Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 38 (13.5.1938)
- Date
- 1938-05-13
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU ]{Xi R RÜNDSCÜA Palästina auf der Bühne Zur Uraufführung das Stückes ״Das Gericht״ am 7. Mal Im jüdischen Kulturbund Dr. Michael Traut) *. Sie selien aut der Bühne ״lebendiges Palästina". Nicht jenes friedliche Palästina des Aufbaus und der Arbeit, das wir während der letzten Jahre so oft in Bild und in Wirklichkeit gesehen haben, sondern Palästina im Kampfe. Allerdings — der Eindruck, den uns die Bilder vermitteln werden, ist trotz der Kunst des Autors und der Darsteller unvollständig. Um den Sinn der Handlung zu verstehen, müßte man neben den Bildern des Kampfes in Palästina vor Ihrem geistigen Auge andere Bilder erstehen lassen, Bilder jiidisehen Lebens außerhalb Palästinas. Zur Handlung und zum Verständnis dieses Stückes gehören 16 Millionen Juden in der Welt. Juden m Polen und Juden in Rumänien, Juden in Lettland und in Litauen, Juden in Karpatho-Rußland und Juden in Ungarn. Eine 2 Millionen Seelen zählende jüdische Jugend Osteuropas, die ihre Hoffnungen aul Palästina setzt. Zur Handlung gehören Millionen jüdischer A ti s w a n - derungskandidaten in Ländern, in denen ihre Exi- Stenzgrundlagen eingeengt werden, gehört eine Welt, die sich in zunehmendem Maße vor jüdischen Einwanderern verschließt; gehören Einwanderungsbeschränkungen und verschlossene Tore; luden, geographische Karten der Welt absuchend und nacn unbekannten Ländern forschend; Juden zwischen Zeiten und zwischen Grenzen, heimat- und bodenlos. Zum Verständnis des Stückes gehören allerdings nicht nur Bilder jüdischer Gegenwart, sondern auch Bilder j ii - discher Vergangenheit. Hier notwendiger als in Osteuropa, — sahen doch Juden, die nach 1933 aus Deutschland nach Palästina kamen, nur die Errungenschaften und die Probleme und nicht den Weg, den Generationen vor ihnen in Palästina gegangen sind; kannten nicht all die Hindernisse und Schwierigkeiten, mit denen der Aufbau lange Zeit hindurch verbunden war; fanden ein fertiges Tel Aviv und ein fertiges Rechawia vor, fertige Städte und fertige Dörfer, einen trockengelegten Ernek und einen ausgebauten Hadar Hakarmel. ״Kehre in Dein Haus zurück und lebe vor unseren Augen den gestrigen Tag Deines Lebens.“ Des Lehens jener Juden Osteuropas, die vor einem halben Jahrhundert zu einer Zeit, als die große Welt vor ihnen offenstand, als es keine Affidavits und keine Ein״ Wanderungsbeschränkungen gab, unter der altjüdischcn B i I u devise nach dem türkischen Palästina zogen; die im Kampfe gegen Menschen und Naturgewaltcn, in der Sandwüste und im Oedland, R i s c 11 o n le Zion und Pctach Tikwah gründeten; die als Opfer unsäglicher Entbehrungen fielen, im unerschütterlichen Glauben, daß die, die nach innen kommen, ihr Werk fortsetzen; das Leben jener Juden in Palästina, die auch während des Krieges ausgeharrt haben und eroberte Positionen nicht verließen; das Leben jener ersten N a c 11 k r i c g s-C h a 111 z i m, die nach einem malariaverseuchten Emek gingen und Oedland erschlossen haben, das Leben und den Tod von Trumpeid o r und all derer, die die Grundlagen des jetzigen Palästina gelegt haben. Das Erbe dieser Pioniere haben jene Juden ühernommen, deren Schicksal in der Handlung des heutigen Stückes abrollt. Denken Sie beim Anblick dieser Menschen und dieser Handlung an jene neuen Siedlungspunkte, die in den letzten schweren Monaten der Unruhen und des Kampfes in Beth Schan lind im Galil und überall dort entstanden sind, wo es gilt, die Grenzen des jüdischen Palästina zu erweitern; denken Sie an jene jungen Juden aus Deutschland und aus anderen Ländern, die an dem Abend, wo hier Theater gespielt wird, draußen in Tel Amal und in Hassadch, in Tirath-Zwi und in Chanutah auf der Wache stehen, ״in der einen Hand die Kelle, in der anderen das Schwert“. Denken Sie daran, daß der Geist, der all diese Menschen beseelt, der gleiche ist, der die B i 111 i m, die vor 50 und vor 60 Jahren aus Rußland nach einem türkischen Palästina zogen, beseelte, der zur Eroberung des Emek Esreel. Emek Chefer und all der Täler, die jetzt die Grundlage jüdischer Landwirtschaft in Palästina bilden, führte. Den Bildern des Kampfes und der Feindschaft werden eines Tages Bilder des Friedens und der Freund- Schaft folgen. Der Autor des heutigen Stückes projiziert in die Zukunft. In eine Zeit, in der auf Mord und Terror die Erkenntnis folgen wird, daß es genug Boden und Lebensraum für Juden und Araber in Palästina gibt, und in der es unverständlich erscheinen wird, daß Blut vergossen wurde, ״dort wo Friede und Freundschaft herrschen können.“ Bilder der Zukunft. Noch schreiben wir aber 1938 und ״noch stehen die Menschen dort in der Wirklichkeit am Stacheldraht mit dem Gewehr in der Hand“. Unsere Pflicht ist es, ihnen, die in der Ebene von Beth Schau und in der Senke des Jordan auf der Wache stehen, den Rücken zu stärken, ihnen die physische und materielle Möglichkeit zu geben, durchzuhalten. Glaubensbekenntnisse allein, auch wenn sie noch so schön und überzeugend klingen, genügen nicht. Denken wir daran, daß die moderne Geschichte Palästinas nicht mit Worten, sondern mit Taten gemacht wird, daß für den Aufbau des Landes nicht nur Pioniere der Arbeit und des Kampfes, sondern auch die der materiellen Opferbereitschaft notwendig sind. Seien Sie nicht nur Zuschauer, sondern wirken Sie mit. Helfen Sie mit, neuen Boden zu erwerben, neues Land zu erschließen, neue Kolonien zu gründen, das Leben und die Zukunft jener Menschen zu sichern, die für die Erhaltung jüdischen Lebens in Gegenwart und Zukunft kämpfen. Dr. Kurt Singer: Zum erstenmal, seit das Jüdische Kulturbund-Theater spielt, treffen wir uns bei einem Werk der Gegenwart und Aktualität, zum erstenmal wird die Szene zum Tribunal, zum Gericht; zum erstenmal weitet sich die Bühne des Kulturbundes zur Tribüne unserer jüdischen Zeit. Ein großer Mann hat einmal das Wesen der Dichtung so formuliert: ״Dichten heißt Gerichtstag über sich selbst halten.“ In ähnlichem Sinne könnte man von dem Werk der Dichterin Bat Dori sagen: Gerichtstag halten über sich selbst, das heißt beinahe schon dichten. Denn das Weltgeschehen um den Begriff Jude und Judesein, um die Tatsache Palästina herum, ist in sich schon ein Drama. Und dieses Drama wirkt in einer von tiefstem Ethos getragenen Reportage um eine Szenenfolge, in der die äußeren Schauplätze wechseln, die inneren Seelenzustände des Höffens und Leidens aber die gleichen bleiben. In solchem Theaterstück jüdischer Gegenwart gibt es nicht, wie im üblichen Drama, Exposition, Entwicklung, Schürzung und Lösung von Konflikten; hier nimmt das Schicksal selbst den Griffel in die Hand und schreibt mit festem Druck Geschichte der Juden, Geschichte Palästinas mit Kampf und Aufiehnen, Trägheit und Warten, Abwehr und Aufbau. Nur eines hat die Besinnlichkeit der dichtenden Frau nicht als Thema in die Debatte geworfen: den Haß von Mensch zu Mensch. In einer mütterlich liebenden, romantischen Art pflanzt sie auch am Grabe von kurzlebigem Hoffen das Panier des Glaubens und d e r L i e b e. Dieses Stück der Zeit verlangt von denen, die es gestalten und spielen, ein Neues und ein Ungeheures an Ausdruck und Intensität des Spiels, an Leidenschaft. Wer siel: hier nicht im Gefühl an die Aufgabe verschwendet, stellt auf verlorenem Posten. Jeder Einzelne vertritt nicht nur die Person, deren Namen er trägt, sondern eine ganze Altcrsschicht, eine Generation, ja, ein V o 1 k. Die Menschen wandein auf der Grenzscheide zwischen Leben und Tod, zwischen Sein und Schein, Diesseits und Jenseits. Durch den Sprecher iirid durch das Herantragen des Spiels bis dicht an den Zuschauer wird die Einheit des jüdischen Gedankens und Wollens auch äußerlich symbolisiert. Ein neuer Stil des Theaters bahnt sich an; Tatsachen und Wunder, Gegenwartssprache des Lebendigen und gehobener Rhythmus des Jenseitigen begegnen sich; mystische Welt, in der die Toten wieder erwachen und sehen, was unwiederbringlich ist mid was unser lebendiger Wille erreichen kann. So wird das Werk zu einem Gerichtstag über jüdisches Ethos, jüdisches L.ebcn, jüdische Einheit, jüdische Heimstätte. Der Jugend ist dieses Werk gewidmet, lind sie zieht das Alter in ihren Bann. Wir lernen aus der Idee des Werkes, daß cs not tut, aus dem unproduktiven Leiden der Juden feste Stufen zu einem positiven Aufstieg zu hämmern, daß wir nicht mit einem nüchternen, schüchternen und tatenlosen, sondern mit einem radikalen, arbeitsträchtigen J a die Frage Palästina beantworten sollen und daß durch die leidenschaftliche Arbeit für dieses Ziel alle drückenden Gegenwartsspannungcn paralysiert werden können. ״Land in Flammen“, so heißt der Untertitel des heutigen Werks; das heißt: Menschen in Flammen, Herzen und Seelen glühen, und aus der Flamme muß die Begeisterung und Sehnsucht nach Stille, Frieden, Arbeit, Heimstätte werden. Oer Gedanke der Schicksalsgcmcinschaft soll uns zu dem großen und beglückenden Gefühl führen, daß alles, was in Erez Israel geschieht, auch für uns geschieht. Land in Flammen: zwischen den Bildern des brennenden und des abgebrannten Balfour-Waldcs schwebt das Stück. Von beiden Bildern 11er werden wir an das Wort des Propheten Jezcschiel erinnert: ״Siehe, cs kam ein starker Wind von Mitternacht her und trug mit sich eine große Wolke Feuer, das rings umher erglänzte. In der Mitte aber war ein Licht.“ — Wir glauben dieses Licht zu kennen: Es ist der Glaube an die Unzcrbrochcnhcit des jüdischen Menschen und jüdischen Wesens; es ist die Sehnsucht nach einer Ruhe- und Lebensstätte für wunde jüdisehe Herzen und für die auf langer Wanderung wund gewordenen Füße; es ist die Hoffnung auf ein für uns lebendes und lebendiges Palästina, zuletzt und zuerst aber das V C r - trauen auf alle Cbaims und Channas in der jüdischen Welt, auf die jüdische Jugend. Ankündigungen Die Berliner Zionistische Vereinigung veranstaltet am 21. Mal, 20.15 Uhr, In der Aula Joscph-Lehmann-Schule, Joichlmithiler Sfr. 13, einen Erinnerungsabend, der dem Andenken des verstorbenen Wiener Oberrabhlners Professor Dr. Zwl Perei Chajes gewidmet Ist. Die rabblnlschc und wissenschaftliche Bedeutung wird Rabbiner Dr. Max Wiener würdigen. Ueber den Zionisten und jüdischen Poliliker wird R.-A. Dr. Alfred Klee sprechen. Hebräischer Intensivkurs der BZV.!)er hebräische Intensivkurs beginnl am 16. Mai irr I i< im, Kan1.tr. 54. Hebräische Kurse der BZV. Der Anfängvrkurs in der Kantstraße unter Leitung von Dt. Br״ ״er kann keine wei'eren Teilnehmer mehr auinehtnett. Es i-t geplant, einen zweiten Anfängerkurs ru errichten, der jeden Dmrnersl.ig von 20- 22 Uhr s'.iUfinHen soll. Meldungen erbeten an die Kiilmrabtoilun״ der HZA ., W 15, Meineke- Straße 10; Tel. 01 00 31 (App. 79 u. 75). Bar Kochba-Haknah. Am 16. Mai, .Aula Kai,er .Ir. 29/30, Heim■׳ abend: Auswanderung. Es sprechen.־ i)r. Kurt Lewin, Dr. Malter Litirlenslraus, Dr. Hans Klee. Mlsrachl und Misrachl-frauengruppe. 13. Mai, 20.30 Uhr. München« Straße 37. Lag Ir’( )mer-Fcier (im Rahmen eines Teeabends). Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentum», ArtiHericst.r. 14. Dl« beiden in der Reihe der Montagwnrlemngen au-gefallenen \ erfrage werden im Mai nachgrhoh. Am 1B, Mai, 20.15 Uhr. spricht Dr» Friedrich Caro über ״Die Eni wh klung des Rechts aus der Religion“. Abschluß der PelSach-Aktion des KKL. Ein kleiner Kreis säumiger Mitarbeiter hat bisher seinen Sammelblock noch nicht abgeliefert und den gesammelten Betrag auf^das Post• scheckkonto des Keren Kajemrth I ejisrne! Berlin '282•17 über• wiesen. Eine sofortige Erledigung spart dem KKL Arbeit und Geld, die sonst für Mahnungen aufgewandt werden müssen. Gottesdienst - Nachrichten Srhabhat 1 0 אליו״ Srh*hb«t*Au*g*mg ■,?0,43 Abkürzungen! Ff *3* FreHflxabtend. SchF מ Sehabbat-Frühgottesdisnit. SchH es Sehsbbst Hsuptgottesdiemt. M ■־־־» Schsbbatminch•. J es Jugendgottesdienst, Pt ca Predigt. Schrifterklärung. L Lehrrortrag. OSch Anschließend Oneg Schabbat. W* « Wochentag- Abend. Wm =2 Wochentag-Morgen Synagogen mit altem Ritim Alle Srnflrrnge! Fr 19.30 / SchH 3.30 / M » ׳ Wm 6,30 München*!• Str.Br. 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Muüehlatr. 221 Fr 19.30 / SchH 10 Pr Wr*s*yn*ki / M 20 L Jüd. Religion.gem. Chhg., Schulttr. 71 Fr 18.30 / SchH 9.30 / L 19.30 Jüd. Retigionaverein Friedenau-Steglitz, Stlerstr. 21: Fr 19.30 / SchH 9 OSch 0 M 20 l Winter / Wm 8 Jüd. Religionarerein drr nördl.Vororl«, Falkentaler Steig 101 Fr 18.30 /. Klein f SchH 10 Sehr Klein Lippmann-Tausa, Friedenstr. -3: Fr 19.30 / SchH 8.30 Seht Singermann / J 15.45/ M 20 /. / Wa 20.15 / Wm 6.30 Matmiach Jeachuah, Dragonerstr. 31-35: Fr?0 / SchF 7 / SchH 9 /M 18.30 L 0 Wa 20 / Wm 7 Mlnjan Iwri, Roaenthaler Str. 44« Fr 19.30 / SchH 9 Ohel Jitchok, Lieaesutr, 31 Fr 19.30 / SchH 9 Pr Klapphot?. / OSch 1b und 17.30 / M 19.30 / Wa 19.30 / Wm 7 Syn. Gesundbrunnen,Princenallee 87: Fr 19.30 / SchH 9Sehr Alerander / M 20 L / Wa 19.30 / Wm 7 Syn.Paiaauer Str, 2 1 Fr 19.30 / SchH 9 Sehr Altmann/ M 20 L Broch /Wa 20.15 / Wm 7 Familien• Nachrichten Frau Jenny U f 1 b 5 t e i ת, SO 16, Michaelkirchvr. 7, beging am 11. Mai den 73. Geburtstag. Herr Richard Goldman 11, Suhoneberg, Kut=:emer Str. 12, begeht am 15. Mai den 70. Geburtstag. Frau Henriette Tg! ick, fsr. Iieimathau-, Gorniannstr. 3. begeht am 18. Mai den 88. Geburtstag. Barmlzwah-Tcrmine. Am 14. Mai (13. Iiar); Fritz F ז i e d 1 ä n d e T, Sohn von Dip!,-Ing. Ludwig Friedlander, Charlhg., Srbeb'r. 40, I, — Walter Sau!, Sohn von Oscar Saul, Srhonehrrg, Akazienstr. 31. — Am 21. Mai (20. Ijar): Leo A b i s c h, Sohn von Otto Abisch, NO 55, Wörther ■Str. 27. Bezirks-Veranstaltungen der BZV Junggruppan Sonnabend, 14. Mal, 19.45 Uhr BZV-Heim, Landsberger Str, 87 A‘«*f* der JHnferenfn1pj»«1,. Ansprache 1 Alfred Selbiger Chor, Vorlesung Charloitenlnirg Sonnabend, 14. Mal, 20.15 Uhr BZV-Heim, Kanlstr. 54 ד״ר ש־קאלקחארץ־ישראל בשעה זו(רשמי נסיעה) z»ntt־um־Mord Sonnabend, 14, Mai, 20.15 Uhr BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 נתן סילץ: שמאי והלל Donnerstag, 19. Mai, 20.15 Uhr, BZV-Heim, KantstraOe 54 FILMABEND im Programm! 1■ Bttkftnnt EUCH 'Kurzfilm) I. dadlech• Jugend bei Spiel und Sport (Makkabifiim) 9• Hatmvva - Dokument• einer Hoffnung!Der hiitor. Paläitinofilm) Einleitende Aniproch•! Dr. Hans Capeli Karten zu RM 0,60 u. 0,40 im Vorverkauf bei: Anzeizenverwaltung der Jüdischen Rundschau, Meinekestr. 10; Buchhandlg. Rubin Maß, Pestalozziatr. 14*15; BZV• Heim, Kantatr. 54, u. ». d. Abendkasse. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG EIS Erstklassl•• au«11tat«n Uaftram fOr 6«»*וו^»וו»«וו Kr*»*en»l«,R ■IBACH, ■•rlln WM N«u• Antbaehar Str•■• i Ruf IS 7t 11 I Lassen Sie sich Ihre Anzeigen nur vom Fachmann aufsetzen B. NEUMANN, BERLIN PIANOS RADIO & KÜHLSCHRÄNKE BOSCH FRIGIDAIRE SIEMENS BITTER POLAR / AEG. u. a. W13, Kurfürilcndamm 20S / Ruf: 913716 &ue!t’s 1r . . . 1 * . כשר mnag- und ftbendiiscb Kurf&ratandamm 22, Niha Zoo Ausrichtung von Festlichkeiten. / Ruf: 91 22 45 Aufsicht Kaschr.*Komm. Jüdische Gemeinde Berlin Klavlarstlmmar PIBSI / Ruf: 7219 20 Fest• dlchtungen aktuell — individuell erfaßt E« Sandak, BerUxt-Charlbg * ־׳ Wftltsatra&e 21 Tel.: %23 18 Neu erdfjneil Privat-Mittags- und Abend tisch Ernst Herschthal Berlin W SO Marburger Straße 9 rd.i 24 67 S 1 Elite Augsburget Stiafse 3 Minuten von de! Tauenlttemtrefle (iedecke! RM — .SO, RM 1,~, RM 1,20 Tageszeitungen Geöffnet ISgttch van 11 70 t/tn ionntaa» btt Id Uhr H Konditorei Adler am Wittenbergplatz-Ruf 25 6154 Jüdisches Treffpunkt in Berlin Erstklassige Speisen und Getränke / Aufmerksame Bedienung Eigene Konditorei / Ueber 100 in- und nuslanri. Zeitungen ,•*«••■■•■•*שי H OLL AN D am Kurfürstendamm 61 Eingang Lelbnizstr. i Ruf 311636 Die bekannte Tanzbar Montag, den 9. Mai jroßer Gesollschaftsabend mit Prsistanzen Beginn 9 Uhr / Tischbentellungen rechtzeitig erbeten Hervorragende StimmungenapeHe