Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 53 (5.7.1938)
- Date
- 1938-07-05
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 53, 5. JULI 1938 Rabbiner Nobel 60 Jahre alt Am 8. Tammus (7. Juli) begeht der Berliner Rabbiner Israel Nobel seinen 60. Geburtstag. Sein Vater, Bezirksrabbiner in Totis, später in Halberstaat, war einer der bedeutendsten Homiletiker seiner Zeit und ein Vorkämpfer des toratrcuen Judentums. — In aller Erinnerung ist noch die überragende Erscheinung seines genialen, leider so früh verewigten Bruders Anton Nehemias Nobel, des Frankfurter Raws. Israel Nobel begann seine Laufbahn als Direktor der Jüdischen Realschule in Antwerpen, kam 1906 als Rabbiner nach Filehne, später nach Schncidcmühl. Seit 1920 wirkt €r in Berlin, bis vor zwei Jahren als Rabbiner in der Synagogengemeinde Obel Jizcliok, seitdem als Prediger an den Synagogen Pestalozzistraßc und Grunewald. Rabbiner Nobel verbindet mit einem reichen talmudischcn, vor allem homiletischen Wissen eine reiche Kenntnis des nhilosophisehen und schöngeistigen Schrifttums unserer Zeit. Seine Katizclredcn zeigen einen ungewöhnlichen Reichtum an Gcdanken und Lehrgchalt. Seine besondere Liebe gehört der pädagogischen Arbeit. So wirkt er seit einem Jahrzehnt 1m Vorstand und seit einigen Jahren als Vorsitzender des gesetzestreuen, jüdischen Lehrcrvcrciiis. Verschiedene Auf-!ätze und Arbeiten zeugen von der geistigen Arbeit des Jubilars. Rabbiner Nobel ist schon in seiner Jugend, vor mehr als 30 Jahren für den zionistischen Gedanken eingetreten und ist seit langer Zeit im Misrachi organisiert. Zur Zeit gehört er dem Vorstand des Berliner Ortsverbandes an. . R a b b. D r. Harry L e v y Hebräischer Abend in der Theodor-Herzl-Schule. Als Abschlußfeier vor den großen Ferien fand in der Theodor- Herzl-Schule für Lehrer und Schüler eine Feier zum 20jährigen Bestehen des Hcchaluz statt. Die Feier war von den Schülern der hebräischen Klasse vorbereitet worden und sämtliche Darbietungen wurden in hebräischer Sprache gebracht. Der Raum war mit Bildern Bialiks, Herzls und Trumpeldors geschmückt, neben denen in hebräischer Sprache Frauen-Arbeitsgemeinschaft tür Palästina WIZO-NACHMITTAG Dienstag, den 5. Juli, 16j/2 Uhr, Im WIZO-Helm, Regensburger 8trsBe 26 ״Paiasüna-Wanderung - Uederses-Wanderung״ Probleme und lYlöglichKelten WALTER LI N D E N 8 TR AU S 8 TeenachmIHeg 16>/2 Uhr Vortrag 17 Uhr pünktlich für das Leben dieser Menschen charakteristische Aussprüche standen, deren Bedeutung zu Beginn der Feier erklärt wurde. Die eigentliche Feier war ganz auf den T enach abgestellt, aus dem eine Reihe von Stellen vorgetragen wurden, die sich um das Thema ״Whcchaluz jaawor Iifne hamachane׳‘ (Der Chaluz zieht vor dem Lager voraus) bewegten. In eindringlicher Form, immer wieder von Liedern des Chors unterbrochen, wurde von der Aufgabe des Chaluz gesprochen, der das Land durch seine Arbeit erobert. — Die hebräischen Vorträge, das Publikum aus Schülern und Lehrern, das ihnen zu folgen verstand, waren ein Ausdruck der langjährigen Bemühungen der Theodor-Herzl-Schule um die Schaffung einer hebräischen Atmosphäre in der jüdischen Schule. Es wäre wünschenswert, daß diese Feier noch einmal vor einer größeren Oeffentliehkeit wiederholt werden könnte, _ Ankündigungen Berliner Zlonigtlicher Ortsverband. Am 5. Juli, 20.15 Uhr. Kar.• .׳r. 54: Sitzung der Vertreterrersammlung. Tagc-nidnimg: Beratung über da•• neue Statut, Aussprache, Wahlen, (Zutritt nur tür Mitglieder der BZV.) Photogruppe T'muna der BZV. 5• Juli, 20,15 Uhr, Kanlstr. 54. Hans S. Lcwy: ״Werbephotograpliie — ein neuzeitlicher Beruf.“ Hebräische Kurse. Alle Kurse beginnen wieder am 4. Juli und finden zu den üblichen Zeiten statt. Neuer Anfängerkurs Im Westen. Am 7. Juli, 19 Uhr, Kant.!!. 54, Vorbesprechung (Leitung: Dr. .M, firoser). Synagoge Fricdenstempel. Am 8. Juli erfolgt im Rahmen des Abendgotteadienstes die Uebcrgabe einer von Herrn Leo J. Lessmann gcstifteten Mcnora. In den Einaktern von Oeorfts Courteiine, die das Jüdische Kulturbund-Thcater im Juli hcrausbringt, sind folgende Solisten beschäftigt: die Damen Elfriede Borodkin. Gerda Klein; die Herren Bert Baer. Max Ehrlich, Herbert Grünbaurn, Alfred Lichtenstein, Fritz Lion, Siegmund Nunberg, Willy Frager, Berthoid Segall. Barmlzwa-Termin. Am 9. Juli (10, Tammus): Thomas .Tugend* ״Kille“ und ״Kehilla“ Gemeinschaft tut not Zwischen ״Golus“ und .,Galuth“ gibt es bekanntlich einen Gcfühlsuntcrschied: ״Golus“ ist ein Seufzer, ״Galuth“ ist der Ruf nach der Erlösungstat. So gibt es — lehawdil — auch einen Unterschied zwischen der ״Kille“ und der ״Kehilla“, der vielleicht nicht nur gefühlsbedingt ist, sondern auch im praktischen Lehen zu stni.n ist. I»,-5s Thema ״Gemeinde“ ist immer aktuell; aber vielleicht niemals mehr als in unserer Zeit, wo — zumindest in Deutsehland — die Gemeinden immer ärmer an Menschen werden und nur die Alten zuriickblcibcn, so daß man den Zeitpunkt vorausbercchimi kann, da es kein aktives jüdisches Gemeindeleben mehr gehen wird. Um wieviel schwieriger wird aber dieses Problem noch, wenn man bedenkt, daß die Idee der wahren Kehilla heute leider noch immer in weiter Ferne schwebt. Der Gedanke der Kehilla, die die Organisationsform der Diaspora ist. war vielleicht einer der schöpferischsten des Judentums. In der Gemeinde sollten alle durch das nationale Unglück der Zerstreuung f r c i g c w o r d e n c 11 Kräfte wieder zusammen gefaßt, in ihr die religiösc und soziale Zielsetzung des Judentums verwirklicht werden. Aber die Entwicklung seit 1800 hat nicht zur wirkliehen Kehilla, sondern zur ״Kille“ geführt. In der kleinen Stadt ist sie im wesentlichen dadurch charakterisiert, daß sie fast nach patriarchalischen Prinzipien geleitet wird; •der Wohlhabendste bestimmt über die anderen. Die Großgemeinde ist ״Kille“, weil sie zum Apparat, zur Maschinerie geworden ist, in der Menschen zu ״Fällen" und Schicksale zu ״Akten“ werden. Es soll nicht bestritten werden, daß gerade in einer Großgemeinde wie Berlin diese Entwicklung zwangsläufig ist. Dennoch muß immer wieder gefordert werden, daß die Idee der Kehilla als einer echten jüdischen Gemeinschaft und Gemeinsamkeit nicht verloren geht. Gerade heute, wo Lebens- und Zukunftsfragen jeden Einzelnen bedrängen, wäre es wichtig, daß die Menschen mehr als bisher den Weg zueinander fänden und auch diesen Weg gemeinsam gehen. An dieser Stelle ist von Dr. Griinewala vor längerer Zeit zur N a c h b a r s ch a f 18 h i l f c aufgerufen worden, ohne daß dieser Anregung irgendeine Tat gefolgt wäre. Vielleicht ist es in diesem Zusammenhang nötig, nochmals daran zu erinnern, Juden sollten versuchen, bessere Nachbarschaft zu halten, stärker einander zu helfen und so in ihrem kleinen Ligenbezirk ein Stück jener großen Gemeinschaftsidee zu verwirklichen, die in die unverfälschte Kehilla führt. Daß sich gerade in bezug auf die Auswatt• derung wesentliche Konsequenzen aus dem Kehillagedanken ergeben, ist deutlich. Es ist nichts unfruchtbarer, als wenn Juden mit vielen anderen Dingen auch noch persönliche (meist kleinliche) Reibereien — eben die ,.Kille" ~~ in die Welt mit hinausnehmen; wichtiger wäre, daß sie aus Ge- Hieinschaftsgeist und gemeinsamem Erleben heraus neu aufbauen und das einheitliche jüdische Ziel der Erlösung des Volkes nicht aus den Augen verlieren. Mit der Betätigung dieser Gesinnung sollte schon hier begonnen werden, und je mehr die Berliner Gemeinde in d,r- Initiative entwickelt, um so mehr wird sie eine wahre Kehilla zu werden 1/cwfnengt in den- Wett Die Jüdische Rundschau hilft Adressen suchen (Unter dieser Rubrik veröffentlichen wir Anfragen aus unserem Leserkreise betreffend den Verbleib vermißter Freunde. Diejenigen Leser, die Ober die Gesuchten Auskunft geben können, werden um Mitteilung ersucht.) Nr. 536. Die Nachkommen von Henoch Marcus, vor ca. 70 Jahren von Znin (Prov. Posen) nach London und von dort nach Australien ausgewandert, werden gesucht von Siegfried Marcus, Berlin 0 34, Zorndorfcr Str. 25. Nr. 537. Die Nachkommen von Farn. Maass-Stammreich aus Filehne, ausgewandert nach Amerika ca. 1885; ferner die Nachkommen von S. A. Sprintz aus ünesen, ausgevandort nach Amerika um 1870, werden gesucht von Lilli Glaser-Maass, Charlottcnburg, Bismarcksfr. 66. Nr. 538. Samuel Nast oder dessen Nachkommen, um 1S85 aus Pr. Stargard ausgewandert nach Chicago; Marie Laske, geb, Cohn aus Czersk (W.-Pr.), ausgewandert nach Kansas City, oder deren Nachkommen, werden gesucht von Hugo Perl, Königsberg i. Pr,, Kaiserstr. 5. Nr. 539. Dfe Nachkommen der Familie AveIHs werden gesucht von Flora Hcrzberg-Avclüs, Berlin-Wilmersdorf, Walter-Fischer-Str. 14. Nr. 540. Johana Lercher, letzte Adresse: New York, 3124 De Kalbe Avenue, sowie Jakob, Sigi und Natzl Lercher (Jakob Lercher, Kürschner, 1929 in Pittsburg, Wehster Hall, P. ö. H. Penn.); ferner Adele Cohan, geb. Lercher, Klavierlehrerin, letzte Adresse: New York, 2254 Ceder Avenue, werden gesucht von Musikschulinhaber Max Adler, Wien IX, Porzellanstr. 49 a. Nr. 541. Die Nachkommen von Heinrich Dreyfuß aus Ottweiler bzw. seiner Nachfahren, um 1870 nach USA. ausgewandert, werden gesucht von Alfred Buxbaum, Berlin W 30, Martin-Luther-Str. 87. Nr. 542, Daniel Simchowitz, 1920 aus Leipzig nach Brooklyn (New York) ausgewandert, Beruf Konditor, gcbiirtig ans Konsk (Polen), wird gesucht von S. Silberberg, Leipzig W31, Alte Str. 5. Nr. 543. Musikkünstlerin Jeane Franko-KrHmer, New York; Kapellmeister Edwin Goldmann, New York; l.ybia Franko, Los Angeles, früher Miami; Frau Paula Schoedler, geb. Franko, New York, werden gesucht von Josef Do mp, Serlin-CharlottenbuTg 4, Kantstr. 129. Nr. 544. Die Nachkommen von Mrs. S. Carr, letzte Adresse: 111 Delaware Street, San Antonio (Texas); ferner Morris Rosanowski (genannt Carr) werden gesucht von Lea, Sofie, Martin Alexandrowitz, Berlin W15, Lietzenburger Str. 13. Nr. 545. Chaim und Srul Mehrl und Nachkommen, Schneider aus Ohcrtyn (Polen), 1903 nach USA. ausgewandort; ferner Josef Breindl (oder mütterlicherseits Rosenberg), Tischler, sowie Geschwister Pepi, Esther, Bibe, Bahcic aus Sniatyn (Polen), vor 30 Jahren ausgewandert nach USA., werden gesucht von Feiwel Brcindler, Wien III, Erdbergstraße 35,9. Nr. 546. Die Nachkommen von Meier, Nachum und Leiser Krfppel, vor zirka 50 Jahren aus Trcszow (Polen) nach Amerika ausgewandert, werden gesucht von Moses Krippel, Berlin NO 55, Grcifswalder Str. 11. Nr. 547. Die Nachkommen von Simon und Eva Baer, ausgewandert 1872 aus ßoekenheim b. Frankfurt a. M. (vermutlich nach Louisville), werden gesucht von Lina Sander, geb. Baer, Frankfurt a. M., Ocderweg 25. Nr. 548. H. Gottloher aus Ozortkow (Galizien), ausgewandert nach New York; Kuh! Kaniuk aus Oernowitz, jetzt Chikago; sowie Josef Steinmetz aus Czcrnowit/, jetzt Los Angeles, werden gesucht von Josef M. Battfeld, Wien IX, van Svictcng. 6 5. Nr. 549. Natusz Kessel aus Schroda (Posen), vor zirka 40 Jahren nach New York, Philadelphia oder Chicago ausgewandert, wird gesucht von Dorka Hecht, Bcrl;(1-\X thncrsdorf, Tnmtenausfr. 16. Nr. 550. Rosa Mandel. Gussi Sokol und Betty Zcichner, vor dem Krieg aus Knlornea (Polen) nach New York ausgewanderf, werden gesucht von Anna Ziegler, Graz, Idlhofgasse 107. Nr. 551. Emil Meyer au- Kastellaun (Westerwald), ausgewandert 1913 14 nach Santa Barbara (Mexico), wird gesucht von ida Maver, geh. Bruckmami, Essen-Steele, Graffweg 2. Nr. 552. Die Nachkommen von Scholem Adler ans Lipno (Kreis Warschau), vor zirka 40 Jahren nach USA., Brooklyn N. Y., ausgewandert, oder sein Neffe Schimon Spiegel aus Skernewic, ebenfalls in USA., werden gesucht von H. Tykoschinski, Berlin N 4, Oartenstr. 98, v. II. Nr, 553. Die Nachkommen von Albert Rosenberg, etwa 1860 aus Neidenburg (Ostpr.) nach New York ausgewandert, werden gesucht von Paul Colin, Berlin-Zehlendorf, Schröckstraße S. Nr. 554. Jaqucs Davidson, ausgewandert 1921 nach Miami (Florida), wird gesucht von Felix Danziger, Berlin-Charlottenburg, Wiltnersdorfer Str. 111. Nr. 555. Dr. Fürst, Börsenmann in New York, und seine Schwester Meta Schultz., aus Zweibrücken nach New׳ York ausgewandert, ferner die Nachkommen von Isaak Fürst, von Barmen nach USA. ausgewandert, werden gesucht von Jacob Blaut, Geisa. Nr. 556. Die Nachkommen von Moritz Oppenheim aus Bürgel a. ׳M. bei Offenbach, ausgewandert 1848 nach Kalifornien, werden gesucht von Adolf Halherstadt, Offenbach a. M., Kaiserstr. II. Nr. 557. Die Nachkommen der Familie Suchoschewsky, die um 1850 in Pietrikow,Trihimalskv leihe, werden gesuent von Martha Hamburger, Nürnberg, Köhnstr. 49. Nr. 558. Die Nachkommen von Bendix Stern aus Felsberg bei Kassel (!dessen) und dessen Ehefrau geb. Mond aus Kassel, uni 1840 ausgewandert nach USA,, werden gesucht von Berta Steinberg, Essen, Richard-Wagncr-Str. 12. Nr. 559. Die Nachkommen von Hulda Schwartzkopf, geb. Harris, in Philadelphia gestorben, werden gesucht von Georg Jiittncr, Berlin-Charlottcnbtirg, Sybelstr. 40. Kr. 560. Moritz. Brenner und Jakob Brenner oder deren Kinder, ausgewandert vor zirka 40 Jahren aus Polen über Posen nach USA., werden gesucht von Dora Schreiber, geb. Kaßriel, Breslau 18, Straße der SA 135. Nr. 561. Rafael Zusmann aus Lublin, dessen Frau Sara und Kinder Samuel, Abraham und Eva, vor zirka 30 Jahren nach Portland (Oregon, USA.) ausgewandert, werden gesucht von David Goldberg, Berlin-Charlottenburg, Mommsenstraße 23. Nr. 562. Die Nachkommen von David und Rfckel Selzer, geb. Siedner, ausgewandert vor 50 Jahren nach New York, letzte Adresse von Henry Selzer: New York, 384, Delaware Str., werden gesucht von Fritz Siedner, Beuthen (O.-S.), Bahnhofstraßc 30. Nr. 563. Pinkas Weintraub aus Sniatyn (Bukowina), 1910 von Czernowitz nach Chicago ausgewandert, wird gesucht von Joel Saphirstein, Berlin NW 87, Flensburger Str. 1. Bezirks-Veranstaltungen der BZV •!•Blitz »chmarg*ndorf Friedenau6! Dr. Leo Sch! . Juli, 20.15 Uhr Moselstraße 4 crek .׳ Dea rellglfl» Problem im Zlonlamua Prladrlchahaln Mittwoch, 6 20.15 Uhr ,׳/«/ . (Arb.it.krei.) BZV-Heim, teM; Landsberger Straße »7 > Der G״chlcht״chr.lb.r de. Kflnlg• Darid. Wltt«nb«rgplatz BZV-Heim?' Dr. Rudolf . ftt/i, 20.!5 Uhr Oolttstrafle 21 Pick: Jüdi.che Politik in diaaar Zeit •Udoat oiänitmira! Dr. Hane Ca . Juli, 20J5 Uhr U 180 (Saal) p«U5 In dieser Stund• » # 6eh6n»barg Donnerstag, 7. Juli, 7t BZV-Heim. Qoltestraßt Dr. HmiKI»! In die! Harmannplatz Donnerstag, 7, futi, 20.15 Uhr BZV-Heim, Neukfltn, /ägerstrafe fl Dr. Rudolf Plokijtldi.ch. Sorge und Hoffnur (Zur Prag« d«r Wanderungamflgtlchkelten) Klavierstimmer PEREZ Rul: 7219 20 FESTDICHTUNGEN aktuall Indlviduall E. Sandak, Bln.-Charlottbg. 4 W5* Ti GEL STELLENMARKT Die elngeeandten Zeugni«■ A beehrltten, Bilder uew., elnd auf der I ANGEBOTE HaussehilVfn rdeo nur einfeftihrte judiiche Vertreter für Möbelstoffe EIco Webwaren O.m.b.H., Nürnberg Lehrfräulein ״,;rVolontärin Diener - Chauffeur (Judo), mit 1« Zeug״,.״״, per •oforl getuchl. "1•leflei ^uten Empfehlungen för Südamerika gaaucht. Off. mit Lichtbild, Zeugniubidir. ‘V278 an Ani.-Abt. der J.R., Bln.WlS JUd. Sprechstundenhilfe reier Station geeach't. Off. u. O.S. 2777 F«nst«r ■»«**«. IFenztarrahmon wSacht Hc 11 /I Wirtschafterin Hausdame jiid., prima Zeugni»»., iUCht Stellung öd״HrLhrtrirh*Ang.un‘ W3Ö2 än’X verungin sie sonder-Prospekt sm