin (Werihen, Hecht, Schattmann, Rabinowitseh, Dr. Lewin) mit überaus großer Geberlegenhelt vor Bar Kochba Leipzig. Die zweite Mannschaft des Bar Kochba Berlin konnte Schild Leipzig noch auf den 4. Platz verweisen. Trotz Kampf nur 0 : Ü - Das Endspiel im Fußball Fol•■: M. Diiib«• ' •י , »A Um die Makkabi-Meisterschaft im Fußball und Handball Schach Die Endspiele am 17. Juli in Frankfurt a, M. Der 17. Juli wird die Entscheidung um die Makkabi* Meisterschaft i m Fußball und Handball bringen. Um dem Bar Kochba Frankfurt Gelegenheit zu gehen, seinen Titel auf eigenem Platze zu verteidigen, wurden die Endspiele diesmal nach Frankfurt a. M. gelegt. Nicht nur die Kampfstärke der beiden Endspiclgegner, Bar Kochba-Hakoah Berlin und B;11־ Kochba Frankfort, auch das Rahmenprogramm der Veranstaltung in Frankfurt versprechen besondere sportliche Genüsse. Den beiden Endspielen voraus geht das Vorspiel um die Schüler -Meisterschaft im Fußhall der Orunpe Main (Verbandsspiele des ,,Spielaiisscluuses") zwischen Bar Kochba und Hakoah Frankfurt. Das Rahmenprogramm sicht weiter die erstmalige Lieiluftvorfühnmg der MakKabi-Mustcrschule des Bar Kochba, Hakoah Frankfurt sowie leichtathletische Wettkämpfe mit Jugend* und Schiilerstaffeln vor. Der Ausgang der beiden Endspiele scheint ganz offen zu sein. Im Fußball hätten wir bei der ersten Ansetzung des Endspieles im Mai noch den Frankfurter Makkabim 'größere Gewinnchancen zugcbilligt. Inzwischen hat die Verteidigung des Bar Kochba Frankfurt aber durch den Weggang Girgu* skys einen schweren Verlust ei litten. An seiner Stelle wird nach fast einjähriger Pause wieder Kuscinski eingesetzt, der im Training ausgezeichnet gefallen konnte. Im Handball scheint Bar Kochba-HaJroah Berlin sich doch in besserer Form zu befinden als die Meisterelf des Vorjahres Bar Kochba Frankfurt, Wir tippen deshalb auf einen ganz knappen Sieg des Herausforderers. Ucberrascliungen sind *her möglich. Ais Schiedsrichter wurden bestimmt für Fuß* ball: Edwin Löwenstein (Langendiebach), für Handball: Freund (Kassel). W, Bearbeitet von J. Miese■ Endspielstudie Von D. Przepiorka -—Fi 5 (andernfalls schlägt; den Bauern, und das F-nd■ ווחז Turm gegen drei leichte 1!). 4. Lc4 -g8 und Weiß g5 —1!6 K<T/(il 4. L1-4~d5! 1־ g8~1:8 5.1.(15-113( Tc8—c2f 6. K 12—r3 65—b4 7. K c-3—d3 und Weiß gewinnt. L g5—i4, T 115—114, 3, ä dl—c3, spiel, ■ *. T hl~Rl• 11—!■3 T a2—»5 c3— d4f K r1-I12 17 )—י׳ und Weiß ge' י Bauern und damit da!

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