Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 52 (1.7.1938)
- Date
- 1938-07-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Salt* 2 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nf. 52, 1. VII. 1938 nichdetn in den letzten Jihren große jüdische Messen In Bewegung geraten sind und anderswo noch weit größere Messen darauf werten, eich in Marsch tu setzen, weil ihnen der Boden unter den Füßen genommen ist. Es ist nur ein Teil- Problem der Judetifrage, mit dem man sich heute beschältlgt, wenn Im Rahmen eines Versuches zu einer Neuordnung de» Emlgrationsproblcm» überhaupt auch — und vielleicht in erster Linie — die jüdische Wandcrungsfrage besprochen wird. Die Initiative des amerikanische״ Präsidenten R o 0 ־ »evelt, die zu der in der nächsten Woche in dem Iran־ zöaiachen Badeort Evian am Genfer See stattfindenden Konferenz geführt hat, wird — das hofft jeder von uns — konkrete Ergebnisse bringen, die das Problem der jüdischen Emigration in die in Frage kommenden Länder erleichtern. Das Material, das der Konferenz zur Verfügung stehen wird über die Frage, die nach ihrer quantitativen und Wirtschaftliehen Seite hm beurteilt werden mul), ist sicher sehr groß, und wir nehmen an, daß im Vordergrund der Beratungen dieses quantitative Problem stehen wird, da von seiner Beurteilung die Entscheidungen der einzelnen Regierungen über die Aufnahme von Einwanderern abhängen. Heute darf keine Zeit verloren werden, jüdische Menschen in neue Lebensverhältnisse zu verpflanzen, nachdem ihnen die Chance eines sinnvollen Lebens in vielen Ländern Europas genommen ist. Dennoch tut c» not, gerade in dieser Stunde auch daran zu erinnern, was hinter diesen Zahlen steht, wai dal H«r z der Menschen bewegt, um deren Verpflanzung und Einordnung «t geht, welche Gedanken und Gefühle ihr Inneres bewegen. Mari soll wissen: Ls ist nicht so, ilaR eine stumpfe Masse von Menschen da ist, die bereit ist, .alles mit sich geschehen zu lassen, ohne selbst aktiven Anteil an der Formung ihres Geschicks zu nehmen, sondern es geht hier um das Schicksal von zehntausenden und hunderttausenden Menschen, die immer wieder an sich selbst die Frage «teilen, was ihr Schick- 8a I zu bedeuten hat, und die diese Frage im Grunde trotz allen F'rkfnntnissrn der historischen Forschung nicht eindeutig zu beantworten vermögen, Sie fragen sich, welche Rolle sie in der Geschichte des jüdischen Volkes spielen, ob sie die Keime einer neuen Zukunft sind, die In anderes Erdreich tiherführt werden, oder ob sie letzten Endes zum Untergang verurteilt sind. Sie steilen die Frage, ob in ihrem!.eben eine Parallele zum Schicksal früherer jüdischer Generationen zu sehen ist, die alle Nöte auf sich nahmen, um als Juden zu bestehen, oder ob sic nur einem zufälligen Geschehen ausgesetzt sind. Die Elfem fragen nach dem Schicksal der Kinder, die Kinder stellen sich die bange Frage, nicht mir was aus ihren Eltern in wirtschaftlicher Hinsicht wird, sondern wie diese alten Mensehen nach einem Lehen ganz anderer Art mit dieser Zeit und ihrem Schicksal innerlich fertig werden können, Das Herz eines jeden Juden bewegt nicht weniger die Frage, was nun wirklich der Sinn jenes grollen Zusammenschlusses auf dem alten Boden des Heiligen Landes ist, der heute unter unsäglichen Schwierigkeiten vor «ich geht, oh auch dies nur ein Zufall ist oder eine Verwirklichung der uralten Gedanken des Judentums. Nichts empfinden wir heute vielleicht 80 stark wie unsere Unfähigkeit, in die Zukttnft zu blicken und auch nur auf eine kurze Strecke den Lauf des Schicksals voraus/ubereclincn —- wir, die wie kaum ein anderes Geschlecht von den Kräften der Geschichte er* * griffen worden sind. Wenn in den nächsten Tagen in Evian auch über das Schicksal von Juden beraten wird, so sollte man all dies bedenken und wissen, daß es um die Erhaltung von Men* sehen geht, die wie selten eine Gemeinschaft über sich nachdenken und die in diesem Nachdenken großen Mut bewiesen haben. Niemand kann leugnen, daß das Maß an Bestrcbungen der Selbsthilfe, das vom jüdischen Volk in allen »einen Teilen erreicht worden ist, ein gewaltiges ist, wenn man berücksichtig(, daß ihm nicht wie anderen Völkern die Mitte! der Staatsmacht zur Vertilgung stehen, und daß bei ihm alles auf Freiwilligkeit beruhen muß. Darin zeigt *Ich hei aller Rk׳hft1״gsl0“igkcit, die manchmal im jüdiselten!,eben zu spüren ist, ein hoher Grad von Reife, der uns auch für die Zukunft^ hoffnungsvoll stimmen mag, wenn nationales l eben gegeben sein werden. Daran zu denken und welchen Mensrheti geht, die einen Stein de* Anstoßes bilden, sondern um die Frage, was aas den Trägern einer alten Kultur wird, deren Vorfahren die europäische Gesittung mitbegründet haben, Menschen von innerer Kraft auch in der heute lebenden. Generation, - - das scheint uns eine wichtige Seite der Frage zu sein, die heute erörtert wird. Die für die Völker und Regierungen verantwortlich Handelnden sollten all dies wissen, sic sollten e« jedenfalls ein wenig empfinden, um sich über die Größe ihrer Verantwortung und die Bcdeutung der Aufgabe klar zu sein, wenn sie über das Judenichkkssl beraten. Dann mag die Stunde dafür reif sein, daß die Menschlichkeit über die Routine siegt, und daß auf diesem Von Buenos Aires aus gesehen Die jüdische Presse und ihre Berichterstatter — «Jüdische Hilfsorganisationen Bueno* AI re», Im Juni Buch- und Theaterkritiken verstehen am besten diejenigen Menschen, weiche dieselben Bücher gelesen und dieseihen Theaterstücke gesehen haben. Berichte und Reportagen über Länder und Völker beurteilen am besten diejenigen Leser, welche in denselben Lindern .,eben und mit den betreffenden Völkern in engeren Kontakt kommen. Genau so wie es gute Kritiker gibt, durch deren scharfe Beobachtung selbst die Autoren sich richtig erkennen, gibt es auch Publizisten, welche fremde Länder und Völker besser zu beschreiben und zu charakterisieren verstehen, gl« manche ihre eigenen Söhne, Für den Berichterstatter jüdischer Blätter genügt nicht allein, daß er anspruchsvollen Losem durch lehrreiche Berichte Rechnung trägt, sondern er muß heute daran denken, dal) die Leser morgen sich von der Echtheit und Wahrheit »einer Berichte überzeugen werden. Ueber ein Jahr habe ich Vorbereitungen für meine Aus- Wanderung getroffen, Während der Zeit nabe ich jeden Ar* ' ' r Bericht und jede Reportage der Ucberscc- Stillungen. Natürlich habe ich nach ihren!rung ן tikel, jeden Korresponder >. HIUHAWW P I A N O I [-KÜHLSCHRÄNKE! BOSCH RAD I O I BRIO IDAIRI «. ., ■ •rlinWH, Kurtflfetendemm «0» / Hult »1371» Informationen gehandelt; das Vertrauen zur jüdischen Presse hat mich an nichts zweifeln lassen. Als ich aber einige Zeit in Buenos Aires war, stellte ich fest, daß außer der Mahnung ״Lernt Sprachen“ das andere nicht viel wert war. Es gibt zweierlei Berichterstatter; ortsgebundene Korrc-!pendenten und die sogenannten ״fliegenden Reporter“. Beide sind den Gefahren unbewußt-unzuverlässiger Berichterstattung ausgesetzt. Der Korrespondent gewöhnt sich an viele ״Kleinigkeiten“ und Alltäglichkeiten seines Platzes, welche er nicht mehr sieht und nicht mehr für so wichtig hält, um sic *einen Lesern mitzuteilen. Er hat sich im fremden Lande zu gut eingclebt, seine ursprüngliche Mission vergessen und den Kontakt mit den Lesern gelockert. Aus lauter Aktualitäts-Sucht nehmen viele gewöhnlich nicht mehr das, was sieh ihnen aufdrängt, sondern suchen ״wichtigen“ Stoff. Das Allerwichtigste jedoch, das ״Sichversenkcn“ in die Psychologie der jenseits des Meeres wartenden Leser, wird oft außer acht gelassen. Der ״fliegende Reporter“ sieht zwar schärfer, aber oberflächlich. Er kann Gesichter, aber nicht die Seelen der Menschen beschreiben, Er kann den Leser unterhalten, ja, er kann ihn mitunter begeistern, aber er kann ihn nicht beraten, Der ״fliegende Reporter“ macht Momentaufnahmen, weiche zwar sehr wichtig sind, aber sie behandeln nicht all die Fragen und Probleme so ausführlich, wie die Leser es habet! möchten. Der Jüdische Aiiswandenmgskandidat und selbst der einfachste Zcitungsleser, weicher keine Ahnung von Geographie hat, kennt alle Städte und sogar die entlegensten Dörfer Palästinas, aber die der Uehcrseeländcr fast gar nicht, außer den Hauptstädten, ais ob nur in diesen Juden leben, als ob keine Provinzstädte mit großen jüdischen Gemeinden existierten, Was Wunder, daß unsere Menschen sich massenweise in den Hauptstädten konzentrieren; daß jüdische Auswanderer ihre Pläne auf Großstädte atifbaucn, wenn niemand, nicht einmal Korrespondenten, sielt die Miihe gehen, die Auswanderer über die Zustände und Verhältnisse der Provinz zu informieren. Wie viele Auswanderer mag es geben, welche eine Provinzstadt verziehen wurden, wenn sie sich von Anfang an mit einer solchen vertraut machten? Wie viele gibt cs selbst unter den Eingewanderien in Buenos Aires, welche gerne in die Provinz wollen und nicht können? Man hat die Lösung dieser!־'rage den I iilfsinstitutionen in den IJebcrscoIändcrn überlassen und — begeht damit eine schwere Unterlassung. Denn diese haben auf?.Ile Fragen der Immigranten mir eine Antwort: ״Das Camp“. Gut: Wenn auch das Cainp, das heißt die jüdische Kolonisation in Argentinien, als musterhaft bezeichnet werden kann, wenn man auch hier für die Juden aus Deutschland alles tut, um sie da gut unterzubringen, wenn die lea ihnen auch bessere Bedingungen einräumt, als den andern Kolonisten, so kann man doch nicht plötzlich von Angestellten, Kaufleuten, Studenten und Handwerkern verlangen, daß sie ins Camp ziehen. Diese Menschen müssen sich erst mit dem Gcdanken vertraut machen. In Europa hat ihnen niemand gesagt, nicht einmal angederntet, daß sie eventuell aufs Land werden gehen müssen. Das sind ״planlose“ Einwanderer. Wer von ihnen an Argentiniers dachte, dachte «!1 Buenos Aires. Nicht einmal an die Haupt-Provinzstädte dachten sie. Und wie viele Auswanderungskandidaten wissen überhaupt, daß es in Argentinien große Provinzstädte wie Cordoba, Rosario, La Plata, Gebiete wenigstens — für die Welt nur gering, für lins aber das ganze Leben — etwas Reales durch freiwillige Zu* sammenarbeit zustande kommt. Es wäre nicht nur für uns ein Lichtblick In schwerer Zeit, sondern auch ein Hoffnungsstrahl für alle jene, die den Glauben an eine bessere Form des Zusammenlebens der Völker trotz allen Erfaßrungert der Vergangenheit nicht ganz aufgegeben haben. Mendoza, Corrlentc», Tuocuman und viele andere gibt, In denen ziemlich viele Juden!eben? Der Einwanderer fragt sich ratlos; Warum die einzige Antwort ״Das Camp“? Lenen in den Provinzstädten denn nicht auch Juden mit alten andern Berufen? Die Funktionäre der Hilfsinstitutionen sind tüchtige, fast unersetzbare, aber manchmal etwas mechanisierte Leute. Sie sehen nur lange Rethen sielt langsam bewegender Figuren durch die Büroräume ziehen. Zu diesen kleinen Räumen im großen Buenos Aires nehmen »ie ihre Zuflucht, nachdem sie zuvor alles vergebens versucht haben. Wenn sie sich wenigstens ein paar Worte von der Seele sprechen könnten! Sic beschränken sich aber aut die Worte; Arbeit, Brot, Frau, Kind, Zimmer, krank, ■entlassen, Unterstützung... Die ״Alten“ beneiden die ״Neuen“. Die Neuankötnmlinge werden noch ein paar Wochen versorgt. Nach dieser Zeit hört der Hilfsapparat auf zu funktionieren. Verhungern kann man in Buenos Aires nicht. Wer arbeiten kann, verhungert nicht. Audi für eitlen Peso kann man das Nötige bestreiten. Daß andere bei derselben Arbeit 5—6 Pesos den Tag verdienen, darüber braucht sich der Grüne nicht aufzuregen. Und manche arbeiten auch für einen Peso den Tag. Im großen Fabrikgebäude ist cs immerhin luftiger als in den kleinen Räumen der Hilfsvereine. Damit soll niemandem die Lust zum Auswandem genomtnen werden. Wer alles weiß und dennoch hierher kommt, dem wird es bestimmt nicht so schlecht ergehen, wie vielen andern. Wir brauchen hier selbständige Leute, welche sich auf niemanden verlassen, Leute, welche auf steh selbst bauen, Nichts ist für Argentinien so wichtig wie Mut und Selbstvertrauen. Die Leute müssen viel leiden, nur weil sie enttäuscht sind, weil sie auf andere gebaut haben. Argentinien ist ein wunderbares Land. Buenos Aires ist eine herrliche Stadt. Die Einwanderer sind gute, fleißige Menschen. Die Juden Argentiniens geben viel Geld für das Unterstützung!«- werk. Jeder kann selig werden auf seine Art. Alles ist vorlianden. Aber um das alles zu sehen, zu empfinden und zu genießen, muß man selbständig sein. Auswanderer, bringe eine große Dosis Mut mit und du eroberst dir ein nettes Moses Katz Prager Brief Von unserem Berichterstatter Prag, 28. Juni Die Gcmeindewahlett in der Tschechoslowakei stellten die Jüdische Partei, die Trägerin der jüdisch-nationalen Landesnolitik, vor eine besondere Aufgabe. Es galt die jüdisehen Interessen im Bereiche der lokalen Selbstverwaltung walirzunehmen. Darum wurden in jenen Gemeinden, wo die zahlenmäßigen Voraussetzungen hierzu vorhanden waren, eigene jüdische Kandidatenlisten eingereicht, die auch durchweg erfolgreich abschnittcn. In Prag wurden zwei jüdi* sclic Stadtverordnete gewählt, Ing. Oskar Aschermann Und Dr. F. Friedmann. Im ganzen wurden 130 jüdische Mandata re im Bereiche der Republik gewählt. Die große Aktion des Keren Kajcmcth zur Er- Werbung von Böden im Galil wurde in der Tschechoslowakei mit besonderem Erfolg durchgeführt. Der Ertrag überstieg in allen Orten um ein vielfaches den der vorjährigen Aktion. Vom 2t.—24, Juni fanden in Mukaöcvo die Reife- Prüfungen am hebräischen Gymnasium statt, der »ich 28 Schüler unterzogen. Unter den Maturanten befand «ich auch — der Schuldiener der Anstalt, Schalom Moskowitz und seine Tochter. Moskowitz ist ein Autodidakt, der auch schriftstellerisch tätig ist; er hat im Vorjahre ein Buch, ״Ein Geschlecht geht unter“, hcrausgcgcbcn, das in der Art Mcndcle Mocher Sforims das Leben im karpathorussischen Ghetto schildert. Eine arabische Konferenz? Wie der ״Times“ aus Kairo gemeldet wird, hat da» Komitee, das bei einer proarabischen Zusammenkunft Anfang Mai zur Ausarbeitung der Resolutionen gebildet wurde und dem viele ägyptische Senatoren und Abgeordnete ange* hören, einen Rundbrief ari die Präsidenten und andere pro* minente Mitglieder repräsentativer Körperschaften In Irak, Syrien, Libanon und Iran gesandt, in dem eine pari«* m'entarische Konferenz in einem arabischen Lande vorgesch lagen wird. Es sind auch Briefe an die Könige von Aegypten, Irak, Iran, Afghanistan, Saudi- Arabien, Jemen, an den Emir von Transjordantcn, die Präsidenten Syriens und Libanons, an die Außenminister dieser Länder, den englischen Botschafter in Aegypten, an den High Contmissioner in Jerusalem und den Generalsekretär des Völkerbunds übersandt worden. Verantwortlicher Redakteur! Dr. Robert Weits ch, Berlln-Charl, I (such verantwortlich fiir die Aufnahme von Bildern). Stellvertreter! Kurt Loewenstein, Berlin W 19, Anieigenleiter und verantwort• lieh für den Inhalt der Anträgen! Erich L! c p m a n tt, Berlin W 15. Gültig Anzcigcn-Prciiliite 5 rom 1. April 1936. Verlag und An- *eigenvcrwaltung: Jüdische Rundschau. Berlin W 15. Meinekestr. 10. A.A. 1/1938: 26043. — Druck: Siegfried Scholcm, Bcrlin-Schöneberg. müM Nachmittagskleid zweiteilig, Rock mit Facherfalten, aus bunt bedrucktem Vlifra-Mutselin, mit reicher Georgette-Garnitur, Gr. 42-48 Damen -Mantel imprägnierte Kunstseide, doppelreihig mit Rundgurt, flotte Sliponform, | in modernen Farben... Wäsche-Garnitur aus feinfädigem Flor gemustert ge- _ strickt, besonders gute Verarbeitung, #1 OQ Grösse 4245־.. Damen-Nachthemd Waschkunstseide, gute Qualität, _ mit einfarbigem Tupfenaufdruck und lan- EyO guettiertem Bubikragen, modische Farben!In■• Wischtuch Reinleinene Qualität, rot -welss kariert, gesäumt und mit Band versehen, ca. 55x55 cm.. Küchenhandtuch Reinleinen, mittelkräftig, Gerstenkorn- Qualität, weis» mit roter Kante, gesäumt, und gebändert, ca. 48x100 cm.im 022 1» I-ISMEl BERLIN CI SPAN DALI ER STR. XOMIOSTR. * OEOR. IBIS