Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 42 (27.5.1938)
- Date
- 1938-05-27
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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S'Mte 14 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 42, 27. V. 1938 Schach Bearbeitet von J. Mieses Aufgabe Nr. 27 Von Dr. E. Z c 1 ק c r, London Matt in drei Züjen Ein recht iniere>-antes Miniaturstück. Aufgabe Nr. 28 Von D, P r 1 c p i 6 r k a, Warschau Matt in drei Zügen Ein Pre:zü״cr, der sich durch scharfpuin:,er־.e Wendungen auszeichnet. Lösung der Aufgabe Nr. 26 1. 112 ת—■hl 1)7—h6 1. c5 c4 2. T b2—115 f usw. 2. T l'2xb7 u־w. Im übrigen droht 2. Dhr<7b 1!-vv, Richtig gelöst von X. S־i ■ *nn.inn in Berlin. Sdiach in Palästina Das Srhar!,V׳״u I’.,'. 0• io ci!1: ״ 11:׳״e1׳]a hen Aui'-diwunf: hrgritfen. In ft׳: u ׳*!' 0׳!:, Tr: ,׳\\hv 11!..:;ז nu ho' mos sehr gut bo-cUie Turniere um die o׳.! ter■ :.;.׳ י::׳,,' ''■ ‘ ■ 1׳.•■:. Am j c r 1! s a 1 e - nt c r Stad! nt ti.lrr <׳ h a : t - S u r n i <• r n ihm״. 1: .׳”••t ' irtreu-r des Klubs ..M■■:,■•: uvi hol \'< :•!••V: tief ..11.!;י'!׳■׳״ tisl. nieg er w ״ r li < . z 11!;׳ v 1er! <׳ n M > <• 1! i!1 t e ־> ז i!1 n 'I c r. zue:״!er ■ :..10 von T t! Aviv; 1 fr •1! ־ uu (׳ 11׳׳Je’- A'1 T׳r ognee Stehen 1' •01 der. M.,■ 1c!!׳.■ i \V.: 1. 11; de!, :-•x■ —; 1h : . h '1' ־ r,:T in T e I Aviv eia mn .;er ״P ,־liest! n e ('!. e ׳ S 1' e (i r n ’ 1 1 .•׳■!,,.׳ :..":•י •׳ m!;,־־ h und den, K / 1 ׳! A k U■•'■■' Mon;-eh,1:‘ T-s.rrl aus seh! S;; 1 1 ■ ,1 ׳ ׳,. |):~ K ■ ■ י1 ־ ׳ ■ n * v,־n TT 1 vi Aviv und 1! 11 1 1 a mit je 1׳׳, /..!.!(!!, g e!;1 . 1 - I h U 1 : i i r!1 1 ג » S i e ״ e r h e r v (. r g i r. c e :.. 1■ ־,0■-,; ׳.. r׳T Z7T׳r;1׳ an ־hiiier Stelle. Die •V. <;•׳:׳ lv r: c ihn,,;tu T־, Zahler. Aus jiidisdit'n Sdiadivereinen In der Schachahlcilung des Bar Kochba-Hakoah Berlin wurde das Winteriurnirr 11״*z m• 5.!:.־׳־>.: ־ I '! *״:־.־־.*«** 1 :*׳_r׳*n 7-1׳ K;;<E goiuhrt. Sieger in (Kt Mi : -•erkki ׳־■ B c 1 1 i n 0 r jüdischer Meister iur 1933 wurde <ier viiuduiw■ K dd uiKO-d!'?■ S;l׳־j;:ricd W i n i t 7 k i. Sein Sieg ci:!'g V, Ir:• k 1:׳ er gegen die starken Spider schlier K!n־.-e ohne W! d!■'y,u '!e 8!j Pen1,-.‘(־;eis 1') ]י art u• n er: v!< ׳hte. 'Den zweiten und dritten iSי...׳ teilen mir, 7 Punkten Dr. C'»t1־ har<l K atz und Erwin K e x a n d r o w i t s c h. Ihnen folgt mit 61* '•> Punkten preislos der vorjährige Gewinner des Sehöniudt^pn-Ues \\<dt Koninski. In der ernten Kieme pkn-ierton sieh nach hären und spannenden Kampien Br.״'! Blatt mit 7 Punkten vor Ahred Lehrhaupt mit G Punkten an die Spitze. In der zweiten K!a^o teilen Siogbcrt Koppel nrd Ludwig Lew mit je 5 Punkten die Prei.'e. ־— Am 29. Anrd wird ein;!!!gemeines 15 1 i t 7.ז urnier in zwei Klagen. durehgelulirt und arrwhhf’ßcnd r-״f ein Sommert urnier votge-ehen. I:su;c'v>0i;cn imiib'i] >kn an der. Spa־labendeti Diermmg und I)״n!Rm:;g ah 20 Ehr im B/Y.TIci:», Roscnthaler Str. 44, I. Die Stadl Orla hei Kkilystok wurde von ciacni!־'euer zum großen Teil /erstort. Ueher I(K>0 Menseiten, größtenteils Juden, wurden obdachlos. Das Seidenbaus Hecht fv l) a v i d in Breslau ist 11t den Besitz von Karl KVmd unergegangen. Hamburg Donnerstag, den 2, Juni 1938, 20,39 Uhr, Jüdisches Gemeinseliaftsliaus, Hartungstraße 4, \ ortragssnal Kundgebung aiilüOlich der Zwanzigjahrleier des HECHALUZ Juden, worauf wartet ihr? Es spricht: Dr. Georg Joseph thal-El Iguth HECHALUZ Deutscher Landesverband in de* Wett Die Jüdische Rundschau hilft Adressen suchen Nr. 36S. Die Nachkommen von Emil und Emma Strauß (Laura, Hugo, Alex, Alfons und Hermann), die vor 58 Jahren nach Amerika (Philadelphia) answanderten, werden gesucht von Max David, Düsseldorf, Biilowstr. 26. Nr. 360. Arthur Lander-Simmons, letzte Adresse 23—25 Gurr! Street, Manchester (England); Gustav Lander-Simmons, Manchester (England); Hermann Lander-Simmons, Birntingham (England); Moritz Lander-Simmons, London (England); Robert Lander-Simmons, Sydney (Australien), werden gesucht von Hcymann Moses, Bcrlin-Ncukölln, Sandcrstr. 24. Nr. 370. Schülern Kanner aus Krakau, Bozego calia, 1013 ausgewandert nach New York unter dein Namen Hermann Harschei Müller, wird gesucht von Hermann Müller, Ber- H11 C 2, Schillingstr. 11. Nr. 371. Schlojme Markus, ausgewandert 1010 aus Kalisch nach New York;ferner Naftali Cige, letzte Adresse New York, jetzt vcsmutlich in San Francisco, wird gesucht von Zahne Cige, Berlin N 54, Roscnthalcr Str. 5. Nr. 372. Die Nachkommen von Sender Windmüller aus Einbeckhausen a. Deister (Prov. Hannover), verheiratet mit Rahe! Meyer, ausgewandert um 1S60 nach Amerika mit seiner Tochter Berta, geh. 1852 in Einbeckhausen, werden gesucht von Dr. Windmüller, Berlin-Charlottenburg, Lictzcnseeufer 9. Nr. 373. Samuel Selbiger aus Tuchei (Westpr.), vor ca. 50 Jahren nach New York ausgewandert, von Beruf Kellner, wird gesucht von Siegmund Selbiger, Berlin, Nürnberger Platz 37 38. Nr. 371. Bernhard Mehler (genannt Miller) aus Chrzanow (Polen), in New York (Brooklyn), oder dessen Nachkommen werden gesucht von Dina Buchbinder, Reuthen (O.-S., Bahnliofstr. 34. Nr. 375. Jakob Schwarz aus Droliobycz (Polen), vor ca. 30 Jahren nach Boston (USA.) ausgewandert, letzte Adresse: Boston MAS., 27 th Nord Street; sowie Bessie Barbcr, geh. Schwarz, letzte Adresse; Nord Marked Street, Providence R.!., USA., werden gesucht von Lina (Lihc) Berger, geh. Schwarz, Graz, Mondscheingasse 6 (Deutsch- Oesterreich). Nr. 376. Louis Silbermann, Orofl-Mctzgerei in New York, Aaron genannt Otto Silbermann, Groß-Mctzgerei in New York, oder deren Nachkommen, vor 1800 nach New York ausgewandert, werden gesucht von Gustav Schwarz, Frankfurt a. M., Reutcrwcg 53. Nr. 377. Israel Hersch, Juda und Osias Auster, in Stanislaw geboren, nach Amerika ausgewandert, werden gesucht von Juda Auster, Wien XV, Hiittcldorfer Str. 6. Nr. 37S. Die Nachkommen von Herrmann Leipziger und Frau Lene, geh. Victor, ausgewandert nach New York um 1887, letzte Adresse New York 62, Coltimbus Street, werden gesucht von Leo Hirschei, Berlin-Halensee, Nestorstr. 4. KARLSRUHE Montag, 30. Mai, 20.30 Uhr pünktlich ir» der Synagoge Dr. Michael Traub Auf dem Wege zur Staatlichkeit Zur gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Lage in Palästina Der Synagogenrat Das Rabbinat Dr. Weißmann Dr. Schiff Der Ortsausschuß der Jewish Agency Friedrich A. Straus Ankündigungen aus dem Reich Darmstadt ן ZOV, 30. Mai, Rabb. Dr. Richter (Mannheim): ..Zio• ׳•׳ : *־•׳;זB־ Idee in dieser Zeit**; 13. Juni: ..Die beiden letzten P;t- Mr»:;a'-y. },aueu“; Pcjdei! v׳>rtr;i£: Winter Stein, jeweils 20.45 1 i.r. H'eHi-tr. 15. — Remscheid: ZOV. 30. Mai, 20.30 Thr, Heim RankDr. Gerhard Ifuotow (Köln): ,JüdLrhe'• Volk, judisrhes I.einen, IfuiLehe Arbeit’1. Stettin: ZOV. 31. Mai. 20,30 Uhr, Mit■ 0;f,Kr*\Vr־:nmmlm1E. Wrnn^ebtr. 3. RerB •anw. Paul Schlesinger; ,Ader Wochen in New York, ein Reisebericht“. Familien ־ Nachrichten Fr,in Babette S c h w a r z c n h e r g f r, geb. Einhorn, Nürnberg, begeht am 27. Mai den 00. Geburtstag. Barmizwah-Termlne. Am 4. Juni (5. Siwan): Günter Borkowsky, Sohn von Egon Borkowskv, Alt־Land«berg. — Bcrnard He lim an n, Sohn von Hermann Hcllmann, Nordhausen a. II. Briefe an die Redaktion Ist die Methode gleichgültig? Berlin, den 24. Mai 1938 Sehr geehrte Redaktion! Wir halben die Berichte über die Auseinandersetzungen innerhalb der Stadtverwaltung v o n T e 1 A v i r mit dem 1>c- Rinderen Interesse geiesrn, das wir als Zionisten jc<kan Krrignis in Tel Aviv entgegen/nbringen gewohnt sind. Was dort p.js>ivrt, ist mehr als nur Kontnmmlpolitik; cs mul4 als Vortonn eines jüdischen Staat5V!>ein gc- ■werte?, weiden und will sieh ja auch selbst so betrachtet wiv-en. Sachlich für Recht öfter Vnrecht in den Konflikten Stellung zu nehmen, ist für die zh>־ jiistisclie Bewegung in der <4aluth selir schwer; weder in der Präge der Kingliederung des Ar* beitersrhu!welkes in 'das stiidtisehe Sehu!l>udgct noch in der Präge der Arhcitsh)>rnhih"r konnte cs uns möglich sein, mehr als Sympathie mit der einen oder anderen Richtung zum Ausdruck zu hungen. und auch dies nur auf die Gefahr bin. vgji such• lieh gegnerischer Seite in lirvz Israel einer unverständlichen und beklagm ■ in■׳!!■:. P,da>! mal eine gc» ziehen zu werden. Die Form freilich und die Methode, in der die.•סי Kon* flikte au'getragen wenlen. i-t für die Zionisten in der Welt nicht g’eit hgiÜtlg, und sic haben ein Recht, sieh dazu zu;iußein. Wenn vir g’auben, dal.'׳ in einer a!)0־:!h;;1vn /:ikunit c'n wichtiger 1'eil unseres Volkes, dar in Palästina, sich selbst rcgieicn und eine aus dem eigenen Kreise gewählte Autorität respektieren soll, dann kann man einen fünftägigen Sitzstreik im Rathaus — er möge noch so diszipliniert durchgciührt worden sein — nicht ruhig hinnehmen. D nabhängig davon, ob er begreifach ist oder nicht — man kann ihn für höchst begreiflieh halten —־ erhebt sich die ]’rage, oh cs unter Einwirkung solcher Erscheinungen ein demokratisrhes öffentliches Leben geben kann. Was begreiflich Dt oder nicht. Ist in einer Zeit starker Spannungen, dem Krmessen des Punzclnen o<!cr einer Grup1>e überlassen. Was einmal bei der einen Gruppe als inoralisch berechtigt anerkannt worden ist. kann ein anderes Mal einer anderen Gruppe nicht verwehrt werden. Wer es heute in der ( »rdming lindet, daß solche außerparlamentaiischc Aeußenmgen der Volksst immiing den Biirgcrmeis’er zu irgendwclehcnZugcständnis-en zwängen, wird sich nicht wundern dürfen, wenn, morgen das probate Mittel gegenüber der anderen Seite angewandt wird. Unabhängig von dem sachlichen Anlaß, der zu dem Sitzstreik geführt hat, sollten alle sich darüber klar sein, daß diese Methode und ihre Billigung zu nichts anderem führen können, als zur Legalisierung eines perjnanenten inneren Kampfes, den sic! 1er niemand will. Hochachtungsvoll Dr. Walter Groß ״Jüdisdie Jugend — wohin?“ Berlin, den 22. Mai 1938 Sehr geehrte Redaktion! Zu dem Problem der jüdischen Jugend. ' t׳. 1.1 '־le? m 1 ciroin Ar* tike': ,.Jüd'sehc Jugend —־ wo* hin 4“ in N r. 40 der R.1‘, möchten wir wie folgt Stellung nehmen: Wir als Jugendliche, kau muh Beendigung unserer SchuizGi, verstellen das Problem aus persönüehcr Krtahrung. Auch wir sind im allgeuuincn dazu geneigt, den kulturellen Standard der jüdischen Jugend negativ 211 betrachten. Wir haben die Entwickiung unserer ehem digea Mitschülcr verfolgt und sind 211 dem Re.'uHat gekommen, daß ihre Lcbenswehe nicht nur für ihre persöniiehe Zukunft, sondern auch für das Schick-al <lcr jüdischen Gemun-chaft sehr badenkheh ist. Das von P'ricdinender ge!»rägte Wort der ״ELdirlrn-Jugend‘‘ trifft in der Tat für einen 'Peil der jüdh.chcn Jugend zu. Nicht nur die schul (■nt la-.-enc. .soixPa n aucii die scdml ן >i 1 i< ■ h t i jge Jugejul wirkt oft durch ihr Benehmen unangenehm und amfaileisd. Die von un-wren Schulen und Bünden mit Recht geSördene gemeinsame Erziehung von Madeben und Jungen artet hier in ein durchaus unerfreuliches Zusammensein aus. Leider liegen die Dinge heute so, daß die schule nt lassene jüdische Jugend teilweise ohneBeschäft i g u n g ist und daher nicht weiß, wo und wie sie ihre Frei• zeit verhiingcn soll. Der kulturelle Standard, das Tntere--e für Literatur und Musik, scheint uns jedoch nicht so gesunken zu sein. Unter der jiidisehen Jugend gibt cs viele Liebha!>cr guter Mudk und Lektüre. Die Flucht unserer Jugend aus dem jüdischen Schicksal besteht jedoch nach unserer Erfahrung in weiten Kreisen, die sich scheuen, die Verantwortung, die das Judentum mit sich bringt, zu tragen oder die auch ihren Kindern diese Sorge ersparen wollen. Schalomt Ernst Schlochauer Kurt Stein Nachbemerkung der Redaktion: Diese Stimme aus Kreisen der Jugend bestä- Egt de Richtigkeit der in un« serem Aufsatz referierten Analyse d! S.1׳ a: ■<m. liier hegt ein ern-tes Problem, und der Ilinweis der Einsender auf die BeschaitigiingäoMgkcit• und Unfähigkeit. der pöciztü?׳.!c-4 altung kann vielleicht ein Fingerzeig für die Richtung sein, in der an einer Behebung dieses Not- Standes gearbeitet werden kann. Berichtigung. Das in Nr. 41 besprochene Buch von Sternberg, ״Philosophische Probleme“, ist im Verlag Joachim Goldstein, Berlin, erschienen. STELLENMARKT Nur für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die jüdisch oder jüdischer Abstammung sind Den Angeboten auf Ziffer-Anzeigen sind u nfer keinen Umständen Original - Zeugnisseod. sonstige wichtige Unterlagen beizufUgen. Die eingesandten Zeugnis-Abschriften, Bilder usw., sind auf der Rückseite deutlich mit Namen u• genauer Anschrift zu versehen. ANGEBOTE 1 Vertrauens- Stellung Betrieb in Berlin sucht vertrauen»- würdigen Herrn (Jude u. Zionist), mit langjährigen Erfahrungen in Verwaltung großer Kasse, Lohn• buchhaltung und allen einschlägigen Arbeiten. Ang. 11. W 56 an Anz.- Abt-, Berlin W 15, Meinekestr. 10 Unlerrichlsleitung mit praktisdien und pädagoflisebrn Fachkenntnissen für Jüdisches KindergSrtnerfnn.- Seminar sam 1. August gesucht. Ausführliche Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugnisabschriften unter W 34 an Anreigen-Abt eilg. der Jüd. Rundschau, Berlin W15 Perlehies Aiieinmadciien jüd., 4-Zimmer.Komforthaujh., 2 Erwachsene, 1 Kiad, gute Bezahlung, sucht sofort Hermann Loewy Ntakölln, Kaiser-Friedri'ij.StraB« 220 Tel.: 62 26 54 Wir suchen Zum 1. August eine jüd. uiirtschansieiterin und eine jüd. üauswirtschansiehrerin (Gewerbe- oder technische Lehrerin) sowie zum 1. Juli eine junge jüd. H3USD69iHtill« JUdlscne Hauthaiturgsschuie Frankfurt a. M,, Quinckestr. 20 Hausangostellt« jüd., Kochkenntnisse, gutes Gehalt, gesucht. 916444 Kontorist (in) jud., 'Steno, Schreibmaschine und allen Büroarbeiten vertraut, lUCht •OfOrt Oi F• 80• Po*!lagernd Berlin NO 92 Verlangen Sie die JÜDISCHE RUNDSCHAU Suche für mein Pensionshau« tüchtig־., jüd. Hausgehilfin m. yuten Kochkenntnissen, Ha usmädchen vorhanden. Frau Neuberg Hannover, Lortzlngstr. S Schneiderin mMeruMuier gesutn für CAIMJO Katteegroorfisterci Carl Max Josephe Bremen 1 jüd., tüchtige jüngere Kraft, für Modesalon nach Frankfurt a.M. gesucht. 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Lehnert, Wien Ul,0ז.«ז״ח»<וי״״ str. n NACH NEW YORK Hotel- und Kaffeehaus-Fachmann jüd., in allen Sparten der Branche vollauf bewandert, auch in der Vergnügungsbranehe, sucht Poeten als Ge- *chäftsführer. Zuschriften unt. W27 an Anz.-Abtd. Jüd. Rundschau, BinAV15