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Jüdische Rundschau · 1938-05-27 · Heft 42 (27.5.1938) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 42 (27.5.1938)
Date
1938-05-27
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 42, 27. MAI 193S Auflösung und Neubeginn Ein Gemelndeaberd Zürn Thema ״Liquidation und Aufbau“ sprachen bei einem Gemeindcabend in der Synagoge Prinzregentenstraße am 23. Mai Direktor Heinrich Stahl und Joseph S c h m e i d- Ier. Direktor Stahl schilderte den raschen Fortgang des Auflösungsprozesses der jüdischen Gemeinden, der durch die starke Auswanderung bedingt ist. Er sprach vor allem die Hoffnung aus, daß die Tore Palästinas weiter geöffnet bleiben mögen. Von den 1400 jüdischen Gemeinden in Deutschland, so führte der Redner aus, ist der größte Teil kaum mehr leistungsfähig. Dennoch muß mit aller Kraft an der Erhaltung der notwendigsten Einriclitun gen gearbeitet werden, weil sonst der Unterbau für eine geordnete Wanderung fehlt. Die wesentliche Aufgabe, die jetzt vor uns steht, ist die berufliche Ausbildung der Auswanderer sowie ihre sprachliche Ausrüstung. Eindringlich appellierte der Redner an das Gemeinschaftsgefiihi, an die Zurückstellung und Ueberwindung weltanschaulicher Gegensätze. So wie Direktor Stahl forderte auch Herr Sch meid- 1er Lebensmut von jedem einzelnen; die einzige Haltung könne heute die eines ״realen Optimismus“ sein. Eine straffe Zentralisierung unseres jüdischen Lebens sei notwendig. Auf der anderen Seite bedürfe es einer stärkeren Disziplin der jüdischen Massen, die die Liquidition nicht als Untergang verstehen dürften, sondern als Verpflan■־ zung in andere Teile der Welt. Wichtig sei, daß heute recht viel Jugend nach Palästina kommt und daß die Mensehen nicht aus opportunistischen Gründen, sondern aus innerer Bejahung des Staatsgedankens nach Ercz Israel gingen. Für die Ueberseewandcrung forderte der Redner eine nationale Führung, weil die Menschen in Ländern außerhalb Palästinas in der Gefahr seien, vom Judentum abzufallen, N, Die Kleinkunstgruppe des Bezirks Zentrum-Nord der BZV. veranstaltete eine hübsche Feier zum Lag b’Omer. Nach dem Vortrag hebräischer und jiddischer Lieder —- Hedi Haase brachte einiges Jiddisches mit kabarettistischer Verve — hielt Dr. David Schfofiberg eine zündende Ansprache. Den ־unterhaltsamsten Teil der Feier bildete eine aus acht Bildern locker zusammengefügte Revue ״Die amolige Welt" mit getanzten, gesungenen, gespielten jiddischen Volksliedern und sketchartigen Szenen, Da waren sie alle, die Typen der ״amoligen“ Welt, die schelmischen Lausbuben, die Hausdrachcn, die ״es nicht mehr aushalten“, der Rebbe, der nicht hinhört und falsche Ratschläge gibt, das unglückliche Liebespaar, der Blinde, der von seiner gespielten Blindheit lebt, davon, daß die andern nicht sehen, daß er sieht, daß sie nicht sehen, — und endlich ein Hymnus auf das ganze, alte, kleine Kaßriliwke, allerdings mit mehr Sentimentalität und weniger Ironie, als Scholem Alcchem dafür übrig hatte. Ueberhaupt war der Grundton aufs Gemüt gestimmt, und die Melodramatik des Gassenhauers und die Komik der jüdisch — nicht ohne eine Träne — abgewandelten Burleske kamen am besten dabei weg, in dem Biindenlicd und in einer sehr gelungeneu Szene eines Mannes, der, um der Redseligkeit seiner, obgleich nun längst gestorbenen Frau zu entrinnen, am Scnabbat nur hebräisch spricht; eine Betrunkenenszene war fast zu kraß, und Bialiks feinstes jiddisches Gedicht ״Unter die grininke Bäumelcch“ erschien durch die Volkslied gtwordene musikalische Dehnung und Aufteilung seines Zaubers beinahe beraubt. Alles in allem wurde unter M. Salzmanns Regie nett und erfolgreich gespielt, und der Applaus ließ nichts zu wünschen übrig. H. ״Liebe und Leid, die Motive des Hohen Liedes und der S'flrah-Zelt.“ Dieser Satz kennzeichnet das Thema eines religiösen Lelirvortrages, den Oherrabbiner Dr. J. Carleb a c 11, Hamburg, am 8. Mai in der Synagoge Lessingstraßc hielt. Er legte den Zusammenhang zwischen dem Hohen Liede und der Omcr-Zeit dar. Das Hohe Lied ist nicht nur ästhetisch, sondern auch ethisch zu bewerten. Der Vortragende gab Gedanken über Sprache und Inhalt des Liedes wieder und eine theologische Deutung seines Inhalts. St. In der Synagoge Passauer Straße hielt Oberkantor Joseph Apfel einen Vortrag über Jom Kippur Katan. Er zeichnete die historische Gestaltung des Jom Kippur Katan, der in der kabbalistischen Schule R. Moschch Cordovcras seinen Ursprutig hat. Konzerte Hauskonzert. Ein kürzeres Programm hätte dem an sich interessanten Hauskonzert bei Frau Liesbeth Mcver gut getan. Besondere Beachtung fanden drei Klavierstücke von Karl Wiener, in denen Straffung des musikalischen Ausdrucks mit Durchsichtigkeit angestrebt wird, ein kompositorisches Unterfangen, das hier freilich in der Essenz noch dünn bleibt, vom Spieler aber erhöhtes Snitzengefühl für musikalische Feinheiten verlangt, das Ellen Epstein ebenso besitzt wie den Fanatismus zu den Schlagrhythmen des Prokofieffschen Morsches. Ellen Epsteins verfehlte Wiedergabe des Mittwoch, den 1. Juni 1938, 20.15 Uhr, Kurfüriteratr, 115-116 (JUd. Brüderv.relnshaus) Kundgebung anläßlich der Zwanzigjahrfeier des HECHALUZ ״Chaluzluth - Lebensfrage unserer Jugend“ Begrüßungen: Rabbiner Dr. Leo Baeolt (Rflohevertretuftg der Juden in Deutschland) Dr. Mb» GrÜnawald (Zloniatlaoha Vereinigung für Deutschland) An.ppachin: Dr. Georg Jo.tphthal, Kurt Goldmann Rezitation: Herbert Grünbaum (JüdischerKulturbund) Chor dar chaluzischen Bünde unter Leitung von Juiiua Goldberg HECHALUZ, DEUTSCHER LANDESVERBAND BERLINER ZIONISTISCHER ORTSVERBAND (BZV) Chopinschcn Phantasie-Impromptu deckte leider, bei aller Begabung für expressionistische Kunst, den Mangel an Solidität und innerem Gleichmaß auf. ln weiterem hörten wir noch eine Klarinettensonate von Paul Jurn (Klarinette: Manfred Lechner, Klavier: Werner Lieben thal). Den umfangreichen Liedteil) darunter gefällige und gut wiedergegebene Spohrlieder _ mit obligater Klarinette, bestritt Alice Hannes Cassierer, die stimmlich überanstrengt schien. Die Solisten und Werner Liebenthal am Flügel quittierten den herzliehen Beifall. Das Konzert des Damenkomitees der Jüdischen Künstlerhllfe wurde ein schöner Abend im Brüdervereinshaus. Susanne Löwenstein sang aus ״Carmen“. Schwirrende Buffostaccati des ״Figaro“ aus dem ״Barbier“, in Lebensnahe geriiekter Ausdruck in der Verdischcn Miller-Arie, Kunst, wie sie einem Wilhelm Guttmann ansteht. Die Ucberraschung: Rudi Lehmann, der Liedbegleiter des Abends, mit der F-molI-Phantasie von Chopin, instinktsicher im Aufheben der Fährnisse dieser Komposition. Einer Carmenphantasie für Flöte und Klavier setzte Alfred Lichtenstein brillante Leuchteffekte auf. Daß es viel Beifall gab, versteht sich von selbst. Dr. J. Schönberg Bekanntmachung des Berliner Zionistischen Ortsverbandes (BZV). In die demnächst stattfindende Vertrctcrversammlung der BZV sind für jeden Bezirk derselben je ein Vertreter und ein Stellvertreter zu entsenden. Des weiteren sind 23 Vertreter sowie Stellvertreter nach dem Listenwahlrecht zu wählen. Hierfür liegt folgender Wahlvorschlag vor: Vcr■ treter: Erich Alterthiim, Dr. Josef Burg, Dr. Hans Capell, Paula Fürst, Hans Gärtner, Siddy Goldschniidt, Kurt Herzborg, Georg Hirsch, Maurice Hirschfeld, I)r. Hans Klee, R.-A. Philipp Kozower, Leo Kreindlcr, Dr. Moritz Landau, Dr. Harry l.evy, Dr. Ernst Marcus, Franz Pick, Dr. Max Silhcrstein, Dr* S. Spiro, Dr. Robert Sulzhcrger, Dr. Leo Scherek, Irene Tugendreich, Dr. Martha Wcrtheimcr, Martin Wiener. — Stellvertreter: Dr. Walter Abclsdorff, Gertrud Arnswakler, Bruno Bender, Dr. Benno Bochner, Susi Cohn, Hedwig Eppstein, Dr. Fridolin Friedmann, Dr. Erich Gerechter, Heinz Gochshcitner, Kurt Goldmann, Walter Gottheit, Dr. Walter Groß, Fritz Hirschweh, Georg Joel, Kurt Klonowcr, Dr. Alfred Lehmann, Hans S. Lewy, Dr. Kurt Lewin, I)r. Werner Salinger, Jacob Stiebei, Helmut Jehoschua Wolff, Georg Wunderlich. — Etwaige Einsprüche gegen den Wahl Vorschlag sind bis zum 3. Juni d. j. einschließlich an den Unterzeichneten Wahlkommissar, Berlin W 15, Meinckestr. 10, zu richten. Der Hauptvorstand (gez. Hans Aufrichtig, Wahlkommissar). Barmizwah-Termin, Am 7. .Mai (6. Ijar): Heinz A ngress, Sohn von Louis Angre-5, Lcilmiizstr. 44. Ankündigungen Frauen-ArbeiUgemeinschaft liir Palästina. 31. Mai, 16.30 l'hr. Regensburger Str. 26. Rabb. Regina Jo״;.,,״Du• Rcdcmung der Offenbannig am Berge Sinai. — Gedanken zu Srhawuoth".' Oäs׳׳• v.-illkommen. — 1. Juni, 16.30 Ulir, Chug Iwri der Wizn. Regensbttrger Sir. 26. Gäste willkommen. — 2. Juni: 1>r,,!x;nd. Vortrag Rabb. Dr. .V,red Jospc, Der neue Bild-;im'fen; Beghrnvortrag: Dr, Berrha Badt.Strauß. ( Xur Sur geladene Cäsie.) Hebräische Kurse der BZV, Der Anuingerkuis in der Kantstr.iße unter Leitung von Dr. Broser kann keine weiteren Teilnehmer mehr aufnehmen. Es ist geplant, einen zweiten Antängcrkurs zu errichten, der jeden Donnerstag von 20—22 Uhr staUfinilen soll. Sonnabend, 19—20.30 Uhr. Tcnaehkuts. Kar.54 .:• ׳ (L;g. Ben Ascher), Es wird geplant, einen neuen Kurfür Lcknire hebrai-eher Zeitungen cinzurichtcn (Ltg. Dr. Adler). Meldung״! an rite Ktiltnr.ibteilung der BZV., W 15, Meinckestr. 10; Tel. 91 9031 (App. 75 und 79). Neuer Abendlntensivkurs für Fortgeschrittene. N'nrhdem die beiden bestehenden Intensivkurse bereits mit detn Untenicht begonnen 11 iben, hat sich die Notwendigkeit ergeben, einen neuen Kuruis zu errirliten, der an Abend stattfindet und für Fn! t ge-rlndn :,!• g,׳! egne! ist. Der Kurs wird dreimal wöchenlhch abends im BZV.-Heim. K.ak-tr. 51, s'aufinden. Anmeldungen an die Kndurab'riiiing der BZV., W 15, Meinckestr. 10, Tel. 91 90 31, App. 75 und 79. Yorbe-prcrhun״ am 31. Mai, 19 Uhr. Kan'str, 54. Hebräische Lehranstalt der Jiid. Gemeinde. In d. 11 Aiinhigerkla-sen sind Neuaufnahmen nur bei genügend•■״ Vode-renn! •11 ud־g'ie)1. ln den Klassen für Miniere. F<׳r1gcsr!ni1״׳u׳ und \\V:!!>e:g. -hu r;׳•ne sind Neuaufnahmen möglich. Bore• hzri: : Men'.ig- und M!1tuo׳d1s, 17.30 bis 18.30 Uhr: (dr. ll'ruimr״,! w, 27: D.e!. tag- und Donnerstag,, 17.30 bis 18.30 Uhr: KG;.m53 ׳. Tci. 03 14 90 (Rerggriin). Jüd. Kulturbund. 1. Jute, 20 (der, S .-virw 1■׳,r ,׳ ״’•:׳: Einftihrtmg in OflV״S:H,. ,,Die -dn'uu■ 11!•'. ne״ im K1 .,!• 1-!:•׳':׳ ,-h-ial, KommandarUenOr. 58 '59. Dr. Anwne.a P:•:.,]!־,•'!!!׳.!• ,,Odenharh" urner Mitwirkung ,׳re.. e I. ■md 7••.,.׳ י•; H-7b׳•! ׳•:■ in! Mart Kut'ner; a׳n Flügel; W'i'he'm Adnuee!. Nur u:r M :׳gl7 d׳ r wr-ureenten und Abweehder de- Kttl'iirhiinde gegen K ,׳:■ ei•־, Cu• ,<w<-me3 und Vorzeigung riet M;׳ g: ied •7,0״ e. f R.•••■•■;:•,:•'■: douhdnrw'n u; g'ddg.) Gottesdienst - Nachrichten Srhnhhat: בחקתי * Srh»8M.A״״״m:!?0.57 Synagogen mit altem Ritus Alte sVitnroMl Fr 19.30 i SchH 8.50 Pr Rerkevits / M?0.75 / Wm 5.•׳« Manchen., StraBe, Fr 19.30 / SchH '> Pr Altmann / M 20 25 / Wm 7 Keilerstr.Be! Fr 14,30 / SchH 9 Pr Gescheit ׳ M?0.75 / Wm 6,30 Ryke»tr*8r: Fr 19.30 / SchH 9 Pr Undn״ / M?005 / Wm 6 50 Südo.t, Aha was Reim: Fr 19,50 / SchH 4 Pr J״k0l,״v;1« / M 20.?5 / Wm 7 Pe.taiozziitr&ße t Fr 19.30 / SchH 9 l'r Ksimici t M 20.25 / Wm 7 Grunewald: Fr 19.30 / SchH 0 Pr NnM / M 205י / Wm 7 Synagogen mit neuem Ritus1 Neu« Synagoge: Fr 19 Pr v. d. 7-vi / SchH 10 Lindenstranc: Fr 19 / SchH 10 Pr Zi-net / IV1?0.40 / Wa R30 / Wm 7.30 FrWdenaUmpeh Fr 19 / SchH 10 Pr Wnrsrh.wr / M?0.40 / Wa!0.30 / Wm 7.30 Fastnen»tra€e 1 Fr 19 Pr Mavb.um / SchH 10 / M?0.40 / Wa!0.30 / Wm 7.30 LützowatraSe: Fr 19 Pr Wiener / SchH 10 / M 20.40 / Wa 19.30 / Wm 7.30 LaTetzowstrtfie 1 Fr 19 Pr Lewkowitz / SchH 10 / M 20.40 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Schmargendorfs Fr 19 / SchH 10 Pr Kempner Pr)nzregentcn»tra6e 1 Fr 19.15 Pr Galliner / SchH 10 / M 20.40 / Wa 19.15 / Wm 7.30 V er eins- Synagogen Ada*. Jakob, H0Uraarkt.tr■ 64t Fr 19.30 / SchH 9 / M 20 / Wa 20.30 / Wm? Agudath Achim* Pankow. Mühlenttr. 771 Fr 19.15 / SchH 9 Anawaa Scholaum und Mögen Dowfd! Berlin N, Kleine August&tr. 10: Fr 19.30 / SchH 8.30 / Wa 19.30 / Wm 6.30 B«th Zion, Brunaenstr. 331 Fr 19.45 ׳׳ SchH 8.30 Pr Mutterer / J 17,30 OSch Landau / M 20 L Hutterer / Wa 20 / Wm 6.30 Bath Scholaum, Markgraf-Albrecht-Str. 11-12 } Fr 19.30 / SchH 9 Pr Amolsld L 19.30 Neubau» lar. Vereinigung1 Lichtenberg, Frankfurter Allee 561 Fr 19.30 / SchH 9 / 20.25 L / Wa 19.30 / Wm ל Jüd. Retigionftverein Neu*Tempclhof, MuasehUtr. 22: Fr 19.30 / SchH 10 Pr Wre57yn»ki / M 20.30 L Jüd. Rellgionsgem. Chbg., Schulatr. 7: Fr 18,30 / SchH 9.30 Jüd. Religionsrerein Friedenau-Steglit*, Stieratr, 21: Fr 19.30 / SchH 9 Pr Win. ter OSch J M 20.30 /, Winter / Wm 8 Jüd. Religionarerein der nördl.Vororte, Falkentaler Steig 10t Fr 18.30 L Klein/1 SchH 10 Sehr Klei״ Lippmann-Tauss, Frleden.tr. 3: Fr 19.30 / SchH 8.30 Pr Singermnne / J 15.45 M 20.10 L / Wa 20.40 / Wm fu30 Mazmiach feachuah, Dragoner.tr. 34-35s Fr 20.15 / SchF 7 a. 9 / M!9 / Wm 1 Wa 20.1S Ohel Jixchok, Lie.en.tr. 3: Fr!9.30 / SchH 9 Pr Kiappho!;׳ / O!Sch 16.30 u. 17.30 / M 20.15 / L Klnpphol7. /Wa 19.30 / Wm ל Syn. Gesundbrunnen, Prinzenallee 87: Fr 19.30 / SchH 9־ J ]0 /> Bj;tz / M 20-30 Wa 1930 / Wm 7 Sjrn. Pa.sauer Str. 2; Fr!9.30 / SchH 9 / M 20.25 t. / Wa 20.40 / Wm 7 SynagogenTereia Weißensee, Lothringen»tr.22: Fr 1° / SchH lOSchr Mrycr/ OSch Mlnjan Iwri. RoaenthaUr Str. 44 Fr!9,90 / SchH 9 I'Vr heim^m Auila^e lieg ז eine S;י■ n :urr- M׳MVnWV,,׳:>u <׳1׳n׳ hutcr I.uiiicu- und < F. \". Griinlcld, I;■::׳dvr Sir.Uje 20 22, Kunurucnd.nimi 27. und lv•;1. ii׳d;n dir. 7; 79,!־-ei, Vineta>Bar Holland, Kiirlurstenclamni Bl, beiia :< 1 ־.v:•.' wir as fahre*!!, im 140'1121 der Itilutbur. Bezirks-Veranstaltungen der BZV Charlottenburg Sonnabend, 28. Mai, 20.15 Uhr BZV-Heim, Kant str, 51 ד״ר י• הלר: שלמה אבן גבירול Zentrum-Nord Sonnabend, 28. Mal, 20.15 Uhr BZV-Heim, RosenthaUr Str. 4t חוג עברי SUdost Dienstag, 31. Mal, 20J5 Uhr Oraniensiraßc 180 (Turnhalle) Dr. Hans Klee: Lenkung der Auswanderung — eine 7.iom*tische Aufgabe WI7n ־ NACHMITTAG, Dienstag, 31. Mal, 16.30 Utir fl I Ä■ WI Z 0 * Heim, Regensburger StraBe 26 Fr»ulein Rabbiner REGINA JONAS: 018 Bedeutung der Offenbarung am Berge Sinai Gedanken zu Schawuoth JüdticUcA lüdütA&uHd Beüin t. (/״ Der große jüdische Filmerfolg IDL MIT’N FIDl Jetzt wieder im lättiut&uHdsaal KommandantemtraBa 58/59 Sonnabend, 28. Mal 21.15 Uhr Sonntag, 29. Mai 19.00 u. 21.15 Uhr Karten zum Preise vont RM —,90, 1,20, 1,50 Im Mltgl.-Buro. Kommandantensfraße 57; Zahlstelle Aschaffanburaer Straße 18; JudUcHe Rundschau. Meinekestraße 10; Poppelauer, Neue Friedrichstroß• 59; Kedem,Danlmannstr.8; Kond.Schneider, Kieiitstr. 13; Zigarren-Ep.fein, JeruialemerStr. 9. Benutzen Sie rechtzeitig den Vorverkauf. Eintritt nur geo. Vorzeig. d. gült. K8*Karte, R-Karfe od. d. bes. Film-Ausweiskarte (20 Rpf.) KOL NOA / Institut fOr JOdlsche Filmarb.lt FESTDICHTUNGEN aktuell individuell E. Sandale, Bln.-Charlottbg. 4 W.lt״tr.B. 20 Ruf: 96 2318 B. NEUMANN, BERLIN PIANOS RADIO A KÜHLSCHRÄNKE BOSCH FRIGIDAIRE SIEMENS BITTER POLAR AEG. u. a. W15, KurKrataadsmm 205 / Ruf: 913716 ....ur.. . JÜDISCHER KULTURBUND BERLIN e. V, Sonderveranstaltung zur Aufführung DIE SCHÖNE HELENA am Mittwoch, dem 1. Juni 1938, 20 Uhr, Im Kulturbundsaal, Kommandantenstraße 58-59 Dr. Anneliese Landau [Olten hach] Mitwirkende: Susanne Landsberg-Holländer / Max Kuttner / Wilhelm Altmann Eintritt nur für Mitglieder, Abonnenten und Abwechsler de. Kulturbund«» mit gültiger Mitgliedskarte (R.-Karten ungültig). 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