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Jüdische Rundschau · 1938-05-24 · Heft 41 (24.5.1938) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 41 (24.5.1938)
Date
1938-05-24
Page
– (sequence 9)
Language
German
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jüdische Rundschau Nr. 41, 24. MAI 1938 BERLINER RUNDSC Filmvorführungen wieder im Kulturbund-Saal Der erste Film ״Idl mit’n Fidl“, den ״Kol-Noa“ herausgebracht hat, ist ein großer Erfolg, und die Schauspielerischen, musikalischen und regietechnischen Leistungen vereinigen sich bei diesem Film zu einer Atmosphäre jüdischer Kunst, der sich das Publikum nicht verschließen kann. Der Jüdische Kulturbund hat sich nach Beendigung der Vorfallrangen im Jüdischen ßrüdervrrcinshaus (25. Mai) veranlaßt gesehen, den Kulturbundsaal wieder für die Vorführungen des Films zur Verfügung zu stellen. Ab Sonnabend, dem 28. Mai, wird ״Idl mit’n Fidl“ wieder in der Kommandantenstraße gespielt werden, um diesen jüdischen Film möglichst breiten Kreisen der jüdischen Ocffenflichkeit Berlins Zuganglieh zu machen. l1111111111111m1111M11111n111m11111111m1H11111111111111111u111m1111111111111111n!1111111111111!11111111Mn11111<m11111111m1111111n!1u111H1! Konzerte und Vorträge Konzert des Opernchors des Kulturbundes. In der Oper spielt der Chor meist eine undankbare Rolle. Der Schwernunkt der Werke liegt hei den Solisten, deren Gesang dem Publikum sinnfällig zu Gehör kommt, allenfalls bei dem Orchester. Der unauffälligste Helfer der Opernatiffiihrung aber ist der Chor, der im Hintergrund steht und von den Zuschauern zu wenig gewürdigt wird. Um so mehr begrüßen wir das Chorkonzert des Kulturbundes, das uns Gelegenheit gibt, Arbeit und Leistungen des Chores und seines Leiters Bcrthold Sander konzentriert aufzunehmen und zu bcurteilen. Den ersten Teil des Programms füllte ein Oratorium des italienischen Komponisten Giacomo Carissimi aus dem 17. Jahrhundert, das die biblische Erzählung von ״Jcphta“ zun! Gegenstand hat. In schlichtem Wechsel von Chor und Solo hören wir, wie der Schicksalsknoten sich knüpft: Jephla vor der Schlacht, sein Gelübde, sein Sieg und seine Heimkehr, die Freude des Volkes, die Begrüßung durch seine Tochter, dann die Verzweiflung und Trauer über das tragische Ende. Alles ist dargestellt mit den einfachsten Mitteln, fast ein wenig eintönig, aber doch stellenweise ergreifend und schön. Im zweiten Teil hörten wir jüdische Lieder, hebräisch, jiddisch oder deutsch, komponiert oder bearbeitet ־ von jüdischen Komponisten der Gegenwart. Es ist im Rahmen dieser Besprechung nicht möglich, jedes einzelne Werk zu analysieren; nur die bedeutenderen können herausgegriffen werden. Da sind zunächst drei hebräische Lieder von Hugo Adler, gut gesetzt, mit sanglicher Stimmführung und wirksamen Effekten, teilweise angclehnt an die russische Chormusik. Sodann zwei palästinensische Lieder von Jacob Schönberg, von denen oesonders das Wiegenlied eigene Züge trägt und durch seine Schönheit anffiillt; das beste Stück des Abends. In einem Liede zeigt Leo Kopf sein großes technisches Können, mit dem er östliche Gefiihlswcrte modernen amerikanischen Rhythmen verbindet. Witzig und vergnügt ist ein jiddischer Männerchor von Ludwig Finkel: ״der rebele, der gabele“. Einprägsam durch schöne Melodik und geschickten Satz: ״Der Fodim“ von Israel O ladstein. Die übrigen Gesänge sind einfach und landläufig, meist mit volksliedhaftem Gepräge. Der Chor löste seine Aufgabe mit Emphase und Leidenschaft. Man spürte das Interesse und die Freude an der eigenen Arbeit. Exakt und zuverlässig folgte der Chor der temperamentvollen Führung seines Dirigenten und bewältigte alle Schwierigkeiteri, seien sie musikalischer Art wie hei Schönberg, seien sie technisch wie in dem kleinen Kanon ״Wann ich weiß, was du weißt“. Besonders hervorzuheben ist die Stimmkraft der Tcnöre. Dagegen muß der Alt gut darauf achten, nicht in der Tonhöhe abzusinken. Gut waren alle Solopartien, vor allem Arnold Kirschberg, Thea Bieber-Brandt und M. Lcxandrowitscn. Am Flügel begleitete Wilhelm Altmann feinfühlend und zurückhaltend. Wilhelm G r a f f Die Jüdische Lehrerbildungsanstalt Berlin eröffnete das neue Schuljahr. Dr. Fritz Bainherger sprach den flank der Anstalt dafür aus, daß der Preußische Landesvcrband der Anstalt jetzt würdige Räume habe zur Verfügung stellen können. Rabbiner Dr. Ga II in er sprach über die Aufgaben, die dem jungen jüdischen Lehrer und Lehramtsanwärter aus der gegenwärtigen Situation erwüchsen. Dr. Moses Gold mann hielt ein Referat über die Stellung des Hebräischen innerhalb der semitischen Sprachen. Ein gemeinsames Singen unter Leitung von Direktor Karl Adler, der in Vereinbarung mit der Mittelstelle für jüdische Erwachsencnbildting sich der Anstalt zur Verfügung gestellt hat, schloß die Eröffnungsfeier. Semestereröffnung am Rabbiner-Seminar. Am 3. Mai wurde das Sommersemester des Rabbiner-Seminars zu Berlin mit einer Feierstunde eröffnet. Namens des Dozentenkollcgiums begrüßte der Rektor des Rabbiner-Seminars, Rabb. Dr. Weinberg, in hebräischer Sprache die anwesenden Gaste und Hörer, insbesondere aber die neucintretenden, Dr. Weinberg zeichnete in einigen Strichen das Persönlichkeitsbild des verewigten Seminardozenten Rabb. Dr. Freimann. Oberkantor Apfel sang nach der Rede das El mole rachamim auf Rabb. Dr. Freimann. — Den wissenschaftlichcn Eröffnungsvortrag bei Seminarbeginn hielt Dozent Rabb. Dr. Samuel Grünberg. Das Thema lautete: ״Das Problem der hebräischen Vokalisation“. In wissenschaftlicher Systematik und unter Heranziehung eines umfangreichen Quellenmaterials setzte sich der Vortragende mit dem Problem der Entstehungszeit der Punktation auscinander. Aus der Fülle der Ansichten und Hypothesen zu die- ZP Phaioe / ■ Jr ■ WilClJtJO / Anläßlich der 10. Wiederkehr des Todestages von Zwi Pcrez Chajcs, des unvergessenen Wiener Oberrabbiners, veranstaltete der Berliner Zionistische Ortsverband eine Gedächtnisfeier, bei der Dr. Max Wiener und Dr. Alfred Klee Reden hielten. Dr. Wiener machte es sich vor allem zur Aufgabe, an der Gestalt Chajes’ die besonderen Probleme des Judentums aufzuzeigen. Er charakterisierte Chajes als einen Mann, der gs verstand, eine jüdische Oeffentiichkeit und Weite zu schaffen, während das jüdische Leben im allgemeinen an der Enge seines Gesichtskreises leidet. Und auch am Entwicklungsgang Chajes’ lassen sich die noch zu lösenden Fragen jüdischer Existenz aufzeigen. Chajes, der als Wissensehafflcr sehr bedeutend war, obwohl seine Produktion nicht sehr groß ist, sollte als Dozent für Bibelexegese nach Jerusalem berufen werden. Die Verhandlungen zerschlugen sich jedoch, weil man sich über die Verbreitung bibelkritischcr Lehren an der Universität nicht einigen konnte und Chajes sich keine Fesseln auferlegcn lassen wollte. Dr. Wiener knüpfte hieran ernste Betrachtungen über das Nebeneinander der Richtungen im Judentum. Aus seiner Tätigkeit als Dozent in Florenz ging Chajes nur sehr ungern in die praktisch-rabbinische Arbeit, aber er tat es aus Verantwortung seinem Volke gegenüber. Er kam in das Wien der Nachkriegszeit, wo er ungeheure soziale Not zu lindern hatte. Er schuf in Wien die Anfänge eines hebräischen Schulwesens, und er tat seine ganze Arbeit in dem Gefühl, scni schwierigen Problem stellte er die traditionelle Ansicht der literarisch-kritischen gegenüber. Als Ergebnis der Untersuchung ist die folgende synthetische Auffassung des Vortragenden festzustellen: Die tiberianische Schule war nicht die Erfinderin der Vokalisation, sondern lediglich die Ordnerin. Es ist anzunehmen, daß eine vom Sinai überlieferte inhaltliche Lesung existierte. Die überlieferte Lesung Mittwoch, den 1. Juni 1938, 20.15 Uhr, KurfÜretensir. 115*116 (Jüd. Brüderverelnshaus) Kundgebung anläßlich der Zwanzigjahrfeier des HECHALUZ ״Chaluzluth - Lebensfrage unserer Jugend" E« sprechen: Rabbiner Dr. Leo Basel( Rabbiner Dr. Max Grünewaid Dr. Georg Josephthal Kurt Goldmann Reiltation: Herbert Grünbaum (Jüdischer Kulturbund) Chor der chaluzlschen Bünde unter Leitung von Julius Goldberg HECHALUZ, DEUTSCHER LANDESVERBAND BERLINER ZIONISTISCHER ORTSVERBAND (BZV) durfte aber nicht im Texte angegeben werden. In früher Zeit führte man zu Lehrzwcckcn eine primitive Form der Vokalisation ein; eine solche Punktation ist selhstverständlieh unzureichend und darf zur Stützung der offiziellen Dentting der Thora nicht verwendet werden. Spätere Zeiten brachten Differenzierungen und Nuancierungen des Vokaiisationssysteins wie auch Neuentdeckungen verschiedener Systeme der Punktation. Kurt Klappholz Recht und Religion. In der Lehranstalt für die Wissen- Schaft des Judentums sprach Kammergerichtsrat a. D. Dr. Friedrich Caro über ״Die Entwicklung des Rechts aus der Religion“. Er erörterte die Beziehungen zwischen Recht und Ethik sowie Recht und Sitte und suchte schließlich durch eine verfeinerte Anwendung der Vertragstheorie zu dem Gedanken vorzustoßen, daß gerade im Judentum Recht und Religion insofern eine Einheit bilden, als nach dem biblischen Schöpfuugsbericht Gott sowohl Himmel als auch Erde geschaffen hat, also auch jede schöpferische Tätigkeit Vorweggenommen hat. Was dem Menschen übrigbleibt, ist nur eine bloße Umwandlung der Materie in eine andere Form. Ferienkinderverschickung. Das Jüdische Wohlfahrts- und Jugendamt bringt noch einmal die im letzten Jahre herausgegangene Warnung allen Eltern, die ihre Kinder Privatpersonen zu einem Ferienaufenthalt überlassen, in Erinnerung. Es hat sich gezeigt, daß Eltern ihre Kinder Personen anvertraut haben, die nicht die Gewähr dafür bieten, daß der Aufenthalt in pädagogischer und gesimdheitsfürsorgerischer Hinsicht den zu stellenden Ansprüchen genügt. Die Eltern wollen sich deshalb bei der Abteilung: Erliolungsfürsorge des Jüdischen Wohlfahrts- und Jugendamtes, Rosenstr. 2—4, erkundigen. __ Familien-Nachrichten Herr Altred Ai.heim, W 30, I.uitpoMstr. 33. begeht am 1. Juni den 80. Geburtstag. Herr Moritz Kaszub, 0 17, Kraut-tr. 38:1, begeht am 28. Mai den 60. Geburtstag. Fri. Ilenny I. isaauer, Berlin, Alter-heim, Gormannstr. 8, beging am 21. Mai den 70. Geburtstag. Herr Alfred O r k i n, I.iehtcileide. Heinrich Stahl-Meim, Langestr. 5 '6, begeht am 31. ,Mai den 80. Geburtstag. Bezirks-Veranstaltungen der BZV Fri*1lrietm«aln Mittwoch, 25. Mai, 20.15 Uhr n/.V'Hfim, Landsberger Str. 87 Dr. Georg־ Wefstmann« ״PalSattnavvanderun; — Pro* bleme und MöjfHchkeiten“ Vorführung der neuen PallaHnsmonatitchsu Bpandau Mittwoch, 25. Mai, 20J5 Uhr Spandau, Lindenufer 12 Walter Lindenntrausfis ,,PaUati na Wanderung — Pro* bleme und Möglichkeiten“ Vorführung der neuen Pallstinamonataaehaii Jüdischem kuUut&uHd fie*Uh t. (/. Der große jüdische Filmerfolg IDL MIT’N FIDL Letzte Vorstellungen im Westen Dienstag, 14. Mal, 19.00, 21 .IS Uhr ו Jüd. Brüder- Mittwoch, IS.Mal, 19.00, 21.15 Uhr / vereinshaus Klavierstimmer PEREZ Ruf: 7219 20 Auch beim Ausbleiben nur einer einzigen Nummer mßssen Sie sich sofort an Ihren BHaftriger wanden. ortr an dl« Zeltungtitefle ihr«■ Postern»». jim. Klavierstimmer und Raparateur / Tel. 87 20 46 FESTDICHTUNGEN •ktuatl a Indlvlduall E. Sandal(, ßln.-Charlottbg. 4 'X'.itl.tr.B. 20 Ruf 96 23 IS lmlCuHuA&UH(ls{Uit/^ommandant9nsir. 58/59 ab Sonnabend, 28. Mal, 81.15 Uhr, Sonntag 19.00 u.21.15 Uhr Karten! MJtgl-lüro, Kommandantenstr. 57; Zahlstelle Ajchaffenburaer Sfr.18 ן Jud.Kundechau.Meinekestr.lOj Poppelauer, NeueFrledrichttr.59{ Kedem, Dahlmannstr. 8! Kond. Schneider, Kfeiststr. 13; Zigarren-Epstein, Jerusalemer Sfr.?. Benutzen 81• rechtzeitig den Vorverkauf.!Eintritt nur geo. Vorzeig. d. gülf. KB־Karte, R-Karte od, d. bes. Pilm-Ausweiskarte (20 Kpf.) KOL NOA / Institut für jüdisch« Filmarbeit Anzeigen - Preisliste Nr. 5 auf Anfordern Gedenkfeier zum 10. Todestag daß das jüdische Volk zuerst sich wieder in seinen nationalcn Kräften zusammenfinden und zu einem natürlichen Leben zusammettschließen muß, bis in späteren Generationen aus einer verwurzelten Gemeinschaft eine neue Religiosität cmporwachscn kann. Dr. Alfred Klee kcnnzeichnete in warmen Worten aus seiner persönlichen Bekanntschaft mit Chajes heraus das Wesen dieses Mannes. Er war ein Politiker aus der Not- Wendigkeit seines jüdischen Empfindens. Würde und Vornehmheit gaben ihm die Prägung seines Charakters. Er glaubte unerschütterlich daran, daß das Judentum der Welt noch etwas zu sagen haben wird und daß gerade deshalb die Erhaltung seiner nationalen Eigenart von Bedeutung sei. Sein Zionismus war darum auch wesentlich an der Diaspora und ihrer Erhaltung um Palästinas willen orientiert. Er vertrat die Auffassung, daß Palästina und Diaspora sich gegenseitig zu beeinflussen haben. In der Hebräischen Universität sah er den Kern ־für die vor uns stellende große kulturclle Arbeit. Dr. Klee be/cichnete Chajes als einen der besten und fähigsten im Zionismus, dem er als Vorsitzender des A.-C. lange Zeit hindurch wesentliche Dienste geleistet!tat. Im jüdischen Milieu so heimisch zu «erden, daß es keiner Angleichungsbcstrebungen mehr bedart — das ist die große Lehre, die uns Chajes hinterlassen hat und die ein Mahnruf werden mul» für :die luden, N. Ankündigungen Hebräische Kurse der BZV, PH ■ Arnimin der K! uni er I.oUu vn:1 Dl. Hin r סי kann ke י,ח: u t'l'orr־■: Tr. in Tawer mehr;rnfne hmrn. IN i.! -ן•־ Tin׳ ח י 1.!ei . nv׳ uh; 1 Am, 9:mH zu י:■".:; 011:11! v :1, d t'r jcbcH I )־1,־)!:<־: s! n vmt 20 — - 22 i ' ’־־.•-. hr .!:'■<;־' Snn:1. 1 530'2--9נ '!:r. d'r n ־r! .knrw Ka; 9 9! ־5 .־ 4 (i.־־־. IL■;! . \.T er). J'l> U il 1 t DCj >1.1:1:, fii.t n Hei. :; In.!; : - tur i.ek■ :tue ■ Uv bi.d- Li 1 ¥.<■ •nennen ehaniA itica f'P- I};, APA : 1. M: .! in ׳ c! 1 a n ־ Kniwi , ia:■!:! mg der HZV.. \V 15 , Mrwekrnr. 1ח. [ ck 91 90 31 1 ■M* p■ r3 ui.d 79). Hebräischer Intensivkurs der bzv. n.rio:! ]T; Dr . K dT. -i'9. ר fghrh 15.30 Uhr. K:m׳or, 54,!0. ״. rr ־ I r: 1!!:!!m' ׳■p r' : 5-■rem־ ia 1 :! et <1 ־ ur. Gupf’uw nrt*-!־ ‘:־-■!‘:.׳Hebt-, ui: Tc, Ork!. C!rn 99׳ u ■ Dr. S. KnV־k״,! )1. b. iiurv.vz. Pr. | , .!.-! i 1!;!!■!י. D . Hr Hl A• P -r. J- Pik T-?ohn. (iehü Pt. \0(• ,d : 9m; -:vP!r■ tu־׳ Herutm tätigt■: T;i״!i.!; 20 1::. 22 P 10, KiO ■'!, ׳5;!,T!!■■: 9. Kaloko. S. Im 111,1-, Dr. 1■:. 1111!״ DZ. 0־10 ,(1 A.1 :,t-r. . Pi!ui! ir in •־ui.!dich 8 KM. An!11 Km , k;:;rri!־!!! 0״!!׳,'!!: -er nt^f M'Cn \'e ח ,,.ו;!111! i •-en tcilnclmieu. A11m<׳!>l1!;־e!'11 Im , tlcr K״■!״:.,! UM׳ mne drr 1 PPL, , W 15, Mcinekc-ir. 10 (Tel. 9100 31, Ai> j!. 75!m< 1 7 9). Neuer Ahendlntcnslvkur» für For tgeschrlttenc. \ achdrin die beiden bcOtbirnden Inf־,׳nHvkur>0 herei! s r 111! dem 1 'ntc ’!־rir hi bego nnrn haben, hai -ich d 1c Nb"H\vr:1׳!i׳.'kcit orjj( '!>m, einen neu cn K11 tu er* rifhttn. dur }Aben<l s!,»H!i1v!!׳1; rt 1 ■!'׳1 ־11!! 11111 "!2 t-f 1 1! iHenr 9 •'׳־־׳ 2 ׳!,not Pf, I)er Kurs w ird dreimal Wochen! lieh abends im BZV .•Heim. Kant str. 54, sfatttinden. Annieldunp'-H :ui die Kuliund» tr'i: 11 nc der BZV., \V 15, Mc int'kcmr. 10, Tel. 91 90 31, Apj- 1. 75 und 79 Singegemeinschaft der BZV'. 1' ntcr Leitung \ •011 J1״ ins Gehe iberg (b ish« Köln) soll eine Sifi^cpftinrimchntt der }•!ZV. gebildet werden. Speziell soll d.m neue hebr.tisuho und pahisi imwmPche Lied gupdegt. werden. Die Sin^c^emcinsehai't wird mdי au^rricbender Vorbereitung aP Chor bei Veranstaltungen der BZV. mi; wirken. Stitnmhegahte Damen und Urnen werden gebeten, ddi bei der BZW, KtiUnrnbieiiun״. \S 15, McincbcMr. 10, G-hrifdum 7m melden.!׳A wird ihnen d.rnn die!,.inbdunq; zur e!mcn Piche 7n״r~!o!b werden. Photoßruppe T'munah• 21. M.!i, 2 10 1 hr. Kint-'r. 54. Dr. Kurt Lew in: ,.ZioTii-'h-* 1:0 Arbeit ,m der brneuening; de«, jüdischen Mensehen! V[).'»״; Dir;,!drhrn und Han* S. I,owv; ,,Lebendige5; Sehen als Grundlage Phow^unhirienZ‘. Frauen-ArbcitsgcmcinschaL für Palästina. ■Varhuer \\'!;״׳ Vchmrug: 31, Mär, Wi/u-l IriTii. jdi1e;;].t wird bvkRnmgcgcm■■!!. ) Ga.sie Winkonuccu, - - 2. [uni, 2u.lh ( in; 1 (v.ibcs.d. \ זיזי׳.R.ihn. Dr. Ali m d D'-iw. Duf m-u- \V!7 >• (B--i. i'v-■1 0!.ח : Di. Bei!!!3. Badt-Sirauy.) Nur im gditdcnc G,mte. — Cmsg iw 11 dci \\; 1. Juni, 13.30 i in׳. W;m- I [;■:hi. Jüdischer Kulturbund. DD IA -hm zu (b imm 1״n Operette ,,Die -׳hone Ii ci'cnn“ .•und im Giinoe. Dw Texte wurmm v׳m Max Dhrlud, neu hfunbein״, der a!n :1 dm ,.CmGmw;-piem i 9';י״ ח wm:: der he-.,111׳p.!t׳Mt' vg!1 Kuh D11״ut. der du- Weik bu! mon’m.d: Heins Cuiidcü. Herta Reiss -ju;99׳ um 2h. Mai, 20.15! hr, 'm Kwm1 m:n d!m Judi-uhun Ihruicniunuit M ,irkugcr S!r. 3, au.־ de! P!*׳־•! L. *Meyer, ׳Aino \ uD\ Pu Au R.mpep'r ־. M׳>rr:* FPunuH. Davin Srhop.br r״rr. Franz fi״crlc1, Karl \VoH«krhL Zuckermann. Kan'or bc1־nLmj Oiiizrützcr -mgt. heoOiict von \h. 0,Dr Guttnnnn, Kornpodhonen von Hncndc1, Mendel-■תו!0י, UdDr. Jakob Dvmont, Alfred Guttmann, O-kar 0,nfm1nnn, Arno Nadel. Werke für *wd Klaviere \<m Mozart Biwonl. Chopin, Saint-Saeni., Arcnsky spielen Genia HcrztcM und Dr. .\1thur \V־dtt am 28. Mai. 20.15 Uhr, im Kun-Olerhelui, SPhdwhe Str. 72, unter Mitwirkung von Paula Salotnon (Limlbcrp). Berichtigung. Bruno und Miily Bendix legen Wert auf die Feststellung, daß sie nicht Miily und Tilly Bendix heißen, wie es in der Besprechung in Nr. 40 zu lesen war. AN-UND VERKAUF Papc0n.TAnniPhak1u" k״״ ®Bl 1 W|l|llullll Krisch, Kurtür.t.nd.mm 45 Auch Verkauf an Privat« f*. m.ibtr.u.u.B., 91 09 51 Olra^rne Herren- und Damen-Barderoben dringe nd yetuehi, Krl«trar« Krumm• Straße 12 / 34 41 67 B8rs8r־T8ppiGhe u. Brüchen kauft g.g.n Ka... / Auch Datailvarkau( ■ L. 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