Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 46 (10.6.1938)
- Date
- 1938-06-10
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 46, 10. VI. 938ו JÖDISCHE RUNDSCHAU Seife 5 Schützt das Archivgut! Eine wichtige wissenschaftliche Aufgabe In den Zeiten, die hinter uns liegen, war es nicht immer leicht, Verständnis für die Arbeit zu erwecken, die ein jiidisches Archiv zu leisten hat. Der Wechsel der Verhältnisse hat auch darin gründlich Wandlung geschaffen, Freilich liegt dem weniger die theoretische Einsicht zugrunde, daß aus den Akten der jüdischen Gemeinden, Vereine und Ver״ bände ein Weg hinüberführt zur Erkenntnis jüdischer Vergangenheit und jüdischer Gegenwart, es waren vielmehr Erfahrungen und Erwägungen rein praktischer Art, die die Stellung des jüdischen Publikums gegenüber, dem jüdischen Archiv geändert haben. Neigung und Notwendigkeit haben gerade in den letzten Jahren unendlich Viele veranlaßt, dem Ursprung ihrer Familien nachztiforschen und Verwandtscnaftsverliältnisse urkundlich nachzuweisen, und täglich wächst der Kreis derer, die sich Papiere über ihre Abstammung beschaffen müssen oder mit Hilfe solcher Papiere jahrzehntelang ahgerissene Familicnbeziehungen wieder ankniipfen wollen. Sie alle wissen heute, was es zu bedeuten hat; daß in jalirzehntelanger Sammelarbcit das Schriftgut so mancher alten jüdischen Gemeinde geborgen wurde, deren Existenz in unseren Tagen abgeschlossen ist oder früher schon abgcschlossen war. Sie können aber auch ermessen, wie durch die Vernachlässigung des Archivschutzcs nie wieder gut zu machender Schaden angcrichtet wurde, und werden deshalb begreifen, daß gerade jetzt Unterstützung de» Archiv Schutzes die Pflicht der Stunde ist. Daß _ die jüdischen Archive dieser Pflicht zu genügen suchen, ist selbstverständlich, und man braucht kauin bcsonders hervorzuheben, daß sie alles tun, was in ihrer Macht steht, um rechtzeitig die Akten und Register aufzufangen, die heute in jüdischen Gemeinden Deutschlands frei werden. Antrieb für diese Bemühungen ist für das jüdische Archiv natürlich auch der Wunsch, in verstärktem Maße den Anforderungen genügen zu können, die von der täglichen Praxis gestellt werden. Jeder Archivbestand und jeder Archiv- Zugang wird mit danach bewertet, was er an personen- und familiengeschichtlich Bedeutsamem und Auswertbarem enthält. ln erster Linie sind die sogenannten Personen- Standsregister £11 nennen, jene Register, in denen die Geburten, Trauungen und Ster befalle eingetragen sind. Dazu kommen Personenstandsaufnahmen über den getrauen mit Geburtsdaten versehenen Bestand einer Gemeinde in einem bestimmten Augenblick ihrer Entwicklung und auf der anderen Seite Gräber Verzeichnisse. — Steuer- und Wählerlisten, Schüler- und Gewerbe- Verzeichnisse, Mu sterlingsrollen und Register über den Erwerb der Synagogenplätze, Zugangs- und A b w a n d e r u n g s 1 i s t en, Akten mit P e r s 0 n a 1 n o t i - z e n, sic alle werden dem willkommen sein, der den Spuren seiner Vorfahren nachgeht und Nachweisungen über Leben und Stellung seiner Eltern beizubringen hat. Dankbar wird er es begrüßen, wenn er für seine Forschungen einen Rückhalt dadurch gewinnt, daß er den Namen der Ahnen in Listen wiederfindet, die aus der Zeit stammen, als die Juden feste Familiennamen annahmen. Führt die Ahnenreihe aber, wie so häufig, nach der Provinz Posen, so treten an die Stelle der Namenslistcn jene Akten und Listen über Naturalisation und Duldung, die im •Zuge der Sondergesetzgebung für die Provinz Posen (1833—48) entstanden. Je mehr Akten und Register dieser Art an einer Stelle vereinigt sind, desto leichter wird es sein, einen großen Kreis von Menschen mit Auskunftscrtcilung 111 ׳, tJ r - kundcnausstcll ungen und Urkundcnbeschaffangen behilflich zu sein. Wenn also das (icsaintarclriv der Juden in Deutschland drei Jahrzehnte hindurch Akten, lamilienrcgister und Namenslisten gesammelt hat, so sieht es heute seine Sammelarbeit dadurch belohnt, daß es Wege weisen und helfen kann. Und wenn es sich weiter bemüht, das Archivgut jüdischer Gemeinden Deutschlands zu erhalten, so ist das ein notwendiges Bemühen. Diese Sammclarbeit des Gcsamtarehivs aber läßt sich mir dann erfolgreich durchführen, wenn alle sie fördern, die es können und die es müßten. Man möchte kaum annehmen, daß heute noch auf Böden, in Speichern, in Truhen, in Schränken alter Geineindestuben wichtige Ocmeindcakten und Personenstandsregister aus älterer Zeit unbeachtet lagern und verkommen. Es dürfte trotzdem nicht zuviel verlangt sein, wenn man anregt, *laß überall, nicht bloß in den kleinen Gemeinden, noch einmal alle Stellen durchsucht würden, wo sich möglicherweise altes Archivgut fiuden könnte. Man ist früher nicht imnier mit der nötigen Sorgfalt vorgegangen und hat es leider selbst dann versäumt, das Archivgut in Sicherheit zu bringen, wenn Synagogen und Gemeindehäuser veräußert wurden. Verluste wichtigen und unersetzlichen Schriftgutes sind mir dann wirklich zu verhüten, wenn rechtzeitig die Dokumente der Gemeinden dem Schutz des Archivs übergehen werden. Es ist jedenfalls unzweckmäßig, die einer ganz besonderen pfleglichen Aufbewahrung bedürftigen Gcburts-, Trauungs- und Stcrbcrcgistcr auch dann noch in Zwcrggcmcindcn zu belassen, wenn nur wenige jüdische Familien noch am Orte sind oder gar nur noch eine einzige jüdische Familie dort wohnt. Es ist nicht immer leicht, diejenigen, die in solchen Zwerggemeinden über das Archivgut, besonders die Personenstandsregister, verfügen, davon zu überzeugen, daß es ihre Pflicht ist, jetzt sofort das Archivgilt den Archivsammelstellen, in erster Linie dem Gcsamtarehiv in Berlin, zuzufüliren. Viele, die aus diesen heute zu Zwcrggcmcindcn zusammeiigeschrumpften jüdischen Ociiiciiidcii stammen, wobneu jetzt in größeren Gemeinden, nicht zuletzt in Berlin. Ein Zuspruch von ihrer Seite wird gewiß Gehör finden und Scheingrüinie falsch verstandener Pietät besiegen. Dann werden auch in weit größerem Maße als bisher aus dem Erbgut jüdischer Familien die alten Beschneid ungsbüch er auftaiichcn. Die jüdischen Archive müssen diese Bücher zumindest kennen. Sic müssen sich Abschriften von ihnen anfertigen können, wenn sie sie nicht zu erwerben vermögen. Denn gerade die Nachrichten dieser Beschneidungsbiieher sind häufig ein Schlüssel zur Erforschung schwieriger Familienzusammenhänge. Sie sind besonders wichtig für die Familiengeschichte der verstreut auf dem l ande ansässig gewesenen jüdischen Familien und atifschlußreich für die Wanderungsgeschichte der Juden. Zeitlich über sie hinaus reichen häufig noch die Thora- Wimpel, die besonders in Mittel-, West- und Süddeutsch• land üblich waren. Auf diesen bemalten oder bestickten Thorabändern finden sich die Geburtsdaten der Knaben, in deren Namen diese Wimpel dem Dienste der Synagoge gcweiht wurden. Sic stellen daher einen, allerdings mit Schuterigkeiten deutbaren, Ersatz für alte Geburtsregister dar und müssen deshalb wenigstens, soweit es sich um ältere Stücke handelt, vor der Vernichtung geschützt werden.!111 Gesamtarchiv der Juden in Deutschland sind Tausende dieser Wimpel — besonders aus Hessen-Nassau — aufbewahrt. Diese Sammlungen zu vermehren, ist ebenfalls Aufgabe des Archivschutzcs, und auch hierbei kann das jüdische Publikum durch Einwirkung auf die Heimatsgemeinde helfend initwirken. Häufig schon schien eine fainiliengcsch'ichtlichc Forschling ergebnislos zu bleiben, da tauchte ein bisher nicht beachtetes hebräisches Gebet- oder Studierbuch auf, in dem biographische Daten, Geburten von Kindern, Sterbetage von Eltern, Großeltern und Urgroßeltern in hebräischen Lettern verzeichnet waren — und die Forschung war über den toten Punkt hinweggckoinmcn. In vielen kleinen Gemeinden finden sich unzählige hebräische Bücher in den kleinen Synagogen und ihren Lernzimmern. Es gehört ebenfalls in das Gebiet des Archivschutzcs, daß man diese Bücher, ob sie nun gut erhalten oder schon stark zerlesen sind, daraufhin genau durchsielit, oh sie hebräische ״der deutsche handschriftli be Eintragungen enthalten. Auch die Bücher mit solchen Eintragungen oder wenigstens d e entsprechenden Blätter — natürlich mit genauer Herkunftsangabe — müssen erhalten werden, weil sie nützliche Aufschlüsse gewähren könnten. Dr. J. Jacebso 11, Leiter des Gesamtarchivs der Juden in Deutschland Stockholmer Theater Von unserem Berichterstatter H. R. Stockholm, den 8. Mai Das König!. Dramatische Theater brachte die Uraufführung aus Siegfried Siwertz ״Spiel auf dem Meere“. (Sein Roman ״Das große Warenhaus“ wurde kürzlieh in der ״Jüdischen Rundschau“ besprochen.) Im Mittelpunkt steht die Ivar-Kreuger-Epoche und Siwertz zeichnet in seinem Stück als eine der Hauptfiguren einen jüdischen Bankier Philipp Rosenherg. Dieser ist der einzige in dem großen Rollenvcrzeichnis des Spieles, der die bevorstehenden Katastrophen voraussieht und ahnt, aber trotzdem nicht mit seinen Prophezeiungen durcligreifcn kann, da man ihn nicht verstehen will. Ivar Ka g e gab der Rolle durch sein diskretes Spiel echte Züge. Bei dem vorliegenden Generalplan von ״Konserlföreningen“ sind wieder für die kommende Musiksaison zahlreiche jüdische Künstler von Weltruf engagiert. So wird hier erstmalig der bekannte palästinensische Dirigent Szenkar das Orchester leiten, ferner ist Bruno Walter für vier Konzerte verpflichtet, wo er 11. a. Mahlers 2. Symphonie (״Auferstehungs-Symphonie1‘) dirigieren wird. Die Pianisten Shena Chcrkasskij, Arthur Rnhinstcin und Myra Heß, der Violinist Milstein sowie Violoncellist Gregor Pjatigorsky werden u. a. als Solisten initwirken. 1111 hiesigen Royal-Varietc gastiert zur Zeit Edgar Frank, der hier ansässige Taiizkiinstler, mit seiner schwedischen Tanzgruppe, die sich unter seiner Leitung und Mitwirkung durch hervorragende rhythmische Präzision auszeichnet. In meinen ״Kunst-Notizen“ der Nr. 41 vom 24. 5. wurde durch einen Druckfehler der Wert der durch einen Brand zerstörten Gemälde von Prof. Grüne w a 1 d mit 2!', Millionen Kronen aufgegeben; es muß richtig heißen: '4 Million Kronen. _ Aus dem Wirtschaftsleben. Gemäß englischen Zcitungsberichten fand am 31. Mai in London die Gcncralvcrsammlung der Firma Marks and Spencer Ltd. statt, bei der der geschäftsführende Direktor Simon Marks den Vorsitz führte. Gemäß seiner Mitteilung beträgt nach Abzug der Direktorengehälter, Remunerationennsw. der Reingewinn des vergangenen Jahres £ 1 602 450, d. i. um £ 169 201) mehl als im Vorjahr. Die /»geteilte Dividende beläuft sieh auf 42V״'1״ für das am 31. März endende Jahr. Bei den Wahlen wurde der attssclicidende Direktor L. S. Amcry wiedergewähit. Post nach Uebersee Vorn 10. bis 15. Juni (ohne Gewähr) Die angegebenen Zeiten sind die Abgangs reiten der Züge b7.w. Flugzeuge aus Berlin. Die Sendungen müssen 1—11/2 Stunden veir Abgang bei der zuständigen Bahnliofspostanstalt (Flugpost beim Postamt SW 11) vorliegen. Anschluß im Reich entweder bei Durchgang der Züge bzw. Flugzeuge oder durch Sendung nach Berlin oder direkt an die Zsvisehenstatinnen. Bei der Aulschrift empfiehlt sich die Anbringung von Leitvermerken. Palästina (ab A1!״. Bhf. 22.50, Slg. 21.29; Ahg ■mg München ca. 12 Stunden spar er): 10. via Belgrad; 15. Haifa. — 12. via Belgrad; 17. Itaifa. — 15, via Brindisi mit ״Contc Vor de“; 20. Haifa. Luftpost; Fr., Mo., Mi. 7.00; 9.50 Wien; Sbd.. Di. Do. I.vdda (Linie War-chau—t.vdda über Athen). — Sbd., Di. 7.00; 8.15 Halle 'Leipzig; 9.50 Wien; St״., Mi. I.vdda (Linie Amsterdam— Handoeng über Athen). — Sbd. 11,20; 14.15 München; Mo. 'Liberias (Linie London—Singapore über Rom). U. S. A.: 14. (Bhf. Charloticnhg. 23.57) via Chcibourg mir ,,Europa‘*; 20. New Verl;. — 15, (Fot-d, Bhf. 15-45) via Le Havre mit ״Washington'•; 23. New York. L uftpost (\:1( ״bringet'lug); 14. (mit Luft|xnt über Köln zur ״Europa‘‘) 6.50; 11.00 Köln. Südamerika: 10. (l’otsd, Bhf. 15.45) via Lissabon mit ...Moantara“; 24. Rio; 28. Buenos Aires. Luftpost (auch nach M it iclamerika und Wo-r indien): Sbd. Fom.-cIiI, 12.15; Di. Rio; Mi. Buenos Aires (nicht nach Bolivien und Kuba) (Erz. Luftp.). — Mi. Postschl. 21.00; Do. 5.00 I-rkf./M.; Sbd. Rio; Stg. Buenos Aires (Deutsche Luftp.). Südafrika: 12. (Anti. Bhf. 22,12) via Marseille mit ,.Diiili.29 :“(׳, Kapstad:. Luftpost: SIkI, u. Mi. 7.00; 9.50 Wien; Do, u. Mo. Kapstadt (Linie London —Kapstadt über Athen). Australien: kein Anschluß. Luftpost; .Sbd. 11.20; 14.15 München; Mi. (nach 1 י * Wochen) Sydney und Melbourne (Linie London—Singapiorc über Rom). Der Industrielle S, van den Bergh hat nach langjähriger Tätigkeit in der niederländischer• Ersten Kammer mit Rücksicht auf seit! Alter seinen Sitz im holländischen Senat niedergelegt. S. van den Bergh ist Vertreter der holländische״ Juden in der Jewish Agency und nimmt regen Anteil am jüdischen Leben in Holland. Oppenheim Da» bekannte Spezialhaus für Kleiderstoffe Charlottenburg, Wilmersdorfer Str. 115*116 Wollstoffe — Samt — Seidenstoffe Briefe an die Redaktion Selbstvertrauen und . . , selbst ansebauen Dzt. auf RcDcn, 31. Mai .'*v i:r geehrte Redaktion! Mit der Veröffentlichung de- Briirhtes von G. J• L. ..im New Votkcr Konfekt ionsviertei'■ m Nr. 42 hat die Schiit!leiMi;'” der ״J. R.“ eine dankenswerte Auigalxt erfüllt. Per Artikel ist nicht nur -p:1rmend geo-hrichcii, sondern er Kt üIkt.ius informativ und —׳ was, mir am wichtigster! er-rheint. — geeignet, verzagte Gemüter zu Km.N<:hiü<scn zu ermu! igen. Die Harte der Zeit hat den! }V'-i’ir.sinU'-,, der ja auch früher vielen durch seine Nüchternhci! tp'enuup 1־dc G<!r!;; e \ cr-rh.< l!t. A'ir V׳'! . tl1 (, ׳׳׳ f>1,1 i'ni vo' :en 1׳>'־•■ -, ׳ ״!'״ ־ jo-hrn . - , und RWun *Gnu 1״ י«0חig in 4|e:1 a'!en \ his-en :>׳ m kc־•!;.!rn Xu ׳ ־ nun- ־!׳>’׳ ־. :■ ו״ ' in ׳ר׳ hPu h h דה - de׳n Merk ' ’ \■׳ ׳■: G. her \os!ז ס (■:!, <D 'יי■ יי;- luhr! ha*, u J .oh1,! : 7 ׳ - F;n* I.H-n m uhe;:•׳} .־> nr;ho koininrii, - - A. il. R.j Mi :n B-rut!ס1־״׳״ nur 1י:- Si׳in!!־ o e' >rau; den kי;1< ־; in r- 7 cd gDitundruDui de* Pu 'i:׳r\r:־ ־׳;Hu■- im Kit;־Fm!,!ui Rhunsich. Und siehe da, alle M:esmacl.er — und es waren 90 0,ח der Kuip f-c n■״׳ י. — behiicHen UlilT( •1.1. ich 1 v'.onnt e mi r f■1 -l von <lrr . nuen W an , jue.n Lehr״ und d,1no-nu fu זר ntkopfifjcn F,:1t:; 1: V UM(.־!, (Ui'. . Ahcr «5 komme noul, he י -er: V«>r e־h ־v'1״ j;>hr u:־u־r ■!1. ihm i׳. ״־- h ׳־׳,w ׳ieruu) g«• s 1 u! 7J ־ n!1-*eh! in G i<: :11 ai p riu-iuen ( lpt1( ni'-nmK י 1!1d r nein Seih;?, vor-! i HK’ n — ci ne K 1k:;u hmp'iahrt m v UH'U P’IO Ij errr I Kl n'osi, 13er Xu!,!1 i M < 11 ו f C c ■, f\ ׳ I-j der Sohn meint r!.״<׳: -w irü ׳; i: 1 di<'־em I >r!r \nn 71׳ r hl 1 |H 1:0־ war. Se.m ׳ Au!■־.!׳, I t 1׳r 1i: höher יי'! u'iir/u -uiv'’/en,;r. ■ er in "׳-:!יי, ■ ־ h' -nd in c ■ Xh ׳ יui \ er- Up he-r. ן; ׳ h.r u . Kr p11 ׳ il- <I(H’C ״hr ■׳־!.■ ־ -t!!;!ו ei \; י hu 1': ׳:u'uord, daß v, :<׳'׳־ r!.!1:41־7;:■׳ e! . I 12 : ׳ i hr c.'.o:, \ •: M, d z- :•!!;הו dem hr- 3־זי«} 5 ׳; a . - d׳-m he-;;;■ :7'; K r־!•׳. : •׳וון י־ ־־׳ Ar‘■י ־.•־׳'■׳ ־ י \,;ס.׳ י •_:.!:(. n vsnd>' < uö 1«'■■״nnt• M ■.'••• : . ־ ־ H -i ■ und K.c!יי' . י•- u; h ■- ' •' d 0 im ,1 gewohnt mt.'׳iun■ •. י 'u .uiz־d - m> Dr. V . u:!Nied, Kar Ah .ul Nr, 109 Palästina-Handwerk-Evport Tel Awiw, 1, Juni Geeinte Redaktion! Während ich hier in niuii-eii־ gcr und langwieriger Khunarhoit die handwerklichen und Klein* lud>nk;D :ombe! riebe zu - ,!mm.■ ־1 י 1 u 0 י יל Und ihre }־Npoi;. M-i^;;! hk׳oten tihernrufe. gehinkt «,irr Ar* dke! von Arthur Sie'n i Kid. Kund-ch.-ii Nr. 301 7ua lh-u.ui' Ktuiutuuä. IG i't c:heü';d;, d,:h au׳u j1;׳ Ammude die XnPAfudT-m: kur ״חד vn:. Pa’ : -u Id ■ yeugni><*:־. rrkmm' und gwed:■! wild. M.m mul-» u h v r Au - n Am!! m und :11: de v. | --, M',1 1uUu m;u v.m M< ndrn ■e■; , :•׳ י4יי)!)■ Pr׳ ׳'!'dun n-d ■i׳׳e d...;• kad-ui Und in d־.׳r, I. d1: ׳ tlltd oo'ei׳ I . e ׳ ׳ o י A T d^ it und r1 vu•:!,,^ .(:.,׳־ ׳'{unkt. da!'- vor d־’!u!־" u 7’•׳e־. der \ o;! h;, o; . : •ס - 1 י , 111 •d dir 1 Ir md'a-en \ :r d'׳' Re- ־'d'n'un״ d״r P *'.« -•;״,-! ־••;o h h hin von H erzu H ■!• -<־־ ״an״fn, h-1he rm: d- :! k'e :wii i i an-hverkem gr יז־ף' I; u 'ehr grolbCtn M:m:aoen nef, habe;ther 1c׳z׳rn ]־d־.d־; ade- Wi-sen-v.er'0 enal.r: n un׳i •tufnotien. Zu inem.er 11־e1־dc konnte ich irumc'len. auf wrd dien! cruaundchen Niveau duhir־U׳e!!.1ndMcrk 5>!e! t : c: u!1r■ <ien mir Minder und Proben v׳u1 un^GuHlrh erodtrinender Pmn• .don und Mv;-!er><־ha?t vorgeiegt. linvnltnen nidolue »־־־h auch di« \dr' -e 1' igkei‘ der I irzeng 1 n ■ ,e. di« ie'n in nucbto'oeiide A'!־׳זdüngen einmdoeue: h) Holz, h) Metall» c) Papier, <\) Ja־drr. e׳) Porst«!!» ft ZeÜuku'd. g) Diaht, h) Bast und I.einen. : ) M m 111'ii’ -i m inuuer wieder v׳״■ Auperi wie vielen ar*!nudo-cn M. 1;ol,f'11 und Neui )׳!>::!, ■.',׳■ er:; 1 -ei! inudper kauf- 1. vi-׳(■;,/,,:opd dkmun [:c ■ d.iidcn v . : : k : 1.n ־׳. I k! n der An־, d־, d ׳'■ f \ ■ '■׳ ׳_;! 1 •־:::■adon I i י', V »p d1 י -.׳d du- \o ׳kl u an d-c ׳״■ud׳ K י׳- ■ d d ׳: \ s -::ן ־' en י ec uuo- : 'e di■!' :;r! -’e־d;1 kann Anregungen ei u7u ■■■m de;1: sie fordem meine A-Rrit und dienen d m AuPcuiv.Ti'k. Fritz Kali s c h, Tel Au iw, Mendelcdr, 24 Jerusalemer Gcmeindewahleii Jerusalem, 31. Mai 1938 Reduktion der ״Jtuii-ciu n K niet•1 hau'b Berlin. Da Dr. II. Ep-t ein in Nr. 41 der ״J. R,“ in seinen: Artikel ..Von (hr Kehilhi tcui-alem'• meinen Namen erwähnt, möchte ich bci-ichligcwi sagen: 1. Ich bin nicht von der Zci're Mi-rachi. die os hier nicht ״!bl. gewählt worden, sondern auf der Liste des Ilapoc! Ilamisraclti, der (im Gegen .alz zum Mis- 1.0 hi und dem iruheren Misrachi llarti'r) eine Arbeiterpartei ist. 2. Nach der cr-ten S1!/1mg de- W.utd IL.kehi'da. al-0 vor mehreren Monaten. habr ich mein M. 110i.1t niedi ige'egt, weil mir ans Urimdrn, d.c sich nicht in Kurze enlwiikc-ln lits-en, der Wand seiner /on.munnociomg und Arbeit w,! i-e nach nicht tu fruchtbarer Arbeit geeignet, nein(. Mit he-iem Gruß Abraliarn T r a e n k e 1 Ilse Blumenthal-WciB sprach im Rahmen der hollätidischen Wizo in Amsterdam bei der Lag b’Omcr-Yeranstaitung eigene Gedichte.