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Jüdische Rundschau · 1938-05-31 · Heft 43 (31.5.1938) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 43 (31.5.1938)
Date
1938-05-31
Page
– (sequence 7)
Language
German
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jüdische Rundschau Nr. 43, 31. MAI 1938 Veranstaltungen Feierstunde des Elternhilfswerke» für die lüdische Juflend. Die Jüdisclie Privatschule Dr. Lconore Goldschmidt hatte gemeinsam mit dem Eltcrnhillswerk zu einer Feierstunde cingeladcn. Im Mittelpunkt stand die Schiilkantate vom Schulchor und Schulorcliester, dem Charakter der einfachen Musik sehr gut «!!gepaßt. Julius Goldstein hatte zu dieser Kantate mit dem Inhalt und Titel: ״Morgen und Abend“ die Chöre beigestenert und sprach auch die einführenden Worte. Der Vorsitzende des Elternhilfswerkes, Rechtsanwalt Fritz Schwarz, hatte zu Beginn einen lieberblick über Ziele und Arbeit des Elternhilfswerkes gegeben. Das Hilfswerk entstand zur Ergänzung der Hilfsmaßnahmen der Gemeinde, es hilft begabten Kindern, deren Eltern in den Jahren vor dem Schulabschluß das Geld ausgebt, teilweise das Schulgeld zu bezahlen dürr 11 halbe oder ganze Freistellen. Frau I)r. Leonorc Goldschmidt sprach über Arbeits- und Lebensbedürfnis des jüdischen Schulkindes, An den Wanden zeugt ein Sehulgemeiiisehaftswerk färbenfroher geklebter biblischer Bilder von diesem Optimismus und von viel Begabung und Farbensinn. R. M. Geschichte der Kleidung an Hand jüdischer Bildnisse. Auf Einladung des Museumsvereins sprach Hetta Bamberge r über das Thema der Kleidung an Hand jüdischer Bildnisse. Der Vortrag zeigte, dali sich die Juden auch früherer Jahrhunderte in ihrer Kleidung zumeist nicht von der Umwelt unterschieden. Der Vortrag war wichtig als Quelle der Portriitbctrachtung und der Zusammenhänge der Moden. Hetta Bamberger begann mit Lichtbildern zur Kleidüng des Minnesängers Siiskind von Trimberg, der doppelten Pelzkragen und zweiseitig geschlitzten Mantel, die allgcmein getragene männliche Kleidung der Vornehmen, trägt. Der Kragen des Barock wird länger und macht seinen Weg zum Spitzcncinsatz des Rokoko einerseits und zur Krawatte andererseits, und der weilte Binder des Biedermeier ist wahrscheinlich auch nur eine Erinnerung an die entschwuudenen Kragen und Halskrausen. Kulturhistorisch wichtig war auch die Herkunft der ersten Kleidervorschriften. Der Kalif Omar hatte sie im 7. Jahrhundert erlassen, doch außer für Juden auch für Christen und Mohammedaner ״zur Unter- Scheidung und zur Wahrung der Reinheit des Glaubens“. Papst Innozenz III. nahm diese Klcidcrvorschriften für die Juden auf und erließ in Kastilien Vorschriften, daß die jüdischen Frauen lange Mäntel tragen mußten und die Männer grüne Hüte, doch wurde die Vorschrift des grünen Hutes für Aerzte, die von Fürsten berufen wurden, gemildert. Die Lichtbilder führten von der Goiik bis zum Biedermeier. Die interessantesten Lichtbilder zeigten Juden mit Judenhüten, 11. a. Rembrandts Gemälde ״Die Staalrnecsters“, zwei Darstellungen des Manasse ben Israel (wobei das Käppchen damals kein jüdisches Kleidungsstück war), das Porträt des Rabbiners Aron Hart aus London und ,,Die Kaffeestunde bei Schadmv“, wobei des Medailleurs Abrahamson Gattin nach jüdischer Sitte ihr Haar verbirgt. R. M. Heiterer Abend. Wenn die Künstlerhilfe einen Heiteren Abend arrangiert, so ist das gewiß eine verdienstliche Sache, und wenn sie wirkliche Könner herausstellt wie Lilly Kann, Ruth Lehn her g, Erna Fenchel und Fritz Tachauer, *0 darf sic eigentlich des Erfolges sicher sein. Trotzdem war der letzte Heitere Abend in mancher Hinsicht eine Enttäuschung. Die kleinen Räume des Künstlerheims waren nicht einmal voll, und die Ausdrucksmittc! der Künstler wie die Darbietungen standen in keinem Verhältnis zu den räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten. Es w׳ar teilweise beste Kleinkunst, aber welcher Art, für welch ein Publikum, mit welchem Sinn! Lilly Kann trug mit einer Kraft und Ucberlegenheit, die für ein Auditorium maximum eben recht gewesen wären, Chansons, Couplets und ein heimisches Volkslied vor, ausdrucksstark und kunstgerecht, und doch DU nächste ItiHdeA-JluHcl&cUau erscheint am kommenden Freitag. Sie bringt u. a.: König David lebt (Lef!enden sw Schawuoth) Jedidjas Freunde, ein Bericht aus Tel Au'hv Schluß der Erzählung •»Die Inaci - KwUiah“ Bezirks-Veranstaltungen der BZV SOdo•« Oienstag, 31. Mai, 20.!5 Uhr Oranlrnstrafte 180 (Saal) Dr. Hans Klee: ״Lenkung der Auswanderung — eine zionistische Aufgabe“ Sch6n«t>»rg, WlttenbergplHtr, Wilmorgdorf Dienstag, 31. Mai, 20,15 Uhr BZV-Hetm, Qoltzstrnflc 21 Rabbiner Dr. Alfred Jospet ״Palästina — Land der Gegensätze“ (Bericht von einer Reis«) StaaMtz* Schm«rgendorf Mittwoch, /, Juni, 20.!5 Uhr t'riedenau, Mosclstraße 4 Walter Lindenstrauß; ,,PalästinaWanderung — Probleme und Möglichkeiten“ Frladrichshaln Mittwoch, 1. }uni, 20.15 Uhr BZVffetm, Landsberger Straffe 87 Joseph Engel 1 ״Aufleebiblische Quellen zur Geschichte Israeli“. Iwrit leicht gemacht Harmannpiatz Donnerstag, 2. Juni, 20.15 Uhr B/.V-Heirn, Neukölln, Jägerstraß* 6 R,-A. Philipp Kozower* ,,Wirtschaftahüfe und Berufa* Umschichtung“ Ch8rlot18nburg Donnerstag, 2. Juni 20.15 Uhr BZV-Heim, Kantstraße 54 Georg Wunderlich: ״Wanderung — Neue* Territoria• lismus“ Han•« Donnerstag, 2. Juni 20,15 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Straße 19 Dr. Han• Klee! ״Vergangenheit und Gegenwart der portugiesischen Marimnen'' Zentrum-Nord (Arbeitskreis) Donnerstag, 2. Juni, 20.15 Uhr HZV-Hclm, Rosenthaler Straße 44 Walter Schwans ״Tel Aviv, Haifa! Jerusalem “Typen palästinensischer Städte'* fragte man sich erstaunt: warum eigentlich ein englisches Lied (ihre Glanznummer) von käuflicher Liebe, warum dann zwei französische Stücke mit ähnlichem Einschlag, warum den Bauern, der nicht ins Heu fährt, sondern sein untreues Weib ertappt, warum endlich nach solchen Liehcs-Abenfeuern quasi als jüdische Repräsentation auf diesem Gebiete die Tante, die nichts als übel nimmt? Und warum singt Ruth Lehnberg mit ihrer wohlgebildeten, guten Stimme nichts als Schmachtfetzen aus, weiß der Himmel wessen Operetten zur nicht genug variablen Versicherung, wie ungemein verliebt Verliebtheit sei? Zwischen diesen Damen und der vorzüglich begleitenden Pianistin Erna Fenchel bringt Fritz Tachauer etwas Jüdisches, nämlich eine hübsche Familienkarikatur ״Bar Mizwe“. H. Anläßlich des 75. Geburtstages von Ephraim Cohn Reiß überreiche Professor Mittwoch eine Adresse des Hilfsvereins, in der der Beschluß mitgeteilt wird, alljährlich der Lämel-Schule in Jerusalem zwei Buchpreise für den besten Schüler und die beste Schülerin zu stiften. Der Jubilar sprach die Hoffnung aus, noch weitere Adressen aus denselben ....... Für das jüdische Kind Eine Sammelaktion Sonne und Erholung allen jüdischen Kindern zu schaffen, deren Eltern nicht in der Lage sind, ihnen eine frohe Ferienzeit zu bereiten, ist Ziel und Aufgabe der von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin in diesem Sommer erstmalig veranstaltefen Haussammiunßen am 12. Juni und am 3. Juli. Jeder muß durch seine Gabe dazu helfen, daß dieses Ziel erreicht wird. Die Sammler legitimieren sich durch einen orangefarbenen Ausweis der jüdischen Gemeinde zu Berlin ,,Für das jüdische Kind", der mit der Unterschrift des Sammlers versehen ist. Der Spender erhält eine rosafarbene Quittung mit der »!!!gedruckten gespendeten Summe. (Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 034 46, mit Vermerk: ״Für das jüdische Kind“.) 1!1iiiuii!i11ii!!1iiii1iii11ii!1iii1imm!n1i!1iii!ii!!11ii1!iu!1in11ii11i1111i1i1111!11ii!iui!1iiii111!11ii1!1i11ii11111i1!1iimnii111n1ii11iii!imi Händen entgegenzunchmen, weil jede solche Ehrung gleichzeitig das Andenken von Männern wie Horovit/, Nathan, James Simon 11. a. in Erinnerung ruft. Der Vorsitzende des Hilfsvereins. Herr Max W a r b ti r g, erinnerte in einem Gratulationsschrciben an die Beziehungen des Jubilars zu den leitenden Männern des Vereins und an die Arbeit, die von großem Erfolg begleitet war. Justizrat Blau schickte ein Oratiilationstelegramm. Bernhard Kahn gedenkt in einem Telegramm der großen Arbeit heim Auf- und Aushau palästinensischen Seluihverks. Dr, und Frau Wischnitzer gedenken bahnbrechender Kulturarbeit und der alten Tradition des 1 lilfsvereins. Ferner gratulierten: Wilfrid Israel, Leo B a e c k, Studiendirektor Joseph G u t m a n n, Prof. Freimann, Rabbiner Jakob H o r o v 11 z, Oherrahbiner Carle hach. Aus Palästina kamen eine Anzahl Briefe und Telegramme (u. a. von Oberricliter Frumkin und Consul Caspi), und ein Brieftelegramm mit Prof. Assaf als erster Unterschrift.'ln einem Schreiben vom jetzigen Direktor der Lämel-Schule, J. Preß, wird an die Zeit vor 51 Jahren erinnert, als die Vorsehung den Jubilar erkoren hatte, ein Lehrer und Führer seiner Heimat zu ■werden. Das Jüdische Wohlfahrt«- und Jugendamt Berlin ersucht dringend, keinerlei Geldbeträge an unbekannte Personen für Auswanderungs- oder andere Zwecke auf Grund von telephonischen oder persönlichen Aufforderungen zur Verfügung zu stellen. Insbesondere wird darauf aufmerksam gemacht, daß weiter die Rabbiner noch andere jüdische Persönlichkeifen telephonisch oder brieflich zur Hergabe von (ieldbetrügen auffordern. Fi!r alle diese Aufgabengebiete — Aus- Wanderung, Wohlfalirtsbetreuung, Studentenfürsorge ־usw. — sind allein die Stellen des Jüdischen Wohlfahrts- und lugendarnts oder der jüdischen Organisationen zuständig, lim sieh vor Schaden zu bewahren wird dringend gebeten, sich vor Hergabe von Geldbeträgen mit der Zentralaiislainftsstelle des Jüdischen Wohlfahrts- und Jugendamtes, Berlin C 2, Rosen- Straße 2—4 (Tel. 4167 11), in Verbindung zu setzen. Ankündigungen Frauen-Arbeiligemelnurhaft für Palästina. 31. Mai, 16,30 Uhr, Regensburger Str. 2<i; Wizo-Nadunimig. K*l>b. Regina Jonaa: ״Pi« Bedeutung der Offenbarijng am Berge Sinai, (iedanken tu Srhawuoth“. Gäste willkommen. — 1, Juni, 16.30 Uhr, Wian Heim: Chug Iwri, Gäste willkommen. — 2. Juni, 20 Uhr: TeeaUend, Vortrag Rabb, Pr. Alfred Jospc. Außerdem neu(!־ jSiiihtrciien; licglehvortrag: Pr. Hertha IUuU-Suauö, Nur für anjjcineMete Gäste. Neuer Abcndinleit.ivlatr» für Fortgeachrittene. Nachdem die beiden bestehenden TrUervivkurse bereits mit dem Unterricht' begonnen haben, hat sich die Nntwrmli'jkeit ergehen, einen neuen Kursus zu errichten, der Hin Abend Uaulindet!!cd für l־'ortoc-rhri־tene geeignet ist. Der Kurs wird dreimal wöchentlich abends in! 117,4׳’.-Heisn. K.mtstr. 54, Stalt finden. Anmeldungen an die Kuhn! a'itei am" der BZV., IV 15, Mcinekrstr. 10. Tel. 01 00 31. App. 75 und 79. Vorbe-prerhung am 31. Mai, 19 Uhr, Kfmtslr. 54. Hebräische Jujendkurse (Betli Scfer Iwri Larioar). No!den: Sophienstrafte 20/21. Montag und .Mittwoch: Mittl. F״r;18.30-20 .״ Uhr, Anfänger 20■—21 Uhr, Anl.iliger 20—21.30 Uhr. U״rigc,t:hr. 20 bis 21 Uhr. Oberkurs 19.45 — 21 Uhr; Mmua׳j und Dm111cr»t.ig: Anfänger 19—20.30 Uhr, OianienbuJgrr Str. 31. Montag und Mittwoch! Anfänger 19.15—20,45 Uhr, Aniäiigcr 19,30—21 Uhr. (ir. Hamburger Straße 27. ,Montag und Mittwoch: J-'ongetchr. 18.45 -20.15 Ihr, —. Süden: B!ff4er S'r. 19, Dicn-lag und Utcmt.ers.tag■. F״rtg. AnS. 18 bis 19.30 Uhr. — W'e.-iteii: Fa.am'uair. 79 80, Mnntag und Mittwoch: Fottg, Anf. 18—19.30 Uhr. — Jugend-Aiijali-ICm-e. KaUerdamni 78: Anfänger Mo., Di., Do., Fr. 8.45 ■■10.45־ l.'hr, I'uttg<-ehr. Mo., Di., D״., Kr. 8.45—10.45 Uhr. ■— Neiianmeidtuigon itn Hiir׳' der Tarbutabieihmg der Jiid. Jugend!׳!.!!(:, lim In. t 'ii.u io■!cubg., Kantstr. 168, Gill, 2 Tr., Nt-bciiei ng.mg (Uli.: 01 55 50), Hebrüiicht I.ehrinitalt der Jiid. Gemeinde. In den Anfangerklasjen find Neuautnahinen mir hei gm'iqrn icn \1-.״rkenr,tm>;fn in''glich. In den Klassen Kir Müdere, 101!׳:u*n'hru>e:;e und Veitlor!geschnurrt(• sind Xeuaufnahutrn nv׳j;!i• h. Sprc'hreU: Mo'cap» und Mittwochs, 17.30 bis 18.30 Uhr: Gr. Hamburger Str, 27: Dienstag* und Donner.-'ags, 17.30 bis 18.30 Uhr: Ki׳'pst״ck5!r. 88. Tel. 93 14 90 (Berrgnin). Verein gcjefreMreuer Jüdischer Lehrer und Lehrerinnen Berlin«. 31, Mai, 20.15 Uhr. Kmlmtct Han-a. Fleu-burger Str. 19. Dr. Josef Burg: ״Fragen der im!:. Jugmnil׳t!׳v. cgurig". Game willkommen. Die Aufführung der ״Schönen Helena“ im Jüdischen Kulturbund wird von Kur: ■5:141('(־ in-z!uüer!, von Rudolf S ■hwa׳׳z rm:dka?:-rh geleitet; Heinz (ü.ndeil .יי i:11t die 1; ihnenbilder 111.d Kostüm«. Fast das gesamn- Opernrnceinl!,e w i: k ׳ m0, und zwar die Damen: Rita At!«5z, Gina Friedman, Ruth I.'-hnberg. Matlanne Silbermaun. Doris Wüamowska, Käthe We!n!au!>; die lictren: WoUg.ittg B״rn-n>in. Richard I're-dner, Miu Mhrlt in, l-lmo r.arav, Wilhelm Guomann, Tuliua Kuthan, Han; Uipsrinim. litnll Nb'thmann. Walter Olitiki, Gerhard I’echner, Waller Rio, Siegln׳■(! Uria . Familien« Nachrichten Brau Anna Austerlitz, geh. G'a««r, W 15. Düsseldorfer Str. 72, begeht am 2. Juni den 75. Geburtstag. Mittwoch, d«n 1. Juni 1938, 20.18 Uhr, KurfUralanatr. 115-118 (JUd. BrUdarvcrtlnahaua) Kundgebung anläßlich der Zwanzlgjahrfeler des HECHALUZ ״Chaluziuth-Lebensfrage unserer Jugend" Bigrü0upg*n; Rabbiner D־׳. Leo Baesk (Reichevertreiung der Juden In Deutachland) Dr. Max Grüne w nid (Zionistische Vereinigung für Deutschland) Ansprachen; Dr. Georg Joaiphthel, Kurt Goldmann Rezitation! Herbert Grünbaum (Jüdischer Kulturbund) Chor der chaluzluchan Bünde unter Leitung von Julius Goldbarg HECHALUZ, DEUTSCHER LANDESVERBAND BERLINER ZIONISTISCHER ORTSVERBAND (BZV) Letzte Vorstellung In Berlin Mittwoch, 8. Juni, 19 und 21.1 5 Uhr, im Kulturbundsaal, Kommandantenstr.58/59 IDL MIT’M FIDl Der große jüdische Filmerfolg Kartan zu RM —,90 bis 1,50 in den bekannten Vorv«rkauf1*t«l!en, Eintritt nur gegen gültigen KB-Ausweis, R-Karte, oder beianderen Film-Aueweli (20 Rpf.), JQdischer Kulturbund Berlin«. V. KOL NOA / Institut!Dr JQdlschs Fllrmrbel» WIZO ־NACHMITTAG Wl Z O- Htim. Regsnaburga״׳ Straß# 26 Dienstag, 31. Mal, 16,30 Uhr Frlu'eln Rabbiner JONAS: 0I8 Bedeutung der Offenbarung am Berge Sinei Gedanken zu Schawuoth Donnerstag, 2. Juni, 20 Uhr: TEE ABEND e. spricht Rabbiner Dr. ALFRED JOSPE (Soeben 0u• Palästina zurückgakahrt) Vorführung eines neuen Bildstreifens GagUHvcHnag Dr. BKRTHA BADT-STRAUS8 Anmaidungan im Wizo ־ Büro, Meinakestraßa 10, 91 90 31 MAX RliQEL Litf. d. Kraakeak. M il gl,d. j.Hdw.*V. Isar Str fl 90 mii»•** Plafet R..#. 09 KS «9 FESTDICHTUNGEN •ktu•!! Individuell jat Klavierstimmer und Repereteur / Tel.! ST to 46 Benutzet* Sie tüte den Sondei-ScUneMdienei Illlliilllli!ll!llillllilllilill!l!lllllilllllilllll1llillll1ll!|[|illll1:1lilll Klavierstimmer PEREZ Ruf: 7219 20 für Familiennadirichten und Gelegenheilsanzeigen. Auf Anruf 91 90 31, Apparat 89, werden Sie besucht und fachkundig beraten, ANZEIGEN.VERWALTUNG, BERLIN W15 E. Sandak, Bln.-Gharlotthg. 4 Wall»tn>. 20 Ruf: 96 23 18 VERMIETUNGEN AN-UND VERKAUF PBrserTanDichBr״״״״1,״;“״::;; Auch Vorkauf an Prlvata Fck, B1,ibt,.mt.»fi«. 910951 ANKAUF־ VERKAUF Aateigen gehärsa in die Jöd. 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